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Gerechte Aufteilung?

22. März 2007 um 13:05

Ihr Mathegenies, helft mir mal bitte auf die Sprünge..

bei einer Warmmiete von 740 Euro verdient mein Freund 2300 netto, ich verdiene ca. 1000 Euro netto. Momentan überweise ich monatlich 550 Euro auf unser Haushaltskonto, er nur 200 Euro mehr, also 750 Euro!
Da ich kein Fan von Dreisätzen und dergleichen bin und Mathe nie mein Lieblingsfach war, würde ich gerne von Euch wissen, wie eine gerechte, durch zwei geteilte Lösung aussehen würde. Er müßte doch viel mehr zahlen als ich eigentlich, bei seinem Verdienst!?

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22. März 2007 um 14:09

30-70 %
Hallo, also :
3300 sind 100% Gesamteinkommen.
33 Euro sind also 1%.
1000 Euro : 33 = 30,30%
2300 : 33 = 69,69%

Davon gehen 30,3% auf Dich,
69,69% auf ihn.

Fairerweise solltest Du dann ca. 30% eurer gemeinsamen Kosten übernehmen und dein Freund ca.70%.

Ansonsten profitiert er als "Besserverdiener" natürlich am meisten.
Viel Erfolg dabei ihm das zu verklickern.

LG Steffie

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22. März 2007 um 14:38

??
50 - 50 ... oder wohnt er mehr in der Wohnung als du??
Find ich sehr eigenartig...nur weil er mehr verdient, warum soll er da einen größeren Anteil an der Miete bezahlen?

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26. März 2007 um 1:30
In Antwort auf sheree_12854290

30-70 %
Hallo, also :
3300 sind 100% Gesamteinkommen.
33 Euro sind also 1%.
1000 Euro : 33 = 30,30%
2300 : 33 = 69,69%

Davon gehen 30,3% auf Dich,
69,69% auf ihn.

Fairerweise solltest Du dann ca. 30% eurer gemeinsamen Kosten übernehmen und dein Freund ca.70%.

Ansonsten profitiert er als "Besserverdiener" natürlich am meisten.
Viel Erfolg dabei ihm das zu verklickern.

LG Steffie

Ganz ehrlich

So ganz funktioniert das in der Praxis nicht, obwohl ich
ein Befürworter bin!

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26. März 2007 um 1:44
In Antwort auf darcy_12338786

Ganz ehrlich

So ganz funktioniert das in der Praxis nicht, obwohl ich
ein Befürworter bin!

Mein Freund
bringt mich da auch in eine merkwürdige Position.
Das ganze ist ansich schon verzwickt genug, da
wir noch nicht lange zusammen sind und ich noch
nicht sagen kann, wie ich zu ihm stehe bzw. ob
ich überhaupt mit ihm zusammenziehen will.

Er baut gerade ein Haus für uns (Zweifamilienhaus),
sodass er die obere Wohnung an mich vermieten könnte
oder aber an einen Fremden, falls ich nicht einziehe.
Soweit sogut.
Gleichzeitig ärgere ich mich aber darüber (was im Grunde unverständlich ist),
dass ich Miete bezahlen soll (für meine Kosten kommen ich logischerweise sowieso auf)
ihm aber gleichzeitig das Bett wärmen, das Essen kochen und auch sonst mit ihm in
der unteren Wohnung wohnen soll. So stellt er sich das nämlich vor.
Finanziell hat er keine Sorgen ist alles sozusagen schon bezahlt.
Also ich finde das o.k., wenn ich für meine eigene Wohnung Miete bezahlen soll,
aber in diesem Zusammenhang frag ich mich ein wenig, wer hier nicht richtig Tickt.
Bin dankbar für Eure Meinung.

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27. März 2007 um 12:33
In Antwort auf darcy_12338786

Mein Freund
bringt mich da auch in eine merkwürdige Position.
Das ganze ist ansich schon verzwickt genug, da
wir noch nicht lange zusammen sind und ich noch
nicht sagen kann, wie ich zu ihm stehe bzw. ob
ich überhaupt mit ihm zusammenziehen will.

Er baut gerade ein Haus für uns (Zweifamilienhaus),
sodass er die obere Wohnung an mich vermieten könnte
oder aber an einen Fremden, falls ich nicht einziehe.
Soweit sogut.
Gleichzeitig ärgere ich mich aber darüber (was im Grunde unverständlich ist),
dass ich Miete bezahlen soll (für meine Kosten kommen ich logischerweise sowieso auf)
ihm aber gleichzeitig das Bett wärmen, das Essen kochen und auch sonst mit ihm in
der unteren Wohnung wohnen soll. So stellt er sich das nämlich vor.
Finanziell hat er keine Sorgen ist alles sozusagen schon bezahlt.
Also ich finde das o.k., wenn ich für meine eigene Wohnung Miete bezahlen soll,
aber in diesem Zusammenhang frag ich mich ein wenig, wer hier nicht richtig Tickt.
Bin dankbar für Eure Meinung.

Gemeinsam
ich versteh das ganze rechnen nicht.

Ihr lebt doch zusammen und geht abends zusammen weg, kocht gemeinsam macht gemeinsam den Haushalt und hoffentlich hat jeder seine eigenen Hobby, die zwar Geld kosten, aber die Höhe ist meistens vorab bekannt.

Was bleibt denn noch an großen Sachen übrig wofür jeder von euch Geld für sich braucht?

Mein Freund und ich haben vor nur 1 Konto anzuschaffen, wo das Geld von uns beiden drauf geht zum gemeinsamen ausgeben.
Einzige Bedinung größer Alleinanschaffungen (z.B.: neuer PC den nur er braucht) oder Geldausgaben die das Konto ins Minus bringen werden abgesprochen.
Ansonsten geht die Miete und die Nebenkosten und auch alles andere wie Vereinsgebühren, Shoppingtouren usw. davon ab.

Das heißt auch wenn ich etwas mehr verdiene als er haben wir beide was davon.

Was bringt es mir, wenn wir gemeinsam ausgehen wollen und er dann sagt: "Tut mir Leid du mußt auf mich verzichten ich habe kein Geld mehr!"

Leider habe ich keine Erfahrung damit gemacht, da wir erst im Juni zusammenziehen und erst dann das gemeinsame Konto nutzen.
Aber ich stelle mir nur vor wie es meine Eltern machen (ein gemeinsames Konto) und denke mal sobald Kinder da sind und vielleicht nur noch einer arbeitet wird alles andere automatisch ungerecht. Oder soll derjenige der zuhause bleibt Taschengeld bekommen?


Es gibt viele Standpunkte wie man deine Situation sehen kann, und da ihm das Haus gehört und du dort wohnst hat er zwar das recht auf deine Mietzahlungen, aber das nützt ihm doch bei eurem gemeinsamen Leben nichts, es sei denn er bezahlt damit den Kredit ab, aber so wie ich das verstanden ist das nicht der Fall, oder?

Ich hoffe ich konnte dir helfen
Panda

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27. März 2007 um 14:43
In Antwort auf malene_2909145

Gemeinsam
ich versteh das ganze rechnen nicht.

Ihr lebt doch zusammen und geht abends zusammen weg, kocht gemeinsam macht gemeinsam den Haushalt und hoffentlich hat jeder seine eigenen Hobby, die zwar Geld kosten, aber die Höhe ist meistens vorab bekannt.

Was bleibt denn noch an großen Sachen übrig wofür jeder von euch Geld für sich braucht?

Mein Freund und ich haben vor nur 1 Konto anzuschaffen, wo das Geld von uns beiden drauf geht zum gemeinsamen ausgeben.
Einzige Bedinung größer Alleinanschaffungen (z.B.: neuer PC den nur er braucht) oder Geldausgaben die das Konto ins Minus bringen werden abgesprochen.
Ansonsten geht die Miete und die Nebenkosten und auch alles andere wie Vereinsgebühren, Shoppingtouren usw. davon ab.

Das heißt auch wenn ich etwas mehr verdiene als er haben wir beide was davon.

Was bringt es mir, wenn wir gemeinsam ausgehen wollen und er dann sagt: "Tut mir Leid du mußt auf mich verzichten ich habe kein Geld mehr!"

Leider habe ich keine Erfahrung damit gemacht, da wir erst im Juni zusammenziehen und erst dann das gemeinsame Konto nutzen.
Aber ich stelle mir nur vor wie es meine Eltern machen (ein gemeinsames Konto) und denke mal sobald Kinder da sind und vielleicht nur noch einer arbeitet wird alles andere automatisch ungerecht. Oder soll derjenige der zuhause bleibt Taschengeld bekommen?


Es gibt viele Standpunkte wie man deine Situation sehen kann, und da ihm das Haus gehört und du dort wohnst hat er zwar das recht auf deine Mietzahlungen, aber das nützt ihm doch bei eurem gemeinsamen Leben nichts, es sei denn er bezahlt damit den Kredit ab, aber so wie ich das verstanden ist das nicht der Fall, oder?

Ich hoffe ich konnte dir helfen
Panda

Hi, und Danke für Deinen Beitrag.

Von einem gemeinsamen Konto halte ich theoretisch viel, praktisch aber
gar nichts zumal ich heute davon ausgehe - schön wenn's ewig hält -
aber unwahrscheinlich.
Denke wir leben in einer sehr schnellen Zeit, in der eine lebenslange
Partnerschaft zwar erwünscht ist, aber selten gelebt wird.
Ich halte viel davon, wenn % zum Einkommen das benötigte Geld auf einem
separaten Haushaltskonto eingeht.
Beispiel: Haushaltskonto für Miete, Nebenkosten, Lebensmittel etc., Versicherungen,
Urlaubskasse und was einem sonst noch einfällt (Essen gehn/Kino/Kleidung).
Je nach dem also 1000 - 1500 Euro monatlich.
Es sollte so ausgelegt sein, dass das Konto nie ins SoLL kommt, also die
1. Einzahlung darf großzügig ausfallen.
So bleibt jedem der Partner genügend Geld zur Verfügung seinen Hobbies zu fröhnen,
für was auch immer. Hier hat sich der Partner einfach rauszuhalten, was derjenige
mit seinem Geld anfäng. So bleibt jedem ein bisschen Freiraum für den er keine
Rechenschaft ablegen muß.
Wenn erstmal Kinder da sind. Größere finanzielle Anschaffungen, Projekte auf den
Tisch kommen kann es vorkommen, dass der Eine vom Anderen fordert, sparsamer mit
dem Geld umzugehen - häufig bei gemeinsamen Konten.
Im Übrigen kann nicht jeder mit Geld umgehn. Willst Du das Dein Partner auf Dein
gesamtes Vermögen Zugriff hat? Das kann ins Auge gehn. Schön wenn das Vertrauen
so groß ist, aber bei Geldfragen hört die Freundschaft auf. Erst recht, wenn es
zur Scheidung kommt.
In meiner (Ex) Ehe hatten wir ein gemeinsames Konto, aber nur solange bis mein
Mann mir auf die Finger schaute. Dabei geb ich sehr wenig Geld aus. Also wurde
mir das sehr schnell zu blöd (hab Haushaltsbuch geführt und nie Probleme mit dem
Geld gehabt - aber er wollte sich selbständig machen und fing an extrem zu knausern).
Nach nur einem Jahr also hatten wir getrennte Konten - er überwies mir den 1/2 Haus-
haltsbetrag (wobei das bei weitem nicht die 1/2 war, aber das steht auf einem anderen
Papier. Größere Anschaffungen tätigte jeder mit seinem eigenen Geld, dadurch war bei
der Scheidung auch klar, wem was gehört. So schlecht fand ich die Lösung gar nicht.
Ja, hm. Zurück zur aktuellen Situation.
Na wer hätte nicht gern nebenbei eine Mieteinnahme?
Also ich weiß auch nicht was ich jetzt denken soll. Bissle fühl ich mich schon ver-
arscht. Ich hab kein Problem ihm Miete zu bezahlen, nur ob ich dann noch mit ihm
eine Partnerschaft möchte oder nicht lieber meiner eigenen Wege gehe.
Lacht - doofer Gedanke. Mal sehn wie's weiter geht.
Höre gern wieder von Dir.
Bye

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27. März 2007 um 15:02
In Antwort auf darcy_12338786

Hi, und Danke für Deinen Beitrag.

Von einem gemeinsamen Konto halte ich theoretisch viel, praktisch aber
gar nichts zumal ich heute davon ausgehe - schön wenn's ewig hält -
aber unwahrscheinlich.
Denke wir leben in einer sehr schnellen Zeit, in der eine lebenslange
Partnerschaft zwar erwünscht ist, aber selten gelebt wird.
Ich halte viel davon, wenn % zum Einkommen das benötigte Geld auf einem
separaten Haushaltskonto eingeht.
Beispiel: Haushaltskonto für Miete, Nebenkosten, Lebensmittel etc., Versicherungen,
Urlaubskasse und was einem sonst noch einfällt (Essen gehn/Kino/Kleidung).
Je nach dem also 1000 - 1500 Euro monatlich.
Es sollte so ausgelegt sein, dass das Konto nie ins SoLL kommt, also die
1. Einzahlung darf großzügig ausfallen.
So bleibt jedem der Partner genügend Geld zur Verfügung seinen Hobbies zu fröhnen,
für was auch immer. Hier hat sich der Partner einfach rauszuhalten, was derjenige
mit seinem Geld anfäng. So bleibt jedem ein bisschen Freiraum für den er keine
Rechenschaft ablegen muß.
Wenn erstmal Kinder da sind. Größere finanzielle Anschaffungen, Projekte auf den
Tisch kommen kann es vorkommen, dass der Eine vom Anderen fordert, sparsamer mit
dem Geld umzugehen - häufig bei gemeinsamen Konten.
Im Übrigen kann nicht jeder mit Geld umgehn. Willst Du das Dein Partner auf Dein
gesamtes Vermögen Zugriff hat? Das kann ins Auge gehn. Schön wenn das Vertrauen
so groß ist, aber bei Geldfragen hört die Freundschaft auf. Erst recht, wenn es
zur Scheidung kommt.
In meiner (Ex) Ehe hatten wir ein gemeinsames Konto, aber nur solange bis mein
Mann mir auf die Finger schaute. Dabei geb ich sehr wenig Geld aus. Also wurde
mir das sehr schnell zu blöd (hab Haushaltsbuch geführt und nie Probleme mit dem
Geld gehabt - aber er wollte sich selbständig machen und fing an extrem zu knausern).
Nach nur einem Jahr also hatten wir getrennte Konten - er überwies mir den 1/2 Haus-
haltsbetrag (wobei das bei weitem nicht die 1/2 war, aber das steht auf einem anderen
Papier. Größere Anschaffungen tätigte jeder mit seinem eigenen Geld, dadurch war bei
der Scheidung auch klar, wem was gehört. So schlecht fand ich die Lösung gar nicht.
Ja, hm. Zurück zur aktuellen Situation.
Na wer hätte nicht gern nebenbei eine Mieteinnahme?
Also ich weiß auch nicht was ich jetzt denken soll. Bissle fühl ich mich schon ver-
arscht. Ich hab kein Problem ihm Miete zu bezahlen, nur ob ich dann noch mit ihm
eine Partnerschaft möchte oder nicht lieber meiner eigenen Wege gehe.
Lacht - doofer Gedanke. Mal sehn wie's weiter geht.
Höre gern wieder von Dir.
Bye

Anderer Ansicht
Ich habe zum Glück noch keine Schlecht Erfahrung gemacht und gehe daher wohl etwas navier damit um.
Die Alternative wäre wohl 3 Konten.

Aber das hilft dir jetzt ja auch nicht weiter.

Was ich zu deinem Problem noch sagen bzw. fragen wollte:
Er baut ein Haus und du ziehst bei ihm mit ein und sollst Miete zahlen. Wie gesagt kann ich verstehen.
Aber was ist wenn die Beziehung zu Ende geht (wie du schon sagest eine schnelllebige Zeit) er hat dann das Haus und du nichts?
Ich meine wenn ich alleine ein Haus finanziert hätte würde ich dann von meinem Partner die selbe Miete verlangen wie von einem Fremden?

Oder bist du Miteingentümerin?
Wenn er dich anschließend dran beteiligt würde ich auch eine höhere Miete einsehen.
Wenn man zum Beispiel gemeinsam die Tilgung des Kedits abstottert würde ich auch erwarten dass ich dann später was davon habe.

Aber nur Miete zahlen damit mein Partner mehr Geld hat? Ich weiß nicht.

Bei den Nebenkosten halbe-halbe zu machen ist nur fair, denn schließlich ist auch die Nutzung halbe-halbe. Es sei denn du bist jede zweite Woche auf dienstreise.
Wie gesagt jeder ist da anders und die Frage ist dann was gehört alles zu Nebenkosten.
Für mich wäre das nur Strom, Heizung, Telefon, Lebensmittel.
Urlaub, Hobbies, Kleidung und sonstige Freizeitunterhaltung wäre für mich noch mals was anderes.
Denn da gibt es unterschiede zu gemeinsam und getrennt.
Aber dort gibt es kein Recht oder ungerecht. Entweder er ist bereit mehr für einen gemeinsamen Urlaub zu zahlen, oder eben nicht.
Ob man dann auf 30-70 (nach dem Gehalt) geht oder ob man sagt, bezahl du den Urlaub, dafür bezahle ich den Golfclub ist Verhandlungssache mit dem Partner.

Was sagt er denn eigentlich dazu?

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27. März 2007 um 22:59
In Antwort auf malene_2909145

Anderer Ansicht
Ich habe zum Glück noch keine Schlecht Erfahrung gemacht und gehe daher wohl etwas navier damit um.
Die Alternative wäre wohl 3 Konten.

Aber das hilft dir jetzt ja auch nicht weiter.

Was ich zu deinem Problem noch sagen bzw. fragen wollte:
Er baut ein Haus und du ziehst bei ihm mit ein und sollst Miete zahlen. Wie gesagt kann ich verstehen.
Aber was ist wenn die Beziehung zu Ende geht (wie du schon sagest eine schnelllebige Zeit) er hat dann das Haus und du nichts?
Ich meine wenn ich alleine ein Haus finanziert hätte würde ich dann von meinem Partner die selbe Miete verlangen wie von einem Fremden?

Oder bist du Miteingentümerin?
Wenn er dich anschließend dran beteiligt würde ich auch eine höhere Miete einsehen.
Wenn man zum Beispiel gemeinsam die Tilgung des Kedits abstottert würde ich auch erwarten dass ich dann später was davon habe.

Aber nur Miete zahlen damit mein Partner mehr Geld hat? Ich weiß nicht.

Bei den Nebenkosten halbe-halbe zu machen ist nur fair, denn schließlich ist auch die Nutzung halbe-halbe. Es sei denn du bist jede zweite Woche auf dienstreise.
Wie gesagt jeder ist da anders und die Frage ist dann was gehört alles zu Nebenkosten.
Für mich wäre das nur Strom, Heizung, Telefon, Lebensmittel.
Urlaub, Hobbies, Kleidung und sonstige Freizeitunterhaltung wäre für mich noch mals was anderes.
Denn da gibt es unterschiede zu gemeinsam und getrennt.
Aber dort gibt es kein Recht oder ungerecht. Entweder er ist bereit mehr für einen gemeinsamen Urlaub zu zahlen, oder eben nicht.
Ob man dann auf 30-70 (nach dem Gehalt) geht oder ob man sagt, bezahl du den Urlaub, dafür bezahle ich den Golfclub ist Verhandlungssache mit dem Partner.

Was sagt er denn eigentlich dazu?

Hi
Nein, es ist keine reguläre Miete - eine "günstige" Miete.
Na was wohl - war ja seine Idee. Das heißt nicht ganz, auf
die Sache mit dem Zwei-Familienhaus, statt Einfamilienhaus
hab ich ihn gebracht.
Weil ich mir meiner Sache nicht sicher bin und er wenn er
schon (mit mir) ein Haus plant und nur sehr ungern alleine
wohnt so denn Vorteil hat einen Mieter ins Haus nehmen zu
können mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass er dadurch sein
Gehalt auf bessern kann.
Eben für den Fall, dass ich einen Rückzieher machen und wenn
nicht - haben wir ein großes Haus (sind auch Kinder da).
Lacht, Du siehst ich hab mich selbst in die Pfanne gehauen.
Mach ich immer so

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28. März 2007 um 12:14
In Antwort auf darcy_12338786

Hi
Nein, es ist keine reguläre Miete - eine "günstige" Miete.
Na was wohl - war ja seine Idee. Das heißt nicht ganz, auf
die Sache mit dem Zwei-Familienhaus, statt Einfamilienhaus
hab ich ihn gebracht.
Weil ich mir meiner Sache nicht sicher bin und er wenn er
schon (mit mir) ein Haus plant und nur sehr ungern alleine
wohnt so denn Vorteil hat einen Mieter ins Haus nehmen zu
können mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass er dadurch sein
Gehalt auf bessern kann.
Eben für den Fall, dass ich einen Rückzieher machen und wenn
nicht - haben wir ein großes Haus (sind auch Kinder da).
Lacht, Du siehst ich hab mich selbst in die Pfanne gehauen.
Mach ich immer so

Besser jetzt in der Pfanne...
... als später vor einem Scherbenhaufen.

wenn alles gut läuft habt ihr gemeinsam ein großes Haus. Und wenn's schief geht hat er eine Absicherung.
Da du wahrscheinlich weniger Miete zahlst als jetzt machst auch du dabei einen Gewinn, oder?

Ist unter den Voraussetuzungen doch das beste.
Das ganze aufrechnen hilft nichts wenn beide Partner damit nicht einverstanden sind.

Wenn ich ein Haus hätte würde ich von meinem Partner nur die Hälfte der Nebenkosten verlangen.
Ne andere Sache ist es falls man heiraten sollte. Habe da noch keine Erfahrung mit, aber heißt es nicht da immer was mein ist dein.
Würde im Falle einer Scheidung ja halbes Haus bedeuten und das würde ich mir vorher doch absichern lassen.


Aber soweit seit ihr ja noch lange nicht, oder?

Genieß die Zeit und wenn es nicht klappt hast du nicht viel verloren.
Bezahlt er denn da er mehr verdient öfters mal was beim weggehen, oder gibt mehr zum Urlaub dazu?

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28. März 2007 um 18:00
In Antwort auf malene_2909145

Besser jetzt in der Pfanne...
... als später vor einem Scherbenhaufen.

wenn alles gut läuft habt ihr gemeinsam ein großes Haus. Und wenn's schief geht hat er eine Absicherung.
Da du wahrscheinlich weniger Miete zahlst als jetzt machst auch du dabei einen Gewinn, oder?

Ist unter den Voraussetuzungen doch das beste.
Das ganze aufrechnen hilft nichts wenn beide Partner damit nicht einverstanden sind.

Wenn ich ein Haus hätte würde ich von meinem Partner nur die Hälfte der Nebenkosten verlangen.
Ne andere Sache ist es falls man heiraten sollte. Habe da noch keine Erfahrung mit, aber heißt es nicht da immer was mein ist dein.
Würde im Falle einer Scheidung ja halbes Haus bedeuten und das würde ich mir vorher doch absichern lassen.


Aber soweit seit ihr ja noch lange nicht, oder?

Genieß die Zeit und wenn es nicht klappt hast du nicht viel verloren.
Bezahlt er denn da er mehr verdient öfters mal was beim weggehen, oder gibt mehr zum Urlaub dazu?

Hi
Nein, ist sonst recht großzügig.
Und heiraten...muss nicht sein

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9. April 2007 um 22:33

Naja
Also, im Prinzip gibt es keinen 'echten' Grund, weshalb Dein Freund deutlich mehr zahlen müßte als Du. Aber das finde ich nicht sehr nett. In einer Beziehung geht es doch um das Wir, und nicht nur um das Seine. Deswegen finde ich, daß jeder so viel geben sollte, wie er kann. In Eurem Fall ist das bei Dir weniger, bei ihm deutlich mehr.

Mein Freund und ich machen es so: Er verdient sehr gut, fast 4000 Euro netto, ich studiere noch und bekomme von meinen Eltern ca. 700 Euro im Monat. Ich zahle ca. 300 Euro Miete (je nachdem, wie pleite ich bin, auch mal weniger), er den Rest (fast 700 Euro). Im Alltag zahlt er fast alles, wenn wir Lebensmittel einkaufen, Essen gehen usw. Er ist wirklich supersüß, was Geld angeht, spricht immer von 'unserem' Geld (auch wenn es wirklich seins ist!), schenkt mir Reisen, wenn ich sie mir nicht leisten kann etc. Mit jemanden, der an jedem Cent knausert, könnte ich nicht zusammenleben.

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