Forum / Liebe & Beziehung

Genervt von Freundin

28. Februar um 12:59 Letzte Antwort: 8. März um 10:31

Hallo,

ich brauche euren Rat. Ich (28) bin seit ca 5 Jahren mit meiner Freundin (22) zusammen. In den letzten Monaten fällt mir zunehmend auf, dass ich übertrieben gereizt und genervt auf vieles von dem was sie sagt und macht reagiere. Oft fresse ich es in mich hinein, oft bin ich dann auch launisch zu ihr. Ich fühle mich im Nachhinein und auch im Moment selbst sehr schlecht, da sie eine derartige Behandlung absolut nicht verdient hat.
Sie ist ein wundervoller Mensch und ich kann mir, auf einer rationalen Ebene, niemand "besseren" vorstellen. Wir kommunizieren äußerst gut und können über alles reden, sogar über diese Probleme hier haben wir gesprochen. Für sie ist die Situation natürlich noch schwerer, da sie nichts falsch macht und mich trotzdem ständig auf die Palme bringt.
Ich merke auch dass ich mit ihr nicht die selbe Art von Spaß habe wie mit Freunden bzw. die Art von Spaß die wir früher hatten, und ich mich ihr gegenüber völlig anders verhalte als bei anderen Personen.

Meine Frage nun: was können wir tun? Ich will sie nicht verlieren, aber ich kann diese negativen Gefühle in mir einfach nicht verändern und auf Dauer wird das natürlich so nicht funktionieren. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat irgendwelche Ratschläge für mich?

lG

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28. Februar um 13:30

Liebst du deine Freundin? Hast du sie jemals richtig geliebt? 

Ich habe das wenn sich nie richtig die liebe entwickelt hat und dann ganz die romantischen gefühle verschwunden sind. Ich habe mich dann getrennt. 

Was man versuchen kann, die liebe wieder aufleben zu lassen, wenn denn welche da war. erzwingen geht aber nicht...  Und es liest sich im Moment nicht so als ob da von deiner Seite im Moment noch viel wäre.

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28. Februar um 13:33
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Liebst du deine Freundin? Hast du sie jemals richtig geliebt? 

Ich habe das wenn sich nie richtig die liebe entwickelt hat und dann ganz die romantischen gefühle verschwunden sind. Ich habe mich dann getrennt. 

Was man versuchen kann, die liebe wieder aufleben zu lassen, wenn denn welche da war. erzwingen geht aber nicht...  Und es liest sich im Moment nicht so als ob da von deiner Seite im Moment noch viel wäre.

Sorry Text verschwunden... Zeit zu zweit. Schöne Sachen Unternehmen. Wieder etwas in die Beziehung investieren. Ganz viel Nähe.
wenn das von deiner Seite aus nicht geht weil das noch mehr negative Gefühle hervorruft, würd ich es lassen. Dann Nimm dir Zeit für dich...

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28. Februar um 13:50

Also davor definitiv und auch jetzt liebe ich sie glaube ich noch, aber es ist einfach aufgrund der negativen Gefühle schwierig sich darauf zu konzentrieren.
Es ist einfach furchtbar, weil ich "aktiv" mit ihr zusammen sein will, aber dann diese Gefühle eben einfach kommen die ich leider nicht steuern kann.

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28. Februar um 13:52

Ich würde euch eher raten, auf Abstand zu gehen. Finde heraus, wer du bist und was du willst. Sie sollte das gleiche tun. 

Sie ist momentan eh verkrampft, weil sie nichts falsch machen möchte und verbiegt sich da bestimmt auch. 

Also einfach mal tief durchatmen und dann schauen, wie es nach der Abstandszeit ist. 

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28. Februar um 14:03

Darüber haben wir auch schon gesprochen. Sie will auch im Sommer für ein halbes Jahr ins Ausland gehen, wir haben also auch überlegt bis dahin zu schauen wie es läuft und dieses halbe Jahr sozusagen als Entscheidungshilfe heranziehen.
Dann denke ich mir wieder, kann es noch passen wenn man mal soweit ist? Andererseits sollte man doch um eine schöne Sache auch kämpfen, nur wieviel ist zuviel? Soviele Fragen
Danke auf jedenfall für deine Antwort.

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28. Februar um 14:20
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Hallo,

ich brauche euren Rat. Ich (28) bin seit ca 5 Jahren mit meiner Freundin (22) zusammen. In den letzten Monaten fällt mir zunehmend auf, dass ich übertrieben gereizt und genervt auf vieles von dem was sie sagt und macht reagiere. Oft fresse ich es in mich hinein, oft bin ich dann auch launisch zu ihr. Ich fühle mich im Nachhinein und auch im Moment selbst sehr schlecht, da sie eine derartige Behandlung absolut nicht verdient hat.
Sie ist ein wundervoller Mensch und ich kann mir, auf einer rationalen Ebene, niemand "besseren" vorstellen. Wir kommunizieren äußerst gut und können über alles reden, sogar über diese Probleme hier haben wir gesprochen. Für sie ist die Situation natürlich noch schwerer, da sie nichts falsch macht und mich trotzdem ständig auf die Palme bringt.
Ich merke auch dass ich mit ihr nicht die selbe Art von Spaß habe wie mit Freunden bzw. die Art von Spaß die wir früher hatten, und ich mich ihr gegenüber völlig anders verhalte als bei anderen Personen.

Meine Frage nun: was können wir tun? Ich will sie nicht verlieren, aber ich kann diese negativen Gefühle in mir einfach nicht verändern und auf Dauer wird das natürlich so nicht funktionieren. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat irgendwelche Ratschläge für mich?

lG

Mein Gefühl wäre, dass du dich "entliebt" hast. Ob das Gefühl wiederkommen kann oder nicht, hängt nun ein wenig von euch beiden ab. Hast du ein Auge auf eine andere geworfen? Spielt eine außenstehende Person eine Rolle?

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28. Februar um 14:44
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Mein Gefühl wäre, dass du dich "entliebt" hast. Ob das Gefühl wiederkommen kann oder nicht, hängt nun ein wenig von euch beiden ab. Hast du ein Auge auf eine andere geworfen? Spielt eine außenstehende Person eine Rolle?

Hey, ja das könnte sein. Nein habe ich nicht und es gibt keine andere Person. Was allerdings schon reinspielen wird ist dass ich mir generell unsicher bin wie "gemacht" ich für eine monogame Beziehung bin. Ich habe mir vor unserer Beziehung ziemlich ausgelebt und war dann immer treu. Für mich war es allerdings immer damit verbunden, einen Teil von meinem Leben aufzugeben der mir auch Spaß gemacht hat, was bei meiner Freundin zB. völlig anders ist, die hat garnicht das Gefühl auf etwas zu verzichten. Versteht mich nicht falsch für eine schöne Beziehung verzichte ich gerne darauf mit anderen zu schlafen etc., aber es war für mich eben immer mit Verzicht verbunden.

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28. Februar um 14:53
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Hey, ja das könnte sein. Nein habe ich nicht und es gibt keine andere Person. Was allerdings schon reinspielen wird ist dass ich mir generell unsicher bin wie "gemacht" ich für eine monogame Beziehung bin. Ich habe mir vor unserer Beziehung ziemlich ausgelebt und war dann immer treu. Für mich war es allerdings immer damit verbunden, einen Teil von meinem Leben aufzugeben der mir auch Spaß gemacht hat, was bei meiner Freundin zB. völlig anders ist, die hat garnicht das Gefühl auf etwas zu verzichten. Versteht mich nicht falsch für eine schöne Beziehung verzichte ich gerne darauf mit anderen zu schlafen etc., aber es war für mich eben immer mit Verzicht verbunden.

Ich denke, ich verstehe dich schon richtig. Ich sehe es -bei aller Liebe- auch immer so. Wenn man sich für etwas entscheidet, gibt man etwas anderes auf. Das liegt in der Natur der Sache. Man kann nie alles haben. 

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28. Februar um 17:07

Ich finde das es deutlich bei dir rausklingt das du auf alles verzichten mußt laut deiner Aussage und deine Freundin eben nicht. Und genau das macht dir die negativen Gefühle.  Du willst mit deiner Freundin zusammen sein,aber möchtest deine Freiheiten nicht aufgeben. Wenn man eine Beziehung führen will sollte man Kompromisse eingehen. Und wenn Du das Gefühl hast das Du dich lieber ausleben willst dann bist du aktuell nicht für eine Beziehung geeignet.  Weil welche Frau die sich eine tiefgründige Beziehung wünscht,möchte an einen Mann geraten der sich nicht sicher ist. Und Unverbindlichkeit ausstrahlt? Das sind die wenigsten.  Wenn du frei sein willst bleib bei Ons/Affären was auch immer beides gleichzeitig würde ich deiner Freundin gegenüber unfair finden

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28. Februar um 17:16
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Ich finde das es deutlich bei dir rausklingt das du auf alles verzichten mußt laut deiner Aussage und deine Freundin eben nicht. Und genau das macht dir die negativen Gefühle.  Du willst mit deiner Freundin zusammen sein,aber möchtest deine Freiheiten nicht aufgeben. Wenn man eine Beziehung führen will sollte man Kompromisse eingehen. Und wenn Du das Gefühl hast das Du dich lieber ausleben willst dann bist du aktuell nicht für eine Beziehung geeignet.  Weil welche Frau die sich eine tiefgründige Beziehung wünscht,möchte an einen Mann geraten der sich nicht sicher ist. Und Unverbindlichkeit ausstrahlt? Das sind die wenigsten.  Wenn du frei sein willst bleib bei Ons/Affären was auch immer beides gleichzeitig würde ich deiner Freundin gegenüber unfair finden

Ich verstehe was du meinst, aber ich finde es ist ein Unterschied ob dieses "etwas aufgeben" schon immer da war oder ob das mit der Zeit kommt. Bei zweiterem stimme ich dir voll und ganz zu, aber in meinem Fall ist das einfach die Art wie ich eine Beziehung sehe. Ich liebe es frei zu sein, aber für die richtige Frau habe ich diese Freiheiten gerne hinten angestellt.
Ich habe das angesprochen weil es meiner Meinung nach einen zusätzlichen Einfluss haben kann wenn es onehin gerade nicht so rosig läuft. Da denkt man dann natürlich eher mal daran, ob sich die Prioritäten vielleicht verschoben haben.

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28. Februar um 21:06
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Hallo,

ich brauche euren Rat. Ich (28) bin seit ca 5 Jahren mit meiner Freundin (22) zusammen. In den letzten Monaten fällt mir zunehmend auf, dass ich übertrieben gereizt und genervt auf vieles von dem was sie sagt und macht reagiere. Oft fresse ich es in mich hinein, oft bin ich dann auch launisch zu ihr. Ich fühle mich im Nachhinein und auch im Moment selbst sehr schlecht, da sie eine derartige Behandlung absolut nicht verdient hat.
Sie ist ein wundervoller Mensch und ich kann mir, auf einer rationalen Ebene, niemand "besseren" vorstellen. Wir kommunizieren äußerst gut und können über alles reden, sogar über diese Probleme hier haben wir gesprochen. Für sie ist die Situation natürlich noch schwerer, da sie nichts falsch macht und mich trotzdem ständig auf die Palme bringt.
Ich merke auch dass ich mit ihr nicht die selbe Art von Spaß habe wie mit Freunden bzw. die Art von Spaß die wir früher hatten, und ich mich ihr gegenüber völlig anders verhalte als bei anderen Personen.

Meine Frage nun: was können wir tun? Ich will sie nicht verlieren, aber ich kann diese negativen Gefühle in mir einfach nicht verändern und auf Dauer wird das natürlich so nicht funktionieren. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat irgendwelche Ratschläge für mich?

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Kann es sein das ihr euch durch Corona zu sehr auf der Pelle hockt?

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4. März um 14:52
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Kann es sein das ihr euch durch Corona zu sehr auf der Pelle hockt?

Hi, sorry für die späte Antwort. Wir sehen uns schon mehr als vorher, weil ich in die selbe Stadt gezogen bin. Aber wir rücken uns nicht auf die Pelle, sehen uns auch nicht täglich.

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4. März um 15:19

Deine Freiheit ist dir wichtiger. Ich denke, du hast Beziehung eine Zeitlang gelebt, aber das ist nicht erfüllend für dich. Deine Seele will weiter, daher die Unzufriedenheit. Du willst dich noch nicht festlegen und das ist auch in Ordnung,wenn man das dem anderen auf einfühlsame Weise erklärt. Mach deine Erfahrungen und geniesse dein Leben.

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4. März um 16:11
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Ich finde das es deutlich bei dir rausklingt das du auf alles verzichten mußt laut deiner Aussage und deine Freundin eben nicht. Und genau das macht dir die negativen Gefühle.  Du willst mit deiner Freundin zusammen sein,aber möchtest deine Freiheiten nicht aufgeben. Wenn man eine Beziehung führen will sollte man Kompromisse eingehen. Und wenn Du das Gefühl hast das Du dich lieber ausleben willst dann bist du aktuell nicht für eine Beziehung geeignet.  Weil welche Frau die sich eine tiefgründige Beziehung wünscht,möchte an einen Mann geraten der sich nicht sicher ist. Und Unverbindlichkeit ausstrahlt? Das sind die wenigsten.  Wenn du frei sein willst bleib bei Ons/Affären was auch immer beides gleichzeitig würde ich deiner Freundin gegenüber unfair finden

Ja, ich glaube hier liegt der springende Punkt.  Es gibt einfach Menschen, die trotz Beziehung viele der Freiheiten eines Single-Lebens beibehalten wollen und das Fehlen dieser Freiheiten als Verzicht empfinden.  Wenn beide Partner das so sehen und sich gegenseitig diese Freiheiten auch zugestehen, kann das gut funktionieren.  Und es gibt das andere Extrem, Menschen, die sich mit ihrem Partner am liebsten auf eine Eisscholle zurückziehen und ganz für sich sein wollen, ohne das als Verzicht zu empfinden.  Auch das kann funkionieren.  Es gibt auch viele Stufen dazwischen.  Aber bei unterschiedlichen Ansichten der Partner wird es schwierig.

Mein Mann und ich haben erkannt, dass man auch der Beziehung und Ehe nicht aufhört, Mann oder Frau zu sein.  Man findet weiterhin mal den einen oder die andere toll, hat Fantasien.  Wenn wir in der Stadt unterwegs sind und sich mein Mann nach einer Frau umdreht (wirklich selten), ist manchmal der erste Reflex-Gedanke das übliche "Oops, was hat die, was ich nicht habe".  Eine Sekunde später, denke ich, dass es vollkommen harmlos ist.  Passiert mir auch, dass ich auf einen Po gucke, und denke "Wow, was für ein g*er Hintern*".  Harmlos.  Es passiert nichts weiter, war nur ein Blick.  Mein Mann hat den tollen Hintern auch, trotzdem landet der Blick manchmal bei wem anders.  Na und?

Auch Flirten ist so ein Thema, das wir ganz harmlos sehen.  Es ist einfach Lebensfreude, Freude im Umgang mit anderen Menschen, ich sehe das bei meinem Mann sogar nicht mal ungern, weil es mir zeigt, was für ein toller, charmanter, selbstbewusster, attraktiver Mann er ist.  Und er flirtet auch gern mit mir.  Ich werde auch immer wieder mal angeflirtet, erwidere das manchmal.  Es macht einfach Spaß und ich denke dabei an nichts Sexuelles.  Einfach nur prickelnde Unterhaltung.  Abgegriffener Spruch, der aber stimmt: "Draußen Appetit holen, gegessen wird zuhause".

Danach, also z.B. anfassen, Nummern tauschen etc. wäre für mich eine Grenze überschritten.

Wenn beide Partner die gleichen Grenzen empfinden und für sich alles darüber auch nicht als Verzicht empfinden, ist das eine wichtige Voraussetzung.  Sonst wird's schwieriger und wird oft Missstimmungen geben.

Und bei voltagero liegt wohl genau da das (ein) Problem.  Er sagt es war für ihn "damit verbunden, einen Teil von meinem Leben aufzugeben", und er habe seine "Freiheiten gerne hinten angestellt", während sie "garnicht das Gefühl auf etwas zu verzichten" hat.

Ich hoffe, dass ihr einen Weg findet, damit umzugehen, mit dem Ihr beide Zufriedenheit findet.  Sonst ist Trennung wohl leider besser.

LG Julia

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4. März um 18:45
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Hallo,

ich brauche euren Rat. Ich (28) bin seit ca 5 Jahren mit meiner Freundin (22) zusammen. In den letzten Monaten fällt mir zunehmend auf, dass ich übertrieben gereizt und genervt auf vieles von dem was sie sagt und macht reagiere. Oft fresse ich es in mich hinein, oft bin ich dann auch launisch zu ihr. Ich fühle mich im Nachhinein und auch im Moment selbst sehr schlecht, da sie eine derartige Behandlung absolut nicht verdient hat.
Sie ist ein wundervoller Mensch und ich kann mir, auf einer rationalen Ebene, niemand "besseren" vorstellen. Wir kommunizieren äußerst gut und können über alles reden, sogar über diese Probleme hier haben wir gesprochen. Für sie ist die Situation natürlich noch schwerer, da sie nichts falsch macht und mich trotzdem ständig auf die Palme bringt.
Ich merke auch dass ich mit ihr nicht die selbe Art von Spaß habe wie mit Freunden bzw. die Art von Spaß die wir früher hatten, und ich mich ihr gegenüber völlig anders verhalte als bei anderen Personen.

Meine Frage nun: was können wir tun? Ich will sie nicht verlieren, aber ich kann diese negativen Gefühle in mir einfach nicht verändern und auf Dauer wird das natürlich so nicht funktionieren. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat irgendwelche Ratschläge für mich?

lG

Hm, schwierige Angelegenheit, aber ich glaube nicht wirklich "furchtbar", oder "unlösbar". Deine Gefühle sind denke ich auch völlig "normal", das erleben wahrscheinlich auch andere mal in ihrer Partnerschaft, das man mal irgendwie "genervt" ist passiert doch jedem mal. Ausserdem leben wir Dank der beschissenen Pandemie ja schon seit längerem unter Bedingungen die die Bewegungsfreiheit einschränken, was ich ja jetzt nicht diskutieren will oder bla bla. Aber wir sitzen halt "aufeinander", was zu Spannungen führt, wenn Du verstehst was ich meine. Vielleicht hilft es Dir wenn Du mal eine Fahrradtour allein, oder mit einem Kumpel machst. Halt einfach zwischendurch mal was allein machen, nicht wie die Kletten aneinander hängen.

 

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8. März um 10:31

Wollte mich abschließend für die vielen guten Ratschläge bedanken!

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