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Gehen und wenn ja, wie?!

11. März um 18:28

Hallo meine lieben, 

Ich bin seit mittlerweile vier ein halb Jahren mit meinem Freund zusammen aber überlege seit wirklich langer Zeit zu gehen. 
Mein Problem jedes mal, ja es waren schon mehrere "versuche", ist das er jedes mal von Zusammenhalt spricht, nicht will das ich gehe und sagt es läuft ja nicht immer nur gut in einer Beziehung und überredet mich somit jedesmal wieder zu bleiben. 
Und redet mir ein schlechtes Gewissen ein das ich ja nicht kämpfen würde... Was habe ich denn die letzten Jahre gemacht in denen ich schon gehen wollte, auch wenn er es nicht wusste? Er kann mich nicht nachvollziehen.. 

Und ich denke zu wissen das ich ihn nicht mehr liebe, ich war einmal zwei Wochen weg und vermisst habe ich ihn nicht...
Aber wenn es zu einem trennungsgespräch kommt kann ich nicht NICHT ich liebe dich auch sagen. Es kommt dann einfach so raus und er meint es sei alles wieder gut. 
Eigentlich läuft es schon seit Anfang an nicht gut aber ich habe alles gegeben. Und über die Zeit sind meine Gefühle so stark vergangen das ich sogar einen seitensprung hatte. Von dem mein Partner weiß und trotzdem will das ich bleibe. 
Ich bin überfordert. Ich habe keine Lust mit ihm zu kuscheln geschweige denn Sex zu haben, was ihm natürlich auffällt. Und ich kann mich einfach nicht mitteilen. 

Was würdet ihr in so einer Situation tuen? Oder wie würdet ihr euch überwinden zu gehen? 

Er ist meine erste richtige Beziehung und ich muss gestehen, ich habe noch nie Schluss machen müssen... 

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11. März um 18:34
In Antwort auf lena0816

Hallo meine lieben, 

Ich bin seit mittlerweile vier ein halb Jahren mit meinem Freund zusammen aber überlege seit wirklich langer Zeit zu gehen. 
Mein Problem jedes mal, ja es waren schon mehrere "versuche", ist das er jedes mal von Zusammenhalt spricht, nicht will das ich gehe und sagt es läuft ja nicht immer nur gut in einer Beziehung und überredet mich somit jedesmal wieder zu bleiben. 
Und redet mir ein schlechtes Gewissen ein das ich ja nicht kämpfen würde... Was habe ich denn die letzten Jahre gemacht in denen ich schon gehen wollte, auch wenn er es nicht wusste? Er kann mich nicht nachvollziehen.. 

Und ich denke zu wissen das ich ihn nicht mehr liebe, ich war einmal zwei Wochen weg und vermisst habe ich ihn nicht...
Aber wenn es zu einem trennungsgespräch kommt kann ich nicht NICHT ich liebe dich auch sagen. Es kommt dann einfach so raus und er meint es sei alles wieder gut. 
Eigentlich läuft es schon seit Anfang an nicht gut aber ich habe alles gegeben. Und über die Zeit sind meine Gefühle so stark vergangen das ich sogar einen seitensprung hatte. Von dem mein Partner weiß und trotzdem will das ich bleibe. 
Ich bin überfordert. Ich habe keine Lust mit ihm zu kuscheln geschweige denn Sex zu haben, was ihm natürlich auffällt. Und ich kann mich einfach nicht mitteilen. 

Was würdet ihr in so einer Situation tuen? Oder wie würdet ihr euch überwinden zu gehen? 

Er ist meine erste richtige Beziehung und ich muss gestehen, ich habe noch nie Schluss machen müssen... 

Es wird nix nützen - du wirst das lernen müssen und auch durchziehen .

Ich denke da ist eine emotionale Abhängigkeit vorhanden die dich daran hindert . Wenn du ihn nicht mehr anfassen magst udgl. dann ist die Sache gelaufen .

Wir können nicht immer für andere "leben" und das tun, das ihnen gefällt . Hin und wieder muss man auch mit Nachdruck und den richtigen Worten sich vom anderen lösen . Niemand kann deine Beziehung beenden . Er möchte es anscheinend nicht . Also knick nicht ein - sondern sei ehrlich und sag ihm was du hier reingeschrieben hast . Genau mit den Worten - dass keine Liebe mehr da ist und wenn die mal fort ist udn man seinen Partner nicht mehr anfassen möchte, den Schlussstrich mehrfach ins Auge gefasst hat - MUSS man das tun, auch wnen es ihm weh tut !!

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11. März um 18:41
In Antwort auf beulah_12891185

Es wird nix nützen - du wirst das lernen müssen und auch durchziehen .

Ich denke da ist eine emotionale Abhängigkeit vorhanden die dich daran hindert . Wenn du ihn nicht mehr anfassen magst udgl. dann ist die Sache gelaufen .

Wir können nicht immer für andere "leben" und das tun, das ihnen gefällt . Hin und wieder muss man auch mit Nachdruck und den richtigen Worten sich vom anderen lösen . Niemand kann deine Beziehung beenden . Er möchte es anscheinend nicht . Also knick nicht ein - sondern sei ehrlich und sag ihm was du hier reingeschrieben hast . Genau mit den Worten - dass keine Liebe mehr da ist und wenn die mal fort ist udn man seinen Partner nicht mehr anfassen möchte, den Schlussstrich mehrfach ins Auge gefasst hat - MUSS man das tun, auch wnen es ihm weh tut !!

Danke für deine schnelle und ehrliche Antwort! 
Ich glaube weil es ihm so weg tut und ich es sehe Knicke ich auch immer wieder ein. Ihn leiden zu sehen tut mir echt weh...
Dann wohnen wir auch noch zusammen und was da alles so dran hängt ach man..
Das ist auf jedenfall eines meiner größten Schwächen, ich habe mein Leben lang für andere gelebt und scheine das einfach nicht ablegen zu können. Hier zu schreiben und zu wissen was ich sagen müsste ist ja auch nicht mein Problem wie man merkt. Es IHM mit zuteilen ist mein Defizit. :/

Danke dir aber trotzdem vom Herzen! Ich denke das baut mich ein wenig auf und hat mich etwas bestärkt!

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11. März um 19:23
In Antwort auf lena0816

Danke für deine schnelle und ehrliche Antwort! 
Ich glaube weil es ihm so weg tut und ich es sehe Knicke ich auch immer wieder ein. Ihn leiden zu sehen tut mir echt weh...
Dann wohnen wir auch noch zusammen und was da alles so dran hängt ach man..
Das ist auf jedenfall eines meiner größten Schwächen, ich habe mein Leben lang für andere gelebt und scheine das einfach nicht ablegen zu können. Hier zu schreiben und zu wissen was ich sagen müsste ist ja auch nicht mein Problem wie man merkt. Es IHM mit zuteilen ist mein Defizit. :/

Danke dir aber trotzdem vom Herzen! Ich denke das baut mich ein wenig auf und hat mich etwas bestärkt!

Es ist dein Leben
Vergiss das nicht . Unglücklich in einer Beziehung ist nie gut . Du hast erkannt, dass dich die Beziehung glücklich macht (blöd ausgedrückt, man sollte ja mit sich selbst im Reinen sein und nie sein Glück von anderen abhängig machen!).

Ihr werdet reden müssen, wenn ihr zusammen wohnt . Sprechen, wie das vonstatten geht, wer in der Wohnung bleibt - wer geht usw. 
Da kommt einiges auf dich zu . Aber zuerst musst du ihm deutlich machen, dass du diese Beziehung nicht mehr möchtest .

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11. März um 19:46
In Antwort auf beulah_12891185

Es ist dein Leben
Vergiss das nicht . Unglücklich in einer Beziehung ist nie gut . Du hast erkannt, dass dich die Beziehung glücklich macht (blöd ausgedrückt, man sollte ja mit sich selbst im Reinen sein und nie sein Glück von anderen abhängig machen!).

Ihr werdet reden müssen, wenn ihr zusammen wohnt . Sprechen, wie das vonstatten geht, wer in der Wohnung bleibt - wer geht usw. 
Da kommt einiges auf dich zu . Aber zuerst musst du ihm deutlich machen, dass du diese Beziehung nicht mehr möchtest .

Einen guten, perfekten Moment wird es für sowas wohl nicht gehen 😅🙈
Oh man... 

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11. März um 19:50

Nur mal als Beispiel um es grade los zu werden 😅
Ich lieg total erkältet auf dem Sofa und er ist sauer weil ich nichts zu essen mache. Anstatt sich selbst was zu machen redet er jetzt lieber nicht mit mir...
Sorry, musste das um mich selbst zu motivieren jetzt loswerden 🙈

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11. März um 20:00
In Antwort auf lena0816

Nur mal als Beispiel um es grade los zu werden 😅
Ich lieg total erkältet auf dem Sofa und er ist sauer weil ich nichts zu essen mache. Anstatt sich selbst was zu machen redet er jetzt lieber nicht mit mir...
Sorry, musste das um mich selbst zu motivieren jetzt loswerden 🙈

Dann weißt du ja - dass er für die Zukunft nicht taugt .

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11. März um 20:41
In Antwort auf lena0816

Hallo meine lieben, 

Ich bin seit mittlerweile vier ein halb Jahren mit meinem Freund zusammen aber überlege seit wirklich langer Zeit zu gehen. 
Mein Problem jedes mal, ja es waren schon mehrere "versuche", ist das er jedes mal von Zusammenhalt spricht, nicht will das ich gehe und sagt es läuft ja nicht immer nur gut in einer Beziehung und überredet mich somit jedesmal wieder zu bleiben. 
Und redet mir ein schlechtes Gewissen ein das ich ja nicht kämpfen würde... Was habe ich denn die letzten Jahre gemacht in denen ich schon gehen wollte, auch wenn er es nicht wusste? Er kann mich nicht nachvollziehen.. 

Und ich denke zu wissen das ich ihn nicht mehr liebe, ich war einmal zwei Wochen weg und vermisst habe ich ihn nicht...
Aber wenn es zu einem trennungsgespräch kommt kann ich nicht NICHT ich liebe dich auch sagen. Es kommt dann einfach so raus und er meint es sei alles wieder gut. 
Eigentlich läuft es schon seit Anfang an nicht gut aber ich habe alles gegeben. Und über die Zeit sind meine Gefühle so stark vergangen das ich sogar einen seitensprung hatte. Von dem mein Partner weiß und trotzdem will das ich bleibe. 
Ich bin überfordert. Ich habe keine Lust mit ihm zu kuscheln geschweige denn Sex zu haben, was ihm natürlich auffällt. Und ich kann mich einfach nicht mitteilen. 

Was würdet ihr in so einer Situation tuen? Oder wie würdet ihr euch überwinden zu gehen? 

Er ist meine erste richtige Beziehung und ich muss gestehen, ich habe noch nie Schluss machen müssen... 

Ich hatte so eine ähnliche Situation: siebeneinhalb Jahre Beziehung, der Mann einerseits monogam auf mich fixiert, ich war die Frau für ihn, aber der Preis dafür war hoch, andererseits sehr viele Eigenarten im Alltag, sehr mäkelig, half im Haushalt nicht (war aber zumindest in Haus und Garten tätig), ging auf meine Bedürfnisse und Gewohnheiten im Alltag nicht ein. Unser gemeinsames Leben war auf ihn ausgerichtet. Ich fühlte mich den ganzen Tag fremdbestimmt und von seinen Anliegen und Bedürfnissen dirigiert. Meine Bedürfnisse waren auch beim Sex zweitrangig. Wir lebten in meiner Wohnung und arbeiteten zusammen im Familienbetrieb meiner Eltern. Meinen Trennungswunsch ignorierte mein Partner sicher an die zwei Jahre. Er zog einfach nicht aus. Mir fehlte es vermutlich aber an Härte. Nach einem Trennungsgespräch knickte ich immer wieder ein. Die Eltern wollten, dass wir es miteinander probieren, weil wir doch schon so lange zusammen sind. Ich wollte lange nicht die Böse sein, die sich trennt, die das vorgefertigte Leben zertrümmert. Ich hoffte immer, dass sich alles schon irgendwie lösen würde, verliebte mich mehrmals fremd, was meinem Partner nicht entging, ging einmal fremd, was auch mein Partner wusste, wähnte mich in einer Pattsituation, hatte das Gefühl, nicht vor und nicht zurück zu können. Irgendwann -nachdem es mir eine ganze Weile sehr schlecht gegangen war, habe ich begriffen, dass ich niemandem, am wenigsten mir selbst, gerecht werden kann, wenn ich zutiefst unglücklich bin. Diese Trennung war eine der schwersten Geburten meines Lebens (wenngleich ich mir heute an den Kopf greife und mich frage, warum das so war), aber eine wahrhaftige Befreiung, auch wenn ich mich noch eine ganze Weile nach der Beziehung buchstäblich getreten fühlte. Durch diese Beziehung habe ich mich trennen gelernt. Heute sind mein Ex und ich wieder in gutem freundschaftlichem Kontakt. Mittlerweile kann ich in einigen Dingen auch seine Seite sehen und würdigen und verstehe auch durchaus, wo ich mich falsch verhalten habe. Man muss sich in manchen Situationen selbst helfen. Ich rate dir, so wie du die Dinge beschreibst, die Trennung durchzuziehen. In meinem Fall war die Angst vor der Angst schlimmer als alles, was nach der Trennung passierte.

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11. März um 20:45
In Antwort auf lena0816

Hallo meine lieben, 

Ich bin seit mittlerweile vier ein halb Jahren mit meinem Freund zusammen aber überlege seit wirklich langer Zeit zu gehen. 
Mein Problem jedes mal, ja es waren schon mehrere "versuche", ist das er jedes mal von Zusammenhalt spricht, nicht will das ich gehe und sagt es läuft ja nicht immer nur gut in einer Beziehung und überredet mich somit jedesmal wieder zu bleiben. 
Und redet mir ein schlechtes Gewissen ein das ich ja nicht kämpfen würde... Was habe ich denn die letzten Jahre gemacht in denen ich schon gehen wollte, auch wenn er es nicht wusste? Er kann mich nicht nachvollziehen.. 

Und ich denke zu wissen das ich ihn nicht mehr liebe, ich war einmal zwei Wochen weg und vermisst habe ich ihn nicht...
Aber wenn es zu einem trennungsgespräch kommt kann ich nicht NICHT ich liebe dich auch sagen. Es kommt dann einfach so raus und er meint es sei alles wieder gut. 
Eigentlich läuft es schon seit Anfang an nicht gut aber ich habe alles gegeben. Und über die Zeit sind meine Gefühle so stark vergangen das ich sogar einen seitensprung hatte. Von dem mein Partner weiß und trotzdem will das ich bleibe. 
Ich bin überfordert. Ich habe keine Lust mit ihm zu kuscheln geschweige denn Sex zu haben, was ihm natürlich auffällt. Und ich kann mich einfach nicht mitteilen. 

Was würdet ihr in so einer Situation tuen? Oder wie würdet ihr euch überwinden zu gehen? 

Er ist meine erste richtige Beziehung und ich muss gestehen, ich habe noch nie Schluss machen müssen... 

Hast du noch Kontakt zu der Affäre? Oder willst dich austoben ? 

Wenn du noch Kontakt zu der Affäre hast, dann Trenn dich

wenn nicht, musst halt bleiben, bis etwas taugliches erscheint 

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11. März um 20:55
In Antwort auf bissfest

Ich hatte so eine ähnliche Situation: siebeneinhalb Jahre Beziehung, der Mann einerseits monogam auf mich fixiert, ich war die Frau für ihn, aber der Preis dafür war hoch, andererseits sehr viele Eigenarten im Alltag, sehr mäkelig, half im Haushalt nicht (war aber zumindest in Haus und Garten tätig), ging auf meine Bedürfnisse und Gewohnheiten im Alltag nicht ein. Unser gemeinsames Leben war auf ihn ausgerichtet. Ich fühlte mich den ganzen Tag fremdbestimmt und von seinen Anliegen und Bedürfnissen dirigiert. Meine Bedürfnisse waren auch beim Sex zweitrangig. Wir lebten in meiner Wohnung und arbeiteten zusammen im Familienbetrieb meiner Eltern. Meinen Trennungswunsch ignorierte mein Partner sicher an die zwei Jahre. Er zog einfach nicht aus. Mir fehlte es vermutlich aber an Härte. Nach einem Trennungsgespräch knickte ich immer wieder ein. Die Eltern wollten, dass wir es miteinander probieren, weil wir doch schon so lange zusammen sind. Ich wollte lange nicht die Böse sein, die sich trennt, die das vorgefertigte Leben zertrümmert. Ich hoffte immer, dass sich alles schon irgendwie lösen würde, verliebte mich mehrmals fremd, was meinem Partner nicht entging, ging einmal fremd, was auch mein Partner wusste, wähnte mich in einer Pattsituation, hatte das Gefühl, nicht vor und nicht zurück zu können. Irgendwann -nachdem es mir eine ganze Weile sehr schlecht gegangen war, habe ich begriffen, dass ich niemandem, am wenigsten mir selbst, gerecht werden kann, wenn ich zutiefst unglücklich bin. Diese Trennung war eine der schwersten Geburten meines Lebens (wenngleich ich mir heute an den Kopf greife und mich frage, warum das so war), aber eine wahrhaftige Befreiung, auch wenn ich mich noch eine ganze Weile nach der Beziehung buchstäblich getreten fühlte. Durch diese Beziehung habe ich mich trennen gelernt. Heute sind mein Ex und ich wieder in gutem freundschaftlichem Kontakt. Mittlerweile kann ich in einigen Dingen auch seine Seite sehen und würdigen und verstehe auch durchaus, wo ich mich falsch verhalten habe. Man muss sich in manchen Situationen selbst helfen. Ich rate dir, so wie du die Dinge beschreibst, die Trennung durchzuziehen. In meinem Fall war die Angst vor der Angst schlimmer als alles, was nach der Trennung passierte.

Oh danke für deine ausführliche Antwort! Das mit der langen Beziehung sagt er ja auch immer und ich sag dir, er kann leider auch ganz anders. Er ist aus meinem noch Hal fahrenden Auto rausgesprungen und hat die autptür so zugeknallt das meine Musikbox in der Tür kaputt gegangen ist... Um ein weiteres Beispiel zu nennen... Natürlich kann er auch anders, aber er ist einfach kein Mann sondern ein Pascha. Und wie oben schon erwähnt weiß ich nicht warum, aber drängen ich mich selbst in eine Abhängigkeit und eine ich lebe für die andere Person Situation das es für mich schwer und natürlich auch verletztend ist hier raus zu kommen... 
Ich werde mir deine Nachricht vor dem Gespräch auf jedenfall noch einmal durchlesen, ich denke die ganzen Sachen danach machen mir auch einfach Angst. Es ist unsere gemeinsame Wohnung, ich habe 2 Katzen die man nicht einfach so mitnehmen kann und ich weiß jetzt schon da er niemanden hat das ich gehen werden muss...
Ich bin gespannt und hoffe das ich es endlich schaffe...
Danke! 

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11. März um 21:04
In Antwort auf lena0816

Oh danke für deine ausführliche Antwort! Das mit der langen Beziehung sagt er ja auch immer und ich sag dir, er kann leider auch ganz anders. Er ist aus meinem noch Hal fahrenden Auto rausgesprungen und hat die autptür so zugeknallt das meine Musikbox in der Tür kaputt gegangen ist... Um ein weiteres Beispiel zu nennen... Natürlich kann er auch anders, aber er ist einfach kein Mann sondern ein Pascha. Und wie oben schon erwähnt weiß ich nicht warum, aber drängen ich mich selbst in eine Abhängigkeit und eine ich lebe für die andere Person Situation das es für mich schwer und natürlich auch verletztend ist hier raus zu kommen... 
Ich werde mir deine Nachricht vor dem Gespräch auf jedenfall noch einmal durchlesen, ich denke die ganzen Sachen danach machen mir auch einfach Angst. Es ist unsere gemeinsame Wohnung, ich habe 2 Katzen die man nicht einfach so mitnehmen kann und ich weiß jetzt schon da er niemanden hat das ich gehen werden muss...
Ich bin gespannt und hoffe das ich es endlich schaffe...
Danke! 

Ich habe mich meinem damaligen Partner immer auf der menschlichen Ebene trotz allem sehr verbunden gefühlt. Wir hatten eine sehr tiefe Verbindung. Etwas ganz Grundlegends passte zwischen uns. Deshalb konnte ich mich lange nicht lösen und habe ihm vieles nachgesehen. Ich kann immer noch nachvollziehen, warum ich die Beziehung zu meinem Ex wollte, kann aber auch sehr gut verstehen, warum ich sie irgendwann nicht mehr wollte. Mein Ex ist mir auch hinterhergefahren, um mich zu kontrollieren, kannte hier im Forum mein altes Pseudonym und las meine Beiträge, zertrümmerte in einem Wutanfall unser Telefon (ich hatte mit einer Freundin über einen Mann gesprochen, zu dem ich mich hingezogen fühlte). Wir hatten auch Hund und Katze. Ich fühlte mich lange wie die Schwache in der Beziehung, die ihre Rechte nicht durchsetzen kann, bis ich begriff, dass solche Menschen alles daran setzen, dass man sich schwach fühlt, weil sie nicht ohne einen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass dein Ex von dir abhängig ist und nicht umgekehrt. Ich wünsche dir alles Gute und dass du die Trennung zeitnah und konsequent durchziehen kannst.

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11. März um 21:07
In Antwort auf bissfest

Ich habe mich meinem damaligen Partner immer auf der menschlichen Ebene trotz allem sehr verbunden gefühlt. Wir hatten eine sehr tiefe Verbindung. Etwas ganz Grundlegends passte zwischen uns. Deshalb konnte ich mich lange nicht lösen und habe ihm vieles nachgesehen. Ich kann immer noch nachvollziehen, warum ich die Beziehung zu meinem Ex wollte, kann aber auch sehr gut verstehen, warum ich sie irgendwann nicht mehr wollte. Mein Ex ist mir auch hinterhergefahren, um mich zu kontrollieren, kannte hier im Forum mein altes Pseudonym und las meine Beiträge, zertrümmerte in einem Wutanfall unser Telefon (ich hatte mit einer Freundin über einen Mann gesprochen, zu dem ich mich hingezogen fühlte). Wir hatten auch Hund und Katze. Ich fühlte mich lange wie die Schwache in der Beziehung, die ihre Rechte nicht durchsetzen kann, bis ich begriff, dass solche Menschen alles daran setzen, dass man sich schwach fühlt, weil sie nicht ohne einen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass dein Ex von dir abhängig ist und nicht umgekehrt. Ich wünsche dir alles Gute und dass du die Trennung zeitnah und konsequent durchziehen kannst.

Danke dir für deine Offenheit! Wirklich, das ist nicht selbstverständlich! 
Ich hoffe auch darauf das ich zeitnah endlich gebacken bekomme, ich bin mittlerweile 28 Jahre als und ich möchte endlich glücklich sein...
Danke does von außen stehenden bestätigt zu bekommen das es danach weiter geht und nur besser werden kann! 

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13. März um 17:54

Tja... Ich bin halt leider eine Person die sich selbst zurückstellt, das war leider schon immer so, und es einfach nicht auf die Reihe bekommt für sich selbst zu stehen. Es gefällt mir ja auch nicht, es ist aber einfach nicht leicht die Gedanken in die Tat um zu setzten. Ich kann mit Konfrontationen einfach nicht umgehen und sobald es "einfacher" ist die Situation so zu lassen wie sie ist, ist es schon zu spät. 
Es ist schwer zu erklären bzw. nach zu vollziehen warum ich so handel, jedoch wenn man selbst nicht in so einer Situation war kann man das verständlicherweise schwierig nachvollziehen... :/

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18. März um 22:06

So, es ist aus... 
Ich bin gestern, bzw. heute morgen raus aus der Wohnung und habe die Katzen mitgenommen.
Es hagelte Vorwürfe und jetzt lieg ich hier allein und mir geht es total schlecht... Super... Warum sieht man in solchen Situationen nicht wie unschön die Beziehung eigentlich war?... 

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18. März um 22:31

Hi Lena wo bist du jetzt?

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19. März um 7:27

Sorry wollt nicht Stalker mäßig rüber kommen 

hab mir nur gedacht ich lenk dich ein wenig ab.
alles gute weiterhin, du machst das richtige 

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19. März um 20:40
In Antwort auf frauevi

Sorry wollt nicht Stalker mäßig rüber kommen 

hab mir nur gedacht ich lenk dich ein wenig ab.
alles gute weiterhin, du machst das richtige 

Alles Gut, danke dir 😅😊🙈
Tja, also an sich geht's  mir sehr gut, ich hatte ja aber auch noch keine Aussprache, ist ja alles sehr frisch...
Ich möchte gerne wieder in die Wohnung zurück wenn er raus ist, ich mag die einfach und ich weiß er nicht. 
Danach könnte ich nochmal berichten 😊

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