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Gehen oder bleiben? Ich bin hin und her gerissen !

11. Juli 2007 um 13:10

Ich (40, w) führe eine unglückliche Ehe und denke jede Minute über Trennung nach.

Ständig wäge ich die Vor- und Nachteile einer Trennung ab. Ich fürchte mich sehr davor! Denn ich müsste

1. ihn damit sehr verletzen (wie alle Männer sind unsere Meinungsverschiedenheiten für ihn überhaupt nicht so tragisch)
2. unser neu bezogenes Haus, in dem alle Träume von Wohnen, Garten und Leben stecken, verlassen
3. mir eine kleine billige Plattenwohnung suchen
4. Leute überreden, die mir bei einem heimlichen Umzug helfen (bringt unsere Bekannten in Gewissenskonflikte)
5. mich für die Einrichtung über die nächsten Jahre bis über beide Ohren verschulden (habe nur ein geringes Einkommen).
6. Dann sehr sehr einsam zu sein.
7. Unseren gemeinsamen Freundeskreis zu verlieren (alles Paare, habe ich schon einmal durch).
8. Falls er das Haus nicht allein halten kann, noch für die Schulden mit herangezogen zu werden (habe mich erkundigt, 200 Euro könnten sie mir wegnehmen. Dann hätte ich allerdings weniger als Hartz 4).
9. Keinen Partner mehr zu finden (lerne in meinem Umfeld kaum mal jemanden Neues kennen).

In meiner Ehe bin ich seit 2 Jahren nicht mehr glücklich. Mein Mann trinkt täglich (1 - 2 Fl. Rotwein). Er belügt mich oft und ich vermute, dass er âuch fremd geht. Seine gesamte freie Zeit verbringt er vor dem Fernseher oder in der Sauna. Er gibt mehr Geld aus, als wir haben (Sauna, Kneipe, Handy, Auto, Alkohol). Hat kein Interesse, um das Haus herum die Baumaßnahmen für die Außenanlagen weiterzuführen. Die Leute reden schon. Er kritisiert mich (und unsere Tochter) nur noch. Es stört ihn sprichwörtlich jede Fliege an der Wand. Dann ist er plötzlich für wenige Tage wieder der liebste Mensch der Welt.

Ich bin mittlerweile total verzweifelt und ohne Hoffnung. Weder der eine noch der andere Weg scheint mir erlebenswert.

Wer hat Erfahrungen damit und kann mir einen Rat geben?

Mary

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11. Juli 2007 um 13:49

Mut
Hallo,
ich ahbe keine Erfahrung in diesen Dingen, möchte Dir aber trotzdem Mut machen.
Wenn Dich diese Dinge so sehr stören (z.B. trinken, keine Zärtlichkeiten), was ich absolut verstehen kann, dann trenn Dich. Klar hast Du es dann finanziell nicht einfach, aber lieber ein selbstbestimmtes, störungsfreies Leben, als ein solches, wie Du es beschreibst. So bist Du doch nur traurig. Und es klingt nciht danach, als seist Du bereit, eure Probleme anzusprechen und gemeinsam anzugehen. Denn, wenn Du Deinen Mann noch lieben solltest, habe ich nur diesen einen Rat: Rede mit ihm und gib ihm die Chance, Deine Probleme zu erfassen und auch damit umzugehen. Für mich klingt das alles so anteilnahmslos. Vielleicht hat er sich auch Gedanken gemacht und braucht nur einen Anstoß. Vielleicht mal ohne Vorwurf schauen ob noch etwas da ist, von dem, was euch einstig verbunden hat.
In jedem Fall wünsche ich Dir viel Glück!

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11. Juli 2007 um 16:10

Mir ging es
im März 2006 genau gleich. Ich war 30 Jahre alt und schon über 10 Jahre mit meinem Freund zusammen. Wir sind ziemlich schnell und wir waren auch sehr jung als wir zusammen gezogen sind. Wir hatten die letzte Zeit nur noch Streit und uns auseinander gelebt. Aus diversen Gründen hatte ich aber auch Angst Schluss zu machen (u.a. Finanziell oder das alleine sein). Ich habe mich dann entschieden mich von ihm zu trennen weil es so nur auch fair ihm gegenüber ist und ich habe es bis jetzt nicht bereut. Im Gegenteil. Ich habe ihm eine schöne Wohnung besorgt (arbeite in einer Immobilienverwaltung) und wir haben jetzt immer noch Kontakt und sehen uns öfters.

Ich an deiner Stelle würde mir das ganze überlegen. Das Leben ist viel zu kurz um unglücklich zu sein.

Drück dich

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11. Juli 2007 um 16:33
In Antwort auf hedy_12312685

Mut
Hallo,
ich ahbe keine Erfahrung in diesen Dingen, möchte Dir aber trotzdem Mut machen.
Wenn Dich diese Dinge so sehr stören (z.B. trinken, keine Zärtlichkeiten), was ich absolut verstehen kann, dann trenn Dich. Klar hast Du es dann finanziell nicht einfach, aber lieber ein selbstbestimmtes, störungsfreies Leben, als ein solches, wie Du es beschreibst. So bist Du doch nur traurig. Und es klingt nciht danach, als seist Du bereit, eure Probleme anzusprechen und gemeinsam anzugehen. Denn, wenn Du Deinen Mann noch lieben solltest, habe ich nur diesen einen Rat: Rede mit ihm und gib ihm die Chance, Deine Probleme zu erfassen und auch damit umzugehen. Für mich klingt das alles so anteilnahmslos. Vielleicht hat er sich auch Gedanken gemacht und braucht nur einen Anstoß. Vielleicht mal ohne Vorwurf schauen ob noch etwas da ist, von dem, was euch einstig verbunden hat.
In jedem Fall wünsche ich Dir viel Glück!

Angesprochen
habe ich es schon oft. Dann antwortet er, je nachdem wie er gelaunt ist und was er schon intus hat, wie folgt:

Damit musst Du halt leben!
Dann geh' doch!
Dann musst DU DICH halt ändern (damit ihn nichts mehr an mir stört. Ihn selbst ändere in diesem Leben niemand mehr.
Hammer oder Amboß sein - er ist lieber "Hammer"

Wenn ich dann wieder fast so weit bin, die Kurve zu kriegen, ist er auf einmal superlieb und bemüht sich sehr. Alles tut ihm schrecklich leid und war nicht so gemeint. Das geht dann so ca. 3 - 5 Tage, dann ist alles wieder beim Alten.

Am Wochenende war ich wieder mal so weit, habe sogar schon im Vertrauen Freunde angesprochen, ob sie mir helfen können, wenn es so weit ist. Seit dem geht es nur noch "Schatz, ich liebe Dich", "Du siehst gut aus" usw. Er ist nüchtern, wenn ich heim komme (hatte seine Ration aber schon morgends getrunken).

Jetzt komme ich schon wieder ins Wanken, weil - wer braucht das nicht auch mal - ein bisschen Harmonie, ein gutes Wort.

Danke für Eure Beiträge

Mary

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11. Juli 2007 um 16:49
In Antwort auf mairmn_12490485

Angesprochen
habe ich es schon oft. Dann antwortet er, je nachdem wie er gelaunt ist und was er schon intus hat, wie folgt:

Damit musst Du halt leben!
Dann geh' doch!
Dann musst DU DICH halt ändern (damit ihn nichts mehr an mir stört. Ihn selbst ändere in diesem Leben niemand mehr.
Hammer oder Amboß sein - er ist lieber "Hammer"

Wenn ich dann wieder fast so weit bin, die Kurve zu kriegen, ist er auf einmal superlieb und bemüht sich sehr. Alles tut ihm schrecklich leid und war nicht so gemeint. Das geht dann so ca. 3 - 5 Tage, dann ist alles wieder beim Alten.

Am Wochenende war ich wieder mal so weit, habe sogar schon im Vertrauen Freunde angesprochen, ob sie mir helfen können, wenn es so weit ist. Seit dem geht es nur noch "Schatz, ich liebe Dich", "Du siehst gut aus" usw. Er ist nüchtern, wenn ich heim komme (hatte seine Ration aber schon morgends getrunken).

Jetzt komme ich schon wieder ins Wanken, weil - wer braucht das nicht auch mal - ein bisschen Harmonie, ein gutes Wort.

Danke für Eure Beiträge

Mary

Respekt?
Du wirst das hier im Forum sehr oft lesen. Der Respekt ist futsch. Wenn jemand sagt "Dann geh doch" kann ich mir dafür 2 Gründe vorstellen:
1. Resignation und/oder Verzweiflung
2. die Gewissheit, dass der Partner eh nciht geht, das heißt, er ist inkonsequent.

Für mich sieht es nach letzterem aus. Offenbar meckerst Du ja eh die ganze Zeit, machst Deine Drohungen aber nicht wahr.

Insofern finde ich, hast Du nur diese eine Wahl. Finde Dich damit ab und wenn Du das nicht möchtest/kannst, dann mach nen schnellen Fisch. Aber ruck zuck.
Wie schon geschrieben: Das Leben ist viel zu kurz für sowas!

Viel Glück!

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13. Juli 2007 um 22:30

Ich weiss wie du dich fühlst!
Hallo,Mary ich kann es gut nachvollziehen wie du dich fühlst,da ich fast genau in der gleichen Sitation bin.
Ich habe genau die gleichen Ängste wie du besonders das finanzielle .es ist ja nun mal ein kostspieliger Schritt den man macht.
Wie sieht es bei dir aus kannst du denn nicht jeden Monat etwas Geld zurücklegen,damit du wenigsten ein kleines Startkapital hast?So mache ich es,es ist zwar sehr rücksichtslos ,aber würde er dich gut behandeln und wärst du glücklich müsstest du nicht mit den Gedanken spielen.
Ich rate dir geh,du wirst nie glücklich,im Gegenteil,er macht dich nicht glücklich und wird es auch nicht.
Das Haus ist bestimmt sehr schön,aber was bringt es dir?
Denk dran wie schön das Leben noch sein kann mit einem anderen Mann,mit dem du dir noch was aufbauen kannst,ohne Frust und Ärger.
Zumindest denke ich jetzt so und mein Entschluss trotz aller Schwierigkeiten und Verluste steht fest,ich zieh aus...
Ich wünsche dir auf alle Fälle viel Mut und Kraft wie auch immer du dich entscheidest!
LG Maryblue14

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16. Juli 2007 um 16:21

Hallo anuschka,
darüber habe ich auch schon nachgedacht. Bin zur Caritas-Beratungsstelle gegangen. Die Beraterin sagt, es würde sehr wahrscheinlich am Alkohol liegen. Er selbst hat aber keine Einsicht. Und ich weiß nicht, ob seine Lügen, seine Unzufriedenheit und sein respektloses Benehmen damit im Zusammenhang stehen oder ob er vielleicht fremd geht. Es verletzt mich so sehr, Tag für Tag. Ich bin jetzt so weit, dass ich nur noch auf den besagten "Tritt in den Hintern" warte, einen Anlass, um ohne Skrupel gehen zu können. Ich fühle mich so weit unten wie noch nie vorher!

Danke, Mary

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16. Juli 2007 um 16:32
In Antwort auf akilah_12090385

Ich weiss wie du dich fühlst!
Hallo,Mary ich kann es gut nachvollziehen wie du dich fühlst,da ich fast genau in der gleichen Sitation bin.
Ich habe genau die gleichen Ängste wie du besonders das finanzielle .es ist ja nun mal ein kostspieliger Schritt den man macht.
Wie sieht es bei dir aus kannst du denn nicht jeden Monat etwas Geld zurücklegen,damit du wenigsten ein kleines Startkapital hast?So mache ich es,es ist zwar sehr rücksichtslos ,aber würde er dich gut behandeln und wärst du glücklich müsstest du nicht mit den Gedanken spielen.
Ich rate dir geh,du wirst nie glücklich,im Gegenteil,er macht dich nicht glücklich und wird es auch nicht.
Das Haus ist bestimmt sehr schön,aber was bringt es dir?
Denk dran wie schön das Leben noch sein kann mit einem anderen Mann,mit dem du dir noch was aufbauen kannst,ohne Frust und Ärger.
Zumindest denke ich jetzt so und mein Entschluss trotz aller Schwierigkeiten und Verluste steht fest,ich zieh aus...
Ich wünsche dir auf alle Fälle viel Mut und Kraft wie auch immer du dich entscheidest!
LG Maryblue14

Hallo Maryblue,
es ist sicher sehr befreiend, eine Entscheidung getroffen zu haben! Aber wie überbrückst Du die Zeit, bis es so weit ist? Ich stelle sie mir endlos vor und fühle mich schon bei meinen ständigen Gedanken daran ihm gegenüber schuldig und falsch. Ich lege schon immer ein wenig Geld zurück, jedoch musste ich auch oft darauf zurückgreifen, weil z. B. mein Auto oder die Waschmaschine kaputt ging und wir überhaupt keine Reserven hatten. Das wirft mich dann immer fast ein Jahr sparen zurück (letzte Woche erst wieder). Ihn interessiert das alles nicht, das ist alleine mein Problem.
Es fällt mir auch sehr schwer, bei einer Entscheidung zu bleiben, z. B. wenn er fies ist und mich runtermacht, denke ich: morgen gehst Du los und besorgst Dir eine Wohnung! Dann ist er wieder besonders lieb und aufmerksam und er tut mir plötzlich leid, die Hoffnung keimt wieder auf und ich lasse es bleiben. Und so geht das immer und immer weiter.

Danke, Mary

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19. Juli 2007 um 21:35
In Antwort auf mairmn_12490485

Hallo Maryblue,
es ist sicher sehr befreiend, eine Entscheidung getroffen zu haben! Aber wie überbrückst Du die Zeit, bis es so weit ist? Ich stelle sie mir endlos vor und fühle mich schon bei meinen ständigen Gedanken daran ihm gegenüber schuldig und falsch. Ich lege schon immer ein wenig Geld zurück, jedoch musste ich auch oft darauf zurückgreifen, weil z. B. mein Auto oder die Waschmaschine kaputt ging und wir überhaupt keine Reserven hatten. Das wirft mich dann immer fast ein Jahr sparen zurück (letzte Woche erst wieder). Ihn interessiert das alles nicht, das ist alleine mein Problem.
Es fällt mir auch sehr schwer, bei einer Entscheidung zu bleiben, z. B. wenn er fies ist und mich runtermacht, denke ich: morgen gehst Du los und besorgst Dir eine Wohnung! Dann ist er wieder besonders lieb und aufmerksam und er tut mir plötzlich leid, die Hoffnung keimt wieder auf und ich lasse es bleiben. Und so geht das immer und immer weiter.

Danke, Mary

Hallo Mary!
Ich denke du bist noch nicht ganz soweit,du hast noch zu viele Schuldgefühle ihm gegenüber.Nur eine Frage auf was hoffst du noch,wartest du darauf das er ein anderer Mensch wird,er dich liebevoll behandelt,wenn er für dich was empfindet dann ist er nicht so wie er ist,sondern behandelt dich mit Respekt.Denk immer daran liebt man einen Menschen dann möchte man das es im gut geht und versucht nicht das Leben dem anderen schwer zumachen....
Was habt ihr denn noch gemeinsam?Du machst dir das Leben schwer irgendwann bist du alt und hast dich im Grunde mit dem falschen Mann gequält!Und genauso überbrücke ich alles
indem ich mir das immer vorhalte...
Ich hoffe ich hab dir ein wenig helfen können.
Grüsse maryblue

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20. Juli 2007 um 10:25
In Antwort auf mairmn_12490485

Hallo anuschka,
darüber habe ich auch schon nachgedacht. Bin zur Caritas-Beratungsstelle gegangen. Die Beraterin sagt, es würde sehr wahrscheinlich am Alkohol liegen. Er selbst hat aber keine Einsicht. Und ich weiß nicht, ob seine Lügen, seine Unzufriedenheit und sein respektloses Benehmen damit im Zusammenhang stehen oder ob er vielleicht fremd geht. Es verletzt mich so sehr, Tag für Tag. Ich bin jetzt so weit, dass ich nur noch auf den besagten "Tritt in den Hintern" warte, einen Anlass, um ohne Skrupel gehen zu können. Ich fühle mich so weit unten wie noch nie vorher!

Danke, Mary

Genau wie bei mir
Hallo Mary,
bei mir war es ganz genau so. Haus grade bezogen, wenig verdient, und als Zugabe noch ein Kind... und einen Alkoholiker zu Hause. Ich habe es getan, hab mich getrennt. Es geht, es geht immer irgendwie und ich muss sagen, ich bin froh das ich es gemacht habe.
Du bist mittlerweile in die Rolle einer Co-Alkoholikerin gerutscht. Wenn du Lust hast informiere dich doch mal auf der Seite: saufnix (da gibt es auch ein sehr interessantes Forum) das hat mir auch die Augen geöffnet.
Noch ein kleiner Zusatz: es stimmt, Alkohol ist eine Krankheit, aber man kann einem Alkoholiker nicht helfen, er muss sich selbst helfen.

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20. Juli 2007 um 10:46

Ich sage...
...immer: Es ist schlecht anderen gute Ratschläge zu geben, wenn ma selbst sein Leben nicht auf die Reihe bekommt so wie ich im Moment. Ich habe keine Erfahrung mit Kindern und Eigentum, aber das erinnert mich sehr an das Lebne meiner Eltern. Bis mein Vater Erfolg hatte, hat Sie Ihn jahrelang unterstützt. Er kam Abends nach Hause, vor die Glotze und blätterte in seinen Segelzeitschriften. Meine Schwester und ich konnten Ihn nicht mehr ernst nehmen. Unsere Mutter die sehr fleißig war mussten wir ständig trösten. Alkohol war ein weiteres Problem. Dann kam eine "Geschiedene" auf die sich mein Vater für eine Nacht eingelassen hatte, wie auch immer. Mein Tip, auch wenn es hammer hammer hart ist. Gehe Deinen Weg. Macht es sinn wegen einem Haus (Eigentum) oder anderer schöner Dinge sich selbst so zu betrügen. Verhungern muss in unserem Lande keiner, wenn man wirklich will.

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