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Für ihn ist kiffen normal

13. September um 8:03

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich eine relativ lehrreiche Trennung hinter mir habe, habe (29) ich vor ca. 2 Monaten einen Mann, 37, in Scheidung lebend mit zwei Kindern kennengelernt. Ich war nicht auf der Suche, aber bei uns passt sehr viel und obwohl ich nie den "Wunsch" hatte, einen Vater kennen- und lieben zu lernen, habe ich mich doch nach und nach in ihn verliebt, auch seine Kinder kennengelernt und mich ihm geöffnet.
Es gibt nur ein Problem, das immer wieder zum gleichen Konflikt führt:
Er kifft.
Als wir uns über gemeinsame Freunde zufällig kennengelernt haben, haben wir abends noch spontan bei ihm gegrillt, und schon zu diesem Zeitpunkt wurden 3 Joints (auf 3 Personen!) herumgereicht - obwohl die Kinder nebenan saßen bzw. irgendwann geschlafen haben.
Jetzt, wo wir uns besser kennen, habe ich feststellen müssen, dass dies "normal" und für ihn absolut in Ordnung ist - zwar nicht vor seinen Kindern (kam aber inzwischen 2x bereits in meiner Anwesenheit vor), aber generell halt schon.
Dies alles ist auch Verbunden mit einigen "kleineren" Lügen oder Flunkereien, die zwischenzeitlich aufgeflogen sind.
Er weiß genau, dass ich absolut gegen Drogen bin, und wenn wir alleine sind, klappts auch echt gut, doch er hat zwei Freunde, die kiffen, als wären es Zigaretten: Nach dem Essen, einfach mal zwischendrin.
Nachdem es neulich eine heftige Eskalation des Streits gab, infolge dessen ich ihn zugedröhnt in seinem nach Gras stinkenden Wohnzimmer vorgefunden habe, hat er das, was er angeblich nie im Haus hatte, von sich aus im WC heruntergespült, eingesehen, dass die zwei betreffenden Freunde ihn ein Stück weit in diese Richtung beeinflussen und herunterziehen und wollte es sein lassen, hat um mein Vertrauen gebettelt und mit mir Pläne fürs Wochenende geschmiedet.
Mittwoch abend hat er mir dann verkündet, dass einer der beiden am Samstag eine Party gibt, allerdings sind wir mit meinen Freunden verabredet, es sollte endlich mal ein Wochenende nur für uns und ohne die Kids werden und hey - ich kann doch die Uhr danach stellen, dass wieder Joints herumgehen.
Wenn er kifft, ist er danach abweisend und kalt, fast narzistisch, ich komme nicht an ihn heran und meist teilt er mir mit, dass ich maßlos übertreibe, kiffen fast überall legal ist etc..
Ja, also das Ende vom Lied der Verkündung war, dass ich darüber sprechen wollte, er nicht geantwortet hat, ich ihn gebeten habe zu gehen, er dann doch sehr redseelig war und mir verkündet hat, wie sehr ich übertreibe, und wie toll seine Freunde seein etc.
Der, der die party feiert, schafft es weder, mich zu begrüßen, noch zu verabschieden, wenn wir uns begegnen und ich hatte mir von meinem Freund doch erhofft, dass er dies mit ihm klärt, aber das sah er auch nicht als seine Aufgabe an.
Ja, und gestern herrschte dann Funkstille; Ich habe ihm abends eine Whatsapp zukommen lassen, nachdem 2 Anrufe unbeantwortet blieben, und ihm mitgeteilt, dass ich ihm einige Sachen für die Party seiner Tochter kommendes Wochenende hinstellen werde.
Der Mann ist mir wirklich wichtig geworden, und klaren Kopfes ist er toll, doch sobald seine Freunde / Kifferkumpanen rufen, springt er, und kommt als anderer Mensch zurück. ich habe das Gefühl, dass es sich um eine echte Sucht handelt und ich traue ihm -besonders im Hinblick auf seine Jungs- echt keinen Meter weiter, als ich ihn sehen kann.

Ja, und nun brauche ich Euren Rat.
Übertreibe ich?
Habe ich eine Chance, ihn in einen besseren Freundeskreis zu bringen?
Er sagt, er hat nur die Beiden, sie wären immer da. Gleichzeitig beschwert er sich aber über deren Launen, Dummheit und Perspektivlosigkeit.

Ich bin echt überfordert mit ihm, und habe für mich entschieden, nichts mehr zu investieren, denn weder seine Ignoranz (inkl. unbeantwortet lassen von nachrichten und Anrufen) noch seine Drogenkarriere tun mir wirklich gut..

Danke fürs Lesen

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13. September um 8:18

Lass es lieber sein mit ihm, da du ihn ganz sicher nicht ändern wirst, solange ER dies nicht will!

Gegen gelegentliches kiffen (wie ab und zu mal einen trinken) würde ja nichts sprechen aber was er macht ist definitiv zu übertrieben und daran kannst und wirst DU nichts ändern können, spar dir deine Energie, es wird nur Frust für dich geben! Da bin ich ziemlich sicher!

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13. September um 8:24
In Antwort auf skadiru

Lass es lieber sein mit ihm, da du ihn ganz sicher nicht ändern wirst, solange ER dies nicht will!

Gegen gelegentliches kiffen (wie ab und zu mal einen trinken) würde ja nichts sprechen aber was er macht ist definitiv zu übertrieben und daran kannst und wirst DU nichts ändern können, spar dir deine Energie, es wird nur Frust für dich geben! Da bin ich ziemlich sicher!

Ja, das ist eben auch meine Vermutung.
Ich kannte das Ausmaß einfach nicht, als ich mich auf ihn eingelassen habe; zumal er gesagt hat, dass ich die Frau sei, bei der er denkt, er könnte es auch lassen.
War wohl aber ein Irrtum oder ein falsches Versprechen...

Sobald er bei diesen zwei Kerlen ist, komm ich nicht mehr an ihn ran, es muss (!) zwangsläufig wohl gekifft werden, und danach ist er völlig anders.
Ich frage mich nur, warum, wie er denkt, hierbei noch seinen väterlichen Pflichten nachkommen zu können etc..

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13. September um 8:29
In Antwort auf kleines90

Ja, das ist eben auch meine Vermutung.
Ich kannte das Ausmaß einfach nicht, als ich mich auf ihn eingelassen habe; zumal er gesagt hat, dass ich die Frau sei, bei der er denkt, er könnte es auch lassen.
War wohl aber ein Irrtum oder ein falsches Versprechen...

Sobald er bei diesen zwei Kerlen ist, komm ich nicht mehr an ihn ran, es muss (!) zwangsläufig wohl gekifft werden, und danach ist er völlig anders.
Ich frage mich nur, warum, wie er denkt, hierbei noch seinen väterlichen Pflichten nachkommen zu können etc..

Oh oh, bei dem Satz "Für dich könnte er es lassen" schrillen alle Alarmglocken! Der bildet sich ein, es würde für ihn eines Tages ein Retter kommen. Das er das selber übernehmen muss, ist noch nicht mal bei ihm angekommen. So wird das nie was, tut mir leid. 

Achja, und du gefällst dir wohl in der Rolle des Retters? Siehe auch dein Ex? Das ist genauso ungesund. Man kann keinen retten, nur sich selbst. Überdenke auch deine Muster!

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13. September um 8:36
In Antwort auf luna1001

Oh oh, bei dem Satz "Für dich könnte er es lassen" schrillen alle Alarmglocken! Der bildet sich ein, es würde für ihn eines Tages ein Retter kommen. Das er das selber übernehmen muss, ist noch nicht mal bei ihm angekommen. So wird das nie was, tut mir leid. 

Achja, und du gefällst dir wohl in der Rolle des Retters? Siehe auch dein Ex? Das ist genauso ungesund. Man kann keinen retten, nur sich selbst. Überdenke auch deine Muster!

Ich gefalle mir eben NICHT in der Rolle des Retters, klappt eh nicht ohne Willen.
Zumal er ja zwischen "Rette mich, ich lass das Kiffen" zu "alles ganz easy, nur pflanzlich" hin und her hüpft =D

Ich wollte eher eine Einschätzung, ob ich hier übermäßig reagiere, wenn das Kiffen zur tagesordnung gehört, oder ob bei mir in dem Bezug doch alles normal ist, und tägliches Kiffen bzw. sehr häufiges nicht doch etwas außergewöhnlich ist

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13. September um 8:44
In Antwort auf kleines90

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich eine relativ lehrreiche Trennung hinter mir habe, habe (29) ich vor ca. 2 Monaten einen Mann, 37, in Scheidung lebend mit zwei Kindern kennengelernt. Ich war nicht auf der Suche, aber bei uns passt sehr viel und obwohl ich nie den "Wunsch" hatte, einen Vater kennen- und lieben zu lernen, habe ich mich doch nach und nach in ihn verliebt, auch seine Kinder kennengelernt und mich ihm geöffnet.
Es gibt nur ein Problem, das immer wieder zum gleichen Konflikt führt:
Er kifft.
Als wir uns über gemeinsame Freunde zufällig kennengelernt haben, haben wir abends noch spontan bei ihm gegrillt, und schon zu diesem Zeitpunkt wurden 3 Joints (auf 3 Personen!) herumgereicht - obwohl die Kinder nebenan saßen bzw. irgendwann geschlafen haben.
Jetzt, wo wir uns besser kennen, habe ich feststellen müssen, dass dies "normal" und für ihn absolut in Ordnung ist - zwar nicht vor seinen Kindern (kam aber inzwischen 2x bereits in meiner Anwesenheit vor), aber generell halt schon.
Dies alles ist auch Verbunden mit einigen "kleineren" Lügen oder Flunkereien, die zwischenzeitlich aufgeflogen sind.
Er weiß genau, dass ich absolut gegen Drogen bin, und wenn wir alleine sind, klappts auch echt gut, doch er hat zwei Freunde, die kiffen, als wären es Zigaretten: Nach dem Essen, einfach mal zwischendrin.
Nachdem es neulich eine heftige Eskalation des Streits gab, infolge dessen ich ihn zugedröhnt in seinem nach Gras stinkenden Wohnzimmer vorgefunden habe, hat er das, was er angeblich nie im Haus hatte, von sich aus im WC heruntergespült, eingesehen, dass die zwei betreffenden Freunde ihn ein Stück weit in diese Richtung beeinflussen und herunterziehen und wollte es sein lassen, hat um mein Vertrauen gebettelt und mit mir Pläne fürs Wochenende geschmiedet.
Mittwoch abend hat er mir dann verkündet, dass einer der beiden am Samstag eine Party gibt, allerdings sind wir mit meinen Freunden verabredet, es sollte endlich mal ein Wochenende nur für uns und ohne die Kids werden und hey - ich kann doch die Uhr danach stellen, dass wieder Joints herumgehen.
Wenn er kifft, ist er danach abweisend und kalt, fast narzistisch, ich komme nicht an ihn heran und meist teilt er mir mit, dass ich maßlos übertreibe, kiffen fast überall legal ist etc..
Ja, also das Ende vom Lied der Verkündung war, dass ich darüber sprechen wollte, er nicht geantwortet hat, ich ihn gebeten habe zu gehen, er dann doch sehr redseelig war und mir verkündet hat, wie sehr ich übertreibe, und wie toll seine Freunde seein etc.
Der, der die party feiert, schafft es weder, mich zu begrüßen, noch zu verabschieden, wenn wir uns begegnen und ich hatte mir von meinem Freund doch erhofft, dass er dies mit ihm klärt, aber das sah er auch nicht als seine Aufgabe an.
Ja, und gestern herrschte dann Funkstille; Ich habe ihm abends eine Whatsapp zukommen lassen, nachdem 2 Anrufe unbeantwortet blieben, und ihm mitgeteilt, dass ich ihm einige Sachen für die Party seiner Tochter kommendes Wochenende hinstellen werde.
Der Mann ist mir wirklich wichtig geworden, und klaren Kopfes ist er toll, doch sobald seine Freunde / Kifferkumpanen rufen, springt er, und kommt als anderer Mensch zurück. ich habe das Gefühl, dass es sich um eine echte Sucht handelt und ich traue ihm -besonders im Hinblick auf seine Jungs- echt keinen Meter weiter, als ich ihn sehen kann.

Ja, und nun brauche ich Euren Rat.
Übertreibe ich?
Habe ich eine Chance, ihn in einen besseren Freundeskreis zu bringen?
Er sagt, er hat nur die Beiden, sie wären immer da. Gleichzeitig beschwert er sich aber über deren Launen, Dummheit und Perspektivlosigkeit.

Ich bin echt überfordert mit ihm, und habe für mich entschieden, nichts mehr zu investieren, denn weder seine Ignoranz (inkl. unbeantwortet lassen von nachrichten und Anrufen) noch seine Drogenkarriere tun mir wirklich gut..

Danke fürs Lesen

Oje, so einen Typ hatte ich auch mal.
Der hat sich nie geändert und als ich ihn verlassen hatte, hat er dann angefangen zu trinken, weil er immer einen "Kick" gebraucht hat. Nüchtern sein war scheiße.

Muss nicht unbedingt auf deinen zutreffen, aber für mich gibts nie wieder einen der sowas "braucht".

Ich meine er weiß ja wie du dazu stehst und dann gibt er einfach einen Kack drauf, so sind Kiffer. In der Zeit habe ich so viele kennengelernt, und so viele sind genau dieses Schema..

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13. September um 9:26

Danke Ihr Lieben, Ihr Bestätigt meine Vermutung.
Er sagt, das mit den Kindern sei eine Ausnahme, die sich zweifach wiederholt hat-
ich weiß auch gar nicht mehr, ob er nur mich belügt, oder auch sich selbst, aber Ihr habt wohl einfach Recht, dass da keine positive Veränderung zu holen. ist..

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13. September um 9:28
In Antwort auf kleines90

Ich gefalle mir eben NICHT in der Rolle des Retters, klappt eh nicht ohne Willen.
Zumal er ja zwischen "Rette mich, ich lass das Kiffen" zu "alles ganz easy, nur pflanzlich" hin und her hüpft =D

Ich wollte eher eine Einschätzung, ob ich hier übermäßig reagiere, wenn das Kiffen zur tagesordnung gehört, oder ob bei mir in dem Bezug doch alles normal ist, und tägliches Kiffen bzw. sehr häufiges nicht doch etwas außergewöhnlich ist

Du willst eine Einschätzung...hier meine Meinung:
Du reagierst definitiv nicht über. Ein Mann in diesem Alter sollte sich echt mehr unter Kontrolle haben, er ist doch keine 16 mehr! Er hat Verantwortung. Und vor Kindern kiffen ist ja mal ein völliges No Go. Für ihn mag das vielleicht normal sein...ist es jedoch nicht.

Ich habe eine Bekannte, die war mehrere Jahre mit so einem Kerl zusammen. Er hat sich nie geändert obwohl er es so oft versprochen hat und wurde auch immer fieser zu ihr. Das Kiffen hat ihn auch jedes mal verändert. Sie hat dann irgendwann eingesehen, dass sie nichts dagegen tun kann und hat Schluss gemacht.

Noch so nebenbei: Ich kenne auch mehrere Leute, die in der Klapse gelandet sind. Jeder von ihnen hatte in der Jugend stark gekifft. Erst Jahre später legte sich bei denen im Kopf ein Schalter um. Ergebnis: Angstzustände und Depressionen. Die Ärzte meinten, das kam vom Kiffen. Muss nicht passieren...kann es aber. Soviel zu "harmloses Kiffen".

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13. September um 9:43
In Antwort auf lemontree

Du willst eine Einschätzung...hier meine Meinung:
Du reagierst definitiv nicht über. Ein Mann in diesem Alter sollte sich echt mehr unter Kontrolle haben, er ist doch keine 16 mehr! Er hat Verantwortung. Und vor Kindern kiffen ist ja mal ein völliges No Go. Für ihn mag das vielleicht normal sein...ist es jedoch nicht.

Ich habe eine Bekannte, die war mehrere Jahre mit so einem Kerl zusammen. Er hat sich nie geändert obwohl er es so oft versprochen hat und wurde auch immer fieser zu ihr. Das Kiffen hat ihn auch jedes mal verändert. Sie hat dann irgendwann eingesehen, dass sie nichts dagegen tun kann und hat Schluss gemacht.

Noch so nebenbei: Ich kenne auch mehrere Leute, die in der Klapse gelandet sind. Jeder von ihnen hatte in der Jugend stark gekifft. Erst Jahre später legte sich bei denen im Kopf ein Schalter um. Ergebnis: Angstzustände und Depressionen. Die Ärzte meinten, das kam vom Kiffen. Muss nicht passieren...kann es aber. Soviel zu "harmloses Kiffen".

DANKE!
Ja, ich hab in der Jugend einen Freund verloren, der im zugedröhnter Kopf nach einigen Joints von einer Brücke gestürzt oder gehüpft ist, sodass ich bei diesem Thema sehr emotional bin. Und zum etwas überreagieren neige ich leider ohnehin.
Daher meine Nachfrage...
Ich denke auch, er wird mir einiges gar nicht sagen, nur seine launigkeit ist wirklich bemerkenswert. Mal gut, mal schlecht, dann schimpft er auf seine Kifferkumpanen, hängt dann doch wieder mit ihnen rum. Das ist wie ne sehr schnelle Fahrt im karussel.. Aber ich werd da jetzt aussteigen.

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13. September um 9:45

Wenn du weiterhin mit ihm meckerst, wird er dir vielleicht versprechen aufzuhören und tut es dann am Ende heimlich..
Es sind zum Glück nur zwei Monate. Tu dir sowas nicht an..
Schade eben wegen der Kinder!

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13. September um 9:51
In Antwort auf zaria_18448196

Wenn du weiterhin mit ihm meckerst, wird er dir vielleicht versprechen aufzuhören und tut es dann am Ende heimlich..
Es sind zum Glück nur zwei Monate. Tu dir sowas nicht an..
Schade eben wegen der Kinder!

Ja, das mit dem heimlich hat ja seinen Höhepunkt schon erreicht, weil er ja nieeee was im Haus hat, und dann aber kiffend bei sich rumchillt- alleine!
Alleine kiffen ist für mich ohnehin eine Stufe höher.
Ich habe ihm klar kommuniziert, dass ich ihm inzwischen massiv misstraue, keine Basis sehe etc. Derzeit schweigt er sich ja aus, auch ne Variante. Ich nehm auch an, dass er sich gestern ordentlich zugedröhnt hat, er war erst sehr spät daheim.

Und klar wird ers heimlich machen, vergisst dabei aber, dass man sowas riecht, dass seine Nachbarn bereits reden und er noch ne Ex hat, die ihm das Leben sicherlich gerne noch etwas schwerer machen möchte, und er ihr grad massiv in die Karten spielt..

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