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Für alle Frauen, die einen Alkoholiker lieben

28. November 2007 um 14:33

Ich habe das schwerste Jahr meines lebens hinter mir. Ich möchte diejenigen, die in einer ähnlichen Situation stecken wie ich bis vor Kurzem, daran teilhaben lassen.

Bis vor wenigen Tage habe ich geliebt. Ich habe einen alkoholkranken Mann geliebt. Ich dachte, ich könne ihm helfen. Ich dachte, auf Grund meiner Liebe kann er aufhören. Ich dachte, wenn ich ALLES gebe, meine ganze Energie, meine Liebe, meine Hoffnung, meine Lebensfreude, dann würde er aufhören. Und ich habe alles gegeben. So lange, bis von mir nichts mehr übrig war, meine Energie ausgesaugt, ich war ein Schatten meiner selbst.

Wie hat er es mir gedankt? Er hat mich betrogen, belogen und manipuliert. Er hat mir erzählt, er möchte sich ja ändern. Er möchte es alleine schaffen, er ist nicht der Typ, der sich zum Psychotherapeuten setzt. Er kann das alleine. NICHTS kann ein Alkoholkranker. NUR trinken. Das kann er gut. Und lügen. Darin sind sie Meister. Er hat überall Alkohol versteckt, ging besoffen zur Arbeit, war täglich betrunken, hat mich beschimpft, hat mich mit seiner Ex betrogen (ich hab das sexvideo auf dem PC gefunden), er ging ins bordell, hat mich von dort aus angerufen, hat mir von dort aus seine ewige Liebe geschworen.

Ich solle ihm nichts unterstellen, sagte er, er würde mich nie betrügen. Diese weiber dort haben ihn angehimmelt. Ein junger knackiger Kerl, der bloß ein bisschen zu viel getrunken hat. Die haben seinen kaum vorhandenen Selbstwert wieder aufgebaut. Das hat er genossen. Die anderen, die machen ihn ja bloß runter. Die sagen, er sei krank. Blödsinn, dachte er sich. Er ist nicht krank. Er kann doch jederzeit aufhören, wenn er will!

Und ich, ich habe all das mitgemacht. Ich wollte nicht sehen, dass er mich betrügt, obwohl es offen auf der hand lag. Ich hab mich beschimpfen, demütigen und mich aussaugen lassen. Ich wollte ihn um alles in der Welt - ich wollte eine Beziehung um alles in der Welt. Ich habe in Kauf genommen, dass mir jemand sowas antat. Und das, obwohl ich es bei Gott nicht nötig hätte. Er hat mir mein Lächeln, meine Lebensfreude genommen.

Doch jetzt - endlich, nach all dieser Qual ist es vorbei. Ich habe der Tatsache ins Auge geschaut und einen Schlussstrich gezogen - für immer. Ich musste mich entscheiden. Entweder er und mein Leben. Und nun, von Tag zu Tag geht es mir besser. Es ist nach wie vor hart für mich. Ich muss eine Menge verarbeiten, ich muss mich neu finden. Doch ich werde es schaffen. Ich werde mein strahlendes Lächeln wieder zurück bekommen.

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28. November 2007 um 14:48

Vier Jahre
.....habe ich das mitgemacht.Zweimal habe ich ihn rausgeschmissen. Zweimal habe ich ihn nach Schwüren wieder zu mir geholt. Beim dritten Rauswurf habe ich in vor die Entscheidung gestellt, ich oder Alk. Er ist zur Kur, kam zurück und ist nun seit drei Jahren trocken. Er ist ein anderer Mensch, aber nicht mehr der, den ich mal liebte. Der Alk hat die ganzen anderen Probleme mit seinem mangelnden Selbstwertgefühl zugedeckt. Das kam alles erst zutage, als er immer nüchtern war. Er hätte noch eine Psychotherapie anschließend an die Entgiftung machen müssen, aber dazu sah er keine Veranlassung. Schließlich trinkt er nicht mehr, das muss genügen.
Ich habe mich vor einem halben Jahr endgültig von ihm getrennt.
Aber ich kenne dieses Verstecken, diese Lügen, dieses "andere Frauen anmachen" nur zu gut. Hat bei ihm auch immer wunderbar geklappt, weil er ein sehr schöner Mann ist.
Viel Glück und es war die richtige Entscheidung!

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28. November 2007 um 21:10

Dito
Sowas ähnliches hab ich auch erlebt.
Ich gratuliere dir zu diesem neuanfang und wünsche dir alles glück der erde!
Du wirst deine entscheidung nicht bereuen.

Alles liebe
Susan

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14. Juli 2015 um 16:38

Auch an alle die einen Alkoholiker lieben;
Hallo.Diese Anzeige ist zwar schon alt,aber ich musste sehr weinen als ich das las.Dieser Text hätte von mir sein können.Ich habe genau das gleiche mit gemacht.Aber drei lange jahre lang.Nur ging mein Freund nicht ins Bordell,nein....er hat auf einer Internet Seite Frauen kennengelernt und auf sämtliche Sex Angebote in Zeitungen reagiert.Ihm war es sogar egal ob das Mann oder Frau war....hauptsache er bekam sein Selbstbewusstsein zurrück.Ich habe mich danach direkt einem HIV Test unterzogen,der Gott sei Dank negativ ausviel.
Das schlimme daran ist,ich habe einen Schluss-Strich gezogen,muss aber diesen Mann jeden Tag auf der Arbeit sehen..ein Job den ich ihm selbst besorgt hatte. Wie komme ich bloss da raus???Ein Jobwechsel kommt überhaupt nicht in frage,da ich seit 18 jahren in der Firma bin und den Job auch brauche da ich eine alleinerziehende Mutter von achtjährigen Zwillingen bin.

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15. Juli 2015 um 16:18

Nein,er wird den Absprung nie schaffen...
nein er trinkt weiter,noch mehr als sonst habe ich das Gefühl seit ich mich ende Mai von ihm getrennt habe.Meine Kollegen haben das morgens schon gerochen...mein chef oder bzw..unserem chef ist das egal,hauptsache er macht seine Arbeit vernünftig.Er denkt er ist vollgestopft mit Problemen,dabei sind das alles Probleme die sich lösen lassen.Aber das kapiert er einfach nicht.Heute war wieder so ein klassisches Beispiel...
Habe ihm geholfen auf der Arbeit.War nicht meine Aufgabe..
Er sagt noch nicht mal "Danke" hinterher...
Wenn einer meiner Kollegen geholfen hätte,die wären echt sauer gewesen.Bei denen hätte er sich vielleicht auch nicht bedankt.Mir tut es Tag für Tag in der Seele weh,wie ein Mensch sich so wegwirft und es selber nicht mehr merkt.
Ich kenne diesen menschen schon 25 Jahre,waren damals für ne kurze Zeit zusammen.Auf facebook dann wieder getroffen und wieder zusammen gekommen.Ich habe mir diesen Mann vielleicht einfach selber schön und toll dahin gestellt.

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15. Juli 2015 um 16:25
In Antwort auf dani121169

Nein,er wird den Absprung nie schaffen...
nein er trinkt weiter,noch mehr als sonst habe ich das Gefühl seit ich mich ende Mai von ihm getrennt habe.Meine Kollegen haben das morgens schon gerochen...mein chef oder bzw..unserem chef ist das egal,hauptsache er macht seine Arbeit vernünftig.Er denkt er ist vollgestopft mit Problemen,dabei sind das alles Probleme die sich lösen lassen.Aber das kapiert er einfach nicht.Heute war wieder so ein klassisches Beispiel...
Habe ihm geholfen auf der Arbeit.War nicht meine Aufgabe..
Er sagt noch nicht mal "Danke" hinterher...
Wenn einer meiner Kollegen geholfen hätte,die wären echt sauer gewesen.Bei denen hätte er sich vielleicht auch nicht bedankt.Mir tut es Tag für Tag in der Seele weh,wie ein Mensch sich so wegwirft und es selber nicht mehr merkt.
Ich kenne diesen menschen schon 25 Jahre,waren damals für ne kurze Zeit zusammen.Auf facebook dann wieder getroffen und wieder zusammen gekommen.Ich habe mir diesen Mann vielleicht einfach selber schön und toll dahin gestellt.

Meine Seele weint,Tag für Tag..
ich habe mich aufgegeben für ihn,3 jahre lang.Habe nicht sehen wollen,dass der Alkohol sein grösstes Problem ist.
Sechs jahre lang war er vorher Arbeitslos.
Ich habe Gott sei Dank ab nächste Woche für 3 Wochen Urlaub,wo ich auch wegfahre mit meinen kindern.Ich denke,die Auszeit wo ich ihn nicht sehe,wird mir guttun.

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15. Juli 2015 um 17:30
In Antwort auf dani121169

Auch an alle die einen Alkoholiker lieben;
Hallo.Diese Anzeige ist zwar schon alt,aber ich musste sehr weinen als ich das las.Dieser Text hätte von mir sein können.Ich habe genau das gleiche mit gemacht.Aber drei lange jahre lang.Nur ging mein Freund nicht ins Bordell,nein....er hat auf einer Internet Seite Frauen kennengelernt und auf sämtliche Sex Angebote in Zeitungen reagiert.Ihm war es sogar egal ob das Mann oder Frau war....hauptsache er bekam sein Selbstbewusstsein zurrück.Ich habe mich danach direkt einem HIV Test unterzogen,der Gott sei Dank negativ ausviel.
Das schlimme daran ist,ich habe einen Schluss-Strich gezogen,muss aber diesen Mann jeden Tag auf der Arbeit sehen..ein Job den ich ihm selbst besorgt hatte. Wie komme ich bloss da raus???Ein Jobwechsel kommt überhaupt nicht in frage,da ich seit 18 jahren in der Firma bin und den Job auch brauche da ich eine alleinerziehende Mutter von achtjährigen Zwillingen bin.

Hallo Dani
Ja der Originalthread ist alt,

ABER das Thema ist NIE alt.

In meiner Familie gab es nie das Problem Alkohol, auch spaeter mit meinem Mann nicht, meine beiden Kinder trinken nicht und mein Freund ruehrt ebenfalls keinen Alkohol an. Und ich natuerlich auch nicht.

Aber das heisst nicht, dass ich nicht in der Lage bin, diese Problematik zu verstehen und zu begreifen, wie schlimm es ist, mit einem Alkoholkranken zu leben.
Immer wieder dem Partner die Reue abzukaufen und zu hoffen, dass er sich aendert, immer wieder den Versprechungen Glauben zu schenken.

Ich denke, man muss wirklich selbst auch erst am Ende sein, um zu begreifen, dass man als Partner nichts fuer den Alkoholabhaengigen tun kann.

Ich war vor Jahren mit einem Ehepaar befreundet. Der Mann hat staendig getrunken. er war alkoholkrank wie acuh schon sein Vater.
Ich wusste allerdings nicht, wie schlimm es wirklich war, denn meisstens spielen sich die Dramen hinter den verschlossenen Tueren ab.
Der Ehemann meiner Bekannten ist dann letzendlich bei einem der vielen vorgetaeuschten Selbstmordversuchen ungeplant verstorben.

Ich habe meiner Bekannten mein Beileid ausgesprochen und sie sagte mir, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, was sein Tod fuer sie fuer eine Erloesung ist.
Wir haben dann lange geredet. Was ich bis dahin nicht wusste, dass er sie geschlagen hat, dass er ihr und den Kindern viele Male gedroht hat sie umzubringen, wenn sie ihn verlassen.
Sie ist ueber Jahre durch die Hoelle gegangen.

Sie hat das alles ueber Jahre ertragen und keinen Ausweg fuer sich und die Kinder gefunden.

Es beruehrt mich bis heute, was sie und die Kinder durchmachen muessen.

Meine Hochachtung fuer jeden der es schafft, sich aus der Partnerschaft von einem Alkoholkranken zu befreien und mein Respekt vor jedem, der es schafft einen dauerhaften Ausweg aus seiner eigenen Alkoholabhaengigkeit zu finden.

Ich denke, dass ist ein Thema, das in jeder sozialen Schich eienn aktuellen Stellenwert hat und sehr gern unter den Tisch gekehrt wird.

Alkoholabhaengige sind nicht nur krank, sondern es ist eine wirklich schlimme Sucht.
Und wie bei jeder Sucht kann nur Hilfe erfolgen, wenn es derjenige selbst erkennt und moechte.
Ansonsten, denke ich, geht da garnichts.

Spezielle Gruesse an Dani

von Anita


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15. Juli 2015 um 18:07

2007
war vor 8 Jahren. Genau weiß ich es, allerdings, auch nicht ...

lib

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15. Juli 2015 um 18:57
In Antwort auf anitawindhoek

Hallo Dani
Ja der Originalthread ist alt,

ABER das Thema ist NIE alt.

In meiner Familie gab es nie das Problem Alkohol, auch spaeter mit meinem Mann nicht, meine beiden Kinder trinken nicht und mein Freund ruehrt ebenfalls keinen Alkohol an. Und ich natuerlich auch nicht.

Aber das heisst nicht, dass ich nicht in der Lage bin, diese Problematik zu verstehen und zu begreifen, wie schlimm es ist, mit einem Alkoholkranken zu leben.
Immer wieder dem Partner die Reue abzukaufen und zu hoffen, dass er sich aendert, immer wieder den Versprechungen Glauben zu schenken.

Ich denke, man muss wirklich selbst auch erst am Ende sein, um zu begreifen, dass man als Partner nichts fuer den Alkoholabhaengigen tun kann.

Ich war vor Jahren mit einem Ehepaar befreundet. Der Mann hat staendig getrunken. er war alkoholkrank wie acuh schon sein Vater.
Ich wusste allerdings nicht, wie schlimm es wirklich war, denn meisstens spielen sich die Dramen hinter den verschlossenen Tueren ab.
Der Ehemann meiner Bekannten ist dann letzendlich bei einem der vielen vorgetaeuschten Selbstmordversuchen ungeplant verstorben.

Ich habe meiner Bekannten mein Beileid ausgesprochen und sie sagte mir, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, was sein Tod fuer sie fuer eine Erloesung ist.
Wir haben dann lange geredet. Was ich bis dahin nicht wusste, dass er sie geschlagen hat, dass er ihr und den Kindern viele Male gedroht hat sie umzubringen, wenn sie ihn verlassen.
Sie ist ueber Jahre durch die Hoelle gegangen.

Sie hat das alles ueber Jahre ertragen und keinen Ausweg fuer sich und die Kinder gefunden.

Es beruehrt mich bis heute, was sie und die Kinder durchmachen muessen.

Meine Hochachtung fuer jeden der es schafft, sich aus der Partnerschaft von einem Alkoholkranken zu befreien und mein Respekt vor jedem, der es schafft einen dauerhaften Ausweg aus seiner eigenen Alkoholabhaengigkeit zu finden.

Ich denke, dass ist ein Thema, das in jeder sozialen Schich eienn aktuellen Stellenwert hat und sehr gern unter den Tisch gekehrt wird.

Alkoholabhaengige sind nicht nur krank, sondern es ist eine wirklich schlimme Sucht.
Und wie bei jeder Sucht kann nur Hilfe erfolgen, wenn es derjenige selbst erkennt und moechte.
Ansonsten, denke ich, geht da garnichts.

Spezielle Gruesse an Dani

von Anita


Danke Anita für die Lieben Worte.
ja,auch sein Vater ist daran verstorben.Aber das schreckt ihn auch nicht davor ab...er sagt,seinen Vater hat er vom Alter schon überholt...sonst nichts.

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15. Juli 2015 um 19:01
In Antwort auf anitawindhoek

Hallo Dani
Ja der Originalthread ist alt,

ABER das Thema ist NIE alt.

In meiner Familie gab es nie das Problem Alkohol, auch spaeter mit meinem Mann nicht, meine beiden Kinder trinken nicht und mein Freund ruehrt ebenfalls keinen Alkohol an. Und ich natuerlich auch nicht.

Aber das heisst nicht, dass ich nicht in der Lage bin, diese Problematik zu verstehen und zu begreifen, wie schlimm es ist, mit einem Alkoholkranken zu leben.
Immer wieder dem Partner die Reue abzukaufen und zu hoffen, dass er sich aendert, immer wieder den Versprechungen Glauben zu schenken.

Ich denke, man muss wirklich selbst auch erst am Ende sein, um zu begreifen, dass man als Partner nichts fuer den Alkoholabhaengigen tun kann.

Ich war vor Jahren mit einem Ehepaar befreundet. Der Mann hat staendig getrunken. er war alkoholkrank wie acuh schon sein Vater.
Ich wusste allerdings nicht, wie schlimm es wirklich war, denn meisstens spielen sich die Dramen hinter den verschlossenen Tueren ab.
Der Ehemann meiner Bekannten ist dann letzendlich bei einem der vielen vorgetaeuschten Selbstmordversuchen ungeplant verstorben.

Ich habe meiner Bekannten mein Beileid ausgesprochen und sie sagte mir, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, was sein Tod fuer sie fuer eine Erloesung ist.
Wir haben dann lange geredet. Was ich bis dahin nicht wusste, dass er sie geschlagen hat, dass er ihr und den Kindern viele Male gedroht hat sie umzubringen, wenn sie ihn verlassen.
Sie ist ueber Jahre durch die Hoelle gegangen.

Sie hat das alles ueber Jahre ertragen und keinen Ausweg fuer sich und die Kinder gefunden.

Es beruehrt mich bis heute, was sie und die Kinder durchmachen muessen.

Meine Hochachtung fuer jeden der es schafft, sich aus der Partnerschaft von einem Alkoholkranken zu befreien und mein Respekt vor jedem, der es schafft einen dauerhaften Ausweg aus seiner eigenen Alkoholabhaengigkeit zu finden.

Ich denke, dass ist ein Thema, das in jeder sozialen Schich eienn aktuellen Stellenwert hat und sehr gern unter den Tisch gekehrt wird.

Alkoholabhaengige sind nicht nur krank, sondern es ist eine wirklich schlimme Sucht.
Und wie bei jeder Sucht kann nur Hilfe erfolgen, wenn es derjenige selbst erkennt und moechte.
Ansonsten, denke ich, geht da garnichts.

Spezielle Gruesse an Dani

von Anita


Danke Anita für die Lieben Worte.
ja auch sein Vater ist daran gestorben.Es schreckt ihn aber keinesfalls davon ab...Er sagt,er hätte seinen Vater vom Alter her schon überholt und das war es...

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16. Juli 2015 um 6:27

Doch...das geht.
weil die Arbeit das einzige ist,was er wirklich ernst nimmt..
aber vorläufig ist dieser Job für zwei Jahre weil es eine Elternzeitvertretung ist.Ob die Kollegin wiederkommt,man weiss es noch nicht.Doch das ist ja der Witz daran-er kommt jeden tag pünktlich und macht seine Arbeit auch recht vernünftig.

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16. Juli 2015 um 6:56
In Antwort auf dani121169

Doch...das geht.
weil die Arbeit das einzige ist,was er wirklich ernst nimmt..
aber vorläufig ist dieser Job für zwei Jahre weil es eine Elternzeitvertretung ist.Ob die Kollegin wiederkommt,man weiss es noch nicht.Doch das ist ja der Witz daran-er kommt jeden tag pünktlich und macht seine Arbeit auch recht vernünftig.

Habe ihn auch angesprochen
Vor ein paar Tagen hab ich ihn um ein Gespräch gebeten,habe ihm gesagt das die kollegen das mittlerweile riechen.Er hat zugegeben,dass er krank ist aber er meinte,er hat keine zeit sich in ein Krankenhaus zu legen auf Grund des Jobs.

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16. Juli 2015 um 6:51
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