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Frisch getrennt und überfordert - wie geht es weiter?

14. März 2017 um 15:26

Hallo liebe Gemeinde,

wie die Überschrift schon sagt bin ich frisch getrennt. Ich habe gehofft als Mann vielleicht ein paar Infos aus Frauensicht zu bekommen.

Hier die wichtigsten Details:
Meine Freundin (30) und ich (33) waren jetzt etwa 1,5 Jahre zusammen. Vor dieser Beziehung hatte ich eine Beziehung, die über 4 Jahre ging, aber in der ich belogen, betrogen und dauernd hintergegangen worden bin. Nach meinem Auszug bei ihr (die Beziehung war schon über 1 Jahr vorbei, aber wir haben noch zusammenwohnen müssen, da sie leider alles Geld verbraten hatte und ich zu letharg war um andere Hilfe zu nutzen). Dies hat mein Verhältnis zum Vertrauen grundlegend verändert.

Über Dating-Apps wollte ich dann ein halbes Jahr nach meinem Auszug einfach mal wieder schauen was die Frauenwelt bereit hält, in erster Linie um zu schauen, ob ich schon wieder mit Frauen umgehen kann. Mich hat der sehr begeistert und ich habe auch zwei Frauen getroffen, mit denen aber nicht mehr als knutschen passierte. Dann habe ich meine Freundin kennengelernt. Nach zwei Tagen hatten wir das erste Date und was anfänglich ziemlich lahm wirkte, dauerte am Ende über 12 Stunden. Es war einfach toll. Nach einer Woche kamen wir dann offiziell zusammen und waren eigentlich täglich zusammen.

Nun zum Problem. Ich hatte von Anfang große Probleme ihr zu vertrauen. Sie war immer offen, ehrlich und verdammt süß. Ich hatte aber immer ein gewisses Misstrauen in mir. So ging es los, dass ich, wie es sicher oft vorkommt, ein wenig was über ihre Vergangenheit wissen wollte - wieviele Männer sie hatte, wie toll wer war etc.
Ich entwickelte eine regelrechte Obzession und wollte wirklich alles wissen - Details, die absolut irrelevant waren. Ich fühlte mich schnell gehetzt und unwohl, hatte immer Angst nur einer von vielen zu sein. Sie nahm die Situation damals noch sehr gelassen, da sie ein sehr positiver Mensch ist, der nur das Gute sieht. Ich hingegen habe immer versucht heimlich auf ihr Handy zu schauen. Ständig war da dieser Druck, dass was nicht passen könnte. Wir hatten sehr schöne Tage, aber eben auch Tage, an denen ich sofort getriggert worden bin und Fragen stellte. Wenn im Film sich ein Partner aus der Beziehung heraus in einen anderen verliebte, dann habe ich sofort fragen müssen, ob ihr das nicht auch passieren könnte. Ich muss dazu sagen, dass ich ein sehr unzfriedener Mensch mit einer emotional instabilen Persönlichkeitsstörung bin, die ich seit einem Jahr behandeln lasse in Therapie. Mit der Zeit wurden manche Dinge besser, aber das Fragen nahm kein Ende. In einigen Momenten habe ich Details ihrer Vergangenheit als schlampig bzw. billig gewertet. Mir ist heute erst recht klar, dass ich dazu kein Recht hatte und man jedem Menschen seine gute Vergangenheit gönnen muss. Ich war diesbezüglich auch noch nie so gierig bei einer Frau. Unter dem Stress litt natürlich auch das Sexleben. Für mich war die Nähe beim Sex immer sehr wichtig, aber der Sex eben auch Indikator dafür wie der Zustand der Beziehung ist. Somit kam die nächste Baustelle dazu. Im Alltag haben wir sehr gut harmoniert. Wir waren viel auf Reisen, hatten eine unwahrscheinlich schöne Nähe und blickten in dieselbe Richtung. Trotz gemeinsamer Zunkunftspläne war natürlich klar, dass ich die Dinge in den Griff kriegen muss - daher die Therapie.

Mit der Zeit fiel ihr die Sache immer schwerer. Das Lächeln wich nachher immer ein wenig der Angst vor dem nächsten Streit und der nächsten Frage. Mir war bewusst, was ich tat, aber der Druck war oft so groß, dass ich Wohl meinem unterordnete. Sie gab sich Mühe das alles zu ertragen, aber es kostete natürlich Kraft. Ich habe versucht alles irgendwie in den Griff zu bekommen. Wenn ich lese, was ich schreibe, dann muss man wohl den Eindruck haben wie schrecklich das gewesen sein muss für sie. Ich habe immer versucht an anderen Stellen genau das zu sein, was ihr gut tut. Aber ich mache keinen Hehl draus - das reichte nicht. Ich fühlte mich dann oft gehetzt - wusste, dass ich was ändern musste und hatte gleichzeitig Schiss vor dem nächsten Streit, weil ich mich nicht zusammenreißen konnte. Irgendwann fingen wir dann auch an uns heftiger zu streiten und quasi zu trennen. Das passierte sehr oft, endete aber mit einer Versöhnung nach ein paar Stunden. Das Problem war natürlich nicht gelöst. In diesem Jahr wurde es dann heftiger und sie flehte mich schon um Ruhe an. Ich habe mich so bemüht, aber habe es nicht geschafft. Sie wollte immer an der Beziehung festhalten, aber ihr fehlte die Kraft und der Glaube daran, dass alles gut wird. Da kann ich sie mehr als gut verstehen.

Als sie neulich ein wenig Zeit zum Nachdenken wollte meinte ich zu ihr, dass ich eine klare Entscheidung möchte - für oder gegen uns. Ich habe ihr immer versucht offen und ehrlich zu sagen, was ich kann. Ich wollte sie nicht belügen. Ich habe gesagt, dass ich an mir arbeite und alles gut wird, ich kann es nur nicht jetzt sofort umsetzen und Ruhe garantieren - dabei wollte ich nichts lieber als das. An dem besagten Tag schrieben wir dann noch kurz per WhatsApp und ich war mal wieder so unter Strom, dass ich die Entscheidung provozierte. Sie sagte mir, dass ich mich nicht beschweren brauche und es vorbei ist. Im ersten Moment dachte ich, dass das ein Moment wie viele davor waren - also sich das wieder einrenkt. Aber diesmal wollte ich das nicht einfach so. Wochen davor wäre ich zu ihr gegangen und hätte auf sie eingeredet. Diesmal wollte ich das nicht. Diesmal war ich still. Ich schrieb ihr noch einen Brief, in dem ich ihr sagte, dass ich ihre Entscheidung respektiere, auch wenn ich sie liebe und nicht möchte, dass es vorbei ist. Sie blieb daraufhin stumm und ich auch. Nach ein paar Tagen fragte ich sie, ob wir essen gehen wollen. Nach kurzem hin und her, den Sätzen, dass ihre Entscheidung steht und sie mir keine Hoffnung machen möchte, wollte sie sich die Sache überlegen. Ihr Ergebnis hat sie mir nach einer Woche mitgeteilt - dass sie mit mir getrennte Wege gehen und den Kontakt abbrechen möchte, damit wir uns besser lösen können. Ich war zwar baff, aber nicht überrascht. Ich habe mich bei dafür bedankt, dass sie mir so viele schöne Sachen gezeigt hat und für all die Liebe und Geduld.

Ich habe einfach zu spät angefangen zu schnallen, dass ich etwas an mir ändern muss. Ich wusste jedes Mal, welches Ergebnis Fragen und Stress provozieren. Ich habe nicht aufgehört, obwohl sie die einzige Antwort auf alles ist. Ich war einfach noch nicht bereit für eine solche Beziehung. Sie hat mich damals einfach umgehauen. Eine Seite sagt, dass du nicht bereit bist und die andere Seite will den Menschen nie mehr gehen lassen.

Die Beziehung ist vorbei, weil ich mit mir nicht im Reinen bin. Ich mache mir große Vorwürfe, da sie eine Menge ertragen musste. Seit ein paar Wochen macht es klick und ich versuche wie ein Wilder alles umzukrempeln, aber das geht nicht in ein paar Wochen. Sie liebt mich wohl noch, auch wenn die Liebe gelitten hat. Sie will erstmal wieder mit sich alleine glücklich werden.

Ich habe jetzt überhaupt keine Struktur mehr in meinem Denken. Ich vermisse sie so sehr und der Gedanke daran, dass sie für immer weg ist, ist unerträglich. Ich will um sie kämpfen, dabei ist der größte Liebesbeweis, dass ich ihre Entscheidung akzeptiere und sie in Ruhe lasse. Ich möchte sie unbedingt zurück, dabei würde es, wenn sie heute vor meiner Tür steht, wohl immer noch Probleme geben.

Wie komme ich aus dem Dilemma raus? Ich will hart an mir arbeiten, aber habe sie auf dem Weg verloren. Gibt es da überhaupt Möglichkeiten und Chancen? Ich kann aus der Distanz nichts mehr machen und jeder offene Kampf wird sie nur von mir wegtreiben.

Ich danke allen Lesern und Tippgebern. Ich hätte wohl noch viel mehr schreiben können.

 

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14. März 2017 um 19:11

Ich bin seit einem Jahr in Therapie. Ich habe mich damals schnell dazu entschlossen weil ich wusste, dass es anders weder für sie noch mich klappt. Ich halte auch an der Therapie fest um weiter was für mich zu tun. Ich möchte inneren Frieden. Mich selbst lieben, zufrieden sein und vertrauen. 

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15. März 2017 um 9:30

An mir arbeiten muss ich, das steht fest. Ich kann erst eine stabile Beziehung führen, wenn ich in mir die Ruhe habe und mit mir im Einklang bin. Das wird natürlich eine Weile dauern. Für sie, und eigentlich auch für mich, ist das Ende derzeit die logische Konsequenz. Es hat sie unwahrscheinlich viel Kraft gekostet und sie hatte immer den Glauben, dass die Dinge sich ändern - dabei wurde es nur noch schwerer und ich habe sie enttäuscht. Derzeit ist keine Beziehung möglich. Wir tauschen jetzt noch die Sachen aus und dann verbindet uns nichts mehr. Der Tag wird nochmal sehr hart. Ich wollte sie eigentlich nochmal sehen, aber das klemme ich mir besser. So wird es nur schwerer und ich würde wohl irgendwas probieren und damit noch mehr kaputt machen. Auf die Frage, ob wir uns wiedersehen meinte sie nur, eher nicht, sollten wir uns nicht in ein paar Monaten per Zufall über den Weg laufen. Sie denkt schon, dass sie mich noch liebt, auch wenn es gelitten hat - aber das Gefühl wird nur noch nach unten korrigiert. Sie achtet jetzt sehr auf sich, muss sich schützen und vor allem will sie wieder glücklich mit sich selbst werden. Ich muss mich wohl auch von der Hoffnung verabschieden, dass es noch was wird. Nur so kann ich konsequent an mir arbeiten. Dabei will ich sie irgendwann mal neu kennenlernen. Es ist eben immer ein Kampf gegen die Zeit. Es ging mit mir nicht schnell genug und auf dem Weg habe ich sie verloren...

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15. März 2017 um 9:55

Natürlich bin ich gewissermaßen emotional abhängig, keine Frage.
Es wäre der einfachste Weg zu ihr zurück zu gehen bzw. die erste Chance zu ergreifen. Als sie jetzt aber quasi Schluss gemacht hat und noch Bedenkzeit brauchte, habe ich sie in Ruhe gelassen. Ich weiß rational gesehen, dass es so nicht geht und für alle besser ist. Das Herz ist da natürlich voll dagegen. Ich will auch den bequemen Weg überhaupt nicht mehr gehen. Würde ich hier und jetzt ja zu ihr sagen, dann haben wir dasselbe Problem wahrscheinlich Wochen später wieder. Daher hast du Recht - ich muss erstmal alles für mich aufarbeiten. Ich bin froh, dass ich nicht mehr diesen Druck habe und wir klare Verhältnisse schaffen konnten. Sie gibt sich da auch sehr viel Mühe und lässt mich nicht hängen.

Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. Derzeit ist sie natürlich der einzige Mensch und jede andere Frau ist einfach uninteressant. Es ist nicht meine erste Trennung, aber ich habe das erste Mal einen Menschen erlebt, der mich an meine Grenzen geführt hat und mir die Augen öffnen konnte. Wenn wir zusammen waren und ich so war, wie ich sein will und muss, dann war es nahezu perfekt. Es tut einfach nur weh einen wunderbaren Menschen zu verlieren, weil man mit sich nicht klar kam. Täglich belügen und betrügen Menschen ihre Partner oder wollen einfach genau das Gegenteil von dem, was der andere will. Und ich verliere meine Partnerin, weil ich noch nicht bereit dafür war. Das ist der Punkt, der so unheimlich schmerzt...

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15. März 2017 um 10:12

Eine traurige Gesichte, aber ich finde es wirklich toll, das du so viel Einsicht zeigst, dir Gedanken machst und dich ändern willst. Du hast vieles schon richtig erkannt, vor allem, das du in diesem Zustand keine Beziehung führen kannst. Du hast schon recht, es geht nur, wenn du mit dir selbst im Reinen bist, sonst quälts du deine Partnerin nur. Das Einzige was meiner Erfahrung nach hilft ist Geduld, Geduld und nochmal Geduld und die Erkenntiss, das man nicht alles haben kann, so sehr man es sich auch wünscht und vor allem nicht so schnell wie du dir es wünscht. Es ist nicht einfach, aber jetzt stehst erst einmal du und deine Veränderung im Vordergrund. Arbeite weiter an dir, vielleicht verliebst du dich irgendwann neu oder sie kommt zurück, wer weiß das schon, aber wichtig ist, das du bis dahin mit dir selbst im Reinen bist sonst wiederholst du nur alte Fehler.

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15. März 2017 um 10:27

Danke dir!

Ich hätte auch damals die Beziehung nicht mit ihr starten dürfen, dafür war ich zu labil und hatte noch zuviele Baustellen aus der alten Beziehung. Da war natürlich kein Gefühl mehr, aber eben nicht alles verarbeitet.

Ich bin halt ein sehr grübelnder Mensch. Mein Kopf ist eigentlich immer an und denkt und denkt. Ich seziere alles bis ins kleinste Detail und drehe mich gerne dabei im Kreis. Ich kann oft wichtig nicht von unwichtig unterscheiden und widerspreche mir bestimmt auch selbst.

Schlimm ist, dass dieser sogenannte "Hirnfick" eben einsetzt. Wie fühlt sie sich jetzt? Ist sie erleichtert und froh mich los zu sein? Vermisst sie mich? Denkt sie an uns nur mit Grauen zurück? Meldet sie sich vielleicht irgendwann mal? Wann hat sie jemand anderen?
Das sind alle Gedanken, die vom Wesentlichen ablenken. Genauso ist es mit der Hoffnung. Wenn ich hoffe, dann arbeite ich für sie an uns und nicht dauerhaft für mich.

Ich wünsche mir nichts mehr als dass sie zurück kommt. Ich darf diesen Wunsch nur nicht haben und muss mich eben komplett lösen von ihr. Selbst Kontakt aufnehmen würde erst Sinn machen, wenn ich alles verarbeitet habe. Sollten wir uns irgendwann mal treffen und ich trage noch viele Gefühle und Hoffnung in mir, dann müsste ich wieder bei null anfangen, wenn sie mich ablehnt oder jemand anderen kennengelernt hat.

Ich werde in ein paar Monaten meine jetzigen Zeilen sicher ein wenig anders sehen und hoffentlich belächeln können. Was ich durchmache, haben andere bestimmt auch ähnlich oder schlimmer erlebt. Ich bin froh, dass der Kopf das schon halbwegs einsieht. Ich fühle mich nicht mal so beschissen derzeit, aber ich weiß, dass das kommt. Spätestens, wenn die Sachen ausgetauscht und damit alles endgültig vorbei ist. Ich würde sie beim Austausch gerne sehen, aber da werde ich mir keinen Gefallen mit tun. Sie wird konsequent und distanziert sein um sich zu schützen und ich würde versuchen irgendwas an Hoffnung mitzunehmen. Zu dieser Zeit, in diesem Moment, kann man nichts machen als abwarten. Jede Aussage und jeder Gedanke ist durch den schweren Moment geprägt und damit nicht dauerhaft. Es muss viel Zeit ins Land gehen...

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15. März 2017 um 12:40

Sollte man persönliche Gegenstände vis a vis austauschen oder sich nicht mehr sehen?

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15. März 2017 um 14:04

Sie hat einen Berg an Klamotten von mir. Brauche tue ich diese nicht, nein. Sie hat aber drum gebeten, dass wir die austauschen. Sonntag war jetzt der Wunschtag. Ich habe halt einige Alternativen - Freunde holen die Sachen ab, ich hole sie bei ihr ab, sie bringt sie zu mir (entweder bin ich dann da oder eben weg). Am besten wäre es sicher keinen Kontakt zu haben. Kann mich nicht einschätzen wie ich reagiere. Wenn sie distanziert ist, bin ich natürlich fertig. Vielleicht mime ich aber auch den Coolen oder fange an zu flehen bzw. noch irgendwas an Hoffnung zu bekommen. Sich mit den Gegenständen Zeit zu lassen wäre auch nicht fair. Sie braucht diesen Abschluss und es ist auch so das Beste. Bis ich wieder fit bin, kann das ne Weile dauern.

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15. März 2017 um 14:18

Wäre vielleicht besser wenn ihr jemanden habt der die Sachen holt und bringt...ansonsten wenns passen würde ab in ein Paket und schicken.

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15. März 2017 um 14:24

Ich werde wohl den indirekten Weg wählen müssen. Aber ich habe eben Angst, dass ich vergessen habe etwas zu sagen. Ist eben ein komischer Abschied, so konsequent und total. Der andere Weg würde uns natürlich nur mehr Leid bringen. Sie hatte angeboten, dass wir auch reden können, aber was soll das bringen. Das stresst uns nur beide.

Leider belüge ich mich immer gerne und denke schon an später. Ich hoffe, dass sie eben merkt, dass ihrem Wunsch nach Ruhe Folge leiste. Dass ich sie nicht bedränge und sie mich über die Zeit vielleicht vermisst. Gleichzeitig denkt man sich - aus den Augen, aus dem Sinn - also dass sie sich sofort entliebt und mich vergisst.

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15. März 2017 um 15:43

Sie wird dich natürlich nicht vergessen aber für eine Beziehung reicht es halt nicht. Zumindest aktuell. Lass mal einige Zeit vergehen, schau nach vorne, mach was schönes, stabilisiere dich und dann kommt auch die Liebe wieder zu dir.

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15. März 2017 um 15:52

Du wirst Recht haben. Ich muss sie definitiv loslassen und mein Leben strukturieren. Ich dachte eigentlich, dass ich das habe. Aber scheinbar haben mich die Annehmlichkeiten einer Beziehung doch sehr abhängig gemacht und deswegen ist der Fall so hart. Sie ist da ein ganz anderer Mensch als ich - positiv, zielstrebig und fokussiert.

Was eine Beziehung in der Zukunft mit ihr angeht - sowas kann natürlich funktionieren, aber ob es einfacher werden würde ist die Frage. Ich bin froh, wenn ich die Kontaktsperre durchhalte und die Dinge mit mir ausmache und sie leben lasse. Alles andere würde sie nur belasten und das Bild eben verändern.

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