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Freuns kifft und hat Hdhs

16. Februar 2017 um 13:09

Hallo liebe leute
ich entschuldige mich schon mal für meine Rechtschreibung Fehler


Es geht um mein freund wir sind 2jahre zusammen und haben ein gemeinsames Baby 10monate alt war nicht geplant wir leben auch nicht zusammen er lebt alleine und ich noch zuhause mit meiner Mutter und Bruder
mein Freund hat Hdhs und die Bezeichnung läuft sehr schlimm wenn ihm was net passt dann rastet er richtig aus und beleidigt mich und macht mich fertig uns schmeißt mich aus seiner Wohnung raus
iSt das normal?
jemand der hdhs auch hat und das mit liest kann er oder sie mir sagen ob das dazu gehört oder net ich weiß einfach net mehr weiter er bemüht sich auch net um die Beziehung er sagt zwar das er mich liebt aber das glaube ich ihm nicht mehr so
er ist auch extrem eimvetsüchtig und er will net das ich leute die ich kenne meine nummer gebe aber er selber gibt seine nummer an seine klassekameradin und so
er nimmt sich auch net mehr so Zeit weil er arbeitet aber Montag und Donnerstag hat er Schule und ein tag frei
wa sagt ihr

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16. Februar 2017 um 13:15

Und was liebst du an ihm?

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16. Februar 2017 um 13:28

Ja es würde  vom Arzt beschäftigt  als er noch klein war als Kind hat er Medikamenten  genommen abereits danach nicht mehr  weil  er Ticks davon bekommen hat seit da nimmt er keine  mehr  er macht gerade  eine Ausbildung  und geht auch zu schule und wir haben so abgemacht  das keiner com uns seine nummer mehr  weiter gibt aber er hält  sich net und gibt trotzdem  die Nummer weiter  es ist einfach so viel passiert  er kifft auch und das jeden Tag und das wegen sein hdhs dasamit er sich entspannen  kann
er wurde so oft handkreifig  so bald ich mein mund auf gemacht habe  hat mir mein Mund zu gehalten  und viel mehr  das Frage ich mich hat es Alles nit das Zutun 

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16. Februar 2017 um 15:51

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Wenn man als Kind ADHS hat, heisst das normalerweise nicht zwangsläufig, dass man es auch als erwachsener noch hat. Aber man kann in Deutschland auch als erwachsener die Diagnose bekommen - und sich dementsprechend behandeln lassen.

Ich selber habe die Diagnose einer Erwachsenen ADHS vo ein paar Jahren bekommen - und war dann auch lange in Behandlung.

Das Problem ist: Ich mag es nicht, wenn die Krankheit als ausrede für allerhand blödes Verhalten genommen wird. Ja, es äußert sich bei allen anders - und es macht manchmal das leben an einigen Punkten schwer. 
 
Aber wenn man an sich arbeitet, kann man viel erreichen. Ich habe z.B. eine Verhaltenstherapie gemacht, die mir in sehr, sehr vielen Punkten geholfen hat. In Stressigen Situationen habe ich noch mal Rückfälle – aber es lässt sich alles in den Grif bekommen (und hey, ich habe es trotz einer klaren Konzentrations-Schwäche geschafft, eine International beachtete Doktorarbeit zu schreiben.
 
Und noch mal zum Kiffen: Ich glaube auch, dass Kiffen, gerade in der Pubertät und bevor man “ausgewachsen” ist, nicht gut ist – und auch schlechte folgen für das Gehirn haben kann – ABER nur weil es in Deutschland aus ganz anderen Gründen total verschrien ist, ist nicht alles schlecht.
 
Als wenn z.B. Ritalin keine Droge ist (und auch als solche gehandelt wird). Ich lebe in den USA, und habe, eben WEGEN meinem ADHS, legalen Zugang zu Marihuana – und nutze es deswegen auch – alles unter Aufsicht meines Arztes. Es gibt auch mehr als eine Studie, die Wirksamkeit in diesem Fall zeigen.
 
Mir persönlich geht es dadurch deutlich besser als zu Zeiten, wo ich nur mit Ritalin und Schlafmittel über die Runden gekommen bin.
 
Wie gesagt – ich lebe aber in den USA, mache es unter ärztlicher Betreuung – und habe die Diagnose als Erwachsene bekommen. Ich habe auch eine Verhaltenstherapie gemacht – und schiebe nichts auf die Krankheit. Das ist etwas ganz anderes, als einfach zu Kiffen, und zu sagen, dass es “Hilft”. 

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16. Februar 2017 um 15:52

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Wenn man als Kind ADHS hat, heisst das normalerweise nicht zwangsläufig, dass man es auch als erwachsener noch hat. Aber man kann in Deutschland auch als erwachsener die Diagnose bekommen - und sich dementsprechend behandeln lassen.

Ich selber habe die Diagnose einer Erwachsenen ADHS vo ein paar Jahren bekommen - und war dann auch lange in Behandlung.

Das Problem ist: Ich mag es nicht, wenn die Krankheit als ausrede für allerhand blödes Verhalten genommen wird. Ja, es äußert sich bei allen anders - und es macht manchmal das leben an einigen Punkten schwer. 
 
Aber wenn man an sich arbeitet, kann man viel erreichen. Ich habe z.B. eine Verhaltenstherapie gemacht, die mir in sehr, sehr vielen Punkten geholfen hat. In Stressigen Situationen habe ich noch mal Rückfälle – aber es lässt sich alles in den Grif bekommen (und hey, ich habe es trotz einer klaren Konzentrations-Schwäche geschafft, eine International beachtete Doktorarbeit zu schreiben.
 
Und noch mal zum Kiffen: Ich glaube auch, dass Kiffen, gerade in der Pubertät und bevor man “ausgewachsen” ist, nicht gut ist – und auch schlechte folgen für das Gehirn haben kann – ABER nur weil es in Deutschland aus ganz anderen Gründen total verschrien ist, ist nicht alles schlecht.
 
Als wenn z.B. Ritalin keine Droge ist (und auch als solche gehandelt wird). Ich lebe in den USA, und habe, eben WEGEN meinem ADHS, legalen Zugang zu Marihuana – und nutze es deswegen auch – alles unter Aufsicht meines Arztes. Es gibt auch mehr als eine Studie, die Wirksamkeit in diesem Fall zeigen.
 
Mir persönlich geht es dadurch deutlich besser als zu Zeiten, wo ich nur mit Ritalin und Schlafmittel über die Runden gekommen bin.
 
Wie gesagt – ich lebe aber in den USA, mache es unter ärztlicher Betreuung – und habe die Diagnose als Erwachsene bekommen. Ich habe auch eine Verhaltenstherapie gemacht – und schiebe nichts auf die Krankheit. Das ist etwas ganz anderes, als einfach zu Kiffen, und zu sagen, dass es “Hilft”. 

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16. Februar 2017 um 18:04

Vielleicht gibt hier Verwirrung wegen der richtigen Bezeichnung ADHS heisst es, wenn es MIT Hyperaktivitaet ist und ADS, wenn keine Hyperaktivitaet vorliegt.

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16. Februar 2017 um 18:23

Bei Erwachsenen genauso. 
Das H steht fuer Hyperaktivitaet. Egal, wie die sich aeussert.

Bei vielen Erwachsenen ist das syndrom nur noch residual. Da die allermeisten aber nur Medikamente und keine Therapie erhalten haben, bleiben oft Probleme bestehen, die mit der niedrigen Frustrationstoleranzschwelle zu tun haben.

Aber der Punkt bei diesem Thread ist der der schon weiter oben angesprochen wurde: ADHS entschuldigt nicht gewalttaetiges Verhalten und: Tut dein Freund was, um sich zu bessern? Sucht er Hilfe bei Fachleuten? Wenn nicht, wuerde ich Dir raten dich zu trennen, eine Anzeige wegen Misshandlung zu starten und/oder selber fachliche oder Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen.

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16. Februar 2017 um 19:29

Wie schon mal gesagt: es äußert sich bei jedem anderes- und bei mir z.B. war eine starke Aggression gegen mich selber und Gegensatz der Fall -  - meine Eltern haben mir damals als 20 Jährige einen Boxsack geschenkt,  nachdem ich mir die Hände an der Wand blutig geschlagen habe. 

Teller und Gläser zerschmeißen war auch normal -  einmal auch eine Playstation. 

Wie gesagt,  heute gehe ich damit anders um.  Wenn Stress kommt,  gehe ich laufen,  Boxen (auch wenn ich da aufpassen muss das es nicht ausartet) - oder putzen ...  Und wenn alles nichts hilft rauche ich einen Joint.  Hilft besser als andere Dinge die ich bekommen habe... 
Gerade muss ich aufpassen,  da ich schwanger bin - und dann natürlich nicht kiffe - und auch mit dem Sport aufpassen muss...  Aber auch MPH sollte man in der Schwangerschaft nicht nehmen.. In Deutschland ist sogar voraussetzung das man  Verhütet um es zu bekommen...  
Aber ja,  es ist so viel gesünder als kiffen. 

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16. Februar 2017 um 23:14

Eben nicht. Seine "Krankheit" entschuldigt eben NICHT sein Verhalten. Erstens wäre ich schon mit der Bezeichnung Krankheit vorsichtig. Würde es eher als Variante auffassen.
Nur, weil  ADSler in unserer  "neurotypisch" ausgerichteten Welt nicht so zurechtkommen, heisst das npch nicht, daßsie krank sind.
2. FÜR seine Gesundheit und sein Verhalten ist er aber sehr wohl verantwortlich

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16. Februar 2017 um 23:45

Er tut auch nichts  für die Beziehung  oder gibt sich auch keine mühe er nimmt keine verantwortung für den kleinen Ok gut ich muss auch sagen er wollte den kleinen net haben er war  für die abtreibung 😣 aber ich war schon weit gewesen das es schon ein Lebenswese  war und  sein Herz hat schon geschlagen 
aber wollte trotzdem  bei mir bleiben ob wohl er die abtreibung  wollte
ich habe schon schlimme  Depressionen bekommen  und ich glaube ich brauche Hilfe 

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17. Februar 2017 um 2:07

Das habe ich ja weiter oben selber gesagt liebe Daphne. Das es einer Therapie bedarf
Das heisst aber nicht, daß er keine Verantwortung für sei Tun übrrnehmen kann.
Mal im theoretischen Fall eoner Körperverletzung könnte ein psychotischer Patient für nicht zurechnungsfähig erklärt werden. Ein ADHSler aber nicht.

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17. Februar 2017 um 2:14

Das ist mit Tourette nivht zu vergleichen. Tourette ist ein neurologisvhes Problem und selbst das ost teilweise steuerbar. Es gibt sogar Neurochirurgen mit Tourette.
Wenn ich aber ein Problem habe, muss ich mir Hilfe suchen- das ist dovh als Erwachsener MEINE Verantwortung.
Wenn ich meine diabetesmedikamente nicht nehme, kann ich ja auch niemanden anders für mein eventuelles Koma verantwortlich machen.

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17. Februar 2017 um 2:17
In Antwort auf sarahfrankfurt

Er tut auch nichts  für die Beziehung  oder gibt sich auch keine mühe er nimmt keine verantwortung für den kleinen Ok gut ich muss auch sagen er wollte den kleinen net haben er war  für die abtreibung 😣 aber ich war schon weit gewesen das es schon ein Lebenswese  war und  sein Herz hat schon geschlagen 
aber wollte trotzdem  bei mir bleiben ob wohl er die abtreibung  wollte
ich habe schon schlimme  Depressionen bekommen  und ich glaube ich brauche Hilfe 

Gute Idee!  Ich wünsch dir alles Gute!

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17. Februar 2017 um 12:00

Ich finde es gut, daß du dich schlau gemacht hast, aber daß du nach dem Einlesen jetzt mehr weißt, als nach einen entsprevhenden Studium, glaube ich nicht. Ich arbeite seit Jahren in Therapie mit ADHSlern und denke schon, daß ich da soweit Ahnung habe, um mitzureden.

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17. Februar 2017 um 12:07

Ich versteh nicht ganz, was du da aus meinem Text rausgelesen hast - vpn wegen am Hirn rumspielen.....
Klar hat ADS neurologische Ursachen
 Aber da gibts ja auch Untrrschiede. Um mal bim Knie zu bleiben, ist es ja ein Unterschied, ob dem Knie das Kreuzband fehlt oder ob es Artrose hat.

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17. Februar 2017 um 13:09

Deinen Skeptizismus lasse ich dir gern. Ist verständlich. Vielleicht sollten wir das aber anderweitig ausdiskutieren, da es am Problem der TE völlig vorbeigeht

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17. Februar 2017 um 12:21
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