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Freundschaft mit der EX möglich?

7. Februar 2016 um 10:28 Letzte Antwort: 8. Februar 2016 um 14:52

Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren, ob jemand Erfahrungen gesammelt hat, dass man mit der EX befreundet bleibt.

Bei mir gibt es folgende Situation:

Ich war mit meiner exfreundin 4 Jahre zusammen und wir sind mittlerweiler 1 Jahr getrennt. Immer wieder haben wir Kontakt und dann bricht dieser ab. Es liegt unter anderem daran, dann wir uns sehr gut verstehen und das auch andere leute merken, die uns gar nicht kennen. Wir lachen viel, albern...
Bei mir kommen einfach die alten Gefühle wieder hoch und das tut mir gar nicht gut. Sie hat sich mittlerweile einen Arzt geangelt.
Bei den beiden gibt es immer stress und er meinte auch zu ihr, dass er nur der Lückenbüßer sei und am Ende wir heiraten werden.

Einmal habe ich den Kontakt komplett abgebrochen und ihr gesagt, dass sie nicht beides haben kann und sich entscheiden muss. Sie meinte nur, was sie nur machen soll, sie habe schließlich jetzt den neuen. Darauf habe ich ihr nur gesagt, dass sie sich entschieden hat und beides nicht haben kann.

Aber sie meldete sich nach einem Monat keinen Kontakt wider bei mir und das ganze fängt von vorne an.

Ich weiss nicht was ich amchen soll. Ich weiss nur eines, dass durch das ganze hin und her ich mich immer mehr distanziere, aber auch leide.

Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir mal einen rat geben würdet oder mal von euren Erfahrungen berichten könnt.



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7. Februar 2016 um 12:10

Trennung
Vielen Dank für deine Antwort.
Du sprichst genau mein Problem an. Unsere beziehung ist damals zu bruch gegangen, weil ich alles in die Beziehung investiert habe und sie eher nicht annähernd zu viel. Ich war für sie immer da und auch als es eine Krankheitsfall in ihrer Familie gabe war ich da. Für mich selbstverständlich und ich ahbe es gerne gemacht. Wie iche s gemacht habe, dass weiß ich heute nicht mehr. Habe nämlich neben dem Stduium noch gearbeitet. Als ich sie gebraucht habe, weil in meiner Familie etwas schlimmes passiert, war sie für mich nicht da. Sie war eher eine Belastung, weil sie nicht da war. Ich konnte bei ihr nicht abschalten von den Problemen zu hause und musste mir jedes mal Kritik an meiner Familie anhören. Jedes treffen das gleiche bis es einfach nicht mehr ging. Ich zog mich zurück und so ging die Beziehung in die Brüche. Das kommische ist einfach, dass auch nach der Trennung, ich für sie da war. Auch bei einem Trauerfall in ihrer Familie war ich da und sie suchte den Kontakt zu mir und nicht zu ihrem neuen Freund. Jedesmal betonte sie, dass ich die wichtigste Person in ihrem leben bin. Aber was bringt es mir, wenn ich nur gebe und nichts zurückbekomme. Dehalb schwanke ich auch selbst an dem Thema"Kontakt ja oder nein". Wenn ich mich mit ihr so treffe ist alles schön und auch die zuneigung ist da. Wenn ich mich an das Vergangene erinnere, dann hat mich diese Person so oft verletzt, dass ich sie hasse.

Ich versuche mal eine vage vermutung aufzustellen. Würde es damals nicht mit meiner Familie passiert, wären wir wahrscheinlich noch zusammen. Aber ich bezweifle einfach, dass ich glücklich wäre.

Deshalb werde ich deinen Rat zu Herzen nehmen und eifnach den Kontakt abbrechen und wenn sie anruft oder schreibt, dass ich ihr genau dies so sage: "Du hast dich entschieden".

Was mit dem neuen ist, weiß ich nicht. In der zeit als die beiden zusammen sind, hat sie mir oft solche Dinge gschrieben:

ich wäre gerne bei dir

ich muss mal meine Gefühle neu ordnen

ich habe in letzter Zeit darüber nachgedacht, ob aus uns vll doch was werden könnte

du siehst heute verdammt gut aus

Und wir sin beide um Ref und ahben das gleiche Seminar. Und sie ist da richtig eifersüchtig, wenn ich was mit anderen Frauen machen.

Das ganze läuft jetzt 8 Monate, wo es immer auf und ab geht mit den Kontakt.

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7. Februar 2016 um 12:35
In Antwort auf coral_12096331

Trennung
Vielen Dank für deine Antwort.
Du sprichst genau mein Problem an. Unsere beziehung ist damals zu bruch gegangen, weil ich alles in die Beziehung investiert habe und sie eher nicht annähernd zu viel. Ich war für sie immer da und auch als es eine Krankheitsfall in ihrer Familie gabe war ich da. Für mich selbstverständlich und ich ahbe es gerne gemacht. Wie iche s gemacht habe, dass weiß ich heute nicht mehr. Habe nämlich neben dem Stduium noch gearbeitet. Als ich sie gebraucht habe, weil in meiner Familie etwas schlimmes passiert, war sie für mich nicht da. Sie war eher eine Belastung, weil sie nicht da war. Ich konnte bei ihr nicht abschalten von den Problemen zu hause und musste mir jedes mal Kritik an meiner Familie anhören. Jedes treffen das gleiche bis es einfach nicht mehr ging. Ich zog mich zurück und so ging die Beziehung in die Brüche. Das kommische ist einfach, dass auch nach der Trennung, ich für sie da war. Auch bei einem Trauerfall in ihrer Familie war ich da und sie suchte den Kontakt zu mir und nicht zu ihrem neuen Freund. Jedesmal betonte sie, dass ich die wichtigste Person in ihrem leben bin. Aber was bringt es mir, wenn ich nur gebe und nichts zurückbekomme. Dehalb schwanke ich auch selbst an dem Thema"Kontakt ja oder nein". Wenn ich mich mit ihr so treffe ist alles schön und auch die zuneigung ist da. Wenn ich mich an das Vergangene erinnere, dann hat mich diese Person so oft verletzt, dass ich sie hasse.

Ich versuche mal eine vage vermutung aufzustellen. Würde es damals nicht mit meiner Familie passiert, wären wir wahrscheinlich noch zusammen. Aber ich bezweifle einfach, dass ich glücklich wäre.

Deshalb werde ich deinen Rat zu Herzen nehmen und eifnach den Kontakt abbrechen und wenn sie anruft oder schreibt, dass ich ihr genau dies so sage: "Du hast dich entschieden".

Was mit dem neuen ist, weiß ich nicht. In der zeit als die beiden zusammen sind, hat sie mir oft solche Dinge gschrieben:

ich wäre gerne bei dir

ich muss mal meine Gefühle neu ordnen

ich habe in letzter Zeit darüber nachgedacht, ob aus uns vll doch was werden könnte

du siehst heute verdammt gut aus

Und wir sin beide um Ref und ahben das gleiche Seminar. Und sie ist da richtig eifersüchtig, wenn ich was mit anderen Frauen machen.

Das ganze läuft jetzt 8 Monate, wo es immer auf und ab geht mit den Kontakt.

Sie mag deine Familie nicht
Sie mag dich, aber deine Familie nicht (so zumindest liest sich dein Beitrag momentan). Sie fühlt sich dort vielleicht unwohl und muss das irgendwie aushalten. Das bekommst du dann ab.
Es klingt so, als sei dir aber wiederum deine Familie und familiärer Zusammenhalt wichtig.

Du magst beide, kannst die sich abstossenden Magnete aber nur unter Anstrengungen zusammenhalten, was auf Dauer in Stress ausartet.

Du könntest jetzt, falls nicht sowieso schon geschehen, mit ihr über das Thema - genau so wie du es hier geschildert hast - reden, ohne dich dabei angegriffen zu fühlen. Wie sehr sie deine Familie mögen muss um mit dir zusammen zu sein ist deine freie Entscheidung.

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7. Februar 2016 um 12:50

Danke auch dir für deinen beitrag...
... der hier jedoch nicht hilfreich ist. Vor allem sind deine Aussagen sehr unbegründet. In einer Beziehung sollte man sich auf den adneren verlassen können und es hat nichts damit zu tun, dass man sein ganzes Leben für die beziehung aufopfert. Es geht um grundlegende Dinge. Zweitens jammere ich nicht, sondern suche Rat. Und wenn du der Typ Mensch bist, deren emotionaler, menschlicher Gehalt gegen Null geht, dann tut es mir Leid. Und ich verbeuge mich vor dir, wenn du zu jedem deiner exfreunde noch kontakt hast. Aber für mich ist sowas sinnlos. Deshalb danke ich Cefeu und mindbody für ihrer ausführliche Darstellung.

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7. Februar 2016 um 12:56
In Antwort auf mindbody

Sie mag deine Familie nicht
Sie mag dich, aber deine Familie nicht (so zumindest liest sich dein Beitrag momentan). Sie fühlt sich dort vielleicht unwohl und muss das irgendwie aushalten. Das bekommst du dann ab.
Es klingt so, als sei dir aber wiederum deine Familie und familiärer Zusammenhalt wichtig.

Du magst beide, kannst die sich abstossenden Magnete aber nur unter Anstrengungen zusammenhalten, was auf Dauer in Stress ausartet.

Du könntest jetzt, falls nicht sowieso schon geschehen, mit ihr über das Thema - genau so wie du es hier geschildert hast - reden, ohne dich dabei angegriffen zu fühlen. Wie sehr sie deine Familie mögen muss um mit dir zusammen zu sein ist deine freie Entscheidung.

Ja...
ich bin ein Familienmensch. Abr bei uns ist es so, dass sie aus einem reichen Hausahlt kommt und nie irgendwelche Probleme in der Familie hatte. Meine Mutter ist alleinerziehend und ich musste auch früh anfangen zu arbeiten. Ihre Sticheleien gingen gehen alle Familienmitgleider. Mein kleiner Bruder, der damals 18 jahre alt war, kritisierte sie, dass er nicht normal sei, weil er nicht feiern geht. Und da sitzt man im bett und sie beginnt mit so einem satz und will darüber diskutieren. Und dieses ständige: was sagst du dazu?
Und sie ließ einfach nicht locker und meinte, dass ich nichts kritisches gegen meine Familie sagen kann. Doch kann ich, aber sowas ist albern. Und zu deinem Punkt, dass ich mal mit ihr darüber reden sollte. Das habe ich und zwar sehr oft. Ich habe ihr gesagt, dass ich es akzeptiere, wenn meine Familie nicht ihren Idealvorstellungen entspricht und sie muss sie auch nicht mögen. Entscheidend ist einfach, dass wir uns gut verstehen. Aber es hat nichts geholfen. Ihr sei es wichtig, dass sie die Familie mag. Das ganze ging hin und her bis es zur Trennung kam. Es haben noch andere Dinge dazu beigetragen und umso mehr ich darüber hier schreibe, umso mehr fühle ich mich besser. Die Erinnerung kommen wieder hoch.

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7. Februar 2016 um 13:45
In Antwort auf coral_12096331

Ja...
ich bin ein Familienmensch. Abr bei uns ist es so, dass sie aus einem reichen Hausahlt kommt und nie irgendwelche Probleme in der Familie hatte. Meine Mutter ist alleinerziehend und ich musste auch früh anfangen zu arbeiten. Ihre Sticheleien gingen gehen alle Familienmitgleider. Mein kleiner Bruder, der damals 18 jahre alt war, kritisierte sie, dass er nicht normal sei, weil er nicht feiern geht. Und da sitzt man im bett und sie beginnt mit so einem satz und will darüber diskutieren. Und dieses ständige: was sagst du dazu?
Und sie ließ einfach nicht locker und meinte, dass ich nichts kritisches gegen meine Familie sagen kann. Doch kann ich, aber sowas ist albern. Und zu deinem Punkt, dass ich mal mit ihr darüber reden sollte. Das habe ich und zwar sehr oft. Ich habe ihr gesagt, dass ich es akzeptiere, wenn meine Familie nicht ihren Idealvorstellungen entspricht und sie muss sie auch nicht mögen. Entscheidend ist einfach, dass wir uns gut verstehen. Aber es hat nichts geholfen. Ihr sei es wichtig, dass sie die Familie mag. Das ganze ging hin und her bis es zur Trennung kam. Es haben noch andere Dinge dazu beigetragen und umso mehr ich darüber hier schreibe, umso mehr fühle ich mich besser. Die Erinnerung kommen wieder hoch.

Gefangen in Vorstellungen und Status
Materiell reiche Haushalte vermitteln manchmal einen Drang zur Selbstidentifikation mit dem Außen und mit dem Erfüllen von Erwartungen.

Man will zeigen, wer man ist und hat gewisse Schemata zu leben.

Der Arzt passt da natürlich perfekt rein. Aber diese Daseinsvorstellungen und vorgedachten Lebensläufe sind nur gedankliche Konstrukte, sie sind nicht naturgegeben.

Die Dame ist gefangen. Sie versucht ein ihr von außen vermitteltes Konzept zu erfüllen, das sie selbst in Wirklichkeit quält. Sie erkennt auch die Konzepthaftigkeit und damit Wandelbarkeit ihrer Vorstellungen nicht, sondern hält das (Fremd-)Gedachte intellektuell für "normal", "richtig" und Teil ihrer Identität.

Jetzt hat sie dich kennengelernt und konträre Konzepte gesehen, in die du als ihr Geliebter hineingeboren wurdest. Diese sind nicht schlechter, sondern einfach nur anders. Da sie sich selbst aber mit anderen Konzepten identifiziert, will sie ihre geglaubte Identität nicht aufgeben sondern von dir hören, dass ihr Gedankenkonstrukt das richtige sei.

In Wirklichkeit sind wir natürlich keine gedankliche Ansammlung von Konzepten, sondern fühlende Menschen. Sich von Konzepten zu lösen und akzeptieren, was JETZT ist (es ist immer jetzt...), ist leider keine leichte Aufgabe.

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7. Februar 2016 um 17:52

...
DU kannst nicht mit deiner ex befreundet sein, da ist zu viel passiert und du bist noch nicht darüber hinweg. Aber ja, es gibt Menschen die nach einer Trennung noch befreundet sind. Aber auch nicht sofort. Von dem her.... Ich brauch auch keine Freundschaft zu meinem ex Freund.. Warum auch? Brauchst du etwa den Kontakt zu deiner ex? Für mich liest es sich nämlich ganz und gar nicht so.



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8. Februar 2016 um 14:52

Du bist noch
in sie verliebt, also kannst du nicht mit ihr befreundet sein. Ist ja klar.
Sag ihr, dass das für dich so nicht geht und zieh dich zurück, damit du wirklich abschließen und glücklich werden kannst.

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