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Freundlich "Schluss machen"

10. Juli 2009 um 17:47

Hallo ihr da draußen an euren Bildschirmen

kann mir mal jemand auf die Sprüng helfen, wie man sich freundlich aus einer Bezeihung verabschiedet.

Es gibt jetzt keine dramatischen Gründe, sondern einfach nur das Bedürfnis, diese Beziehung zu beenden, weil man gemerkt hat, das ist nicht der Richtige.

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10. Juli 2009 um 18:02

So ganz freundlich,
dass du den Partner selbstzufrieden zurück lassen kannst, wird das nun mal nicht gehen. Wenn er dich liebt, wirst du sogar ein sehr konsequenter "Täter" sein müssen, sonst macht er sich noch Hoffnungen, dich vielleicht doch noch für ihn gewinnen zu können, wenn er sich nur genug anstrengt. Sich dabei zum Hanswursten zu machen, hat er dann ja schließlich auch nicht verdient. Ich würd dir empfehlen, bei einem persönlichen Gespräch ihm klipp und klar deine Karten aufn Tisch zu legen, sagen was Sache ist, ihn genug Zeit zu geben (eventuell auch ein paar Tage später - falls er zu geschockt reagiert) mit dir darüber zu reden. Mach ihn klar, dass du ihn nicht liebst..... nicht weil er was falsch gemacht hat, sondern weil du dir halt nicht vorstellen kannst mit ihm den Rest deines Lebens zu verbringen und auch so nicht immer mit ihm (mehr) zusammenhängen willst. Mehr bist ihm dann auch nicht schuldig. Vermutlich wirst du dich natürlich dabei auch nicht gut fühlen, schließlich tust du ihm damit ja weh. Aber das meinte ich mit Konsequenz. Aus Mitleit oder Schwäche, wurd noch nie jemals glücklich.

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10. Juli 2009 um 18:37

Ein entscheidender fehlender Rest
Sofern du sachlich erklärst, es fehlt ein kleiner aber entscheidender Rest der harmomischen Übereinstimmung, dann sollte das hoffentlich auch dein Gegenüber erkennen. Es bedeutet ja nicht, dass ihr euch nicht gegenseitig zu schätzen wisst, nur reicht es nicht für eine dauerhafte Beziehung.

LG,
Sanlina

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10. Juli 2009 um 19:01
In Antwort auf riikka_12952477

So ganz freundlich,
dass du den Partner selbstzufrieden zurück lassen kannst, wird das nun mal nicht gehen. Wenn er dich liebt, wirst du sogar ein sehr konsequenter "Täter" sein müssen, sonst macht er sich noch Hoffnungen, dich vielleicht doch noch für ihn gewinnen zu können, wenn er sich nur genug anstrengt. Sich dabei zum Hanswursten zu machen, hat er dann ja schließlich auch nicht verdient. Ich würd dir empfehlen, bei einem persönlichen Gespräch ihm klipp und klar deine Karten aufn Tisch zu legen, sagen was Sache ist, ihn genug Zeit zu geben (eventuell auch ein paar Tage später - falls er zu geschockt reagiert) mit dir darüber zu reden. Mach ihn klar, dass du ihn nicht liebst..... nicht weil er was falsch gemacht hat, sondern weil du dir halt nicht vorstellen kannst mit ihm den Rest deines Lebens zu verbringen und auch so nicht immer mit ihm (mehr) zusammenhängen willst. Mehr bist ihm dann auch nicht schuldig. Vermutlich wirst du dich natürlich dabei auch nicht gut fühlen, schließlich tust du ihm damit ja weh. Aber das meinte ich mit Konsequenz. Aus Mitleit oder Schwäche, wurd noch nie jemals glücklich.

Danke
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt mir zu antworten.
Ich hoffe, ich finde die richtigen Worte, um weder Hoffnung noch Feindschaft heraufzubeschwören.
Ich fühle mich den ganzen Tag schon schlecht, wenn ich an morgen denke.
Aber wer soll für mein Wohlergehen und meine Zufriedenheit sorgen, wenn nicht ich. Also muss ich auch den Mut haben, einen unangenehmen Weg zu gehen.
War gut, mal dürber zu

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