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Freundin wohnt noch mit Ex zusammen

8. Oktober um 12:09

Hallo,

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch.
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück.

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm.

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen.

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe.

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner.
Ich glaube ihr also dass da nix läuft.

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg. Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will.
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt.
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden.

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8. Oktober um 17:09
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

Meinst du, dass sie die Richtige für dich ist - wenn sie es innerhalb von 2 Jahren immer noch nicht schaffte - aus dem Haus ihres Ex auszuziehen? Oder möchtest du eine unselbstständige abhängige Frau - die jetzt schon Angst davor hat, dass bei eurer Trennung sie ausziehen müsste und deshalb lieber da bleibt - wo sie noch geduldet wird.

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8. Oktober um 13:08
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

also wenn ihr dem "ex" über den weg läuft dann gibt sie dich offiziell als freund aus?

naja... sie ist 2 jahre nicht ausgezogen... wieso hoffst du dass das noch passieren wird?

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8. Oktober um 13:09

Warum ist sie nach über zwei Jahren (trotz angeblicher Trennung) noch nicht geschieden?
Woher sollen ihre Angehörigen wissen, dass nichts mehr zwischen ihnen läuft? Das wissen zu 100 % nur die beiden selbst. Erzählen kann man viel.
Warum kann sie nicht für ein paar Monate "zur Probe" bei dir wohnen? Sie muss sich doch nicht gleich ummelden und es fix machen. Für mich sind das alles blöde Ausreden.

Sorry für mein Misstrauen, aber an der Geschichte stimmt irgendwas ganz gewaltig nicht. Vielleicht (eine Vermutung) macht sie mit ihrem Mann auch gemeinsame Sache?! Finanzielle Absichten?

Es gibt auch Frauen, die ihren neuen Partner eins vom Pferd erzählen, sie würden sich trennen, ausziehen etc. Das sind nicht immer nur Männer, die das bequeme Nest nicht verlassen wollen und etwas nebenher laufen haben.

Wer nicht will, findet Gründe (es nicht zu tun), wer will, findet Wege...

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8. Oktober um 14:10

Es gibt echt Sachen auf der Welt, unglaublich...

Stell sie vor die Wahl, entweder oder...

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8. Oktober um 14:15
In Antwort auf Judy91

Es gibt echt Sachen auf der Welt, unglaublich...

Stell sie vor die Wahl, entweder oder...

Puh....das habe ich schon oft überlegt. Sie sagt immer ich würde sie damit nur unter Druck setzen....

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8. Oktober um 14:16
In Antwort auf jasmin7190

also wenn ihr dem "ex" über den weg läuft dann gibt sie dich offiziell als freund aus?

naja... sie ist 2 jahre nicht ausgezogen... wieso hoffst du dass das noch passieren wird?

Ja , er weiß es und es ist ihm auch egal.
Ich hoffe weil man auch die Hoffnung weckt in dem man von Zukunft spricht und mit einem plant. 

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8. Oktober um 14:24
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

Wie stehst du denn zu dem Thema gemeinsame Kinder?
Wenn sie das möchte, wäre doch dafür zwingende Voraussetzung, dass ihr erst einmal zusammen wohnt. Sie redet von zweiten Schritt bevor der erste gemacht ist.

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8. Oktober um 14:28
In Antwort auf butterkeks

Warum ist sie nach über zwei Jahren (trotz angeblicher Trennung) noch nicht geschieden?
Woher sollen ihre Angehörigen wissen, dass nichts mehr zwischen ihnen läuft? Das wissen zu 100 % nur die beiden selbst. Erzählen kann man viel.
Warum kann sie nicht für ein paar Monate "zur Probe" bei dir wohnen? Sie muss sich doch nicht gleich ummelden und es fix machen. Für mich sind das alles blöde Ausreden.

Sorry für mein Misstrauen, aber an der Geschichte stimmt irgendwas ganz gewaltig nicht. Vielleicht (eine Vermutung) macht sie mit ihrem Mann auch gemeinsame Sache?! Finanzielle Absichten?

Es gibt auch Frauen, die ihren neuen Partner eins vom Pferd erzählen, sie würden sich trennen, ausziehen etc. Das sind nicht immer nur Männer, die das bequeme Nest nicht verlassen wollen und etwas nebenher laufen haben.

Wer nicht will, findet Gründe (es nicht zu tun), wer will, findet Wege...

Diese Konstruktion gibt es doch durchaus, wenn die Eltern als Paar getrennt sind, des Kindes wegen aber als Eltern WG weiter zusammen wohnen.

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8. Oktober um 14:28
In Antwort auf butterkeks

Warum ist sie nach über zwei Jahren (trotz angeblicher Trennung) noch nicht geschieden?
Woher sollen ihre Angehörigen wissen, dass nichts mehr zwischen ihnen läuft? Das wissen zu 100 % nur die beiden selbst. Erzählen kann man viel.
Warum kann sie nicht für ein paar Monate "zur Probe" bei dir wohnen? Sie muss sich doch nicht gleich ummelden und es fix machen. Für mich sind das alles blöde Ausreden.

Sorry für mein Misstrauen, aber an der Geschichte stimmt irgendwas ganz gewaltig nicht. Vielleicht (eine Vermutung) macht sie mit ihrem Mann auch gemeinsame Sache?! Finanzielle Absichten?

Es gibt auch Frauen, die ihren neuen Partner eins vom Pferd erzählen, sie würden sich trennen, ausziehen etc. Das sind nicht immer nur Männer, die das bequeme Nest nicht verlassen wollen und etwas nebenher laufen haben.

Wer nicht will, findet Gründe (es nicht zu tun), wer will, findet Wege...

Diese Konstruktion gibt es doch durchaus, wenn die Eltern als Paar getrennt sind, des Kindes wegen aber als Eltern WG weiter zusammen wohnen.

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8. Oktober um 14:39
In Antwort auf blathor

Puh....das habe ich schon oft überlegt. Sie sagt immer ich würde sie damit nur unter Druck setzen....

Klar, setzt du sie damit unter Druck, dass ist ja der Sinn der Sache!

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8. Oktober um 16:55
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wie stehst du denn zu dem Thema gemeinsame Kinder?
Wenn sie das möchte, wäre doch dafür zwingende Voraussetzung, dass ihr erst einmal zusammen wohnt. Sie redet von zweiten Schritt bevor der erste gemacht ist.

Ich stehe dem grundsätzlich positive gegenüber. Aber sehe es wie du. Man will doch erstmal zusammen leben bevor man diesen Schritt geht. 

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8. Oktober um 16:57
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Diese Konstruktion gibt es doch durchaus, wenn die Eltern als Paar getrennt sind, des Kindes wegen aber als Eltern WG weiter zusammen wohnen.

Klar gibt es so was. Aber ich möchte so nicht leben und finde es dann auch unpassend von Kindern zu sprechen. 

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8. Oktober um 17:03
In Antwort auf blathor

Klar gibt es so was. Aber ich möchte so nicht leben und finde es dann auch unpassend von Kindern zu sprechen. 

Diese Konstruktion stößt eben genau in solchen Fällen an ihre Grenzen. Als Fester Partner willst Du natürlich auch fest mit ihr zusammenleben. Völlig verständlich.
Was für mich völlig unverständlich ist ist, dass sie offenbar nicht in der Lage ist, sachlich über dieses Thema zu reden.

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8. Oktober um 17:09
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

Meinst du, dass sie die Richtige für dich ist - wenn sie es innerhalb von 2 Jahren immer noch nicht schaffte - aus dem Haus ihres Ex auszuziehen? Oder möchtest du eine unselbstständige abhängige Frau - die jetzt schon Angst davor hat, dass bei eurer Trennung sie ausziehen müsste und deshalb lieber da bleibt - wo sie noch geduldet wird.

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8. Oktober um 17:33
In Antwort auf blathor

Puh....das habe ich schon oft überlegt. Sie sagt immer ich würde sie damit nur unter Druck setzen....

nach 2 Jahren unter Druck setzen  

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8. Oktober um 18:06
In Antwort auf jasmin7190

nach 2 Jahren unter Druck setzen  

Es sieht eher danach aus, dass SIE ohne unter emotionalen Druck setzt - nach dem für Viele altbewährten Motto: " siehe, was ich für dich aus lauter Liebe zu dir und für  unser Zusammensein aufgebe"  und wehe du verlässt mich.🤭

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8. Oktober um 18:07
In Antwort auf moitoy

Es sieht eher danach aus, dass SIE ohne unter emotionalen Druck setzt - nach dem für Viele altbewährten Motto: " siehe, was ich für dich aus lauter Liebe zu dir und für  unser Zusammensein aufgebe"  und wehe du verlässt mich.🤭

Werde ich nun für die Vielzahl der Abhängigen gelöscht - da ich ihrer Denkweise widerspreche?

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9. Oktober um 6:23

Nun, ich danke euch allen für die Antworten. Ich werde mit ihr sprechen und sehen was geschieht. Ich befürchte jedoch, dass ich das Ergebnis schon kenne. 

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9. Oktober um 7:39
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wie stehst du denn zu dem Thema gemeinsame Kinder?
Wenn sie das möchte, wäre doch dafür zwingende Voraussetzung, dass ihr erst einmal zusammen wohnt. Sie redet von zweiten Schritt bevor der erste gemacht ist.

Also ganz grundsätzlich: es ist keineswegs 'zwingende' Voraussetzung, zusammenzuwohnen, um ein Kind zu bekommen. Auch wenn der Mainstream das immer noch so sieht und praktiziert. Schwanger werden geht prima auch ohne Trauschein und gemeinsame Wohnung , da spreche ich aus Erfahrung . Wir sind dann zwar zusammengezogen, in erster Linie aus finanziellen Gründen. Würde ich aber nicht mehr so machen, sondern wenn geldmäßig machbar, lieber zwei Wohnungen. Es gibt durchaus Paare, die das von Anfang an so praktizieren, auch wenn es nicht viele sind. Und die Kinder kommen bestens damit zurecht.
Auf einem ganz anderen Blatt steht aber in diesem konkreten Fall, dass die Freundin des TE immer noch nicht geschieden ist und weiterhin im Haus des Noch- Mannes wohnt. Das riecht sehr nach Bequemlichkeit und Nichtverlassenwollens des gemachten Nests, gepaart möglicherweise mit Unselbstständigkeit und Abhängigkeit. Das könnte ich mir anstelle des TE gar nicht geben. Man kann einvernehmlich und ohne Feindschaft auseinandergehen, aber einen echten, auch räumlichen Schlussstrich sollte man ziehen, finde ich. Sonst ist man nie so wirklich frei für was Neues. 

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9. Oktober um 9:46
In Antwort auf blathor

Nun, ich danke euch allen für die Antworten. Ich werde mit ihr sprechen und sehen was geschieht. Ich befürchte jedoch, dass ich das Ergebnis schon kenne. 

ich auch...

sie wird dich wieder vertrösten und du wirst weitermachen wie bisher...

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9. Oktober um 11:15
In Antwort auf zahrakhan

Also ganz grundsätzlich: es ist keineswegs 'zwingende' Voraussetzung, zusammenzuwohnen, um ein Kind zu bekommen. Auch wenn der Mainstream das immer noch so sieht und praktiziert. Schwanger werden geht prima auch ohne Trauschein und gemeinsame Wohnung , da spreche ich aus Erfahrung . Wir sind dann zwar zusammengezogen, in erster Linie aus finanziellen Gründen. Würde ich aber nicht mehr so machen, sondern wenn geldmäßig machbar, lieber zwei Wohnungen. Es gibt durchaus Paare, die das von Anfang an so praktizieren, auch wenn es nicht viele sind. Und die Kinder kommen bestens damit zurecht.
Auf einem ganz anderen Blatt steht aber in diesem konkreten Fall, dass die Freundin des TE immer noch nicht geschieden ist und weiterhin im Haus des Noch- Mannes wohnt. Das riecht sehr nach Bequemlichkeit und Nichtverlassenwollens des gemachten Nests, gepaart möglicherweise mit Unselbstständigkeit und Abhängigkeit. Das könnte ich mir anstelle des TE gar nicht geben. Man kann einvernehmlich und ohne Feindschaft auseinandergehen, aber einen echten, auch räumlichen Schlussstrich sollte man ziehen, finde ich. Sonst ist man nie so wirklich frei für was Neues. 

Also aus der Sicht des Mannes. Wenn ich mit einer Frau ein Kind zeugen möchte, dann möchte ich auch mit ihr zusammen wohnen, weil ich das Kind täglich aufwachsen sehen will.

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9. Oktober um 11:51
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

So wie du die Lage schilderst, wäre ich geneigt, dir bzw. deiner Freundin zu glauben, dass die Paarbeziehung zwischen ihr und ihrem Ex schon lange abgeschlossen ist. Da ich selbst zu meinen Expartnern freundschaftlichen Kontakt pflege (und da entgegen allen Vermutungen besonders scharfsinniger Beobachter nichts mehr läuft oder nach der Trennung lief) und auch schon nach der Trennung weiterzusammengelebt habe, da das Haus des Exfreundes noch nicht fertig war und da auch wirklich nichts mehr lief(was immer wieder vom Umfeld angezweifelt wurde) und ich schon neue Bekanntschaften pflegte , finde ich das von deiner Freundin und ihrem Ex gelebte Modell nicht so ungewöhnlich, sondern stelle es mir für das Kind sogar schön vor. In meinem familiären Umfeld (erste Ehe der Mutter, Beziehungen der Schwester zu den beiden Vätern ihrer Kinder) laufen Trennungen auch immer sehr amikal ab und Expartner sind nach wie vor Freunde und in der Familie willkommen. Dass das nicht jedermanns Sache ist, ist klar. Ich schildere all das nur, um zu "beweisen", dass es so etwas gibt. Ein Ex und ich hatten auch einen "Scheidungshund", um den wir uns gemeinsam kümmerten, weshalb mein Ex noch lange nach unserer Trennung meinen Wohnungsschlüssel hatte. Erst seine neue Freundin bereitete diesem Zustand ein Ende und der Hund wurde zunehmend seiner, da meine berufliche Situation für das Halten eines Hundes ungünstiger war. In der Tat können es neue Partner sein, die diese Umständen nicht akzeptieren wollen, wenn sie diese nicht verstehen oder nachvollziehen können. Ich finde es einerseits verständlich, Raum für einen  neuen Lebensabschnitt zu schaffen (zumal es zwischen euch ein Thema ist, eine Familie zu gründen), andererseits kann ich die Gründe für die Lebenssituation deiner Freundin nachvollziehen. Letztlich ist wesentlich, dass ihr als Betroffene euch einig werdet. An deiner Stelle würde mich die Lage nur stören, wenn das Thema Familiengründung konkret wäre. So gesehen kann ich dich also schon verstehen, denn die derzeitige Lage empfände ich an deiner Stelle doch als ein bisschen zu viel Patchwork, um ein gemeinsames Kind mit der Freundin zu zeugen. 

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9. Oktober um 13:31
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Also aus der Sicht des Mannes. Wenn ich mit einer Frau ein Kind zeugen möchte, dann möchte ich auch mit ihr zusammen wohnen, weil ich das Kind täglich aufwachsen sehen will.

Das eine schließt ja das andere nicht aus. Man kann sich nah beieinander liegende Wohnungen nehmen und dann das Kind täglich sehen. Die beiden Paare, die ich kenne  und die das praktiziert haben, wohnten nur wenige Minuten auseinander (zu Fuß und jede Wohnung hatte ein Kinderzimmer. Dann wurde meist wochenweise gewechselt. Aber was der Buer nicht kennt, das frisst er nicht ...oder jedenfalls gibt's nur wenige, die es tun.

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9. Oktober um 14:05
In Antwort auf blathor

Hallo, 

Ich weiß nicht so recht weiter und würde gerne einfach ein paar Meinungen lesen zu meinem Problem.

Ich habe vor 2 Jahren eine Frau kennengelernt und bin seither mit ihr zusammen. Anfangs haben wir uns immer nur so getroffen oder sie kam zu mir. Uns war aber recht schnell klar das wir zusammen sein wollen. Sie hat eine kleine Tochter und wir verstehen uns auch. 
Ich wusste von ihr, dass sie verheiratet ist und in Trennung lebt. Sie erzählte mir das sie noch im ehelichen Haus wohnt und ich ging davon aus dass der Mann bereits ausgezogen war. Die Trennung lag auch schön einige Zeit zurück. 

Nach ein paar Wochen sollte ich ihre Mutter kennenlernen und erfuhr dann bei diesem treffen von der Mutter, das meine Freundin noch mit ihrem Mann zusammen wohnt. Das Haus gehört wohl ihm. 

Ich war erschrocken und stellte meine Freundin zur Rede. Sie erklärte mir dass sie nicht wusste wie sie mir das sagen sollte und ich soll mir keine sorgen machen. Beide schlafen wohl absolut getrennt und immer wenn er den Abend zuhause verbringt mit der Tochter, dann ist sie ja bei mir. Wenn er den Abend beim Fussball ist und mit Freunden unterwegs dann und nur dann ist sie zuhause und schaut nach der kleinen. 

Ok, ich habe mir das ganze in Ruhe angeschaut und war auch oft schon dort wenn er nicht da war. Ich habe natürlich alles mögliche unternommen um zu schauen ob dass von beiden nicht nur so eine Art offene Beziehung ist der ich da auf den Leim gehe. 

Ich lernte nach und nach alle Verwandten kennen , Oma Opa, Mutter Vater und deren Freunde... alle Versicherten mir, dass zwischen den beiden nichts also absolut nichts laufen würde. Er weiß auch von mir und hat selber auch ständig wechselnde Partner. 
Ich glaube ihr also dass da nix läuft. 

Wir haben auch schon Urlaube zusammen verbracht wovon der Ex wusste und auch seine Tochter bei war. Selbst auf Festen in der Stadt Kirmes und Co. Lief man sich schon über den Weg.  Eigentlich kein Grund daran zu zweifeln dass bei denen nix mehr läuft und man alles nur macht wegen der Tochter.

Es sind aber nun schon 2 Jahre so vergangen und meine Freundin redet mit mir immer über Zukunft und Kinder usw. die sie mit mir haben will. 
Ich selbst war schon mal verheiratet und habe einen Sohn (10)der teilweise bei mir lebt. 
Aber immer wenn ich das Thema zusammenziehen anspreche, gibt es Streit. Sie sagt dann entweder immer dass es gerade bei uns nicht so läuft wie sie es gerne hätte oder dass sie Angst hat es klappt nicht und sie müsste dann samt Tochter nach 6 Monaten wieder ausziehen. Ich würde sie damit nur unter Druck setzen und das geht nicht....

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus. 

Ich weiß nicht was ich machen soll. Das schlimme Ist, dass ich das Gefühl habe mich an alles schon so sehr zu gewöhnen das es mir irgendwann egal ist und Gar nicht mehr will das sie mit mir lebt und wir eine richtige Familie werden. 
 

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus.

Warum diese Ungeduld? Und wozu diese Eile?

Dabei schreibst Du ja selbst, dass auch Du einen Sohn hast, der ''teilsweise'' bei Dir lebt (was auch immer das genau bedeutet?)

Unter welchen Voraussetzungen würdet Ihr denn bei Dir zusammen leben können? Hast DU auch ein Haus ? Oder nur eine vergleichsweise kleine Wohnung?

Es geht doch nicht darum, woran Du Dich gewöhnst oder nicht - es geht darum, auch was DU dafür tust, um Euch das gemeinsame Leben attraktiv zu machen.

Für mich wäre es auch keine Option gewesen, einem neuen Partner zu folgen, bei dem ich für die Kinder nicht den vertrauten Raum zur Verfügung gehabt hätte - oder sagen wir - das Umfeld, das meinen Kindern gefallen hätte.

Was sagt denn die Freundin dazu? Für mich liest es sich zu meinem Bedauern ja eher so, als wolltest Du Deiner Partnerin klar machen, dass nur ein Zusammenziehen für Dich infrage kommt - während ihre Argumente für Dich kaum eine Rolle zu spielen scheinen und sie dann immer ausflippt, sobald es wieder um dieses Thema kreist.

Aber mal ehrlich - ich mag es auch nicht, wenn mein Partner mir immer wieder meine Worte einfach abschlägt, nur um sich selber durchzusetzen. Aber das ist keine gute Partnerschaft, wenn ich immer nur meinen eigenen Willen durchsetzen will.

So sehr es auch verständlich ist - für mich - dass man den Menschen endlich für sich haben will - und natürlich auch gerade nachts und überhaupt.

Andersherum betrachtet und mal wieder spekuliert: Wer kann schon sagen, dass Ihr überhaupt 2 Jahre geschafft hättet, wenn Ihr schnell zusammengelebt hättet ?

Nicht immer nur alles negativ betrachten - ich finde, gerade in Eurem Fall macht es durchaus Sinn, sich Zeit zu lassen und in Ruhe zu gucken, wie sich das alles miteinander entwickelt.

Ungeduld ist hier fehl am Platze.

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9. Oktober um 15:39
In Antwort auf gabriela1440

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus.

Warum diese Ungeduld? Und wozu diese Eile?

Dabei schreibst Du ja selbst, dass auch Du einen Sohn hast, der ''teilsweise'' bei Dir lebt (was auch immer das genau bedeutet?)

Unter welchen Voraussetzungen würdet Ihr denn bei Dir zusammen leben können? Hast DU auch ein Haus ? Oder nur eine vergleichsweise kleine Wohnung?

Es geht doch nicht darum, woran Du Dich gewöhnst oder nicht - es geht darum, auch was DU dafür tust, um Euch das gemeinsame Leben attraktiv zu machen.

Für mich wäre es auch keine Option gewesen, einem neuen Partner zu folgen, bei dem ich für die Kinder nicht den vertrauten Raum zur Verfügung gehabt hätte - oder sagen wir - das Umfeld, das meinen Kindern gefallen hätte.

Was sagt denn die Freundin dazu? Für mich liest es sich zu meinem Bedauern ja eher so, als wolltest Du Deiner Partnerin klar machen, dass nur ein Zusammenziehen für Dich infrage kommt - während ihre Argumente für Dich kaum eine Rolle zu spielen scheinen und sie dann immer ausflippt, sobald es wieder um dieses Thema kreist.

Aber mal ehrlich - ich mag es auch nicht, wenn mein Partner mir immer wieder meine Worte einfach abschlägt, nur um sich selber durchzusetzen. Aber das ist keine gute Partnerschaft, wenn ich immer nur meinen eigenen Willen durchsetzen will.

So sehr es auch verständlich ist - für mich - dass man den Menschen endlich für sich haben will - und natürlich auch gerade nachts und überhaupt.

Andersherum betrachtet und mal wieder spekuliert: Wer kann schon sagen, dass Ihr überhaupt 2 Jahre geschafft hättet, wenn Ihr schnell zusammengelebt hättet ?

Nicht immer nur alles negativ betrachten - ich finde, gerade in Eurem Fall macht es durchaus Sinn, sich Zeit zu lassen und in Ruhe zu gucken, wie sich das alles miteinander entwickelt.

Ungeduld ist hier fehl am Platze.

Kann man nach zwei Jahren noch von ungeduld sprechen?

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9. Oktober um 16:42
In Antwort auf onalim420

Kann man nach zwei Jahren noch von ungeduld sprechen?

ja, kann man !

Und die Ungeduld kennt eh keine Pausen.

Wir wissen ja nicht, wie lange unser TE seine Freundin schon drängt, endlich zusammenzuziehen. Uns schrieb er nur, dass sie etliche Gespräche darüber hatten, die jedes Mal im Streit endeten.

Für mich ist das durchaus verständlich und realistisch - nur eben nicht vernünftig, würde ich meinen. Immerhin sind nicht allein die beiden als Paar wichtig, sondern das gesamte Familienbild, das sie anscheinend anstreben. Da muss man schon aufmerksam einander zuhören und auch verstehen WOLLEN !

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9. Oktober um 17:30
In Antwort auf gabriela1440

Für mich ist es ein Kreis aus dem ich nicht rauskomme. Ich will mit ihr zusammen sein fühle mich aber immer nur als Plan B. Selbst Eltern von ihr und Freunde haben schon versucht mit ihr zu sprechen. Sie flippt immer aus.

Warum diese Ungeduld? Und wozu diese Eile?

Dabei schreibst Du ja selbst, dass auch Du einen Sohn hast, der ''teilsweise'' bei Dir lebt (was auch immer das genau bedeutet?)

Unter welchen Voraussetzungen würdet Ihr denn bei Dir zusammen leben können? Hast DU auch ein Haus ? Oder nur eine vergleichsweise kleine Wohnung?

Es geht doch nicht darum, woran Du Dich gewöhnst oder nicht - es geht darum, auch was DU dafür tust, um Euch das gemeinsame Leben attraktiv zu machen.

Für mich wäre es auch keine Option gewesen, einem neuen Partner zu folgen, bei dem ich für die Kinder nicht den vertrauten Raum zur Verfügung gehabt hätte - oder sagen wir - das Umfeld, das meinen Kindern gefallen hätte.

Was sagt denn die Freundin dazu? Für mich liest es sich zu meinem Bedauern ja eher so, als wolltest Du Deiner Partnerin klar machen, dass nur ein Zusammenziehen für Dich infrage kommt - während ihre Argumente für Dich kaum eine Rolle zu spielen scheinen und sie dann immer ausflippt, sobald es wieder um dieses Thema kreist.

Aber mal ehrlich - ich mag es auch nicht, wenn mein Partner mir immer wieder meine Worte einfach abschlägt, nur um sich selber durchzusetzen. Aber das ist keine gute Partnerschaft, wenn ich immer nur meinen eigenen Willen durchsetzen will.

So sehr es auch verständlich ist - für mich - dass man den Menschen endlich für sich haben will - und natürlich auch gerade nachts und überhaupt.

Andersherum betrachtet und mal wieder spekuliert: Wer kann schon sagen, dass Ihr überhaupt 2 Jahre geschafft hättet, wenn Ihr schnell zusammengelebt hättet ?

Nicht immer nur alles negativ betrachten - ich finde, gerade in Eurem Fall macht es durchaus Sinn, sich Zeit zu lassen und in Ruhe zu gucken, wie sich das alles miteinander entwickelt.

Ungeduld ist hier fehl am Platze.

zwecks ungeduld:

nach 2 Jahren muss man nicht zwingend zusammenziehen.... stimmt   aber nach 2 Jahren kann man verlangen dass sie endlich beim ex auszieht!!!  Da spricht man nicht mehr von Ungeduld

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9. Oktober um 19:33
In Antwort auf jasmin7190

zwecks ungeduld:

nach 2 Jahren muss man nicht zwingend zusammenziehen.... stimmt   aber nach 2 Jahren kann man verlangen dass sie endlich beim ex auszieht!!!  Da spricht man nicht mehr von Ungeduld

Du hast recht -

nur, verlangen kann jeder was er denkt - ob er es auch bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn mein Mann von mir verlangt, das Rauchen aufzugeben, muss er damit rechnen, dass er ins Leere geht. Er hat mich als Raucher kennengelernt und wusste, was er sich da gewählt hat - nämlich mich, als Gesamtpaket. Es liegt also ganz bei ihm, es zu dulden bis es bei mir angekommen ist oder man geht auseinander.

Also, von dem Partner etwas zu ''verlangen'', das kommt nicht gut an.

Wie reagierst Du denn, wenn Dein Partner was ''verlangt'' von Dir?

Ich stehe mehr darauf, sich vernünftig miteinander auszusprechen und Kompromisse zu versuchen. Und ich möchte schließlich auch, dass mein Partner gerne und freiwillig mit mir lebt, weil wir uns lieb haben 💕

Diese ganzen Erwartungshaltungen von Liebespaaren zerstören mehr als dass sie ein Paar verbinden - das zeigt mir wiederum meine Erfahrung.

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10. Oktober um 8:05
In Antwort auf zahrakhan

Das eine schließt ja das andere nicht aus. Man kann sich nah beieinander liegende Wohnungen nehmen und dann das Kind täglich sehen. Die beiden Paare, die ich kenne  und die das praktiziert haben, wohnten nur wenige Minuten auseinander (zu Fuß und jede Wohnung hatte ein Kinderzimmer. Dann wurde meist wochenweise gewechselt. Aber was der Buer nicht kennt, das frisst er nicht ...oder jedenfalls gibt's nur wenige, die es tun.

Also die Eltern haben die Wohnung gewechselt, damit das Kind nicht nur ein eochenweises Zuhause hat? Oder liessen die Eltern das Kind pendeln??  

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10. Oktober um 9:47
In Antwort auf gabriela1440

Du hast recht -

nur, verlangen kann jeder was er denkt - ob er es auch bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn mein Mann von mir verlangt, das Rauchen aufzugeben, muss er damit rechnen, dass er ins Leere geht. Er hat mich als Raucher kennengelernt und wusste, was er sich da gewählt hat - nämlich mich, als Gesamtpaket. Es liegt also ganz bei ihm, es zu dulden bis es bei mir angekommen ist oder man geht auseinander.

Also, von dem Partner etwas zu ''verlangen'', das kommt nicht gut an.

Wie reagierst Du denn, wenn Dein Partner was ''verlangt'' von Dir?

Ich stehe mehr darauf, sich vernünftig miteinander auszusprechen und Kompromisse zu versuchen. Und ich möchte schließlich auch, dass mein Partner gerne und freiwillig mit mir lebt, weil wir uns lieb haben 💕

Diese ganzen Erwartungshaltungen von Liebespaaren zerstören mehr als dass sie ein Paar verbinden - das zeigt mir wiederum meine Erfahrung.

dass du immer äpfel mit birnen vergleichst

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10. Oktober um 17:43
In Antwort auf zahrakhan

Das eine schließt ja das andere nicht aus. Man kann sich nah beieinander liegende Wohnungen nehmen und dann das Kind täglich sehen. Die beiden Paare, die ich kenne  und die das praktiziert haben, wohnten nur wenige Minuten auseinander (zu Fuß und jede Wohnung hatte ein Kinderzimmer. Dann wurde meist wochenweise gewechselt. Aber was der Buer nicht kennt, das frisst er nicht ...oder jedenfalls gibt's nur wenige, die es tun.

Aber wo ist der Sinn, sich dann weniger zu sehen und 2 Wohnsitze zu unerhalten?

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10. Oktober um 18:13
In Antwort auf gabriela1440

Du hast recht -

nur, verlangen kann jeder was er denkt - ob er es auch bekommt, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn mein Mann von mir verlangt, das Rauchen aufzugeben, muss er damit rechnen, dass er ins Leere geht. Er hat mich als Raucher kennengelernt und wusste, was er sich da gewählt hat - nämlich mich, als Gesamtpaket. Es liegt also ganz bei ihm, es zu dulden bis es bei mir angekommen ist oder man geht auseinander.

Also, von dem Partner etwas zu ''verlangen'', das kommt nicht gut an.

Wie reagierst Du denn, wenn Dein Partner was ''verlangt'' von Dir?

Ich stehe mehr darauf, sich vernünftig miteinander auszusprechen und Kompromisse zu versuchen. Und ich möchte schließlich auch, dass mein Partner gerne und freiwillig mit mir lebt, weil wir uns lieb haben 💕

Diese ganzen Erwartungshaltungen von Liebespaaren zerstören mehr als dass sie ein Paar verbinden - das zeigt mir wiederum meine Erfahrung.

Nein - er kann nichts von IHR verlangen - nur seine Konsequenzen ziehen 😊 und sie da belassen, wo sie meint, dass es für ihre Sicherheit nötig ist.   Nur für die Entwicklung des Kindes wäre es förderlicher, wenn seine Bezugspersonen stabiler wären und es nicht dauerhaft mit neuen Frauen vom Vater und Unsicherheiten der Mutter konfrontiert wäre. Probleme beim Kind - müssen meist Andere "ausbügeln".😥

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10. Oktober um 18:18
In Antwort auf zahrakhan

Das eine schließt ja das andere nicht aus. Man kann sich nah beieinander liegende Wohnungen nehmen und dann das Kind täglich sehen. Die beiden Paare, die ich kenne  und die das praktiziert haben, wohnten nur wenige Minuten auseinander (zu Fuß und jede Wohnung hatte ein Kinderzimmer. Dann wurde meist wochenweise gewechselt. Aber was der Buer nicht kennt, das frisst er nicht ...oder jedenfalls gibt's nur wenige, die es tun.

Nachtrag:

Die Ausgangslage ist ja auch anders als bei den von Dir erwähnten Paaren.
Die Freundin des TEs will ja ganz offenbar weiterhin mit ihrem Nochmann zusammenwohnen.
Sprich, bei Nachwuchs würde das Baby mit dem Nochmann zusammen unter einem Dach wohnen.
Also das wäre dann aber eine sehr merkwürdige Konstallation

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11. Oktober um 3:25
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Nachtrag:

Die Ausgangslage ist ja auch anders als bei den von Dir erwähnten Paaren.
Die Freundin des TEs will ja ganz offenbar weiterhin mit ihrem Nochmann zusammenwohnen.
Sprich, bei Nachwuchs würde das Baby mit dem Nochmann zusammen unter einem Dach wohnen.
Also das wäre dann aber eine sehr merkwürdige Konstallation

In dem konkreten Fall gebe ich dir recht, das wäre wirklich ziemlich merkwürdig und befremdend. Deshalb schrieb ich ja 'grundsätzlich '.
Was zwei Wohnsitze für Vorteile haben? Jeder hat einen Rückzugsort, in dem er oder sie auch mal wirklich allein sein und sich nach eigenen Wünschen gestalten kann.
Mein Freund und ich haben beide öfter auch ein starkes Bedürfnis nach Alleinsein und nicht kommunizieren müssen und Freiheit, außerdem einen total unterschiedlichen Einrichtungsgeschmack. Auch bei Musik gibt's nur eine kleine Schnittmenge. Außerdem würde mich sein Ordnungsbedürfnis auf Dauer nerven und ihn mein Chaos. 
Sich zwar öfter, aber eben nicht täglich zu sehen, hält außerdem die Beziehung und Lust aufeinander frisch.
Mir ist klar, dass das nicht jedermanns Sache ist, muss ja auch nicht, und ist sicher auch finanziell nicht immer möglich. Sollte auch nur als Hinweis dienen, dass das, was gefühlt 90 Prozent aller Paare machen und schon seit Ewigkeiten so machen, nicht für alle passend ist. Wir haben doch heute die Möglichkeit, auch Wege außerhalb der ausgelatschten Pfade zu gehen. Ist beim Großteil aber noch immer nicht angekommen. Nur wenn es um offene Beziehung geht, ist der eine oder andere dann doch Feuer und Flamme, die als konservativ betrachtete monogame Beziehung zu verlassen .

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11. Oktober um 8:05

Letzten Endes muss der TE wissen, was er will, was ihm gut bekommt und was eher schlecht für ihn ist. Wenn er der Meinung ist, er will nicht weiter warten, dann muss er die Konsequenzen ziehen und sich lösen. Diese Erkenntnis dauert immer meist eine Zeit, aber hilft dann ungemein...

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11. Oktober um 8:14
In Antwort auf zahrakhan

In dem konkreten Fall gebe ich dir recht, das wäre wirklich ziemlich merkwürdig und befremdend. Deshalb schrieb ich ja 'grundsätzlich '.
Was zwei Wohnsitze für Vorteile haben? Jeder hat einen Rückzugsort, in dem er oder sie auch mal wirklich allein sein und sich nach eigenen Wünschen gestalten kann.
Mein Freund und ich haben beide öfter auch ein starkes Bedürfnis nach Alleinsein und nicht kommunizieren müssen und Freiheit, außerdem einen total unterschiedlichen Einrichtungsgeschmack. Auch bei Musik gibt's nur eine kleine Schnittmenge. Außerdem würde mich sein Ordnungsbedürfnis auf Dauer nerven und ihn mein Chaos. 
Sich zwar öfter, aber eben nicht täglich zu sehen, hält außerdem die Beziehung und Lust aufeinander frisch.
Mir ist klar, dass das nicht jedermanns Sache ist, muss ja auch nicht, und ist sicher auch finanziell nicht immer möglich. Sollte auch nur als Hinweis dienen, dass das, was gefühlt 90 Prozent aller Paare machen und schon seit Ewigkeiten so machen, nicht für alle passend ist. Wir haben doch heute die Möglichkeit, auch Wege außerhalb der ausgelatschten Pfade zu gehen. Ist beim Großteil aber noch immer nicht angekommen. Nur wenn es um offene Beziehung geht, ist der eine oder andere dann doch Feuer und Flamme, die als konservativ betrachtete monogame Beziehung zu verlassen .

Dein Modell finde ich völlig in Ordnung für euch, aber mit einen gemeinsamen Kleinkind nicht geeignet.

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11. Oktober um 13:06
In Antwort auf moitoy

Nein - er kann nichts von IHR verlangen - nur seine Konsequenzen ziehen 😊 und sie da belassen, wo sie meint, dass es für ihre Sicherheit nötig ist.   Nur für die Entwicklung des Kindes wäre es förderlicher, wenn seine Bezugspersonen stabiler wären und es nicht dauerhaft mit neuen Frauen vom Vater und Unsicherheiten der Mutter konfrontiert wäre. Probleme beim Kind - müssen meist Andere "ausbügeln".😥

mir wäre es natürlich auch lieber, wenn sich erwachsene Menschen als solche im Alltag erweisen und vor allem an das Kindeswohl denken.

Aber das liegt weder in meiner Macht, noch habe ich darüber zu entscheiden.

Warum ziehen solche Leute nicht erst den Strich unter das Alte, bevor sie sich auf Neues stürzen?

Man, man, man ... diese Hormone sind doch richtige kleine Strolche, wa ?

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11. Oktober um 13:33
In Antwort auf welldone

Letzten Endes muss der TE wissen, was er will, was ihm gut bekommt und was eher schlecht für ihn ist. Wenn er der Meinung ist, er will nicht weiter warten, dann muss er die Konsequenzen ziehen und sich lösen. Diese Erkenntnis dauert immer meist eine Zeit, aber hilft dann ungemein...

So sieht's aus!

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11. Oktober um 13:41
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Dein Modell finde ich völlig in Ordnung für euch, aber mit einen gemeinsamen Kleinkind nicht geeignet.

Naja, eine Freundin von mir hat mit ihrem Kind früher in einer WG gewohnt, ihr damaliger Freund und Vater des Kindes eine Straße weiter in einer eigenen Wohnung. Die drei haben meist zwei oder drei Tage zusammen als Familie bei ihm gelebt, es gab ein Kinderzimmer dort, einen oder zwei Tage hat das Kind allein beim Vater verbracht und die Mutter hatte Zeit für sich. Zwei oder drei Tage dann zusammen mit der Mutter in der WG. Fand ich immer toll und der Junge war ausgeglichen und ein ganz normales Kind eben. Hat ihm eher genützt als geschadet, die Nase gerümpft und drüber hergezogen haben nur so manche Erwachsenen. 
Wie die andere Bekannte das genau geregelt hatte mit ihrem Kind und Partner weiß ich nicht mehr, ich glaube aber ähnlich. 
Ist also keineswegs per se ungeeignet mit Kleinkind, es entspricht bloß nicht dem allgemein üblichen Weg.

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11. Oktober um 13:47

Mach ihr ein Kind - dann ergibt sich alles Weitere von selber.

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Frühere Diskussionen
Gambiana und Treue??
Von: victories141971
neu
11. Oktober um 11:05
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
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