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Freundin verändert alle Pläne seit sie schwanger ist

8. April 2019 um 2:22
In Antwort auf himalayafan

Ich glaub es managed das jeder anders.

Wir haben je nach Lebenslage verschiedene Modelle gelebt. 

Aber Zeit für genügend Sex gab es immer und wir waren eigentlich gerade wo die Kinder klein waren permanent unterwegs - mit oder ohne anderen Freunden.

ich verstehe nicht... Du hast doch seit mind einem dreiviertel Jahr eine Affaere  mit einer aus der Nachbarschaft weil lt Deiner Auskunft. eure Ehe» eingeschlafen «  ist. Oder etwa doch nur Ausrede?

 

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8. April 2019 um 2:42
In Antwort auf didivah

Man braucht ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen? Und so einen Mensch findest du klug??? Unfassbar, diese ganzen Jammerlappen heute! Vor zwei Generationen noch hatten viele Paare 5 und mehr Kinder. War völlig normal.
Heute brauchen viele schon therapeutische Begleitung wenn ein Kind da ist. Kriegt doch einfach keine Kinder, wenn sie euch so nen unfassbaren Ballast darstellen.

"Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen" ist, soweit ich weiß, ein afrikanisches Sprichwort und spiegelt jedenfalls eine afrikanische Sichtweise auf das Thema wider.

Nach einigen Monaten in Westafrika darf ich vielleicht ausführen: Ich lebte in einer westafrikanischen Hauptstadt mit einigen Millionen Einwohnern. Das Wort "Dorf" ist in diesem Zusammenhang vielleicht nicht ganz so wörtlich zu verstehen. Man sagt über diese Stadt, dass sie Kinder erzieht. Im Konkreten heißt das, dass es üblich ist, dass ein Kind, welches sich schlecht benimmt, von Erwachsenen, die Zeugen dieses schlechten Benehmens sind, zurechtgewiesen werden darf und auch wird. Ältere haben in Afrika gegenüber Jüngeren stark ausgeprägte Rechte und machen von diesen auch Gebraucht. Wenn ein älterer Mensch einen jüngeren "Sohn" oder "Tochter" nennt, so ist das ein Kompliment, drückt Sympathie, Nähe oder Fürsorge aus. Man nennt ältere Frauen auch "Tante". Eine Frau kann eine Frau "Schwester" nennen. Das ist ein Zeichen von Sympathie oder Respekt. Es wäre wohl europäisches Denken, dass man sich nicht einmischt. In Afrika ist das anders. Das ist kein Zeichen von Hilflosigkeit oder gar ein modernes Phänomen. Es ist einfach eine andere Mentalität.

 

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8. April 2019 um 6:24

Ich habe zwei mittlerweile erwachsene Söhne. Habe sie 'umständehalber' alleine großgezogen. Hätte mir natürlich einen passenden Vater dazugewünscht aber 'ein ganzes Dorf' hab ich nu echt nicht gebraucht Und ich hab auch nicht rumgeflennt, wie furchtbar zerstört mein Leben doch durch die Kinder war. Ich hätte ja keine kriegen müssen, wenn ich nicht gewollt hätte!*kopfschüttel*

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8. April 2019 um 6:27
In Antwort auf bissfest

"Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen" ist, soweit ich weiß, ein afrikanisches Sprichwort und spiegelt jedenfalls eine afrikanische Sichtweise auf das Thema wider.

Nach einigen Monaten in Westafrika darf ich vielleicht ausführen: Ich lebte in einer westafrikanischen Hauptstadt mit einigen Millionen Einwohnern. Das Wort "Dorf" ist in diesem Zusammenhang vielleicht nicht ganz so wörtlich zu verstehen. Man sagt über diese Stadt, dass sie Kinder erzieht. Im Konkreten heißt das, dass es üblich ist, dass ein Kind, welches sich schlecht benimmt, von Erwachsenen, die Zeugen dieses schlechten Benehmens sind, zurechtgewiesen werden darf und auch wird. Ältere haben in Afrika gegenüber Jüngeren stark ausgeprägte Rechte und machen von diesen auch Gebraucht. Wenn ein älterer Mensch einen jüngeren "Sohn" oder "Tochter" nennt, so ist das ein Kompliment, drückt Sympathie, Nähe oder Fürsorge aus. Man nennt ältere Frauen auch "Tante". Eine Frau kann eine Frau "Schwester" nennen. Das ist ein Zeichen von Sympathie oder Respekt. Es wäre wohl europäisches Denken, dass man sich nicht einmischt. In Afrika ist das anders. Das ist kein Zeichen von Hilflosigkeit oder gar ein modernes Phänomen. Es ist einfach eine andere Mentalität.

 

Haha... lass hierzulande mal den Nachbarn ein Kind zurechtweisen. Das löst doch sofort nen Krieg am 'Maschendrahtzaun' aus...

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8. April 2019 um 7:41

«  sie kritisieren nicht mein Kind »hat mir mal so eine blasierte  Tussi  gesagt als ich dem  cq7-8 jaehrigen Kind was auf dem Buergersteig fuhr fast mit meinem Kinderwagen umfuhr.  War im lerzten Sommer.

Die Trulla kam ca 5 m hinter ihr auch auf dem Buergersteig gefahren- sowieso wenn das Kind schon den Buergersteig mit Fahrrad nuten  darf faehrt man dicht hinterher

Ich hatte  der Kleinen nur ruhig gesagt dass sie aufpassen muss... das muss man sich mal reinziehen.

Typ gutsituierte Akademikerin aus anderem Bundesland wir sagen in Berlin Latte Macchiato Mitte Mutter dazu...

die dann im Verlauf noch frech wurde. Also richtig frech und unter der Guertellinie... die lies ihre Maske  fallen und man sah worum es ihr ging— wir Fussgaenger haetten auf dem Buergersteig Platz zu machen wenn Goldtoechterchen darauf faehrt. Und dem Kind Fehlverhalten sagen schonmal gar nicht .
Und sie wollte sich unbedingt durchsetzen.
Deswegen halte ich auch nichts von der Regelung mit Fahrrad auf dem Buergersteig auch bei Kindern nicht , weil es Regeln des Achtens auf die Fussgaenger aufweicht die dann oft nicht mehr gehalten werden und  Vernunft und Verhaeltnismaessigkeit der Eltern voraussetzt .

V a  war es eine ruhige schmale Altbaustrasse mit absolut keinem Verkehr. Ich wohne eine Strasse entfernt

Dass man ihre Kinder fuer Fehlverhalten  nicht kritisieren darf ist scheinbar  eine Mode der letzten 1,5-2 Jahrzehnte und gabs frueher nicht.

Kann ich nicht beurteilen hab frueher nicht so darzuf geachtet  aber aeltere bestaetigen. das meistens

 Und auch etwas was in anderen Kulturen so nicht so extrem vorkommt. Auch nicht in anderen europaeischen Aber da kommen alternative Erziehungsformen, allgemein soviel verschiedene und konkurrierende  Erziehungsformen auch  nicht so exzessiv vor wie hier in D.

Und sich nichts von anderen sagen lassen wenn man in der Oeffentlichkeit als Kind Mist baut  schonmal gar nicht. Weil’da viel mehr die Institutionen den Erziehungsweg vorgeben und sich mehr an Gemeinschaft anstatt der Entfaltung des Individuums  orientiert wird.

Mal sehen was uns das beschert... die Generation Z ist ja die erste so Erzogene. Da hoert man nichts so gutes— alles drehe sich bei vielen nur ums eigene Befinden

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8. April 2019 um 7:42

ich moechte weder Lehrer noch Ausbilder sein in aktueller Zeit.

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8. April 2019 um 8:16

Jo!

Mein Lebensgefährte hatte vor zwei Jahren nen jungen Schnösel im Betrieb, der so tat als wäre er Weltmeister in allen Klassen und allen Disziplinen... Und natürlich den Hosenbund lässig unterm A.rsch hängend damit jeder seine cool karierte Boxershorts sieht. Oh, what a Man...

Dann sollte er an einem Tag selbsttätig auf ner Baustelle arbeiten und u.a. verrostete Schrauben aus einem Gerät ziehen. Bekam er nicht hin. Ohne Sch.eiß jetzt... ein Kollege fand ihn dann sich auf dem Boden krümmend und hyperventilierend und rief den Notarzt. Schnell stand fest, er hat rein gar nichts und ist im Prinzip fit wie ein Turnschuh. Nur kam er mit diesen schrecklichen Anforderungen, ein paar festgerostete Schrauben loszudrehen, psychisch nicht klar...

Am abend gab er dennoch auf Fb mal wieder zum Besten, was er doch alles kann und alles hat... 

Und ich habe ne Menge Kunden, die mir in ihrer Mittagspause ihr Leid klagen. Wenn ich dann nachbohre, was denn jetzt ihr Problem ist, stellt sich sehr schnell raus: Sie kommen nicht damit klar, dass sie während der Arbeitszeit auch wirklich arbeiten müssen. Steht ein junger Verkäufer vor mir und jammert und jammert und nachdem ich ihn das dritte mal gefragt hatte was denn genau passiert ist sagte er: 'Ach hör auf! Wir haben so viel Ware bekommen, die ich auszeichnen und einräumen muss....' Ich dachte echt ich kipp aus den Schuhen...

Wir leben in einer derart verweichlichten Gesellschaft, dass mir Angst und Bange wird, sollte ich mal pflegebedürftig werden...

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8. April 2019 um 8:21
In Antwort auf didivah

Jo!

Mein Lebensgefährte hatte vor zwei Jahren nen jungen Schnösel im Betrieb, der so tat als wäre er Weltmeister in allen Klassen und allen Disziplinen... Und natürlich den Hosenbund lässig unterm A.rsch hängend damit jeder seine cool karierte Boxershorts sieht. Oh, what a Man...

Dann sollte er an einem Tag selbsttätig auf ner Baustelle arbeiten und u.a. verrostete Schrauben aus einem Gerät ziehen. Bekam er nicht hin. Ohne Sch.eiß jetzt... ein Kollege fand ihn dann sich auf dem Boden krümmend und hyperventilierend und rief den Notarzt. Schnell stand fest, er hat rein gar nichts und ist im Prinzip fit wie ein Turnschuh. Nur kam er mit diesen schrecklichen Anforderungen, ein paar festgerostete Schrauben loszudrehen, psychisch nicht klar...

Am abend gab er dennoch auf Fb mal wieder zum Besten, was er doch alles kann und alles hat... 

Und ich habe ne Menge Kunden, die mir in ihrer Mittagspause ihr Leid klagen. Wenn ich dann nachbohre, was denn jetzt ihr Problem ist, stellt sich sehr schnell raus: Sie kommen nicht damit klar, dass sie während der Arbeitszeit auch wirklich arbeiten müssen. Steht ein junger Verkäufer vor mir und jammert und jammert und nachdem ich ihn das dritte mal gefragt hatte was denn genau passiert ist sagte er: 'Ach hör auf! Wir haben so viel Ware bekommen, die ich auszeichnen und einräumen muss....' Ich dachte echt ich kipp aus den Schuhen...

Wir leben in einer derart verweichlichten Gesellschaft, dass mir Angst und Bange wird, sollte ich mal pflegebedürftig werden...

Sowas kommt halt dabei heraus wenn Gemeinschaft nur noch baeh und freie Selbstentfaltung so hoch angesehen ist.

Due drehrn sich nur noch um sich selbst und ihre Befindlichkeiten belastbar schonmal gar nicht.

Das wird auch so weitergehrn wenn die mal Kinder haben... wenn.. denn wenn es so weitergeht schafft sich die Gesellschaft ohne Druck und Zwang selbst ab... einfach weil es unbequem ist.
 

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8. April 2019 um 8:53
In Antwort auf apolline1.22211

«  sie kritisieren nicht mein Kind »hat mir mal so eine blasierte  Tussi  gesagt als ich dem  cq7-8 jaehrigen Kind was auf dem Buergersteig fuhr fast mit meinem Kinderwagen umfuhr.  War im lerzten Sommer.

Die Trulla kam ca 5 m hinter ihr auch auf dem Buergersteig gefahren- sowieso wenn das Kind schon den Buergersteig mit Fahrrad nuten  darf faehrt man dicht hinterher

Ich hatte  der Kleinen nur ruhig gesagt dass sie aufpassen muss... das muss man sich mal reinziehen.

Typ gutsituierte Akademikerin aus anderem Bundesland wir sagen in Berlin Latte Macchiato Mitte Mutter dazu...

die dann im Verlauf noch frech wurde. Also richtig frech und unter der Guertellinie... die lies ihre Maske  fallen und man sah worum es ihr ging— wir Fussgaenger haetten auf dem Buergersteig Platz zu machen wenn Goldtoechterchen darauf faehrt. Und dem Kind Fehlverhalten sagen schonmal gar nicht .
Und sie wollte sich unbedingt durchsetzen.
Deswegen halte ich auch nichts von der Regelung mit Fahrrad auf dem Buergersteig auch bei Kindern nicht , weil es Regeln des Achtens auf die Fussgaenger aufweicht die dann oft nicht mehr gehalten werden und  Vernunft und Verhaeltnismaessigkeit der Eltern voraussetzt .

V a  war es eine ruhige schmale Altbaustrasse mit absolut keinem Verkehr. Ich wohne eine Strasse entfernt

Dass man ihre Kinder fuer Fehlverhalten  nicht kritisieren darf ist scheinbar  eine Mode der letzten 1,5-2 Jahrzehnte und gabs frueher nicht.

Kann ich nicht beurteilen hab frueher nicht so darzuf geachtet  aber aeltere bestaetigen. das meistens

 Und auch etwas was in anderen Kulturen so nicht so extrem vorkommt. Auch nicht in anderen europaeischen Aber da kommen alternative Erziehungsformen, allgemein soviel verschiedene und konkurrierende  Erziehungsformen auch  nicht so exzessiv vor wie hier in D.

Und sich nichts von anderen sagen lassen wenn man in der Oeffentlichkeit als Kind Mist baut  schonmal gar nicht. Weil’da viel mehr die Institutionen den Erziehungsweg vorgeben und sich mehr an Gemeinschaft anstatt der Entfaltung des Individuums  orientiert wird.

Mal sehen was uns das beschert... die Generation Z ist ja die erste so Erzogene. Da hoert man nichts so gutes— alles drehe sich bei vielen nur ums eigene Befinden

Sorry, ein Gefällt-mir ist versehentlich durch mich entstanden, wollte eigentlich auf „Antworten“ klicken.

Wenn Dein Kind gerade in die Schule gekommen ist und vielleicht noch unsicher ist und deshalb noch den Bürgersteig benutzt.... und es kommt eine hysterische Muddi mit Kinderwagen und zeigt durch das Verhalten, indem sie fast das Kind auf dem Fahrrad umfährt „hey, der Bürgersteiggehört MIR und MEINEM Kinderwagen“. 
Wie reagierst Du auf diese Mutter???

Sorry, aber da würde ich mich nicht über Gegenwind wundern. 

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8. April 2019 um 9:06

So und nun zum Thema: 

Lieber TE, 

mich persönlich könnte nicht so einfach wie Du, mich darauf einstellen, dass es so gemacht wird, wie Deine Freundin es will. Solche Dinge bespricht man vorher. Gegen ihre Argumente ist ja nichts einzuwenden, aber trotzdem: So eine Entscheidung trifft man gemeinsam. Genau so, wie man die Entscheidung gemeinsam trifft, WANN ein Kind ins Leben passt. 
Mir kommt es so vor, als wenn Du zwar Deine Meinung vertrittst, aber letztendlich dann doch nachgibst. Das wird sie mittlerweile wissen. 

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8. April 2019 um 10:54
In Antwort auf lilasonne1

Sorry, ein Gefällt-mir ist versehentlich durch mich entstanden, wollte eigentlich auf „Antworten“ klicken.

Wenn Dein Kind gerade in die Schule gekommen ist und vielleicht noch unsicher ist und deshalb noch den Bürgersteig benutzt.... und es kommt eine hysterische Muddi mit Kinderwagen und zeigt durch das Verhalten, indem sie fast das Kind auf dem Fahrrad umfährt „hey, der Bürgersteiggehört MIR und MEINEM Kinderwagen“. 
Wie reagierst Du auf diese Mutter???

Sorry, aber da würde ich mich nicht über Gegenwind wundern. 

nein  die kleine hat mich fast angefahren ich habe auch nicht den gesamten Fussweg eingenommen sondern einen schmalen Buggy  der super un alle Busse und Bahnen passt und gerade mal ein Drittel aussen vom Fussweg  genutzt habe wenn nicht sogar weniger. Das Kind kam vorgepest wie nichts

Ich habe ihr nur gesagt: hey Du musst aufpassen Du hast mich fast umgefahren. ich habe ihr nicht gesagt dass sie das nicht nutzen darf.


Die Schuld liegt eindeutig bei dieser Mutter die mich sofort anfauchte dass ich ihr Kind nicht zu kritisieren habe. was faehrt die Tusse denn 5 m hinter ihr?
Wenn dasKind nicht aufpassen kann dann muss sie es fuer sie tun und das geht nur wenn man zusammen faehrt.

sowas sieht man hier in Berlin auch oft bei Laufradkindern... das Kind meterweit voraus und  die labernden Frauen im Gespraech versunken irgendwo weiter hinten.

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8. April 2019 um 10:57

in Fr auch nicht oder Ungarn Polen... Weil die da  als auch in Deinen Bsplaendern mehr zu Gemeinsinn hin erziehen.

Da das hier aufgrund der Geschichte verpoent idt und das andere Extrem zelebriert wird hat man nun die Auswirkungen

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8. April 2019 um 11:07

a sicher habe ich die. Bist Du Berliner?

Kennst Du diese beruechtigten Latte Muetter dort?  Rate mal warum diese meist zugezogenen  Damen diesen schlechten Ruf  incl diese Bezeichnung bekommen haben

Die schon  reihenweise Restaurants Laeden usw  mit ihrer egoistischen Ignoranz zur Verzweiflung getrieben haben.
Da gilt » Lasse und Greta duerfen alles »

 

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8. April 2019 um 11:13

siehste...   

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8. April 2019 um 12:06

klar ... aber  die Berliner Mutti mit Schnauze schnauzt i d R  ihr Kind an wenn es auf dem Gehweg nicht aufpasst. 
Und d ganz ehrlich die sind mit viel lieber... noch nicht so Ratgeberverschwurbelt 

Die stellt sich nicht hin und sagt dezidiert » sie kritisieren hier  nicht mein Kind »

das sind diejenigen die dann  wegen jeder  schlechten  Note zum Direktor rennen und sich beschweren.

Damit die Note abgeaendert wird.

Dass  Greta auch alles fuer den spaeteren Wunschstudienplatz geebnet bekommt.

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8. April 2019 um 14:16

nein

 

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8. April 2019 um 14:26

...aber ...

wir haben bald wieder Ostern  🐣 .. 🐥  ... 🐇🐰

🕊 ...
🌷 🌹🕊 ... 🌷 🌹🕊 ... 🌷 🌹
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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8. April 2019 um 18:11

des passt scho ..

mia sind de Bayern oft ja och nich janz jeheuer  👺 ... ((( 👀

~~

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8. April 2019 um 19:19

Kein Thema! Kinder, die in einer Großfamilie aufwachsen finde ich fast schon beneidenswert! Und ich finde es das schönste für alle Beteiligten überhaupt.

Aber es ist heute eben nicht mehr selbstverständlich sondern ein Geschenk und mich nerven Eltern, die unbedingt Kinder wollen aber so tun als würden sie mit einem Kind schon die Last der ganzen Welt auf ihren Schultern tragen. Dann sollen sie es halt lassen. Ich nehme an, du weißt was ich meine...

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8. April 2019 um 20:07
In Antwort auf gabriela1440

..und was genau willst Du uns damit nun sagen, liebes kaschperle ?

Das liebe Kaschperle ist manchmal ein kleines Mäuschen und weiß bescheid....Euer Hoheit.

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8. April 2019 um 21:49
In Antwort auf apolline1.22211

nein  die kleine hat mich fast angefahren ich habe auch nicht den gesamten Fussweg eingenommen sondern einen schmalen Buggy  der super un alle Busse und Bahnen passt und gerade mal ein Drittel aussen vom Fussweg  genutzt habe wenn nicht sogar weniger. Das Kind kam vorgepest wie nichts

Ich habe ihr nur gesagt: hey Du musst aufpassen Du hast mich fast umgefahren. ich habe ihr nicht gesagt dass sie das nicht nutzen darf.


Die Schuld liegt eindeutig bei dieser Mutter die mich sofort anfauchte dass ich ihr Kind nicht zu kritisieren habe. was faehrt die Tusse denn 5 m hinter ihr?
Wenn dasKind nicht aufpassen kann dann muss sie es fuer sie tun und das geht nur wenn man zusammen faehrt.

sowas sieht man hier in Berlin auch oft bei Laufradkindern... das Kind meterweit voraus und  die labernden Frauen im Gespraech versunken irgendwo weiter hinten.

Ich stolpere immer wieder über die 5 m Abstand, die zu viel sind. Das sind 2,5 Fahrradlängen Abstand. Das ist nicht viel, wenn man Bremsaktionen und Überholungen - Hinterherradelnder muss kurz warten zum Ansetzen - miteinberechnet. Ich kann dem radelnden Kind doch realistischerweise nicht am Rücklicht kleben. Rufweite ist klar.

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8. April 2019 um 23:03
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich stolpere immer wieder über die 5 m Abstand, die zu viel sind. Das sind 2,5 Fahrradlängen Abstand. Das ist nicht viel, wenn man Bremsaktionen und Überholungen - Hinterherradelnder muss kurz warten zum Ansetzen - miteinberechnet. Ich kann dem radelnden Kind doch realistischerweise nicht am Rücklicht kleben. Rufweite ist klar.

ves koennen auch 6-7 gewesen sein zumindest war sie nicht dran an ihr... und nicht vergessen das ist ein Altstadtviertelbuergersteig da kann man nicht schnell aufschliessen.

Aber interessant wie sehr sich die User an mir abarbeiten und die Mutter  und ihr Verhalten so komplett uebersehen. Aber ich vergesse - ich bin ja in D wo man Kinder als Aussenstehender nicht kritisieren darf.

 

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8. April 2019 um 23:27
In Antwort auf apolline1.22211

ves koennen auch 6-7 gewesen sein zumindest war sie nicht dran an ihr... und nicht vergessen das ist ein Altstadtviertelbuergersteig da kann man nicht schnell aufschliessen.

Aber interessant wie sehr sich die User an mir abarbeiten und die Mutter  und ihr Verhalten so komplett uebersehen. Aber ich vergesse - ich bin ja in D wo man Kinder als Aussenstehender nicht kritisieren darf.

 

War doch nur ein user der Dir direkt Kontra gegeben hat? Alle anderen haben Dir doch eher zugestimmt?

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8. April 2019 um 23:28
In Antwort auf user24378

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Hey,

Bei uns war es damals genauso, der braten war im Ofen und dann war die Frage: wohin? Er lebte in einer Großstadt, ich 20 km entfernt in einer „kleineren“ Stadt.
Ich habe hier meine gesamte Familie, Freunde etc und er dort.
Vorallem beim ersten Kind, möchte die Frau „Sicherheit“ haben, zumindest die erste Zeit, so war das bei mir auch. Ich wusste dass mein Freund ziemlich oft unterwegs sein würde, Arbeit, Freunde treffen usw. und ich alleine mit dem Kind.. da ist es hilfreich, wenn man die Familie und die Freunde in der Nähe hat, falls mal was sein sollte. 
Da müsst ihr Männer einfach durch und es akzeptieren, irgendwann später wenn ihr euch als Familie eingelebt habt und euer Kind auch etwas „größer“ ist, könnt ihr immer noch umziehen.  

Liebe Grüße 

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