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Freundin verändert alle Pläne seit sie schwanger ist

1. April um 15:56

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden.
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen.
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen.
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen.
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte.

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

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1. April um 16:12

Wenn es wirklich so geplant war würde ich es nicht so einfach vom Tisch wischen.  Vlt findet ihr Wege, dass sie einem zusammen ziehen in der Stadt wieder aufgeschlossener gegenüber wird.  Dort ist es in der Regel einfacher, Kinderbetreuung, Anschluss, Arbeit, etc zu finden. 

 

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1. April um 16:22

Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.

in nur drei Sätzen 3x ''ICH''  ?

Schön, dass Du immerhin weißt, wohin Du gehen musst, wenn DU etwas brauchst - aber wohin kann Deine Partnerin gehen, wenn SIE etwas braucht, wer unterstützt sie und ihre Interessen?

Eigentlich lässt sich eher vermuten, dass sie schließlich oft mit Eurem Kind allein gelassen wird, während DU ja schließlich Deine FREUNDE hast - ach ja - und Deine VEREINE !

Sorry, aber da werde sogar ich als Außenstehende sehr skeptisch und ich tendiere daher dazu, dass Ihr Euch beide noch einmal gründlich überlegt, wie Ihr Euch das tatsächlich vorstellt mit dem Zusammenleben. Mal unabhängig davon, wer wo welche Freunde und Familie hat - nur Euch beide betreffend.

Übrigens auch Euer Kind braucht Euch BEIDE. Als Eltern habt Ihr andere Prioritäten als bisher - nicht zu vergessen !

Es geht jetzt nicht mehr darum, wer sich in welcher Stadt wohler fühlt, sondern, wo Ihr als kleine Familie richtig aufgehoben seid und dabei spielt sicher auch eine große Rolle, woher das Geld für Euren Unterhalt kommen soll.

Ja, da kommt noch Einiges auf Euch zu, woran Ihr offensichtlich bisher noch gar nicht gedacht habt - beide nicht, fürchte ich

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1. April um 16:44
In Antwort auf gabriela1440

Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.

in nur drei Sätzen 3x ''ICH''  ?

Schön, dass Du immerhin weißt, wohin Du gehen musst, wenn DU etwas brauchst - aber wohin kann Deine Partnerin gehen, wenn SIE etwas braucht, wer unterstützt sie und ihre Interessen?

Eigentlich lässt sich eher vermuten, dass sie schließlich oft mit Eurem Kind allein gelassen wird, während DU ja schließlich Deine FREUNDE hast - ach ja - und Deine VEREINE !

Sorry, aber da werde sogar ich als Außenstehende sehr skeptisch und ich tendiere daher dazu, dass Ihr Euch beide noch einmal gründlich überlegt, wie Ihr Euch das tatsächlich vorstellt mit dem Zusammenleben. Mal unabhängig davon, wer wo welche Freunde und Familie hat - nur Euch beide betreffend.

Übrigens auch Euer Kind braucht Euch BEIDE. Als Eltern habt Ihr andere Prioritäten als bisher - nicht zu vergessen !

Es geht jetzt nicht mehr darum, wer sich in welcher Stadt wohler fühlt, sondern, wo Ihr als kleine Familie richtig aufgehoben seid und dabei spielt sicher auch eine große Rolle, woher das Geld für Euren Unterhalt kommen soll.

Ja, da kommt noch Einiges auf Euch zu, woran Ihr offensichtlich bisher noch gar nicht gedacht habt - beide nicht, fürchte ich

"in nur drei Sätzen 3x ''ICH''  ?"

Achtung, jetzt kommt ein Karton:
Sie: Wenn ich jetzt in den Keller gehe und ich Dir ein Bier hole, darf ich Dir dann einen blasen?
Er: Ich höre immer nur ich, ich, ich...


Mal halblang:
Ganz offenbar hat ihre Mutter ihr einen Floh ins Ohr gesetzt und wenn die beiden in der besagten Stadt bleiben wollten, ist es nicht verhältnismässig, ihm nun Egoismus vorzuwerfen.

Wie weit ist ihre Familie entfernt?

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1. April um 19:25
In Antwort auf gabriela1440

Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.

in nur drei Sätzen 3x ''ICH''  ?

Schön, dass Du immerhin weißt, wohin Du gehen musst, wenn DU etwas brauchst - aber wohin kann Deine Partnerin gehen, wenn SIE etwas braucht, wer unterstützt sie und ihre Interessen?

Eigentlich lässt sich eher vermuten, dass sie schließlich oft mit Eurem Kind allein gelassen wird, während DU ja schließlich Deine FREUNDE hast - ach ja - und Deine VEREINE !

Sorry, aber da werde sogar ich als Außenstehende sehr skeptisch und ich tendiere daher dazu, dass Ihr Euch beide noch einmal gründlich überlegt, wie Ihr Euch das tatsächlich vorstellt mit dem Zusammenleben. Mal unabhängig davon, wer wo welche Freunde und Familie hat - nur Euch beide betreffend.

Übrigens auch Euer Kind braucht Euch BEIDE. Als Eltern habt Ihr andere Prioritäten als bisher - nicht zu vergessen !

Es geht jetzt nicht mehr darum, wer sich in welcher Stadt wohler fühlt, sondern, wo Ihr als kleine Familie richtig aufgehoben seid und dabei spielt sicher auch eine große Rolle, woher das Geld für Euren Unterhalt kommen soll.

Ja, da kommt noch Einiges auf Euch zu, woran Ihr offensichtlich bisher noch gar nicht gedacht habt - beide nicht, fürchte ich

Hätte er in drei Sätzen drei mal 'Sie' geschrieben, würdest du ihm vorwerfen er klage sie an...

Fakt ist, sie ist nun schwanger und sitzt damit ab sofort am längeren Hebel. Sein Pech,  aber auch nicht der erste Mann, dem das passiert...

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1. April um 20:09
In Antwort auf didivah

Hätte er in drei Sätzen drei mal 'Sie' geschrieben, würdest du ihm vorwerfen er klage sie an...

Fakt ist, sie ist nun schwanger und sitzt damit ab sofort am längeren Hebel. Sein Pech,  aber auch nicht der erste Mann, dem das passiert...

nope - Tatsache ist, sie sind beide ''schwanger'' mit ihrem gemeinsamen Kind.

Und hier wird mit zweierlei Maß gemessen, wo es keine festen Regeln für gibt.

Und wer hier am längeren Hebel sitzt?

3x darfst Du raten:

Sie werden es beide verpfuschen, da sie sich nicht beizeiten festgelegt haben, auf ihre Familienplanung.

Aus ihrer Sicht ist es ja durchaus verständlich, dass sie liebend gerne bei Mutter wäre, wo sie ihr Kind jederzeit in Obhut geben kann und gleichzeitig das Kind immer gut versorgt wäre, während SIE es sich gemütlich macht, wenn es ihr danach ist.
Weiterhin, wenn ihr Partner sie ärgert, hat sie immer den Beistand, den sie erwartet - glaubt sie !

Eigentlich wollte ich mit meinem ERSTEN Posting zum Ausdruck bringen, dass sie BEIDE absolut jeder für sich auch nur vor allem an SICH selber denken, an die eigenen Interessen. Mag sein, es ist ihnen nicht bewusst.

Aber die 3 ICH vom TE  und IHR Ansinnen zu Mutter zu ziehen, sagt doch schon Alles aus, was da nur schief gehen kann !!! 

Habe ich mich jetzt klarer ausgedrückt ? Na, ich hoffe es mal einfach

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1. April um 20:16
In Antwort auf didivah

Hätte er in drei Sätzen drei mal 'Sie' geschrieben, würdest du ihm vorwerfen er klage sie an...

Fakt ist, sie ist nun schwanger und sitzt damit ab sofort am längeren Hebel. Sein Pech,  aber auch nicht der erste Mann, dem das passiert...

wer lesen möchte, was ich geschrieben habe, der kann nicht übersehen, dass ich keinem von beiden den Vorzug gab.

Für mich sind beide alles andere als ''reif'' als ''Familie + Kind''.

So und das meine ich vollkommen ernst.

Und es stört mich, wenn TE sich offen im Forum beschweren, indem sie versuchen die User zu beeinflussen - zu eigenen Gunsten, versteht sich, während der Partner natürlich in denkbar nachteiligem Licht hier ''vorgeführt'' wird.

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1. April um 20:35

STOP- Kann es sein dass es hier nicht sehr viele mit dem Lesen haben?
Und was hier manche für einen besserwisserton anlegen ist auch fragwürdig.

Zu ihren Interessen: Sie wollte immer in die Stadt und ich habe null Ahnung woher der Sinneswandel kommt. 
Ich habe nichts gegen ihre Interessen und trotz allem ist und bleibt sie meine eine mit der ich alt werden möchte.
Sie und das Kind sind und bleiben bei mir im Vordergrund.

Wer mir vorwerfen möchte dass ich nicht auf ihre Interessen achte, OBWOHL da steht dass ich trotz allem ihr den Wunsch erfüllen würde, sollte sich mal hinsetzen und überlegen ob er/sie vielleicht etwas zu kompensieren versucht indem er blödsinn bei ernst gemeinten fragen antwortet. 

Zu uns:
Einkommen ist sicher und Finanzen sind mehr als ausreichend also daher auch kein Problem.
Beziehungsmäßig arbeiteten wir für gewöhnlich sehr gut zusammen.
sie spricht Probleme an anstatt abends im bett den darth vader zu machen und mich zu ignorieren und wir finden eigentlich immer eine Lösung.

Zu mir: Ich bin voller Vorfreude auf die kleine Familie und es ist alles sehr gut überlegt. Das ist was ich will.


Das Problem ist dass ich nicht weiß woher der Sinneswandel genau kommt und wie ich damit am besten umgehe ohne Trennung anzudrohen oder ähnliches denn das steht überhaupt nicht zur Debatte. 

Vielleicht hätte ich sie frage mehr spezifischer an Frauen richten sollen die wissen was in ihr vorgehen könnte. 
Mir geht es ja wie gesagt nur um Sichtweisen um meine Bessere Hälfte besser zu verstehen.

P.s. Wer das mit dem "Keller beispiel" geschrieben hat sollte sich im Keller einmauern lassen. Das ging garnicht.
 

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1. April um 20:41
In Antwort auf gabriela1440

nope - Tatsache ist, sie sind beide ''schwanger'' mit ihrem gemeinsamen Kind.

Und hier wird mit zweierlei Maß gemessen, wo es keine festen Regeln für gibt.

Und wer hier am längeren Hebel sitzt?

3x darfst Du raten:

Sie werden es beide verpfuschen, da sie sich nicht beizeiten festgelegt haben, auf ihre Familienplanung.

Aus ihrer Sicht ist es ja durchaus verständlich, dass sie liebend gerne bei Mutter wäre, wo sie ihr Kind jederzeit in Obhut geben kann und gleichzeitig das Kind immer gut versorgt wäre, während SIE es sich gemütlich macht, wenn es ihr danach ist.
Weiterhin, wenn ihr Partner sie ärgert, hat sie immer den Beistand, den sie erwartet - glaubt sie !

Eigentlich wollte ich mit meinem ERSTEN Posting zum Ausdruck bringen, dass sie BEIDE absolut jeder für sich auch nur vor allem an SICH selber denken, an die eigenen Interessen. Mag sein, es ist ihnen nicht bewusst.

Aber die 3 ICH vom TE  und IHR Ansinnen zu Mutter zu ziehen, sagt doch schon Alles aus, was da nur schief gehen kann !!! 

Habe ich mich jetzt klarer ausgedrückt ? Na, ich hoffe es mal einfach

Wie wärs wenn du mit den gebenen Fakten arbeitest anstatt dir 30% deiner Antwort zusammen zu reimen? 

Meine Freundin ist weder faul noch sonst was. Sie ist nie eine gewesen die die Beine hochlegt und andere machen lässt.

Arbeitest du bei RTL oder bei der Bild?
 

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1. April um 20:43

Würde ich versuchen das ganze zu verstehen und nach einer Lösung zu suchen wenn es so wäre? Nein.
Nachdenken dann tippen

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1. April um 20:45
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"in nur drei Sätzen 3x ''ICH''  ?"

Achtung, jetzt kommt ein Karton:
Sie: Wenn ich jetzt in den Keller gehe und ich Dir ein Bier hole, darf ich Dir dann einen blasen?
Er: Ich höre immer nur ich, ich, ich...


Mal halblang:
Ganz offenbar hat ihre Mutter ihr einen Floh ins Ohr gesetzt und wenn die beiden in der besagten Stadt bleiben wollten, ist es nicht verhältnismässig, ihm nun Egoismus vorzuwerfen.

Wie weit ist ihre Familie entfernt?

Etwa 90km

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1. April um 20:46

Na ja... vor der Schwangerschaft hatten sie beide einen gemeinsamen Plan. Jetzt, wo der Braten in der Röhre ist, schmeißt sie den gemeinsamen Plan um und plant alleine bzw mit ihrer Mutter für 3.

Was kann er tun? Er kann sich sträuben und an sie appellieren sich an ihre Worte vor der Ss zu erinnern und zu halten... will sie das nicht,  muss er entweder tun was sie will oder auf sein Kind verzichten und nur noch den Zahlmeister geben. Tolle Aussichten...

Und das Schlimmste, was du ja hier im Forum schon ( und nein, dich meine ich damit nicht) siehst, sind die mutierten Muttertiere, die gleich  wie die Hyänen antraben und dem Te erklären, dass er jetzt!!!! wo seine Freundin schwanger ist!!!! gefälligst für alles Verständnis zu haben hat, egal was sie künftig tut und wie sie jetzt mit ihm umgeht. Sie ist schwanger, sie wird Mutter, sie hat Recht!

Männer sind mitunter auch einfach mal nur ganz arme Schweine...

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1. April um 22:23

Viele Frauen wollen ihr Kind (ja, der Vater ist zweitrangig)im Kreis der Sippe, der Frauen großziehen. Du hast wohl so eine. Kannst nur froh sein wenn du auch noch eine Rolle im ganzen spielen darfst...🤷‍♀️

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2. April um 8:19
In Antwort auf user24378

STOP- Kann es sein dass es hier nicht sehr viele mit dem Lesen haben?
Und was hier manche für einen besserwisserton anlegen ist auch fragwürdig.

Zu ihren Interessen: Sie wollte immer in die Stadt und ich habe null Ahnung woher der Sinneswandel kommt. 
Ich habe nichts gegen ihre Interessen und trotz allem ist und bleibt sie meine eine mit der ich alt werden möchte.
Sie und das Kind sind und bleiben bei mir im Vordergrund.

Wer mir vorwerfen möchte dass ich nicht auf ihre Interessen achte, OBWOHL da steht dass ich trotz allem ihr den Wunsch erfüllen würde, sollte sich mal hinsetzen und überlegen ob er/sie vielleicht etwas zu kompensieren versucht indem er blödsinn bei ernst gemeinten fragen antwortet. 

Zu uns:
Einkommen ist sicher und Finanzen sind mehr als ausreichend also daher auch kein Problem.
Beziehungsmäßig arbeiteten wir für gewöhnlich sehr gut zusammen.
sie spricht Probleme an anstatt abends im bett den darth vader zu machen und mich zu ignorieren und wir finden eigentlich immer eine Lösung.

Zu mir: Ich bin voller Vorfreude auf die kleine Familie und es ist alles sehr gut überlegt. Das ist was ich will.


Das Problem ist dass ich nicht weiß woher der Sinneswandel genau kommt und wie ich damit am besten umgehe ohne Trennung anzudrohen oder ähnliches denn das steht überhaupt nicht zur Debatte. 

Vielleicht hätte ich sie frage mehr spezifischer an Frauen richten sollen die wissen was in ihr vorgehen könnte. 
Mir geht es ja wie gesagt nur um Sichtweisen um meine Bessere Hälfte besser zu verstehen.

P.s. Wer das mit dem "Keller beispiel" geschrieben hat sollte sich im Keller einmauern lassen. Das ging garnicht.
 

"Das Problem ist dass ich nicht weiß woher der Sinneswandel genau kommt und wie ich damit am besten umgehe"

Das Scheint doch recht einfach:

"Und jetzt plötzlich wo sie ">schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte."

Ihre Mutter kam wahrscheinlich mit folgenden Argumenten:
- Bei uns können wir Dich entlasten
- überhaupt ist es viel besser für ein Kind, auf dem Lande aufzuwachsen

Davon ist Deine Freundin halt beeindruckt.

Was eben gar nicht geht ist, dass sie Dich quasi vor vollendetete Tatsachen stellt.
Du musst ihr eben klar machen, dass Du eure Zukunft in eurer Stadt siehst, wo ihr ja auch eure Jobs haben werdet...

P.S.: Das mit dem Keller war ich. Du hast dann aber offenbar den Witz nicht verstanden...

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2. April um 10:01
In Antwort auf user24378

Würde ich versuchen das ganze zu verstehen und nach einer Lösung zu suchen wenn es so wäre? Nein.
Nachdenken dann tippen

Ich als Mann kann das schon verstehen.

Falls der Mann arbeitet und auch noch Vereine hat bleibt der Mutter die Kinderbetreuung und normalerweise der Großteil des Haushaltes.

Kind ohne Familie aufzuziehen ist ein viel größerer Aufwand wie mit Familie.
Wir hatten das ohne Familie.

Bei uns ist das gut gegangen, da wir Freunde hatten mit gleichaltrigen Kindern und uns oft gegenseitig eigeladen haben. Somit war für alle ein soziales Leben da.

Das ist allerdings in meinem Umfeld normal gewesen. Alle die Kids bekommen haben ihr soziales Leben verändert. Später ändert sich das wieder zurück.

Keine einfache Frage für Euch. Reden, abklären und nach Lösungen suchen.
90 KM sind eigentlich nicht wirklich weit. Vielleicht öfters gemeinsam das Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Z.B.: jedes 2.?

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2. April um 10:50
In Antwort auf himalayafan

Ich als Mann kann das schon verstehen.

Falls der Mann arbeitet und auch noch Vereine hat bleibt der Mutter die Kinderbetreuung und normalerweise der Großteil des Haushaltes.

Kind ohne Familie aufzuziehen ist ein viel größerer Aufwand wie mit Familie.
Wir hatten das ohne Familie.

Bei uns ist das gut gegangen, da wir Freunde hatten mit gleichaltrigen Kindern und uns oft gegenseitig eigeladen haben. Somit war für alle ein soziales Leben da.

Das ist allerdings in meinem Umfeld normal gewesen. Alle die Kids bekommen haben ihr soziales Leben verändert. Später ändert sich das wieder zurück.

Keine einfache Frage für Euch. Reden, abklären und nach Lösungen suchen.
90 KM sind eigentlich nicht wirklich weit. Vielleicht öfters gemeinsam das Wochenende bei ihrer Familie verbringen. Z.B.: jedes 2.?

Dann unterstellst Du ja das klassische Familienmodell.
Wir wissen doch gar nicht, wie die beiden das geplant haben.

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2. April um 11:12
In Antwort auf user24378

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Sie ist jung und durch die Schwangerschaft wird sie sich viele Gedanken machen und Unterstützung von erfahreneren Frauen, die bereits Kinde bekommen haben, wünschen. Ihre Mutter und Schwester sind ihre nächsten Bezugspersonen.

Ich würde euch empfehlen, die Entscheidung zu verschieben. Du wirst vermutlich erst einmal für eure Familie finanziell aufkommen müssen. Ich kenne deine berufliche Situation nicht, aber ein Umzug ist mit einer neuen Probezeit und finanzieller Unsicherheit verbunden. Das Risiko würde ich nicht vor der Geburt eingehen wollen.

Wie wäre es, wenn deine Freundin ihre Familie häufiger besuchen fährt? Evtl. auch die erste Zeit nach der Geburt bei ihrer Mutter wohnt, wenn sie das möchte?

Vielleicht stellt sie mit der Zeit fest, dass sie doch gar nicht so sehr auf ihre Familie angewiesen ist und die Dinge alleine und mit deiner Hilfe gut hinbekommt.

Du könntest dich bereits jetzt um eine Hebamme und Tagesmutter in eurer Nähe kümmern, die euch zu Hause unterstützen. Vielleicht findet ihr auch Gruppen für werdende Mütter, wo sie Kontakt zu anderen Frauen knüpfen kann, mit denen sie sich in der ersten Zeit austauschen kann.

Ich finde, du solltest versuchen, zu verstehen, was sie sich von dem Umzug zur Mutter erhofft. Geht es um emotionale Unterstützung? Kostenlose Kinderbetreuung?

Ihr könnt ja euren Wohnsitz in der Stadt in der Elternzeit behalten, wenn die Mutter oder Schwester vielleicht ein Gästezimmer für sie einrichten, sodass sie immer mal zu Besuch länger bleiben kann.

Ansonsten: Wenn ihr ein Kinderzimmer habt, könnt ihr das auch als Gästezimmer für die Mutter und Schwester einrichten mit einem Schlafsofa. Das Baby wird vermutlich in der ersten Zeit sowieso bei euch schlafen. Vielleicht hilft es deiner Freundin, wenn die Mutter / Schwester immer mal zu Besuch bleiben.

Wenn sich herausstellt, dass ihr mit der Nähe zur Familie gut klarkommt und auch dort eine solide berufliche Perspektive findet, dann ihr in Ruhe den Umzug planen, bevor das Kind in den Kindergarten geht in den nächsten 2-3 Jahren.

Überstürzt einfach nichts.

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2. April um 13:10
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Dann unterstellst Du ja das klassische Familienmodell.
Wir wissen doch gar nicht, wie die beiden das geplant haben.

das müsste uns der user schon mitteilen.

aber du hast recht - ich habe das so aus seinen zeilen gelesen und kann mich irren.

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2. April um 19:45

davon gehe ich mal aus.

Ok. - es steht mir hier nicht zu, mir fremde Menschen zu beurteilen.

Wenn es aber schon jetzt wichtiger ist, seinen eigenen Vorstellungen nachzugeben, anstatt sich schon mal auf die Geburt des Kindes vorzubereiten, mit allen damit verbundenen Aufgaben und Maßnahmen, die dafür nötig sind... was mich übrigens darauf bringt, dass die Familie der jungen Frau sicher hilfreicher wäre, indem sie die beiden Elternteile nach Kräften mit Rat und Tat unterstützt, anstatt die werdende Mutti zu beeinflussen in Richtung pro Großfamilie - wo sie ja ganz offenbar den Schwiegersohn in Spe nicht mal hinzugezogen haben ...

Und wäre ICH der TE, ich würde denen ordentlich mal ''den Marsch blasen'' und sie fragen, ob er dann eigentlich auch dazugehört, zur Familie, da seine Meinung offenbar gar nicht gefragt ist.

Und da sollte sein Mädchen hinter ihm stehen - voll und ganz..

oder sehe ich das auch schon wieder falsch?

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2. April um 19:51
In Antwort auf user24378

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

zu jung geschwängert und zu unüberlegt in unübersehbare Abenteuer gestürzt...

Meine Vermutung...die Wohnungsfrage wird nicht euer einziger Zündstoff bleiben...

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3. April um 7:43

Herrlich auf den Punkt gebracht!!

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3. April um 8:37

Nö, es kommt dann eher überhaupt nichts mehr vom TE.

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3. April um 8:49
In Antwort auf user24378

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Ich verstehe dich da sehr gut... wie weit ist denn die Entfernung ? 

Ich bin damals 24 gewesen als ich schwanger wurde und lebte in Deutschland ( München ) komme aber aus der nähe von Köln... meine Familie war eh nicht in der Nàhe. 
Mein Mann ist schweizer und war 29 ich wurde auch überraschend schnell schwanger.... Ich hatte zwar auch einen guten Job bei der Bank, habe aber alles aufgegeben für ihn und bin in die Schweiz und bereue es bis heute nicht.... 

und JA meine Mutter hat es nicht toll empfunden... und seine Mutter ist ein Monster... wir hatten sehr harte Zeiten überstanden, aber am SCHLUSS zählt immer der eigene Partner und die Liebe und die Familie... 
inzwischen haben wir 3 Kinder und sind noch immer verheiratet, Kontakt ist zur Familie abgebrochen, da sie es uns kaputt gemacht hätten. 

ich denke deine Freundin ist jetzt auch mitten im Hormon Chaos.... und denke sie sollen Euch das entscheiden lassen... 

sag ihr doch das du dir einen neuen Job suchen müsstest... und das es nicht einfach werden würde da du ja der jenige erst mal sein wirst der das Geld nach Hause bringt.... 
und das es immer eine Lösung gibt wenn man in dieselbe Richtung schaut. 
Eltern kann man ja so oft es geht besuchen.... 

aber das wichtigste seid ja nur mal IHR und die bald kleine Familie. .... 

geh mit ihr mal essen und bespricht alles in Ruhe und bring ein paar gute Argumente und das du ihr das gefühl gibst so oft wie möglich bei Ihrer Familie zu sein, wenn ihr danach ist.... 

und vielleicht denken die Eltern ja mal über einen Umzug nach, in eurer Nähe.... 

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3. April um 9:12
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Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Ich finde es fast schon lustig. 
TE beschreibt einfach die Situation aus seiner Sicht und fühlt sich von seiner Partnerin in der Entscheidung etwas ausgeschlossen und gleich geht hier das gehetze gegen ihn und seine Freundin los, dass beide komplett unreif sind und dass einem das Kind leidtun kann. 

Sorry aber noch unhöflicher geht es nicht?

Gabriela1440:
" Ok. - es steht mir hier nicht zu, mir fremde Menschen zu beurteilen." Aber...

Dann urteile halt auch nicht? Du hast es doch schon selbst erfasst


Familienglueck11:
Das scheint es bei dem TE und dessen Freundin an Reife zu mangeln.
Traurig für das Kind. 


Unter welcher Begründung ziehst du jetzt den Schluss? 

Wirklich schon unfassbar was hier auf diesem Forum abgeht.. eigentlich schon echt traurig. Man darf sich die meisten Kommentare gar nicht durchlesen. 

@TE

1. Lass dich bitte nicht von den Angriffen hier beunruhigen. Niemand wurde als Mama oder Papa geboren, in diese Aufgabe wächst du wie jeder andere in dieser Situation rein. Jedes Pärchen ist sich mal uneinig, kommt nur darauf an wie ihr die Probleme löst.

2. Was deine Freundin angeht, musst einfach ein erstes Gespräch mit ihr führen. Überlegt es euch gut wo euer Kind am besten aufwachsen kann. Sei auch offen für neues, denn auf dem Land ist es gar nicht so schlecht wie du es dir vielleicht vorstellst. Klar es betrübt dich, dass deine Freundin einfach so über deinen Kopf hinweg bestimmt. Das ist glaube ich, was dich an dieser Situation am meisten Verletzt. Weil du mit ihr zusammen entscheiden willst. Dann sag ihr das auch so! Man kann über alles reden und das sollte man auch. 
Macht eine Pro und Contra liste für das Kind, erzählt euch gegenseitig wie ihr euch das ganze erhofft. 
Fakt ist: Nur weil man sich mal uneinig ist, ist das nicht das Ende der Welt. Für Kinder muss man viel aufgeben, sie geben einem aber wieder umso mehr zurück. Dass sich dein Leben von grundauf ändern wird, ist dir ja bestimmt klar. So einfach wie es jetzt ist, wird es nie wieder

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3. April um 9:24

Naja, dann können sie im Zweifel seine Wohnung trotzdem behalten und dort zusammen unterkommen, während sie sich ein Gästezimmer bei den Eltern einrichtet. Als junges Paar auch mit Kind reicht ein Schlafzimmer mit Küchenzeile. Wenn er unter der Woche arbeitet und Vereinen etc. nachgeht und sie alleine mit dem Baby ist, wäre es mir auch zu blöd, alleine zu Hause zu sitzen. Am Anfang dreht sich eh alles ums Baby und man hängt nur auf einem Haufen. Da kann man auch unter der Woche mal ein Paar Tage zu den Eltern fahren, um die Beziehung zu entlasten.

Ich finde es schlimm, dass hier ein junger Mann verurteilt wird, weil er das beste für seine Freundin und sein Kind möchte, aber Probleme hat, ihre Entscheidungen nachvollziehen.

Ich finde es gut, dass er sich andere Sichtweisen einholt und die Alternativen alle beleuchtet. Das zeigt Reife. Zudem ist er bereit, seine eigenen Interessen, denen des Kindes unterzuordnen. Das zeigt auch Reife. Post-Kommentare, wie die die ihn an der Hundeleine zeigen sind völlig daneben.

Lohnt es sich, sich mit der Mutter des eigenen Kindes bereits vor der Geburt über Kleinigkeiten und hypothetische Optionen zu zerstreiten, wenn man ein Leben lang mit ihr in Kontakt bleiben muss? Ja, ein potenzieller Umzug ist für mich "eine Kleinigkeit".

Diejenigen, die das Thema hier so aufbauschen, sind aus ihrem eigenen Dorf wohl nie rausgekommen, oder haben sich mit der Mutter ihrer eigenen Kinder auf diese Art dermaßen überworfen, dass sie grundsätzlich frustriert und völlig bindungsgestört sind.

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3. April um 11:50

Lieber TE, hat es denn im Vorfeld nie ein Gespräch gegeben, wohin ihr ziehen wolltet?

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3. April um 12:53

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Ja und das ist erst der Anfang.

Ganz gleich, wo Ihr wohnen werdet. Darum wäre es für Euch beide sicher nützlich und hilfreich, wenn Ihr Euch darauf einlasst und dabei fest füreinander da seid.

Nicht, dass irgendwann Eure Beziehung daran scheitert, weil sich zuviele einmischen bei Euch.

Und sei bitte nicht mehr so empfindlich, wenn es Kritik gibt - da muss schließlich jeder mit rechnen - sogar die Kritiker selber !        °°^  🧐 °°^ 🤓

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3. April um 13:29

"Wenn deine Frau überlegt zu ihrer Familie zu ziehen, dann ist das eine nachvollziehbare Reaktion. "

Finde ich nicht.
Die für mich richtige Überlegung ist, mit dem Vater des Kindes zu besprechen, wo man in Zukunft wohnen will statt ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen.

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3. April um 14:44

Nochmal:
Die Argumente mögen ja dafür sprechen, aber ich kann bei solch weitreichenden Dingen meinen Partner nicht vor vollendete Tatsachen stellen.

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3. April um 15:03

Machst du dir auch Gedanken was das Beste für dein Kind ist?


Das ist sie endlich, DIE KERNFRAGE

vielen Dank dafür  @suchdirselbernennick 

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3. April um 15:14
In Antwort auf gabriela1440

Machst du dir auch Gedanken was das Beste für dein Kind ist?


Das ist sie endlich, DIE KERNFRAGE

vielen Dank dafür  @suchdirselbernennick 

"Machst du dir auch Gedanken was das Beste für dein Kind ist? "

Das beste für ein Kind sind glückliche Eltern.

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3. April um 15:37
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Machst du dir auch Gedanken was das Beste für dein Kind ist? "

Das beste für ein Kind sind glückliche Eltern.

glückliche Eltern ... man man man...

davon haben die beiden noch gar keine Ahnung - da müssen sie erst hinkommen, glückliche Eltern zu werden.

Ein guter Anfang wäre eben, wenn sie sich tatsächlich Gedanken darum machen, was SIE glauben, das ein Kind braucht  - und zwar BEIDE ~

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4. April um 8:31
In Antwort auf user11774

Ich finde es fast schon lustig. 
TE beschreibt einfach die Situation aus seiner Sicht und fühlt sich von seiner Partnerin in der Entscheidung etwas ausgeschlossen und gleich geht hier das gehetze gegen ihn und seine Freundin los, dass beide komplett unreif sind und dass einem das Kind leidtun kann. 

Sorry aber noch unhöflicher geht es nicht?

Gabriela1440:
" Ok. - es steht mir hier nicht zu, mir fremde Menschen zu beurteilen." Aber...

Dann urteile halt auch nicht? Du hast es doch schon selbst erfasst


Familienglueck11:
Das scheint es bei dem TE und dessen Freundin an Reife zu mangeln.
Traurig für das Kind. 


Unter welcher Begründung ziehst du jetzt den Schluss? 

Wirklich schon unfassbar was hier auf diesem Forum abgeht.. eigentlich schon echt traurig. Man darf sich die meisten Kommentare gar nicht durchlesen. 

@TE

1. Lass dich bitte nicht von den Angriffen hier beunruhigen. Niemand wurde als Mama oder Papa geboren, in diese Aufgabe wächst du wie jeder andere in dieser Situation rein. Jedes Pärchen ist sich mal uneinig, kommt nur darauf an wie ihr die Probleme löst.

2. Was deine Freundin angeht, musst einfach ein erstes Gespräch mit ihr führen. Überlegt es euch gut wo euer Kind am besten aufwachsen kann. Sei auch offen für neues, denn auf dem Land ist es gar nicht so schlecht wie du es dir vielleicht vorstellst. Klar es betrübt dich, dass deine Freundin einfach so über deinen Kopf hinweg bestimmt. Das ist glaube ich, was dich an dieser Situation am meisten Verletzt. Weil du mit ihr zusammen entscheiden willst. Dann sag ihr das auch so! Man kann über alles reden und das sollte man auch. 
Macht eine Pro und Contra liste für das Kind, erzählt euch gegenseitig wie ihr euch das ganze erhofft. 
Fakt ist: Nur weil man sich mal uneinig ist, ist das nicht das Ende der Welt. Für Kinder muss man viel aufgeben, sie geben einem aber wieder umso mehr zurück. Dass sich dein Leben von grundauf ändern wird, ist dir ja bestimmt klar. So einfach wie es jetzt ist, wird es nie wieder

Offensichtlich hast du selbst hier das größte Problem mit dem sinnerfassenden Lesen. 

Du empfiehlst ihm ein Gespräch mit seiner Partnerin. Hast du nicht gelesen? Oder nicht verstanden? Er hat versucht mit ihr darüber zu reden. Sie ist aber direkt ausgeflippt und will nicht darüber diskutieren. Sie hat mit ihrer Mutti beschlossen, wo sie, er und das Kind künftig leben werden. Er wird da gar nicht erst gefragt bzw soll er die Klappe halten und hinnehmen, was sie und ihre Mutter beschlossen haben.

Jetzt verstanden? Fein!

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4. April um 9:21
In Antwort auf user24378

Ich habe folgendes Problem
Meine Freundin (23) und ich (24) wollten jetzt schon länger ein Kind und wussten dass wir zusammen ziehen würden. 
die Schwangerschaft kam früher als gedacht aber das ist für uns kein Problem da wir ja bereits alles geplant hatten.
ABER 
Die Stadt in der ich lebe ist zu meiner Heimat geworden und ist der erste Ort an dem ich mich je richtig Zuhause gefühlt habe. Sie liebte die Stadt genauso sehr wie ich und wir hatten immer geplant hier zu bleiben. Ich habe hier Freunde, Vereine, kenne die Stadt und weiß immer wohin wenn etwas gebraucht wird.
Und jetzt plötzlich wo sie schwanger ist kam sie nachdem sie besuch ihrer Mutter hatte zu mir und erzählt mir dass sie mit mir aufs Land zu ihrer Mutter, großen Schwester und Gefolge ziehen möchte weil sie dort mehr unterstütztung hätte.
Da gab es auch keine Chance für mich zu diskutieren. Als ich auch nur sagte dass mir die Idee nicht gefällt wurde sie sauer.
Abgesehen davon dass davon nie die Rede war bin ich bestürzt darüber dass nicht nur meine Interessen ignoriert werden sondern auch dass sie mir anscheinend nicht zutraut für sie und das Kind zu sorgen sonst würde sie ja wohl kaum mehr unterstützung wollen. 
Sie stellt es sich so einfach dar und dass ich dadurch quasi ein leben und alles was ich kenne aufgebe ist nicht von belangen. 
Wo sie hinziehen möchte kenne ich niemanden und nur weil es ihre Familie ist muss und will ich sie ja nicht zwangsläufig zum Mittelpunkt meines sozialen Umfeldes haben. Dort werde ich auf sozialer Ebene eingehen da ich ohnehin schwer vertrauen aufbaue und eher introvertiert bin und daher ewig brauche Menschen zu finden die ich mag.
Sie hat hier auch Freunde von welchen sogar einige Mütter sind.

Ich denke NICHT über Trennung nach und werde auch mit ihr dorthin ziehen da ich mich dafür entschieden habe mit ihr eine Familie zu gründen. 
Aber gut geht es mir dabei absolut nicht und ich habe ehrlich gesagt angst dass sie denkt ich würde die Familie nicht wollen wenn ich sage dass ich nicht dorthin umziehen möchte. 

Könnt ihr mir vielleicht einige Sichtweisen bieten? Bin bei der Sache Kopf mäßig sehr überfordert da es mich sehr beschäftigt.

Ich bin Vater von 2 Söhnen, mittlerweile fast erwachsen. Wenn du Vater sein willst, werden dich deine Kinder in den nächsten 20 Jahren sehr viel Zeit kosten. Dein Leben wird nicht mehr das sein was es bis jetzt war. Du wirst keine Zeit und Lust auf Verein haben. Wenn ihr das klassische Modell lebt, wird dir deine Freundin ein kleines schreiendes Bündel in die Hand drücken wenn du von der Arbeit kommst. Du wirst die ersten Monate nicht durchschlafen und erst recht am Wochenende nicht mehr ausgehen können. Du wirst zu müde sein und um jede Minute Schlaf kämpfen. Sex wird es in der ersten Zeit auch nicht wirklich geben. So nach 3 - 4 Monaten, aber dann auch immer nur zwischen Tür und Angel, oder wenn der Nachwuchs gerade mal schläft... Jede noch so minimal Unterstützung ist da GOLD wert. Wenn ihr also die Möglichkeit habt den Anschluß an eine Art Großfamilie zu haben, dann mach das. Babys und Kleinkinder kosten eine Unmenge Kraft und Nerven. Wenn man das nur zu zweit stemmen will, kann es passieren das man irgendwann alleine da steht. Denn ohne Unterstützung von außen seid ihr innerhalb des ersten Jahres nur noch ein Schatten eurer selbst. Irgendein kluger Mensch sagte mal:" Um ein Kind groß zu ziehen braucht es ein ganzes Dorf!"

 

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4. April um 10:03


sehe es genau wie Ingrid. 

Jeder geht mit dem neuen Leben " Familie " anders um. 

Es ist richtig, es ändert sich alles und das andere Leben hat man nicht mehr, es wird ein neuer lebensabschnitt sein. 
Aber man wird lernen damit umzugehen.... 
 

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4. April um 12:00
In Antwort auf marro69

Ich bin Vater von 2 Söhnen, mittlerweile fast erwachsen. Wenn du Vater sein willst, werden dich deine Kinder in den nächsten 20 Jahren sehr viel Zeit kosten. Dein Leben wird nicht mehr das sein was es bis jetzt war. Du wirst keine Zeit und Lust auf Verein haben. Wenn ihr das klassische Modell lebt, wird dir deine Freundin ein kleines schreiendes Bündel in die Hand drücken wenn du von der Arbeit kommst. Du wirst die ersten Monate nicht durchschlafen und erst recht am Wochenende nicht mehr ausgehen können. Du wirst zu müde sein und um jede Minute Schlaf kämpfen. Sex wird es in der ersten Zeit auch nicht wirklich geben. So nach 3 - 4 Monaten, aber dann auch immer nur zwischen Tür und Angel, oder wenn der Nachwuchs gerade mal schläft... Jede noch so minimal Unterstützung ist da GOLD wert. Wenn ihr also die Möglichkeit habt den Anschluß an eine Art Großfamilie zu haben, dann mach das. Babys und Kleinkinder kosten eine Unmenge Kraft und Nerven. Wenn man das nur zu zweit stemmen will, kann es passieren das man irgendwann alleine da steht. Denn ohne Unterstützung von außen seid ihr innerhalb des ersten Jahres nur noch ein Schatten eurer selbst. Irgendein kluger Mensch sagte mal:" Um ein Kind groß zu ziehen braucht es ein ganzes Dorf!"

 

Ich glaub es managed das jeder anders.

Wir haben je nach Lebenslage verschiedene Modelle gelebt. 

Aber Zeit für genügend Sex gab es immer und wir waren eigentlich gerade wo die Kinder klein waren permanent unterwegs - mit oder ohne anderen Freunden.

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4. April um 12:04

Meine Frau und ich mußten ohne jegliche Unterstützung, ohne Großeltern und ohne jeglichen Rückhalt da durch, ganz ehrlich, ohne Kinder wäre es schöner gewesen ...

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4. April um 13:34

keine Sorge -  ICHE bins NICHT !

Meine Familie ist schon jetzt groß genug für eine OMA ganz alleine.

Sei glücklich, wenn Du noch eine Oma hast und Kontakt mit ihr pflegst.

Meine Omas habe ich viel zu selten gesehen, da sich die Eltern beizeiten scheiden ließen.

Siehste ... so ist das Leben - und nicht, wie wir es am liebsten HÄTTEN

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4. April um 15:06

Ich hab meine Bedürfnisse nicht untergeordnet, es blieb einfach keine Zeit...

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5. April um 8:18
In Antwort auf user24378

STOP- Kann es sein dass es hier nicht sehr viele mit dem Lesen haben?
Und was hier manche für einen besserwisserton anlegen ist auch fragwürdig.

Zu ihren Interessen: Sie wollte immer in die Stadt und ich habe null Ahnung woher der Sinneswandel kommt. 
Ich habe nichts gegen ihre Interessen und trotz allem ist und bleibt sie meine eine mit der ich alt werden möchte.
Sie und das Kind sind und bleiben bei mir im Vordergrund.

Wer mir vorwerfen möchte dass ich nicht auf ihre Interessen achte, OBWOHL da steht dass ich trotz allem ihr den Wunsch erfüllen würde, sollte sich mal hinsetzen und überlegen ob er/sie vielleicht etwas zu kompensieren versucht indem er blödsinn bei ernst gemeinten fragen antwortet. 

Zu uns:
Einkommen ist sicher und Finanzen sind mehr als ausreichend also daher auch kein Problem.
Beziehungsmäßig arbeiteten wir für gewöhnlich sehr gut zusammen.
sie spricht Probleme an anstatt abends im bett den darth vader zu machen und mich zu ignorieren und wir finden eigentlich immer eine Lösung.

Zu mir: Ich bin voller Vorfreude auf die kleine Familie und es ist alles sehr gut überlegt. Das ist was ich will.


Das Problem ist dass ich nicht weiß woher der Sinneswandel genau kommt und wie ich damit am besten umgehe ohne Trennung anzudrohen oder ähnliches denn das steht überhaupt nicht zur Debatte. 

Vielleicht hätte ich sie frage mehr spezifischer an Frauen richten sollen die wissen was in ihr vorgehen könnte. 
Mir geht es ja wie gesagt nur um Sichtweisen um meine Bessere Hälfte besser zu verstehen.

P.s. Wer das mit dem "Keller beispiel" geschrieben hat sollte sich im Keller einmauern lassen. Das ging garnicht.
 

Ich habe selber keine Kinder, kann mir aber vorstellen, dass einem die Hormone ziemlich zusetzen können. Vielleicht hat sie vor dem ersten Kind auch grosse Angst vor Überforderung. Ich versuche gerade, mir vorzustellen, ich sei schwanger. Boah, ich würde zeitweise wohl in Panik ausbrechen, trotz tollem Partner. Du bist tagsüber doch bestimmt auf der Arbeit. Vielleicht hat deine Freundin einfach Angst, dann alleine und überfordert zu sein, deshalb der Wunsch, in der Nähe der Familie zu leben. Weisst du, das Ideal der Kleinfamilie aus Vater, Mutter, Kindern, die hauptsächlich von den Eltern betreut werden, ist relativ neu. Früher war das Aufziehen der Kinder die Aufgabe einer ganzen Sippe. 

Wie wäre es, wenn ihr vorläufig mal dort wohnen bleibt, wo ihr seid, mit der Option auf Umzug, falls deine Freundin dann tatsächlich überlastet wäre? Lasst die Hormone auf einen normalen Level zurückkehren und gebt euch Zeit, euch auf die neue Situation einzustellen. Wenn sie ein paar Wochen/ Monate nach der Geburt immer noch aufs Dorf will, könnt ihr noch einmal ernsthaft darüber reden. Vielleicht ändert die neue Situation auch deine Einstellung. 

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5. April um 10:01

Da muss ich dir off-topic widersprechen , sorry. Bei Einzelkindern kommt es auf die Erziehung und die Eltern an. Man kann Einzelkinder so erziehen, dass sie sich alleine beschäftigen können oder regelmäßig mit Freunden spielen, wenn sie keine Geschwister haben...ich habe nahezu täglich Freunde zu meinem Kind im Haus, oder mein Einzelkind ist täglich unterwegs mit und bei Freunden...auch introvertierte Kinder, Freunde meines Kindes müßen nicht von der Eltern bespaßt werden.

Ich fand die ersten vier Jahre anstrengender (aufgrund einiger Gefahren und die Unwissenheit der Kids im Kindeslater...), mit der Schulzeit habe ich auf einmal unendlich viel Zeit für mich aufgrund der doch großen Selbstängigkeit und Hobbies meines Kindes.

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5. April um 11:32

Ich habe selbst einige Geschwister- das ist toll für mich! Geschwister zu haben ist schon praktisch und schön...

Das Kleinkindalter mit geschwistern mag schon im Alltag praktischer sein, ja. ...Im Kleinkindalter kann man sich zu viert treffen, mit der Mutter des Kindes gemeinsam oder ich habe Freunde meines Kindes für ca. 2-3 Stunden zum Spielen mitgenommen und auch mein Kind ist regelmäßig zum Spielen mitgegangen. Das ging schon mal auch mit drei Jahren und ab dem vierten Lebensjahr, war das unkompliziert, man musste nicht als Mutter immer mitgehen...
 

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5. April um 13:25

na, da sagst Du ja was ... hihi ..

Mich wunderte das schon damals, woher so eine unwahrscheinliche Einstellung kommt.
Wenn überhaupt, spielen Geschwister eh nur miteinander ''notgedrungen''.

Imgrunde sind sich Geschwister gar nicht so grün wie allgemein gedacht - die Konkurrenz zu den Eltern ist zu stark. Ja, das wird sicher irgendwann milder - wenn die Eltern es schaffen, daran zu arbeiten

Ansonsten ist das mit 2 Kindern, die sich miteinander beschäftigen, wohl eher Wunschdenken von Eltern und Großeltern

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5. April um 13:26

da bin ich ganz bei Dir

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5. April um 14:21

Früher war mehr Zucht und Ordnung^^, da durfte nicht gezofft werden, ansonsten gab es großen Ärger für alle- bei uns war das zumindest so in meiner Kindheit, als die Erziehung autoritär war.... Heute wird konkurriert und offen gestritten zum einen sicher auch, weil man sehr viel mehr auf Kinder eingeht als früher...und weil Eltern weniger autoritär sind...

...Helikopereltern nehmen dem Kind jede Selbständigkeit und können daher ihr Kind oder das Einzelkind nicht alleine lassen oder nicht alleine mitgeben- es könnte ja anschließend ein "Härchen krumm liegen" oder die dann gewonnenen Eindrücke das "Kind" überfordern, usw. usf. .....wobei Eltern verängstigt, überfordert und unflexibel sind...   

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7. April um 15:07
In Antwort auf marro69

Ich bin Vater von 2 Söhnen, mittlerweile fast erwachsen. Wenn du Vater sein willst, werden dich deine Kinder in den nächsten 20 Jahren sehr viel Zeit kosten. Dein Leben wird nicht mehr das sein was es bis jetzt war. Du wirst keine Zeit und Lust auf Verein haben. Wenn ihr das klassische Modell lebt, wird dir deine Freundin ein kleines schreiendes Bündel in die Hand drücken wenn du von der Arbeit kommst. Du wirst die ersten Monate nicht durchschlafen und erst recht am Wochenende nicht mehr ausgehen können. Du wirst zu müde sein und um jede Minute Schlaf kämpfen. Sex wird es in der ersten Zeit auch nicht wirklich geben. So nach 3 - 4 Monaten, aber dann auch immer nur zwischen Tür und Angel, oder wenn der Nachwuchs gerade mal schläft... Jede noch so minimal Unterstützung ist da GOLD wert. Wenn ihr also die Möglichkeit habt den Anschluß an eine Art Großfamilie zu haben, dann mach das. Babys und Kleinkinder kosten eine Unmenge Kraft und Nerven. Wenn man das nur zu zweit stemmen will, kann es passieren das man irgendwann alleine da steht. Denn ohne Unterstützung von außen seid ihr innerhalb des ersten Jahres nur noch ein Schatten eurer selbst. Irgendein kluger Mensch sagte mal:" Um ein Kind groß zu ziehen braucht es ein ganzes Dorf!"

 

Man braucht ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen? Und so einen Mensch findest du klug??? Unfassbar, diese ganzen Jammerlappen heute! Vor zwei Generationen noch hatten viele Paare 5 und mehr Kinder. War völlig normal.
Heute brauchen viele schon therapeutische Begleitung wenn ein Kind da ist. Kriegt doch einfach keine Kinder, wenn sie euch so nen unfassbaren Ballast darstellen.

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7. April um 18:02
In Antwort auf didivah

Man braucht ein ganzes Dorf um ein Kind großzuziehen? Und so einen Mensch findest du klug??? Unfassbar, diese ganzen Jammerlappen heute! Vor zwei Generationen noch hatten viele Paare 5 und mehr Kinder. War völlig normal.
Heute brauchen viele schon therapeutische Begleitung wenn ein Kind da ist. Kriegt doch einfach keine Kinder, wenn sie euch so nen unfassbaren Ballast darstellen.

Sei nicht so hart. Ich glaube, die meisten Eltern wollen einfach alles perfekt machen und sind dabei enorm verunsichert. Vor wenigen Generationen herrschte noch viel mehr Einigkeit darin, wie Kinder zu erziehen sind. Heute gibt es unzählige „Experten“, die sich zum Teil widersprechen. Soll man sein Kind nun antiautoritär erziehen, autoritär oder irgendwas dazwischen? Ist Kuhmilch nun gut oder schlecht, usw. Und viele Eltern wollen es nicht so machen wie ihre eigenen Eltern, wissen dann aber nicht so recht, wie es denn richtig wäre. 

Ausserdem lebte man vor zwei Generationen durchschnittlich näher bei der Verwandtschaft, weil man weniger mobil war, seltener aus Karrieregründen weit wegzog, den Partner im Nachbardorf fand... Da gab es bestimmt viel Unterstützung bei der Kinderaufzucht durch die Familie. Ich wüsste auch nicht, was daran schlecht ist, wenn man sich Unterstützung sucht. Selber hätte ich diese nicht, da ich keinen Kontakt zu meinen Eltern habe und meine Mutter sowieso kein Interesse an meinen Kindern hätte. Aber wenn es anders wäre, fände ich es schön, wenn meine Familie mich unterstützen würde, wenn ich Kinder hätte.

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7. April um 21:44

Schwieriges Thema...

Der werdende Vater wird nicht ernst genommen.

Würde er zur Familie gehören, hätte sich Schwiegermuttern mit beiden unterhalten und hätte gefragt was BEIDE von ihrer Idee halten.

Hätte sie das getan, würde der TE die Idee ja vielleicht gar nicht so schlecht finden..aber er wurde einfach umgangen und seine Meinung wird nicht nur ignoriert, sondern er wird auch noch angekeift, wenn er sich "erdreistet" Einspruch "einzulegen".

Mich wunderts nicht im Geringsten, dass es Menschen gibt, die Frauen hassen. Ist wohl umgekehrt nicht anders.
Bitte nicht falsch verstehen...ich mag Frauen, fühle mich wohl unter Frauen (und umgekehrt),....ABER...es gibt halt welche  ... da fragt man sich schon...woranet jelegen hat.


 

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7. April um 21:46
In Antwort auf kaschperle1111

Schwieriges Thema...

Der werdende Vater wird nicht ernst genommen.

Würde er zur Familie gehören, hätte sich Schwiegermuttern mit beiden unterhalten und hätte gefragt was BEIDE von ihrer Idee halten.

Hätte sie das getan, würde der TE die Idee ja vielleicht gar nicht so schlecht finden..aber er wurde einfach umgangen und seine Meinung wird nicht nur ignoriert, sondern er wird auch noch angekeift, wenn er sich "erdreistet" Einspruch "einzulegen".

Mich wunderts nicht im Geringsten, dass es Menschen gibt, die Frauen hassen. Ist wohl umgekehrt nicht anders.
Bitte nicht falsch verstehen...ich mag Frauen, fühle mich wohl unter Frauen (und umgekehrt),....ABER...es gibt halt welche  ... da fragt man sich schon...woranet jelegen hat.


 

Ach ja...das sie früher, als geplant schwanger wurde, überrascht mich nicht im geringsten.
Kenne Gofem seit 2007...

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8. April um 2:09
In Antwort auf kaschperle1111

Ach ja...das sie früher, als geplant schwanger wurde, überrascht mich nicht im geringsten.
Kenne Gofem seit 2007...

..und was genau willst Du uns damit nun sagen, liebes kaschperle ?

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