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Freundin möchte Kiffen und Trinken, finde es aber nicht gut?

19. Januar um 18:36 Letzte Antwort: 20. Januar um 14:18

Hallo zusammen,

bin mit meiner Freundin seit über zwei Jahren zusammen.Sind beide 24. Sie hat schon mal gekiftt und wo ich das gehört habe fande ich das gar nicht gut. Jetzt möchte sie mal wieder und ich will das nicht. Ich sehe die Vorteile in der Medizin, aber wenn meine Freundin dann high ist und nicht mehr "sie" in ihrem klaren Verstand werde ich immer ganz verzweifelt warum sie es macht. Auch bei Alkohol ist es so, bei übermäßigen Konsum. Ich kann es komplett akzeptieren wenn sie mal 2 Gläßer Wein trinken möchte, aber dieses "Ich muss mal wieder richtig einen trinken" sehe ich immer sehr traurig entgegen bzw. mit Unverständniss.

Viele sagen es ist nichts schlimmes dabei sei es Kiffen oder mal einen über den Durst zu trinken, und das mag auch sein, aber für mich ist das so schlimm zu sehen wie meine Freundin an nem joint zieht bzw. betrunken/angetrunken rumeiert.

Grundlegen würde ich mich und das bestätigen auch Ihre Freunde, mich als geselligen und lustigen Kerl betitteln. Ich kann mich mit vielen Menschen gut verstehen. Aber sobald es darüber hinaus geht, heißt es, kommst mit Party machen, mal wieder saufen? Das gibt mir nichts und möchte eigentlich nur mal Leute kennen lernen die nicht rauchen, und Party machen, sondern mal n Filmabend machen oder Sport schauen gehen etc. Ich habe viele Intressen und bin aufgeschlossen, aber ich fühle mich so alleine.

Habe keine Vorgeschichte mit Alkohol bzw. Drogen oder ähnliches, warum kann ich es einfach nicht akzeptierten?
 

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19. Januar um 19:44

Weil es da nichts zu akzeptieren gibt. Es ist eher eine Grundeinstellung zum Leben. Ich selber mag keinen Raucher als Partner. Mit regel- und übermassigen Alkoholkonsum, oder irgendeiner Art von Drogenmissbrauch habe ich auch enorme Mühe. Ein Partner, der diese Dinge anders handhabt, hatte und hätte einfach keine Chance... ohne das Verhalten oder die Lebenseinstellung eines solchen Partners zu werten. Von mir aus kann jeder saufen und Drogen konsumieren, wie es ihm/ihr gefällt, allerdings nicht mit mir an seiner Seite. Einfach eine Grundeinstellung zum Leben. Nicht mehr und nicht weniger.

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19. Januar um 19:59
In Antwort auf lukas231

Hallo zusammen,

bin mit meiner Freundin seit über zwei Jahren zusammen.Sind beide 24. Sie hat schon mal gekiftt und wo ich das gehört habe fande ich das gar nicht gut. Jetzt möchte sie mal wieder und ich will das nicht. Ich sehe die Vorteile in der Medizin, aber wenn meine Freundin dann high ist und nicht mehr "sie" in ihrem klaren Verstand werde ich immer ganz verzweifelt warum sie es macht. Auch bei Alkohol ist es so, bei übermäßigen Konsum. Ich kann es komplett akzeptieren wenn sie mal 2 Gläßer Wein trinken möchte, aber dieses "Ich muss mal wieder richtig einen trinken" sehe ich immer sehr traurig entgegen bzw. mit Unverständniss.

Viele sagen es ist nichts schlimmes dabei sei es Kiffen oder mal einen über den Durst zu trinken, und das mag auch sein, aber für mich ist das so schlimm zu sehen wie meine Freundin an nem joint zieht bzw. betrunken/angetrunken rumeiert.

Grundlegen würde ich mich und das bestätigen auch Ihre Freunde, mich als geselligen und lustigen Kerl betitteln. Ich kann mich mit vielen Menschen gut verstehen. Aber sobald es darüber hinaus geht, heißt es, kommst mit Party machen, mal wieder saufen? Das gibt mir nichts und möchte eigentlich nur mal Leute kennen lernen die nicht rauchen, und Party machen, sondern mal n Filmabend machen oder Sport schauen gehen etc. Ich habe viele Intressen und bin aufgeschlossen, aber ich fühle mich so alleine.

Habe keine Vorgeschichte mit Alkohol bzw. Drogen oder ähnliches, warum kann ich es einfach nicht akzeptierten?
 

Erst schreibst du, dass sie früher schon mal gekifft hat, dann aber, dass du immer total verzweifelt bist wenn deine Freundin high ist.
Für mich klingt erstere Variante als sei es ohne dich gewese, die letzte, als wärst du regelmäßig dabei. Wie ist es denn nun?
Hast du mal bekiffte Leute erlebt?

Ich selber habe ein Problem mit stark alkoholisierten Menschen und kann daher gut nachvollziehen, dass die einem unangenehm sind. Bekiffte Leute sind aber nicht unangenehm oder gar bedeohlich, sondern wenn überhaupt irgendwas, dann langweilig. Bei manchen merkst du nichtmal was.
Auch die meisten anderen Drogen machen deren Benutzer nucht annähernd so ätzend wie Alkohol, ganz im Gegenteil.

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19. Januar um 20:00
In Antwort auf lukas231

Hallo zusammen,

bin mit meiner Freundin seit über zwei Jahren zusammen.Sind beide 24. Sie hat schon mal gekiftt und wo ich das gehört habe fande ich das gar nicht gut. Jetzt möchte sie mal wieder und ich will das nicht. Ich sehe die Vorteile in der Medizin, aber wenn meine Freundin dann high ist und nicht mehr "sie" in ihrem klaren Verstand werde ich immer ganz verzweifelt warum sie es macht. Auch bei Alkohol ist es so, bei übermäßigen Konsum. Ich kann es komplett akzeptieren wenn sie mal 2 Gläßer Wein trinken möchte, aber dieses "Ich muss mal wieder richtig einen trinken" sehe ich immer sehr traurig entgegen bzw. mit Unverständniss.

Viele sagen es ist nichts schlimmes dabei sei es Kiffen oder mal einen über den Durst zu trinken, und das mag auch sein, aber für mich ist das so schlimm zu sehen wie meine Freundin an nem joint zieht bzw. betrunken/angetrunken rumeiert.

Grundlegen würde ich mich und das bestätigen auch Ihre Freunde, mich als geselligen und lustigen Kerl betitteln. Ich kann mich mit vielen Menschen gut verstehen. Aber sobald es darüber hinaus geht, heißt es, kommst mit Party machen, mal wieder saufen? Das gibt mir nichts und möchte eigentlich nur mal Leute kennen lernen die nicht rauchen, und Party machen, sondern mal n Filmabend machen oder Sport schauen gehen etc. Ich habe viele Intressen und bin aufgeschlossen, aber ich fühle mich so alleine.

Habe keine Vorgeschichte mit Alkohol bzw. Drogen oder ähnliches, warum kann ich es einfach nicht akzeptierten?
 

hört sich für mich stark nach "Projektion" an.
Beschäftige dich mal mit dem Thema.

Du hast Probleme und die projizierst du auf deine Freundin.
Sowas ist extrem häufig und passiert ständig.
Im Prinzip geht es darum, dass man anderen Menschen Schuld gibt, für etwas, dass man selbst verschuldet.

In deinem Fall:
Du hast keine Erfahrungen mit Drogen und Alkohol. Fühlst dich dadurch vielleicht unbewusst als "unerfahren"....ergo, willst du auch nicht, dass deine Freundin solche Erfahrungen macht, weil du dich dadurch ihr gegenüber untergeordnet fühlst......was bei Männern schnell mal passieren kann.

Dafür muss man sich nicht schämen, da es am Ende nur Angst ist, den Partner zu verlieren, weil man ja eben untergeordnet ist...
...es ist nur wichtig dies zu erkennen und nicht seine Partnerin/ seinen Partner für etwas zu beschuldigen für das er nichts kann.


Sei einfach offen zu deiner Freundin. Erklär ihr warum genau es dich stört wenn sie trinkt oder Drogen nimmt.

ABER !!!!
Sei dir im Vorhinhein GENAU bewusst, warum es dich eigentlich stört.


lg 

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19. Januar um 20:09
In Antwort auf jim

hört sich für mich stark nach "Projektion" an.
Beschäftige dich mal mit dem Thema.

Du hast Probleme und die projizierst du auf deine Freundin.
Sowas ist extrem häufig und passiert ständig.
Im Prinzip geht es darum, dass man anderen Menschen Schuld gibt, für etwas, dass man selbst verschuldet.

In deinem Fall:
Du hast keine Erfahrungen mit Drogen und Alkohol. Fühlst dich dadurch vielleicht unbewusst als "unerfahren"....ergo, willst du auch nicht, dass deine Freundin solche Erfahrungen macht, weil du dich dadurch ihr gegenüber untergeordnet fühlst......was bei Männern schnell mal passieren kann.

Dafür muss man sich nicht schämen, da es am Ende nur Angst ist, den Partner zu verlieren, weil man ja eben untergeordnet ist...
...es ist nur wichtig dies zu erkennen und nicht seine Partnerin/ seinen Partner für etwas zu beschuldigen für das er nichts kann.


Sei einfach offen zu deiner Freundin. Erklär ihr warum genau es dich stört wenn sie trinkt oder Drogen nimmt.

ABER !!!!
Sei dir im Vorhinhein GENAU bewusst, warum es dich eigentlich stört.


lg 

Ich hätte Erfahrungen sammeln können, möchte bloß nicht. Ich fühle mich nicht untergeordnet sondern verstehe sie nicht. Möchte nicht neber ihr sitzen und sie ist high.

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19. Januar um 20:17
In Antwort auf wonder_woman

Weil es da nichts zu akzeptieren gibt. Es ist eher eine Grundeinstellung zum Leben. Ich selber mag keinen Raucher als Partner. Mit regel- und übermassigen Alkoholkonsum, oder irgendeiner Art von Drogenmissbrauch habe ich auch enorme Mühe. Ein Partner, der diese Dinge anders handhabt, hatte und hätte einfach keine Chance... ohne das Verhalten oder die Lebenseinstellung eines solchen Partners zu werten. Von mir aus kann jeder saufen und Drogen konsumieren, wie es ihm/ihr gefällt, allerdings nicht mit mir an seiner Seite. Einfach eine Grundeinstellung zum Leben. Nicht mehr und nicht weniger.

Das ist ja gut zu hören. Aber ich fühle mich so einsam. Kenne keinen der solch eine Einstellung wie ich oder du hat. Und daher habe ich auch nur Bekanntschaften und keine Feunde 

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19. Januar um 20:42
In Antwort auf lukas231

Ich hätte Erfahrungen sammeln können, möchte bloß nicht. Ich fühle mich nicht untergeordnet sondern verstehe sie nicht. Möchte nicht neber ihr sitzen und sie ist high.

Nicht jeder will alles ausprobieren. Das ist völlig okay. Wer nicht ausprobieren will, sollte dazu auch nicht bequatscht werden.
Andersrum ist es aber verdammt intolerant von anderen Abstinenz zu verlangen, nur weil man selber nichts möchte.

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19. Januar um 20:52
In Antwort auf soncherie

Nicht jeder will alles ausprobieren. Das ist völlig okay. Wer nicht ausprobieren will, sollte dazu auch nicht bequatscht werden.
Andersrum ist es aber verdammt intolerant von anderen Abstinenz zu verlangen, nur weil man selber nichts möchte.

Das hat nichts mit Intoleranz zu tun. Warum soll ich es akzeptieren bzw. verstehen wenn meine Freundin high sein will? Reicht ihr in ihrem leben etwas nicht? Für mich ist das eine Flucht. Ich möchte auf einer Wellenlänge mit ihr reden können und nicht für einen Abend komplett abwesend.

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19. Januar um 21:20
In Antwort auf lukas231

Das hat nichts mit Intoleranz zu tun. Warum soll ich es akzeptieren bzw. verstehen wenn meine Freundin high sein will? Reicht ihr in ihrem leben etwas nicht? Für mich ist das eine Flucht. Ich möchte auf einer Wellenlänge mit ihr reden können und nicht für einen Abend komplett abwesend.

Es ist egal was es für dich ist, denn es ist ihre Entscheidung. Du kannst für dich entscheiden, sie für sich.
Mein Partner mag keinen Kaffe. Er würde aber deswegen nie auf die Idee kommen, dass er mir nicht reicht, nur weil ich eben doch welchen trinke. Es wäre auch übergriffig, würde er von mir Kaffeabstinez verlangen.
Umgedreht raucht er beim weggehen, was ucg nicht tue. Da das selbe. Und bei euch am Ende auch. Entscheide du was für dich gut ist, aber lass ihr diese Wahl genauso, alles andere steht dir schlicht nicht zu.

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19. Januar um 21:33
In Antwort auf soncherie

Es ist egal was es für dich ist, denn es ist ihre Entscheidung. Du kannst für dich entscheiden, sie für sich.
Mein Partner mag keinen Kaffe. Er würde aber deswegen nie auf die Idee kommen, dass er mir nicht reicht, nur weil ich eben doch welchen trinke. Es wäre auch übergriffig, würde er von mir Kaffeabstinez verlangen.
Umgedreht raucht er beim weggehen, was ucg nicht tue. Da das selbe. Und bei euch am Ende auch. Entscheide du was für dich gut ist, aber lass ihr diese Wahl genauso, alles andere steht dir schlicht nicht zu.

Kaffeabstinenz mit Kiffen oder Alkoholmissbrauch zu vergleichen zeigt schon von Kreativität

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19. Januar um 21:35
In Antwort auf lukas231

Kaffeabstinenz mit Kiffen oder Alkoholmissbrauch zu vergleichen zeigt schon von Kreativität

Und außerdem möchte ich niemand was verbieten. Bloß ich verstehe es nicht das so viele darin einen Reiz sehen. Wenn es genau so viele geben würde wie ich, würde ich mich nicht so einsam fühlen.

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19. Januar um 22:06
In Antwort auf lukas231

Und außerdem möchte ich niemand was verbieten. Bloß ich verstehe es nicht das so viele darin einen Reiz sehen. Wenn es genau so viele geben würde wie ich, würde ich mich nicht so einsam fühlen.

Du willst nicht, du bist einsam... Es geht aber nicht um dich und was du willst, sondern um sie und was sie will.

Du findest der Vergleich hinkt? Wieso? Coffein ist eine Droge, genauso wie auch Nikotin. Letzteres ist sogar ein hochpotentes Nervengift. Dass es legal ist, ändert nichts an seiner Gefährlichkeit.

Es gibt richtig üble Drogen, gar keine Frage, aber um die geht es hier nicht. Und wenn du nicht dabei sein willst wenn deine Freundin "high" ist, dann geh halt nicht mit.
Ich denke es gibt mehr Leute die kein Gras rauchen als solche die es tun. Wo siehst du dich da alleine?
 

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20. Januar um 9:22
In Antwort auf lukas231

Hallo zusammen,

bin mit meiner Freundin seit über zwei Jahren zusammen.Sind beide 24. Sie hat schon mal gekiftt und wo ich das gehört habe fande ich das gar nicht gut. Jetzt möchte sie mal wieder und ich will das nicht. Ich sehe die Vorteile in der Medizin, aber wenn meine Freundin dann high ist und nicht mehr "sie" in ihrem klaren Verstand werde ich immer ganz verzweifelt warum sie es macht. Auch bei Alkohol ist es so, bei übermäßigen Konsum. Ich kann es komplett akzeptieren wenn sie mal 2 Gläßer Wein trinken möchte, aber dieses "Ich muss mal wieder richtig einen trinken" sehe ich immer sehr traurig entgegen bzw. mit Unverständniss.

Viele sagen es ist nichts schlimmes dabei sei es Kiffen oder mal einen über den Durst zu trinken, und das mag auch sein, aber für mich ist das so schlimm zu sehen wie meine Freundin an nem joint zieht bzw. betrunken/angetrunken rumeiert.

Grundlegen würde ich mich und das bestätigen auch Ihre Freunde, mich als geselligen und lustigen Kerl betitteln. Ich kann mich mit vielen Menschen gut verstehen. Aber sobald es darüber hinaus geht, heißt es, kommst mit Party machen, mal wieder saufen? Das gibt mir nichts und möchte eigentlich nur mal Leute kennen lernen die nicht rauchen, und Party machen, sondern mal n Filmabend machen oder Sport schauen gehen etc. Ich habe viele Intressen und bin aufgeschlossen, aber ich fühle mich so alleine.

Habe keine Vorgeschichte mit Alkohol bzw. Drogen oder ähnliches, warum kann ich es einfach nicht akzeptierten?
 

und wie oft kommt es vor dass sie "mal wieder was trinken" muss?

sorry aber wenn deine freundin "mal" einen über den durst trinkt dann geht dich das eigentlich genau gar nix an

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20. Januar um 9:25
In Antwort auf lukas231

Und außerdem möchte ich niemand was verbieten. Bloß ich verstehe es nicht das so viele darin einen Reiz sehen. Wenn es genau so viele geben würde wie ich, würde ich mich nicht so einsam fühlen.

na wenn du es ihr nicht verbieten möchtest dann ist doch alles gut.
lass sie machen!

du musst es ja nicht verstehen

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20. Januar um 9:26
In Antwort auf lukas231

Das ist ja gut zu hören. Aber ich fühle mich so einsam. Kenne keinen der solch eine Einstellung wie ich oder du hat. Und daher habe ich auch nur Bekanntschaften und keine Feunde 

ach komm... ausrede!!!
"weil ich keinen alkohol trinke deswegen hab ich keine freunde"

liegt sicherlich nicht daran

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20. Januar um 14:18
In Antwort auf lukas231

Und außerdem möchte ich niemand was verbieten. Bloß ich verstehe es nicht das so viele darin einen Reiz sehen. Wenn es genau so viele geben würde wie ich, würde ich mich nicht so einsam fühlen.

Nunja, Du tust ja so, als würde die ganze Welt Kiffen und Saufen.

Ganz allgemein kannst Du Deiner Freundin nichts verbieten.
Du kannst DICH fragen, ob Du damit klar kommst oder nicht.
Dann aber ohne wenn und aber.

Denn eins solltest Du nicht machen, wenn sie es tut:
Jammern oder nörgeln.

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