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Freundin kifft...wie damit umgehen?

7. Juni 2017 um 17:48

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

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7. Juni 2017 um 18:56

habe sowas noch nie gemacht und würde es auch nicht auspprobieren wollen. aber wenn mein partner sowas macht werde ich ihn /sie nie zwingen es zu unterlassen.
ist schliesslich ein erwachsener eigenständig mensch und kann schon für sich selber denken, vielleicht müsste ich mir an die eigene nase packen und mich fragen warum es mich stört? ist der rauch? naja da kann man das zimmer wechseln..

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8. Juni 2017 um 12:19

Warum nicht?
Was ist so schlimm daran?

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8. Juni 2017 um 12:22

Für mich ist das auch das Gleiche wie ein Feierabendbier - es würde mich nerven, wenn es eine tägliche Gewohnheit ist. Aber wenn es ab und zu passiert bzw. so eine Phase von zwei, drei Wochen ist und dann ist es wieder für ein paar Monate gut, dann wäre das kein Problem für mich.

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9. Juni 2017 um 0:45
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

versuchs mal, is garnich so schlecht,

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9. Juni 2017 um 1:08

Ich rauche selbst mal gelegentlich einen, mein "Partner" findet es jetzt auch nicht so toll, aber er kann darüber hinweg sehen. Es ist ja nicht so, dass sich dadurch die persönlichkeit ändert, so wie wenn man jeden Abend betrunken nach Hause kommt, also versuche einfach mal damit zu leben, du wirst schon merken, dass es gar nicht so schlimm ist

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9. Juni 2017 um 1:33
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

Dieses "Ich hör auf sobald dies und jenes passiert" klingt für mich immer nach einer Ausrede. Wer Alkohol/Zigaretten und sonstige Drogen benötigt um sich zu entspannen, der sollte sich mal ernsthaft Gedanken über sich selbst machen.

Und ich persönlich hätte auch keine Lust darauf mit jemandem zusammen zu leben, der die ganze Wohnung, den Hausflur und die Umgebung mit seinem Weedgeruch verpestet. Der Geruch ist nicht nur penetrant, er ist auch noch unangenehm. Da braucht dann nur einmal jemand von den Behörden was mitkriegen weil er in dem Gebäude rumläuft und man hat dann das Problem.

Genau das ist einer Freundin von mir passiert, denn ihr Freund hat häufig gekifft. Am Ende wurd sie auch drangekriegt wegen Drogenbesitz.
Cool ist das nicht. 

Und natürlich ist das super verantwortungsbewusst von den anderen Usern hier, irgendwelchen Leuten dazu zu raten illegalen Aktivitäten nachzugehen. 

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9. Juni 2017 um 12:10

Vielleicht "braucht" sie's gar nicht, sondern WILL es einfach...
Wenn es so ist wie beschrieben und es keine Überhand nimmt und ich mein Leben trotzdem im Griff habe, würde ich mir sowas nie und nimmer von einem Partner verbieten lassen, hallo!? Ich bin mündig und erwachsen und diese Dame um die es hier geht wohl auch. Ich frage mich manchmal, was manchen Leuten einfällt...

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10. Juni 2017 um 19:56
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

Wo genau liegt das Problem? Ich vermute mal an der Indokrinierungsbedingten Haltung gegenüber dem kiffen.
Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn und Unsinn des verbotes lostreten, sondern versuchen, dich zu überzeugen dass du einen objektiven Standpunkt einnehmen kannst.
Erste Frage an dich, hast du das selbe Problem mit Alkoholkonsum?
Im gegensatz zu Alkohol und vielen anderen Drogen ist hanf weder ein Opiat noch ist es ein Toxin (Gift).
Wenn du nämlich einen Alkoholrausch hast, ist das im grunde genommen nichts anderes als die Sympthome einer Vergiftung, weil es deine Leber nicht schnell genug schafft, die ganzen Toxine aus dem blut zu waschen. deswegen redet man im Härtefall auch von einer Alkoholvergiftung.
Cannabis wirkt einerseits Stimmungsverstärkend, aber auch beruhigend. man kann es salopp ungefähr so ausdrücken, die Welt wird dadurch nicht besser aber in manchen Momenten erträglicher.
ja, es hat ein gewisses Suchtpotential, genauso wie Tabak, Tv, Internet, Schokolade, Gambling, Sex und und und.
Zum Schluss noch eine kleine Botschaft an alle die hier die "Es geht auch ohne die bösen drogen, mann kann auch ohne blalabersülz" Werbetrommel rühren:
Natürlich geht es auch ohne. Wenn es nicht ohne geht ist es angebracht, zu intervenieren.
Es ginge auch ohne Kafee, auch wenn er wach macht und (mir zumindest) schmeckt.
Es geht auch ohne Schokolade, sie ist zum Überleben nicht im geringsten notwendig. Aber sie schmeckt.( Mir zumindest)
Ich könnte hier ganze Seiten mit Beispielen füllen, die Essenz meiner Aussage ist folgende:
Die Kontrolle, welche man über sich und sein konsum hat, ist das Ausschlaggebende.
Wenn ich die nicht habe, wird es keine rolle spielen was ich konsumiere oder tue um mich gut zu fühlen, es wird mir aufgrund der fehlenden Balance schaden.
Und nur so nebenbei, vor 2-3 Generationen wurde gerade in ärmeren Randregionen, wie zum Beispiel bei den Bergbauern hanf angepflanzt und geraucht, weil man sich Tabak nicht leisten konnte.
Das war aber zugegeben nicht das hochgezüchtete Kraut, was heutzutage auf dem Markt ist.

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10. Juni 2017 um 20:04
In Antwort auf schnueffelix

Wo genau liegt das Problem? Ich vermute mal an der Indokrinierungsbedingten Haltung gegenüber dem kiffen.
Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn und Unsinn des verbotes lostreten, sondern versuchen, dich zu überzeugen dass du einen objektiven Standpunkt einnehmen kannst.
Erste Frage an dich, hast du das selbe Problem mit Alkoholkonsum?
Im gegensatz zu Alkohol und vielen anderen Drogen ist hanf weder ein Opiat noch ist es ein Toxin (Gift).
Wenn du nämlich einen Alkoholrausch hast, ist das im grunde genommen nichts anderes als die Sympthome einer Vergiftung, weil es deine Leber nicht schnell genug schafft, die ganzen Toxine aus dem blut zu waschen. deswegen redet man im Härtefall auch von einer Alkoholvergiftung.
Cannabis wirkt einerseits Stimmungsverstärkend, aber auch beruhigend. man kann es salopp ungefähr so ausdrücken, die Welt wird dadurch nicht besser aber in manchen Momenten erträglicher.
ja, es hat ein gewisses Suchtpotential, genauso wie Tabak, Tv, Internet, Schokolade, Gambling, Sex und und und.
Zum Schluss noch eine kleine Botschaft an alle die hier die "Es geht auch ohne die bösen drogen, mann kann auch ohne blalabersülz" Werbetrommel rühren:
Natürlich geht es auch ohne. Wenn es nicht ohne geht ist es angebracht, zu intervenieren.
Es ginge auch ohne Kafee, auch wenn er wach macht und (mir zumindest) schmeckt.
Es geht auch ohne Schokolade, sie ist zum Überleben nicht im geringsten notwendig. Aber sie schmeckt.( Mir zumindest)
Ich könnte hier ganze Seiten mit Beispielen füllen, die Essenz meiner Aussage ist folgende:
Die Kontrolle, welche man über sich und sein konsum hat, ist das Ausschlaggebende.
Wenn ich die nicht habe, wird es keine rolle spielen was ich konsumiere oder tue um mich gut zu fühlen, es wird mir aufgrund der fehlenden Balance schaden.
Und nur so nebenbei, vor 2-3 Generationen wurde gerade in ärmeren Randregionen, wie zum Beispiel bei den Bergbauern hanf angepflanzt und geraucht, weil man sich Tabak nicht leisten konnte.
Das war aber zugegeben nicht das hochgezüchtete Kraut, was heutzutage auf dem Markt ist.

Nachdem ich hier so einiges gelesen habe, was mir die haare zu berge steen lässt, muss ich beinahe nachdoppeln.
Von Wegen nicht toleriern. Wir reden hier von einer Beziehung, nicht von einem kind unter Aufsichtspflicht.
Das mit den angeblichen Verurteilungen wegen Drogenbesitz: Ordnungsbussen, oder selbst Ordentliche verfahren wegen Kleinmengen gehen nicht ins Register.
Wenn man natürlich neben seinem Dealerkumpel auf ner grösseren Menge einkassiert wird, braucht nicht zu dikutieren. Aber da hätte dann der gesunde Menschenverstand schon vorher korrigierend eingreifen sollen.
Und an Coleen41 muss ich da sagen, komm von diesem trip  von wegen "Mit der Spritze im Arm" runter.
Diese these ist seit mehreren Jahrzenten widerlegt, weil sie nie auf grundlagen fusste.
Jemand der mit harten Drogen handelt hat gar kein Interesse an cannabis, da unterschiedliche "Kundengruppen" und bei gleichem Aufwand weniger Rendite.
Cannabisdealer die den endkonsumenten versorgen sind nahezu ausschliesslich Konsumenten, die mit der mitversorgung ihrer kollegen ihren Konsum finanzieren.
oder unterstellst du jedem, der gern mal ein Glas Wein trinkt, demnächst mit der Whiskyflasche in der Hand bewusstlos in der Gosse zu liegen?
Think about. 
 

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11. Juni 2017 um 18:49

ja, illegal ist es. Genauso wie zu schnelles fahren. Wieviele hält das ab?

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11. Juni 2017 um 21:40
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

ich weiss jetzt nicht, ob meine antwort hilfreich ist für dich, aber ich habe früher auch gekifft... ab und zu mal .... doch irgendwann wurde der konsum immer mehr, oft hab ich mir gesagt, ich brwuch dad nicht, aber es war wie ne sucht und man hat jeden pfennig zusammen gesucht, um nochmal zu den unmöglichsten zeiten loszutigern, um sich noch nenamm auf die schnelle zu besorgen ... anders als bei dir, hat mein mann auch gekifft .... wir haben aber nach jahren den punkt erreidht, wo wir es schafften aufzuhören
rede mit deiner freundin, sag ihr, wie du dich dabei fühlst, dass sie kifft, lege ihr einfach nahe, was dich eventuell stört..... denn ich kann aus eigener erfahrung sagen, dass ich viele anläufe und jahre brauchte, um von dem zeug wegzukommen.
das ist natürlich bei jedem anders, aber reden solltest du auf jeden fall mit ihr über das thema

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11. Juni 2017 um 21:44

schreibfehlerkorrektur : (hab zu hastig getippt und nicht kontrolliert)

nenamm = nen gramm

die restlichen buchstabenverdrücker sind geschenkt

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12. Juni 2017 um 0:21

Meiner meinung nach ist es ne einstiegsdroge. Zwar steigen viele nicht unbedingt auf haertere drogen um,aber die meisten drogenabhaengigen (heroin,meth, kokain) haben mit kiffen angefangen.
Wie oft kifft sie denn? Wenn haeufig(mehrmals die woche) kann man schon von sucht sprechen. Wenn eher selten 1-2 mal im monat ist es eher der genuss und haette sie eigentlich gar nicht noetig. Ich wuerd mal ernsthaft mit ihr reden, das du dich um sie sorgst und sie sich eine andere entspannung und stressbewaeltigung suchen soll. Zb weniger arbeiten,sport,entspannungsuebungen...
Hilfe bekommt ihr auch bei einer suchtberatung.
Alkohol waer fuer mich auch ein no go. Noch schlimmer als kiffen... ich seh bei der arbeit staendig alkis(bei fortgeschrittener alkoholsucht sehr abstossend), die sich taeglich ihr "feierabendbier" schon morgens um 7 holen... ueber die jahre bleibt es nicht bei einem bier. So auch beim kiffen...die meisten steigern eher den konsum und koennen es schwer wieder aufgeben. Auch leugnen sie die abhaengigkeit, sonst koennten sie es ja auch genauso gut sofort lassen.

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12. Juni 2017 um 0:48
In Antwort auf ano100

Meiner meinung nach ist es ne einstiegsdroge. Zwar steigen viele nicht unbedingt auf haertere drogen um,aber die meisten drogenabhaengigen (heroin,meth, kokain) haben mit kiffen angefangen.
Wie oft kifft sie denn? Wenn haeufig(mehrmals die woche) kann man schon von sucht sprechen. Wenn eher selten 1-2 mal im monat ist es eher der genuss und haette sie eigentlich gar nicht noetig. Ich wuerd mal ernsthaft mit ihr reden, das du dich um sie sorgst und sie sich eine andere entspannung und stressbewaeltigung suchen soll. Zb weniger arbeiten,sport,entspannungsuebungen...
Hilfe bekommt ihr auch bei einer suchtberatung.
Alkohol waer fuer mich auch ein no go. Noch schlimmer als kiffen... ich seh bei der arbeit staendig alkis(bei fortgeschrittener alkoholsucht sehr abstossend), die sich taeglich ihr "feierabendbier" schon morgens um 7 holen... ueber die jahre bleibt es nicht bei einem bier. So auch beim kiffen...die meisten steigern eher den konsum und koennen es schwer wieder aufgeben. Auch leugnen sie die abhaengigkeit, sonst koennten sie es ja auch genauso gut sofort lassen.

Frage an dich, isst Du gerne Schokolade?
Wenn ja, würdest du theoretisch ohne sie auskommen?
Wenn abermals ja, würdest du Freiwillig auf Schokolade verzichten, wenn kein Zwang dazu nötigt, und nur um etwas zu beweisen?

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12. Juni 2017 um 1:07
In Antwort auf schnueffelix

Frage an dich, isst Du gerne Schokolade?
Wenn ja, würdest du theoretisch ohne sie auskommen?
Wenn abermals ja, würdest du Freiwillig auf Schokolade verzichten, wenn kein Zwang dazu nötigt, und nur um etwas zu beweisen?

Du kannst gern kiffen, aber verharmlose bitte drogen nicht. 
klar ess ich gern schokolade. Ich stell mich aber nicht hin und behaupte, das sie gesund ist und einem nur gut tut.
deine argumente sind mir zu verharmlosend. jedes kind weiss,das regelmaessiges kiffen, sich negativ auf geist und koerper auswirken.

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12. Juni 2017 um 1:19
In Antwort auf ano100

Du kannst gern kiffen, aber verharmlose bitte drogen nicht. 
klar ess ich gern schokolade. Ich stell mich aber nicht hin und behaupte, das sie gesund ist und einem nur gut tut.
deine argumente sind mir zu verharmlosend. jedes kind weiss,das regelmaessiges kiffen, sich negativ auf geist und koerper auswirken.

Erstens, ich habe nie kommuniziert dass ich kiffen würde.

Zweitens, ich verharmlose in keinerlei Weise sondern ziehe vergleiche, um zum Nachdenken anzuregen.

Drittens, ich halte mich an belegte Fakten. Die Aussage mit der Einstegsdroge wurde schon vor jahren widerlegt.
Ich argumentiere nicht, ich stelle Fragen in den Raum und versuche, Falschaussagen zu kontern.
"Jedes kind weiss dass..." ist kein Fakt, sondern das ist eine Behauptung.
Regelmässiger Schokoladenkonsum kann sich ebenso negativ auswirken, und DAS ist bewiesen.
Die frage ist immer, wie viel.
Wie paracelsus bereits wusste, macht die Dosis das Gift.
Sei also so nett und bleib sachlich, ja?!

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12. Juni 2017 um 1:31
In Antwort auf schnueffelix

Erstens, ich habe nie kommuniziert dass ich kiffen würde.

Zweitens, ich verharmlose in keinerlei Weise sondern ziehe vergleiche, um zum Nachdenken anzuregen.

Drittens, ich halte mich an belegte Fakten. Die Aussage mit der Einstegsdroge wurde schon vor jahren widerlegt.
Ich argumentiere nicht, ich stelle Fragen in den Raum und versuche, Falschaussagen zu kontern.
"Jedes kind weiss dass..." ist kein Fakt, sondern das ist eine Behauptung.
Regelmässiger Schokoladenkonsum kann sich ebenso negativ auswirken, und DAS ist bewiesen.
Die frage ist immer, wie viel.
Wie paracelsus bereits wusste, macht die Dosis das Gift.
Sei also so nett und bleib sachlich, ja?!

Nenn es wie du willst... interessiert mich nicht wirklich. Drogen ob jetzt deiner meinung nach harmlos , in geringer dosis oder wie auch immer sind deswegen nicht weniger eine droge. Klar kiffen ist nicht toetlich, wie zb heroin. Aber mit heroinkonsum kann man auch alt werden, wenn man sich nicht vorzeitig eine ueberdosis reinzieht.

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12. Juni 2017 um 1:44
In Antwort auf ano100

Nenn es wie du willst... interessiert mich nicht wirklich. Drogen ob jetzt deiner meinung nach harmlos , in geringer dosis oder wie auch immer sind deswegen nicht weniger eine droge. Klar kiffen ist nicht toetlich, wie zb heroin. Aber mit heroinkonsum kann man auch alt werden, wenn man sich nicht vorzeitig eine ueberdosis reinzieht.

Nun, wie es scheint ist dir vorallem deine meinung wichtig.

Ich muss jedoch wiederholt darum , bitten mir nichts zu unterstellen!!!
Ich habe weder befürwortet noch verharmlost.


Ich empfinde ledoiglich diese ganze unsachliche, undifferenzierte, emotions und interessensgesteuerte argumentationsweise zum brechen.

Aber solange das gegenüber noch nicht einmal einen Unterschied zwischen einem konsum- und einem Suchtverhalten sehen, geschweige denn zur Kenntnis nehmen will, ist wohl jegliche vernünftige Debatte sinnbefreit.
 

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12. Juni 2017 um 8:02

Jaja.... 
Ich kiffe schon seit Jaaaahren und hänge deshalb nicht an der Nadel!
Beruflich und privat läuft es auch wie geschmiert, so what?!

"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!"
 

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12. Juni 2017 um 8:11
In Antwort auf ano100

Du kannst gern kiffen, aber verharmlose bitte drogen nicht. 
klar ess ich gern schokolade. Ich stell mich aber nicht hin und behaupte, das sie gesund ist und einem nur gut tut.
deine argumente sind mir zu verharmlosend. jedes kind weiss,das regelmaessiges kiffen, sich negativ auf geist und koerper auswirken.

Ach ja?!
Und warum wurde es z.T. legalisiert? Und ist nun bei uns (Schweiz) sogar in Apotheken und im Internet erhältlich für medizinische Zwecke? Muss ganz ganz gefährlich sein... 
Und was ist mit dem Öl, dass heute oft für medizinische Zwecke zum Einsatz kommt?
Bei uns in der Gegend, wurde ein Frau von ihrem Krebs durch die Tropfen GEHEILT!!
Es kommt natürlich immer drauf an WAS man konsumiert, da gibt es auch unterschiedliches. Und wie man es selbst verträgt, was man für eine Selbstdisziplin besitzt, woher der Stoff kommt usw. usw.

 

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13. Juni 2017 um 0:52

Ich habe nicht das Kiffen mit Schokolade verglichen, sondern die Verhaltensmuster die dem Konsum zugrundeliegen. ich hätte auch jedes andere Beispiel eines nicht lebensnotwendigen Konsumgutes anbringen können, nehmen wir doch die ganzen bettpfannen die sich alljährlich zu Osterstau am gotthard treffen? Ein geistig solventer, des Lesens und Verstehens mächtiger Zeitgenosse hätte das auf Anhieb in meinem Text herausgelesen.
Setzen, sechs.

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13. Juni 2017 um 7:55

Woher willst du das wissen, was bei uns in der schweiz abgeht?
Du informierst dich sicher täglich darüber 
Ich kenne diese Patientin... aber egal, du weisst es ja besser.

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13. Juni 2017 um 8:04

Hmm na klar... 
DU hast Recht!

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13. Juni 2017 um 11:22
In Antwort auf schnueffelix

Ich habe nicht das Kiffen mit Schokolade verglichen, sondern die Verhaltensmuster die dem Konsum zugrundeliegen. ich hätte auch jedes andere Beispiel eines nicht lebensnotwendigen Konsumgutes anbringen können, nehmen wir doch die ganzen bettpfannen die sich alljährlich zu Osterstau am gotthard treffen? Ein geistig solventer, des Lesens und Verstehens mächtiger Zeitgenosse hätte das auf Anhieb in meinem Text herausgelesen.
Setzen, sechs.

Anscheinend sind das dann die auswirkungen des drogenkonsums. Anders kann ich mir den unsinn, den du von dir gibst nicht erklaeren. 
das du nicht kiffst, kannst du deiner mami weismachen. 
ich stell mich auch nicht hin und erzaehl von schokolade wie toll sie schmeckt, wenn ich sie nicht vorher probiert habe. Ich hab 2 mal gekifft vor mehr als 20 jahren. Hab zum glueck keinen gefallen dran gefunden und ess mir lieber ein stueck schoki. 

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13. Juni 2017 um 16:16

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
Ich hab von den Tropfen gesprochen....

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13. Juni 2017 um 16:17

Ich habs doch mit eigenen Augen gesehen, kam sogar im TV, aber halt schweizer Sender. Die bekommt ihr in DE nicht, ergo, habt ihr das auch nicht mitbekommen. Hauptsache mal das Gegenteil behaupten, auch wenn man keine Ahnung hat!

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14. Juni 2017 um 0:21
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

Sie wird nach dem Studium garantiert nicht damit aufhören. Niemand braucht Rauschgift, um "runterzukommen" - das ist eine ganz typische Ausrede der Süchtigen. Wie soll es dann erst später im Beruf werden, wenn sie richtig Stress hat?

Mach' ihr mal ordentlich Feuer unter dem Hintern, dass sie von der Tüte loskommt.

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14. Juni 2017 um 0:24

Ich habe schon einige Langzeitkiffer kennengelernt und allen merkt man es deutlich an - diese Gestalten haben alle einen weichen Keks.

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14. Juni 2017 um 7:42

Pummelchen?!
Andere Meinungen ja, aber nicht andere Behauptungen wenn ich genau weis, dass das Gegenteil der Fall ist und das sogar noch in meinem eigenen Land und meiner Umgebung! Sorry, dann kann ich solche Behauptungen einfach nicht ernst nehmen.
Wo hab ich jemanden blöd angemacht?

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14. Juni 2017 um 7:59
In Antwort auf niceli1983

Pummelchen?!
Andere Meinungen ja, aber nicht andere Behauptungen wenn ich genau weis, dass das Gegenteil der Fall ist und das sogar noch in meinem eigenen Land und meiner Umgebung! Sorry, dann kann ich solche Behauptungen einfach nicht ernst nehmen.
Wo hab ich jemanden blöd angemacht?

Du bestreitest also das kiffen zb psychosen hervorrufen kann? Da weisst du ja mehr als die jahrezehnte lang forschenden wissenschaftler.
natuerlich ist alkohol nicht weniger gefaehrlich... alles was das wesen veraendern kann, halt ich fuer gefaehrlich. Oder bestreitest du das kiffen und saufen wahnvorstellungen hervorrufen kann? 
bei schokolade ist mir das noch nicht passiert, wobei ich nicht damit behaupten will, das zuviel schokolade gut fuer den koerper ist. Ich kenn leute die sind im bademantel zur tanke oder sind am balkongelaender rumgeturnt unter drogeneinfluss. Das waer mit schokoladensucht sicher nicht passiert. Deswegen ist der vergleich mit koffein,zucker oder nikotin ein laecherlicher vergleich.

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14. Juni 2017 um 10:16

Wie gut dass es dann keine starken Alkoholika gibt, sondern nur ganz schwache Getränke, damit jeder gut die Dosis abschätzen kann

Ich würde jemanden bevorzugen, der ab und zu kifft als jemand der ab und zu Alkohol trinkt. Bei häufigem Genuss eines der beiden wär ich weg. Seh ich wie die anderen - als Genußmittel okay, als Droge scheisse.

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14. Juni 2017 um 11:31
In Antwort auf ano100

Du bestreitest also das kiffen zb psychosen hervorrufen kann? Da weisst du ja mehr als die jahrezehnte lang forschenden wissenschaftler.
natuerlich ist alkohol nicht weniger gefaehrlich... alles was das wesen veraendern kann, halt ich fuer gefaehrlich. Oder bestreitest du das kiffen und saufen wahnvorstellungen hervorrufen kann? 
bei schokolade ist mir das noch nicht passiert, wobei ich nicht damit behaupten will, das zuviel schokolade gut fuer den koerper ist. Ich kenn leute die sind im bademantel zur tanke oder sind am balkongelaender rumgeturnt unter drogeneinfluss. Das waer mit schokoladensucht sicher nicht passiert. Deswegen ist der vergleich mit koffein,zucker oder nikotin ein laecherlicher vergleich.

Ich bestreite überhaupt nix von dem was du hier schreibst... es geht überhaupt nicht darum!! Lest doch richtig, ist das so schwer... 
Hab auch nirgends behauptet, dass Kiffen gesund ist, wo lest ihr das?
Hab nur berichtet, dass es einer Krebspatientin geholfen hat regelmässig die TROPFEN einzunehmen.

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14. Juni 2017 um 14:36

​​Auf der einen Seite etwas verteufeln das Du scheinbar nicht mal im Ansatz kennst, auf der anderen Seite Bier als Nahrungsmittel huldigen.. Wow. Dir ist aber schon klar dass Alkohol ein Nervengift ist? Und dass man mit Deiner Ausführung auch durchaus THC als Genußmittel sehen kann?

​Das kommt davon, wenn man im letzten Kuhkaff aufwächst und dann einen auf allwissend macht...

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14. Juni 2017 um 20:24
In Antwort auf ano100

Anscheinend sind das dann die auswirkungen des drogenkonsums. Anders kann ich mir den unsinn, den du von dir gibst nicht erklaeren. 
das du nicht kiffst, kannst du deiner mami weismachen. 
ich stell mich auch nicht hin und erzaehl von schokolade wie toll sie schmeckt, wenn ich sie nicht vorher probiert habe. Ich hab 2 mal gekifft vor mehr als 20 jahren. Hab zum glueck keinen gefallen dran gefunden und ess mir lieber ein stueck schoki. 

Bei allem respekt, bitte ich das letzte mal darum, mir nichts zu unterstellen.
Deine mMeinung haben darfst Du gerne, ist mir ziemlich schnurz.
Nur mit Behauptungen wäre ich langsam aber sicher vorsichtig, nur damit du auf der richtigen seite des gesetzes bleibst.
Ich hoffe wir verstehen uns.

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14. Juni 2017 um 20:33
In Antwort auf niceli1983

Ich bestreite überhaupt nix von dem was du hier schreibst... es geht überhaupt nicht darum!! Lest doch richtig, ist das so schwer... 
Hab auch nirgends behauptet, dass Kiffen gesund ist, wo lest ihr das?
Hab nur berichtet, dass es einer Krebspatientin geholfen hat regelmässig die TROPFEN einzunehmen.

Lass mal. Ich bin inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass von der Seite gar kein konstruktiver Dialog erwünscht ist, geschweige denn toleriert wird.
Da wird lieber gebasht und gegeifert. Zeitverschwendung.

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14. Juni 2017 um 23:39

In der Tat muss sich auch niemand betrinken, um "runterzukommen" - das ist ebensolche Schwäche, wie sich dichtzukiffen.

In diesem Strang geht's aber nun einmal um Kifferei.

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15. Juni 2017 um 7:51

Doch, bei dieser Dame ist der Krebs verschwunden mit der Zeit. Tumor wurde immer kleiner, bis er weg war. So war es, tut mir leid!

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15. Juni 2017 um 8:46

Ja und du bist das Hirn der Welt!

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/paul-fassa/lungenkrebspatientin-durch-cannabis-oel-geheilt.html

http://derwaechter.net/nachdem-er-seinen-eigenen-krebs-mit-cannabis-kuriert-hat-heilte-dieser-autodidaktische-arzt-mehr-als-5-000-patienten

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/cannabis-todkranker-heilt-sich-selbst-von-krebs

Ich sag jetzt nix mehr!
Bringt sowieso nichts.

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15. Juni 2017 um 16:33
In Antwort auf unluckylouis

Wir sind jetzt seit einem Jahr zusammen und teilen uns auch seit 5 wochen eine Wohnung.
Die Beziehung läuft super. Doch es stören mich nun eine Sache, obwohl es eigentlich nichts schlimmes ist und ich schon versucht habe darüber hinwegzusehen. Jetzt da wir zusammenwohnen hat Sie mir "gebeichtet", dass Sie Abends mal ne Tüte raucht. Sie macht gerade ihren Master in Architektur und arbeitet nebenbei in einem Büro. Durch den ganzen Stress brauch Sie das um runterzukommen. Sie will auch damit aufhören sobald Sie mit dem Studium fertig ist. Ich war am anfang natürlich erstmal baff und auch ein bisschen entäuscht, dass  Sie mir so lange die wahrheit verschwiegen hat. Ja ich sehe es sehr verkrampft, deshalb suche ich hier ja nach Rat
Nun zu meinen Frage...

Wie kann ich lernen damit umzugehen? 

Wir lieben uns und will Sie nicht wegen so einer Kleinigkeit verlieren!

Ich kann dich verstehen.
Solange Sie sich nicht allzu komisch verhält, während Sie breit ist ist doch alles in Ordnung. Meine Güte, ob man sich jetzt jeden Abend ein Bier oder Wein gönnt oder eben ne Tüte..
Typisch deutsch..Die viel schlimmere Alkoholkrankheit wird totgeschwiegen aber das böse Gras. Kompletter Bullshit auch wenn ich selber nicht kiffe, sollte das jeder selber für sich entscheiden dürfen.  

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15. Juni 2017 um 17:23

Da muss ich dir widersprechen. der Grund war ein politikum und vermutlich auch wirtschaftliche interessen.
Da der Amerikanischen Regierung in Ihrem verständnis wie man zu sein hatte die Hippiebewegung der 70er natürlich ein Dorn im Auge war, musste man etwas dagegen tun.
Mittels denunzierung, desinfpormation, verfolgung und dem ganzen Programm.
Also hat man haufenweise Wissenschaftliche Studien in Auftrag gegeben, zusammen natürlich mit dem erwünschten Ergebnis, welches rauskommen sollte.
So hat es dann zum Beispiel "Wissenschaftler" gegeben, die eine Schädigung am Männlichen Sperma durch cannabiskonsum "nachgewiesen" haben.
Später wurde ruchbar, dass dieser Nachweis entstand, indem man die proben erst einmal der Luft und somit der oxidation ausgesetzt hatte. Und das in vollem Bewusstsein.
Ich könnte hier dutzende solcher Beispiele bringen.
Da unsere politik In Europa zu der zeit völlig Amerikahörig war, hatte man diese Verbote teils Aufgrund politschem Druck seitens den Amis durchgedrückt.
Man weiss die Wirkungsschwelle nicht, weil an gerade dieses Nichtwissen seitens gesetzgebung ausspielen kann mit eben genau diesem Argument.
Den Wirkstoffinhalt zu bestimmen, beziehungsweise zu steuern wäre mittels sauberem Anbau/Zucht  überhaupt kein Problem.
Im Strassenverehr übrigens wird nicht ein Wirkungswert gemessen, sondern der  Wert der bei halbwegs akzeptablen Kosten Überhaupt noch messbar ist.
Und auch da wird parteilichkeit Praktiziert, da nicht der Wirkstoff sondern die Abbaustoffe gemessen werden.
Diese sind im Blut jedoch noch zu einem Zeitpunkt vorhanden, an der keinerlei Wirkstofff mehr im Blut zirkuliert.
Oder anders ausgedrückt, bei einem regelmässigen konsumenten, und da reicht die Abendtüte, würde der schnelltest noch Tage nach dem letzten Konsum ositiv anzeigen, obwohl der konsument völlig nüchtern ist.
Und nur grad schon proaktiv, dieser Mythos mit der Wirkstoffeinlagerung in den Fettzellen, welche dann böse böse Flashbacks generieren, ist und bleibt ein solcher.
Es wurde nie, nicht einmal nachgewiesen.
 

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15. Juni 2017 um 19:15

Du verwechselst Korrelation und Kausalität.

Die Aluhutseiten werde ich mir nicht durchlesen.

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15. Juni 2017 um 19:20

Das liegt daran, dass Alkohol seitJjahrtausenden in unserer Kultur verankert ist, die Kifferei jedoch nicht. Das kann man gut oder schlechtfinden, es ist aber nun einmal so.

Meinetwegen könnte man sämtliche Drogen freigeben - aber dann ohne "staatlichen Schutzschirm": Keine Behandlung auf Kassenkosten, keine Substitution, keine kostenlosen Spritzen usw. 

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15. Juni 2017 um 19:22

Der Schund wird weiterhin verkauft werden, weil er schlichtweg billiger sein wird als "Qualitätsware".

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15. Juni 2017 um 19:27
In Antwort auf palinskiii

Ich kann dich verstehen.
Solange Sie sich nicht allzu komisch verhält, während Sie breit ist ist doch alles in Ordnung. Meine Güte, ob man sich jetzt jeden Abend ein Bier oder Wein gönnt oder eben ne Tüte..
Typisch deutsch..Die viel schlimmere Alkoholkrankheit wird totgeschwiegen aber das böse Gras. Kompletter Bullshit auch wenn ich selber nicht kiffe, sollte das jeder selber für sich entscheiden dürfen.  

Falscher Vergleich. Während man nach einer Tüte "breit" ist, ist das nach einem Bier noch lange nicht der Fall. Richtig wäre es hier der Vergleich mit Volltrunkenheit.

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15. Juni 2017 um 21:09

Ok, dein Punkt. und danke

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15. Juni 2017 um 21:25
In Antwort auf dederich

Das liegt daran, dass Alkohol seitJjahrtausenden in unserer Kultur verankert ist, die Kifferei jedoch nicht. Das kann man gut oder schlechtfinden, es ist aber nun einmal so.

Meinetwegen könnte man sämtliche Drogen freigeben - aber dann ohne "staatlichen Schutzschirm": Keine Behandlung auf Kassenkosten, keine Substitution, keine kostenlosen Spritzen usw. 

Kreuzfalsch.
bereits bei vielen Naturvölkern war Hanf bekannt. In den Bergeregionen hatten die Bauern ihren Garten, da Tabak kaum erschwinglich und auch oft nicht erhältlich war.
as den Alkohol angeht verweise ich auf die Prohibition, welche heute bekannte berühmtheiten wie Capone, Floyd oder im Nachgang auch Dillinger erst Weltberühmt machten.
Capone und in Folge auch ein Stück weit das organisierte verbrechen im ganzen, ist durch die Prohibition überhaupt erst zu etwas geworden.
Ohne dieses verbot hätten sie nämlich eine weitaus geringere Geschäftsgrundlage gehabt.
Mit der selben Argumentation von wegen "taatlicher Schutzschrim"müsste man dann auch sämtliche Unterstützung für Raucherkrankheiten, Alkoholkrankheiten, Sportverletzungen, Ernährungsbedingte Diabetes ebenso abwürgen.
Zudem, wie das Model portugal zeigt, nimmt der Konsum insbesondere im Kritischen Bereich bei einer dekriminalisierung nicht zu, sondern ab!
Ebensfalls durch Fakten unterlegt.
Nebenbei ist ein Staatlich kontrolliertes Programm mit der Abgabe sauberer Spritzen etc. sogar kostengünstiger im gesamten.

 

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15. Juni 2017 um 21:26
In Antwort auf dederich

Falscher Vergleich. Während man nach einer Tüte "breit" ist, ist das nach einem Bier noch lange nicht der Fall. Richtig wäre es hier der Vergleich mit Volltrunkenheit.

Ob man nach einer tüte brait ist oder nicht, kommt ganz auf die tarierung an.
Ein erfahrener Konsument weiss recht genau, wie "fett" die Mischung sein darf.

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15. Juni 2017 um 21:26

brait=breit.

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15. Juni 2017 um 21:28

So, und ALst but not Least, hier die Fakten zu meinen Aussagen:

">https://www.heise.de/tp/features/15-Jahre-entkriminalisierte-Drogenpolitik-in-Portugal-3224495.html

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