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Freundin arbeitet im Club

24. November 2011 um 11:24

Ich benötige einen Rat. Ich habe seit 2 Monaten eine neue Freundin. Sie ist 25, Halb-Italienerin, sieht sehr gut aus. Wir lernten uns im Restaurant kennen. Nach einigen Treffen und gemeinsamen Unternehmungen sind wir seit 2 Monaten zusammen. Wir verstehen uns gut, haben auch gemeinsame Freunde. Der Sex mit ihr ist wirklich sehr schön, sie liest mir förmlich jeden Wunsch von den Lippen ab. Auch beim Ausgehen war sie immer sehr spendabel, läd mich mal zum Essen ein, oder kauft mir neue Hemden, oder Kravatten. Nur am Wochenede konnte sie so gut wie nie ausgehen. Da musste sie immer arbeiten, angeblich als Bedienung. Als ich sie mal überraschen wollte, stellte sich heraus, dass sie in dem Restaurant seit über einem Jahr nicht mehr arbeitet. Außerdem hat sie immer unheimlch viel Bargeld in der Tasche. neulich da waren mindestens 800.- drin, einfach so in bar. Da wurde ich misstrauisch. Also bin ich ihr heimlich nachgefahren als Sie zur Arbeit ging und hab festgestellt dass sie in einem Bordell arbeitet. Hab dann einen Freund mal hingeschickt. Sehr edler Club, Teppiche, Ledersofas etc. 30 Min mit einer Dame kostet 120.-, eine Stunde 200.-. Ich krieg die Tür nicht zu. Meine Freundin ist ne Professionelle. Ich glaube, sie weiß nicht, das ich etwas mitbekommen habe. Wie soll ich mich verhalten ? Soll ich ihr es sagen. Ich glaube ich kann nicht eine Partnerin haben, die so einem Beruf nachgeht, Geld hin oder her. Ich bin am Ende. Endlich findest du mal jemanden, mit dem es gut läuft und dann so etwas. Was würdet Ihr mir raten ?

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24. November 2011 um 11:35

Da gibts doch nix zu überlegen
Natürlich sprichst du sie drauf an.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder du akzeptierst ihre "Arbeit", oder eben nicht. Vielleicht kommt sie dir soweit entgegen, dass sie den Job dir zuliebe sausen lässt. Glaube ich aber eher nicht.....
Es sei denn, du kannst ihr das bieten, was sie bisher verdient hat.

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24. November 2011 um 12:29
In Antwort auf sauberfrau

Da gibts doch nix zu überlegen
Natürlich sprichst du sie drauf an.
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder du akzeptierst ihre "Arbeit", oder eben nicht. Vielleicht kommt sie dir soweit entgegen, dass sie den Job dir zuliebe sausen lässt. Glaube ich aber eher nicht.....
Es sei denn, du kannst ihr das bieten, was sie bisher verdient hat.


Das sehe ich auch so.
Akzeptier es oder verlass sie.

Ganz ehrlich, wenn ich Single wäre, würde ich sowas auch machen: als Escort arbeiten. Da verdient man wirklich irre viel Kohle!

Übrigens verstehe ich, dass sie es Dir nicht gesagt hat. Die meisten Menschen reagieren, als ob das ein Verbrechen wäre. Ich persönlich finde den Beruf des Metzgers bzw. Schlachters viel anstößiger und unattraktiver...

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24. November 2011 um 12:40
In Antwort auf heartsease


Das sehe ich auch so.
Akzeptier es oder verlass sie.

Ganz ehrlich, wenn ich Single wäre, würde ich sowas auch machen: als Escort arbeiten. Da verdient man wirklich irre viel Kohle!

Übrigens verstehe ich, dass sie es Dir nicht gesagt hat. Die meisten Menschen reagieren, als ob das ein Verbrechen wäre. Ich persönlich finde den Beruf des Metzgers bzw. Schlachters viel anstößiger und unattraktiver...


Ich kann schon verstehen, dass ein Mann nicht damit leben kann, wenn die Freundin als Prostituierte arbeitet.. und das einfach genau deshalb, weil sie genau das mit anderen Männern teilt, das man doch eigentlich am liebsten nur für sich selbst beanspruchen möchte.
Und es sind eben 2 Paar Schuhe zu sagen, dass das ein ganz normaler, wichtiger Beruf ist bzw. zu wissen, dass der Mensch, den man liebt, diesen Job ausübt. Ich denke, da wäre es dem TE 1000x lieber, wenn sie Schweinehüften sortieren oder Rindshälften zersägen würde, ganz ehrlich.

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24. November 2011 um 15:09
In Antwort auf margot_12511122


Ich kann schon verstehen, dass ein Mann nicht damit leben kann, wenn die Freundin als Prostituierte arbeitet.. und das einfach genau deshalb, weil sie genau das mit anderen Männern teilt, das man doch eigentlich am liebsten nur für sich selbst beanspruchen möchte.
Und es sind eben 2 Paar Schuhe zu sagen, dass das ein ganz normaler, wichtiger Beruf ist bzw. zu wissen, dass der Mensch, den man liebt, diesen Job ausübt. Ich denke, da wäre es dem TE 1000x lieber, wenn sie Schweinehüften sortieren oder Rindshälften zersägen würde, ganz ehrlich.


Ich könnte das echt nicht, mit jemandem zusammen sein, der Tieren Leid zufügt.

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24. November 2011 um 15:57
In Antwort auf heartsease


Ich könnte das echt nicht, mit jemandem zusammen sein, der Tieren Leid zufügt.

Vegetarierin?

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24. November 2011 um 18:10
In Antwort auf heartsease


Ich könnte das echt nicht, mit jemandem zusammen sein, der Tieren Leid zufügt.

Naja....
.... ein Metzger fügt Tieren ja kein Leid zu, denn in der Regel SIND die schon tot.

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24. November 2011 um 19:27
In Antwort auf heartsease


Das sehe ich auch so.
Akzeptier es oder verlass sie.

Ganz ehrlich, wenn ich Single wäre, würde ich sowas auch machen: als Escort arbeiten. Da verdient man wirklich irre viel Kohle!

Übrigens verstehe ich, dass sie es Dir nicht gesagt hat. Die meisten Menschen reagieren, als ob das ein Verbrechen wäre. Ich persönlich finde den Beruf des Metzgers bzw. Schlachters viel anstößiger und unattraktiver...

Du könntest
dir eher eine Beziehung mit einem Mann vorstellen, der sich prostituiert, als mit einem Metzger?

... Gehe ich dann auch richtig in der Annahme, dass du niemals mit einem "Fleischesser" zusammen sein könntest? Denn nimmt schließlich das "Leid des Tieres", welches ihm der Metzger zufügt, genauso in Kauf. Ohne Fleischesser gäbs keine Metzger.

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24. November 2011 um 19:36

Meinst du das ironisch?
Vom Partner angelogen zu werden um nach Monaten herauszufinden, dass er für Geld Sex mit anderen hat, finde ich nicht so ehrenhaft

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24. November 2011 um 20:11

Mh
naja was heißt denn "ständig"? Wenn der TE solche Dienste nicht in Anspruch nimmt, sind sie ihm auch dementsprechend fremd. Es soll ja auch Menschen geben, die nichts von käuflichem Sex halten.

Und warum manche Männer so intolerant sind, kann ich nachvollziehen: Die Dienste in Anspruch zu nehmen (gerade als Single) bedeutet, seinen Trieb ausleben zu wollen. Mehr nicht.

Wenn jedoch die feste Partnerin ihren Körper verkauft, muss der Mann damit leben, diese Frau immer mit anderen zu teilen. Und das passt nicht in das monogame Beziehungsbild, das viele heute noch aufrechterhalten.

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24. November 2011 um 20:45

Tolerant
schreibt man mit EINEM "l"
Hat nix mit "toll" zu tun...

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25. November 2011 um 3:58
In Antwort auf agneta_12844211

Du könntest
dir eher eine Beziehung mit einem Mann vorstellen, der sich prostituiert, als mit einem Metzger?

... Gehe ich dann auch richtig in der Annahme, dass du niemals mit einem "Fleischesser" zusammen sein könntest? Denn nimmt schließlich das "Leid des Tieres", welches ihm der Metzger zufügt, genauso in Kauf. Ohne Fleischesser gäbs keine Metzger.


Nein, ich finde einfach den Akt des Tieretötens an sich abstoßend.

Du hast Recht, theoretisch müsste ich dann Vegetariererin sein, aber so ganz schaffe ich das nicht. Aber fast.

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25. November 2011 um 3:59
In Antwort auf sauberfrau

Naja....
.... ein Metzger fügt Tieren ja kein Leid zu, denn in der Regel SIND die schon tot.


Und wie kommt es, dass sie tot sind...?

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25. November 2011 um 4:10

Reden?
Für den Anfang: Frage dich mal, ob du überhaupt mit der Situation weiterhin zurecht kommen würdest. Dir muss klar sein, dass sie sich selbst für diesen Weg (aus welchen Gründen auch immer) entschieden hat und sicher keinen Moralapostel braucht.

Dann solltest du mit ihr darüber reden. Frage sie am Besten, wieso sie dir nichts davon erzählt hat. Wichtig: Zuhören und ehrlich sein!

Das alleine würde Klarheit in die ganze Angelegenheit bringen.

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25. November 2011 um 7:34
In Antwort auf heartsease


Und wie kommt es, dass sie tot sind...?

Nochmal..
.. also isst du kein Fleisch?

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25. November 2011 um 8:04

Glaub nicht
Aber der Metzger, der die Teile zerlegt, hat sie zumindest nicht umgebracht.
Und allein mit Zerlegen im toten Zustand wird kein Leid mehr zugefügt.

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25. November 2011 um 13:04
In Antwort auf heartsease


Nein, ich finde einfach den Akt des Tieretötens an sich abstoßend.

Du hast Recht, theoretisch müsste ich dann Vegetariererin sein, aber so ganz schaffe ich das nicht. Aber fast.

Finde ich immer super
Wenn Leute ihre großen Prinzipien verkünden, aber sich nicht dementsprechend verhalten (können).

Wenn du den "Akt des Tieretötens an sich" dermaßen abstoßend findest und trotzdem Fleisch isst, kanns ja mit der tierlieben Haltung nicht so weit her sein.
Und ob "fast" oder nicht fast ist auch egal, Prinzip ist Prinzip und ein Prinzip zu brechen nimmt dem Prinzip jeglichen Wert .

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25. November 2011 um 13:39

Ist doch egal
Ist doch egal!
Wenn ihr euch liebt. Was solls.

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25. November 2011 um 14:05

Schon erstaunlich,
dass sich auch Prostituierte sowas wie ein Privatleben leisten, nöch? Wenn es dich stört, sprich mit ihr über das, was dich stört, dann hat sie wenigstens ne Chance, dir ihre Beweggründe zu nennen. Danach könnt ihr weitersehen. Alternativ dazu kannst du ihr natürlich auch weiterhin insgeheim nachstellen und weitere Details ihres Privatlebens aufdecken, damit du dich fortgesetzt über ihren Lebenswandel empören kannst. Es liegt an dir, was dir lieber ist...

Freundliche Grüße,
Christoph

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25. November 2011 um 14:34

"Verlogenheit"
Verlogenheit hat ganz offensichtlich nichts mit einem monogamen Beziehungsbild zu tun. Verlogen sind dabei nur die, die sich nicht dran halten und so tun, als würden sie es doch.

Verlogene Toleranz gibt es auch. Manche Menschen sind ja so schrecklich offen für alles, dass sie echt nicht mehr ganz dicht sein können. Offenbar erfordert es heutzutage mehr Mut, "intolerant" zu sein.

Der Agent einer "freizügig schaffenden Künstlerin" nennt sich übrigens Zuhälter...

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25. November 2011 um 17:16

???
was gibt es da zu überlegen ? ich verstehe das manchmal wirklich nicht...abgesehen davon dass sie als prostituierte arbeitet, hat sie dich vom feinsten angelogen...liebe hin oder her...mit einer prostituierten die dich anlügt eine beziehung zu führen ? geht ja mal garnicht...

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