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Freund wird immer dünner

8. November um 20:53 Letzte Antwort: 9. November um 13:50

Ich bin erst seit Kurzem mit meinem Freund zusammen und in den letzten Monaten hatte er viel Stress. Seine Familie lebt im Ausland und die hat er das letzte Mal im Juni besucht. Wegen Corona kann er sie jetzt in seinen Ferien wieder nicht sehen und das wird wohl bis Ende Jahr so bleiben.. Ansonsten stellt er oftmals andere über sich, also vernachlässigt sich selbst, aber hilft jedem anderen und rennt von einem Ort zum anderen. Da bleibt oft kaum Zeit zum Kochen und Essen. Er war schon immer schlank, aber in den letzten Wochen wurde er ziemlich mager. Schlafen tut er auch viel zu wenig. Langsam mache ich mir echt Sorgen. Er nimmt das alles auch wahr, aber ändern tut er trotzdem nichts. Also nimmt sich auch nicht mal bewusst Zeit für sich. Er weiss, dass ich für ihn da bin und ich möchte mich ihm nicht aufdrängen, aber irgendwas muss ich doch tun, oder nicht?
Ich bin dankbar um jeden Ratschlag!

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9. November um 7:48

Vielleicht musst Du das Kochen übernehmen. Mein Freund ist oft so im Tunnel durch Haus und Arbeit, dass er einfach vergisst, zu essen. Manchmal gibt es Gemecker, wenn er was essen soll, obwohl er gerade etwas am Haus macht. Unterm Strich ist er aber dankbar. Manchmal muss man jemanden zu seinem Glück "zwingen". Was das Schlafen angeht, da kannst Du wohl nicht viel machen. Die Frage ist, warum er so wenig schläft. 

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9. November um 8:15

Nicht zwingen ihm die Konsequenz verdeutlichen. 

Wenn er stirbt kann er keinem mehr helfen. Zumindest nicht Körperlich. 

Wenn es ihm gut geht kann er besser helfen. Wenn er in Ruhe darüber nachdenkt wie er besser helfen kann usw. 

 

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9. November um 9:40
In Antwort auf jaquan_21338776

Ich bin erst seit Kurzem mit meinem Freund zusammen und in den letzten Monaten hatte er viel Stress. Seine Familie lebt im Ausland und die hat er das letzte Mal im Juni besucht. Wegen Corona kann er sie jetzt in seinen Ferien wieder nicht sehen und das wird wohl bis Ende Jahr so bleiben.. Ansonsten stellt er oftmals andere über sich, also vernachlässigt sich selbst, aber hilft jedem anderen und rennt von einem Ort zum anderen. Da bleibt oft kaum Zeit zum Kochen und Essen. Er war schon immer schlank, aber in den letzten Wochen wurde er ziemlich mager. Schlafen tut er auch viel zu wenig. Langsam mache ich mir echt Sorgen. Er nimmt das alles auch wahr, aber ändern tut er trotzdem nichts. Also nimmt sich auch nicht mal bewusst Zeit für sich. Er weiss, dass ich für ihn da bin und ich möchte mich ihm nicht aufdrängen, aber irgendwas muss ich doch tun, oder nicht?
Ich bin dankbar um jeden Ratschlag!

Hallo,

es könnte der Beginn einer Erkrankung sein. 
Teile ihm mit, welche Sorgen du dir um ihn machst und das dir seine Veränderungen auffallen. 

Wer sich Zeit für sich nimmt hat auch Zeit nachzudenken. Manchmal wird nachdenken durch unermüdliche Betriebsamkeit vermieden, weil das, was sich im Kopf an Gedanken abspielt einfach zu schwer ist oder nicht ertragen wird. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht und sieht auch keine Veränderungsmöglichkeiten. Wenn es Nacht wird und alles ruhig ist kommen diese Gedanken zurück und lassen einen nicht schlafen. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Verständnis und Mitgefühl dürfen Beobachtungen thematisieren. Ich halte dies auch für wichtig, allerdings ohne Lösungen anzubieten. Vielleicht gelingt es dir in einem feinfühligen Gespräch Gesundheitsthemen ins Licht zu rücken und vielleicht gelingt es euch gemeinsam eine Struktur in euren Alltag zu integrieren, von der ihr beide profitieren könntet. z.B. gemeinsames Kochen, gemeinsamer Einkauf auf dem Wochenmarkt, natürlich gemeinsames Essen und gleichzeitig einen körperlichen Ausgleich durch Bewegung, z.B. gemeinsame Spaziergänge oder gemeinsam radeln. 

LG Sis
 

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9. November um 12:28
In Antwort auf suseg.

Vielleicht musst Du das Kochen übernehmen. Mein Freund ist oft so im Tunnel durch Haus und Arbeit, dass er einfach vergisst, zu essen. Manchmal gibt es Gemecker, wenn er was essen soll, obwohl er gerade etwas am Haus macht. Unterm Strich ist er aber dankbar. Manchmal muss man jemanden zu seinem Glück "zwingen". Was das Schlafen angeht, da kannst Du wohl nicht viel machen. Die Frage ist, warum er so wenig schläft. 

Wir wohnen nicht zusammen und wenn ich zu ihm gehe, ist es meistens schon sehr spät (er hat Schichtarbeit).. Deswegen geht das mit dem Kochen nur selten. Das mit dem Schlafen ist teilweise, weil er zu wenig Zeit hat und teilweise weil er halt vor lauter Stress dann ein Gedankenkarussell hat oder nicht entspannen kann und somit das Einschlafen dann schwierig wird.

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9. November um 12:30
In Antwort auf lostindarness

Nicht zwingen ihm die Konsequenz verdeutlichen. 

Wenn er stirbt kann er keinem mehr helfen. Zumindest nicht Körperlich. 

Wenn es ihm gut geht kann er besser helfen. Wenn er in Ruhe darüber nachdenkt wie er besser helfen kann usw. 

 

Er nimmt sich nur nie die Zeit, darüber nachzudenken. Und ich weiss nicht, wie ich ihm klarmachen kann, dass er sich mehr Ruhe gönnen sollte..

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9. November um 12:32
In Antwort auf jaquan_21338776

Ich bin erst seit Kurzem mit meinem Freund zusammen und in den letzten Monaten hatte er viel Stress. Seine Familie lebt im Ausland und die hat er das letzte Mal im Juni besucht. Wegen Corona kann er sie jetzt in seinen Ferien wieder nicht sehen und das wird wohl bis Ende Jahr so bleiben.. Ansonsten stellt er oftmals andere über sich, also vernachlässigt sich selbst, aber hilft jedem anderen und rennt von einem Ort zum anderen. Da bleibt oft kaum Zeit zum Kochen und Essen. Er war schon immer schlank, aber in den letzten Wochen wurde er ziemlich mager. Schlafen tut er auch viel zu wenig. Langsam mache ich mir echt Sorgen. Er nimmt das alles auch wahr, aber ändern tut er trotzdem nichts. Also nimmt sich auch nicht mal bewusst Zeit für sich. Er weiss, dass ich für ihn da bin und ich möchte mich ihm nicht aufdrängen, aber irgendwas muss ich doch tun, oder nicht?
Ich bin dankbar um jeden Ratschlag!

Ganz offensichtlich macht deinem Freund die Situation zu schaffen. Es gibt Menschen, die aufhören zu essen, wenn sie Stress haben oder psychisch belastet sind.

Rate ihm, sich psychologische Unterstützung zu suchen. Wenn er das aber nicht möchte, kannst du machen, was du willst, es wird nichts nützen.

Was das Essen betrifft: ich weiß ja nicht, wie oft ihr euch seht, aber wie wäre es, wenn ihr jedes Mal gemeinsam kocht und esst? Dann hat er wenigstens hin und wieder eine vernünftige Mahlzeit und muss sich die Zeit dafür nehmen. Wenn ihr zusammen wohnt, macht es zu einem Fixpunkt, am Abend gemeinsam zu kochen und zu essen. So kommt ein bisschen Struktur in seinen Tagesablauf. 

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9. November um 12:33
In Antwort auf suseg.

Vielleicht musst Du das Kochen übernehmen. Mein Freund ist oft so im Tunnel durch Haus und Arbeit, dass er einfach vergisst, zu essen. Manchmal gibt es Gemecker, wenn er was essen soll, obwohl er gerade etwas am Haus macht. Unterm Strich ist er aber dankbar. Manchmal muss man jemanden zu seinem Glück "zwingen". Was das Schlafen angeht, da kannst Du wohl nicht viel machen. Die Frage ist, warum er so wenig schläft. 

Ich denke, dass er nicht schlafen kann vor lauter Sorgen. Drum sollte er meiner Meinung ja auch noch pychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

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9. November um 12:37
In Antwort auf jaquan_21338776

Wir wohnen nicht zusammen und wenn ich zu ihm gehe, ist es meistens schon sehr spät (er hat Schichtarbeit).. Deswegen geht das mit dem Kochen nur selten. Das mit dem Schlafen ist teilweise, weil er zu wenig Zeit hat und teilweise weil er halt vor lauter Stress dann ein Gedankenkarussell hat oder nicht entspannen kann und somit das Einschlafen dann schwierig wird.

Du könntest dann zu Hause kochen und das fertige Gericht zu ihm mitnehmen. Essen kann man auch noch spätabends. Durch die Schichtarbeit hat er ja sowieso einen anderen Tagesrhythmus, daher kann er auch noch spät abends essen. 

Du schreibst, er hat zuwenig Zeit: wie kommt das? Muss er soviele Überstunden machen? Bei normaler Vollzeitarbeit bleibt ja üblicherweise noch genug Zeit übrig für Erholung. Könnte er seine Überstunden reduzieren?

Oder kann es sein, dass er sich den Stress selbst antut, ohne dass es ihm von außen abverlangt wird? Vielleicht, weil er nicht nachdenken möchte und sich nicht mit dem beschäftigen will, was in ihm vorgeht? Wenn ja, dann wäre das lediglich Verdrängung, die ihn kein bisschen weiterbringt.

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9. November um 12:39
In Antwort auf jaquan_21338776

Er nimmt sich nur nie die Zeit, darüber nachzudenken. Und ich weiss nicht, wie ich ihm klarmachen kann, dass er sich mehr Ruhe gönnen sollte..

Er hat also eigentlich genug Zeit, er nützt sie nur nicht richtig. Da kannst du leider wenig tun, wenn das ist etwas, das er nur selbst lösen kann. 

Ansprechen kannst und sollst du das natürlich, er soll wissen, dass du dir Sorgen machst. Wenn er aber so weitermachen will, kannst du nur zuschauen. Manche Menschen müssen erst total zusammenbrechen, bevor sie was ändern.

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9. November um 12:39
In Antwort auf sisteronthefly

Hallo,

es könnte der Beginn einer Erkrankung sein. 
Teile ihm mit, welche Sorgen du dir um ihn machst und das dir seine Veränderungen auffallen. 

Wer sich Zeit für sich nimmt hat auch Zeit nachzudenken. Manchmal wird nachdenken durch unermüdliche Betriebsamkeit vermieden, weil das, was sich im Kopf an Gedanken abspielt einfach zu schwer ist oder nicht ertragen wird. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht und sieht auch keine Veränderungsmöglichkeiten. Wenn es Nacht wird und alles ruhig ist kommen diese Gedanken zurück und lassen einen nicht schlafen. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Verständnis und Mitgefühl dürfen Beobachtungen thematisieren. Ich halte dies auch für wichtig, allerdings ohne Lösungen anzubieten. Vielleicht gelingt es dir in einem feinfühligen Gespräch Gesundheitsthemen ins Licht zu rücken und vielleicht gelingt es euch gemeinsam eine Struktur in euren Alltag zu integrieren, von der ihr beide profitieren könntet. z.B. gemeinsames Kochen, gemeinsamer Einkauf auf dem Wochenmarkt, natürlich gemeinsames Essen und gleichzeitig einen körperlichen Ausgleich durch Bewegung, z.B. gemeinsame Spaziergänge oder gemeinsam radeln. 

LG Sis
 

Genau so sehe ich das auch.. Der gemeinsame Alltag ist bei uns aufgrund der frischen Beziehung und getrennter Wohnsituation noch etwas knapp. Das Kochen, Einkaufen usw. ist daher eher schwierig. Wir gehen aber meistens spazieren, wenn wir uns sehen.
Ich versuche nochmals das Gespräch zu suchen. Bisher habe ich es einfach mal kurz erwähnt, da ich mich ja auch nicht zu sehr einmischen oder die Mutti spielen möchte (und wir erst seit Kurzem zusammen sind..). Und wie gesagt, weiss er eigentlich selbst, dass es ihm nicht gut geht. Aber vielleicht muss ich es ihm mal etwas deutlicher sagen. Etwas auszusprechen hat ja oft einen stärkeren Effekt, wie als wenn man eigentlich Bescheid weiss, es aber nicht wirklich thematiert und versucht zu verdrängen.

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9. November um 12:49
In Antwort auf eisbrecher

Er hat also eigentlich genug Zeit, er nützt sie nur nicht richtig. Da kannst du leider wenig tun, wenn das ist etwas, das er nur selbst lösen kann. 

Ansprechen kannst und sollst du das natürlich, er soll wissen, dass du dir Sorgen machst. Wenn er aber so weitermachen will, kannst du nur zuschauen. Manche Menschen müssen erst total zusammenbrechen, bevor sie was ändern.

Danke erstmal für deine Antworten!

Wegen dem Essen: Hunger hat er schon, nur ist er manchmal so erschöpft, dass er nicht mehr kochen möchte und lieber schlafen geht.

Zeit hat er grundsätzlich genug, er arbeitet ganz normal 40-45h pro Woche. Seit Problem ist, dass er sich selbst immer hintenan stellt. Alle anderen kommen zuerst und wenn jemand seine Hilfe braucht, geht er hin - egal ob er selbst noch Dinge zu erledigen hat oder einfach mal Ruhe braucht. In den letzten Monaten hat er relativ viel Zeit benötigt, weil er sich ein neues Auto kaufen musste und dafür manchmal relativ weit fahren musste (für die Besichtigung). Er ist Ausländer und noch nicht lange hier, weswegen da zudem viele weitere formelle Dinge geklärt werden müssen.

Ja, theoretisch hätte er genug Zeit, nur schenkt er diese Zeit allen anderen.

Das mit dem Essen mitnehmen ist aber eine gute Idee, darauf bin ich noch nicht gekommen! Psychologische Hilfe wäre definitiv hilfreich, aber das wird er kaum annehmen (leider)..

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9. November um 12:54
In Antwort auf jaquan_21338776

Danke erstmal für deine Antworten!

Wegen dem Essen: Hunger hat er schon, nur ist er manchmal so erschöpft, dass er nicht mehr kochen möchte und lieber schlafen geht.

Zeit hat er grundsätzlich genug, er arbeitet ganz normal 40-45h pro Woche. Seit Problem ist, dass er sich selbst immer hintenan stellt. Alle anderen kommen zuerst und wenn jemand seine Hilfe braucht, geht er hin - egal ob er selbst noch Dinge zu erledigen hat oder einfach mal Ruhe braucht. In den letzten Monaten hat er relativ viel Zeit benötigt, weil er sich ein neues Auto kaufen musste und dafür manchmal relativ weit fahren musste (für die Besichtigung). Er ist Ausländer und noch nicht lange hier, weswegen da zudem viele weitere formelle Dinge geklärt werden müssen.

Ja, theoretisch hätte er genug Zeit, nur schenkt er diese Zeit allen anderen.

Das mit dem Essen mitnehmen ist aber eine gute Idee, darauf bin ich noch nicht gekommen! Psychologische Hilfe wäre definitiv hilfreich, aber das wird er kaum annehmen (leider)..

Ich habe mir das schon gedacht, dass das eher ein Verdrängungsmechanismus ist bei ihm. Er beschäftigt sich lieber so viel wie möglich, um eben nicht nachdenken zu müssen. Er will einfach abends nur mehr erschöpft ins Bett fallen. 

Sprich das wirklich mal konkret an. Ob er Hilfe annimmt oder nicht, muss er letztendlich alleine entscheiden, aber als seine Partnerin darfst und sollst du sagen, dass du dir Sorgen machst und den Eindruck hast, er lebt auf Kosten seiner Gesundheit. 

Das mit dem gemeinsamen Essen sollte zum Ritual bei euch werden, jedes Mal, wenn ihr euch seht. Zuerst setzt ihr euch mal gemütlich hin und esst was und dann kann der restliche Abend beginnen. 

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9. November um 13:06
In Antwort auf eisbrecher

Ich habe mir das schon gedacht, dass das eher ein Verdrängungsmechanismus ist bei ihm. Er beschäftigt sich lieber so viel wie möglich, um eben nicht nachdenken zu müssen. Er will einfach abends nur mehr erschöpft ins Bett fallen. 

Sprich das wirklich mal konkret an. Ob er Hilfe annimmt oder nicht, muss er letztendlich alleine entscheiden, aber als seine Partnerin darfst und sollst du sagen, dass du dir Sorgen machst und den Eindruck hast, er lebt auf Kosten seiner Gesundheit. 

Das mit dem gemeinsamen Essen sollte zum Ritual bei euch werden, jedes Mal, wenn ihr euch seht. Zuerst setzt ihr euch mal gemütlich hin und esst was und dann kann der restliche Abend beginnen. 

Ja, das ist gut möglich. Bisher habe ich nur nicht herausgefunden, was genau er zu verdrängen versucht, aber gut, das ist seine Sache. Ich versuche, meine Gedanken das nächste Mal anzusprechen. Ich hoffe, er wird nicht allzu wütend, wenn ich Essen mitnehme. Er mag es nämlich auch gar nicht, wenn jemand etwas Nettes für ihn tut, schon gar nicht seine Freundin.

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9. November um 13:31
In Antwort auf jaquan_21338776

Ja, das ist gut möglich. Bisher habe ich nur nicht herausgefunden, was genau er zu verdrängen versucht, aber gut, das ist seine Sache. Ich versuche, meine Gedanken das nächste Mal anzusprechen. Ich hoffe, er wird nicht allzu wütend, wenn ich Essen mitnehme. Er mag es nämlich auch gar nicht, wenn jemand etwas Nettes für ihn tut, schon gar nicht seine Freundin.

Dann mach es doch so, dass du es nicht so darstellst, als hättest du was Nettes für ihn getan, sondern für dich.

Dass du keine Lust hattest, allein zu essen, es einfach schöner findest, mit ihm gemeinsam zu essen. Dass du es schön fändest, wenn ihr auf diese Art gemeinsame Zeit verbringt. 

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9. November um 13:50
In Antwort auf eisbrecher

Dann mach es doch so, dass du es nicht so darstellst, als hättest du was Nettes für ihn getan, sondern für dich.

Dass du keine Lust hattest, allein zu essen, es einfach schöner findest, mit ihm gemeinsam zu essen. Dass du es schön fändest, wenn ihr auf diese Art gemeinsame Zeit verbringt. 

Guter Trick, ich versuch's, danke!

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