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Freund will nicht zusammenziehen nach 8 Jahren Beziehung

10. September 2011 um 8:53

Hallo Leute

Ich schreibe zum ersten mal in diesem forum, aber mich beschäftigt das thema einfach so sehr dass ich mir nicht mehr anders zu helfen weiss.
mein freund und ich sind bereits seit dem abitur zusammen. wir haben danach in verschiedenenen städten studiert und daher über 5 jahre eine wochenendbeziehung geführt. während dieser zeit war er auch für ein semester im ausland. für mich war das alles oft nicht so einfach, ich habe ihn sehr vermisst und oft unter der wenigen zeit gelitten, die wir füreinander haben. zudem haben wir die zeit, die wir zusammen hatten immer im hause seiner eltern gebracht. dazu muss ich vllt noch sagen, dass er einzelkind ist, ein im gegensatz zu mir sehr gutes verhältnis zu seinen eltern hat und ich schon immer das gefühl hatte, für ihn an zweiter stelle zu stehen, was sich vermutlich auch niemals ändern wird. aber das ist eine andere geschichte.
jedenfalls habe ich immer daran festgehalten, dass dieser zustand irgendwann vorbei sein wird, und wir zusammenziehen werden. nun sind wir beide 26 und fertig mit dem studium und bereits seit 8 jahren ein paar. da wir beide eine arbeit in der selben stadt gefunden haben, wäre es doch ein optimaler zeitpunkt, um endlich zusammenzuziehen. ich könnte mir nichts schöneres vorstellen. als ich das thema angesprochen habe (von ihm kam in der hinsicht nie etwas) meinte er allerdings, dass er zuerst einmal alleine wohnen möchte, in seinen eigenen 4 wänden, in denen er sein eigener herr sein kann.dass er 5 jahre alleine in der anderen stadt gewohnt hat, zählt für ihn nicht, da er ja am wochenende immer nach haues gekomme ist. und ich solle mir doch auch zuerst meine eigene wohnung suchen, könne aber natürlich jederzeit zu ihm kommen und würde auch meinen eigenen schlüssel bekommen.
schön und gut, aber wozu soll ich dann teurere miete bezahlen, möbel einkaufen und mir eine wohnung einrichten, in der ich seiner vorstellung nach sowieso kaum zeit verbringen werde? da ich ein praktikum mache und er direkt eine festanstellung gefunden hat, verdient er ungefähr das 5fache von mir. ich weiss nicht mal ob ich mir überhaupt etwas eigenes leisten kann, da die mieten hier extrem hoch sind.. aber das ist nur ein aspekt. mir geht es in erster linie nicht ums finanzielle, sondern ich bin extrem enttäuscht und verletzt, dass er selbst nach so langer zeit nicht bereit ist, mit mir zusammenzuziehen. er ist ein wirklich toller mensch, und ich denke oft dass er der mann fürs leben ist. aber manchmal habe ich den eindruck, dass ich die einzige von uns bin, die das so empfindet. ich habe angst, dass unsere beziehung daran zerbricht, weil mich das extrem verletzt und enttäuscht, und ich nicht weiss wie ich damit umgehen soll. allein der gedanke, dass er mit seinen eltern (anstatt mit mir) möbel einkaufen geht, sich SEINE wohnung einrichtet, in der ich keinen platz bekomme.. ich halte schon so lange an der beziehung fest, obwohl ich mit den äusseren umständen nie wirklich glücklich war. und jetzt soll es noch auf unbestimmte zeit so weitergehen? manchmal habe ich angst, dass das alles vergebene liebesmühe ist...was meint ihr dazu? ich wäre wirklich dankbar, wenn ich einige meinungen dazu hören könnte.

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10. September 2011 um 10:02

...
Hatte auch mal so ein Mamasöhnchen der sich lieber seine eigene Wohnung gesucht und eingerichtet hat.

wenn ich heute zurückschau: verschwendete Zeit und ich bin froh das ich ihn los bin, und einen mann gefunden hab der zu mir wirklich passt.

Hat für mich immer so den Beigeschmack, sich nicht festlegen zu wollen und seine Freiheit zu genießen.

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10. September 2011 um 10:29

...
Wenn ihr bisher immer nur eine Wochenendbeziehung geführt und noch nie längere Zeit zusammen gewohnt habt, finde ich seine Haltung durchaus verständlich.

Man kann ja erst mal sehen wollen, wie sich die Beziehung entwickelt und wie es sich anfühlt, jetzt mehr Zeit miteinander zu verbringen, ohne sich gleich auf ein Zusammenleben festzulegen. Wenn du noch keine Festanstellung hast, ist es sowieso ungewiss, ob du wirklich längerfristig bleiben kannst.

Die Frage wäre für mich, ob denn überhaupt eine realistische und greifbare Perspektive auf ein Zusammenleben besteht- daran würde sich das entscheiden.

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10. September 2011 um 10:47


"aber wozu soll ich dann teurere miete bezahlen, möbel einkaufen und mir eine wohnung einrichten"

damit du lernst, verantwortung für dich selber und für eine eigene wohnung zu tragen und auf eigenen füßen zu stehen!

dein freund hat eine sehr erwachsene und vernünftige einstellung und vielleicht denkst du mal daran, dass das nichts damit zu tun hat, das er dich weniger liebt oder niemals nie mit dir zusammenziehen möchte, aber dass er einfach die erfahrung in seinem leben braucht, eine ganz eigene wohnung für sich zu haben und zu lernen, dafür auch die verantwortung zu tragen.

daran, das du nicht den hintergrund seiner gedanken erkennst, merkt man, wie unreif du noch bist.

von daher wäre es für dich nur von vorteil, wenn du dir auch eine eigene wohnung suchen würdest. daran reift man nämlich auch.

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10. September 2011 um 11:13

...
Falls da bei dir auch ein Stück weit eine Anspruchshaltung vorhanden ist, a la "Freund soll mir Wohnung ermöglichen, die ich mir alleine nicht leisten kann", würde ich die an deiner Stelle jetzt überdenken.

Andererseits- natürlich ist das Zusammenleben ceteris paribus deutlich ökonomischer. Das kann ein wichtiger Aspekt sein, da das gesparte Geld dann für andere Dinge zur Verfügung steht.

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10. September 2011 um 11:18


"aber wozu soll ich dann teurere miete bezahlen, möbel einkaufen und mir eine wohnung einrichten"...
"verdient er ungefähr das 5fache von mir. ich weiss nicht mal ob ich mir überhaupt etwas eigenes leisten kann,"

ich glaub, darauf kommt es dir an, nech? auch wenn du sagst, es sei nicht so.

und deine bestimmenede art würd mir als freund schon total auf den geist gehen. warum soll er denn nicht mit seinen eltern möbel für seine wohnung aussuchen??
es ist SEINE wohnung und er entscheidet das selbst, wie er was einrichtet und kauft. da hast du gar nichts zu sagen.

schraub mal deine erwartungen runter. und platz hast du doch trotzdem: du bekämst schließlich einen schlüssel für die wohnung.

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10. September 2011 um 11:41


also als mann mit 26 seine erste eigene wohnung beziehen nennst du dann "nicht erwachsen" und verantwortungslos oder wie darf man dann dein posting verstehen?

manchmal kann man nur den kopf schütteln, denn es scheint noch zuviele frauen zu geben, die sich in dem alter der ts lieber ins gemachte nest setzen wollen, als auf eigenen füßen zu stehen und SELBST die verantwortung für ihr leben zu tragen.

und wenn ich als frau mit 26 nicht in der lage bin, mir eine eigene wohung zu suchen und statt dessen dann lieber selber zu hause hocken bleibe aus bequemlichkeit und zu hoffen, das ich mich ins gemachte nest setzen kann bei meinem partner, was ist das denn dann bitte??

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10. September 2011 um 12:04

Was hat denn das damit zu tun..
das ich unreif wäre und zu bequem mir etwas eigenes zu suchen? es geht mir ganz sicher nicht darum, dass mir mein freund meine vorstellung vom eigenen wohnen finanzieren soll. mir geht es darum, dass ich es schade finde, dass er nach einer so langen beziehungsdauer immer noch nicht bereit dafür ist, endlich mal einen schritt vorwärts zu machen und zusammen zu ziehen.. und objektiv gesehen ist es meiner meinung nach schwachsinn, wenn ich mir eine eigene wohnung oder ein wg zimmer finanziere aber dann kaum zeit dort verbringen werde. warum dann nicht gleich den schritt wagen und richtig zusammenziehen?
ich danke euch trotzdem für eure meinungen. im grunde kann ich seine ansichten teilweise auch verstehen. trotzdem bin ich enttäuscht. für mich wäre es das schönste was ich mir vorstellen könnte - für ihn kommt es absolut nicht in frage. aber da kann man wohl nichts machen..

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10. September 2011 um 12:09
In Antwort auf elmar_12341808

Was hat denn das damit zu tun..
das ich unreif wäre und zu bequem mir etwas eigenes zu suchen? es geht mir ganz sicher nicht darum, dass mir mein freund meine vorstellung vom eigenen wohnen finanzieren soll. mir geht es darum, dass ich es schade finde, dass er nach einer so langen beziehungsdauer immer noch nicht bereit dafür ist, endlich mal einen schritt vorwärts zu machen und zusammen zu ziehen.. und objektiv gesehen ist es meiner meinung nach schwachsinn, wenn ich mir eine eigene wohnung oder ein wg zimmer finanziere aber dann kaum zeit dort verbringen werde. warum dann nicht gleich den schritt wagen und richtig zusammenziehen?
ich danke euch trotzdem für eure meinungen. im grunde kann ich seine ansichten teilweise auch verstehen. trotzdem bin ich enttäuscht. für mich wäre es das schönste was ich mir vorstellen könnte - für ihn kommt es absolut nicht in frage. aber da kann man wohl nichts machen..


er macht einen schritt vorwärts, nämlich den, sich auf eigene füße zustellen und unabhängig zu sein von den eltern.
und er möchte wahrscheinlich auch nicht, daß DU dich von ihm abhängig machst (wohnungsmäßig), sondern eigenständig bist.

im gegensatz zu dir, die nicht bereit ist, sich was eigenes zu suchen.
das ganze hat doch nichts mit der beziehung zu tun. deswegen liebt er dich doch nicht weniger.

es hat was mit der eigenen persönlichkeitsentwicklung zu tun!
und wenn du sowas schwachsinnig findest, dich unabhängig zu machen, dann fällt einem da auch nichts mehr zu ein.

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10. September 2011 um 12:46

Hab ich einen anderen Text gelesen als ihr?
Er hat doch schon 5 Jahre in einer anderen Stadt alleine gelebt, dass er am Wochenende immer nach Hause kam spielt doch keine Rolle. Er wird wahrscheinlich wieder fast jedes Wochenende nach Hause fahren....Er hatte also 5 Jahre Zeit selbstständig zu sein und in seinen "eigenen vier Wänden" zu leben.

Ich kann ala total gut verstehen. Nach 8 Jahren sollte man doch auch langsam an die gemeinsame Zukunft denken. Sie sind ja auch keine Teenager mehr, ich finde mit 26 Jahren kann man schon mal Zukunftspläne machen, besonders nach so einer langen Beziehung. Und wer sagt dass SIE nicht selbstständig ist? Nur weil sie mit ihm zusammenziehen möchte heisst das nicht dass sie nicht in der Lage wäre auch alles ohne ihn auf die Reihe zu kriegen!

Es tut mir leid, aber für mich klingt das eher danach als wäre er sich nicht mehr ganz sicher ob die Beziehung noch lange halten wird. Deswegen will er auch keine gemeinsame Wohnung, denn dann müsstest du dir in ein paar Monaten sowieso wieder eine eigene suchen.....

Aber eigentlich kann dir hier niemad sagen was er wirklich denkt und empfindet. Ich finde du solltest nochmals mit ihm reden und ihn fragen, ob er sich eine gemeinsame Zukunft überhaupt vorstellen kann....

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10. September 2011 um 12:56

oh gott
also bei den beiträgen von sorayajungfrau und kakaomitsahne bekomme ich einfach nur das kotzen. ignorier die einfach, liebe threaderstellerin.

natürlich ist es verständlich, wenn man nach 8 jahren (was schon eine irre lange zeit ist, finde ich) mit seinem freund zusammen ziehen will und wenn er das abblockt, würde mir das auch sehr zu denken geben.

leider kann ich da auch nur sagen, dass er wahrscheinlich eurer gemeinsamen zukunft nicht sicher ist, was widerum merkwürdig ist, da ihr ja nun schon so lange zusammen seid.

ich denke, dass das thema zusammenziehen bei einer funktionierenden partnerschaft ein wunschthema beider seiten sein sollte, ist dies nicht so, ist da auf jeden fall in irgendeiner richtung der wurm drin.

alles gute

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10. September 2011 um 13:03
In Antwort auf june912

oh gott
also bei den beiträgen von sorayajungfrau und kakaomitsahne bekomme ich einfach nur das kotzen. ignorier die einfach, liebe threaderstellerin.

natürlich ist es verständlich, wenn man nach 8 jahren (was schon eine irre lange zeit ist, finde ich) mit seinem freund zusammen ziehen will und wenn er das abblockt, würde mir das auch sehr zu denken geben.

leider kann ich da auch nur sagen, dass er wahrscheinlich eurer gemeinsamen zukunft nicht sicher ist, was widerum merkwürdig ist, da ihr ja nun schon so lange zusammen seid.

ich denke, dass das thema zusammenziehen bei einer funktionierenden partnerschaft ein wunschthema beider seiten sein sollte, ist dies nicht so, ist da auf jeden fall in irgendeiner richtung der wurm drin.

alles gute


so kann nur jemand sprechen, der keine ahnung von persönlichkeitsentwicklung hat und der auch noch in 20 jahren auf dem stand von heute sein wird und nichts dazu gelernt hat und der NICHT unterscheiden kann zwischen eigenständigkeit und gleichzeitiger beziehungsführung!

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10. September 2011 um 13:09
In Antwort auf ayla_12843766


so kann nur jemand sprechen, der keine ahnung von persönlichkeitsentwicklung hat und der auch noch in 20 jahren auf dem stand von heute sein wird und nichts dazu gelernt hat und der NICHT unterscheiden kann zwischen eigenständigkeit und gleichzeitiger beziehungsführung!


die persönlichkeitsentwicklung wird in einer richtigen partnerschaft von beiden durch gegenseitige unterstützung gefördert und nicht unterdrückt

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10. September 2011 um 13:19
In Antwort auf june912


die persönlichkeitsentwicklung wird in einer richtigen partnerschaft von beiden durch gegenseitige unterstützung gefördert und nicht unterdrückt


und man fördert als paar die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man sich als der eine partner keine eigene wohnung nimmt und daher auch keine eigenverantwortlichkeit lernt???

und man unterdrückt die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man dem anderen dann noch extra den schlüssel anbietet?

was für eine kranke einstellung.

kein wunder, das manche frauen dermaßen abhängig vom partner sind, das sie nicht in der lage sind, auf eigenen beinen zu stehn.
sorry, aber so sieht es doch aus.

am besten vom elternhaus direkt in die gemeinsame wohnung, OHNE das man gelernt hat, wie es ist, alleine zu wohnen und dinge alleine regeln zu können??
vom rockzipfel der eltern sozusagen an den rockzipfel des partners.

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10. September 2011 um 13:33
In Antwort auf ayla_12843766


und man fördert als paar die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man sich als der eine partner keine eigene wohnung nimmt und daher auch keine eigenverantwortlichkeit lernt???

und man unterdrückt die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man dem anderen dann noch extra den schlüssel anbietet?

was für eine kranke einstellung.

kein wunder, das manche frauen dermaßen abhängig vom partner sind, das sie nicht in der lage sind, auf eigenen beinen zu stehn.
sorry, aber so sieht es doch aus.

am besten vom elternhaus direkt in die gemeinsame wohnung, OHNE das man gelernt hat, wie es ist, alleine zu wohnen und dinge alleine regeln zu können??
vom rockzipfel der eltern sozusagen an den rockzipfel des partners.


ich glaube, du verstehst nicht, worum es geht. sie sind schon ACHT JAHRE zusammen, 5 jahre davon sogar als fernbeziehung. auf eigenen beinen zu stehen, haben beide wohl schon gelernt.

es geht hier um die weiterentwicklung einer partnerschaft.sie möchte gerne mit ihm zusammenziehen, (was eine logische und natürliche konsequenz ist, vllt später kinder haben,ein eigenes haus, gemeinsam kanarienvögel züchten oder sonstwas machen, das bleibt ja jedem selbst überlassen)

ich finde es echt erschreckend, die arme threaderstellerin muss sich richtig eingeschüchtert von den ein-hoch-auf-den-feminismus-und-die-tolle-persönlichkeitsentwicklung-und-nieder-mit-allem-was-zu-klassisch-klingt-gesülze sein.

------

ala, ich denke, du solltest dir überlegen, wie du gerne deine zukunft hättest und ob du sie mit diesem partner in einklang bringen kannst.
wenn von ihm in den acht jahren nie etwas kam in richtung zusammenziehen, dann ist das entweder nichts für ihn oder du bist nicht die richtige zum zusammenziehen für ihn, wie schwer das leider auch sein mag
da du dir, wie es in deinem beitrag klingt, nicht vorstellen kannst, sozusagen weiterhin "getrennt zusammen zu leben", wärest du mit einem anderen partner wahrscheinlich glücklicher.
alles gute für euch

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10. September 2011 um 13:51
In Antwort auf ayla_12843766


und man fördert als paar die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man sich als der eine partner keine eigene wohnung nimmt und daher auch keine eigenverantwortlichkeit lernt???

und man unterdrückt die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man dem anderen dann noch extra den schlüssel anbietet?

was für eine kranke einstellung.

kein wunder, das manche frauen dermaßen abhängig vom partner sind, das sie nicht in der lage sind, auf eigenen beinen zu stehn.
sorry, aber so sieht es doch aus.

am besten vom elternhaus direkt in die gemeinsame wohnung, OHNE das man gelernt hat, wie es ist, alleine zu wohnen und dinge alleine regeln zu können??
vom rockzipfel der eltern sozusagen an den rockzipfel des partners.


mein gott...man kanns mit dem feminismuskack auch übertreiben...
nach 8 jahren kann man schon über den nächsten schritt in einer beziehung nachdenken. vor allem wenn man schon 26 ist.

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10. September 2011 um 14:41
In Antwort auf june912

oh gott
also bei den beiträgen von sorayajungfrau und kakaomitsahne bekomme ich einfach nur das kotzen. ignorier die einfach, liebe threaderstellerin.

natürlich ist es verständlich, wenn man nach 8 jahren (was schon eine irre lange zeit ist, finde ich) mit seinem freund zusammen ziehen will und wenn er das abblockt, würde mir das auch sehr zu denken geben.

leider kann ich da auch nur sagen, dass er wahrscheinlich eurer gemeinsamen zukunft nicht sicher ist, was widerum merkwürdig ist, da ihr ja nun schon so lange zusammen seid.

ich denke, dass das thema zusammenziehen bei einer funktionierenden partnerschaft ein wunschthema beider seiten sein sollte, ist dies nicht so, ist da auf jeden fall in irgendeiner richtung der wurm drin.

alles gute

...
> ich denke, dass das thema zusammenziehen bei einer
> funktionierenden partnerschaft ein wunschthema beider
> seiten sein sollte, ist dies nicht so, ist da auf jeden fall in
> irgendeiner richtung der wurm drin.

Muss nicht, aber kann. Und der Wurm muss auch nicht zwangsläufig bei ihm drin sein. Vielleicht passen die beiden objektiv gesehen einfach nicht gut zusammen. Wie will die TE das von ihrer Perspektive aus beurteilen? Beziehungserfahrung mag sie ja haben, aber seit sie volljährig ist eben nur mit ein und demselben Mann. Und jetzt verbeisst sich jetzt aus ihrer eingeengten Perspektive darin, dass es gerade dieser Mann sein muss, der gerade jetzt gerade diese für sie selbstverständliche Sache zu wollen hat...

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10. September 2011 um 15:16
In Antwort auf ayla_12843766


und man fördert als paar die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man sich als der eine partner keine eigene wohnung nimmt und daher auch keine eigenverantwortlichkeit lernt???

und man unterdrückt die persönlichkeitsentwicklung dadurch, das man dem anderen dann noch extra den schlüssel anbietet?

was für eine kranke einstellung.

kein wunder, das manche frauen dermaßen abhängig vom partner sind, das sie nicht in der lage sind, auf eigenen beinen zu stehn.
sorry, aber so sieht es doch aus.

am besten vom elternhaus direkt in die gemeinsame wohnung, OHNE das man gelernt hat, wie es ist, alleine zu wohnen und dinge alleine regeln zu können??
vom rockzipfel der eltern sozusagen an den rockzipfel des partners.

...
>am besten vom elternhaus direkt in die gemeinsame >wohnung, OHNE das man gelernt hat, wie es ist, alleine zu >wohnen und dinge alleine regeln zu können??

Nicht nur das- es sollten m.E. auch bevor man gemeinsam das Grosse Ding (Haus, Kinder, Kanarienvogel etc.) in Angriff nimmt, BEIDE Partner hinreichende Berührung mit Vollzeiterwerbstätigkeit gehabt haben.

Sonst ist, wenn man erst mal zusammen wohnt, der Druck nicht so gross, wirklich ernsthaft arbeiten zu müssen. Dieses Praktikum, jenes Praktikum, hier eine Fortbildung, dort ein Minijob. Dann... die Schwangerschaft. Und so schafft Frau es dann, auch Jahre nach Abschluss ihres Studiums nie in Vollzeit berufstätig gewesen zu sein. Da kenn ich aus meinem Bekanntenkreis so einige Beispiele.

Ich will das nicht so missverstanden wissen, dass ich hier die "faulen Frauen" durch den Kakao ziehe, die sich "ins gemachte Nest setzen". Denn die letztlich Leidtragenden daran sind die Frauen selbst. Ihnen fehlen ja dann die Berufsjahre, die damit verbundene Erfahrung, die Rentenpunkte usw.

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10. September 2011 um 18:10
In Antwort auf lipushka


mein gott...man kanns mit dem feminismuskack auch übertreiben...
nach 8 jahren kann man schon über den nächsten schritt in einer beziehung nachdenken. vor allem wenn man schon 26 ist.


und was bringt einem das, wenn man 26 ist und noch niemals die verantwortung für seine eigene wohnung gehabt hat?

wenn sie jetzt direkt mit ihm zusammen zieht und diese beziehung irgedwann doch mal in die brüche geht, dann wird es zu 100% so sein, das sie überhaupt gar nicht klar kommen wird, wenn sie ausziehen muss, auf eigenen füßen stehn muss, von jetzt auf gleich, dann ist das gejammer groß, a la "ich kann das nicht, wie geht das alles". eben WEIL sie es nie gelernt hat.

aber soweit denken die meisten hier nicht in ihrer rosaroten zuckerwattewelt.

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10. September 2011 um 18:14
In Antwort auf june912


ich glaube, du verstehst nicht, worum es geht. sie sind schon ACHT JAHRE zusammen, 5 jahre davon sogar als fernbeziehung. auf eigenen beinen zu stehen, haben beide wohl schon gelernt.

es geht hier um die weiterentwicklung einer partnerschaft.sie möchte gerne mit ihm zusammenziehen, (was eine logische und natürliche konsequenz ist, vllt später kinder haben,ein eigenes haus, gemeinsam kanarienvögel züchten oder sonstwas machen, das bleibt ja jedem selbst überlassen)

ich finde es echt erschreckend, die arme threaderstellerin muss sich richtig eingeschüchtert von den ein-hoch-auf-den-feminismus-und-die-tolle-persönlichkeitsentwicklung-und-nieder-mit-allem-was-zu-klassisch-klingt-gesülze sein.

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ala, ich denke, du solltest dir überlegen, wie du gerne deine zukunft hättest und ob du sie mit diesem partner in einklang bringen kannst.
wenn von ihm in den acht jahren nie etwas kam in richtung zusammenziehen, dann ist das entweder nichts für ihn oder du bist nicht die richtige zum zusammenziehen für ihn, wie schwer das leider auch sein mag
da du dir, wie es in deinem beitrag klingt, nicht vorstellen kannst, sozusagen weiterhin "getrennt zusammen zu leben", wärest du mit einem anderen partner wahrscheinlich glücklicher.
alles gute für euch


"auf eigenen beinen zu stehen, haben beide wohl schon gelernt."

unter dem dach von mama und papa bzw. in obhut derer, aber nie alleine für sich selbst. DAS ist der unterschied.

und es ist ABSOLUTER SCHWACHSINN, zu behaupten, es wäre deswegen nur nicht der richtige mann für sie, nur weil er seine eigene wohnung haben möchte oder er nicht sofort mit ihr zusammen ziehen will. wo lebt ihr eigentlich? in schwarzweisshausen?

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10. September 2011 um 19:01
In Antwort auf june912


ich glaube, du verstehst nicht, worum es geht. sie sind schon ACHT JAHRE zusammen, 5 jahre davon sogar als fernbeziehung. auf eigenen beinen zu stehen, haben beide wohl schon gelernt.

es geht hier um die weiterentwicklung einer partnerschaft.sie möchte gerne mit ihm zusammenziehen, (was eine logische und natürliche konsequenz ist, vllt später kinder haben,ein eigenes haus, gemeinsam kanarienvögel züchten oder sonstwas machen, das bleibt ja jedem selbst überlassen)

ich finde es echt erschreckend, die arme threaderstellerin muss sich richtig eingeschüchtert von den ein-hoch-auf-den-feminismus-und-die-tolle-persönlichkeitsentwicklung-und-nieder-mit-allem-was-zu-klassisch-klingt-gesülze sein.

------

ala, ich denke, du solltest dir überlegen, wie du gerne deine zukunft hättest und ob du sie mit diesem partner in einklang bringen kannst.
wenn von ihm in den acht jahren nie etwas kam in richtung zusammenziehen, dann ist das entweder nichts für ihn oder du bist nicht die richtige zum zusammenziehen für ihn, wie schwer das leider auch sein mag
da du dir, wie es in deinem beitrag klingt, nicht vorstellen kannst, sozusagen weiterhin "getrennt zusammen zu leben", wärest du mit einem anderen partner wahrscheinlich glücklicher.
alles gute für euch

Ähm
>ich finde es echt erschreckend, die arme threaderstellerin >muss sich richtig eingeschüchtert von den ein-hoch-auf-den->feminismus-und-die-tolle-persönlichkeitsentwicklung-und->nieder-mit-allem-was-zu-klassisch-klingt-gesülze sein.

Wenn ich mir überlege, ob ich damit einverstanden bin, dass eine Frau zu mir zieht, will ich sehen, dass sie willens und in der Lage ist, Kohle ranzuschaufeln. Das hat erst mal nix mit Feminismus zu tun, sondern ist einfach die knallharte Realität. Wenn ich als Mann nichts reinschaffe, aber mit einer Frau zusammenziehen will, lacht die mich doch schallend aus. Warum sollte das andersrum anders sein?

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10. September 2011 um 21:12

@ala: Ich würde erst mal klären, ob Du oder seine Mama die Nummer 1 in seinem Leben ist
Du mußt ihm ein klares Bekenntnis zu Dir abringen und das sollte er auch Durch Taten zeigen. Ich denke, da liegt das Hauptproblem, nicht bei der Frage gemeinsame Wohnung oder nicht - das kann man in der Tat so oder so sehen.

Nach dem was Du hier schreibst, würde ich seiner Mutter auf das tiefste mißtrauen - vielleicht täusche ich mich, aber Dein Verhältnis zu Deiner Schwiegermutter - ist das herzlich? Wirst Du von ihr voll akzeptiert? Würde sie gerne Eure Hochzeit ausrichten?

Forsch mal in diese Richtung.

LG, IAH

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10. September 2011 um 21:25

Mein Gott...
müsst ihr beiden (kakaomit...und venus..) verbittert sein. Verwechselt doch nicht ständig euere Versäumnisse und schlechten Erfahrungen mit dem Problem der TE.
Wenn er nach 8 Jahren nicht mit Dir zusammenziehen will, stimmt was nicht mit euerer Beziehung. Seine Gefühle sind weniger oder was auch immer. Das findest Du nur heraus, indem Du ihm die Hölle heiss machst, wenn es sein muss. Aber ohne, dass er mit der Sprache rausrückt, werdet ihr euch nur im Kreis drehen.

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10. September 2011 um 23:08
In Antwort auf dassuppenhuhn

Mein Gott...
müsst ihr beiden (kakaomit...und venus..) verbittert sein. Verwechselt doch nicht ständig euere Versäumnisse und schlechten Erfahrungen mit dem Problem der TE.
Wenn er nach 8 Jahren nicht mit Dir zusammenziehen will, stimmt was nicht mit euerer Beziehung. Seine Gefühle sind weniger oder was auch immer. Das findest Du nur heraus, indem Du ihm die Hölle heiss machst, wenn es sein muss. Aber ohne, dass er mit der Sprache rausrückt, werdet ihr euch nur im Kreis drehen.


zumindest ich kann guten gewissens behaupten, das ich keine schlechten erfahrungen gemacht habe und auch nicht verbittert bin, im gegensatz zu DIR (das merkt man förmlich)

offensichtlich fehlt den meisten hier ein stück VERTSTAND, um zu verstehen, dass es nicht an mangelnder liebe zu der ts geht, sondern einzig und alleine darum, auf eigenen beinen zu stehn.
aber was rede ich überhaupt mit leuten, die hier scheinbar sowieso bis zum gehtnichtmehr von ihrem partner abhängig sind und es alleine nicht packen können (weil sie es nicht gelernt haben) und lieber in abhängigkeit leben möchten.
jaja, die hölle heiss machen, das ist das einzige was ihr könnt, weil ihr total hilflos seid und euch sonst nichts einfällt um einen mann als partner zu "halten".

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11. September 2011 um 2:15

Omg
nach den Meinungen einiger User hier ist man also nur ein halber Mensch und gar nicht reif genug, wenn man noch nie eine eigene Wohnung hatte? Ich wohne auch mit meinem Freund zusammen, hatte noch nie was eigenes, bin ich jetzt schlechter als Kakaomitsahne und die anderen? Oder unreifer?

Ich sehs wie die anderen. Ihr seit 8 Jahre zusammen, 26 Jahre alt. Es wäre eigentlich schon denkbar, dass man nun zusammen zieht. Vor allem, wenn einer alleine sich die Wohnung allein nicht leisten kann. Ansonsten wird es ja ziemlich einseitig, er zieht aus, du nicht. Und was bringt es, wenn er nun alleine wohnt, du aber ständig zu ihm kommst? Wo ist da der Unterschied zu dem was er vorher hatte? Mit der eigenen Wohnung und am Wochenende zuhause? Eigentlich (nach seiner Einstellung) hat das noch weniger mit einer eigenen Wohnung zu tun.
Ich würde auch sagen, dass da irgendwas nciht stimmt. Vor allem, wenn man sich den Text im ganzen betrachtet. Immer nur bei ihm, bei seinen Eltern, das gute Verhältnis. (Ein gutes Verhältnis ist natürlich nicht schlecht). Ihr wart ja nun schon sehr lange getrennt, warum möchte er das nun hinauszögern. Ich denke, er ist noch gar nicht so weit, den nächsten Schritt zu gehen. Ich persönlich würde meinen, dass er sein Leben, nach dem Studium, erstmal alleine leben möchte. Da passt eben eine gemeinsame Wohnung nicht rein. Er ist eben auf einer ganz anderen Ebene als du, was das angeht. Wie lange stellt er sich das denn vor? 2 Jahre, 3 Jahre, 10 Jahre? Ich persönlich würde von soetwas nichts halten, vor allem da ich (wenn ich mal von mir ausgehe), keine Lust hätte, mir alles schön einzurichten und irgendwann kommt er dann evtl drauf, doch zusammenzuziehen. Oder natürlich, er kommt irgendwann auf die Idee sein Singleleben mal zu genießen (was ich ja nicht hoffe ).

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11. September 2011 um 7:35

@soraya: Wenn er soooo ein Muttersöhnchen ist...
und er reagiert so, wie Du beschreibst, dann weiß die TE, was es zu Wissen gibt: nämlich, daß sie immer die zweite Geige spielen wird.

Es geht ja nicht darum, mit jemanden zusammen zu wohnen, sondern das Leben mit jemandem zu verbringen - und da sollte man schon gewisse Ansprüche stellen.

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11. September 2011 um 10:44


genau DAS meine ich.

aber naja, ich denke mal jeder muss seine eigenen erfahrungen machen. aber zur not gibt es ja dann wieder mama und papa die alles regeln für das "kind", weil es das selbst nicht kann.

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11. September 2011 um 11:15


das hat doch nicht mit persönlichkeitentwicklung zu tun.

das was hier gemeint ist, ist schlicht und einfach das zurechtkommen, wenn man auf sich alleine gestellt ist.
und wer das niemals gelernt hat, der wird gnadenlos schwierigkeiten haben, wenn es dann auf einmal so sein sollte, das sie vor die tür gesetzt wird, sich eine eigene wohnung suchen muss und alles was damit zusammen hängt ALLEINE bewerkstelligen muss. dann steht sie vor einem haufen chaos und weiß nicht, wie man was machen muss oder wie man klar kommt.

denkt von euch denn keiner weiter als von a nach b?
wahrscheinlich nicht.

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11. September 2011 um 11:19


bist du dir da so sicher?
woher denn, wenn sie noch nie alleine gelebt hat?
klar traust du deiner mutter sehr viel zu, aber wissen kannst du es trotzdem nicht.

und selbst wenn SIE es könnte, heisst das noch lange nicht, dass es alle frauen können.

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11. September 2011 um 11:27


das musst DU gerade sagen. ich lach mich schlapp.

und im übrigen beurteilt JEDER, der dieses forum aktiv nutzt, die personen oder geschichten, die hier gepostet werden. also halt den ball mal schöööööön flach.

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11. September 2011 um 12:20


auweia, da fühlt sich aber eine mächtig ans bein geschossen. da hat man bei dir wohl den richtigen wunden punkt getroffen.
sonst würdest du ja nicht so extrem abgehen.

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11. September 2011 um 12:30
In Antwort auf ayla_12843766


das hat doch nicht mit persönlichkeitentwicklung zu tun.

das was hier gemeint ist, ist schlicht und einfach das zurechtkommen, wenn man auf sich alleine gestellt ist.
und wer das niemals gelernt hat, der wird gnadenlos schwierigkeiten haben, wenn es dann auf einmal so sein sollte, das sie vor die tür gesetzt wird, sich eine eigene wohnung suchen muss und alles was damit zusammen hängt ALLEINE bewerkstelligen muss. dann steht sie vor einem haufen chaos und weiß nicht, wie man was machen muss oder wie man klar kommt.

denkt von euch denn keiner weiter als von a nach b?
wahrscheinlich nicht.


"denkt von euch denn keiner weiter als von a nach b?
wahrscheinlich nicht."

@kakaomitsahne
Zu dem Spruch muss ich jetzt doch mal was sagen/schreiben:
Es geht jetzt hier nicht um deine Einstellung zur Sache, aber ich finds eine FRECHHEIT hier andere als "dumm" zu bezeichnen, die eine andere Meinung haben als du.
Da zeichnet sich dein soziales Niveau ganz deutlich ab.

Auf Kommentare deinerseits auf meine Nachricht hier, werd ich mich übrigens nicht mehr äußern, da du ja immer einen persönlichen "Kindergartenkrieg" beginnst.

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11. September 2011 um 12:35
In Antwort auf kroenchen6


"denkt von euch denn keiner weiter als von a nach b?
wahrscheinlich nicht."

@kakaomitsahne
Zu dem Spruch muss ich jetzt doch mal was sagen/schreiben:
Es geht jetzt hier nicht um deine Einstellung zur Sache, aber ich finds eine FRECHHEIT hier andere als "dumm" zu bezeichnen, die eine andere Meinung haben als du.
Da zeichnet sich dein soziales Niveau ganz deutlich ab.

Auf Kommentare deinerseits auf meine Nachricht hier, werd ich mich übrigens nicht mehr äußern, da du ja immer einen persönlichen "Kindergartenkrieg" beginnst.


ich lege auch keinen wert auf eine antwort von "dir", denn so aggressiv wie du schreibst, zeichnet sich ganz deutlich dein soziales niveau ab.

und ich bezeichne leute, die eine andere meinung haben als ich, gar nicht als "dumm", sondern das legst du dir so aus, weil es dir grad in den kram passt. ist es nicht so??
im leben muss man eben weiter denken, als von a nach b. auch wenn es dir nicht passt.

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11. September 2011 um 13:13

Du...
... interpretierst zu viel hinein in seine Aussage, dass er erst mal allein wohnen will. Allein Dein Spruch: seine Wohnung, "in der ich keinen Platz bekomme". Hat er Dir nicht extra noch gesagt, dass Du jederzeit willkommen bist und sogar Deinen eigenen Schlüssel bekommst?? - "Kein Platz" in der Wohnung sieht anders aus!

Davon abgesehen: Ich finde es vollkommen normal, dass man nach langer Abhängigkeit von den Eltern erst mal auf eignen Füßen stehen will. Der Junge muss lernen, für sich allein zu sorgen, seinen Alltag zu organisieren, alles allein zu verantworten - das fängt bei Behördengängen an und hört bei der Bedienung der Waschmaschine auf! Sei doch froh, dass er das alles jetzt erst mal lernt, auf die Reihe zu kriegen! Ich meine, wie viele Männer rutschen aus der elterlichen Fürsorge sofort in die Fürsorge der Partnerin?? Die meisten Frauen fühlen sich nämlich aus welchen Gründen auch immer verpflichtet, in einer gemeinsamen Wohnung das Ruder in Sachen Haushaltsführung zu übernehmen - und ärgern sich später, dass sie so einen unselbstständigen Hansel neben sich auf der Couch sitzen haben, der weder die Spülmaschine bedienen noch den Müll raustragen kann...

An Deiner Stelle würde ich versuchen, mit Deinem Freund "zusammenzuarbeiten". Such Du Dir ein Zimmer in einer WG (halte ich für Dich wegen der Kosten und der Gesellschaft und Ablenkung durch die Mitbewohner für am günstigsten), frag ihn, ob er Dir beim Einrichten helfen kann und fordere einfach gleichzeitig von ihm ein, dass DU diejenige bist, mit der er Möbel kaufen geht! Das ist nicht zu viel verlangt, tu's einfach. Und hör auf, von vornherein so zu tun, als stündest Du außen vor, denn das tust Du nicht. Damit vergrößerst Du nur Dein Selbstmitleid. Und wer hat schon Lust, mit jemandem zusammenzusein, der einem alles missgönnt und über alles jammert??

Irgendwann wird sich entweder ergeben, dass ihr zusammenzieht - oder eben nicht. Das wird die Zeit zeigen. Wenn Du allerdings weiterhin Deine negative Einstellung nach außen trägst, wird es wohl eher irgendwann in Richtung Trennung gehen...

LG

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11. September 2011 um 13:24


vielleicht begleiten sie ihn nur oder helfen ihm, geben ihm tipps, denn schließlich verstehn sie sich ja gut und sind lebenserfahrener als die freundin.
das muss ja nicht heissen, dass die eltern ihm vorschreiben, welche möbel er kaufen soll oder sie diese gar bezahlen.

für mich spricht hier sehr viel neid der ts auf das verhältnis vom sohn zu seinen eltern heraus, weil sie das bei ihren eltern nicht hat. so deute ich jedenfalls diesen satz hier: "ein im gegensatz zu mir sehr gutes verhältnis zu seinen eltern hat"

dafür kann er ja nichts, wenn sie sich nicht so gut mit ihren eltern versteht.

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11. September 2011 um 18:59


dann ersticke doch an deinem geld. (wers glaubt )

aber das geld kann dir leider keine intelligenz bieten.
ganz nach dem motto: was nützt einem die kohle, wenn man ansonsten ein ***** ist?

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12. September 2011 um 10:06

Sorry dass ich mich jetzt erst wieder zu wort melde
erstmal danke euch allen für eure beiträge, hätte wirklich niemals mit so vielen kommentaren gerechnet!
also, ich kann verstehen dass es aufgrund meinem beitrag für einige hier so rüberkommen mag, als ginge es mir darum, dass ich zu bequem bin oder einfach nicht die eier habe mir eine eigene wohnung zu suchen und auf eigenen füssen stehen zu müssen. wie ich aber bereits geschrieben habe, ist das quatsch. ich wohne zwar noch bei meinen eltern, dennoch führe ich meinen eigenen haushalt und bin auch finanziell nicht von ihnen abhängig. klar, ich wohne unter ihrem dach, aber habe mir mein studium und mein sonstiges leben vollständig alleine finanziert. und ob ihrs glaubt oder nicht, ich bin sogar in der lage, ganz alleine eine waschmaschine zu bedienen (mein freund übrigens auch)
und er würde die gemeinsame wohnung auch nich alleine finanzieren müssen, von sowas bin ich nie ausgegangen. die kosten würden schon 50/50 geteilt werden, will ihm schliesslich nicht auf der tasche hocken..
und wie gesagt, ich bin mir nicht sicher ob es ihm nur darum geht dass er unabhängig werden und auf eigenen beinen stehen möchte, denn wie hier einige bereits bemerkt haben, ER HAT SCHON FÜNF JAHRE ALLEINE GEWOHNT! und für mich ist das kein argument, wenn er behauptet, dass dies nicht zählt nur weil er das wochenende über nach hause gekommen ist. wenn er jetzt offiziell ganz von zuhause auszieht, wird er doch trotzdem oft nach hause zu seinen eltern kommen und auch hin und wieder dort übernachten..
vielleicht war ich naiv, aber ich habe es mir einfach immer so vorgestellt, dass wir nach dem studium zusammenziehen werden. ich hätte nie damit gerechnet dass er es nicht will, und darauf besteht dass sich jeder seine eigene wohnung nimmt, anstatt dass wir uns gemeinsam etwas suchen und aufbauen. es hat mich schon ziemlich vor den kopf gestossen und ich habe auch bedenken, ob es wirklich etwas damit zu tun haben könnte, dass (obwohl ich mir sicher bin dass er mich liebt) er zweifel daran hat, ob ich die richtige frau zum "zusammenziehen" bin. männer sehen darin ja auch gleich immer den anfang vom ende
aber ich muss es wohl akzeptieren und versuchen das beste daraus zu machen. zum zusammenziehen zwingen kann und will ich ihn nicht. werde aber auf jedenfall nochmals mit ihm reden und versuchen, die wirklichen gründe herauszubekommen und auch, ob er es sich nur im moment oder generell nicht vorstellen kann.

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4. August 2014 um 10:45
In Antwort auf elmar_12341808

Sorry dass ich mich jetzt erst wieder zu wort melde
erstmal danke euch allen für eure beiträge, hätte wirklich niemals mit so vielen kommentaren gerechnet!
also, ich kann verstehen dass es aufgrund meinem beitrag für einige hier so rüberkommen mag, als ginge es mir darum, dass ich zu bequem bin oder einfach nicht die eier habe mir eine eigene wohnung zu suchen und auf eigenen füssen stehen zu müssen. wie ich aber bereits geschrieben habe, ist das quatsch. ich wohne zwar noch bei meinen eltern, dennoch führe ich meinen eigenen haushalt und bin auch finanziell nicht von ihnen abhängig. klar, ich wohne unter ihrem dach, aber habe mir mein studium und mein sonstiges leben vollständig alleine finanziert. und ob ihrs glaubt oder nicht, ich bin sogar in der lage, ganz alleine eine waschmaschine zu bedienen (mein freund übrigens auch)
und er würde die gemeinsame wohnung auch nich alleine finanzieren müssen, von sowas bin ich nie ausgegangen. die kosten würden schon 50/50 geteilt werden, will ihm schliesslich nicht auf der tasche hocken..
und wie gesagt, ich bin mir nicht sicher ob es ihm nur darum geht dass er unabhängig werden und auf eigenen beinen stehen möchte, denn wie hier einige bereits bemerkt haben, ER HAT SCHON FÜNF JAHRE ALLEINE GEWOHNT! und für mich ist das kein argument, wenn er behauptet, dass dies nicht zählt nur weil er das wochenende über nach hause gekommen ist. wenn er jetzt offiziell ganz von zuhause auszieht, wird er doch trotzdem oft nach hause zu seinen eltern kommen und auch hin und wieder dort übernachten..
vielleicht war ich naiv, aber ich habe es mir einfach immer so vorgestellt, dass wir nach dem studium zusammenziehen werden. ich hätte nie damit gerechnet dass er es nicht will, und darauf besteht dass sich jeder seine eigene wohnung nimmt, anstatt dass wir uns gemeinsam etwas suchen und aufbauen. es hat mich schon ziemlich vor den kopf gestossen und ich habe auch bedenken, ob es wirklich etwas damit zu tun haben könnte, dass (obwohl ich mir sicher bin dass er mich liebt) er zweifel daran hat, ob ich die richtige frau zum "zusammenziehen" bin. männer sehen darin ja auch gleich immer den anfang vom ende
aber ich muss es wohl akzeptieren und versuchen das beste daraus zu machen. zum zusammenziehen zwingen kann und will ich ihn nicht. werde aber auf jedenfall nochmals mit ihm reden und versuchen, die wirklichen gründe herauszubekommen und auch, ob er es sich nur im moment oder generell nicht vorstellen kann.

Hii
Ich bin im Moment in einer ähnlichne Situation. Mein Freund will in eine WG ziehen. Mich macht diese Idee total traurig, weil ich auch gehoft habe, dass wir zusammen ziehen. Auch habe ich Angst, dass wir dann viel weniger Zeit zusammen haben. Ich bin auch nicht so eine Freundin, die dann ihr halbes Hab und Gut bei ihm unterbringt... Mir macht das Ganze echt grossen Kummer.

Kannst du mir sagen wie die Sache bei euch beiden ausgegangen ist?

Liebe Grüsse

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