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Freund will mit mir nur Blümchensex

12. Februar um 19:07

Hallo Mädels,
ich lese schon länger im Forum mit nun brauche ich selbst ein Rat.
Ich bin seit einigen Monaten friscg in einee Beziehung, der Sex ist gut allerdings ist mein Freund ser zart.
Erst habe ich mir nichts dabei gedacht, auc wenn ich es lieber mag, wenn der Mann richtig zupackt.
Allerdings meinte er neulich zu mir, dass er mit seinen früheren Sexpartnerinnen immmer Dirty-Sex hatte. Aber diesen mit mir nicnicht möchte..
Ich weiß wirklich nucht was ich davon halten soll?!
Und ich frage mich ob ihm der Sex wirklich Spaß macht oder warum er mit mir nur Blümchensex will..
Ich hab es zwar schon angesprochen, aber keine brauchbare Antwort bekommen.
Was haltet ihr davon?

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12. Februar um 19:17

Klingt, als wenn er von der Sorte Mann ist, der Frauen, die er nicht liebt eher "benutzt" und eine Frau, die er liebt mit gewissen sexuellen Dingen nicht belästigen will.

Freud nannte das den Madonnen/Huren-Komplex und stuft das als eine psychologische Störung ein.

Die Frau, die für eine Beziehung/Ehe gut genug ist, wird als Heilige angesehen und die Frauen, die nur für Sex gut sind, als Huren und Schlampen.

Ein Mann, der so eine Denkweise (oder wie Freud sagt, psychische Störung) hat, würde sich für mich als Beziehungspartner disqualifizieren.
 

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12. Februar um 20:00
In Antwort auf dory_981615

Klingt, als wenn er von der Sorte Mann ist, der Frauen, die er nicht liebt eher "benutzt" und eine Frau, die er liebt mit gewissen sexuellen Dingen nicht belästigen will.

Freud nannte das den Madonnen/Huren-Komplex und stuft das als eine psychologische Störung ein.

Die Frau, die für eine Beziehung/Ehe gut genug ist, wird als Heilige angesehen und die Frauen, die nur für Sex gut sind, als Huren und Schlampen.

Ein Mann, der so eine Denkweise (oder wie Freud sagt, psychische Störung) hat, würde sich für mich als Beziehungspartner disqualifizieren.
 

Danke für deine Antwort!
Würde dies aber nicht bedeuten, dass er mich sexuell gar nicht anziehend finden würde?
Schließlich ist dies ja nicht der Fall, sondern er möchte einfach keinen groben Sex mit mir.

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12. Februar um 20:09
In Antwort auf farbkeks

Danke für deine Antwort!
Würde dies aber nicht bedeuten, dass er mich sexuell gar nicht anziehend finden würde?
Schließlich ist dies ja nicht der Fall, sondern er möchte einfach keinen groben Sex mit mir.

Das hat mit sexueller Anziehung überhaupt nichts zu tun.

Das ist eine Kopfsache und bedeutet im Klartext, dass man etwas, was einem heilig ist, nicht beschmutzt.

Würde er mit Dir anderen Sex als Blümchensex haben, dann bist Du keine Heilige mehr und für eine Beziehung nicht mehr zu gebrauchen.

De facto liegt die Entscheidung bei Dir. Willst Du den Mann als Ehemann und Vater Deiner Kinder, dann wirst Du die Heilige bleiben müssen und vielleicht geht er nach einigen Ehejahren in regelmäßigen Abständen ins Bordell.

Oder Du verlierst Deinen Heiligenschein, aber dann wirst Du nur eine Kerbe in seinem Bettpfosten sein, weil Du dann nichts mehr für ihn "wert" bist.

Männer mit dieser Art von Komplex denken so.

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12. Februar um 21:04
In Antwort auf farbkeks

Danke für deine Antwort!
Würde dies aber nicht bedeuten, dass er mich sexuell gar nicht anziehend finden würde?
Schließlich ist dies ja nicht der Fall, sondern er möchte einfach keinen groben Sex mit mir.

mach dir in dieser Hinsicht keine Sorgen! Und wenn du es härter möchtest: Mir hat es gefallen, wenn meine Freundin mich mit Sachen überraschte, von denen ich vorher nicht wusste, dass es sie gibt.

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12. Februar um 21:17
In Antwort auf dory_981615

Das hat mit sexueller Anziehung überhaupt nichts zu tun.

Das ist eine Kopfsache und bedeutet im Klartext, dass man etwas, was einem heilig ist, nicht beschmutzt.

Würde er mit Dir anderen Sex als Blümchensex haben, dann bist Du keine Heilige mehr und für eine Beziehung nicht mehr zu gebrauchen.

De facto liegt die Entscheidung bei Dir. Willst Du den Mann als Ehemann und Vater Deiner Kinder, dann wirst Du die Heilige bleiben müssen und vielleicht geht er nach einigen Ehejahren in regelmäßigen Abständen ins Bordell.

Oder Du verlierst Deinen Heiligenschein, aber dann wirst Du nur eine Kerbe in seinem Bettpfosten sein, weil Du dann nichts mehr für ihn "wert" bist.

Männer mit dieser Art von Komplex denken so.

Ja, Freud  hat das so gesehen. Er fand auch vollkommen normale Sachen wie Doktorspiele und Masturbation krankhaft. Da war er einfach Kind seiner Zeit.

Das Schema hat etwas, ist aber viel weiter: Beim Sex kann du mit dem selben Partner sehr zärtliche und auch wilde, andere Versionen haben. Übrigens wusste das schon meine Großmutter (auch Hure im Bett müsse frau als Ehefrau sein).

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12. Februar um 21:24

Steffen, das gibt es aber, dass der Mann das nicht annehmen kann. Das ist dann krankhaft (Mutterkomplex). Gibt es genauso auch bei Frauen übrigens.
Solche Menschen können sich beim besten Willen dann beim geliebten Menschen nicht fallen lassen, es geht einfach nicht.

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12. Februar um 21:35
In Antwort auf steffen244

Ja, Freud  hat das so gesehen. Er fand auch vollkommen normale Sachen wie Doktorspiele und Masturbation krankhaft. Da war er einfach Kind seiner Zeit.

Das Schema hat etwas, ist aber viel weiter: Beim Sex kann du mit dem selben Partner sehr zärtliche und auch wilde, andere Versionen haben. Übrigens wusste das schon meine Großmutter (auch Hure im Bett müsse frau als Ehefrau sein).

"Allerdings meinte er neulich zu mir, dass er mit seinen früheren Sexpartnerinnen immmer Dirty-Sex hatte. Aber diesen mit mir nicnicht möchte.."

Klingt das für Dich, dass der Freund von Farbkeks etwas "wilderes" mit ihr als Blümchensex möchte?

Natürlich kann man als Mann mit einem völlig normalen Frauenbild mal zärtlichen und auch mal wilden Sex mit seiner Partnerin haben haben.

Hat ein Mann aber ein miserables Frauenbild, dann unterteilt er Frauen in zwei Kategorien und dementsprechend behandelt er sie dann auch kategorisch.

Würde sie Deinem Rat folgen und ihn "überraschen" kann es passieren, dass er das Ganze abbricht. Sie könnte den Test natürlich machen, dann weiß sie ganz genau, was mit ihm los ist.

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12. Februar um 21:57
In Antwort auf jara

Steffen, das gibt es aber, dass der Mann das nicht annehmen kann. Das ist dann krankhaft (Mutterkomplex). Gibt es genauso auch bei Frauen übrigens.
Solche Menschen können sich beim besten Willen dann beim geliebten Menschen nicht fallen lassen, es geht einfach nicht.

Ja, das gibt es. Leider. Bei mir hat es eine unorm zärtliche und andererseits sehr leidenschaftliche Frau geschafft, das zu ändern.
Vor ihr war ich einfach schlecht im Bett.

Ich weiss nicht, ob dir der Name ALEXANDER MITSCHERLICH noch etwas sagt. Er war ein sehr bekannter, etwas säuerlicher Psychoanalytiker.

Seine 2. Frau, die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich, schreibt in einem Buch, er sei sehr verklemmt gewesen. Sie hätte ihn sozusagen befreit. Es geht also nicht selten.

Damit will ich dir aber keinesfalls widersprechen! Du hast absolut recht.

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12. Februar um 22:07
In Antwort auf jara

Steffen, das gibt es aber, dass der Mann das nicht annehmen kann. Das ist dann krankhaft (Mutterkomplex). Gibt es genauso auch bei Frauen übrigens.
Solche Menschen können sich beim besten Willen dann beim geliebten Menschen nicht fallen lassen, es geht einfach nicht.

Das Verhalten hat etwas mit  Mutterkomplex zu tun? Das ist interessant. Diese extreme Haltung wie hier im Thread gibt es glücklicherweise selten, aber was ich recht häufig mitbekomme, ist, dass viele Männer (und wenige Frauen) ihre Partner zu Hause braver halten wollen, sich selbst jedoch eigentlich nach etwas anderes sehnen.Komplizierte Angelegenheit.Sehr wahrscheinlich aufgrund fehlendem Selbstvertrauen und etc. etc.

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12. Februar um 22:08
In Antwort auf steffen244

Ja, das gibt es. Leider. Bei mir hat es eine unorm zärtliche und andererseits sehr leidenschaftliche Frau geschafft, das zu ändern.
Vor ihr war ich einfach schlecht im Bett.

Ich weiss nicht, ob dir der Name ALEXANDER MITSCHERLICH noch etwas sagt. Er war ein sehr bekannter, etwas säuerlicher Psychoanalytiker.

Seine 2. Frau, die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich, schreibt in einem Buch, er sei sehr verklemmt gewesen. Sie hätte ihn sozusagen befreit. Es geht also nicht selten.

Damit will ich dir aber keinesfalls widersprechen! Du hast absolut recht.

Verklemmt/Schlecht im Bett kannst du mit so ner krankhaften Störung absolut nicht vergleichen. Ich würde es sogar eher auf eine Stufe mit einer Art Phobie stellen. Da wird regelrecht geflüchtet, wenn man pervers wird als Beziehungsmaterial-Frau. Es passt nicht ins Weltbild dieser Männer.

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12. Februar um 22:22

Sag ihm einfach "du Schlappschwanz, du kannst mich nicht Mal richtig wie ein Mann hart nehmen. Solche Typen wie du langweiligen mich im Bett". Zieh dabei Strümpfe und hohe Schuhe an (er Kopf kleiner als du) lass ihm in dein Ausschnitt gucken aber halte ihn auf Abstand 

Mal sehen wie er darauf reagiert 

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12. Februar um 22:25

Ich persönlich schätze das, wenn eine Frau es dreckig mag aber auf der anderen Seite gute Ehefrau sein kann, unabhängig davon was andere hier gesagt haben. Sex sollte geil sein und Spass machen und keine Ponyfahrt auf einem Kindergeburtstag. 

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12. Februar um 22:27
In Antwort auf wunderkind1989

Sag ihm einfach "du Schlappschwanz, du kannst mich nicht Mal richtig wie ein Mann hart nehmen. Solche Typen wie du langweiligen mich im Bett". Zieh dabei Strümpfe und hohe Schuhe an (er Kopf kleiner als du) lass ihm in dein Ausschnitt gucken aber halte ihn auf Abstand 

Mal sehen wie er darauf reagiert 



Wenn Du sie so ausstaffierst, dann musst Du ihr aber auch noch eine Peitsche mit in die Hand geben.

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12. Februar um 22:32
In Antwort auf sonnenwind4

Das Verhalten hat etwas mit  Mutterkomplex zu tun? Das ist interessant. Diese extreme Haltung wie hier im Thread gibt es glücklicherweise selten, aber was ich recht häufig mitbekomme, ist, dass viele Männer (und wenige Frauen) ihre Partner zu Hause braver halten wollen, sich selbst jedoch eigentlich nach etwas anderes sehnen.Komplizierte Angelegenheit.Sehr wahrscheinlich aufgrund fehlendem Selbstvertrauen und etc. etc.

Es hat mit unbewusster Angst vor und Hass auf Frauen/Weibliches zu tun, hervorgerufen durch schlechte Bindungserfahrungen mit der ersten Liebe, der Mutter. Eine Strategie, diese Ängste/Ohnmacht abzuwehren, ist, Frauen in Kategorien einzuteilen und so die Illusion der Kontrolle zu erschaffen. Sehr verbreitet bei sogenannten "Macho" Kulturen. Unterdrückung und Kontrolle der ureigenen Angst/Panik vor allem Weiblichen wird erreicht durch Unterdrückung der Kontrolle der Frauen mittels deren Einteilung in "Ehrenhafte" und "Unehrenhafte".

Natürlich finden Männer die perversen Frauen geiler, aber die Furcht dieser Männer vor derart lüsternen Frauen ist nunmal stärker. Furcht, dass so eine fremdgeht, ihre Sexualität zügellos und unkontrollierbar für ihn wird. Das verkraften Männer nunmal extrem schlecht, auch wg evtl Kuckuckskinder.
Dann lieber eine unschuldige biedere Treue als Ehefrau und dafür ab und an halt mal fremdgehen mit Schlampen, die benutzt werden

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12. Februar um 22:36
In Antwort auf dory_981615

Klingt, als wenn er von der Sorte Mann ist, der Frauen, die er nicht liebt eher "benutzt" und eine Frau, die er liebt mit gewissen sexuellen Dingen nicht belästigen will.

Freud nannte das den Madonnen/Huren-Komplex und stuft das als eine psychologische Störung ein.

Die Frau, die für eine Beziehung/Ehe gut genug ist, wird als Heilige angesehen und die Frauen, die nur für Sex gut sind, als Huren und Schlampen.

Ein Mann, der so eine Denkweise (oder wie Freud sagt, psychische Störung) hat, würde sich für mich als Beziehungspartner disqualifizieren.
 

Freud hatte selbst nen Knacks und war gestört. Immer diese Wissenschaftler, welche meinen mit ihrem Modell alles erklären und beweisen zu können und dann irgendwann nach 200 Jahren der Gegenbeweis oder neue Theorie. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Wissenschaftler mittlerweile erklären können wie das ganze Universum entstanden ist. Richtig intelligente Wesen auf so einem kleinen Furzplaneten sind wir, trauen uns aber ganz schön was zu, so ähnlich verhält es sich mit menschlicher Psyche. 

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12. Februar um 22:38
In Antwort auf dory_981615

"Allerdings meinte er neulich zu mir, dass er mit seinen früheren Sexpartnerinnen immmer Dirty-Sex hatte. Aber diesen mit mir nicnicht möchte.."

Klingt das für Dich, dass der Freund von Farbkeks etwas "wilderes" mit ihr als Blümchensex möchte?

Natürlich kann man als Mann mit einem völlig normalen Frauenbild mal zärtlichen und auch mal wilden Sex mit seiner Partnerin haben haben.

Hat ein Mann aber ein miserables Frauenbild, dann unterteilt er Frauen in zwei Kategorien und dementsprechend behandelt er sie dann auch kategorisch.

Würde sie Deinem Rat folgen und ihn "überraschen" kann es passieren, dass er das Ganze abbricht. Sie könnte den Test natürlich machen, dann weiß sie ganz genau, was mit ihm los ist.

Sofia, an dem was du schreibst, ist ne Menge dran!

Vielleicht hat es in meinem Fall geklappt, weil sie in der ersen Nacht nur zärtlich war.
Es fiing an, dass sie mich küsste und nach langem Küssen sagte;"Was hältst du davon, wenn wir uns beide nackt ausziehen, uns unter die Bettdecke legen und uns streicheln?

Es war fantastisch! Wir haben uns stundenlang gestreichelt, geküsst und uns überall angefasst. Da sind besimmt viel Bindungshormon und Dopamin ausgeschüttet worden.

In dieser Nacht bin ich zwar mal zufällig ein Stück in ihre Scheide reingerutscht, aber wir haben nicht gepoppt.

Später kamen dann die anderen Sachen. Beim Doggy: Fester! So fest du kannst!!!

Sie war zierlich und lag oft oben und mochte sehr, wenn ich ihr einen Finger in den Po steckte.

Später hat sie mich mal vergewaltigt.

Meinen Jeansgürtel aufgemacht, mir die Keidung vom Körper gerissen, mich auf ihr Bett geschmissen und mich -völlig ausser sich - heftig geritten. Sie kam ziemlich schnell.
Eines meiner intensivsten sexuellen Erlebnisse.

Du kannst dir vorstellen, dass SIE mich geändert hat. Ich vermute, die erste nacht  voll Zärtlichkeit aber nicht voll Scham war wichtig für den Beginn.

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12. Februar um 22:42
In Antwort auf dory_981615



Wenn Du sie so ausstaffierst, dann musst Du ihr aber auch noch eine Peitsche mit in die Hand geben.

Läuft, die Peitsche soll sie zwischen ihre Titten schieben und ihm befehlen, dass er die endlich da rausholen soll mit dem Mund, ohne Hände zu benutzen, sonst wird er selbst aausgepeitscht und hart rangenommen. 

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12. Februar um 22:47
In Antwort auf jara

Es hat mit unbewusster Angst vor und Hass auf Frauen/Weibliches zu tun, hervorgerufen durch schlechte Bindungserfahrungen mit der ersten Liebe, der Mutter. Eine Strategie, diese Ängste/Ohnmacht abzuwehren, ist, Frauen in Kategorien einzuteilen und so die Illusion der Kontrolle zu erschaffen. Sehr verbreitet bei sogenannten "Macho" Kulturen. Unterdrückung und Kontrolle der ureigenen Angst/Panik vor allem Weiblichen wird erreicht durch Unterdrückung der Kontrolle der Frauen mittels deren Einteilung in "Ehrenhafte" und "Unehrenhafte".

Natürlich finden Männer die perversen Frauen geiler, aber die Furcht dieser Männer vor derart lüsternen Frauen ist nunmal stärker. Furcht, dass so eine fremdgeht, ihre Sexualität zügellos und unkontrollierbar für ihn wird. Das verkraften Männer nunmal extrem schlecht, auch wg evtl Kuckuckskinder.
Dann lieber eine unschuldige biedere Treue als Ehefrau und dafür ab und an halt mal fremdgehen mit Schlampen, die benutzt werden

Männerchen mit Mutterkomplex im Machoprofil wären zumindest leicht zu enttarnen, doch was ist mit jenen, die nach außen hin ruhig und langmütig sind und doch einen Mutterkomplex haben? Diejenigen Betroffenen zu enttarnen dauert etwas länger. 

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12. Februar um 22:52

Naja, es gibt ja einen positiven und einen negativen mutterkomplex. Positiv das sind diese verhätschelten Muttersöhnchen, meinst du das? Negativ ist alles was Frauen abwertet und kategorisiert.

Egal, im Bett merkst du es sehr sehr schnell, das was nicht stimmt, siehe TE.

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12. Februar um 22:54
In Antwort auf sonnenwind4

Männerchen mit Mutterkomplex im Machoprofil wären zumindest leicht zu enttarnen, doch was ist mit jenen, die nach außen hin ruhig und langmütig sind und doch einen Mutterkomplex haben? Diejenigen Betroffenen zu enttarnen dauert etwas länger. 

Dafùr brauchen wir einen weiteren Wissenschaftler wie Sigmund Freud, der würde sicherlich den Durchblick haben und es gut begründen. 
 

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12. Februar um 22:55
In Antwort auf wunderkind1989

Freud hatte selbst nen Knacks und war gestört. Immer diese Wissenschaftler, welche meinen mit ihrem Modell alles erklären und beweisen zu können und dann irgendwann nach 200 Jahren der Gegenbeweis oder neue Theorie. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Wissenschaftler mittlerweile erklären können wie das ganze Universum entstanden ist. Richtig intelligente Wesen auf so einem kleinen Furzplaneten sind wir, trauen uns aber ganz schön was zu, so ähnlich verhält es sich mit menschlicher Psyche. 

Unabhängig der freudschen Komplexbeschreibung, gibt es bei einigen Männern immer noch diese verschrobene Denkweise. Ob die nun "erworben" ist, anerzogen oder ihre Ursache in einer psychischen Störung hat, ist für das Endergebnis unerheblich.

Die Urknalltheorie ist eine interessante Sache, würde aber den Thread hier sprengen.

Wir denken nur, wir hätten die menschliche Psyche erforscht, sind aber noch weit von wirklichem Wissen entfernt, zumal Menschen unterschiedlich auf Prägung, Erziehung und gesammelte Erfahrungswerte "reagieren" und keiner kann bislang erklären, warum das so ist.

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12. Februar um 23:00
In Antwort auf dory_981615

Unabhängig der freudschen Komplexbeschreibung, gibt es bei einigen Männern immer noch diese verschrobene Denkweise. Ob die nun "erworben" ist, anerzogen oder ihre Ursache in einer psychischen Störung hat, ist für das Endergebnis unerheblich.

Die Urknalltheorie ist eine interessante Sache, würde aber den Thread hier sprengen.

Wir denken nur, wir hätten die menschliche Psyche erforscht, sind aber noch weit von wirklichem Wissen entfernt, zumal Menschen unterschiedlich auf Prägung, Erziehung und gesammelte Erfahrungswerte "reagieren" und keiner kann bislang erklären, warum das so ist.

Studierst du Psychologie oder ähnliches?

Ja, bei Urknall hats ziemlich laut geknallt 

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12. Februar um 23:01
In Antwort auf dory_981615

Unabhängig der freudschen Komplexbeschreibung, gibt es bei einigen Männern immer noch diese verschrobene Denkweise. Ob die nun "erworben" ist, anerzogen oder ihre Ursache in einer psychischen Störung hat, ist für das Endergebnis unerheblich.

Die Urknalltheorie ist eine interessante Sache, würde aber den Thread hier sprengen.

Wir denken nur, wir hätten die menschliche Psyche erforscht, sind aber noch weit von wirklichem Wissen entfernt, zumal Menschen unterschiedlich auf Prägung, Erziehung und gesammelte Erfahrungswerte "reagieren" und keiner kann bislang erklären, warum das so ist.

Keiner kann erklären, warum das so ist? Natürlich geht das, es ist mittlerweile alles sehr gut erforscht. Freud ist in der Tat etwas veraltet, aber nicht nur er hat das gesagt, auch andere namhafte wie zB Jung...

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12. Februar um 23:04
In Antwort auf jara

Keiner kann erklären, warum das so ist? Natürlich geht das, es ist mittlerweile alles sehr gut erforscht. Freud ist in der Tat etwas veraltet, aber nicht nur er hat das gesagt, auch andere namhafte wie zB Jung...

Du scheinst aber das Studium bereits abgeschlossen zu haben. Master oder Bachelor? 

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12. Februar um 23:05
In Antwort auf jara

Naja, es gibt ja einen positiven und einen negativen mutterkomplex. Positiv das sind diese verhätschelten Muttersöhnchen, meinst du das? Negativ ist alles was Frauen abwertet und kategorisiert.

Egal, im Bett merkst du es sehr sehr schnell, das was nicht stimmt, siehe TE.

Der positive und negative Mutterkomplex, aha, interessant  ....aber, du hast recht, das sprengt den Rahmen hier.

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12. Februar um 23:11
In Antwort auf wunderkind1989

Du scheinst aber das Studium bereits abgeschlossen zu haben. Master oder Bachelor? 

Weder noch, aber dafür jahrzehntelange Therapie mein Freund

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12. Februar um 23:21
In Antwort auf jara

Keiner kann erklären, warum das so ist? Natürlich geht das, es ist mittlerweile alles sehr gut erforscht. Freud ist in der Tat etwas veraltet, aber nicht nur er hat das gesagt, auch andere namhafte wie zB Jung...

Nur mal so als fiktives Beispiel. Fünf Menschen erleiden das gleiche Trauma (z. B. schwerer lebensbedrohlicher Autounfall oder Kriegstraumata oder sonstiges Trauma).

Alle Fünf reagieren nicht identisch darauf. Möglich, dass es ein bis drei wieder zu einem normalen unbeschwerten Leben schaffen. Der Rest ist psychisch angeschlagen (Depression, dauerhafte Angstzustände bishin zur Sozialphobie usw.) und kann nicht wirklich geheilt werden.

Wäre die menschliche Psyche sehr gut erforscht, könnten alle Fünf wieder ein normales Leben führen. Dem ist aber nicht so.

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12. Februar um 23:30
In Antwort auf dory_981615

Nur mal so als fiktives Beispiel. Fünf Menschen erleiden das gleiche Trauma (z. B. schwerer lebensbedrohlicher Autounfall oder Kriegstraumata oder sonstiges Trauma).

Alle Fünf reagieren nicht identisch darauf. Möglich, dass es ein bis drei wieder zu einem normalen unbeschwerten Leben schaffen. Der Rest ist psychisch angeschlagen (Depression, dauerhafte Angstzustände bishin zur Sozialphobie usw.) und kann nicht wirklich geheilt werden.

Wäre die menschliche Psyche sehr gut erforscht, könnten alle Fünf wieder ein normales Leben führen. Dem ist aber nicht so.

Natürlich ist dem so. Eine entsprechende Therapie kann anschlagen oder auch nicht. Wie bei Herzkrankheiten usw halt auch. Einem hilft Therapie, dem anderen nicht so gut, aber erforscht ist das alles sehr sehr gut.

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12. Februar um 23:35
In Antwort auf dory_981615

Nur mal so als fiktives Beispiel. Fünf Menschen erleiden das gleiche Trauma (z. B. schwerer lebensbedrohlicher Autounfall oder Kriegstraumata oder sonstiges Trauma).

Alle Fünf reagieren nicht identisch darauf. Möglich, dass es ein bis drei wieder zu einem normalen unbeschwerten Leben schaffen. Der Rest ist psychisch angeschlagen (Depression, dauerhafte Angstzustände bishin zur Sozialphobie usw.) und kann nicht wirklich geheilt werden.

Wäre die menschliche Psyche sehr gut erforscht, könnten alle Fünf wieder ein normales Leben führen. Dem ist aber nicht so.

Die Menschen mit Phobien würden lernen wie sie mit ihren Anfszuständen umgehen sollten durch eine geeignete Konfrontationsthetapie, dadurch geheilt wären sie aber nicht. 

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12. Februar um 23:39

Konfrontationstherapie ist ja auch nur eine Möglichkeit von vielen. Es gibt so viele Ansätze. Doch die Ursachen lassen sich im Normalfall rausfinden. 

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12. Februar um 23:40
In Antwort auf wunderkind1989

Die Menschen mit Phobien würden lernen wie sie mit ihren Anfszuständen umgehen sollten durch eine geeignete Konfrontationsthetapie, dadurch geheilt wären sie aber nicht. 

Die Konfrontationstherapie ist nicht für jeden geeignet, weil sie z. B. Traumatas verschlimmern kann.

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12. Februar um 23:41
In Antwort auf jara

Natürlich ist dem so. Eine entsprechende Therapie kann anschlagen oder auch nicht. Wie bei Herzkrankheiten usw halt auch. Einem hilft Therapie, dem anderen nicht so gut, aber erforscht ist das alles sehr sehr gut.

Wen es dem einen NICHT hilft, dann gilt das doch als nicht gut genug erforscht, weil eben der Erklärungsansatz fehlt warum es dem einen hilft und dem anderen nicht. 

Wenn ein Typ Blümchensex haben will und meint früher hardcore untewegs gewesen zu sein, dann sollte man vlt da nachforschen, ob er tatsächlich so ein geiler Hengst war und keon Pony. 

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12. Februar um 23:47

Lieber farbkeks, um auf deine Frage zurück zu kommen, wenn du harten Sex suchst, dann kannst du dich bei mir mit einem entsprechenden Foto melden. Wir werden sicherlich eine Lösung für dein Problem gemeinsam finden und dein Freund wir sicherlich dafür Verständnis haben. 

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12. Februar um 23:48
In Antwort auf wunderkind1989

Wen es dem einen NICHT hilft, dann gilt das doch als nicht gut genug erforscht, weil eben der Erklärungsansatz fehlt warum es dem einen hilft und dem anderen nicht. 

Wenn ein Typ Blümchensex haben will und meint früher hardcore untewegs gewesen zu sein, dann sollte man vlt da nachforschen, ob er tatsächlich so ein geiler Hengst war und keon Pony. 

Würdest du dann auch Krebs oder dergleichen als nicht gut erforscht bezeichnen, weil es da Therapien gibt, die einigen helfen und anderen nicht? Was ist denn dann für dich überhaupt gut erforscht? Es gibt immer Therapien die beim einen anschlagen, beim anderen garnicht, Menschen sind halt unterschiedlich, was hat das mit Erforschtsein zu tun? Man versucht dann einfach ne andere Therapieoption.

Und da gibt es heutzutage wirklich tausende verschiedene Möglichkeiten und Leute, die das jahrelang studieren. Von kaum erforscht kann nun wirklich keine Rede sein.

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12. Februar um 23:49

Liebe Grüße gehen an dich und deinen Stecher

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12. Februar um 23:57
In Antwort auf jara

Würdest du dann auch Krebs oder dergleichen als nicht gut erforscht bezeichnen, weil es da Therapien gibt, die einigen helfen und anderen nicht? Was ist denn dann für dich überhaupt gut erforscht? Es gibt immer Therapien die beim einen anschlagen, beim anderen garnicht, Menschen sind halt unterschiedlich, was hat das mit Erforschtsein zu tun? Man versucht dann einfach ne andere Therapieoption.

Und da gibt es heutzutage wirklich tausende verschiedene Möglichkeiten und Leute, die das jahrelang studieren. Von kaum erforscht kann nun wirklich keine Rede sein.

Krebs würde ich als nicht gut erforscht bezeichnen, weil daran sterben mehr Menschen, als geheilt werden und das unabhängig davon wie der Mensch gebaut ist. 

Gur erforscht heißt für mich, dass es jedem Menschen hilft und nicht nur ein paar Ausnahmefällen. 

Außerdem Krebs mit dem über was wir hier reden zu vergleichen ist weit hergeholt und sind zwei paar Schuhe. 

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13. Februar um 0:03

Aber das ist am Thema vorbei. Die gute Frau wolte doch nur wissen, warum ihr Stecher nur Blümchensex mit ihr will und das ist eben nicht gut erforscht. 

Über das, was wir hier reden brauchst man einen extra Thread und es gehört nicht in eine Rubrik die sich mit Liebe und Beziehung beschäftigt. 
 

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13. Februar um 13:20
In Antwort auf dory_981615

Unabhängig der freudschen Komplexbeschreibung, gibt es bei einigen Männern immer noch diese verschrobene Denkweise. Ob die nun "erworben" ist, anerzogen oder ihre Ursache in einer psychischen Störung hat, ist für das Endergebnis unerheblich.

Die Urknalltheorie ist eine interessante Sache, würde aber den Thread hier sprengen.

Wir denken nur, wir hätten die menschliche Psyche erforscht, sind aber noch weit von wirklichem Wissen entfernt, zumal Menschen unterschiedlich auf Prägung, Erziehung und gesammelte Erfahrungswerte "reagieren" und keiner kann bislang erklären, warum das so ist.

War das Leo Tolstoi mit Heiliger und Hure?

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14. Februar um 14:23
In Antwort auf farbkeks

Hallo Mädels,
ich lese schon länger im Forum mit nun brauche ich selbst ein Rat.
Ich bin seit einigen Monaten friscg in einee Beziehung, der Sex ist gut allerdings ist mein Freund ser zart.
Erst habe ich mir nichts dabei gedacht, auc wenn ich es lieber mag, wenn der Mann richtig zupackt.
Allerdings meinte er neulich zu mir, dass er mit seinen früheren Sexpartnerinnen immmer Dirty-Sex hatte. Aber diesen mit mir nicnicht möchte..
Ich weiß wirklich nucht was ich davon halten soll?!
Und ich frage mich ob ihm der Sex wirklich Spaß macht oder warum er mit mir nur Blümchensex will..
Ich hab es zwar schon angesprochen, aber keine brauchbare Antwort bekommen.
Was haltet ihr davon?
 

vielleicht kommts noch

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18. Februar um 13:14

Öhm, hast du nicht gelesen, dass er mit seinen vorherigen Partnerinnen aber gerne härteren Sex hatte? Nur darum geht's doch bei der Frage.

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18. Februar um 16:52
In Antwort auf farbkeks

Hallo Mädels,
ich lese schon länger im Forum mit nun brauche ich selbst ein Rat.
Ich bin seit einigen Monaten friscg in einee Beziehung, der Sex ist gut allerdings ist mein Freund ser zart.
Erst habe ich mir nichts dabei gedacht, auc wenn ich es lieber mag, wenn der Mann richtig zupackt.
Allerdings meinte er neulich zu mir, dass er mit seinen früheren Sexpartnerinnen immmer Dirty-Sex hatte. Aber diesen mit mir nicnicht möchte..
Ich weiß wirklich nucht was ich davon halten soll?!
Und ich frage mich ob ihm der Sex wirklich Spaß macht oder warum er mit mir nur Blümchensex will..
Ich hab es zwar schon angesprochen, aber keine brauchbare Antwort bekommen.
Was haltet ihr davon?
 

Ich denke miteinander Reden ist ganz wichtig. Tauscht Euch aus was geht und was gar nicht geht und bersucht Euch so beim Sex einander anzunähern...
Vielleicht ergibt sich das ein oder andere.....

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18. Februar um 19:58

Um Reden zu können muss ihm aber erst mal bewusst sein, was mit ihm los ist. Wenn es zB so ein Komplex ist, ist das dem Betroffenen nicht unbedingt bewusst. Es läuft unbewusst ab und er weiss dann meist selbst nicht, warum und wieso er so reagiert.

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18. Februar um 20:54

Die TE sagte ja, sie habe keine brauchbare Antwort erhalten, also gab es wohl sowas wie ein Gespräch.

Aber naja, Männer, du kennst das ja: "Ich habe kein Problem und basta"

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