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Freund war verheiratet und hat zwei Kinder, ich will aber keine!

23. Januar 2004 um 15:03 Letzte Antwort: 27. März 2013 um 13:00

Hallo an alle,
ich schreibe dies in der Hoffnung das jemand in einer ähnlichen Situation lebt und mir Rat geben kann.

Meine Geschichte fängt vor ca. 5 Jahren an da habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt. Wir haben immer mit vielen Leuten etwas unternommen und irgendwann hat es dann gefunkt. Natürlich kannte ich seine Frau uns sein ältestes Kind. Und irgendwann erzählte er das sie noch ein Kind bekommen. (Also zu dem Zeitpunkt war noch gar nichts zwischen uns). Aber kurz darauf verliebten wir uns richtig ineinander (das hätten wir beide vorher nie für möglich gehalten.
Es war eine schwere Zeit und als das Kind irgendwann auf die Welt kam, dachte ich das würde ich nicht überleben. Ich kann meine Gefühle die ich dabei hatte gar nicht beschreiben.
Nach 2 Jahren trennte er sich zog aus uns lies sich scheiden. So weit so gut.
Seit einiger Zeit wohnen wir auf jeden Fall zusammen und die Situation ist die, dass alle zwei Wochen sein Kind zu uns kommen soll (4 Jahre).
Ich muss dazu sagen das ich 28 selber keine Kinder möchte und auch keine Nerven dafür habe, mir ist es wichtig meine Freizeit so zu gestalten wie ich es möchte ohne Rücksicht zu nehmen. Aber wie gesagt alle zwei bis drei Wochen kommt das Kind dann und ich fühle mich jedesmal so mies weil ich keine Lust drauf habe und mich wie in die Rolle jetzt musst Du Erzieherin spielen reingedrängt fühle. Mein Freund hat Verständnis für mich, aber er sagt das er es leider nicht Rückgängig machen kann und sein Kind zu ihm gehört. Verstehe ich ja auch wirklich, ich würde ihn auch nie vor eine Wahl stellen, warum auch. Ich wusste ja von Anfang an Bescheid, aber erst seid wir zusammen wohnen betrifft es mich selber auch und damit komme ich nicht klar.
Ich hasse es dass ich nicht ausschlafen kann, das wir nicht weggehen können und das dieses Kind immer beschäftigt werden will. Es ist wie ein Fremdkörper in meinem Leben. Mein Freund und ich wollten uns schon trennen, weil ich gesagt habe das ich damit nicht leben kann. Aber ich liebe ihn so sehr und möchte ihn nicht verlieren. Ich würde ihn wiegesagt nie vor die Wahl stellen, eher trenne ich mich. Ich frage mich auch warum ich so bin und mich mit dem Kind nicht anfreunden kann, ich verstehe mich selber nicht. Aber es geht halt nicht, wenn ich wüsste das es die Zeit mit sich bringt, wäre es ja gut. Aber das weiß ich leider nicht.

Bin echt verzweifelt!!

Kennt jemand diese Situation und kann mir Ratschläge und Tipps geben?

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23. Januar 2004 um 16:35

Du hast Recht...
...ich glaube Eifersucht spielt da eine große Rolle. Obwohl es albern ist, wieso sollte man auf ein kleine Kind eifersüchtig sein würde mich jeder fragen. Aber es ist so, ich denke wenn ich selber Kinder hätte wäre es nicht das Problem, dann könnte ich alles verstehen. Aber ich habe ja keine und will auch keine. Wie soll man da so Gefühle entwickeln? Danke für Deine Antwort

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23. Januar 2004 um 19:24

Bin echt verzweifelt!!
Sorry, aber was willst Du eigentlich?

Du hast von vornherein gewusst, dass Dein Freund im Doppelpack kommt. Es IST nun mal ein Unterschied, ob man einen Junggesellen ohne Anhang nimmt, oder jemand mit einem Vorleben.

Weisst Du, wie ich Dein Verhalten finde?

EGOISTISCH hoch zehn!!!

Dein Freund hat Dir nie etwas vorgemacht, er ist davon ausgegangen, daß Du ihn so akzeptierst, wie er ist, mitsamt seinen Lebensvorstellungen, -wünschen und -plänen... Du bist mit ihm ZUSAMMENGEZOGEN und jetzt, wo alle zwei Wochen sein Kind kommt, zickst Du rum?

Weisst was?

Trenn Dich, wenn es Dir nicht passt, je eher, desto bessser! Und wenn Du das nicht kannst, dann finde Dich damit ab, dass man nicht immer alles kriegt, was man sich wünscht. Wär schön, wenn Deine Alten Dir das schon ein paar Jahre früher beigebogen hätten, dann würdest Du jetzt nicht hier im Forum rumstehen, wie eine verzogene kleine Göre, mit dem Fuss rumstampfen und rumheulen von wegen "ich WILL aber keine Kinder, ich WILL aber einen Mann ohne Vorleben..." und verzweifelt darauf warten, dass eine virtuelle Zauberfee erscheint, die "simsalabim" macht und das Kind auf NimmerWiederSehen aus Deinem Leben schickt.

Kannst Du eigentlich auch mal an was anderes denken, als an Dich und Deine eigenen Bedürfnisse? Wie wäre es z.B., wenn Du Deinen Freund mitsamt seinem Kind allein lässt und Dir für die Wochenenden, an denen es zu Besuch kommt, ein Hobby suchst, oder den Kontakt zur Aussenwelt aufrechterhälst? Oder hast Du nur Deinen Freund, und sonst niemand in Deinem Leben?

Kann es sein, daß Du Dich total auf ihn fixiert hast?

Mach doch nicht so eine Mücke aus einem Elefanten... es geht um 4-6 Tage von 30 im Monat... wie hättest DU es eigentlich gefunden, wenn Dein eigener Vater sich nicht mal dieses bischen Zeit für Dich genommen hätte, weil ihm alles andere wichtiger war als Du, seine TOCHTER, sein eigen Fleisch und Blut?

Weia...

Tschiquita

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23. Januar 2004 um 21:57

Ob ich diese Situation kenne?
<<mir ist es wichtig meine Freizeit so zu gestalten wie ich es möchte ohne Rücksicht zu nehmen.>>

<<Kennt jemand diese Situation und kann mir Ratschläge und Tipps geben?>>


Oh ja, ich kenne diese Situation, und ich hätte auch einen Tip für Dich:

Laß den Mann und sein Kind in Ruhe. Beide haben was Besseres verdient, als so eine beziehungsunfähige Egoistin.

Pfui Kack.

Blanca

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24. Januar 2004 um 8:50

Beziehungsfähigkeit bewiesen?
wenn es evtl. schon mehrere Ehen gab? Nunja, diese Engländer...

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24. Januar 2004 um 8:55
In Antwort auf paola_12843595

Du hast Recht...
...ich glaube Eifersucht spielt da eine große Rolle. Obwohl es albern ist, wieso sollte man auf ein kleine Kind eifersüchtig sein würde mich jeder fragen. Aber es ist so, ich denke wenn ich selber Kinder hätte wäre es nicht das Problem, dann könnte ich alles verstehen. Aber ich habe ja keine und will auch keine. Wie soll man da so Gefühle entwickeln? Danke für Deine Antwort

"soll" Gefühle entwickeln geht nicht
aber dir mal vorstellen wenn du das Kind wärst,
das zu seinem Vater will, vielleicht geht das?

Freundlich zu ihm sein,und es als sein Kind zu akzeptieren, wäre doch schon ein Anfang.
Das andere Kind kommt nicht zu Besuch??

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24. Januar 2004 um 9:47

Beweise
Temptress,

jemand, der seine Frau schon während der Schwangerschaft mit einer anderen betrügt, um sie schließlich mit zwei kleinen Kindern zurück- und für eben jene zu verlassen, die nicht nur in seine Ehe eingebrochen ist, sondern der jetzt, wo sie sie erfolgeich mit zerstört hat, auch noch die jämmerlichen 4-6 Tage im Monat zuviel werden, die er (warum eigentlich nur?) einem seiner beiden Kinder widmet, beweist für mich alles mögliche, aber sicher keine Beziehungsfähigkeit.

Weisst Du, was ich an Sunnys Stelle fürchten würde? Daß es mir eines Tages genauso ergeht wie seiner Ex-Frau, oder gar seinen Kindern.

Grüsse
Tschiquita

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24. Januar 2004 um 10:32

Beziehungsunfähigkeit
<<Und warum ist es egoistisch zu sagen, das einem die eigene Freizeitgestaltung ohne auf andere Rücksicht nehmen zu müßen, wichtig ist?>>


Nenja,

weil fehlende Rücksichtnahme ein sehr deutliches Merkmal von Egoismus ist.

Davon abgesehen, finde ich es allerdings nicht weiter schlimm, wenn jemand keine Kinder haben oder unbedingt sämtliche Wochenenden mit dem Partner verbringen will.

Ich finde nur, man sollte das dann bei der Partnerwahl entsprechend berücksichtigen: Männer mit Kindern sollten für Frauen mit Sunnys Lebenskonzept zweite Wahl sein.

Das ist keine Schuldfrage: Weder der Mann, noch das Kind, noch Sunny können etwas dafür, daß an den Wochenenden Unzufriedenheit aufkommt. Es ist eine Frage der Harmonie, des Zusammenpassens. Eben eine Frage der richtigen Partnerwahl. Sonst nichts.

Es gibt durchaus Lösungsansätze:

Der Mann könnte übers Wochenende zu seinen Kindern fahren, statt umgekehrt. Setzt voraus, daß die Ex-Frau damit einverstanden ist, daß er bei ihr übernachtet, was nicht ganz selbstverständlich ist.

Der Mann könnte seine Kinder an einem neutralen Ort (Hotel, Pension) treffen - Kostenfrage.

Sunny könnte sich an den besagten Wochenenden selbst anderweitig beschäftigen und vielleicht um ihre eigene Familie oder ihren Freundeskreis kümmern, falls sie einen hat (wenn nicht, sollte sie einen aufbauen, ist eh wichtig).

Die Frage ist, was Sunny auf Dauer glücklicher machen wird:
Die Beziehung zu einem Mann mit Kindern, unter Ausnutzung eines der oben beschriebenen Lösungsansätze (vielleicht hat wer anders noch andere Ideen), oder ein Leben ohne diesen Mann.

Nur eines wird sie nicht bekommen:
Diesen Mann - ohne seine Kinder, bzw. ohne ein Vorleben.

Da nutzt alles rumheulen und quengeln und "ich WILL aber" nichts.

Grüsse
Tschiquita

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24. Januar 2004 um 10:52

Ja, kann sein,
daß ich ein wenig überreagiert habe.

Allerdings denke ich, daß man nicht für alles und jedes Verständnis haben muß.

<<alles für ein fremdes Kind aufgeben>>

Wenn vier bis sechs Tage monatlich für Dich "Alles" sind, dann frage ich mich, wie Deine Definition von "Nichts" ist.

Wie edel von ihr, daß sie dem Mann noch kein Ultimatum gestellt hat!

Hast Du das Ganze mal aus Sicht des Kindes betrachtet?

Erst f***t Sunny mit seinem Vater, noch während die leibliche Mutter mit ihm schwanger geht. Dann verlässt der Vater die leibliche Mutter... für Sunny, vielleicht auch noch aus anderen Gründen, die in der Ehe liegen.
Und wenn es nach Sunny ginge, sollte das Kind jetzt an den wenigen Tagen, die ihm mit dem Vater noch geblieben sind, auch noch Rücksicht darauf nehmen, daß Madame Pompadour gern ausschlafen möchte, daß sie auch "mal" mit ihm allein sein möchte, etc. ?

Hast Du mal drüber nachgedacht, was für eine aberwitzige Erwartungshaltung das ist... gegenüber einem gerade mal VIERjährigen KIND?

Sunny schreibt, sie sei 28 Jahre jung. Weisst, wenn eine 16jährige dieses posting aufgesetzt hätte, dann würde ich mehr Verständnis dafür aufbringen. Bei einer gestandenen Frau von 28 setze ich allerdings voraus, daß sie über genug Lebenserfahrung verfügt um zu wissen, was sie will und was nicht.

Und nein, kleine Ente: Ich WEIGERE mich, dafür Verständnis aufzubringen, daß jemand erst aktiv mithilft, eine junge Familie kaputtzumachen und dann auch noch vor Selbstmitleid zerfließt, weil sie - eine erwachsene Frau von 28 Lenzen - sich außerstande sieht, alle zwei bis drei Wochen mit der Gesellschaft eines vierjährigen Kindes klarzukommen, gegenüber dem sie eigentlich einiges wiedergutzumachen hätte.

Und jetzt komme mir bloß keiner von wegen "wäre die Ehe nicht am kränkeln gewesen, hätte sie da gar nicht erst einbrechen können".

Wäre Sunny nicht nur an Sunny, sondern auch am Leben anderer Menschen interessiert, dann hätte sie von vornherein einen großen Bogen um diesen Mann gemacht, nicht nur weil er verheiratet und angehender Familienvater war, sondern auch und vor allem, weil er in seiner bestehenden Lebenskonstellation überhaupt nicht zu ihr passt!

Und das ist nicht seine Schuld, oder die seines Kindes, sondern da soll sie sich gefälligst an die eigene Nase fassen, auch wenn der Blick in den Spiegel schwerfällt.

Grüsse
Tschiquita

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24. Januar 2004 um 11:06
In Antwort auf paola_12843595

Du hast Recht...
...ich glaube Eifersucht spielt da eine große Rolle. Obwohl es albern ist, wieso sollte man auf ein kleine Kind eifersüchtig sein würde mich jeder fragen. Aber es ist so, ich denke wenn ich selber Kinder hätte wäre es nicht das Problem, dann könnte ich alles verstehen. Aber ich habe ja keine und will auch keine. Wie soll man da so Gefühle entwickeln? Danke für Deine Antwort

Nein, bei Dir ist es keine Eifersucht.
Es sind Schuldgefühle gegenüber dem Kind.

Und tief innen drin weißt Du das auch.

Grüsse
Tschiquita

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24. Januar 2004 um 11:39

Sehe irgendwie doppelt
Hallo?
Sehe den Beitrag doppelt mit zwei verschiedenen Überschriften.

****Da kommt man ja ganz durcheienander *g*

Ich hatte bei selben Beitrag mit der anderen Überschrift meine Meinung schon dazu abgegeben.

LG black

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24. Januar 2004 um 12:08

Freund war verheiratet und hat zwei Kinder, ich will aber keine!"
Hm, selbst wenn ich nur die Überschrift gelesen hätte, fiele mir zu Deinem posting nur ein Kommentar ein:

Wenn Du einen Freund ohne Kinder willst, dann such Dir halt einen, der keine hat.

Ansonsten wirst Du wohl weiter auf ein Wunder warten müssen.

Übrigens verstehe ich nicht, warum Du Dein Anliegen hier zweimal gepostet hast, unter verschiedenen Überschriften. Was soll das, machst Du Dich immer und überall so breit?

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24. Januar 2004 um 12:14

Man kann nicht alles haben
Ich finde es o.k., wie Du lebst, kann das auch aus eigener Erfahrung nachvollziehen.

Allerdings wäre ich im Gegensatz zu Sunny nie auf die Idee gekommen, mir aus so einer Situation heraus einen Mann zu suchen, der Kinder hat. Man weiß doch, was das bedeutet, schließlich sind wir doch alle keine Teenies mehr, die irgendwelchen Jungmädchenträumen nachhängen, sondern stehen mit beiden Beinen fest im (Berufs-)leben, nicht?

Ich finde, die beiden hätten sich vor dem Zusammenziehen mal über ihre Vorstellungen austauschen sollen, wie sie ihre Beziehung in einer gemeinsamen Wohnung weiterführen wollen. Stattdessen läßt er sich erst scheiden, dann ziehen sie zusammen und nun, wo die Kac*e am dampfen ist, auf gut deutsch gesagt, jammert sie plötzlich rum, es wird ihr alles zuviel?

Nee Du, für sowas finde ich wenig Verständnis.

So verhalten sich Zicken, aber keine erwachsenen Menschen, die wissen was sie wollen und das auch in ehrlicher Form durchsetzen.

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24. Januar 2004 um 13:44

Da spricht jemand
von Liebe und weiß nicht was das ist.


Keine Kinder haben zu wollen, kann ich absolut verstehen, aber ein Problem daraus zu machen, dass dein Partner sich an 4 Tagen im Monat sich um sein Kind kümmert und nicht alleine um dich, das zeugt meines Erachtens von erheblichen Problemen.
Geh' mal in deine Kindheit zurück, hast du selbst zu wenig Beachtung erhalten, oder gar zuviel?
Eine Aufarbeitung dessen wäre angebracht.

Ich würde mich eher noch fragen, was ist mit dem älteren Kind, kümmert dein Partner sich nicht um dieses?
Was für ein Mensch, vielleicht passt ihr ja ganz gut zusammen.


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24. Januar 2004 um 13:51

Ich schrieb
"MIT zerstört" und habe ihr somit keine alleinige Schuld zugewiesen.

Aber wie Du schon richtig schreibst, gehören zum Fremdgehen immer zwei. Und insofern trifft sie zumindest eine Teilschuld.

Ich kann mir recht gut vorstellen, daß das, was sie für Eifersucht gegenüber dem Kind hält, tatsächlich unterdrückte (Teil-)Schuldgefühle sind. Und die sind meines Erachtens auch durchaus angebracht.

Grüsse
Tschiquita

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24. Januar 2004 um 15:49

Selten
so ein kindisches Zeug gelesen.

Wenn's nicht so traurig wäre, könnte man sich drüber totlachen.

Aber leider gibt es da ja noch ein vierjähriges Kind, dem erst die Familie genommen wurde, und jetzt auch noch die wenigen Stunden mißgönnt werden, die es noch mit seinem Wochenendpapi verbringen darf.

<<würg>>

PinaColadas

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24. Januar 2004 um 17:47

Hallo deerylou,
ich überlege gerade, wie mein vater (und seine partnerinnen) das früher mit meiner schwester und mir hingekriegt haben. wir haben ihn jedes zweite wochenende besucht, das fing mit 4,5 jahren an und ging mindestens 10 jahre so ... und es war nie ein problem.
zum einen sicherlich, weil wir zu zweit waren und uns immer selbst beschäftigen konnten. warum kommen nicht beide kinder, wäre das nicht leichter?
mein vater hatte auch immer eine überraschung für uns auf lager, ganz uneigennützig *g* - wir haben dann damit gespielt (oder waren beim reiten, segeln, ...) und er musste seine zeit bei uns einfordern
dann wäre es sicherlich nicht gut gegangen, wenn die partnerin versucht hätte, "erzieherin" zu spielen oder zu sein. kannst du dich aus dieser rolle befreien? so wie ich das verstehe, verlangt dein freund das nicht, oder?
wieso kannst du nicht ausschlafen? mach mit ihm doch aus, dass er mit dem kind z.b. einen vormittag in den zoo (beispielsweise) geht.
lass es gut sein, dass du dich mit dem kind nicht anfreunden kannst, versuch nicht, es zu erzwingen, setz dich nicht unter druck.
ich kann mir vorstellen, dass dieses kind für dich mit der harten zeit, die du beschreibst, ganz eng verknüpft ist. kann das auch eine rolle spielen?

liebe grüße von peas

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27. März 2013 um 11:54

Schon der Titel ruft Skepsis
miss deery lou,

please. ich bitte dich wie egoistisch und ignorant bist du!

wegen frauen wie dir gehen ehen kaputt und die unschuldigen kinder müssen leiden weil sich die väter nicht mehr um ihre kinder kümmern sondern um die neue geliebte! schande, armutszeugnis. wenn es sich hart anhört aber wenn du ihn liebst dann liebst du auch sein kind und entwickelst nicht so einen derartigen hass gegen das kind, denn es kann nichts dafür!

pass mal auf, die hörst dich ja an wie " ich finde kinder ekelhaft und ich weiß nichts mit denen anzufangen..aber ich bin ja eine prinzessin..". ich krieg zuviel wenn ich deine zeilen lese.

das kind gehört zu ihm und es wird immer teil seines lebens sein, dafür wird er dir nicht mehr aufmerksamkeit schenken als angebracht. das kind wird deine energie spüren und dich überhaupt nicht mögen, so werden mehr probleme aufkommen wegen deinem unnötigen problem.

trenn dich von ihm wenn du nicht damit auskommen kannst und wie die mädels vor mir geschrieben haben such dir ein ungeschriebenes blatt wie dich!

mein freund selbst hat kinder und ich liebe ihn ohne bedingung und mit den kindern komme ich super klar. kinder sind wundervolle geschöpfe, wie kann man sie nicht mögen?

cheers

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27. März 2013 um 12:20

Solche
Leute wie dich verstehe ich nicht. Du weißt genau, dass der Mann Kinder hat und genauso weißt du, dass du keine Kinder in deinem Leben erträgst und trotzdem lässt du dich darauf ein.

Weißt du, wenn er sein Kind tatsächlich nur alle 2-3 Wochen mal am Wochenende sieht, ist das doch sowieso absolut nichts. Wenn du es nicht mal aushältst, dich alle 2 Wochen mal auf ein Kind einzustellen, dann solltest du vielleicht wirklich besser gehen. Ich war als Kind 2x pro Woche (!!!!) bei meinem Vater. Alle 2 Wochen kann man doch sowieso keine vernünftige Vater-Kind-Beziehung nennen.

Darüber hinaus sollst du das Kind nicht erziehen. Das ist in erster Linie die Aufgabe der Eltern. Du bist die Freundin des Partners und nachdem das Kind nicht bei euch wohnt, solltest du um die Erziehung einen Bogen machen.

Irgendwie traurig, wenn man mit 28 noch so egoistisch ist, dass man es nicht aushält, wenn man mal nicht ausschlafen kann und mal ein Wochenende nicht weggehen kann. Ein Kind heißt ja nicht, dass man 24 Stunden am Tag an das Haus gekettet ist. Mit einer 4-Jährigen kann man durchaus schon Sachen machen, an denen man auch als Erwachsener noch Freude haben kann. Hast du das überhaupt je versucht?

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27. März 2013 um 12:21

Ahhhhh
nein! Jetzt bin ich auch drauf reingefallen! Wer zieht denn solche uralten Threads aus der Versenkung?

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27. März 2013 um 13:00


Genau! Das hast du schön ausgedrückt!

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Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
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