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Freund war im Puff - angeblich nichts gewesen. Wie soll ich ihm nur glauben? :'(

7. November 2013 um 10:58

Hallo. Habe es gerade im falschen Forum gepostet, darum hier nochmal... In der Hoffnung auf ehrliche Meinungen und Antworten.



Ich wurde im Frühjahr ungeplant schwanger, wollte abtreiben doch mein Freund war nur noch am Weinen und wollte das Baby so sehr. Wir haben uns dann entschieden, es zu behalten und uns angefangen zu freuen... Doch dann verlor ich es. Wir hatten eine riesen Trauer, viele Fragen, keine Antworten.
Mein Freund ist jahrelange Trinker, jedoch wurde es mit viel Reden zeitlich besser, sodass er den Alkohol unter der Woche komplett weglassen konnte und sich am Wochenende meistens unter Kontrolle hatte, oft aber auch nicht mehr. Seit dem Vorfall im Frühjahr wurde es wieder mehr, ich wurde labil, sensibel, frustriert und wollte einfach nur noch, dass er endlich aufhört. Ich beschloss, ein wenig Abstand zu nehmen und zu gehen, jedoch ohne endgültige Trennung. In diesen 2 Wochen hatten wir immer wieder schriftlichen Kontakt. Doch die Wahrheit kam ans Licht: Er hatte fast täglich Alkoholexzesse, der schlechte Umgang war wieder präsent und sie waren sogar 2 mal im Puff Ich war so wütend und verletzt, nie wieder wollte ich was von ihm hören. Er schwört aber, dass er mit keiner geschlafen hatte, nicht mal geküsst oder sonstige sexuelle Handlungen gemacht hat. Er sei in Gedanken immer nur bei mir gewesen und er hätte keinen hoch bekommen, es ging nicht, er wollte nur mich die ganze Zeit. Er habe sich in Alkohol und mit dem niveauelosen Umgang Ablenkung gesucht, weil ich wieder gegangen bin. Ich hatte schon oft mit Trennung gedroht und war auch hin und wieder mal 2-3 Tage oder auch mal eine Woche nicht bei ihm. Nun möchte er erstmals in seinem Leben einen Entzug machen und es schaffen. Er schwört mir, mich nicht betrogen zu haben und möchte unbedingt meinen Rückhalt, er möchte hören wie sehr ich an ihn glaube und vor allem, dass wir wieder zusammen sind. Wie soll ich ihm nur vertrauen können, nach alledem, was war? Er erwartet soviel von mir Ich kann den Gedanken nicht abstellen, dass er mit einer Prosti geschlafen haben könnte, es widert mich an... Ja, ich liebe ihn und stehe den Entzug mit ihm durch. Dafür bin ich bereit. Aber dieses Gedankenkopfkino - ich pack es nicht, es macht mich rasend, wütend, traurig. Er meint ich soll ihm vertrauen und hat null Verständnis dafür, dass ich mich nicht nach nur 10 Tagen nachdem das alles passiert ist wieder auf ihn einlassen kann und möchte.
Eure ehrliche Meinung ist gefragt: Was glaubt ihr? Hatte er was mit ihr?

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7. November 2013 um 14:06

Also
zumindest war er ja bei der Prostituierten und hat im Puff nicht "nur" was getrunken. Somit hatte er doch ganz eindeutig schon die Absicht, sexuellen Verkehr mit ihr zu haben. Warum es schlussendlich nicht geklappt hat, spielt für mich dabei keine Rolle (vermutlich einfach zu viel Alk). Ich persönlich könnte ihm da wohl nicht vertrauen. Vielleicht kannst du eines Tages besser oder anders damit umgehen. Er soll den Entzug machen und wer weiss, vielleicht sieht dann die Welt ganz anders aus.

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7. November 2013 um 14:15


Du sorgst Dich,ob er mit einer Prostituierten geschlafen hat?!
Sorry,sollte nicht erstmal im Vordergrund stehen,warum DU gegangen bist?
Liebe hin oder her,ich würde den Mann ohne totalen Alk-Entzug nicht mehr an gucken!!!
Irgendwann kommt vielleicht,naja Schatz,ich war betrunken und hab mit X oder Y geschlafen.
Oder auch nicht,weil ja der Alk und der schlechte Umgang schuld sind.
Den Alk-Entzug muss er alleine schaffen und darf Dich da eigentlich nicht mit ein beziehen!

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7. November 2013 um 14:29

Wie hast du es denn raus bekommen was er da war???
Oder hat er es dir erzählt?
Ich seh das genau so...er wird wohl nicht zum saufen dahin gegangen sein sondern schon mit absichten.
Und ob nun wirklich was passiert ist oder nicht wirst du wohl nie erfahren.Und die Gedanken/Ungeweissheit werden dich verrückt machen..

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7. November 2013 um 17:58

Ein Mann, der in den Puff geht ...
und dabei nur an seine Liebste gedacht hat?

Wenn du den Quark wirklich glaubst, dann hast du wohl niemand Besseren als ihn verdient.

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8. November 2013 um 18:57

Ich danke euch
für eure Antworten. Ja, es ist keine Antwort dabei, die für ihn tendiert. Er ist gerade im Entzug, allerdings in keiner Entzugsstation. Die sind immer belegt, habe mich auch selbst darum kümmern wollen, nachdem er immer nur Absagen bekam. Er wurde vertröstet und solle Dienstag nochmal anrufen. Leider gibt es sehr viele Leute auf der Warteliste. Dahingehend lügt er nicht, ich war bei den Telefonaten dabei.
Er möchte den Entzug und hält ihn bisher auch durch. Er hat Entzugserscheinungen und geht damit arbeiten, obwohl das wirklich ungeschickt ist. Er meint, es lenke ihn ab. Er ist zur Zeit besessen davon, trocken zu werden. Das war er bisher noch nie. Er möchte das zwingend für uns und unsere Zukunft. Als ich sagte, er solle das in erster Linie für sich und seine Zukunft machen, bekam er sofort Angst ich würde vorhaben ganz abzuhauen. Er besteht darauf, den Entzug und die Entwöhnung für uns zu machen, nicht nur für sich alleine.

Ja ihr habt Recht, auch für mich ist die Geschichte mit dem Bordell absolut unlogisch, sinnfrei und vor allem verletzend. Wir reden nahezu jeden Tag darüber. Er kann nicht mehr sagen als dass er zusätzlich von manchen Leuten angestiftet oder bekräftigt wurde mitzugehen und auch mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Es war seine Entscheidung, auch wenn er felsenfest dabei bleibt, dass er am allerletzten Drücker trotz Alkoholintus dachte "Scheiße, was mach ich da nur? Ich liebe sie doch! Ich kann nicht, ich will nicht mit dieser ... schlafen"
Er steht mir gegenüber zu seiner Labilität, er hätte sich blenden und mitziehen lassen. Noch dazu war er sauer und verletzt, dass ich gegangen bin. Er habe die Zeit nicht zum nachdenken genutzt, anstelle ist diese Scheiße passiert. Er sagt, er sei ihm vor allem durch die ganze Geschichte bewusst geworden, wie tief er bereits gesunken ist und hat sich nun zu seinem vorher verharmlosten, ignorierten oder heruntergespielten Alkoholismus bekannt.

Nein, er hat es mir nicht selbst gesagt. Das tut zusätzlich weh. Ich habe es (leider) genau von den beiden Leuten erfahren, die selbst auf die Idee gekommen sind und ihn weiter dazu gehetzt haben, nun mitzukommen. Ich kenne die beiden und beide sind frustrierte Singles, einer davon auch Stammgast im Bordell. Mein Partner wurde derart brav und hatte sehr wenig Kontakt mit den beiden. Sie haben seine Labilität zu Alkohol und auch meine Abwesenheit in einer schlimmen Art und Weise ausgenutzt. Sie vermissen ihren "alten Kumpel", der mit ihnen nächtelang um die Häuser zog und vor allem großzügig im Ausgeben von Alkohol war. An einem Abend haben sich die Jungs wohl etwas in die Haare bekommen. Andernfalls hätten sie es mir nicht direkt nach der Auseinandersetzung gesagt, so die Version meines Partners.
Dass die Jungs kurz zuvor mit ihm gestritten haben, sagten sie mir bei ihrer Ankunft auch. Sie leiteten scheinheilig das Gespräch mit einem "Weißt du denn, was zur Zeit mit ihm los ist? Wir machen uns Sorgen um ihn" ein und fingen schleppend das Erzählen an. Dass sie ihn allerdings ständig mental zum Puffgang und zur Sauferei angestupst haben entkam ihren Mündern jedoch nicht.
Ich erfuhr von den beiden aber auch, dass er vorhatte, mir einen Antrag zu machen. Das ahnte ich bereits, denn während unseres Schriftkontakts und wohl ziemlich genau 1-2 Tage nach dem Bordellbesuch hatte er mir gegenüber dieselbigen Anspielungen gemacht. Das ist natürlich das allerletzte, woran nun zu denken ist.

Ich bin nun soweit, mit ihm den Entzug durchzustehen und für ihn da zu sein, er möchte mich unbedingt dabei haben da er es ohne mich nicht schaffe. Auch werden wir gemeinsam zur nachsorglichen ambulanten Therapie gehen, sollte er den Entzug überstanden haben (ca 10 Tage, solange eben bis der Körper entgiftet ist und er keine Entzugserscheinungen mehr hat wie Durchfall, Schwindel, Schwitzen, Frieren, Nervosität, etc). Ich habe mich bei einer Alkoholberatungsstelle beraten lassen, wie ich mich am besten bei dem Entzug am Wochenende verhalte, was ist wann zu tun und so weiter. Der Sozialpädagoge plädierte, dass ich mich nicht übernehmen soll. Sollten er das Krampfen anfangen oder schlimmere Entzugserscheinungen bekommen, ist der Sanka zu rufen und in die Notaufnahme der Entgiftungsklinik zu bringen. Der Rest ging eher in die Richtung, dass er einige kennt, die es geschafft haben und man sich keinesfalls von Rückfallquoten negativ beeinflussen lassen soll. Auch soll ich mir überlegen, ob ich diesen Partner weiterhin möchte und quasi eine "alleinerziehende Mutter" sein möchte, die immer auf ihr "großes Kind" aufpassen und absolute Rücksicht nehmen muss, damit es so wenig als möglich mit Gefahren des Alkohols konfrontiert wird. Ich hätte laut ihm ein Recht auf einen Partner, der genauso ist wie ich: An Alkohol, Drogen und Schulen desinteressiert und mit beiden Beinen fest im Leben stehend.
Das waren harte Worte von einem christlich orientierten Sozialpädagogen...

Gibt es denn in euren Familien- oder Bekanntenkreis einen Alkoholiker, der es geschafft hat, von dem Teufelszeug loszukommen und bis heute trocken ist oder zumindest einen sehr verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol hat? (Z.b. nur dezentes Trinken an Silvester etc)

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8. November 2013 um 19:01

Die perfekte lösung
dann geh auch in den puff und ihr seid quitt. Das passt doch hervorragend zur moral eurer perversen westlichen Zivilisation

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9. November 2013 um 1:02
In Antwort auf vigdis_12178088

Ich danke euch
für eure Antworten. Ja, es ist keine Antwort dabei, die für ihn tendiert. Er ist gerade im Entzug, allerdings in keiner Entzugsstation. Die sind immer belegt, habe mich auch selbst darum kümmern wollen, nachdem er immer nur Absagen bekam. Er wurde vertröstet und solle Dienstag nochmal anrufen. Leider gibt es sehr viele Leute auf der Warteliste. Dahingehend lügt er nicht, ich war bei den Telefonaten dabei.
Er möchte den Entzug und hält ihn bisher auch durch. Er hat Entzugserscheinungen und geht damit arbeiten, obwohl das wirklich ungeschickt ist. Er meint, es lenke ihn ab. Er ist zur Zeit besessen davon, trocken zu werden. Das war er bisher noch nie. Er möchte das zwingend für uns und unsere Zukunft. Als ich sagte, er solle das in erster Linie für sich und seine Zukunft machen, bekam er sofort Angst ich würde vorhaben ganz abzuhauen. Er besteht darauf, den Entzug und die Entwöhnung für uns zu machen, nicht nur für sich alleine.

Ja ihr habt Recht, auch für mich ist die Geschichte mit dem Bordell absolut unlogisch, sinnfrei und vor allem verletzend. Wir reden nahezu jeden Tag darüber. Er kann nicht mehr sagen als dass er zusätzlich von manchen Leuten angestiftet oder bekräftigt wurde mitzugehen und auch mit ihr aufs Zimmer zu gehen. Es war seine Entscheidung, auch wenn er felsenfest dabei bleibt, dass er am allerletzten Drücker trotz Alkoholintus dachte "Scheiße, was mach ich da nur? Ich liebe sie doch! Ich kann nicht, ich will nicht mit dieser ... schlafen"
Er steht mir gegenüber zu seiner Labilität, er hätte sich blenden und mitziehen lassen. Noch dazu war er sauer und verletzt, dass ich gegangen bin. Er habe die Zeit nicht zum nachdenken genutzt, anstelle ist diese Scheiße passiert. Er sagt, er sei ihm vor allem durch die ganze Geschichte bewusst geworden, wie tief er bereits gesunken ist und hat sich nun zu seinem vorher verharmlosten, ignorierten oder heruntergespielten Alkoholismus bekannt.

Nein, er hat es mir nicht selbst gesagt. Das tut zusätzlich weh. Ich habe es (leider) genau von den beiden Leuten erfahren, die selbst auf die Idee gekommen sind und ihn weiter dazu gehetzt haben, nun mitzukommen. Ich kenne die beiden und beide sind frustrierte Singles, einer davon auch Stammgast im Bordell. Mein Partner wurde derart brav und hatte sehr wenig Kontakt mit den beiden. Sie haben seine Labilität zu Alkohol und auch meine Abwesenheit in einer schlimmen Art und Weise ausgenutzt. Sie vermissen ihren "alten Kumpel", der mit ihnen nächtelang um die Häuser zog und vor allem großzügig im Ausgeben von Alkohol war. An einem Abend haben sich die Jungs wohl etwas in die Haare bekommen. Andernfalls hätten sie es mir nicht direkt nach der Auseinandersetzung gesagt, so die Version meines Partners.
Dass die Jungs kurz zuvor mit ihm gestritten haben, sagten sie mir bei ihrer Ankunft auch. Sie leiteten scheinheilig das Gespräch mit einem "Weißt du denn, was zur Zeit mit ihm los ist? Wir machen uns Sorgen um ihn" ein und fingen schleppend das Erzählen an. Dass sie ihn allerdings ständig mental zum Puffgang und zur Sauferei angestupst haben entkam ihren Mündern jedoch nicht.
Ich erfuhr von den beiden aber auch, dass er vorhatte, mir einen Antrag zu machen. Das ahnte ich bereits, denn während unseres Schriftkontakts und wohl ziemlich genau 1-2 Tage nach dem Bordellbesuch hatte er mir gegenüber dieselbigen Anspielungen gemacht. Das ist natürlich das allerletzte, woran nun zu denken ist.

Ich bin nun soweit, mit ihm den Entzug durchzustehen und für ihn da zu sein, er möchte mich unbedingt dabei haben da er es ohne mich nicht schaffe. Auch werden wir gemeinsam zur nachsorglichen ambulanten Therapie gehen, sollte er den Entzug überstanden haben (ca 10 Tage, solange eben bis der Körper entgiftet ist und er keine Entzugserscheinungen mehr hat wie Durchfall, Schwindel, Schwitzen, Frieren, Nervosität, etc). Ich habe mich bei einer Alkoholberatungsstelle beraten lassen, wie ich mich am besten bei dem Entzug am Wochenende verhalte, was ist wann zu tun und so weiter. Der Sozialpädagoge plädierte, dass ich mich nicht übernehmen soll. Sollten er das Krampfen anfangen oder schlimmere Entzugserscheinungen bekommen, ist der Sanka zu rufen und in die Notaufnahme der Entgiftungsklinik zu bringen. Der Rest ging eher in die Richtung, dass er einige kennt, die es geschafft haben und man sich keinesfalls von Rückfallquoten negativ beeinflussen lassen soll. Auch soll ich mir überlegen, ob ich diesen Partner weiterhin möchte und quasi eine "alleinerziehende Mutter" sein möchte, die immer auf ihr "großes Kind" aufpassen und absolute Rücksicht nehmen muss, damit es so wenig als möglich mit Gefahren des Alkohols konfrontiert wird. Ich hätte laut ihm ein Recht auf einen Partner, der genauso ist wie ich: An Alkohol, Drogen und Schulen desinteressiert und mit beiden Beinen fest im Leben stehend.
Das waren harte Worte von einem christlich orientierten Sozialpädagogen...

Gibt es denn in euren Familien- oder Bekanntenkreis einen Alkoholiker, der es geschafft hat, von dem Teufelszeug loszukommen und bis heute trocken ist oder zumindest einen sehr verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol hat? (Z.b. nur dezentes Trinken an Silvester etc)

Ich kenne beides
ich habe in meinem Freundeskreis einen, der den Absprung tatsächlich geschafft hat. Er war starker Alkoholiker und seine Frau hatte ihn mit den Kindern verlassen, weil sie das nicht mehr tragen konnte. Da hat er erst verstanden, was er sich und seiner Familie antut. Er sagt aber auch jetzt ganz klar, das er nicht wegen anderen aufgehört hat, sondern weil es in seinem Kopf "klick" gemacht hat und er verstanden hat, daß es um sein Leben geht. Seine Frau war in der Zeit nicht an seiner Seite, er mußte sich da alleine durchkämpfen und seiner Familie damit auch erst einmal beweisen, daß er das will. Mittlerweile sind die beiden wieder ein Paar und sind anscheinend auch glücklich.

Ich hab persönlich aber auch das Gegenteil erlebt : Mein Ex hat schwer getrunken, ich hab mit ihm den ersten Entzug durchgezogen, war an seiner Seite und habe ihn unterstützt. Er hatte 4 Monate später einen Rückfall, der so heftig war, das er mich im Suff krankenhausreif geprügelt hat, weil ich ihn kritisiert habe, daß er vor unserem Sohn sich die Birne zuhaut. Das ich mich getrennt habe ist klar...er hat danach noch einen Entzug gemacht, sogar mit Langzeittherapie in einer geschlossenen Einrichtung. 14 Monate ging das gut...mittlerweile bereitet er sich auf den nächsten Entzug vor.

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Ex meldet sich, und blockiert mich danach immer wieder
Von: nolene_12854148
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8. November 2013 um 19:44
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