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Freund sieht Ex wegen gemeinsamen Hund

16. Februar 2018 um 10:55


Mein Freund und ich sind seit kurzem ein Paar.
Wir gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, auch was unsere Ex-Beziehungen anging. Für viele ist es ja ein No Go bei den ersten Treffen über die/den Ex zu sprechen, das ist aber genau das uns irgendwie ins Gespräch gebracht hat, weil wir beide sehr jung (ich 24, er 25) sehr lange Beziehungen hatten (7 Jahre).
 
Jedenfalls war es von Anfang an so dass er den ehemals gemeinsamen Hund mit seiner Ex-Freundin teilt. Er und seine Ex haben ein eher freundschaftliches Verhältnis, sie unterhalten sich bei der „Übergabe“ vom Hund auch gerne mal 10 Minuten.
Am Anfang dachten wir das ganze zwischen uns wird eher eine kurze Affäre und deshalb hat mich das nicht sonderlich interessiert. Auch jetzt bin ich zwar nicht eifersüchtig aber es stört mich irgendwie schon, wenn ich weiß sie sehen sich.
 
Aber sagen kann ich auch nicht wirklich viel dagegen oder? Ich meine er ist total glücklich wenn er den Hund sehen kann und ihn dann für einige Tage hat. Und ich finds auch total schön wenn er glücklich ist. Aber es bringt mich trotzdem immer mehr in eine seltsame Lage. Ich kann ihm das schwer „verbieten“ aber ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll…
 

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16. Februar 2018 um 10:59

Wenn du nicht eifersüchtig bist, was stört dich denn dann daran, dass er seine Ex ab und an sieht und mit ihr redet?

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16. Februar 2018 um 11:45

Danke! Deine Nachricht hat mir sehr geholfen.
Ich denke es ist einfach ein komisches Gefühl zu wissen der Partner ist gerade in der Wohnung der Ex Freundin. Das ist das was mich etwas „stört“ aber ich will ihm das auf gar keinen Fall „verbieten“ oder so.
 
Ich denk du hast aber recht. Vielen Dank für deine liebe Nachricht!
 

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16. Februar 2018 um 12:42

Das ist wichtig zu wissen, dass dein Freund gut sogar mit seiner verflossenen umgehen kann und Verantwortung übernimmt.


Ich bin etwas amüsiert. Der Hund braucht also verantwortungsbewusste "Eltern". Der Hund braucht also sein Herrchen genauso wie's Frauchen für seine Entwicklung. Sonst könnte er z.B. in der Hundeschule schlecht werden oder Sprachstörungen bekommen...

Also liebe Leute, ein Hund ist doch kein Mensch. Hunde verstehen unsere Menschensprache nicht - von daher kannst du einen Hund ruhig vernachlässigen, brauchst nicht mit ihm sprechen. Dem Hund ist es egal, ob Mama noch mit Papa zusammen ist, oder nicht. Weniger Tierarztbesuche, z.B. 😆😆😆
Lass doch mal einen Hund frei laufen, fast verantwortungslos ihn aussetzen in der freien Natur:
Das ist der Höhepunkt jeder Hundeseele.
Endlich!!! Nicht mehr in der verqualmten Bude hocken müssen. Trinken aus der nächstbesten Pfütze, egal, wenn da Würmer drin schwimmen. Das Fressen sich selber ausgraben; lecker!!!, vor allem das Fressen mit den langen Ohren! 

😂😜

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16. Februar 2018 um 13:56

Huhu.
Ja, davon habe ich gelesen, dass sich um den Hund gestritten wird, fast so wie ums Menschenkind.
Du schreibst es: Der Hund braucht den Menschen nicht wirklich.
Ich habe oben nur überspitzt dargestellt, dass der Mensch den Hund braucht.

Ich bin der Meinung, die Sorgepflicht am Hund ist ein Vorwand, um sich um den oder die Ex "kümmern" zu dürfen/"müssen".
Wenn man getrennt/geschieden ist, dann hat man kein Vertrauen mehr zueinander - sonst wäre man eben nicht getrennt/geschieden. Und dann möchte man auch nichts mehr mit Ex zu tun haben; Wut, Enttäuschung, Verletzung.
Somit bin ich auch der Ansicht, der Hund verbleibt bei derjenigen, die(der) alleine mit dem Hund zurecht kommt. Lässt sich das nicht bestimmen, dann leidergottes 😯 den Hund ins Heim.
Aber so werden unangenehme Szenen vermieden. 

 

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16. Februar 2018 um 14:20

Für mich sind diese Argumente zwar verständlich - trotzdem für mich unnötige Kontaktversuche mit der Ex-Partnerin. 

Allenfalls würde ich eine (fast) wortlose Übergabe des Hundes (z.B. für Ferien) an der Garten- oder Haustüre akzeptieren.
Ich stelle mir das so vor, ich fahre mit Auto zur Adresse meiner Ex vor - und öffne die Heckklappe oder Seitentüre.
Wenn ich jetzt klingle, dann schickt sie den Hund runter - und der springt von alleine in mein Auto rein. Klappe zu, und Abfahrt.

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16. Februar 2018 um 16:19

Ähm, nein. Ich möchte nicht etwas aus dem Busch herauslocken, was sich dort vielleicht verbergen könnte.
Wozu auch?

Mir geht es nur um den Hund als Kind- oder Freund-Ersatz.
Naja vielleicht ist es das, dass ich selbst ohne Hund aufgewachsen bin, nie einen eigenen Hund besessen hatte. Aber ich hasse Hunde nicht. Ich schüttle nur manchmal den Kopf bei so manchen Menschen. 
So, und in Pflege für ein paar Tage bis Wochen hatte ich bereits Hunde. Und kann ich auch zukünftig immer wieder mal haben.

Meine Nachbarn sind sauer, weil deren Hund über das Balkongeländer 2m in die Tiefe in die Wiese springt, um mich zu begrüssen.

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16. Februar 2018 um 16:24

Ich habe keine Expartnerin, die mit mir nicht im Drama auseinander gegangen ist.
(was ich liebe - stosse ich doch nicht von mir weg)

😨😲

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16. Februar 2018 um 16:47

So ungefähr blicke ich es vielleicht...
Aber manhels Erfahrungen kann ich da nicht mitreden
😉

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16. Februar 2018 um 18:17

Toller Freund, sehr verantwortungsvollste sozial verträglich. Gute Visitenkarte wenn man auch nach einer Trennung nicht verfeindet ist.
Ich sehe da keinen Grund zur Eifersucht wenn sich das ganze in einem überschaubarem Rahmen bewegt. Ich würde aber Präsenz zeigen.
Ich habe zu meiner Vorgängerin auch guten Kontakt um mein Mann kennt auch den ein oder anderen Ex von mir- kein Problem. Ich habe meinem Mann erstens guten Menschengeschmack in der Wahl seiner Partnerin zugetraut und weiß auch, dass es guten Grund hatte dass sie sich getrennt hatten. Wenn sie wieder zusammen hätten sein wollen wäre genug Gelegenheit gewesen.
Wenn er jemand anderen mir vorzieht- bitte, ich kann’s nicht ändern. Was er an mir hat wissen aber sowohl er als auch ich, da bin ich entspannt.

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16. Februar 2018 um 18:33
In Antwort auf haleyj2


Mein Freund und ich sind seit kurzem ein Paar.
Wir gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, auch was unsere Ex-Beziehungen anging. Für viele ist es ja ein No Go bei den ersten Treffen über die/den Ex zu sprechen, das ist aber genau das uns irgendwie ins Gespräch gebracht hat, weil wir beide sehr jung (ich 24, er 25) sehr lange Beziehungen hatten (7 Jahre).
 
Jedenfalls war es von Anfang an so dass er den ehemals gemeinsamen Hund mit seiner Ex-Freundin teilt. Er und seine Ex haben ein eher freundschaftliches Verhältnis, sie unterhalten sich bei der „Übergabe“ vom Hund auch gerne mal 10 Minuten.
Am Anfang dachten wir das ganze zwischen uns wird eher eine kurze Affäre und deshalb hat mich das nicht sonderlich interessiert. Auch jetzt bin ich zwar nicht eifersüchtig aber es stört mich irgendwie schon, wenn ich weiß sie sehen sich.
 
Aber sagen kann ich auch nicht wirklich viel dagegen oder? Ich meine er ist total glücklich wenn er den Hund sehen kann und ihn dann für einige Tage hat. Und ich finds auch total schön wenn er glücklich ist. Aber es bringt mich trotzdem immer mehr in eine seltsame Lage. Ich kann ihm das schwer „verbieten“ aber ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll…
 

kann es nicht sein, dass es Dir ein schmerzhaftes Gefühl macht, dass Du aber denkst, dass er jetzt nur mit Dir verbunden sein kann/sollte ?

Ich kenne dieses Gefühl zumindest, weshalb ich auch immer dafür plädiere, Ex-Partner aus einer neuen Beziehung zu verbannen - die haben da wirklich nichts mehr zu suchen. Das hier ist jetzt eine  völlig njeue Episode.

Aber vielleicht musst Du Dich auch nur erst an die neue Situation gewöhnen, dann wird es besser und es wird Gewohnheit, wie so vieles.

Erzähle es ihm trotzdem ganz vertraut - er darf ruhig wissen, dass diese Gefühle Dich zwicken. Er wird sich zumindest Gedanken drüber machen

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17. Februar 2018 um 3:18

Ich bin auch der Ansicht, dass Expartner nicht auf dem Laufenden über Intimes gehalten werden müssen.
 

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17. Februar 2018 um 8:52
In Antwort auf haleyj2


Mein Freund und ich sind seit kurzem ein Paar.
Wir gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, auch was unsere Ex-Beziehungen anging. Für viele ist es ja ein No Go bei den ersten Treffen über die/den Ex zu sprechen, das ist aber genau das uns irgendwie ins Gespräch gebracht hat, weil wir beide sehr jung (ich 24, er 25) sehr lange Beziehungen hatten (7 Jahre).
 
Jedenfalls war es von Anfang an so dass er den ehemals gemeinsamen Hund mit seiner Ex-Freundin teilt. Er und seine Ex haben ein eher freundschaftliches Verhältnis, sie unterhalten sich bei der „Übergabe“ vom Hund auch gerne mal 10 Minuten.
Am Anfang dachten wir das ganze zwischen uns wird eher eine kurze Affäre und deshalb hat mich das nicht sonderlich interessiert. Auch jetzt bin ich zwar nicht eifersüchtig aber es stört mich irgendwie schon, wenn ich weiß sie sehen sich.
 
Aber sagen kann ich auch nicht wirklich viel dagegen oder? Ich meine er ist total glücklich wenn er den Hund sehen kann und ihn dann für einige Tage hat. Und ich finds auch total schön wenn er glücklich ist. Aber es bringt mich trotzdem immer mehr in eine seltsame Lage. Ich kann ihm das schwer „verbieten“ aber ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll…
 

Dann geh einfach mit zur Übergabe

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17. Februar 2018 um 15:42

haley:
...
"...er und seine Ex haben ein  eher freundschaftliches Verhältnis; sie unterhalten sich bei der "Übergabe"  des Hundes auch gerne mal 10 Minuten."
...
"Ich meine er ist total glücklich (Anmerkung: ?!) wenn er den Hund sehen kann."
...
"Ich denke es ist ein komisches Gefühl zu wissen er ist gerade in der Wohnung seiner Ex Freundin."

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17. Februar 2018 um 17:22

Nee kann nicht sein.
Wir warten ab.

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17. Februar 2018 um 21:31

Hammer!
es gibt Leute die glauben noch es geht mit der ex oder mit dem ex! KVG! Und speziell in dem Fall mit dem Hund! Ich verstehen ihn schon garnicht! Mein Hund blieb damals bei mir und meine ex hatte Pech. Ich gebe doch keinem eine Chance mit unter Druck zusetzten! Auch ein Hund gehört zu einem !

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19. Februar 2018 um 17:49
In Antwort auf virus1234

Hammer!
es gibt Leute die glauben noch es geht mit der ex oder mit dem ex! KVG! Und speziell in dem Fall mit dem Hund! Ich verstehen ihn schon garnicht! Mein Hund blieb damals bei mir und meine ex hatte Pech. Ich gebe doch keinem eine Chance mit unter Druck zusetzten! Auch ein Hund gehört zu einem !

ganz genau! Der Hund gehört zu ''EINEM'' der andere Mensch gehört zum "Rudel'', solange das besteht. Ansonsten folgt ein Hund treu ergeben immer seinem Herrchen oder Frauchen - mit allen anderen geht er nur ''Spazieren'' (wenn es sein soll/muss).

Demnach tut der Freund unserer TE doch wohl eher der Ex einen Gefallen - dem Hund wäre es nicht wichtig.

Und das weiß ich, obwohl ich immer Katzen hatte - die sich bekanntlich ihren Lieblingsmenschen selbst auswählen. Aber auch der Hund weiß genau, wer ''sein Mensch'' ist.

Also macht da endlich den Strich drunter, da Ihr ansonsten eine ''Beziehung zu dritt'' führen müsstet - falls das wegen der ewigen Auseinandersetzungen nicht eh vorher auseinanderbricht. Der Freund sollte wissen, dass er es sich zu bequem macht, indem er nach wie vor der Ex hörig ist. Das wird ja so nie aufhören - es sei denn, Hundi hat nur ein kurzes Leben, was ja keiner hier wünschen würde.

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19. Februar 2018 um 18:28

das ist Deine Sicht - nicht meine.

ICH nenne es Genesung durch ERFAHRUNG !

da reicht sogar EIN Ausrufungszeichen

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19. Februar 2018 um 18:44

besser, liebe TE, Du schaffst Dir noch einen Hund an - einen eigenen, der ganz Dir gehört.

Meerschwein geht auch

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20. Februar 2018 um 12:27

Was da alles reininterpretiert wird... Wahnsinn... 
Wenn sich die beiden gut verstehen und sich gerne mit dem Hund abwechseln, warum denn nicht? Nicht jeder steht mit dem Ex im Krieg oder - sollte er nicht im Krieg stehen - hat noch Gefühle für ihn. 
Die beiden verhalten sich wie vorbildliche getrennte Eltern. Nur, dass das "Kind" ein Vierbeiner ist. Aber da muss man auch Termine absprechen, sich über das Tier austauschen und hält einander auf dem Laufenden. "Intim" finde ich das nicht. 

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20. Februar 2018 um 14:20
In Antwort auf haleyj2


Mein Freund und ich sind seit kurzem ein Paar.
Wir gingen von Anfang an sehr offen miteinander um, auch was unsere Ex-Beziehungen anging. Für viele ist es ja ein No Go bei den ersten Treffen über die/den Ex zu sprechen, das ist aber genau das uns irgendwie ins Gespräch gebracht hat, weil wir beide sehr jung (ich 24, er 25) sehr lange Beziehungen hatten (7 Jahre).
 
Jedenfalls war es von Anfang an so dass er den ehemals gemeinsamen Hund mit seiner Ex-Freundin teilt. Er und seine Ex haben ein eher freundschaftliches Verhältnis, sie unterhalten sich bei der „Übergabe“ vom Hund auch gerne mal 10 Minuten.
Am Anfang dachten wir das ganze zwischen uns wird eher eine kurze Affäre und deshalb hat mich das nicht sonderlich interessiert. Auch jetzt bin ich zwar nicht eifersüchtig aber es stört mich irgendwie schon, wenn ich weiß sie sehen sich.
 
Aber sagen kann ich auch nicht wirklich viel dagegen oder? Ich meine er ist total glücklich wenn er den Hund sehen kann und ihn dann für einige Tage hat. Und ich finds auch total schön wenn er glücklich ist. Aber es bringt mich trotzdem immer mehr in eine seltsame Lage. Ich kann ihm das schwer „verbieten“ aber ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll…
 

Dagegen sagen kannst du was, aber es wird nichts bringen.

Ein Hund ist wie ein Kind (für die meisten jedenfalls)

Ist genauso als wenn du wollen würdest, er müsste sich entscheiden, du würdest Definitiv verlieren.

Versuche einfach mal mit ihm zu reden, ich denke das würde dir mehr Sicherheit geben

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20. Februar 2018 um 14:51
In Antwort auf orchideenblatt

Was da alles reininterpretiert wird... Wahnsinn... 
Wenn sich die beiden gut verstehen und sich gerne mit dem Hund abwechseln, warum denn nicht? Nicht jeder steht mit dem Ex im Krieg oder - sollte er nicht im Krieg stehen - hat noch Gefühle für ihn. 
Die beiden verhalten sich wie vorbildliche getrennte Eltern. Nur, dass das "Kind" ein Vierbeiner ist. Aber da muss man auch Termine absprechen, sich über das Tier austauschen und hält einander auf dem Laufenden. "Intim" finde ich das nicht. 

..ich bin mir nicht sicher, ob man als tierliebender Mensch ein Tier zum ''Zweibeiner'' erklären sollte - denn das genau beobachte ich leider bei so vielen Tierbesitzern. Und damit behaupten diese auch noch, vor allem an das geliebte Tier dabei zu denken.

Wie klingt das denn? Ich glaube nicht einen Augenblick, dass meine Katzen mich als Katze sahen - aber wir verstanden uns, sehr gut sogar. Auch ein Hund war nie ein Problem. Aber wenn jemand anfängt ein Haustier als ''Kindersatz'' zu sehen, tut er weder sich noch seinem Haustier damit einen Gefallen, fürchte ich. Es ist wichtiger, darauf zu achten, was das Tier benötigt als es zu gebrauchen.
Manche Tiersendungen, die es neuerdings in einigen Fernsehprogrammen gibt, verursachen bei mir, dringend die Fernbedienung zu aktivieren - das kann man bald gar nicht mehr ansehen, was Menschen unter ''Tierliebe'' verstehen - so gruselig ist das, wenn ich es mir angucke.

Und wenn sich erwachsene Menschen trennen, dann dürfte denen auch sehr wohl bewusst sein, dass dies Trennung ''von Tisch und Bett UND vom Haustier'' bedeutet.

Es kann Vereinbarungen geben - in die aber der neue Partner vor allem unbedingt mit einbezogen gehört!!! So..  ist das jetzt verständlicher ???

Sonst bleibt man lieber Single, wenn man meint alles alleine entscheiden zu wollen.

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20. Februar 2018 um 15:06
In Antwort auf gabriela1440

..ich bin mir nicht sicher, ob man als tierliebender Mensch ein Tier zum ''Zweibeiner'' erklären sollte - denn das genau beobachte ich leider bei so vielen Tierbesitzern. Und damit behaupten diese auch noch, vor allem an das geliebte Tier dabei zu denken.

Wie klingt das denn? Ich glaube nicht einen Augenblick, dass meine Katzen mich als Katze sahen - aber wir verstanden uns, sehr gut sogar. Auch ein Hund war nie ein Problem. Aber wenn jemand anfängt ein Haustier als ''Kindersatz'' zu sehen, tut er weder sich noch seinem Haustier damit einen Gefallen, fürchte ich. Es ist wichtiger, darauf zu achten, was das Tier benötigt als es zu gebrauchen.
Manche Tiersendungen, die es neuerdings in einigen Fernsehprogrammen gibt, verursachen bei mir, dringend die Fernbedienung zu aktivieren - das kann man bald gar nicht mehr ansehen, was Menschen unter ''Tierliebe'' verstehen - so gruselig ist das, wenn ich es mir angucke.

Und wenn sich erwachsene Menschen trennen, dann dürfte denen auch sehr wohl bewusst sein, dass dies Trennung ''von Tisch und Bett UND vom Haustier'' bedeutet.

Es kann Vereinbarungen geben - in die aber der neue Partner vor allem unbedingt mit einbezogen gehört!!! So..  ist das jetzt verständlicher ???

Sonst bleibt man lieber Single, wenn man meint alles alleine entscheiden zu wollen.

Warum soll die Trennung eines Paares bedeuten, dass man sich automatisch auch vom Tier trennen muss? Warum sollte man denn das Tier nicht weiterhin abholen dürfen, mit ihm durch den Wald stiefeln oder es am WE mal bei sich haben dürfen? Oder im Urlaub des anderen sitten? WEM schadet das denn? 

Solange Herrchen und Frauchen sich einig sind, ist doch alles paletti. Ein neuer Partner muss seine eigenen Gespenster selbst in den Griff kriegen. 

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20. Februar 2018 um 15:19

Wenn du verheiratet bist, dann hat das sicher einen Grund.
Fremdgehen - oder es so aussehenlassen, als ob - läuft dann doch auf dasselbe hinaus? So oder so der Partnerin wehtun?

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20. Februar 2018 um 16:22
In Antwort auf orchideenblatt

Warum soll die Trennung eines Paares bedeuten, dass man sich automatisch auch vom Tier trennen muss? Warum sollte man denn das Tier nicht weiterhin abholen dürfen, mit ihm durch den Wald stiefeln oder es am WE mal bei sich haben dürfen? Oder im Urlaub des anderen sitten? WEM schadet das denn? 

Solange Herrchen und Frauchen sich einig sind, ist doch alles paletti. Ein neuer Partner muss seine eigenen Gespenster selbst in den Griff kriegen. 

genau den Text habe ich doch erst kürzlich schon gelesen! ??  Wer der damals auch schon von Dir?

Nein - ist eben genau NICHT ''alles paletti'', solange das nicht gemeinsam, mit dem neuen Partner so besprochen wird/wurde. Es geht nicht mehr um die vergangene Beziehung - die ist abgeschlossen (sollte es jedenfalls sein!).

Ich finde solche Absprachen zwischen Exen ziemlich dreist ihren neuen Partnern gegenüber.

Wer ne offene WG will, der soll doch eine gründen, damit jeder NEUE gleich weiß, womit er es zu tun bekommt und dann kann er immerhin rechtzeitig für sich entscheiden, ob er sich darauf einlassen will/kann.

Und getrennte Hunde fragt schließlich auch keiner, wo sie lieber sein mögen - sie würden ja nicht einmal darauf hören, die ''lieben'' Herrschen und Frauschen, die in meinen Augen große Kinder sind mit ausgeprägtem Egoismus und Talent dafür, andere für ihre Zwecke zu gebrauchen.

Hunde müssen gehorchen und nicht nur auf Befehle (gut, dass ich kein Hund bin)

Und deshalb halte ich es lieber mit einer Katze, die von sich aus zu mir kommt.

ich war jetzt mal ganz bewusst provokant. Und wisst Ihr auch warum? Weil ich die ganze Zeit an die überfüllten Tierheime denken musste - wo sind sie denn, die ach so tierlieben Zweibeiner ? Viel Profit für Händler und Züchter - aber kein Geld für die, die es gerade noch ins Tierheim schafften. Menschen !? Hund ist kein ''Modeartikel'' +#
''Wegwerfartikel'' no

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20. Februar 2018 um 17:09
In Antwort auf gabriela1440

genau den Text habe ich doch erst kürzlich schon gelesen! ??  Wer der damals auch schon von Dir?

Nein - ist eben genau NICHT ''alles paletti'', solange das nicht gemeinsam, mit dem neuen Partner so besprochen wird/wurde. Es geht nicht mehr um die vergangene Beziehung - die ist abgeschlossen (sollte es jedenfalls sein!).

Ich finde solche Absprachen zwischen Exen ziemlich dreist ihren neuen Partnern gegenüber.

Wer ne offene WG will, der soll doch eine gründen, damit jeder NEUE gleich weiß, womit er es zu tun bekommt und dann kann er immerhin rechtzeitig für sich entscheiden, ob er sich darauf einlassen will/kann.

Und getrennte Hunde fragt schließlich auch keiner, wo sie lieber sein mögen - sie würden ja nicht einmal darauf hören, die ''lieben'' Herrschen und Frauschen, die in meinen Augen große Kinder sind mit ausgeprägtem Egoismus und Talent dafür, andere für ihre Zwecke zu gebrauchen.

Hunde müssen gehorchen und nicht nur auf Befehle (gut, dass ich kein Hund bin)

Und deshalb halte ich es lieber mit einer Katze, die von sich aus zu mir kommt.

ich war jetzt mal ganz bewusst provokant. Und wisst Ihr auch warum? Weil ich die ganze Zeit an die überfüllten Tierheime denken musste - wo sind sie denn, die ach so tierlieben Zweibeiner ? Viel Profit für Händler und Züchter - aber kein Geld für die, die es gerade noch ins Tierheim schafften. Menschen !? Hund ist kein ''Modeartikel'' +#
''Wegwerfartikel'' no

Dein Text kommt ganz schön aggressiv rüber. 

Für mich ist, solange die Fronten geklärt sind - nämlich man ist getrennt - alles paletti, wenn sich Ex-Paare noch um ein Tier gemeinsam kümmern oder sich aus welchem Grund auch immer sehen. Wie gesagt, die eigenen Gespenster, die man so sieht, muss man alleine in den Griff kriegen. 
Anders verhält es sich durchaus, wenn sich der neue Partner noch nicht sicher ist, ob er nicht doch zum Ex zurück will, dem Ex noch nachläuft oder was auch immer. Aber auch da wird ein "Verbot", sich dem Hund und somit dem Ex zu nähern, nicht viel bringen. Gefühle werden dadurch nicht abgestellt, sondern der neue Partner macht das dann vielleicht einfach heimlich. 
Ich denke halt, dass man niemanden zwingen kann oder abschirmen oder kontrollieren oder sonst was. Wenn der andere mich nicht will, dann kann ich tun und lassen, was ich will, ich werde es damit nicht verändern können. 

Ich meine, es kann doch immer Situationen geben, in denen der Ex-Partner noch eine Rolle im eigenen Leben spielt: wenn eigene Familienangehörige mit dem Ex befreundet sind. Oder sie sind Nachbarn, Patenkind, Arbeitskollegen oder was auch immer. Haben geschäftlich miteinander zu tun, was auch immer. Müssen die sich dann auch alle "trennen"? Und ein gemeinsames Kind??? Oder vielleicht auch nur Stiefkinder, mit denen aber eine tolle und enge Beziehung besteht? Müssen die sich dann auch zwangsläufig vom Stiefelternteil trennen?

Und wie du jetzt auf Tierheimtiere kommst, kann ich nicht nachvollziehen. Oft landen ja leider genau die Scheidungstiere dort. Und hier ist jetzt mal ein erfreulicher Fall, in dem beide Verantwortung für das Tier noch immer übernehmen, sich gegenseitig unterstützen, so dass dieses Tier gleich zwei Menschen hat, die es umsorgen! Eigentlich sollte man sich doch drüber freuen, oder? Also ich freue mich drüber. Wer weiß, was mit dem Hund wäre, wenn nicht beide sich kümmern würden? Vielleicht würde es dem Hund schlechter gehen, wäre weniger ausgelastet oder wie auch immer. 

Und das tut hier zwar nichts zur Sache, aber trotzdem: ich habe auch Katzen. Auch alle aus dem Tierheim/Tierschutz. Und alle anderen Tiere, die ich in den letzten 15 Jahren hatte, ebenso. 
Deswegen bin ich froh, dass diesem Tier das Tierheim erspart blieb. Dort wird sich sicherlich gut gekümmert und alles versucht, es den Tieren schön zu machen. Aber ein schönes Zuhause kann es nicht ersetzen. Dazu ist einfach zu wenig Zeit und Platz für die Tiere. 
 

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20. Februar 2018 um 17:42

da steht doch, was ich zu sagen hatte, so wie ich es sagen wollte, einschl. >Obst mit Kern.

Hey ... Beziehungen mit Partnern, das sind keine ''Freunde'' - also sind Ex-Partner auch nicht automatisch ''Ex-Freunde''. das Sollte man vielleicht mal grundsätzlich auseinanderhalten.

Getrennte Beziehungen sind ja nicht umsonst getrennt und auseinander - oder, warum trennt man sich, wenn man doch so gut miteinander kann ???

Weißt Du auch nicht, gell ?

Damals hat ja offensichtlich nicht einmal der gemeinsam geliebte Hund die beiden zusammenhalten können - und heute tun die Beiden so, als wären sie glücklich sorgende Eltern ?? Muss ich das verstehen? Nö, oder

Und immer alles torpedieren, damit die Neue möglichst bals wieder abdampft - SUPER .. da freut sich Frauchen und der Hund

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20. Februar 2018 um 20:08

..das wundert MICH nu wieder, dass Du es ''verstörend'' empfindest - wovor hast Du denn (noch mehr) Angst?

Zudem teile ich ja ganz offensichtlich meine Verlustangst mit Millionen von anderen Männern und Frauen (Millionen Fl...ähhhh... Menschen können doch nicht irren ?).

Mag sein, ich hatte in meinem Leben schon zu viele ''Verluste'', da ist Vorsicht und Sorge sicher angebracht

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20. Februar 2018 um 20:25

smitee, bei allem Respekt - aber Freundschaft und 15 Jahre Ehe lassen sich nicht miteinander auf diese Art verknüpfen. Wenn eine Freundschaft nach 15 Jahren zerbricht, dann geht es vielleicht sogar mit Ach und Krach auseinander - aber es wird durchgezogen und akzeptiert - bei den meisten zumindest - Ausnahmen gibt es immer und überall.

Aber in einer Ehe stecken so viele Emotionen, teils sogar Machtkämpfe, Verletzungen bewusste wie unbewusste und geteiltes Leben in einem Bett und mit gemeinsamen Haushalt. Während Freunde sich verabreden und treffen, wann immer sie Lust dazu haben. Man gibt sich auch gegenseitige Hilfe und Trost - aber man muss nicht rund um die Uhr miteinander auskommen und immer wieder neue Kompromisse finden.

Mir will ja immer keiner glauben, wenn ich da von ''Arbeit'' rede - aber Ehe und Familie, das IST harte Arbeit - vor allem an sich selber, wenn man es endlich aufgegeben hat, den anderen noch ''erziehen zu wollen''.

Ich frage mich hier oft, in welchem ''Schlaraffenländle'' einige sich befinden mögen, die so ganz selbstverständlich glauben, dass, wenn der Sex nur ja toll und häufig ist, dann ist Alles tutti  ... jou... schön wärs scho, gelle, wenn das schon ne ''glückliche Ehe'' gäbe - tut es aber ganz und gar nicht.
Und wer seinen Hund noch mehr liebt als seine neue Freundin, der sollte nochmal in sich gehen und gucken, was er eigentlich will. Ex ist Ex und da soll es auch bleiben bitteschön - ansonsten dürfte das Thema Beziehungen sich bald erledigt haben und ein neues Wort muss erfunden werden - für die ''Betthüpfer auf Zeit'' - ein Hund ist der ''bessere Freund'' (und Partner!??) *wuffz*

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20. Februar 2018 um 21:36

das klingt zunächst ganz gut und freut mich für Dich, ehrlich.

Aber wie viele Paare kennst Du persönlich, bei denen das genauso gut läuft, falls überhaupt?

Ich kenne da - trotz großem Verwandten- und Bekanntenkreis - keinen einzigen solchen Fall. Eher noch geht man sich aus dem Weg, so gut es irgend geht, nach so einer Trennung, um sich nicht doch noch gegenseitig die Augen auszukratzen.

Deine Mutter wird wohl alles Vergangene tapfer mit sich selber ausmachen. Das ehrt sie, aber ob es ihr auch gut tut, kann nur sie selber beantworten.

Vermutlich können Menschen mit wenig Empathie anders mit Trennungen umgehen, da ihnen schlicht Stimmungen entgehen - es tangiert sie einfach nur nicht, wie ein anderer sich fühlen muss in bestimmten Situationen.

Ob das optimal ist, wage ich zu bezweifeln, da sie im Zweifel da einfach gar nicht mitreden können - ihnen magelt es einfach an Verständnis.

Empathische Menschen sind auch nicht zu beglückwünschen, weil sie ewig mit sich selbst zu kämpfen haben, um sich nicht das ganze Leiden anderer auf sich zu laden.

Wirklich optimal wäre eine gesunde Mischung von beidem

 

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21. Februar 2018 um 9:26
In Antwort auf gabriela1440

da steht doch, was ich zu sagen hatte, so wie ich es sagen wollte, einschl. >Obst mit Kern.

Hey ... Beziehungen mit Partnern, das sind keine ''Freunde'' - also sind Ex-Partner auch nicht automatisch ''Ex-Freunde''. das Sollte man vielleicht mal grundsätzlich auseinanderhalten.

Getrennte Beziehungen sind ja nicht umsonst getrennt und auseinander - oder, warum trennt man sich, wenn man doch so gut miteinander kann ???

Weißt Du auch nicht, gell ?

Damals hat ja offensichtlich nicht einmal der gemeinsam geliebte Hund die beiden zusammenhalten können - und heute tun die Beiden so, als wären sie glücklich sorgende Eltern ?? Muss ich das verstehen? Nö, oder

Und immer alles torpedieren, damit die Neue möglichst bals wieder abdampft - SUPER .. da freut sich Frauchen und der Hund

Eine Beziehung die nur von einem Hund zusammen gehalten worden wäre- extrem traurig. 
Unser Geheimnis mit Expartnern gut auskommen zu können bestand glaube ich darin die Partner gut auszusuchen. Wenn man mit vernünftigen Menschen zusammen kommt ist die Chance auch nach einer Trennung noch mit einander auskommen zu können gut selbst wenn es nicht für eine Beziehung gereicht hat. 

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schwierige Situation
Von: eltoro43
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21. Februar 2018 um 3:33
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