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Freund sagt, er sei nicht mehr verliebt!

9. Mai 2006 um 8:38

Hallo an alle!

Ich hoffe, ihr könnt mir helfen, die Aussage richtig zu intepretieren.

Ich hatte gestern meinen Freund gefragt, ob seine Gefühle für mich sich irgendwie geändert hätten. Er meinte nur dazu, dass er nicht mehr in mich verliebt sei. Im gleichen Atemzug sagt er und beteuert er mir, dass er mich liebt usw. Wie soll ich das verstehen???? Mir ist schon klar, dass nach einer gewissen Zeit, diese turbulenten Gefühle des Verliebtseins nicht mehr da sind und dass sich die Gefühle ein bißchen "beruhigen" und evtl. in Liebe übergehen. Aber wie kann ich lieben, ohne verliebt zu sein. Vielleicht hänge ich zu sehr an diesem einen Wort, aber irgendwie hat mich das so sehr verletzt, dass ich gar nicht weiß, ob ich meinem Freund glauben kann, dass er mich liebt. Es hat sich auch noch so ernüchternd und so leidenschaftslos angehört, dass der Schlag ziemlich tief sitzt.

Könnt ihr mir vielleicht mit euren Gedanken dazu ein bißchen helfen, diese Aussage nicht überzubewerten!!!

Danke für's Lesen

duschka

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9. Mai 2006 um 8:58

Evtl. definiert er
Verliebtsein einfach anders als du. Für ihn ist es vielleicht nur die Zeit, in der man die berühmten Schmetterlinge im Bauch hat.

lg
blackpunka

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9. Mai 2006 um 8:59

Vielleicht
hat er sich etwas ungünstig ausgedrückt. er wollte dir evtl. nur zu verstehen geben, dass seine gefühle nun über das verliebtsein hinweg sind und es eben nun ein viel tieferes gefühl ist, das er für dich empfindet.
vielen fällt es schwer, da die richtigen worte zu finden.
ich würde versuchen nicht in alles was gesagt wird, etwas hinein zu interpretieren(habe das gefühl, dass machen vor allem frauen)bzw. hin-und her zu überlegen, wie es wohl gemeint war. liebe bedarf eigentlich keiner worte, wenn er dich liebt, wirst du es auch auf andere weise wissen und fühlen.

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9. Mai 2006 um 9:36

Hi!
Danke für deine Antwort! Also, dass er Schluss machen will, glaube ich nicht, weil ich ihn danach gefragt habe und er es vehement verneinte. Er sagte mir, dass er mit mir eine Zukunft aufbauen will und dass ich die einzig richtige Frau für ihn bin. Ehrlich gesagt, irritiert mich das noch mehr jetzt

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9. Mai 2006 um 9:39

Hallo Teddynutz!
Vielen Dank für deine liebe Antwort!!

Das ist ja das Problem, dass er alles für selbstverständlich nimmt. Ich habe das Gefühl, dass für ihn alles klar ist und da muss man sich nicht mehr bemühen um die Freundin!!! Natürlich müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht auseinander leben. Aber das Problem ist, dass wenn nur ich mich bemühe und er nicht, dann kann es nicht funktionieren. Er muss erkennen, dass er unsere Liebe "pflegen" muss, aber wie kann ich ihm das verständlich machen??

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9. Mai 2006 um 10:36

Danke nochmal!
Klingt schon hart alles Trennen will ich mich nicht von ihm, weil ich ihn sehr liebe und ich glaube ihm auch, dass er mich liebt. Er ist von Natur aus ein eher zurückhaltender Mensch, was Gefühle zeigen angeht. Soweit kenne ich ihn schon mittlerweile. Irgendwie will ich das Risiko nicht eingehen, ihm mit einer Trennung zu drohen. Weil ich einfach der Meinung bin, dass man sich nur dann trennen sollte, wenn man das Gefühl hat, dass da keine Liebe mehr ist und keine Zukufnt gibt. So ist es aber nicht. Er spricht auch von Heirat und Kindern. Ich weiß nicht, aber ich denke, dass wenn jemand es nicht wirklich meint, nicht von Heiraten usw. sprechen würde. Keine Ahnung, vielleicht gehe ich nur von mir aus. Es ist schwer, da die richtige Entscheidung zu treffen. Aber danke dir nochmal für deinen Anstoß. Ich muss mir auf jeden Fall Gedanken machen über alles.

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9. Mai 2006 um 12:33

Hai Duschka
alle können Dir hier ihre Interpretationen und eigenen Erfahrungen schicken, aber entscheidend is 'auffem Platz', soll heißen, was Dein Freund denkt oder wie er seine Worte gemeint hat.

Überwinde Deine Angst vor der Antwort und frag ihn genau das, was Du in Deinem Post geschrieben hast. Es ist bestimmt besser, als sich weiterhin mit Mutmaßungen und Spekulationen, die sich zu wirklich unangenehmen Szenarien ausweiten können, selbst abzuschiessen.

Ich denke, dass Du auch ihm einen Gefallen tust, wenn Du seine Aussage nicht bewertest, sondern versuchst, es einfach zu klären. Es könnte sein, dass er aus allen Wolken fällt, wenn er hört, was Du da hineininterpretiert hast ...

LG

Larsen

P.S. Irgendwie kam mir der nick doch bekannt vor, auch wenn es eine Zeit lang her ist

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9. Mai 2006 um 13:14
In Antwort auf larsen

Hai Duschka
alle können Dir hier ihre Interpretationen und eigenen Erfahrungen schicken, aber entscheidend is 'auffem Platz', soll heißen, was Dein Freund denkt oder wie er seine Worte gemeint hat.

Überwinde Deine Angst vor der Antwort und frag ihn genau das, was Du in Deinem Post geschrieben hast. Es ist bestimmt besser, als sich weiterhin mit Mutmaßungen und Spekulationen, die sich zu wirklich unangenehmen Szenarien ausweiten können, selbst abzuschiessen.

Ich denke, dass Du auch ihm einen Gefallen tust, wenn Du seine Aussage nicht bewertest, sondern versuchst, es einfach zu klären. Es könnte sein, dass er aus allen Wolken fällt, wenn er hört, was Du da hineininterpretiert hast ...

LG

Larsen

P.S. Irgendwie kam mir der nick doch bekannt vor, auch wenn es eine Zeit lang her ist

Hallo Larsen
Ja, ich bin es duschka. Habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen!!

Danke für deine Antwort. Ich habe ihn natürlich darauf angesprochen, wie genau er das meint, ob das heißt, was ich befürchte, nämlich, dass er die Beziehung beenden will. Er hat es verneint und er hat nie darüber nachgedacht die Beziehung zu beenden, obwohl er schon so seine Gedanken gemacht hat, warum er jetzt so fühlt, wie er fühlt. Aber in diesen Gedanken war nie der Wunsch sich zu trennen. So sagte er mir das. Aber irgendwie kann ich damit trotzdem nichts anfangen. Er meinte auch zu mir, dass ich es einfach akzeptieren soll, dass er so fühlt, dass er eben so ist, wie er ist. Dass seine Gefühle am Anfang immer sehr stark sind, aber danach ist die Verliebtheit nicht mehr so voller Feuer usw. Keine Ahnung, was das heißen soll. Ich glaube, er kann es mir selber nicht so erklären. Er versteht auch nicht, warum ich da jetzt was Schlimmes hineinintepretiere, weil er in seinen Augen gibt es da kein Problem. Toll Na ja, wie du siehst, reicht mir seine Erklärung nicht!! Aber ich habe ihn gefragt und er hat mir eine ehrliche Antwort gegeben, jetzt muss ich wohl selber schauen, wie ich damit umgehe!!! Das Schlimme ist, dass ich jetzt nicht weiß, wie ich mich verhalten soll. Es hat mein mangelndes Vertrauen jetzt noch mehr erschüttert. Irgendwie denke ich mir einfach, dass er nur aus Mitleid und Bequemlichkeit, mir nicht die ganze Wahrheit sagt. Keine Ahnung!!!

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9. Mai 2006 um 13:19

Hallo Duschka,
darf ich mal fragen wie lange ihr zusammen seid? Und wie alt seid ihr denn?

LG C.

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9. Mai 2006 um 13:42
In Antwort auf celisha

Hallo Duschka,
darf ich mal fragen wie lange ihr zusammen seid? Und wie alt seid ihr denn?

LG C.

Wir
sind jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen, was eigentlich nicht viel ist, um schon zu sagen, dass man nicht mehr verliebt ist. Ich weiß das Wir sind Ende 20.

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9. Mai 2006 um 13:52
In Antwort auf duschka

Wir
sind jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen, was eigentlich nicht viel ist, um schon zu sagen, dass man nicht mehr verliebt ist. Ich weiß das Wir sind Ende 20.

Hm...
lass mich raten... Dein Freund ist ein Mensch der von "Reden" eigentlich nicht viel hält oder? So gehts mir auf jeden Fall. Sind nächsten Monat auch 2 Jahre zusammen und man merkt auch deutlich dass das Bemühen seinerseits schon sehr nachgelassen hat.

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9. Mai 2006 um 13:55
In Antwort auf celisha

Hm...
lass mich raten... Dein Freund ist ein Mensch der von "Reden" eigentlich nicht viel hält oder? So gehts mir auf jeden Fall. Sind nächsten Monat auch 2 Jahre zusammen und man merkt auch deutlich dass das Bemühen seinerseits schon sehr nachgelassen hat.

Hallo
Ja, mein Freund ist einer von dieser Sorte. Obwohl, manchmal, aber sehr sehr selten, überkommt ihn der Wunsch nach Reden, aber das ist dann auch nach 5 Minuten vorbei, wenn er alles, was er sagen wollte, gesagt hat

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9. Mai 2006 um 14:01
In Antwort auf duschka

Hallo
Ja, mein Freund ist einer von dieser Sorte. Obwohl, manchmal, aber sehr sehr selten, überkommt ihn der Wunsch nach Reden, aber das ist dann auch nach 5 Minuten vorbei, wenn er alles, was er sagen wollte, gesagt hat


Kommt mir alles seeeeehr bekannt vor! Reden will er vor allem dann wenn irgendwas nicht so läuft wie er es gern hätte also sprich wenn es IHN betrifft! Bei mir reagiert er eher genervt wenn ich was zu sagen habe, er behauptet immer dass wir Dinge über die ich reden will ja schon 1000 mal besprochen hätten!

Manchmal frag ich mich echt ob dass eine "Männerkrankheit" ist! Ich kenne leider nur solche schweigsamen Männer auch im Freundeskreis mit 2!! Ausnahmen und die sind schwul! Oh mann!

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9. Mai 2006 um 16:47
In Antwort auf duschka

Hallo Larsen
Ja, ich bin es duschka. Habe schon lange nichts mehr von mir hören lassen!!

Danke für deine Antwort. Ich habe ihn natürlich darauf angesprochen, wie genau er das meint, ob das heißt, was ich befürchte, nämlich, dass er die Beziehung beenden will. Er hat es verneint und er hat nie darüber nachgedacht die Beziehung zu beenden, obwohl er schon so seine Gedanken gemacht hat, warum er jetzt so fühlt, wie er fühlt. Aber in diesen Gedanken war nie der Wunsch sich zu trennen. So sagte er mir das. Aber irgendwie kann ich damit trotzdem nichts anfangen. Er meinte auch zu mir, dass ich es einfach akzeptieren soll, dass er so fühlt, dass er eben so ist, wie er ist. Dass seine Gefühle am Anfang immer sehr stark sind, aber danach ist die Verliebtheit nicht mehr so voller Feuer usw. Keine Ahnung, was das heißen soll. Ich glaube, er kann es mir selber nicht so erklären. Er versteht auch nicht, warum ich da jetzt was Schlimmes hineinintepretiere, weil er in seinen Augen gibt es da kein Problem. Toll Na ja, wie du siehst, reicht mir seine Erklärung nicht!! Aber ich habe ihn gefragt und er hat mir eine ehrliche Antwort gegeben, jetzt muss ich wohl selber schauen, wie ich damit umgehe!!! Das Schlimme ist, dass ich jetzt nicht weiß, wie ich mich verhalten soll. Es hat mein mangelndes Vertrauen jetzt noch mehr erschüttert. Irgendwie denke ich mir einfach, dass er nur aus Mitleid und Bequemlichkeit, mir nicht die ganze Wahrheit sagt. Keine Ahnung!!!

Oki, ...
ich finde, er hat alles gesagt.

Wissenschaftler untersuchen ja nahezu alles und haben dabei festgestellt, dass diese Hormone, die das Gefühl der Verliebtheit auslösen, nach 3 bis 6 Monaten verschwinden. Dann macht sich ein anderes Gefühl breit, das letzten Endes steuert, ob man zusammen bleibt oder nicht. Frag mich jetzt bitte nicht nach Details, ich kann nur noch den Kontext wiedergeben.

Der Körper läuft da auf Hochtouren und irgendwann ist es Zeit, davon wieder herunterzukommen, sonst läuft es in die andere Richtung und schadet. Die körperlichen Mechanismen sind schon faszinierend.

So betrachtet hat Dir Dein Freund also nichts Ungewöhnliches erzählt und es würde mich eher überraschen, wenn Du nach 2 Jahren noch so empfindest wie am 1. Tag. Es ist eher so, dass Dein Freund genau diesen Ablauf so schildert wie er biologisch zu erklären ist und dann ist auch klar, dass er Deine Interpretationen nicht versteht, denn er hat es immer so empfunden und es ist wohl auch völlig natürlich so.

Ich vermute mal, dass er wie vor den Kopf geschlagen sein wird, wenn Du ihn fragst, ob er aus Mitleid oder Bequemlichkeit noch bei Dir ist.

Ich kann mir vorstellen, dass das Problem eher in Dir liegt. Es ist sehr häufig ein immer wiederkehrender Kreislauf: 'Ich finde mich selbst nicht sonderlich liebenswert und kann mir dann auch nicht gut vorstellen, wieso mich jemand anderes liebenswert finden soll. Wenn ich diesen Menschen dann danach frage und er nicht die Antworten gibt, die ich hören möchte, dann muss es wahrscheinlich so sein, dass er mich wirklich nicht liebt' usw. usw. usw.

Es setzt sich eine Spirale in Gang, deren Ursache in einem selbst liegt, ohne dass man es bemerkt. Vielleicht hilft es Dir, mal da hinzuschauen ...

LG

Larsen

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10. Mai 2006 um 9:05
In Antwort auf larsen

Oki, ...
ich finde, er hat alles gesagt.

Wissenschaftler untersuchen ja nahezu alles und haben dabei festgestellt, dass diese Hormone, die das Gefühl der Verliebtheit auslösen, nach 3 bis 6 Monaten verschwinden. Dann macht sich ein anderes Gefühl breit, das letzten Endes steuert, ob man zusammen bleibt oder nicht. Frag mich jetzt bitte nicht nach Details, ich kann nur noch den Kontext wiedergeben.

Der Körper läuft da auf Hochtouren und irgendwann ist es Zeit, davon wieder herunterzukommen, sonst läuft es in die andere Richtung und schadet. Die körperlichen Mechanismen sind schon faszinierend.

So betrachtet hat Dir Dein Freund also nichts Ungewöhnliches erzählt und es würde mich eher überraschen, wenn Du nach 2 Jahren noch so empfindest wie am 1. Tag. Es ist eher so, dass Dein Freund genau diesen Ablauf so schildert wie er biologisch zu erklären ist und dann ist auch klar, dass er Deine Interpretationen nicht versteht, denn er hat es immer so empfunden und es ist wohl auch völlig natürlich so.

Ich vermute mal, dass er wie vor den Kopf geschlagen sein wird, wenn Du ihn fragst, ob er aus Mitleid oder Bequemlichkeit noch bei Dir ist.

Ich kann mir vorstellen, dass das Problem eher in Dir liegt. Es ist sehr häufig ein immer wiederkehrender Kreislauf: 'Ich finde mich selbst nicht sonderlich liebenswert und kann mir dann auch nicht gut vorstellen, wieso mich jemand anderes liebenswert finden soll. Wenn ich diesen Menschen dann danach frage und er nicht die Antworten gibt, die ich hören möchte, dann muss es wahrscheinlich so sein, dass er mich wirklich nicht liebt' usw. usw. usw.

Es setzt sich eine Spirale in Gang, deren Ursache in einem selbst liegt, ohne dass man es bemerkt. Vielleicht hilft es Dir, mal da hinzuschauen ...

LG

Larsen

Hi Larsen!
Danke nochmal! Du hast in allem Recht und wenn ich ehrlich bin, weiß ich das auch und meine Vernunft sagt mir das auch. Aber die Angst, ihn zu verlieren sitzt so tief, dass sie die Oberhand nimmt. Ich weiß, woher die Angst kommt. Ich kenne die Ursachen, zumindest die Grundursachen für meine Verlustangst. Aber ich habe es wohl noch nicht geschafft, diese Angst in den Griff zu bekommen. Aber wie auch, wenn ich nicht aktiv was dagegen tue. Nur wie, außer sich professionelle Hilfe zu holen. Hast du Ideen? Ich war schon mal bei einem Therapeuten, weil ich die Angst nicht in den Griff bekommen habe, war aber zu ungeduldig, weil ich nach ein Paar Monaten keine Besserung gesehen habe.

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10. Mai 2006 um 10:34
In Antwort auf duschka

Hi Larsen!
Danke nochmal! Du hast in allem Recht und wenn ich ehrlich bin, weiß ich das auch und meine Vernunft sagt mir das auch. Aber die Angst, ihn zu verlieren sitzt so tief, dass sie die Oberhand nimmt. Ich weiß, woher die Angst kommt. Ich kenne die Ursachen, zumindest die Grundursachen für meine Verlustangst. Aber ich habe es wohl noch nicht geschafft, diese Angst in den Griff zu bekommen. Aber wie auch, wenn ich nicht aktiv was dagegen tue. Nur wie, außer sich professionelle Hilfe zu holen. Hast du Ideen? Ich war schon mal bei einem Therapeuten, weil ich die Angst nicht in den Griff bekommen habe, war aber zu ungeduldig, weil ich nach ein Paar Monaten keine Besserung gesehen habe.

Ich ...
hab nur eine ungefähre Vorstellung davon, was abläuft und wie dann ein Rädchen ins andere greift, aber weiß leider nicht wie man da heraus kommt, weil ich keine Ausbildung in der Richtung habe.

Den Ansatz, sich bei einem Profi Hilfe zu holen, finde ich genau richtig, nur leider gibt es unter den Therapeuten - wie in jedem anderen Berufsfeld auch - gute und weniger gute und es gibt wohl verschiedene Methoden, wie man es angehen könnte, aber dazu bin ich zu sehr Laie, um mich darüber auszulassen.

Wenn Du merkst, dass Dir ein Doc nicht helfen kann, geh zum nächsten. Ich denke, es hilft nichts, über einen langen Zeitraum bei einem zu bleiben, wenn man das Gefühl hat, dass sich nichts bewegt. Vielleicht hat er nur nicht den richtigen Schlüssel für Dich.

Ich glaube, dass es nicht wichtig ist, was und wie es Dir hilft, sondern, dass Du das Gefühl bekommst 'Ja, so könnte es funktionieren' und mit ein bisschen Glück wird es dann zum Selbstläufer.

Mit dem Herausfinden der Ursache hat Du aber schon den größten Schritt getan!

LG

Larsen

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