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Freund lässt alles schleifen

11. November 2015 um 14:05 Letzte Antwort: 11. November 2015 um 15:59

Hallo ihr Lieben,

wäre sehr nett, wenn ihr euch den folgenden, längeren Text durchlesen würdet.

Mein Freund lässt sehr viel schleifen in den letzten Monaten.
Er muss Anfang des Jahres ein Praktikum im Rahmen seines Studiums absolvieren, sonst muss das Studium um ein halbes Jahr verlängert werden.
Er weiß das seit Ewigkeiten und er hat bis jetzt erst eine einzige Bewerbung geschrieben, aber nur, weil ich ihm sehr auf den Füßen gestanden habe. Im Endeffekt habe ich die Bewerbung verfasst, da er noch nie eine schreiben musste.
Vor vier Wochen habe ich ihm die Pistole auf die Brust gesetzt und ihm erklärt, dass ich (26) jetzt auch ein wenig in die Zukunft gucken muss und nichts mit einem Partner anfangen kann, der alles schleifen lässt und keinerlei Ehrgeiz hat. Er hat das auch alles soweit verstanden.
Eine Besserung lässt aber immernoch auf sich warten. In den 4 vergangenen Wochen ist nach wie vor diese einzige Bewerbung rausgegangen.
Stattdessen ist er zum Probearbeiten für einen Job gegangen, der ihn momentan überhaupt nicht weiterbringt. Ich bin diejenige, die ihm Ausschreibungen schickt und ihn immer wieder fragt, ob er noch Bewerbungen geschrieben hat. "Nein, mache ich aber dann und dann". Passieren tut gar nichts.

Dazu kommt, dass es bei ihm zuhause immer unordentlich ist. Benutztes Geschirr, alles vollgekrümelt, der Boden voller dreckiger Kleidung. Ich fühle mich dort einfach nicht mehr wohl.

Dazu muss ich sagen, dass er wohl unter einer Depression leidet. In den vergangenen 1,5 Jahren haben sich sehr viele Symptome angesammelt und er sieht es mittlerweile auch ein.
Er hat sich einen Therapeuten ausgesucht. Dies ist aber auch wieder 1,5 Wochen her und einen Termin hat er bis heute nicht ausgemacht.

Sicher kann man diese Trägheit und diesen mangelnden Ehrgeiz darauf schieben, aber er kann ja auch zu irgendwelchen Probearbeiten gehen, obwohl er genau weiß, dass das gar nicht in seinen momentanen Zeitplan passt?!

Ich merke, wie mich das jeden Tag belastet und ich mir jeden Tag den Kopf darüber zerbreche. Ich bin nicht glücklich momentan und das macht mich fertig, denn ich liebe ihn und er ist so ein toller Mensch, der mich wunderbar behandelt.

Habt ihr einen Rat? Soll ich ihn auflaufen lassen? Soll ich nochmal ein ernstes Gespräch mit ihm führen? Soll ich ihm die Pistole auf die Brust setzen nach dem Motto "Mach jetzt, oder ich bin weg"?

Danke euch schon mal...

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11. November 2015 um 14:15

Na warum
sollte er auch Ehrgeiz entwickeln? Den hast du doch schon und machst alles für ihn.
Seine Bewerbungen schreiben? Hallo? Wenn du ihm alles aus der Hand nimmst, muss er sich doch nicht kümmern.
Merkwürdig. Warum glaubst du, dass sich bei ihm was ändert, wenn DU nichts änderst? Hör auf, ihm alles abzunehmen.

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11. November 2015 um 14:31

Der Reihe nach
Das sind nicht die einzigen Dinge, die darauf schließen lassen, dass er ein psychisches Problem hat. Das ist nur ein Teil von vielen.

Er spielt gern Fußball und er studiert etwas im Sportbereich. Das ist also genau sein Ding und er will unbedingt in dem Bereich arbeiten.

Das mit der Unordentlichkeit verstehe ich auch nicht. Er ist (und war) ein ordentlicher Mensch, aber er kann sich nicht aufraffen um aufzuräumen. Egal wer da zu Besuch kommt.
Manchmal hat er einen Aufräum-Anfall, aber selten.

Seine Freunde sind oft jünger als er und stecken größtenteils auch mitten im Studium.

Seine Eltern sind eine Sache für sich. Ganz miese Kindheit gehabt, seit Jahren keinen Kontakt mehr zum Vater und die Mutter lässt sich unterdrücken.

Sind jetzt seit 2,5 Jahren zusammen...

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11. November 2015 um 14:40
In Antwort auf an0N_1233101399z

Der Reihe nach
Das sind nicht die einzigen Dinge, die darauf schließen lassen, dass er ein psychisches Problem hat. Das ist nur ein Teil von vielen.

Er spielt gern Fußball und er studiert etwas im Sportbereich. Das ist also genau sein Ding und er will unbedingt in dem Bereich arbeiten.

Das mit der Unordentlichkeit verstehe ich auch nicht. Er ist (und war) ein ordentlicher Mensch, aber er kann sich nicht aufraffen um aufzuräumen. Egal wer da zu Besuch kommt.
Manchmal hat er einen Aufräum-Anfall, aber selten.

Seine Freunde sind oft jünger als er und stecken größtenteils auch mitten im Studium.

Seine Eltern sind eine Sache für sich. Ganz miese Kindheit gehabt, seit Jahren keinen Kontakt mehr zum Vater und die Mutter lässt sich unterdrücken.

Sind jetzt seit 2,5 Jahren zusammen...

Wenn sich das in den letzten Monaten deutlich geändert hat...
... sollte er zum Doc, das abklären lassen.

Zu Deinem Startbeitrag:
"Sicher kann man diese Trägheit und diesen mangelnden Ehrgeiz darauf schieben, aber er kann ja auch zu irgendwelchen Probearbeiten gehen, obwohl er genau weiß, dass das gar nicht in seinen momentanen Zeitplan passt?!"
=> ja. Ist nicht selten bei Depressionen. Das mit dem Aufräumen etc auch. Viele haben die Energie nicht mehr, auch nur für grundlegende und simple Dinge zu sorgen (inkl. solcher Punkte wie Körperpflege...) - aber sehr wohl für etwas, was eigentlich völlig unwichtig ist.

Wenn Du ihm helfen willst - unterstütze ihn darin, zum Doc zu gehen. Auch zu einem anderen, wenn er mit dem Arzt nicht klar kommt oder der Arzt mit ihm nicht. Und noch mal, wenn auch das fehlschlägt.
Notfalls auch, indem Du ihn (ggf. sprich wörtlich) "bei der Hand nimmst". Ja, es ist ein Hindernis von gigantischer Grösse, da einen Termin zu machen (und dann auch hinzugehen) - auch wenn Du Dir das vielleicht nicht vorstellen kannst.
Aber informiere Dich über psychische Krankheiten im Allgemeinen und um die Deines Freundes im besonderen (was auch immer der Doc sagt) und dann entscheide ganz, ganz überlegt, ob Du das mit machen kannst - und willst.

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11. November 2015 um 14:53
In Antwort auf an0N_1189750099z

Wenn sich das in den letzten Monaten deutlich geändert hat...
... sollte er zum Doc, das abklären lassen.

Zu Deinem Startbeitrag:
"Sicher kann man diese Trägheit und diesen mangelnden Ehrgeiz darauf schieben, aber er kann ja auch zu irgendwelchen Probearbeiten gehen, obwohl er genau weiß, dass das gar nicht in seinen momentanen Zeitplan passt?!"
=> ja. Ist nicht selten bei Depressionen. Das mit dem Aufräumen etc auch. Viele haben die Energie nicht mehr, auch nur für grundlegende und simple Dinge zu sorgen (inkl. solcher Punkte wie Körperpflege...) - aber sehr wohl für etwas, was eigentlich völlig unwichtig ist.

Wenn Du ihm helfen willst - unterstütze ihn darin, zum Doc zu gehen. Auch zu einem anderen, wenn er mit dem Arzt nicht klar kommt oder der Arzt mit ihm nicht. Und noch mal, wenn auch das fehlschlägt.
Notfalls auch, indem Du ihn (ggf. sprich wörtlich) "bei der Hand nimmst". Ja, es ist ein Hindernis von gigantischer Grösse, da einen Termin zu machen (und dann auch hinzugehen) - auch wenn Du Dir das vielleicht nicht vorstellen kannst.
Aber informiere Dich über psychische Krankheiten im Allgemeinen und um die Deines Freundes im besonderen (was auch immer der Doc sagt) und dann entscheide ganz, ganz überlegt, ob Du das mit machen kannst - und willst.

Vielen Dank
...an dich. Das hilft mir.

Er war ja sogar schon mal beim Therapeuten für ein erstes kurzes Kennenlernen und er scheint auch nicht abgeschreckt zu sein, oder Ähnliches.

Ich mache ihm nochmal sanft "Druck" damit er jetzt auch wirklich hingeht.
Mit seinem Hausarzt ist das alles bereits abgeklärt. Er hätte schon vor einem Jahr dorthin gemusst, aber bis vor einigen Wochen dachte er halt, er hätte "nur" massive Schlafstörungen.

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11. November 2015 um 14:54
In Antwort auf an0N_1189750099z

Wenn sich das in den letzten Monaten deutlich geändert hat...
... sollte er zum Doc, das abklären lassen.

Zu Deinem Startbeitrag:
"Sicher kann man diese Trägheit und diesen mangelnden Ehrgeiz darauf schieben, aber er kann ja auch zu irgendwelchen Probearbeiten gehen, obwohl er genau weiß, dass das gar nicht in seinen momentanen Zeitplan passt?!"
=> ja. Ist nicht selten bei Depressionen. Das mit dem Aufräumen etc auch. Viele haben die Energie nicht mehr, auch nur für grundlegende und simple Dinge zu sorgen (inkl. solcher Punkte wie Körperpflege...) - aber sehr wohl für etwas, was eigentlich völlig unwichtig ist.

Wenn Du ihm helfen willst - unterstütze ihn darin, zum Doc zu gehen. Auch zu einem anderen, wenn er mit dem Arzt nicht klar kommt oder der Arzt mit ihm nicht. Und noch mal, wenn auch das fehlschlägt.
Notfalls auch, indem Du ihn (ggf. sprich wörtlich) "bei der Hand nimmst". Ja, es ist ein Hindernis von gigantischer Grösse, da einen Termin zu machen (und dann auch hinzugehen) - auch wenn Du Dir das vielleicht nicht vorstellen kannst.
Aber informiere Dich über psychische Krankheiten im Allgemeinen und um die Deines Freundes im besonderen (was auch immer der Doc sagt) und dann entscheide ganz, ganz überlegt, ob Du das mit machen kannst - und willst.

Körperpflege
ist übrigens völlig ok Nicht dass hier jemand denkt, mein Freund duscht nicht mehr

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11. November 2015 um 15:00
In Antwort auf an0N_1233101399z

Vielen Dank
...an dich. Das hilft mir.

Er war ja sogar schon mal beim Therapeuten für ein erstes kurzes Kennenlernen und er scheint auch nicht abgeschreckt zu sein, oder Ähnliches.

Ich mache ihm nochmal sanft "Druck" damit er jetzt auch wirklich hingeht.
Mit seinem Hausarzt ist das alles bereits abgeklärt. Er hätte schon vor einem Jahr dorthin gemusst, aber bis vor einigen Wochen dachte er halt, er hätte "nur" massive Schlafstörungen.

Mit Doc...
... meinte ich eher einen Facharzt, nicht den Hausarzt.

Im Klartext: Einen Psychiater - Psychologen & psych. Therapeuten sind keine Ärzte, die dürfen beispielsweise keine Medikamente verschreiben und ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt Diagnosen stellen dürfen, das müsste ich jetzt erst nachlesen.

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11. November 2015 um 15:08
In Antwort auf an0N_1189750099z

Mit Doc...
... meinte ich eher einen Facharzt, nicht den Hausarzt.

Im Klartext: Einen Psychiater - Psychologen & psych. Therapeuten sind keine Ärzte, die dürfen beispielsweise keine Medikamente verschreiben und ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt Diagnosen stellen dürfen, das müsste ich jetzt erst nachlesen.

Ich...
sagte ja, dass er schon beim Psychologen für ein Kennenlernen war und dort auch zur Therapie gehen möchte.

Den Hausarzt hat er nur darüber in Kenntnis gesetzt.

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11. November 2015 um 15:16

@vevlyn
Mit meinen Eltern versteht er sich sehr gut und er ist auch bei uns und wir essen gemeinsam oder Ähnliches.

Ich glaube auch, dass er Angst vor der Zukunft an sich haben könnte. Ihm hat früher nie jemand gesagt, dass jemand stolz auf ihn ist oder dass er was gut gemacht hat. Dementsprechend hat er jetzt vielleicht Versagensängste.

Er sitzt eigentlich nicht öfter als sonst vor der Konsole, oder dem PC.

Das mit den jüngeren Freunden macht tatsächlich Sinn. So habe ich das bisher noch nie gesehen. Ich habe mich immer nur ein bisschen gewundert (auch wenn ich mich mit seinen Freunden selbst sehr gut verstehe).

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11. November 2015 um 15:16

Falls du einen Holzhammer brauchen solltest,
sag bitte Bescheid. Eine andere Sprache wird er nicht verstehen. Ansonsten würde ich mir an deiner Stelle in Erinnerung rufen, dass du dir deine Nerven auch mit jedem anderen Kerl dieser Welt ruinieren kannst.

Schmerz und Mühsal einer Trennung lohnen also nicht unbedingt - die anderen Kerle sind meistens genauso beschissen. Vielleicht wäre also zur Abwechslung mal ein Mädel die passendere Alternative.

Mit anderen Worten: du hast keine Chance, also nutze sie!

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11. November 2015 um 15:19
In Antwort auf an0N_1233101399z

Ich...
sagte ja, dass er schon beim Psychologen für ein Kennenlernen war und dort auch zur Therapie gehen möchte.

Den Hausarzt hat er nur darüber in Kenntnis gesetzt.

Wie gesagt...
... Psychologen sind KEINE Ärzte. Sie sind Sozialwissenschaftler. Sie dürfen keine Diagnosen stellen (Danke @vevlyn, die mir das Nachschlagen abgenommen hat) und keine Medikamente verschreiben.
Eine Diagnostik und ggf. auch Medikamente wäre für Deinen Freund aber wichtig.

Die Fachärzte sind hier die *Psychiater*!

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11. November 2015 um 15:41

Ergänzung II:
d) man muss sich nicht auf St. Nimmerlein vertrösten lassen mit einem Termin. Ein Mensch mit einer psych. Krankheit leidet Schmerzen. Man hat mit seelischen Schmerzen grundsätzlich die gleichen Rechte wie mit körperlichen Schmerzen.
Im Zweifelsfalle auch das Recht, direkt in die Notaufnahme der nächsten Klinik mit psych. Abteilung zu fahren bzw. den Notarzt zu rufen - so schlimm ist es bei Deinem Freund nach Deiner Beschreibung (noch) nicht, @melli - aber man neigt dazu, vor sich und anderen psych. Krankheiten herunter zu spielen.

Führt Euch immer vor Augen, wie Ihr handeln würdet, wenn Dein Freund in gleichem Masse körperliche Schmerzen leiden würde bzw. wenn der Körper sich plötzlich völlig taub anfühlen würde (Depression kann genauso innere Leere / Unruhe / emotionale Taubheit und / oder Leere sein wie tiefe Traurigkeit). Führt Euch vor Augen, wie Ihr Handeln würdet, wenn Dein Freund durch körperliche Ursachen (z.B. Schmerzen im Knie) so in seinem Alltag eingeschränkt wäre, dass zu viel einfach nicht mehr geht - handelt bei einer psych. Erkrankung genauso!

Aber noch einmal @melli:
Informiere Dich über die Erkrankungen und denke darüber nach, ob Du das bei einem Partner mitmachen kannst - und willst.
"ihn verlassen, nur weil er krank ist" klingt restlos moralisch inkontinent. Weiss ich. Tatsache ist aber, dass das oft verhindert, dass einfach nur beide daran zerbrechen. Wenn Du es trotzdem möchtest - dann wirst Du auch Wissen brauchen - genau wie Dein Freund. Aber überlege gründlich, ernsthaft und rational, nicht emotional.

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11. November 2015 um 15:53

<3
Ihr seid alle so nett... danke dafür.

ich habe eben nochmal geschaut. Er geht zu einem Psychotherapeuten. Da gibts ja nochmal Unterschiede.

Ich werde eure Tipps weitergeben wenn es soweit ist.

Momentan möchte ich das auf jeden Fall mit ihm durchstehen. Ich will ihn auf keinen Fall alleine lassen.
Ich werde das aber alles sehr gründlich überlegen. Danke!

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11. November 2015 um 15:56
In Antwort auf an0N_1233101399z

<3
Ihr seid alle so nett... danke dafür.

ich habe eben nochmal geschaut. Er geht zu einem Psychotherapeuten. Da gibts ja nochmal Unterschiede.

Ich werde eure Tipps weitergeben wenn es soweit ist.

Momentan möchte ich das auf jeden Fall mit ihm durchstehen. Ich will ihn auf keinen Fall alleine lassen.
Ich werde das aber alles sehr gründlich überlegen. Danke!

Hier
...mal ein Auszug:

Psychotherapeutengesetz (http://www.btonline.de/gesetze/pthg/psychothgesamt.html): "Die Bezeichnung "Psychotherapeut" oder "Psychotherapeutin" darf von anderen Personen als Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nicht geführt werden." Die beiden letztgenannten Berufsgruppen haben nach ihrem Studium der Psychologie oder Padägogik eine mindestens 3jährige Zusatzausbildung absolviert. Ihre Tätigkeit besteht in der "Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist". Auf Antrag erhalten sie - ebenso wie Ärzte - die Approbation.

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11. November 2015 um 15:59

Du hast recht
Danke für den Tipp...
es zieht mich schon seit geraumer Zeit mit runter, weil ich halt auch unter diversen Dingen die damit einhergehen, leide. Momentan bekomme ich das aber gut in den Griff.

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Wir machen deinen Tag bunter!
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