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Freund/Kindsvater behandelt mich schlecht doch ich liebe ihn

4. Dezember 2016 um 10:05

Ich habe meinen Freund noch nicht lange kennengelernt und wurde schwanger von ihm. Ich (25 Jahre), stand mit beiden Beinen fest im Leben - eigene Wohnung, Traumjob mit gutem Gehalt. Fehlte nur noch der richtige Mann.
Also ich ihn kennenlernte war er bezaubernd und sehr zuvorkommend. Jedoch wollte er meine Freunde nie kennenlernen, was mich schon verwundert hat..Es hat sich mit der Zeit rausgestellt, dass er sehr narzisstische Züge hat, redet nur von sich selbst und fragt nie nach der Gegenseite. Über die Schwangerschaft hat er sich sehr gefreut weil er immer Familie wollte. Wir haben noch getrennt gewohnt, als es schon immer wieder Probleme gab. Ich habe nicht "gut genug" geputzt, wurde wenn ich mich verteidigt habe einfach vor die Tür gesetzt, meine Meinung wurde nie respektiert. Er "bestimmt" und wenn man etwas anderes möchte ist es ein harter Kampf angehört zu werden.
Er wollte dass ich zu ihm in die ETW ziehe. Ich habe meine Wohnung aufgegeben und meine Möbel, denn diese gefielen ihm nicht.. Er schmiss mich 2 mal in der Schwangerschaft wegen Kleinigkeiten die sich extrem hichgeschaikelt haben, raus.
Ich habe das mitgemacht, weil er einen wundervollen Charakter haben kann neben diesen "aussetzern" und wir eine Familie gründen wollten. Ich habe immer gehofft wenn das Baby da ist, wird es besser. 
Ich weiss  dass er bei einem Psychologen in Behandlung ist und Tabletten nimmt, allerdings gegen Depressionen, was meiner Meinung nach bei ihm nicht das Problem ist, sondern seine Ausraster, verbale Attacken, dass er andere Leute klein macht usw.
Bis hierher schon langer Text, versuche mich kurz zu fassen;
Kurz nch der Geburt bestand er darauf, dass das Kind seinen Nachnamen tragen soll, was ich nicht verantworten wollte, weil unsere Beziehung ein absolutes Chaos war.. Daraufhin wollte er uns nicht mehr aus dem Krankenhaus abholen, wollte plötzlich keine Familie mehr- wenn dann mit seinem Nachnamen.. ich war total am Ende. Letztlich hat er uns doch abgeholt und ein paar Tage waren wunderschön. Dann wurde ich sehr krank mit hohem Fieber und das Baby war ein schreikind er war keinerlei Unterstützung hat mich noch fertig gemacht dass ich eine schlechte Mutter wäre und zu schwach um mich ums Kind zu kümmern als ich fragte ob er eine Nacht aufpassen könne.
In diesen Stresssituationen mit Kind bin ich immer zu meinen Eltern ausgewichen für ein paar Tage um mich dort zu erholen und die Lage zu entspannen. Dann wollte er immer dass wir wieder zurückkommen und hat versprochen sich zu ändern. 
Das hin und her hat mich dazu gebracht nach Wohnungen zu suchen weil meine Eltern auch darunter leiden wenn ich immer in Notsituationen ankomme.
Ich habe oft geblufft auszuziehen in der Hoffnung er ändert sich jedoch passierte nichts. Vor 2 Wochen bin ich bei meinem Vater untergekommen mit dem festen Entschluss, jetzt auszuziehen.(er hat mir dann gedroht sich das Kind zu holen und mir anzuhängen ich würde Drogen nehmen, usw usw.) Dann kam er zur Vernunft, versprach mir sich neue Tabletten verschrieben zu lassen, sich zu ändern, für seine Familie möchte er alles tun usw.
Bin zurückgegangen und er war sehr nett hat für mich gekocht usw.
Ich bin auch nur gegangen weil ich Angst habe dass unser Kind derlei Situationen wenn er mich anschreit oder handgreiflich wird (er hat schon Möbel vor meinen Augen zertrümmert bei wutanfällen) irgendwann mitbekommen könnte.
Denn ich liebe ihn eigentlich trotz seiner "Macken".. Andererseits ist er eben der Vater und hat viel Stress am Hals, womit ich seine Ausraster verteidige. Sein Vater ist sehr krank und er muss viel arbeiten.
Seine letzten Ausraster waren jedoch immer damit verbunden dass er Angst hat, ich würde ihm das Kind entziehen, ihn betrügen oder ähnliches. Im Grunde hat er Angst uns zu verlieren? Doch versteht nicht dass seine Ausraster genau dazu führen....
Er ist auch einmal handgreiflich geworden als ich meine Sachen packen wollte.

Ich habe jetzt eine Wohnung gefunden für mich und Baby, möchte sie aber wieder absagen, da er mich bittet ihm eine Chance zu geben und ich irgendwie die Hoffnung habe es könnte besser werden... Ist das naiv? Ich bin dankbar über jede neutrale Meinung... Denn seine Eltern halten zu ihm und stellen mich als das Monster dar, dass ihm alles nehmen will und meine Eltern hassen ihn weil er auch ihnen böse Nachrichten gesendet hat.. ich weiss nicht mehr was richtig und falsch ist 
Er sagt wenn ich ausziehe ist es vorbei und ich möchte eigentlich eine Familie. 

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4. Dezember 2016 um 10:59
In Antwort auf anneka_12265327

Ich habe meinen Freund noch nicht lange kennengelernt und wurde schwanger von ihm. Ich (25 Jahre), stand mit beiden Beinen fest im Leben - eigene Wohnung, Traumjob mit gutem Gehalt. Fehlte nur noch der richtige Mann.
Also ich ihn kennenlernte war er bezaubernd und sehr zuvorkommend. Jedoch wollte er meine Freunde nie kennenlernen, was mich schon verwundert hat..Es hat sich mit der Zeit rausgestellt, dass er sehr narzisstische Züge hat, redet nur von sich selbst und fragt nie nach der Gegenseite. Über die Schwangerschaft hat er sich sehr gefreut weil er immer Familie wollte. Wir haben noch getrennt gewohnt, als es schon immer wieder Probleme gab. Ich habe nicht "gut genug" geputzt, wurde wenn ich mich verteidigt habe einfach vor die Tür gesetzt, meine Meinung wurde nie respektiert. Er "bestimmt" und wenn man etwas anderes möchte ist es ein harter Kampf angehört zu werden.
Er wollte dass ich zu ihm in die ETW ziehe. Ich habe meine Wohnung aufgegeben und meine Möbel, denn diese gefielen ihm nicht.. Er schmiss mich 2 mal in der Schwangerschaft wegen Kleinigkeiten die sich extrem hichgeschaikelt haben, raus.
Ich habe das mitgemacht, weil er einen wundervollen Charakter haben kann neben diesen "aussetzern" und wir eine Familie gründen wollten. Ich habe immer gehofft wenn das Baby da ist, wird es besser. 
Ich weiss  dass er bei einem Psychologen in Behandlung ist und Tabletten nimmt, allerdings gegen Depressionen, was meiner Meinung nach bei ihm nicht das Problem ist, sondern seine Ausraster, verbale Attacken, dass er andere Leute klein macht usw.
Bis hierher schon langer Text, versuche mich kurz zu fassen;
Kurz nch der Geburt bestand er darauf, dass das Kind seinen Nachnamen tragen soll, was ich nicht verantworten wollte, weil unsere Beziehung ein absolutes Chaos war.. Daraufhin wollte er uns nicht mehr aus dem Krankenhaus abholen, wollte plötzlich keine Familie mehr- wenn dann mit seinem Nachnamen.. ich war total am Ende. Letztlich hat er uns doch abgeholt und ein paar Tage waren wunderschön. Dann wurde ich sehr krank mit hohem Fieber und das Baby war ein schreikind er war keinerlei Unterstützung hat mich noch fertig gemacht dass ich eine schlechte Mutter wäre und zu schwach um mich ums Kind zu kümmern als ich fragte ob er eine Nacht aufpassen könne.
In diesen Stresssituationen mit Kind bin ich immer zu meinen Eltern ausgewichen für ein paar Tage um mich dort zu erholen und die Lage zu entspannen. Dann wollte er immer dass wir wieder zurückkommen und hat versprochen sich zu ändern. 
Das hin und her hat mich dazu gebracht nach Wohnungen zu suchen weil meine Eltern auch darunter leiden wenn ich immer in Notsituationen ankomme.
Ich habe oft geblufft auszuziehen in der Hoffnung er ändert sich jedoch passierte nichts. Vor 2 Wochen bin ich bei meinem Vater untergekommen mit dem festen Entschluss, jetzt auszuziehen.(er hat mir dann gedroht sich das Kind zu holen und mir anzuhängen ich würde Drogen nehmen, usw usw.) Dann kam er zur Vernunft, versprach mir sich neue Tabletten verschrieben zu lassen, sich zu ändern, für seine Familie möchte er alles tun usw.
Bin zurückgegangen und er war sehr nett hat für mich gekocht usw.
Ich bin auch nur gegangen weil ich Angst habe dass unser Kind derlei Situationen wenn er mich anschreit oder handgreiflich wird (er hat schon Möbel vor meinen Augen zertrümmert bei wutanfällen) irgendwann mitbekommen könnte.
Denn ich liebe ihn eigentlich trotz seiner "Macken".. Andererseits ist er eben der Vater und hat viel Stress am Hals, womit ich seine Ausraster verteidige. Sein Vater ist sehr krank und er muss viel arbeiten.
Seine letzten Ausraster waren jedoch immer damit verbunden dass er Angst hat, ich würde ihm das Kind entziehen, ihn betrügen oder ähnliches. Im Grunde hat er Angst uns zu verlieren? Doch versteht nicht dass seine Ausraster genau dazu führen....
Er ist auch einmal handgreiflich geworden als ich meine Sachen packen wollte.

Ich habe jetzt eine Wohnung gefunden für mich und Baby, möchte sie aber wieder absagen, da er mich bittet ihm eine Chance zu geben und ich irgendwie die Hoffnung habe es könnte besser werden... Ist das naiv? Ich bin dankbar über jede neutrale Meinung... Denn seine Eltern halten zu ihm und stellen mich als das Monster dar, dass ihm alles nehmen will und meine Eltern hassen ihn weil er auch ihnen böse Nachrichten gesendet hat.. ich weiss nicht mehr was richtig und falsch ist 
Er sagt wenn ich ausziehe ist es vorbei und ich möchte eigentlich eine Familie. 

So ein Mensch ist unberechenbar. Denk bitte an dich und dein Kind. Ein Mensch ändert sich nicht. Ich habe auch einen Freund den ich aber loswerden will, weil er genau die gleiche Scheiße macht wie bei dir (haben aber kein Kind). Bleib stark und ignorier es, wenn er oder seine Familie dich schlecht darstellen will. Du kannst mir gerne Privat schreiben, wenn du reden möchtest. Bleib stark.

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4. Dezember 2016 um 11:26
In Antwort auf anneka_12265327

Ich habe meinen Freund noch nicht lange kennengelernt und wurde schwanger von ihm. Ich (25 Jahre), stand mit beiden Beinen fest im Leben - eigene Wohnung, Traumjob mit gutem Gehalt. Fehlte nur noch der richtige Mann.
Also ich ihn kennenlernte war er bezaubernd und sehr zuvorkommend. Jedoch wollte er meine Freunde nie kennenlernen, was mich schon verwundert hat..Es hat sich mit der Zeit rausgestellt, dass er sehr narzisstische Züge hat, redet nur von sich selbst und fragt nie nach der Gegenseite. Über die Schwangerschaft hat er sich sehr gefreut weil er immer Familie wollte. Wir haben noch getrennt gewohnt, als es schon immer wieder Probleme gab. Ich habe nicht "gut genug" geputzt, wurde wenn ich mich verteidigt habe einfach vor die Tür gesetzt, meine Meinung wurde nie respektiert. Er "bestimmt" und wenn man etwas anderes möchte ist es ein harter Kampf angehört zu werden.
Er wollte dass ich zu ihm in die ETW ziehe. Ich habe meine Wohnung aufgegeben und meine Möbel, denn diese gefielen ihm nicht.. Er schmiss mich 2 mal in der Schwangerschaft wegen Kleinigkeiten die sich extrem hichgeschaikelt haben, raus.
Ich habe das mitgemacht, weil er einen wundervollen Charakter haben kann neben diesen "aussetzern" und wir eine Familie gründen wollten. Ich habe immer gehofft wenn das Baby da ist, wird es besser. 
Ich weiss  dass er bei einem Psychologen in Behandlung ist und Tabletten nimmt, allerdings gegen Depressionen, was meiner Meinung nach bei ihm nicht das Problem ist, sondern seine Ausraster, verbale Attacken, dass er andere Leute klein macht usw.
Bis hierher schon langer Text, versuche mich kurz zu fassen;
Kurz nch der Geburt bestand er darauf, dass das Kind seinen Nachnamen tragen soll, was ich nicht verantworten wollte, weil unsere Beziehung ein absolutes Chaos war.. Daraufhin wollte er uns nicht mehr aus dem Krankenhaus abholen, wollte plötzlich keine Familie mehr- wenn dann mit seinem Nachnamen.. ich war total am Ende. Letztlich hat er uns doch abgeholt und ein paar Tage waren wunderschön. Dann wurde ich sehr krank mit hohem Fieber und das Baby war ein schreikind er war keinerlei Unterstützung hat mich noch fertig gemacht dass ich eine schlechte Mutter wäre und zu schwach um mich ums Kind zu kümmern als ich fragte ob er eine Nacht aufpassen könne.
In diesen Stresssituationen mit Kind bin ich immer zu meinen Eltern ausgewichen für ein paar Tage um mich dort zu erholen und die Lage zu entspannen. Dann wollte er immer dass wir wieder zurückkommen und hat versprochen sich zu ändern. 
Das hin und her hat mich dazu gebracht nach Wohnungen zu suchen weil meine Eltern auch darunter leiden wenn ich immer in Notsituationen ankomme.
Ich habe oft geblufft auszuziehen in der Hoffnung er ändert sich jedoch passierte nichts. Vor 2 Wochen bin ich bei meinem Vater untergekommen mit dem festen Entschluss, jetzt auszuziehen.(er hat mir dann gedroht sich das Kind zu holen und mir anzuhängen ich würde Drogen nehmen, usw usw.) Dann kam er zur Vernunft, versprach mir sich neue Tabletten verschrieben zu lassen, sich zu ändern, für seine Familie möchte er alles tun usw.
Bin zurückgegangen und er war sehr nett hat für mich gekocht usw.
Ich bin auch nur gegangen weil ich Angst habe dass unser Kind derlei Situationen wenn er mich anschreit oder handgreiflich wird (er hat schon Möbel vor meinen Augen zertrümmert bei wutanfällen) irgendwann mitbekommen könnte.
Denn ich liebe ihn eigentlich trotz seiner "Macken".. Andererseits ist er eben der Vater und hat viel Stress am Hals, womit ich seine Ausraster verteidige. Sein Vater ist sehr krank und er muss viel arbeiten.
Seine letzten Ausraster waren jedoch immer damit verbunden dass er Angst hat, ich würde ihm das Kind entziehen, ihn betrügen oder ähnliches. Im Grunde hat er Angst uns zu verlieren? Doch versteht nicht dass seine Ausraster genau dazu führen....
Er ist auch einmal handgreiflich geworden als ich meine Sachen packen wollte.

Ich habe jetzt eine Wohnung gefunden für mich und Baby, möchte sie aber wieder absagen, da er mich bittet ihm eine Chance zu geben und ich irgendwie die Hoffnung habe es könnte besser werden... Ist das naiv? Ich bin dankbar über jede neutrale Meinung... Denn seine Eltern halten zu ihm und stellen mich als das Monster dar, dass ihm alles nehmen will und meine Eltern hassen ihn weil er auch ihnen böse Nachrichten gesendet hat.. ich weiss nicht mehr was richtig und falsch ist 
Er sagt wenn ich ausziehe ist es vorbei und ich möchte eigentlich eine Familie. 

Ja, es ist naiv zu glauben, dass er sich ändern wird und plötzlich alles ganz toll wird. Offenbar ging bei euch alles sehr schnell mit dem Kind etc. Allein schon deshalb wüde ich es für richtig halten, dass du erst mal in eine andere Wohnung ziehst.
Die neue Wohnung würde die Spannung aus eurer jetztigen Situation nehmen und ihr könntet feststellen, ob ihr überhaupt klar kommt miteinander.
Aber alles wird nichts bringen, wenn er sich nicht adäquate Hilfe sucht und an seinem Aggressionsproblem arbeitet.
Ein Mensch der immer Drohnungen ausspricht um zu bekommen was er will, hat ein sehr großes psychisches Problem. Und das muss behandelt werden.

Klammere dich nicht an die Idee der kleinen perfekten Familie. Denk an dein Kind! Für das Baby ist es nicht gut, wenn nur Streit, Aggessionen, Drohnungen und ein ständiges hin und her um es herum sind. Ihr braucht beide Ruhe!
Dein Freund muss sich drastisch ändern oder du musst gehen.

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4. Dezember 2016 um 11:43

"Ich habe jetzt eine Wohnung gefunden für mich und Baby, möchte sie aber wieder absagen, da er mich bittet ihm eine Chance zu geben und ich irgendwie die Hoffnung habe es könnte besser werden... Ist das naiv?"

Ja, ist es.

Wenn du ihm so wichtig bist, dann bist du (bzw. seid ihr - du und dein Kind) ihm wichtig, unabhängig davon ob du bei ihm wohnst oder eine eigene Wohnung hast.
Wenn er sich ändert und alles toll wird, kannst du immernoch zu ihm zurück ziehen.

Mal zusammengefasst: Dein Freund macht dich schlecht (offenbar auch seinen Eltern gegenüber), er wurde bereits handgreiflich, schreibt sogar deinen Eltern böse Dinge (was auch immer das heißen mag) und hat immer wieder Ausraster.
Er ist übergriffig auf allen möglichen Ebenen.
Das sind ALLES keine Dinge, die sich mit Tablettenwechsel ändern lassen.
Entweder er sieht ein, dass er ein Problem hat und setzt alles daran, das zu ändern, oder eben nicht. Das ist eine Entscheidung, die ihm niemand abnehmen kann.
Bis es so weit ist (und ich wage ganz stark zu bezweifeln dass es jeh so weit kommt), bist du besser dran, wenn du dich und dein Kind ihm nicht weiter aussetzt. Sche*ß drauf was seine Eltern darüber denken.

Ich hatte so ein Prachtexemplar bis vor kurzem im Freundeskreis (Partner einer Freundin). Es ging fast 2 Jahre, bis sie endlich mal ihre Würde zusammengekratzt hat und zur Polizei gegangen ist. Seitdem ist von seiner Seite her Ruhe. Mit dem Scherbenhaufen (ihrer Familie) steht sie jetzt dennoch alleine da.

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4. Dezember 2016 um 12:37

Ne, narzisstisch veranlagt sind üblicherweise eher Österreicher.

Ersthaft jetzt? Sind deine Beiträge immer so konstruktiv?

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22. Dezember 2016 um 9:59

Ich hoffe, Du bist in die Wohnung gezogen!

Er wird sich nicht ändern!

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