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Freund kifft, ich habe damit ein Problem

30. Januar um 1:04 Letzte Antwort: 31. Januar um 5:45

Hey Leute, 
Ich bin neu hier und brauche jetzt einfach mal einen Rat von der Community, weil ich selber nicht weiterkomme.
Ich bin mit meinem Freund jetzt schon eine ganze Weile zusammen und ich wusste auch immer, dass er ab und an mal kiffen tut. Eine Zeit lang ging das auch ganz in Ordnung, weil ich mir gesagt habe, ich akzeptiere es einfach. Manchmal haben wir auch zusammen alleine bei ihm geraucht. Ich wusste aber schon immer, dass das Kiffen eigentlich nichts für mich ist, denn ich mag diesen Zustand an sich einfach überhaupt nicht. Ich habe mit ihm gekifft, um es mir leichter zu machen bzw. um auch irgendwie dazuzugehören und es in mein Leben einzubringen. Aber Ich bin eher Team Wein bzw. besser gesagt, einfach offener und lustiger drauf zu sein. Bei mir war das nämlich immer so, wenn ich mit meinem Freund gekifft habe, dass ich zwar das Gefühl von Entspannung hatte, aber ich mit diesem Zustand einfach nichts anfangen kann. Ich war dem Kiffen einfach noch nie wirklich vertraut. Ich brauche es nicht und hätte es wahrscheinlich, außer mal probieren, niemals gemacht, wenn mein Freund nicht wäre. Und ich muss sagen, mich stört es wahnsinnig wenn er kifft. Ich mag das einfach nicht. Ich mag es nicht mit ihm rumzuhängen, wenn er bekifft ist, weil ich mit ihm dann einfach nichts anfangen kann. Ich bin einfach genervt von diesem Zustand, weil man gefühlt zu nichts fähig ist. Und ich mag es auch nicht, ihn belkifft zu sehen, einfach aus dem Grund, weil es gewisse Vorgeschichten gibt, die ich glaube ich noch nicht so ganz verarbeitet habe, aber diese sind auch nur zustande gekommen, weil ich das für mich persönlich auch schon damals als störend empfand. Ich liebe meinen Partner über alles, das ist keine Frage. Aber mittlerweile denke ich mir wirklich, dass es wahrscheinlich einfach diese 2 Arten Mensch gibt. Die einen, die das machen und die, die es nicht machen. Mein Freund raucht nicht, wenn sich halt mal die Gelegenheit einfach dazu ergibt, sondern er besorgt sich das ja auch, wenn er dann nichts mehr hat und das alles drum und dran und das ist das, was mich stört, dieser Gedanke, es gehöre zu seinem Leben dazu. Ich habe ihm gesagt, dass ich das einfach akzeptiere, weil wir sonst keine andere Lösung gefunden hätten, aber ihm reicht das nicht. Er will unbedingt, dass ich die selbe Ansicht zu diesem Thema teile wie er, weil es nach ihm keinen plausiblen Grund gäbe, wieso ich das so sehe. Aber muss es dafür unbedingt einen logischen Grund geben? Mit meinem Ex- Freund hatte ich das Problem damals nicht, bzw. wir haben uns nicht mal Gedanken über dieses Thema gemacht, weil wir nie scharf darauf waren, kiffen zu wollen. Das hat alles um einiges einfacher gemacht (Ich will jetzt keine direkten Vergleiche ziehen, aber es ist einfach nur etwas, was mir stark aufgefallen ist). Auch wenn er zu Freunden geht und dort kifft und generell dieser ganze Hype drum rum, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, das ist nicht meine Welt. Und wenn ich daran denke, dass das in Zukunft weiterhin Thema sein wird, könnte ich kotzen. Mir geht das einfach extrem aufn Sack und am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihm drüber reden. Ich glaube, dass das einfach eine Sache ist, die Menschen entweder zusammenbringt oder trennt. Ich weiß auch, dass er mich liebt, aber ich finde es traurig, dass so ein Genussmittel Menschen trennen kann. Wenn ich müsste, würde ich auch mit dem Trinken aufhören. Wobei ich sagen muss, dass ich nur an Geburtstagen trinke, wenn überhaupt, und ich bin ein sehr introvertierter Typ Mensch. 
Was meint ihr? Jeder Mensch hat doch einfach verschiedne Ansichten und sollte dem nachgehen, was er für wichtig hält. Jeder setzt andere Prioritäten und jeder stellt sich doch auch die Zukunft anders vor. 
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt  
Liebe Grüße 

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30. Januar um 1:39

Hey! Was geht dir den genau auf die Nerven wenn er Kifft? Ist es die Tatsache an sich oder das wenn er bekifft mit dir ist, er anders ist? Bzw man nichts mit ihm anfangen kann? Mein Partner und ich haben beide eine lange Zeit gekifft. Und wir haben beide damit aufgehört, wir hatten einen Kinderwunsch. Doch ich kann aus Erfahrung sagen, dass wenn er lange Kifft es einfach eine Abhängigkeit ist. Physisch wie Psychisch. Du solltest mit vielleicht einfach sagen, dass es dich stört wenn er bekifft ist und ihr z.b nichts unternehmen oder machen könnt (abgesehen vom Corona Lockdown) wenn du ihm aber nur mit Abfuck kommst sag ich mal einfach weil es dich stört ohne Grund wird er sooderso blockieren. Das ist echt sensibel und er sieht ja auch momentan keine Gründe zum aufhören. Dann musst du ihm halt ganz genau sagen was dich stört wenn er bekifft ist. Das er vielleicht Lustlos ist, Antriebslos, das es eurer Beziehung schadet, das er nicht mehr ist wie früher? Du musst mit ihm ungehemmt wie mit jedem anderen Sucht kranken, du musst die Sucht verstehen und ihn unterstützen. 

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30. Januar um 4:43

Ich verstehe total, dass dich das nervt! Mein Ex hat während unserer Beziehung angefangen zu kiffen und man konnte einfach nichts mehr mit ihm anfangen, weil sich alles nur noch um sein Gras gedreht hat. Sämtliche Freizeitplanung drehte sich um das Kiffen. Meine Vorrednerin hat recht: es ist eine Sucht. Und theoretisch wäre es toll, wenn du ihn auf seinem Weg aus der Sucht unterstützen könntest. Aber da er selbst weder eine Krankheitseinsicht zu haben scheint, noch irgendein Problem damit zu haben scheint, wird/wäre das ein langer, langer, langer - und vielleicht auch vergeblicher - Weg. Ob sich die Energie und Lebenszeit für dich lohnt, kannst wohl nur du selbst entscheiden. Ich persönlich frage mich bis heute, warum ich mir diesen Schrott so lange angetan habe.

Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg! 

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30. Januar um 8:04

Hi Ksjuscha,
Wenn Dein Freund es schon lannge kifft und ihr habt euch so kennen gelernt,
dann es schon gehört zum seiner Korperchemie.
Wenn er jetzt hört damit auf,und besonders wegen Deiner Initiativ,dann es ist
sehr gut möglich ,dass er wird Dir nicht mehr gefallen,oder Du wirdst ihm
nich mehr gefallen.
Ansonst wünsche ich Dir viel Glück.
Lg

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30. Januar um 8:28
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Hey Leute, 
Ich bin neu hier und brauche jetzt einfach mal einen Rat von der Community, weil ich selber nicht weiterkomme.
Ich bin mit meinem Freund jetzt schon eine ganze Weile zusammen und ich wusste auch immer, dass er ab und an mal kiffen tut. Eine Zeit lang ging das auch ganz in Ordnung, weil ich mir gesagt habe, ich akzeptiere es einfach. Manchmal haben wir auch zusammen alleine bei ihm geraucht. Ich wusste aber schon immer, dass das Kiffen eigentlich nichts für mich ist, denn ich mag diesen Zustand an sich einfach überhaupt nicht. Ich habe mit ihm gekifft, um es mir leichter zu machen bzw. um auch irgendwie dazuzugehören und es in mein Leben einzubringen. Aber Ich bin eher Team Wein bzw. besser gesagt, einfach offener und lustiger drauf zu sein. Bei mir war das nämlich immer so, wenn ich mit meinem Freund gekifft habe, dass ich zwar das Gefühl von Entspannung hatte, aber ich mit diesem Zustand einfach nichts anfangen kann. Ich war dem Kiffen einfach noch nie wirklich vertraut. Ich brauche es nicht und hätte es wahrscheinlich, außer mal probieren, niemals gemacht, wenn mein Freund nicht wäre. Und ich muss sagen, mich stört es wahnsinnig wenn er kifft. Ich mag das einfach nicht. Ich mag es nicht mit ihm rumzuhängen, wenn er bekifft ist, weil ich mit ihm dann einfach nichts anfangen kann. Ich bin einfach genervt von diesem Zustand, weil man gefühlt zu nichts fähig ist. Und ich mag es auch nicht, ihn belkifft zu sehen, einfach aus dem Grund, weil es gewisse Vorgeschichten gibt, die ich glaube ich noch nicht so ganz verarbeitet habe, aber diese sind auch nur zustande gekommen, weil ich das für mich persönlich auch schon damals als störend empfand. Ich liebe meinen Partner über alles, das ist keine Frage. Aber mittlerweile denke ich mir wirklich, dass es wahrscheinlich einfach diese 2 Arten Mensch gibt. Die einen, die das machen und die, die es nicht machen. Mein Freund raucht nicht, wenn sich halt mal die Gelegenheit einfach dazu ergibt, sondern er besorgt sich das ja auch, wenn er dann nichts mehr hat und das alles drum und dran und das ist das, was mich stört, dieser Gedanke, es gehöre zu seinem Leben dazu. Ich habe ihm gesagt, dass ich das einfach akzeptiere, weil wir sonst keine andere Lösung gefunden hätten, aber ihm reicht das nicht. Er will unbedingt, dass ich die selbe Ansicht zu diesem Thema teile wie er, weil es nach ihm keinen plausiblen Grund gäbe, wieso ich das so sehe. Aber muss es dafür unbedingt einen logischen Grund geben? Mit meinem Ex- Freund hatte ich das Problem damals nicht, bzw. wir haben uns nicht mal Gedanken über dieses Thema gemacht, weil wir nie scharf darauf waren, kiffen zu wollen. Das hat alles um einiges einfacher gemacht (Ich will jetzt keine direkten Vergleiche ziehen, aber es ist einfach nur etwas, was mir stark aufgefallen ist). Auch wenn er zu Freunden geht und dort kifft und generell dieser ganze Hype drum rum, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, das ist nicht meine Welt. Und wenn ich daran denke, dass das in Zukunft weiterhin Thema sein wird, könnte ich kotzen. Mir geht das einfach extrem aufn Sack und am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihm drüber reden. Ich glaube, dass das einfach eine Sache ist, die Menschen entweder zusammenbringt oder trennt. Ich weiß auch, dass er mich liebt, aber ich finde es traurig, dass so ein Genussmittel Menschen trennen kann. Wenn ich müsste, würde ich auch mit dem Trinken aufhören. Wobei ich sagen muss, dass ich nur an Geburtstagen trinke, wenn überhaupt, und ich bin ein sehr introvertierter Typ Mensch. 
Was meint ihr? Jeder Mensch hat doch einfach verschiedne Ansichten und sollte dem nachgehen, was er für wichtig hält. Jeder setzt andere Prioritäten und jeder stellt sich doch auch die Zukunft anders vor. 
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt  
Liebe Grüße 

Interessant, interessant, dein Eröffnungsbeitrag... Wenn du es nicht ertragen kannst zu sehen wie er kifft, wirst du dich trennen müssen. Ist so... Was deinen Alkohokonsum betrifft, den du ja einstellen würdest, wenn du nur müsstest, kann ich dir höchstens raten noch einmal darüber nachzudenken....

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30. Januar um 16:46
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Hey Leute, 
Ich bin neu hier und brauche jetzt einfach mal einen Rat von der Community, weil ich selber nicht weiterkomme.
Ich bin mit meinem Freund jetzt schon eine ganze Weile zusammen und ich wusste auch immer, dass er ab und an mal kiffen tut. Eine Zeit lang ging das auch ganz in Ordnung, weil ich mir gesagt habe, ich akzeptiere es einfach. Manchmal haben wir auch zusammen alleine bei ihm geraucht. Ich wusste aber schon immer, dass das Kiffen eigentlich nichts für mich ist, denn ich mag diesen Zustand an sich einfach überhaupt nicht. Ich habe mit ihm gekifft, um es mir leichter zu machen bzw. um auch irgendwie dazuzugehören und es in mein Leben einzubringen. Aber Ich bin eher Team Wein bzw. besser gesagt, einfach offener und lustiger drauf zu sein. Bei mir war das nämlich immer so, wenn ich mit meinem Freund gekifft habe, dass ich zwar das Gefühl von Entspannung hatte, aber ich mit diesem Zustand einfach nichts anfangen kann. Ich war dem Kiffen einfach noch nie wirklich vertraut. Ich brauche es nicht und hätte es wahrscheinlich, außer mal probieren, niemals gemacht, wenn mein Freund nicht wäre. Und ich muss sagen, mich stört es wahnsinnig wenn er kifft. Ich mag das einfach nicht. Ich mag es nicht mit ihm rumzuhängen, wenn er bekifft ist, weil ich mit ihm dann einfach nichts anfangen kann. Ich bin einfach genervt von diesem Zustand, weil man gefühlt zu nichts fähig ist. Und ich mag es auch nicht, ihn belkifft zu sehen, einfach aus dem Grund, weil es gewisse Vorgeschichten gibt, die ich glaube ich noch nicht so ganz verarbeitet habe, aber diese sind auch nur zustande gekommen, weil ich das für mich persönlich auch schon damals als störend empfand. Ich liebe meinen Partner über alles, das ist keine Frage. Aber mittlerweile denke ich mir wirklich, dass es wahrscheinlich einfach diese 2 Arten Mensch gibt. Die einen, die das machen und die, die es nicht machen. Mein Freund raucht nicht, wenn sich halt mal die Gelegenheit einfach dazu ergibt, sondern er besorgt sich das ja auch, wenn er dann nichts mehr hat und das alles drum und dran und das ist das, was mich stört, dieser Gedanke, es gehöre zu seinem Leben dazu. Ich habe ihm gesagt, dass ich das einfach akzeptiere, weil wir sonst keine andere Lösung gefunden hätten, aber ihm reicht das nicht. Er will unbedingt, dass ich die selbe Ansicht zu diesem Thema teile wie er, weil es nach ihm keinen plausiblen Grund gäbe, wieso ich das so sehe. Aber muss es dafür unbedingt einen logischen Grund geben? Mit meinem Ex- Freund hatte ich das Problem damals nicht, bzw. wir haben uns nicht mal Gedanken über dieses Thema gemacht, weil wir nie scharf darauf waren, kiffen zu wollen. Das hat alles um einiges einfacher gemacht (Ich will jetzt keine direkten Vergleiche ziehen, aber es ist einfach nur etwas, was mir stark aufgefallen ist). Auch wenn er zu Freunden geht und dort kifft und generell dieser ganze Hype drum rum, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, das ist nicht meine Welt. Und wenn ich daran denke, dass das in Zukunft weiterhin Thema sein wird, könnte ich kotzen. Mir geht das einfach extrem aufn Sack und am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihm drüber reden. Ich glaube, dass das einfach eine Sache ist, die Menschen entweder zusammenbringt oder trennt. Ich weiß auch, dass er mich liebt, aber ich finde es traurig, dass so ein Genussmittel Menschen trennen kann. Wenn ich müsste, würde ich auch mit dem Trinken aufhören. Wobei ich sagen muss, dass ich nur an Geburtstagen trinke, wenn überhaupt, und ich bin ein sehr introvertierter Typ Mensch. 
Was meint ihr? Jeder Mensch hat doch einfach verschiedne Ansichten und sollte dem nachgehen, was er für wichtig hält. Jeder setzt andere Prioritäten und jeder stellt sich doch auch die Zukunft anders vor. 
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt  
Liebe Grüße 

Wieso geht man mit jemandem eine Beziehung ein, der eindeutig andere Ansichten hat als man selbst und einen Lebensstil pflegt, mit dem man nicht nur nichts anfangen kann, sondern der einen auch noch nervt und abstößt? Und wieso führt man diese Beziehung weiter?

Das ergibt alles keinen Sinn für mich. Du machst deinem Partner und dir das Leben unnötig schwer. Würde mein Partner nach längerer Beziehung sowas zu mir sagen oder andeuten, dann würde ich ernsthaft an seiner Intelligenz zweifeln. 

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30. Januar um 21:39

Ich habe damit auch Erfahrung (kiffender Ex). Es war bei uns damals auch so ähnlich, ich fand ihn richtig abstoßend wenn er bekifft war. Ich hatte nicht persé was dagegen aber ihn unter der Woche, manchmal tagsüber, so benebelt zu sehen, fand ich furchtbar. Ich finde es ist ein Unterschied ob man es wochenends macht, also zum Spaß haben, oder ob man es auch im Alltag braucht. Ich glaub nicht, dass es eine Sucht ist, ich glaub es sind einfach willensschwache Menschen, die das als eine Art Flucht aus ihrem Leben betrachten. Wobei ich auch eine Bekannte hab, die sehr viel kifft, ihr Leben aber sehr gut im Griff hat. Eine meiner Freundinnen ist mit einem Richter zusammen. Am Wochenende haut er regelmäßig auf den Putz und wirft sich ganz andere Sachen ein (Partydrogen). Das hat mal zur Beziehungskrise zwischen ihnen geführt. 
ich denk auch, entweder er hört für dich auf (wovon ich nicht ausgehe) oder du arrangierst dich damit. Es gibt ihn nur in Kombination mit Gras.

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31. Januar um 1:36
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Ich bin neu hier und brauche jetzt einfach mal einen Rat von der Community, weil ich selber nicht weiterkomme.
Ich bin mit meinem Freund jetzt schon eine ganze Weile zusammen und ich wusste auch immer, dass er ab und an mal kiffen tut. Eine Zeit lang ging das auch ganz in Ordnung, weil ich mir gesagt habe, ich akzeptiere es einfach. Manchmal haben wir auch zusammen alleine bei ihm geraucht. Ich wusste aber schon immer, dass das Kiffen eigentlich nichts für mich ist, denn ich mag diesen Zustand an sich einfach überhaupt nicht. Ich habe mit ihm gekifft, um es mir leichter zu machen bzw. um auch irgendwie dazuzugehören und es in mein Leben einzubringen. Aber Ich bin eher Team Wein bzw. besser gesagt, einfach offener und lustiger drauf zu sein. Bei mir war das nämlich immer so, wenn ich mit meinem Freund gekifft habe, dass ich zwar das Gefühl von Entspannung hatte, aber ich mit diesem Zustand einfach nichts anfangen kann. Ich war dem Kiffen einfach noch nie wirklich vertraut. Ich brauche es nicht und hätte es wahrscheinlich, außer mal probieren, niemals gemacht, wenn mein Freund nicht wäre. Und ich muss sagen, mich stört es wahnsinnig wenn er kifft. Ich mag das einfach nicht. Ich mag es nicht mit ihm rumzuhängen, wenn er bekifft ist, weil ich mit ihm dann einfach nichts anfangen kann. Ich bin einfach genervt von diesem Zustand, weil man gefühlt zu nichts fähig ist. Und ich mag es auch nicht, ihn belkifft zu sehen, einfach aus dem Grund, weil es gewisse Vorgeschichten gibt, die ich glaube ich noch nicht so ganz verarbeitet habe, aber diese sind auch nur zustande gekommen, weil ich das für mich persönlich auch schon damals als störend empfand. Ich liebe meinen Partner über alles, das ist keine Frage. Aber mittlerweile denke ich mir wirklich, dass es wahrscheinlich einfach diese 2 Arten Mensch gibt. Die einen, die das machen und die, die es nicht machen. Mein Freund raucht nicht, wenn sich halt mal die Gelegenheit einfach dazu ergibt, sondern er besorgt sich das ja auch, wenn er dann nichts mehr hat und das alles drum und dran und das ist das, was mich stört, dieser Gedanke, es gehöre zu seinem Leben dazu. Ich habe ihm gesagt, dass ich das einfach akzeptiere, weil wir sonst keine andere Lösung gefunden hätten, aber ihm reicht das nicht. Er will unbedingt, dass ich die selbe Ansicht zu diesem Thema teile wie er, weil es nach ihm keinen plausiblen Grund gäbe, wieso ich das so sehe. Aber muss es dafür unbedingt einen logischen Grund geben? Mit meinem Ex- Freund hatte ich das Problem damals nicht, bzw. wir haben uns nicht mal Gedanken über dieses Thema gemacht, weil wir nie scharf darauf waren, kiffen zu wollen. Das hat alles um einiges einfacher gemacht (Ich will jetzt keine direkten Vergleiche ziehen, aber es ist einfach nur etwas, was mir stark aufgefallen ist). Auch wenn er zu Freunden geht und dort kifft und generell dieser ganze Hype drum rum, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, das ist nicht meine Welt. Und wenn ich daran denke, dass das in Zukunft weiterhin Thema sein wird, könnte ich kotzen. Mir geht das einfach extrem aufn Sack und am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihm drüber reden. Ich glaube, dass das einfach eine Sache ist, die Menschen entweder zusammenbringt oder trennt. Ich weiß auch, dass er mich liebt, aber ich finde es traurig, dass so ein Genussmittel Menschen trennen kann. Wenn ich müsste, würde ich auch mit dem Trinken aufhören. Wobei ich sagen muss, dass ich nur an Geburtstagen trinke, wenn überhaupt, und ich bin ein sehr introvertierter Typ Mensch. 
Was meint ihr? Jeder Mensch hat doch einfach verschiedne Ansichten und sollte dem nachgehen, was er für wichtig hält. Jeder setzt andere Prioritäten und jeder stellt sich doch auch die Zukunft anders vor. 
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt  
Liebe Grüße 

Ihr habt unterschiedliche Ansichten zum Thema kiffen und das ist okay. Du kannst aber nicht erwarten, dass er sich für dich ändert. Genausowenig kann er von dir erwarten, dass du seine Kifferei oder das Kiffen generell gut findet.

Das Problem: ihr werdet keine zufriedenstellende Lösung in dieser Sache finden, fürchte ich. Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen, dass er nicht kifft, wenn ihr zusammen seid, rede mit ihm da doch nochmal drüber. Aber dass er das Kiffen dir zuliebe aufgibt, ich fürchte, da hast du schlechte Karten.

Ob du damit leben kannst, ist deine Entscheidung.

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31. Januar um 5:35
In Antwort auf

Hey Leute, 
Ich bin neu hier und brauche jetzt einfach mal einen Rat von der Community, weil ich selber nicht weiterkomme.
Ich bin mit meinem Freund jetzt schon eine ganze Weile zusammen und ich wusste auch immer, dass er ab und an mal kiffen tut. Eine Zeit lang ging das auch ganz in Ordnung, weil ich mir gesagt habe, ich akzeptiere es einfach. Manchmal haben wir auch zusammen alleine bei ihm geraucht. Ich wusste aber schon immer, dass das Kiffen eigentlich nichts für mich ist, denn ich mag diesen Zustand an sich einfach überhaupt nicht. Ich habe mit ihm gekifft, um es mir leichter zu machen bzw. um auch irgendwie dazuzugehören und es in mein Leben einzubringen. Aber Ich bin eher Team Wein bzw. besser gesagt, einfach offener und lustiger drauf zu sein. Bei mir war das nämlich immer so, wenn ich mit meinem Freund gekifft habe, dass ich zwar das Gefühl von Entspannung hatte, aber ich mit diesem Zustand einfach nichts anfangen kann. Ich war dem Kiffen einfach noch nie wirklich vertraut. Ich brauche es nicht und hätte es wahrscheinlich, außer mal probieren, niemals gemacht, wenn mein Freund nicht wäre. Und ich muss sagen, mich stört es wahnsinnig wenn er kifft. Ich mag das einfach nicht. Ich mag es nicht mit ihm rumzuhängen, wenn er bekifft ist, weil ich mit ihm dann einfach nichts anfangen kann. Ich bin einfach genervt von diesem Zustand, weil man gefühlt zu nichts fähig ist. Und ich mag es auch nicht, ihn belkifft zu sehen, einfach aus dem Grund, weil es gewisse Vorgeschichten gibt, die ich glaube ich noch nicht so ganz verarbeitet habe, aber diese sind auch nur zustande gekommen, weil ich das für mich persönlich auch schon damals als störend empfand. Ich liebe meinen Partner über alles, das ist keine Frage. Aber mittlerweile denke ich mir wirklich, dass es wahrscheinlich einfach diese 2 Arten Mensch gibt. Die einen, die das machen und die, die es nicht machen. Mein Freund raucht nicht, wenn sich halt mal die Gelegenheit einfach dazu ergibt, sondern er besorgt sich das ja auch, wenn er dann nichts mehr hat und das alles drum und dran und das ist das, was mich stört, dieser Gedanke, es gehöre zu seinem Leben dazu. Ich habe ihm gesagt, dass ich das einfach akzeptiere, weil wir sonst keine andere Lösung gefunden hätten, aber ihm reicht das nicht. Er will unbedingt, dass ich die selbe Ansicht zu diesem Thema teile wie er, weil es nach ihm keinen plausiblen Grund gäbe, wieso ich das so sehe. Aber muss es dafür unbedingt einen logischen Grund geben? Mit meinem Ex- Freund hatte ich das Problem damals nicht, bzw. wir haben uns nicht mal Gedanken über dieses Thema gemacht, weil wir nie scharf darauf waren, kiffen zu wollen. Das hat alles um einiges einfacher gemacht (Ich will jetzt keine direkten Vergleiche ziehen, aber es ist einfach nur etwas, was mir stark aufgefallen ist). Auch wenn er zu Freunden geht und dort kifft und generell dieser ganze Hype drum rum, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, das ist nicht meine Welt. Und wenn ich daran denke, dass das in Zukunft weiterhin Thema sein wird, könnte ich kotzen. Mir geht das einfach extrem aufn Sack und am liebsten würde ich gar nicht mehr mit ihm drüber reden. Ich glaube, dass das einfach eine Sache ist, die Menschen entweder zusammenbringt oder trennt. Ich weiß auch, dass er mich liebt, aber ich finde es traurig, dass so ein Genussmittel Menschen trennen kann. Wenn ich müsste, würde ich auch mit dem Trinken aufhören. Wobei ich sagen muss, dass ich nur an Geburtstagen trinke, wenn überhaupt, und ich bin ein sehr introvertierter Typ Mensch. 
Was meint ihr? Jeder Mensch hat doch einfach verschiedne Ansichten und sollte dem nachgehen, was er für wichtig hält. Jeder setzt andere Prioritäten und jeder stellt sich doch auch die Zukunft anders vor. 
Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt  
Liebe Grüße 

Er kifft, Du magst es nicht. Verändern kannst Du ihn nicht. Also wie lautet jetzt wohl die Lösung des Problems - und warum brauchst Du unsere Meinung dazu? Steh doch einfach zu Deiner Meinung und Deinen Präferenzen.

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31. Januar um 5:42

Das ist vielleicht oder vermutlich zu einfach... (@farbenspiel)

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31. Januar um 5:45

Und einfach scheint für viele zu kompliziert.

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