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Freund ist drogensüchtig

24. April 2017 um 10:52

Hallo zusammen,
Ich komme direkt zu meinem Problem. 
Ich bin vor kurzem mit meinem Freund zusammen gezogen. Er ist zu mir gezogen.  Wir sind gerade noch mit der Renovierung beschäftigt. 
Ich habe Borderline und mein Freund ist suchtdruck. 
Mir war das alles bewusst und wir beide haben Betreuer. Mein Freund war bereits in einer Klinik und mir war klar dass er nicht gesund ist und noch immer Rückfälle hat aber "nur" mit Alkohol und das nicht regelmäßig. Er kifft auch leider noch immer. Ich habe selber damit aufgehört. Ab und zu kommt es leider noch dazu. Mein Freund hat mir aber versichert dass er seid über einem halben Jahr nicht mehr kokst. Mein Verdacht hat sich aber bestätigt dass das nicht der Fall ist. Ich habe bereits nicht harmlose Rückfälle miterlebt. Er sitzt dann vor der Konsole und ist am spielen und die Tür ist zu. Es kommt aber auch vor dass ich ihn erlebe wie er noch einigermaßen klar erlebe. Er ist dann zwar verändert ist aber am Zähneknirschen und Schmatzen und es geht ihm schlecht danach. Ich habe bereits Kokain in seinem Kleiderschrank gefunden und es ihm gezeigt und er behauptet da wäre nichts und blockt total ab. Er war früher  offen doch er lügt mich seid ein paar Monaten nur an und ist schon anfangs des Monats pleite so dass ich mich um Lebensmittel und anderes kümmern muss. Wir hatten eine harte Zeit doch ich bin jetzt am Ende mit meinem Latein. Er wurde von seinem Chef drangsaliert und gekündigt. Ich bin froh drum. Ich bin wegen seiner Erkrankung wütend und verzweifelt. Er wird oft laut und fragt mich ständig um Geld. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich glaube noch an uns. Leider ziehen wir nicht mehr an einem Strang. Ich weinen oft stundenlang wegen allem und er kriegt dass alles mit. Er hat mir von seinem Suizidgedanken erzählt, auch dass er mich mit ihm umbringen würde. Sagt aber es wäre nicht ernst und spielt das runter. Blockt wieder ab wenn ich darüber reden soll. Ich soll mich jetzt auf mich konzentrieren. Es fällt mir sehr schwer und er hat auch gesagt wenn es hilft sollte ich, wie meine Betreuerin mir geraten hat zu einer Angehörigen Gruppe gehen. Er hat Angst vor einer Langzeittherapie weil er denkt ich würde in der Zeit abhauen. Ich weiß, ich kann ihm nicht helfen. Ich bin aber selber chronisch krank und deshalb will ich dass wir es irgendwie zusammen schaffen. Das Verständnis bei einem psychisch gesunden ist da weniger da. Ratschläge wie trenn dich helfen mir jetzt nicht. Vielleicht bekommen ich von euch trotzdem Hilfe oder man kann sich austauschen.
Liebe Grüße 

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24. April 2017 um 12:23
In Antwort auf clementine91089

Hallo zusammen,
Ich komme direkt zu meinem Problem. 
Ich bin vor kurzem mit meinem Freund zusammen gezogen. Er ist zu mir gezogen.  Wir sind gerade noch mit der Renovierung beschäftigt. 
Ich habe Borderline und mein Freund ist suchtdruck. 
Mir war das alles bewusst und wir beide haben Betreuer. Mein Freund war bereits in einer Klinik und mir war klar dass er nicht gesund ist und noch immer Rückfälle hat aber "nur" mit Alkohol und das nicht regelmäßig. Er kifft auch leider noch immer. Ich habe selber damit aufgehört. Ab und zu kommt es leider noch dazu. Mein Freund hat mir aber versichert dass er seid über einem halben Jahr nicht mehr kokst. Mein Verdacht hat sich aber bestätigt dass das nicht der Fall ist. Ich habe bereits nicht harmlose Rückfälle miterlebt. Er sitzt dann vor der Konsole und ist am spielen und die Tür ist zu. Es kommt aber auch vor dass ich ihn erlebe wie er noch einigermaßen klar erlebe. Er ist dann zwar verändert ist aber am Zähneknirschen und Schmatzen und es geht ihm schlecht danach. Ich habe bereits Kokain in seinem Kleiderschrank gefunden und es ihm gezeigt und er behauptet da wäre nichts und blockt total ab. Er war früher  offen doch er lügt mich seid ein paar Monaten nur an und ist schon anfangs des Monats pleite so dass ich mich um Lebensmittel und anderes kümmern muss. Wir hatten eine harte Zeit doch ich bin jetzt am Ende mit meinem Latein. Er wurde von seinem Chef drangsaliert und gekündigt. Ich bin froh drum. Ich bin wegen seiner Erkrankung wütend und verzweifelt. Er wird oft laut und fragt mich ständig um Geld. Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich glaube noch an uns. Leider ziehen wir nicht mehr an einem Strang. Ich weinen oft stundenlang wegen allem und er kriegt dass alles mit. Er hat mir von seinem Suizidgedanken erzählt, auch dass er mich mit ihm umbringen würde. Sagt aber es wäre nicht ernst und spielt das runter. Blockt wieder ab wenn ich darüber reden soll. Ich soll mich jetzt auf mich konzentrieren. Es fällt mir sehr schwer und er hat auch gesagt wenn es hilft sollte ich, wie meine Betreuerin mir geraten hat zu einer Angehörigen Gruppe gehen. Er hat Angst vor einer Langzeittherapie weil er denkt ich würde in der Zeit abhauen. Ich weiß, ich kann ihm nicht helfen. Ich bin aber selber chronisch krank und deshalb will ich dass wir es irgendwie zusammen schaffen. Das Verständnis bei einem psychisch gesunden ist da weniger da. Ratschläge wie trenn dich helfen mir jetzt nicht. Vielleicht bekommen ich von euch trotzdem Hilfe oder man kann sich austauschen.
Liebe Grüße 

Also, drogensüchtige Partner ist so eine eigene Sache. Habe auch schon viel Erfahrung mit solchen Männern und kann dir nur eines raten: Verlasse diesen Mann! 

Solange er sich nicht wirklich helfen lassen WILL, wird sich nichts ändern. Alkohol und Koks machen schwer abhängig, Kiffen auch, aber ich finde, dass kiffen noch die "angenehmere" Sucht von allen ist. Sein Verhalten wird so bleiben, solange er konsumiert. 

Da du auch ein psychisches Problem hast (Borderline) wird das keine Zukunft mit euch haben, solange ihr diese Probleme habt. 

Glaube auch nicht, dass dein Freund angst hat dich zu verlieren...Wie gesagt, ich habe genug Erfahrungen mit Suchtkranken und auch ich selbst war früher nicht von Drogen abgeneigt (inzwischen bin ich aber brav *gg*) und weiß wovon ich rede. Überall, wo Drogen im Spiel sind und eine Sucht bereits besteht, ist das Zwischenmenschliche nicht mehr so wichtig, wie die Drogen. 

Bitte verlass deinen Freund, versucht beide, wieder gesund zu werden und dann werdet ihr sehen, was die Zukunft bringt. 

Alles Gute! 

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24. April 2017 um 12:53

Danke für die Antworten. Es würde mir einfach das Herz brechen ihn zu verlassen. Gerade wo wir zusammen gezogen sind und dabei sind unser eigenes Zuhause aufzubauen. Ich denke dass er vielleicht noch Zeit braucht. Ich weiß es nicht. Ich bin verzweifelt. Ich will ihn einfach nicht verlieren. Es ist auch so dass wir nun mal in einer unfertigen Wohnung die meinen Eltern gehört zusammen wohnen mit meinen Katzen. Ich möchte nicht wieder in einer Wg wohnen. Es gibt Momente in denen ich mit ihm glücklich war nur leider ist der Leidensdruck momentan unheimlich groß. Ich denke dass es irgendwie doch noch einen Versuch wert ist. Ich liebe ihn ja. Ich weiß aber auch was Sucht bedeutet. Mich macht es schon traurig dass das erste was mir hier geraten wird eine Trennung ist. Leider ist das alles nicht so einfach jmd so gehen zu lassen, gerade in dieser Situation. 

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24. April 2017 um 13:06
In Antwort auf clementine91089

Danke für die Antworten. Es würde mir einfach das Herz brechen ihn zu verlassen. Gerade wo wir zusammen gezogen sind und dabei sind unser eigenes Zuhause aufzubauen. Ich denke dass er vielleicht noch Zeit braucht. Ich weiß es nicht. Ich bin verzweifelt. Ich will ihn einfach nicht verlieren. Es ist auch so dass wir nun mal in einer unfertigen Wohnung die meinen Eltern gehört zusammen wohnen mit meinen Katzen. Ich möchte nicht wieder in einer Wg wohnen. Es gibt Momente in denen ich mit ihm glücklich war nur leider ist der Leidensdruck momentan unheimlich groß. Ich denke dass es irgendwie doch noch einen Versuch wert ist. Ich liebe ihn ja. Ich weiß aber auch was Sucht bedeutet. Mich macht es schon traurig dass das erste was mir hier geraten wird eine Trennung ist. Leider ist das alles nicht so einfach jmd so gehen zu lassen, gerade in dieser Situation. 

Ich kann dich verstehen, aber du musst auf dich selber schauen. Wie schon hier erwähnt, ihr tut euch nicht gut! Es ist dein Leben, deine Gesundheit, deine Psyche, deine Nerven, die du mit dieser Situation extrem belastest. Die Frage ist, wie lange du diesen Druck auf dich selbst aushalten kannst. Es ist oft besser allein zu sein, als gemeinsam zugrunde zu gehen. 

Ich denke nicht, dass es noch ein Versuch wert ist um ehrlich zu sein. Die Wahrheit tut oft weh, ich kenne weder dich noch deinen Freund, aber ich kann dir sagen, es wird nicht besser solange er sich nicht helfen lassen will. Du brauchst einen Partner, der dir helfen kann dein Problem in den Griff zu bekommen bzw. dich dabei unterstützt und dich nicht runterzieht. 

Wenn die WOhnung deinen Eltern gehört, kannst du dann nicht drin bleiben, auch wenn ihr euch trennt? Darf ich dich fragen wie alt du bist? Hast du dir erhofft, dass es besser wird, wenn ihr zusammen wohnt? Ich glaube, dass das "zusammenwohnen" die Situation nur noch schlimmer machen wird. 

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24. April 2017 um 13:09

Er hat es mittlerweile zumindest zugegeben. Ich werde ihm auch meine Gedanken Therapie, Trennung mitteilen.
Es fällt mir schwer, aber ich treffe Freunde, versuche mich abzulenken.
Ich denke es ist ziemlich rigoros eine Beziehung SOFORT zu beenden. Gerade weil wir uns beide so den Arsch für diese Wohnung aufgerissen haben und uns hier eine Zukunft aufbauen wollten.

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24. April 2017 um 13:19

Ich bin 27 er 33. Ich möchte hier nicht bleiben. Da das Jobcenter die Wohnung nicht für mich alleine finanzieren würde da sie zu groß ist. Ich müsste also wieder in einer Wg wohnen. 
Er war davor sowieso nur bei mir und es war alles gut. Es war zwar stressig wenn er Suchtdruck hatte aber wir hatten eine glückliche Beziehung. Er war für seine Rückfälle in seiner Wohnung. Ich dachte schon dass es besser wird, bin aber nicht deshalb mit ihm zusammen gezogen, damit es ihm mit der Sucht besser geht, sondern um eine gemeinsame Zukunft mit uns aufzubauen. Er hat auch seine Vorstellungen davon nur er weiß was realistisch ist und was nicht. 

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24. April 2017 um 13:45

Ich habe gerade Therapie Pause. Meine Betreuerin weiß davon. Ich habe mich ihr erst vor kurzem anvertraut. Sie hat mir auch zu einer Angehörigen Gruppe geraten.Sie ist aber keine Therapeutin.  Zu Trennung hat sie mir nicht geraten, aber sie hat gesagt dass ich ihm nicht helfen kann und dass ich eben co-abhängig bin. Meine Therapeutin hat das alles damals positiv gesehen und auch gesagt dass ich von einem zusammenleben profitieren werde.
Was die Betreuerin von meinem Freund weiß, weiß ich nicht. Ich sehe sie nicht regelmäßig. Er ist an eine Tagesstruktur angebunden, was mehr oder weniger dazu dient raus zu kommen. 

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24. April 2017 um 15:17

Ja kein Problem. Leider ist das alles sehr schwierig und das ist sehr einfach gesagt. Ich weiß was das bedeutet. Trotzdem hofft man dass es sich ändert. Naja, ich werde wohl versuchen mich abzugrenzen erstmal wieder klar zu kommen und dann schaue ich weiter.

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24. April 2017 um 15:23
In Antwort auf clementine91089

Danke für die Antworten. Es würde mir einfach das Herz brechen ihn zu verlassen. Gerade wo wir zusammen gezogen sind und dabei sind unser eigenes Zuhause aufzubauen. Ich denke dass er vielleicht noch Zeit braucht. Ich weiß es nicht. Ich bin verzweifelt. Ich will ihn einfach nicht verlieren. Es ist auch so dass wir nun mal in einer unfertigen Wohnung die meinen Eltern gehört zusammen wohnen mit meinen Katzen. Ich möchte nicht wieder in einer Wg wohnen. Es gibt Momente in denen ich mit ihm glücklich war nur leider ist der Leidensdruck momentan unheimlich groß. Ich denke dass es irgendwie doch noch einen Versuch wert ist. Ich liebe ihn ja. Ich weiß aber auch was Sucht bedeutet. Mich macht es schon traurig dass das erste was mir hier geraten wird eine Trennung ist. Leider ist das alles nicht so einfach jmd so gehen zu lassen, gerade in dieser Situation. 

Er ist süchtig und wird sich nicht ändern solange er nicht will. Dies musst du dir ganz klar bewusst sein... Denke ja nicht das er sich für dich ändert... Das ist reines Traumdenken..

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25. April 2017 um 13:21
In Antwort auf lovelifelive

Er ist süchtig und wird sich nicht ändern solange er nicht will. Dies musst du dir ganz klar bewusst sein... Denke ja nicht das er sich für dich ändert... Das ist reines Traumdenken..

Ja, das ist leider so. Trotzdem habe ich auch durch ihn UND meinen Willen aufgehört mit meinem destruktiven Verhalten. Ich versuche jetzt irgendwie das beste aus allem zu machen.

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25. April 2017 um 13:34

Sorry, aber klar denke ich auch an eine Trennung aber so eine Entscheidung überdenke ich gut und die Situation ist auch damit nicht einfach so gelöst. Damit ist klar Liebeskummer verbunden. Aber auch die Wohnungssituation und die damit verbundenen Probleme. Ich hab den Eindruck du denkst du würdest das ach so einfach lösen. Diesen Wahnsinn... 
Ich habe auch meine Probleme und im Moment hilft mir nur ein Abgrenzen. 
Nächste Woche kommt seine Betreuerin und wir erstellen einen Haushaltsplan um zumindest das Geldproblem aus dem Weg zu schaffen.

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25. April 2017 um 13:51

Ja, ich versuche sehr auf mich aufzupassen. Ihn einfach zu lassen. Entweder er will oder er will nicht. Ich versuche mich mit Freunden zu treffen etwas zu unternehmen und mal Abstand zu haben. Immerhin hat er Betreuer und Anlaufstellen. Wir hatten ein Gespräch alleine und mit seiner Betreuerin und er "versucht" es und freut sich auf seine Entscheidung die er getroffen hat aber es hat bei ihm wie ich denke noch nicht klick gemacht. Er will das ich mehr rede und das werde ich versuchen. 
Ich weiß das keine wirkliche Basis für eine Beziehung da ist. Allerdings soll er ohne mich auch seine Zeit haben, da er durch diesen Umzug und dass er unsere Wohnung teilweise saniert hat und sich total übernommen hat einen Burnout erlitten hat. 
Ich will irgendwie erstmal Abstand von allem. Ich denke viel nach ob es destruktiv ist das alles "laufen" zu lassen und mich nur noch auf mich zu konzentrieren und klare Grenzen zu ziehen eben so gut es geht. Meine Intuition sagt mir dass es auch destruktiv ist mich zu trennen. Auch wenn es mir hier als das beste geraten wird. Mir ist aber auch klar dass ich ihn loslassen muss und mit der Kontrolle und den ganzen Hoffnungen und dem Eindringen auf ihn aufhören muss. Ich glaube dass es eher für beide kontraproduktiv ist.

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25. April 2017 um 15:48

Mein Freund ist sehr extrem und impulsiv. Er hat vor Jahren Suizidgedanken gehabt und diese auch umgesetzt. Es waren mehr oder weniger Hilferufe. Das war nachdem seine Ehe auseinander gegangen ist.
Er spricht sehr offen über diese Fantasien. Ich weiß das ich im Moment keine Angst haben brauch, wir haben darüber bereits geredet. Ich bin aber trotzdem vorsichtig da ich das sehr heftig finde. Ich finde es trotzdem aber nicht gut zu einem Arzt zu laufen ich glaube auch nicht dass er zwangseingewiesen wird.
Er macht mir einfach so emotionalen Druck weil er ohne mich wahrscheinlich einknicken würde.

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25. April 2017 um 16:06

Ja ich werde jetzt sowieso mit einer Therapeutin drüber reden. Diese Bewo Gespräche bringen auch nicht so viel und ich muss das auch irgendwie verarbeiten. Trennung hin oder her wer selber in dieser Situation ist/ war weiß dass man so etwas erst mal verarbeiten muss.
Ich habe damals selber diese Gedanken geäußert obwohl ich mich nicht umbringen wollte. Und eine Zwangseinweisung wäre echt das falsche gewesen. Allerdings bin ICH ja auch damit gefährdet und mein Leben will ich nicht einfach so wegwerfen.

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4. Mai 2017 um 16:58

Hm.. Seid mein Freund den neuen Job hat läuft alles super... Keine Rückfälle... er hat nur kurze Phasen in denen er Suchtdruck hat. Er scheint begriffen zu haben was alles auf dem Spiel steht. Tut es aber leider laut eigener Aussage in erster Linie für uns und den Job, da er Verantwortung für Menschen übernehmen muss und dass nun mal nicht mit Drogen geht.
habe ihm gesagt das ich SO nicht mehr weiter machen kann und wieder mehr mit Freunden unternommen mich auf Jobsuche begeben. Mein Verhalten zu ihm habe verändert nach dem Gespräch mit seiner Betreuerin. Ich habe mich gegen eine Trennung entschieden, mir aber geschworen mich selber nicht zu verlieren. Es ist einfach ganz schwierig abzuschätzen wie seine Prognose ist. Suizidgefährdet ist er auf gar keinen Fall.. Ich finde es echt traurig das Prognosen von suchterkrankungen so schlecht sind.

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4. Mai 2017 um 17:01
In Antwort auf clementine91089

Hm.. Seid mein Freund den neuen Job hat läuft alles super... Keine Rückfälle... er hat nur kurze Phasen in denen er Suchtdruck hat. Er scheint begriffen zu haben was alles auf dem Spiel steht. Tut es aber leider laut eigener Aussage in erster Linie für uns und den Job, da er Verantwortung für Menschen übernehmen muss und dass nun mal nicht mit Drogen geht.
habe ihm gesagt das ich SO nicht mehr weiter machen kann und wieder mehr mit Freunden unternommen mich auf Jobsuche begeben. Mein Verhalten zu ihm habe verändert nach dem Gespräch mit seiner Betreuerin. Ich habe mich gegen eine Trennung entschieden, mir aber geschworen mich selber nicht zu verlieren. Es ist einfach ganz schwierig abzuschätzen wie seine Prognose ist. Suizidgefährdet ist er auf gar keinen Fall.. Ich finde es echt traurig das Prognosen von suchterkrankungen so schlecht sind.

*Es ist ja was anderes zu sagen ich änder etwas für mich, oder ich tue es für uns... Den Job... Weil ich Verantwortung tragen muss....

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