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Freund ist Alkoholiker

7. Dezember 2018 um 8:53

liebes Forum, auch ich bin eine stille Mitleserin gewesen..aber ich komm nicht mehr weiter..mein Freund ist Alkoholkrank. Er hat es im Suff zugegeben, aber hatte schon lange die Ahnung weil er schon früher Probleme hatte..da sschlimme seine Freund wissen davon..aber saufen frisch fröhlisch weiter mit ihm
er hat oft Filmrisse und erinnert sich an nichts....wie kann ich ihn darauf ansprechen (wenn er nüchtern ist!!!)
Er hat auch alles typischen anzeichen...ich möchte helfen..und ich denke er wäre evtl. bereit sich helfen zu lassen..er ist eine anderer Mensch wenn er betrunken ist..nicht den in den ich mich verliebt habe..
Wie kann ich das vorsichtig anfangen?
Hat jemand Erfahrungen damit? Auch eine alkoholkranken Partner..? Habt ihr Schluss gemacht? Oder liess er sich helfen?
Falls wichtig, er ist 24 ich 25 seit 6 Monaten zusammen.
Vielen lieben Dank..

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7. Dezember 2018 um 9:57

Vieln Dank für deine Antwort...ich finde es traurig das die Tips immer gleich verlassen sind..ich liebe ihn..ich möchte helfen und wenn es bedeutet immer auf Alkohol verzichten zu müssen dan tu ich das eben..ist ein kleines Opfer..

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7. Dezember 2018 um 9:58

Ich möchte ihn nicht verlassen, wenn er nüchtern ist ist er der den ich liebe..es kann doch nicht sein das der einzige weg ist zu gehen...immer glich aufgeben halte ich nicht für richtig...

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7. Dezember 2018 um 10:31

Klar geht es mir beschissen dabei, aber ist es so ausichtslos, kann sich KEIN Alkoholiker auf dieser Erde den ändern? Ist immer JEDE Beziehung zum scheitern verurteilt...?

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7. Dezember 2018 um 10:47
In Antwort auf weltenwanderer93

Klar geht es mir beschissen dabei, aber ist es so ausichtslos, kann sich KEIN Alkoholiker auf dieser Erde den ändern? Ist immer JEDE Beziehung zum scheitern verurteilt...?

Ein Alkoholiker kann sich natürlich ändern. 
Jedoch nur wenn er es selbst möchte. 

Ich bin damals wegen meiner nicht immer schönen Lebensumstände dem Alkohol verfallen. 
Und doch kam der Tag an dem ich aufhören wollte. 

Ich habe mir selbst eine Frist gesetzt. Wenn ich es in der Zeit nicht von selbst schaffe mit dem Alkohol aufzuhören werde ich mich freiwillig in eine Entzugsklinik begeben. 
Mit eisener Willensstärke habe ich es dann doch geschafft vom Alkohol weg zu kommen. 
Eine gute Bekannte hat eine ähnliche Geschichte wie ich. 
Bei ihr ist es allerdings so das sie nicht wirklich den Willen hat sich zu ändern. 

Um einen neuen Weg einzuschlagen muss der Betroffene bei sich selbst anfangen. 

Alles Gute. 

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7. Dezember 2018 um 12:12

Ich hatte auch mal einen Partner der dem Alkohol verfallen war....und auch bei mir ist es auf eine Trennung hinaus gelaufen.

Ich habe insg. über vier Jahre versucht "zu helfen" aber einem Alki, der selber nichts ernsthaft ändern will, ist nicht zu helfen...

Es tut mir leid aber auch ich kann kein Happy End berichten....

Vielleicht kommst du mit einer Drohung ala´ "wenn du weiter trinkst, gehe ich"...aber vermutlich wird das funktionieren...

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7. Dezember 2018 um 15:06
In Antwort auf luiza2710

Ich hatte auch mal einen Partner der dem Alkohol verfallen war....und auch bei mir ist es auf eine Trennung hinaus gelaufen.

Ich habe insg. über vier Jahre versucht "zu helfen" aber einem Alki, der selber nichts ernsthaft ändern will, ist nicht zu helfen...

Es tut mir leid aber auch ich kann kein Happy End berichten....

Vielleicht kommst du mit einer Drohung ala´ "wenn du weiter trinkst, gehe ich"...aber vermutlich wird das funktionieren...

*nicht

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7. Dezember 2018 um 15:23

Bei meinem Onkel hat damals nur ein Ultimatum geholfen. Nicht nur von seiner Arbeitsstelle, auch von seiner Frau. Er hat es erst kapiert, als keiner ihm mehr helfen wollte, als alle nur noch gesagt haben sie werden gehen, wenn die Situation so bleibt. Er war dann bei den AA und ist innerhalb kürzester Zeit von der Flasche weggekommen. Alkohol ist für ihn kein Thema mehr und er hat kein Problem damit , wenn in seiner Gegenwart getrunken wird. Seine Frau trinkt sehr gerne Sekt mit ihren Freundinnen zuhause, ihm ist das alles egal. Bei ihm hat es einen Schalter umgelegt.

Ja, ein Alkoholiker kann sich ändern, aber nur mit starker Willenskraft. Du denkst er ist bereit sich helfen zu lassen, aber wäre er das, dann hätte er schon längst nach einem Weg gesucht oder sich zumindest mal von den Freunden ferngehalten. Ich glaube nicht, dass er wirklich bereit ist etwas zu ändern. Eine so frische Beziehung sollte so ein Problem nicht belasten. Du wirst leiden. Du kannst ihm nicht helfen.

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7. Dezember 2018 um 16:09

kommt drauf an..in der ersten Phase wie ein anhängliches Kleinkind...wenn dann mehr dazu kommt auch ein bisschen trotzig und man kann natürlich absolut nicht mit ihm reden...schläft dann gleich bald mal darauf ein...und am nächsten Tag weiss er nix mehr...

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7. Dezember 2018 um 22:42
In Antwort auf weltenwanderer93

kommt drauf an..in der ersten Phase wie ein anhängliches Kleinkind...wenn dann mehr dazu kommt auch ein bisschen trotzig und man kann natürlich absolut nicht mit ihm reden...schläft dann gleich bald mal darauf ein...und am nächsten Tag weiss er nix mehr...

Hast du im nüchternen Zustand schon mal mit ihm geredet? Habe ich nirgends herausgelesen..

Falls nicht, dann tu das.. und erkläre ihm, dass du nicht mit einem Alkoholiker eine Zukunft aufbauen möchtest.. es muss ihm erst mal bewusst werden, dass er wirklich ein Alkoholproblem hat! 
Kannst ihm ja allenfalls eine Therapie vorschlagen und ihm sagen, dass du hinter ihm stehst.. 

..ansonsten kannst du nur zusehen.. 

Wenn ich du wäre, würde ich mir ein Ultimatum setzten, dass wenn z.B. nach 6 Monaten noch keine Besserung in Sicht ist, dass du deine Sachen packst und gehst.. vielleicht rüttelt ihn das dann wach, falls nicht, wärst du in der Beziehung auf Dauer eh nicht glücklich geworden.. 

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9. Dezember 2018 um 14:45
In Antwort auf weltenwanderer93

Klar geht es mir beschissen dabei, aber ist es so ausichtslos, kann sich KEIN Alkoholiker auf dieser Erde den ändern? Ist immer JEDE Beziehung zum scheitern verurteilt...?

das Problem dabei ist nur. dass ER den ''ersten Schritt'' tun muss und sich dann am besten direkt eine für sich geeignete SHG suchen. Für die Partner und Angehörigen gibt es die Al-Anon-Familiengruppe - alles im Internet zu finden.

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9. Dezember 2018 um 16:12

Eine mir bekannte Alkoholikerin sagte mal, sie würde nur noch Weinschorle oder Sekt vertragen. Bei Kaffee bekäme sie Magenschmerzen.
Als ich ihr vorschlug, es doch mal mit Tee zu versuchen, lachte sie und erzählte, das sei nur was für Kranke.
Dem hatte ich nichts mehr hinzuzufügen!

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10. Dezember 2018 um 7:37

Hallo ihr lieben und danke für alle Antoworten und Tips. Ich habe am Wochenende mit ihm geredet..er sagt er muss mal bisschen Zeit für sich haben um drüber nach zu denken. Er hat gestern nichts getrunken...wir waren den ganzen Tag zusammen..ob das was heisst weiss ich leider nicht.

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10. Dezember 2018 um 7:55
In Antwort auf weltenwanderer93

Hallo ihr lieben und danke für alle Antoworten und Tips. Ich habe am Wochenende mit ihm geredet..er sagt er muss mal bisschen Zeit für sich haben um drüber nach zu denken. Er hat gestern nichts getrunken...wir waren den ganzen Tag zusammen..ob das was heisst weiss ich leider nicht.

Nein, das heißt nichts . 

Wie ich aus Beispielen in mir bekannten Familien erkennen kann oder im Freundeskreis .

Ein guter Bekannter von mir ist alkoholkrank . Er besäuft sich jeden Abend . Seine letzte Beziehung lief auch so ab . Anhänglich wenn er besoffen ist und dann noch das zweite Gesicht - wenn er anfing zu toben und die Sachen seiner Freundin aus einem Anfall heraus zerstört hat . Sie hat ihm mehrfach ein Ultimatum gestellt - er hat es nie eingehalten .

Seine ganze Familie weiß von der Misere . Seine Frau ist ihm nach über 25ig Jahren davon gelaufen und hat um des Friedens Willen auf alles verzichtet - nur damit sie weg kommt . Sie hat gewartet bis die Kinder groß genug sind . Die hat sicherlich alles gemacht - damit er selbst einsieht, dass er krank ist .

Er hat keine Hobbies, er sitzt nach der Arbeit zu Hause und trinkt . Da ihm eine Firma gehört, sind die Angestellten dazu verdonnert - den Mund zu halten - obwohl sie es mitbekommen . Würde er ein normaler Angestellter sein, wäre er schon längst rausgeflogen. Er fällt immer wieder Wochen und einzelne Tage aus - weil er in schwerste Depressionen verfällt und nicht mehr reden kann vor lauter betrunken . Der braucht seinen Pegel täglich . Dann läuft die gesamte Familie zusammen und macht Schadensbegrenzung .

Was total interessant ist - er suggeriert den Leuten er ist am liebsten zu Hause - natürlich, damit keiner merkt, wenn er ein Bier nach dem anderen leert .

Seinem Sohn hat man nach dem letzten Zusammenbruch erklärt, dass sein Vater bereits Schädigungen aufweist von der Alkoholsucht u.a. im Gehirn . Jegliche Anspielungen und auch Gespräche - er möge einen Entzug inklusive Therapie machen - negiert er .

ER wird nachdenken und zu dem Enschluss kommen, er hat kein Problem - da gehe ich eine Wette ein . 

Ich mache übrigens um solche Menschen einen Bogen, weil sie dich aussaugen und benutzen und niemand ist für das Glück des anderen zuständig .

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10. Dezember 2018 um 9:09

Sagt wer bitte?? Wo sage ich bitte das alles wieder gut ist? Ich kenne keine anderen Alkoholiker...die Aussage war lediglich so zu verstehen das ich nicht weiss wie ich das verstehen soll. Du bist einfach eine die gerne auf anderen rumhackt, hab dich schon in ziemlich jedem Post gesehen. Wenn du nichts schlaues oder hilfreiches zu sagen hast dann lass es bleiben. Ich kam hierher um Tips und Erfahrungen auszutauschen. Nicht mehr nicht weniger. Ich weiss das es kein Ponyhof Aufenthalt ist mit meinem Freund. Ich weiss das es keine Phase ist. Ich will aber auch nicht einfach wegrennen wenn es Hoffnung gibt. Aber bei dir ist es immer dasselbe, egal welches Problem; verlassen. Kümmer dich vlt mal um dein eigenes Leben. Wenn du noch eins hast. 

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10. Dezember 2018 um 9:18
In Antwort auf beulah_12891185

Nein, das heißt nichts . 

Wie ich aus Beispielen in mir bekannten Familien erkennen kann oder im Freundeskreis .

Ein guter Bekannter von mir ist alkoholkrank . Er besäuft sich jeden Abend . Seine letzte Beziehung lief auch so ab . Anhänglich wenn er besoffen ist und dann noch das zweite Gesicht - wenn er anfing zu toben und die Sachen seiner Freundin aus einem Anfall heraus zerstört hat . Sie hat ihm mehrfach ein Ultimatum gestellt - er hat es nie eingehalten .

Seine ganze Familie weiß von der Misere . Seine Frau ist ihm nach über 25ig Jahren davon gelaufen und hat um des Friedens Willen auf alles verzichtet - nur damit sie weg kommt . Sie hat gewartet bis die Kinder groß genug sind . Die hat sicherlich alles gemacht - damit er selbst einsieht, dass er krank ist .

Er hat keine Hobbies, er sitzt nach der Arbeit zu Hause und trinkt . Da ihm eine Firma gehört, sind die Angestellten dazu verdonnert - den Mund zu halten - obwohl sie es mitbekommen . Würde er ein normaler Angestellter sein, wäre er schon längst rausgeflogen. Er fällt immer wieder Wochen und einzelne Tage aus - weil er in schwerste Depressionen verfällt und nicht mehr reden kann vor lauter betrunken . Der braucht seinen Pegel täglich . Dann läuft die gesamte Familie zusammen und macht Schadensbegrenzung .

Was total interessant ist - er suggeriert den Leuten er ist am liebsten zu Hause - natürlich, damit keiner merkt, wenn er ein Bier nach dem anderen leert .

Seinem Sohn hat man nach dem letzten Zusammenbruch erklärt, dass sein Vater bereits Schädigungen aufweist von der Alkoholsucht u.a. im Gehirn . Jegliche Anspielungen und auch Gespräche - er möge einen Entzug inklusive Therapie machen - negiert er .

ER wird nachdenken und zu dem Enschluss kommen, er hat kein Problem - da gehe ich eine Wette ein . 

Ich mache übrigens um solche Menschen einen Bogen, weil sie dich aussaugen und benutzen und niemand ist für das Glück des anderen zuständig .

Das tut er manchmal, also er trifft sich viel mit Freunden, hauptsächlich unternehmen wir was gemeinsam...er war paar Wochen auf Diät und hat unter der Woche auf Alkohol verzichtet (klar Kontrollieren geht ja nicht), er arbeitet als Elektriker...er trinkt nicht jeden Abend wenn er bei mir ist...aber ich kann auch nicht einschätzen wie viel normal ist wenn er Abends seine Bierchen trinkt..er ist sehr aktiv, er hasst es zu Hause rum zusitzen, er spielt Fussball...Betrunken ist er nur am Wochenende..weil er weiss dann muss er nicht fahren etc..und auch nur wenn wir bei Freunden sind und sonst unterwegs..

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10. Dezember 2018 um 9:22

Doch er weiss es...er hat es mir ja agesagt als ich ihn gefragt habe...eben und er war betrunken...aber eben, das ist das eine..er hat viel Stress auf der Arbeit und ich möchte ihn nicht noch Abends unter Druck setzen damit...ich habe am Sonntag das Thema bisschen angeschnitten und eben er denkt darüber nach...bis zum nächsten ausführlichen Gespräch..habe ihm gesagt ich mach mir Sorgen..auch wegen seiner Gesundheit..

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10. Dezember 2018 um 13:07

Zu blöd theola hab dich blockiert, geh woanders rumstänkern. Das habe ich nicht nötig. Ich habe um Tips und Erfahrungen gebeten. Und Rat. Du kennst meine Schilderung. Alles andere nicht. Also für wen bitte hälst du dich hier zu verurteilen? Eben.  gibt leider kein Mittelfinger hier. 

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10. Dezember 2018 um 14:54

ehm darf ich mal fragen woher du das wissen willst? Wer sagt den das ich das immer und immer ansprechen werde und vor allem mich besänftigen lasse? Ich werde das einmal richtig ausdiskutieren und wenn er nicht bereit ist etwas zu ändern oder daran zu arbeiten ist bei mir Ende Gelände. Ich bin seine Partnerin und soweit ich weiss hilft man in einer Beziehung einander, geht durch dick und dünn, aber da hier 90%  immer gerade von Trennung reden erwarte ich auch nichts anderes. Ist schon traurig das niemand mehr gewillt ist an und in der Beziehung zu arbeiten. Sich gegenseitig zu unterstützen. 
Und theola kann sich ihre zynische Art sonst wohin stecken. 

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10. Dezember 2018 um 14:55

Danke dir. Die geht mir schon seit langem aufn Sack. Besserwisserisch, bemutternd, frech, herablassend...gibt noch 1000 Wörter die diese Person beschreiben aber was nettes fällt mir nicht ein. Aber wenn sie sonst nichts zu tun hat..tja.

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10. Dezember 2018 um 15:33

..umm Himmelswillen!! 

Nicht, dass hier gleich auch noch die ''Heilsarmee'' angerückt kommt !

Nein - das Ding bei Alkoholismus (Krankheit) ist , dass allein der Trinker sich helfen lassen kann - wenn er das will. Und Partner können nie die ''Hilfe'' sein, die der Kranke benötigt, wenn er dem Alkohol abschwören möchte.
Er braucht tatsächlich diese Treffen (Meetings) mit anderen Alkoholikern der Selbsthilfegruppen.
Ich meine - jeder, der in Partnerschaft lebt, kennt doch die ewigen Streitereien, wenn einer versucht, dem anderen was ''beizubringen''.

Ww, Dein Freund versucht gerade, sich zu ''beherrschen''. Das kann eine Zeit gut gehen - aber dann stellst sich wieder der Suchtdruck ein und der wird mächtiger, bis er wieder nachgibt und trinkt. Er will Dir zuliebe nüchtern sein - aber wenn er tatsächlich ein Alkoholiker ist, kann er es nicht schaffen, ohne die Unterstützung, die er benötigt, um trocken bleiben zu können.

Schlage ihm doch mal vor, dass er sich im Internet nach einem AA-Online-Meeting umsehen kann. Das wäre für den Anfang schon sicher eine große Hilfe.

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10. Dezember 2018 um 15:39
In Antwort auf gabriela1440

..umm Himmelswillen!! 

Nicht, dass hier gleich auch noch die ''Heilsarmee'' angerückt kommt !

Nein - das Ding bei Alkoholismus (Krankheit) ist , dass allein der Trinker sich helfen lassen kann - wenn er das will. Und Partner können nie die ''Hilfe'' sein, die der Kranke benötigt, wenn er dem Alkohol abschwören möchte.
Er braucht tatsächlich diese Treffen (Meetings) mit anderen Alkoholikern der Selbsthilfegruppen.
Ich meine - jeder, der in Partnerschaft lebt, kennt doch die ewigen Streitereien, wenn einer versucht, dem anderen was ''beizubringen''.

Ww, Dein Freund versucht gerade, sich zu ''beherrschen''. Das kann eine Zeit gut gehen - aber dann stellst sich wieder der Suchtdruck ein und der wird mächtiger, bis er wieder nachgibt und trinkt. Er will Dir zuliebe nüchtern sein - aber wenn er tatsächlich ein Alkoholiker ist, kann er es nicht schaffen, ohne die Unterstützung, die er benötigt, um trocken bleiben zu können.

Schlage ihm doch mal vor, dass er sich im Internet nach einem AA-Online-Meeting umsehen kann. Das wäre für den Anfang schon sicher eine große Hilfe.

Ich danke dir vielmal für die hilfreiche Antwort. Ich werde das im Gespräch auch mit einbeziehen..falls er nicht bereit ist das alles genauer mit mir zu bereden...sprich das es eben tief drin sitzt...da verstehen sich Gleichgesinnte besser.

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10. Dezember 2018 um 18:39

es gibt nichts Schlimmeres für Alkoholkranke, als Angehörige, die ihre ''Hilfe'' anbieten.

Die sähe dann in etwa so aus: ''bist du sicher, dass du ein Alkoholiker bist?''

''so viel trinkst du doch gar nicht''
''ach.. das ist doch gar nicht so schlimm, lass dir man nichts einreden - du gehst doch noch arbeiten und auch sonst läuft doch alles bei dir?  Na siehste!''

''du musst nur weniger trinken'' ''reine Willenssache, sich zu kontrollieren''

Und was die Partnerin sagt ist eh nicht relevant.

Das sind jene Hilfen, die leider alles nur verschlimmbessern und keinem Trinker je geholfen hat.

Mindestens ebenso schlimm ist, wenn der Trinker plötzlich heimlich trinkt, weil die Sucht nunmal nach Alkohol ''verlangt''. Von da an hat er auch noch Erklärungsnot. Das Desaster kommt... nicht nur für den Partner !

dsdb, keine Sorge, MEIN Problem ist das zum Glück schon lange nicht mehr

kannst locker bleiben

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10. Dezember 2018 um 20:03

..umm Himmelswillen!! "

was haben wir denn jetzt schon wieder für ein problemchen, gabriela? 



Könntest Du einfach mal meine Sätze so stehen lassen wie sie stehen, gäbe es gar keine Problemchen - ok. ?  ~ ~
 

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10. Dezember 2018 um 20:09

vielleicht nimmst Du Dich einfach nur zu wichtig ?

Im Gegensatz zu Dir mit mir, habe ICH mit DIR gar kein Problem - auch kein ganz kleines  -/-

ich...du

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14. Dezember 2018 um 6:39

Nichts von all dem, er war die letzten Tage mit ner Grippe zu Hause, hatte weder Bier noch sonst was. Also nichts getrunken. Unter der Woche ist es fast täglich 3-4 Dosen Bier..mehr nicht. 

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14. Dezember 2018 um 7:01

Nur als update für die, die es interessiert. Wie bereits erwähnt waren wir ja bei einem von seinen besten Freunden eingeladen um das  ganze Thema zu besprechen. Er war nüchtern, hat sich alles angehört, auch bisschen erzählt und ist einsichtig. Er weiss selber dass er ein Problem hat. So..nun haben wir uns darauf „geeinigt“, dass er seinen Konsum erstmal reduziert; sprich nur am Wochenende und das er auch darauf achtet, es nicht zu übertreiben dann. Dazu kommt noch hinzu dass er sich professionelle Hilfe holt um alles aufzuarbeiten, worüber er nicht mit mir oder Freunden reden mag. Das wars. Danke an alle für die Ratschläge und Tips. 

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14. Dezember 2018 um 7:03

Wo hab ich das gesagt? Ihr seit immer wieder lustig und tut so als würde ich es verharmlosen oder als Phase abstempeln. Ich bin mir sehr wohl bewusst das es nicht nur auf eine Art abläuft. 

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14. Dezember 2018 um 7:11

Ich bin hierhergekommen um Ratschläge zu bekommen, verharmlosen tu ich gar nix, aber hier wird ja sowieso von bestimmten Usern die Aussagen so gedreht wie sies gern hätten. Ich mache seit Wochen nichts anderes als darüber zu lesen und mich zu informieren. So viel dazu. Bin auch in einem anderen Forum für Co Abhängige. Aber da ihr ja sowieso alles besser wisst lass ichs sein und lese die Beiträge die auch HELFEN statt nur belehren weil sie ja alles so viel besser wissen. 

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14. Dezember 2018 um 7:14

Ich hoffe es hilft.

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14. Dezember 2018 um 7:17
In Antwort auf weltenwanderer93

Nur als update für die, die es interessiert. Wie bereits erwähnt waren wir ja bei einem von seinen besten Freunden eingeladen um das  ganze Thema zu besprechen. Er war nüchtern, hat sich alles angehört, auch bisschen erzählt und ist einsichtig. Er weiss selber dass er ein Problem hat. So..nun haben wir uns darauf „geeinigt“, dass er seinen Konsum erstmal reduziert; sprich nur am Wochenende und das er auch darauf achtet, es nicht zu übertreiben dann. Dazu kommt noch hinzu dass er sich professionelle Hilfe holt um alles aufzuarbeiten, worüber er nicht mit mir oder Freunden reden mag. Das wars. Danke an alle für die Ratschläge und Tips. 

Das freut mich - dass das Gespräch so gut gelaufen ist .

Immer am Ball bleiben und alles Gute

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14. Dezember 2018 um 7:29

Er ist unter der Woche bei mir und am Wochenende gehen wir zu ihm. Leben zusammen, aber nicht zusammen angemeldet.

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14. Dezember 2018 um 7:36

Mein Tante ist Alkoholikerin...

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14. Dezember 2018 um 7:38
In Antwort auf weltenwanderer93

Mein Tante ist Alkoholikerin...

*Meine..und das seit sicher schon 20 Jahren, also seit ich klein bin. Sie ist ganz anders drauf als mein Freund. Eben auch im Trinkverhalten. Mit uns trinkt sie Prosecco etc, alles in Massen, aber zu Hause stapeln sich die Weinflaschen.

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14. Dezember 2018 um 7:43

Na ja, ihre Tochter; also meine Cousine lebte lange noch bei ihr, konnte uns also alles mitteilen. Und sie hat sehr gelitten. Ich denke auch nicht das sie uns angelogen hat. 

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14. Dezember 2018 um 8:24

Ja? Wortwörtlich mehr nicht, Ich weiss nicht was das mit verharmlosen zu tun hat. Aber interpretier wie du es möchtest. Und ein halbes Jahr hin oder her. Aber ja trennen und weglaufen ist immer das einfachste. Kämpft ihr den nie um eine Beziehung oder seit füreinader da um schlechte Zeiten durchzustehen? Wer sagt das das Problem für immer ist? Meiner besten Freundin ihre Mutter war ein Alki. Fasst seit 35 Jahren keinen Alkohol mehr an und hat ein schönes leben. Es ist also möglich. 
Und ankicken tu ich die jenigen wenn überhaupt die mir blöd kommen  und mich als dumme, ahnungslose Träumerin hinstellen. Ich bin mir meiner Lage sehr wohl bewusst. Und wenn ich merke es fruchtet nicht bin ich auch weg. 

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14. Dezember 2018 um 9:14

Da hast du was falsch verstanden, auch die negativen Berichte sind herzlich willkommen und die mache ich auch nicht an. Ich mach die Leute an, die (natürlich durch die Blume) mich als blöd, unwissend, ahnungslos und was auch immer abstempeln. Das geht mir auf die Nerven. Nicht mehr und nicht weniger. Denn ich habe nicht darum gebeten belehrt zu werden. Ich bin durchaus in der Lage mich selber darüber zu informieren. Mir ging es hier lediglich um Tips, Ratschläge und Erfahrungen. 

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14. Dezember 2018 um 9:31
In Antwort auf weltenwanderer93

Nichts von all dem, er war die letzten Tage mit ner Grippe zu Hause, hatte weder Bier noch sonst was. Also nichts getrunken. Unter der Woche ist es fast täglich 3-4 Dosen Bier..mehr nicht. 

das sind dann 60 -80g /Tag das ist schon weit weg von normal oder gesund

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14. Dezember 2018 um 9:32
In Antwort auf pharma1

das sind dann 60 -80g /Tag das ist schon weit weg von normal oder gesund

Wenn es normal wäre würde ich hier ja nicht um Rat fragen und ihn als Alkoholiker bezeichnen...

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14. Dezember 2018 um 9:32
In Antwort auf weltenwanderer93

Wo hab ich das gesagt? Ihr seit immer wieder lustig und tut so als würde ich es verharmlosen oder als Phase abstempeln. Ich bin mir sehr wohl bewusst das es nicht nur auf eine Art abläuft. 

du verharmlost es schon, aber gut ist Deine Sache.

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14. Dezember 2018 um 9:34
In Antwort auf pharma1

du verharmlost es schon, aber gut ist Deine Sache.

Denk was du willst. Solche unnötigen Sticheleien bringen mich nicht weiter aber gut. 

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14. Dezember 2018 um 9:34
In Antwort auf weltenwanderer93

Da hast du was falsch verstanden, auch die negativen Berichte sind herzlich willkommen und die mache ich auch nicht an. Ich mach die Leute an, die (natürlich durch die Blume) mich als blöd, unwissend, ahnungslos und was auch immer abstempeln. Das geht mir auf die Nerven. Nicht mehr und nicht weniger. Denn ich habe nicht darum gebeten belehrt zu werden. Ich bin durchaus in der Lage mich selber darüber zu informieren. Mir ging es hier lediglich um Tips, Ratschläge und Erfahrungen. 

Die hast du auch bekommen. Das Alkoholproblem deines Freundes wird eure Beziehung immer beeinflussen. Das er den Konsum reduzieren will ist schön, er muss aber die Einsicht haben auf Dauer ganz damit aufzuhören. Auch "nur" ein Bierchen ist Gift für einen Menschen mit Alkoholproblemen.

Der Bruder eines guten Freundes hat auch so ein Problem, kein Dauerbesäufnis, aber regelmäßig deutlich zu viel, einige Male musste fast der Rettungsdienst kommen.
Silvester war seine Mutter aber der Meinung wir müssen ihn mitnehmen zu unserer Feier und dürfen ihn nicht ausschließen. Wir haben ganz klar abgelehnt und er hat dann zuhause mit seiner Mutter gefeiert und natürlich mit Sekt angestoßen. Nachdem er zu Weihnachten fröhlich von seiner Mutter Schnaps eingeschenkt bekommen hat - man soll ihn ja nicht ausschließen und es war ja auch "nur ein bisschen". Er hatte sich jetzt eine ganze Weile "im Griff" und seine Mutter sah sich bestätigt, aber er hat wieder angefangen und wieder glaubt sie daran, Alkohol kann auch nur ein Problem kurzer Dauer sein. Sie begreift nicht, dass es immer ein Problem bleiben wird, solange der auch nur einen Tropfen anrührt.

Ich glaube dir, dass du dich informierst, aber ich glaube auch, dass du als seine Freundin nicht den Blick auf die Situation haben kannst, den ein Außenstehender hat oder Menschen, die diese Situation schonmal selbst erlebt haben. Du verteidigst ihn doch sehr und das sticht nicht im Gesamten, aber in keinen Aussagen hervor.

Um eine Beziehung sollte man nicht schon nach 6 Monaten kämpfen müssen. Zumal dieses Problem eure Beziehung immer belasten wird, selbst wenn er nicht mehr trinkt. Er muss ganz aufhören. Und du solltest ganz dringend eine professionelle Beratungsstelle aufsuchen.

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14. Dezember 2018 um 9:41

Ich mag mich nicht tausendmal wiederholen und rechtfertigen. Ich habe die nötigen Schritte getan. Er wird sich Hilfe holen und der Rest wird sich zeigen. Wenn er es nicht ändern kann bin ich weg. Hab ich auch schon mehrmals erwähnt. Aber man liest ja nur wie harmlos ich das alles finde und ich die Retterin sein will. Kann ich ncith und werd ich nie sein. Und kämpfen um eine Beziehung ist es mir wert. Auch wenn es "nur" ein halbes Jahr ist. Aber das muss jeder für sich entscheiden. So ist mir auch klar wieso keiner mehr lange in einer Beziehung sein kann, wenn man beim kleinsten Problem schon wegläuft. 

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14. Dezember 2018 um 9:41

Ich danke dir. Ich muss das alles mit mehr Abstand betrachten.

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14. Dezember 2018 um 9:44
In Antwort auf weltenwanderer93

Denk was du willst. Solche unnötigen Sticheleien bringen mich nicht weiter aber gut. 

Das ist keine Stichelei, aber so lange Du jede Kritik abblockst wird sich gar nicht ändern. Du willst eigentlich nur hören, das alles gut wird weil ihr euch liebt und ihr zusammen in den Sonnenuntergang reiten werdet... wenn dir die Leute was anderes sagen bist beleidigt und blockst. Nur wie gesagt das hilft nicht. Je ein Alki kann trocken werden, aber nur aus eigenem inneren antrieb. Die Motivation muss aus ihm kommen, nicht von aussen. Und wie auch schon gesagt die Krankheit wird bleiben.

 

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14. Dezember 2018 um 9:46
In Antwort auf traventure

Die hast du auch bekommen. Das Alkoholproblem deines Freundes wird eure Beziehung immer beeinflussen. Das er den Konsum reduzieren will ist schön, er muss aber die Einsicht haben auf Dauer ganz damit aufzuhören. Auch "nur" ein Bierchen ist Gift für einen Menschen mit Alkoholproblemen.

Der Bruder eines guten Freundes hat auch so ein Problem, kein Dauerbesäufnis, aber regelmäßig deutlich zu viel, einige Male musste fast der Rettungsdienst kommen.
Silvester war seine Mutter aber der Meinung wir müssen ihn mitnehmen zu unserer Feier und dürfen ihn nicht ausschließen. Wir haben ganz klar abgelehnt und er hat dann zuhause mit seiner Mutter gefeiert und natürlich mit Sekt angestoßen. Nachdem er zu Weihnachten fröhlich von seiner Mutter Schnaps eingeschenkt bekommen hat - man soll ihn ja nicht ausschließen und es war ja auch "nur ein bisschen". Er hatte sich jetzt eine ganze Weile "im Griff" und seine Mutter sah sich bestätigt, aber er hat wieder angefangen und wieder glaubt sie daran, Alkohol kann auch nur ein Problem kurzer Dauer sein. Sie begreift nicht, dass es immer ein Problem bleiben wird, solange der auch nur einen Tropfen anrührt.

Ich glaube dir, dass du dich informierst, aber ich glaube auch, dass du als seine Freundin nicht den Blick auf die Situation haben kannst, den ein Außenstehender hat oder Menschen, die diese Situation schonmal selbst erlebt haben. Du verteidigst ihn doch sehr und das sticht nicht im Gesamten, aber in keinen Aussagen hervor.

Um eine Beziehung sollte man nicht schon nach 6 Monaten kämpfen müssen. Zumal dieses Problem eure Beziehung immer belasten wird, selbst wenn er nicht mehr trinkt. Er muss ganz aufhören. Und du solltest ganz dringend eine professionelle Beratungsstelle aufsuchen.

Seufz ja so hat es mein Opa bei meiner Oma gemacht. Nach langer erfolgreicher therapie... ach ein 1/4 schadet nicht. seufz

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14. Dezember 2018 um 9:47
In Antwort auf pharma1

Das ist keine Stichelei, aber so lange Du jede Kritik abblockst wird sich gar nicht ändern. Du willst eigentlich nur hören, das alles gut wird weil ihr euch liebt und ihr zusammen in den Sonnenuntergang reiten werdet... wenn dir die Leute was anderes sagen bist beleidigt und blockst. Nur wie gesagt das hilft nicht. Je ein Alki kann trocken werden, aber nur aus eigenem inneren antrieb. Die Motivation muss aus ihm kommen, nicht von aussen. Und wie auch schon gesagt die Krankheit wird bleiben.

 

Du bist echt blöd sorry, spar dir den Müll. Ich nehme Kritik an aber nicht dummes Geschwätz. Ich blocke wenn ich blöd angemacht werde aber lesen kannst du wohl auch nicht. Er holt sich Hilfe also weiss ich grad nicht was du mir noch dumm kommen musst. Habe ja zig Ratschläge angenommen und mich bedankt, also was nervst du noch rum? Wenn dir langweilig ist geh spazieren oder so.

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14. Dezember 2018 um 9:52
In Antwort auf weltenwanderer93

Du bist echt blöd sorry, spar dir den Müll. Ich nehme Kritik an aber nicht dummes Geschwätz. Ich blocke wenn ich blöd angemacht werde aber lesen kannst du wohl auch nicht. Er holt sich Hilfe also weiss ich grad nicht was du mir noch dumm kommen musst. Habe ja zig Ratschläge angenommen und mich bedankt, also was nervst du noch rum? Wenn dir langweilig ist geh spazieren oder so.

Q.E.D... Abwarten wenn ich 10cent hätte für jedes Mal wo ein Alki das sagt... Die einzige die hier blöd herum stänkert bist du, weil wir es nicht durch die rosarote brille sehen. aber klar alle die nicht Deiner Meinung sind sind blöd und können nicht lesen, ja so wird das ganz sicher etwas...

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14. Dezember 2018 um 10:03
In Antwort auf weltenwanderer93

Ich mag mich nicht tausendmal wiederholen und rechtfertigen. Ich habe die nötigen Schritte getan. Er wird sich Hilfe holen und der Rest wird sich zeigen. Wenn er es nicht ändern kann bin ich weg. Hab ich auch schon mehrmals erwähnt. Aber man liest ja nur wie harmlos ich das alles finde und ich die Retterin sein will. Kann ich ncith und werd ich nie sein. Und kämpfen um eine Beziehung ist es mir wert. Auch wenn es "nur" ein halbes Jahr ist. Aber das muss jeder für sich entscheiden. So ist mir auch klar wieso keiner mehr lange in einer Beziehung sein kann, wenn man beim kleinsten Problem schon wegläuft. 

Beim kleinsten Problem. Alles klar.

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14. Dezember 2018 um 10:10
In Antwort auf traventure

Beim kleinsten Problem. Alles klar.

Ja. Viele laufen davon wenn es unangenehm wird. 

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