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Freund im Auslandseinsatz (Afg)

13. September 2012 um 22:32

Hallo,
seit heute bin ich mit meinen zwei Mäusen alleine Zuhause,da mein Mann jetzt für 4 Monate im Auslandseinsatz in Afg ist.
Die Entscheidung,dass er geht,beruht auf beiderseitiger Einverständnis,aber die <Trennung heute war echt hart und mit vielen Tränen verbunden Irgendwie scheint es im Moment so unwirklich,als wenn er morgen doch wieder ganz normal nach Hause kommt und zur Wohnungstür herein Innerlich hoffe ich ja,dass die Zeit ganz fix vergeht,aber ist da auch wirklich so? Fühl mich irgendwie alleine und so "zurück gelassen".
Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen und eure Erfahrungen/Erlebnisse mitteilen?War euer Partner verändert (in psychischer Hinsicht),wie habt ihr die Zeit überbrückt?

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16. September 2012 um 2:40

Mein Mann war fuer ein Jahr drueben, gleich nach der Geburt unseres Sohnes u
vorher war er fuer ein Jahr im Irak.

Es war nicht unsere Entscheidung, er wurde eingezogen, bzw muss er alle 2 Jahre etwa in den Einsatz (US Army).
Unser Sohn und mein Studium haben mich auf Trab gehalten.
Leider wurde er schwer im Einsatz verletzt, ich wurde angerufen und reiste mit Baby 500 km weit ins Militaerkrankenhaus.
Normalerweise belibt einem das aber erspart.
Ich denke mal, anhand der relativ kurzen einsatzzeit, dass es sich um Bundeswehr handelt, die sind eh nicht so krass an der front, wie die Amis udn je nach Job kommt er gar nicht in gefaehrliche Situationen.

Veraendert, mein Mann hat seit Jahren (mehrere einjaehrige Einsaetze, insgesamt ueber 5 Mal) PTSD,aber wir stehen das gemeinsam durch, ich unterstuetze ihn, wo ich nur kann.
alles Gute euch.

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19. September 2012 um 18:35

Sei nich traurig
ich komm gern vorbei und helf dir die "Zeit zu überbrücken"... hrrr...

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