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Freund im ausland ;(

19. Mai 2008 um 11:58

hallo liebe leute
muss jetzt einfach mal schreiben. mein freund ist für 6 monate im ausland. wir waren zuvor ein jahr zusammen und es war eine wunderschöne beziehung. er ist jetzt seit 4 monaten weg und ich hab ihn auch schon besucht. aber es fällt mir alles immer schwerer. er studiert im ausland und ist ständig am party feiern. es sind jeden tag andere mädls mit ihm unterwegs und auch wenn ich ihm vertraue, geht es mir immer schlechter dabei. v.a. wenn er mit anderen mädls soviel unternimmt. irgendwie bin ich doch eifersüchtig. er unternimmt jeden tag soviele schöne dinge und ich hab das gefühl er vermisst mich gar nicht wirklich. das macht es mir noch schwerer, weil ich vemiss ihn sehr. er meldet sich schon sehr oft bei mir und ist auch lieb, aber es ist einfach anders.
ich vergönn ihm das auch, aber hab angst das es nicht mehr so wird wie zuvor.
am meisten nervt es mich, das ich so an ihm hänge und hier so leide. ich bin gar nicht mehr richtig ich selbst. mir macht nichts mehr richtig spass. ich will mich aber nicht mehr so schlecht fühlen. ich will mich mehr auf mich konzentrieren und auch mein leben genießen. irgendwie gelingt mir das nicht ;((
vielleicht kennt jmd diese situation oder hat ein paar tröstende worte. vielen dank!!!
liebe grüsse

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19. Mai 2008 um 12:14

Es ist verständlich, dass du leidest...
... aber ich glaube, in deinem Fall brauchst du dir nicht so viele Sorgen zu machen. Es klingt nicht so, als würde dein Freund dich betrügen oder dich nicht vermissen. Immerhin meldet er sich ja oft und behandelt dich auch sehr lieb.

So ein Auslandsaufenthalt ist das Beste, was einem jungen Menschen passieren kann, und es ist ihm zu gönnen, dass er das auch genießt.

Sieh das Positive: von 6 Monaten sind 4 schon vorbei. Das heißt, in wenigen Wochen wird er wieder bei dir sein.
Außerdem sind solche Trennungen immer ein Prüfstein für eine Beziehung. Wenn ihr sie übersteht, ist das ein sehr gutes Zeichen für die Stabilität eurer Beziehung. Wenn nicht, dann ist es besser, du merkst es jetzt als später.

Was du tun kannst: Versuche, möglichst viel mit ihm "mitzuerleben". Ich war als Studentin auch öfter über mehrere Monate im Ausland. Ich hatte damals zwar keinen Freund, aber mein Problem war folgendes: Es war für mich total schwer, Familie und Freunden zu vermitteln, was ich alles tolles erlebt habe. Man kommt nach 4 oder 5 Monaten nach Hause, voller Erlebnisse und Gefühle und alles, und dann wird man gefragt: Und, wie wars? - Ja, was soll man da sagen nach 5 Monaten Intensiverlebnis einer fremden Kultur?!?!?!? Das hat mich teilweise belastet. Ich habe das bei meinem nächsten Auslandsaufenthalt dann so gemacht, dass ich Rundmails an alle Interessierten geschrieben habe, was grade so passiert und wie es mir geht und was ich alles erlebe. Wer es lesen wollte, las es, wer nicht, eben nicht. Aber es gab einige, die sagten, das war aber toll, da konnte ich mich so richtig reinversetzen und mir vorstellen, was du grade so erlebst. Und mit den Leuten konnte ich danach dann auch richtig klasse quatschen, weil sie eben ein gewisses "Grundwissen" hatten.

Mein Rat also: Versuche, von deinem Freund möglichst viel zu erfahren. Natürlich sollst du ihn nicht "verhören", aber vermittle ihm dein Interesse, und vermittle ihm auch, dass dein Leben zu Hause weitergeht, erzähl ihm, was dich bewegt und was du so erlebt hast. Das hilft ihm sicher dabei, nicht ganz die Bodenhaftung zu verlieren. Vielleicht hilft auch das eine oder andere: Und wenn du dann wieder da bist, können wir... werden wir... machen wir vielleicht...

Und glaub mir: Man freut sich nach 6 Monaten Auslandsaufenthalt, weit weg von zu Hause, aber SOWAS von aufs zurückkommen, auch wenn es noch so toll war. Denk dran: Du, seine Familie, seine Freunde hier, das ist seine Heimat.

Ihr packt das schon.

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19. Mai 2008 um 14:28
In Antwort auf britta_12100163

Es ist verständlich, dass du leidest...
... aber ich glaube, in deinem Fall brauchst du dir nicht so viele Sorgen zu machen. Es klingt nicht so, als würde dein Freund dich betrügen oder dich nicht vermissen. Immerhin meldet er sich ja oft und behandelt dich auch sehr lieb.

So ein Auslandsaufenthalt ist das Beste, was einem jungen Menschen passieren kann, und es ist ihm zu gönnen, dass er das auch genießt.

Sieh das Positive: von 6 Monaten sind 4 schon vorbei. Das heißt, in wenigen Wochen wird er wieder bei dir sein.
Außerdem sind solche Trennungen immer ein Prüfstein für eine Beziehung. Wenn ihr sie übersteht, ist das ein sehr gutes Zeichen für die Stabilität eurer Beziehung. Wenn nicht, dann ist es besser, du merkst es jetzt als später.

Was du tun kannst: Versuche, möglichst viel mit ihm "mitzuerleben". Ich war als Studentin auch öfter über mehrere Monate im Ausland. Ich hatte damals zwar keinen Freund, aber mein Problem war folgendes: Es war für mich total schwer, Familie und Freunden zu vermitteln, was ich alles tolles erlebt habe. Man kommt nach 4 oder 5 Monaten nach Hause, voller Erlebnisse und Gefühle und alles, und dann wird man gefragt: Und, wie wars? - Ja, was soll man da sagen nach 5 Monaten Intensiverlebnis einer fremden Kultur?!?!?!? Das hat mich teilweise belastet. Ich habe das bei meinem nächsten Auslandsaufenthalt dann so gemacht, dass ich Rundmails an alle Interessierten geschrieben habe, was grade so passiert und wie es mir geht und was ich alles erlebe. Wer es lesen wollte, las es, wer nicht, eben nicht. Aber es gab einige, die sagten, das war aber toll, da konnte ich mich so richtig reinversetzen und mir vorstellen, was du grade so erlebst. Und mit den Leuten konnte ich danach dann auch richtig klasse quatschen, weil sie eben ein gewisses "Grundwissen" hatten.

Mein Rat also: Versuche, von deinem Freund möglichst viel zu erfahren. Natürlich sollst du ihn nicht "verhören", aber vermittle ihm dein Interesse, und vermittle ihm auch, dass dein Leben zu Hause weitergeht, erzähl ihm, was dich bewegt und was du so erlebt hast. Das hilft ihm sicher dabei, nicht ganz die Bodenhaftung zu verlieren. Vielleicht hilft auch das eine oder andere: Und wenn du dann wieder da bist, können wir... werden wir... machen wir vielleicht...

Und glaub mir: Man freut sich nach 6 Monaten Auslandsaufenthalt, weit weg von zu Hause, aber SOWAS von aufs zurückkommen, auch wenn es noch so toll war. Denk dran: Du, seine Familie, seine Freunde hier, das ist seine Heimat.

Ihr packt das schon.

Vielen dank
für deine anwort.
du hast recht. es ist vielleicht auch ein wenig egoistisch von mir. aber bin oft eifersüchtig über all die schönen sachen die er erlebt und auf die vielen neuen leute die er kennenlernt. ich habe weniger die angst das er mich betrügt, aber es ist kein schönes gefühl wenn so viele fremde frauen so viel zeit mit dem freund verbringen. ich dagegen muss hier soviel arbeiten und lernen für die uni und kann es manchmal einfach nicht mehr hören dass er nur am party feiern ist. es ist oft schwer sihc immer mit ihm zu freuen. aber ich denke ich muss versuchen mich auch mehr auf mein leben zu konzentrieren. ich hoffe sehr das er sich trotz des tollen auslandsaufenthalt wieder auf zuhause und mich freut.
liebe grüsse

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19. Mai 2008 um 14:41
In Antwort auf flick_12529257

Vielen dank
für deine anwort.
du hast recht. es ist vielleicht auch ein wenig egoistisch von mir. aber bin oft eifersüchtig über all die schönen sachen die er erlebt und auf die vielen neuen leute die er kennenlernt. ich habe weniger die angst das er mich betrügt, aber es ist kein schönes gefühl wenn so viele fremde frauen so viel zeit mit dem freund verbringen. ich dagegen muss hier soviel arbeiten und lernen für die uni und kann es manchmal einfach nicht mehr hören dass er nur am party feiern ist. es ist oft schwer sihc immer mit ihm zu freuen. aber ich denke ich muss versuchen mich auch mehr auf mein leben zu konzentrieren. ich hoffe sehr das er sich trotz des tollen auslandsaufenthalt wieder auf zuhause und mich freut.
liebe grüsse

Ronny...
ehrlich gesagt halt ich deine einstellung tatsächlich für altmodisch. der aufenthalt im ausland war schon lange geplant..bevor wir zusammen gekommen sind. ich sag nicht das es leicht es. ganz im gegenteil. mir geht es oft schlecht deswegen..aber ich habe mich dazu entschieden es zu probieren. natürlich weiss man nie was passieren kann. aber wenn man zusammen gehört übersteht man das. und soll ich meinen partner ernsthaft vor die wahl stellen einen lang gehegten traum aufzugeben sonst mach ich schluss? nein danke, so ein egoistischer partner würd ich nicht sein wollen. theoretisch hat man noch das ganze leben zu zweit vor sich..was ist da schon ein halbes jahr. und vielleicht kommt einmal der zeitpunkt wo ich solch ein angebot bekomme und würde es schrecklich finden wenn mein freund mir dann solche steine in den weg legen würde.
ich kann verstehen dass es manchen menschen (wie mir ja auch) schwerer fällt wie anderen das der partner weg ist. aber zumindest probieren muss man es wenn man sihc liebt. ob es klappt oder nicht ist dann wieder eine andere sache.

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19. Mai 2008 um 14:57

Tut mir leid ronny
das dein ganzer lebensinhalt dein freund ist. es gibt menschen die gerne die welt sehen, gerne mit freuden zeit verbringen oder andere kulturen und sprachen lernen. ich bin zwar traurig das mein freund weg ist, aber doch froh dass wir die liebe zum ausland und reisen teilen. wäre schrecklich für mich wenn er nach 3 wochen urlaub vor lauter heimweh mir die ohren voll sülzen würde. mit so einem menschen könnte ich nämlich nicht zusammen sein.
ach ja zu den dokus.. ja ja bildungswesen durch fernsehen. hab nur komischerweise selbst persönlich noch keinen getroffen der nicht von einem auslandsaufenthalt unglaublich viel dazugelernt hat.
und zu deiner frage..wir telefonieren jeden tag. allerdings nicht die ganze nacht durch. und schon gar nicht haben wir das getan als er noch hier war und nur mal ein paar tage weg war. wir haben sehr viel zeit miteinander verbracht und viel unternommen..aber wenn jemand so klammern würde und kaum lebensfähig ohne mich, würde mir das eher angst machen.
aber wie du schon meintest, jedem das seine.
ich sag nicht das es leicht ist mit dem ausland. aber würdest du deinem freund es verbieten wenn das schon lange sein traum wäre??

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19. Mai 2008 um 15:01

Es ist nichts dagegen einzuwenden...
... wenn jemand nicht gerne verreist. Aber Menschen sind verschieden. Und in einem Studium gehört es heutzutage dazu, das ist bei vielen Studiengängen obligatorischer Bestandteil, ein Semester oder ein paar Monate im Ausland zu sein, um die Sprache zu lernen oder zu arbeiten. Ich beispielsweise musste Auslandspraktika nachweisen, um überhaupt mein Diplom zu kriegen. Aber selbst wenn es nicht so gewesen wäre, wäre ich ins Ausland gegangen - keine Zeit ist dafür besser als die des Studiums. Da hieß es dann mal ranklotzen und Nebenjobs haben, die Semesterferien durchrackern, um das Geld zusammenzukriegen, oder Stipendien erarbeiten. Ich möchte diese Auslandsaufenthalte nicht missen und wäre auch gegangen, wenn ich eine Beziehung gehabt hätte. Mein jetziger Partner (den ich allerdings damals noch nicht hatte) hätte das sicher verstanden, er hat selber auch ein ganzes Jahr im Ausland studiert. Und in dem vorliegenden Fall ist ja nicht nur er Student, sondern sie auch, da prallen also keine Welten aufeinander, und sie wird sicher selber auch mal Auslandsluft schnuppern - kommt aufs Studium an.

Nein nein, das hat nichts mit "hausgemachten Problemen" zu tun. Wenn die Beziehung gereift ist (okay, ein halbes Jahr ist nicht sehr viel), dann wird sie das überstehen. Menschen wachsen an Schwierigkeiten.

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19. Mai 2008 um 15:12

Man verabschiedet sich nicht "aus seinem Leben"...
... wenn man während des Studiums einen Auslandsaufenthalt macht. Im Gegenteil. - Aber das Diskutieren um diesen Punkt bringt die Threadstellern nicht vor und nicht zurück, also lassen wir es. Wie gesagt, Ansichten sind verschieden. Ich bin eben auch so eine Globetrotterin, und schon aus beruflichen Gründen könnte ich es mir nicht leisten, zu sagen: Ich will nur hier bleiben und nirgendwo anders hin. Das geht schon innerhalb Deutschlands nicht. Klar würde ich gerne in meinem sächsischen Dorf auf ewig glücklich Apfelbäume abernten und Sonnenuntergänge überm Kornfeld genießen. Nur gibt mir dort leider niemand einen Job.

Aber es muss jeder nach seiner Facon selig werden. Und mit deiner letzten Bemerkung, Ronny, hast du absolut recht. Sie merkt ganz genau, wie wichtig ihr ihr Partner ist. Und das allein ist doch schon was sehr gutes.

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19. Mai 2008 um 15:21

Natürlich ist er mir wichtig
und ich vermisse ihn.
ich bin auch nicht begeistert dass er solange weg ist. ich würde nicht sagen dass ich ganz unglücklich bin. es fällt mir nur immer schwerer. das es ja jetzt schon 4 monate sind und langsam wünsch ich ihn mir immer mehr zurück.
er sieht es auch nihct als selbstverständlich an, dass ich auf ihn warte.
aber diesen wunsch gab es schon lange vor mir und es stand auch schon alles fest bevor wir zusammen gekommen sind. ich hätte es selbst nicht mit mir vereinbaren können dass ich ihn vor die wahl stelle entweder ich oder das ausland.

und was meinst du mit " verbieten würde ich es ihm nicht..aber konsequenzen drauss ziehen"...ist das nicht das gleiche, wenn du ihm dann drohst bzw. vor die wahl stellts?
ich denke mal die einen zieht es ins ausland die anderen sind glücklich ihr leben lang an dem selben ort zu verbringen. und das ist ja auch gut so, da hat jeder andere vorstellung von einem glücklichen leben und solange man zufrieden ist, gibt es da nix auszusetzen.
und ich denke es gibt bestimmt einige menschen, die es nicht mit machen würden wenn der freund weg geht..aber etwas zu verbieten ist sicher der falsche weg.

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19. Mai 2008 um 15:46
In Antwort auf britta_12100163

Man verabschiedet sich nicht "aus seinem Leben"...
... wenn man während des Studiums einen Auslandsaufenthalt macht. Im Gegenteil. - Aber das Diskutieren um diesen Punkt bringt die Threadstellern nicht vor und nicht zurück, also lassen wir es. Wie gesagt, Ansichten sind verschieden. Ich bin eben auch so eine Globetrotterin, und schon aus beruflichen Gründen könnte ich es mir nicht leisten, zu sagen: Ich will nur hier bleiben und nirgendwo anders hin. Das geht schon innerhalb Deutschlands nicht. Klar würde ich gerne in meinem sächsischen Dorf auf ewig glücklich Apfelbäume abernten und Sonnenuntergänge überm Kornfeld genießen. Nur gibt mir dort leider niemand einen Job.

Aber es muss jeder nach seiner Facon selig werden. Und mit deiner letzten Bemerkung, Ronny, hast du absolut recht. Sie merkt ganz genau, wie wichtig ihr ihr Partner ist. Und das allein ist doch schon was sehr gutes.

Natürlich hab ich mir solche gedanken gemacht
..auch vorher. wir haben sehr viel miteinander darüber geredet. ich brauch auch viel nähe. aber es gibt im endeffekt ja nur zwei möglichkeiten..er lässt es sausen für mich und sagt ab. oder er macht es und ich warte auf ihn. ich denke mal es ist ein unterschied ob er während der beziehung auf einmal weg geht oder ob es schon lange zuvor fest stand.
und wenn du schon so lange mit deinem partner zusammen bist und so viel zeit mit ihm verbringst, fehlt natürlich ein grosser teil deines lebens wenn er weg ist. ich hätte es nur von mir unfair gefunden wenn ich ihn vor die wahl gestellt hätte..und vielleicht wäre er mir zu liebe auch geblieben. dann hätte ich jetzt nicht die probleme die ich jetzt haben, dass ich ihn vermisse und das ich oft auch eiferüchtig bin. aber ich wäre dann auch nicht glücklich gewesen, wenn ich ihm seinen traum zerstört hätte.
ich bin froh wenn es rum ist, und wenn er nochmal solange weg wollen würde, dann würde ich es vielleicht nicht mehr aktzeptieren. ich weiss nicht. es ist nicht leicht. aber man ist auch stolz auf sich und die beziehung wenn man diese zeit überstanden hat und man wächst auch dadurch zusammen. ich denke so schnell kann uns nichts mehr aus der bahn werfen.
aber auch wenn man wusste was auf einen zukommt, ist es dadurch nicht einfacher. ich hab mich dazu entschieden, und will jetzt auch noch die letzten 2 monate durchhalten. es geht gar nihct darum, wieso er weg ist und ob das gut oder schlecht ist. fakt ist, dass er weg ist. und ich versuch das beste drauss zu machen. die frage ist nur, wie man am besten damit umgeht..und wie man sich selber wieder aus einem loch herausholt, in das man ab und an fällt weil man den anderen so vermisst.
liebe grüsse


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19. Mai 2008 um 16:06

Das tut mir sehr leid
..dass du so eine schwere zeit hattest. hoffe deinem freund geht es jetzt wieder gut!? aber ich denke, auch wenn es eine sehr schlimme situation ist, das positive ist dass einen so etwas noch mehr zusammen schweisst.
ich bin mir sicher mein freund liebt mich. aber er ist nicht so der grosse redner. war er noch nie. und er bringt seine gefühle mit worten nicht allzu gut rüber. wenn wir uns sehen, ist alles super. aber jetzt wo wir nur telefonieren können, ist es oft schwer für mich. er nimmt sich jeden abend viel zeit für mich..und das zeigt mir dass er an mich denkt und mich vermisst. aber bin doch oft unzufrieden..weil ich ja keine zeit mit ihm verbringen kann.
für den der hier zurück bleibt ist es immer schwerer..ich hab meinen alltag. aber mein freund wird jeden tag mit neuen eindrücken überflutet..ich denke er kommt gar nicht so oft dazu sich so viele gedanken zu machen wie ich. wenn er hier wäre, wäre es sicher andersrum.
ja ich denke das beste ist, ich versuch mich noch mehr abzulenken. ist aber manchmal gar nicht so einfach.
lg

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19. Mai 2008 um 16:13

Durchhalten
wie weiter unten gesagt, es ist doch schon fast geschafft. Versuchs mal mit zählen in der Riochtung es sind nur noch so und so viele Wochen und später dann Tage, das finde ich immer erleichternd.
Mein Mann ist durch seine Arbeit auch sehr viel unterwegs und wir sehen uns manchmal recht selten. Aber wir telefonieren dann fast jeden Abend und ich versuche mich abzulenken indem ich mit Freunden was unternehme. Ich weiß gerade die Wochenenden sind schwer, aber jetzt bei dem Wetter ruft doch das Strandbad und du kannst was machen. Sag deinen Freunden einfach sie sollen dich ablenken und wirklich mitzerren um was zu unternehmen, dann evrgeht die Zeit schneller.

Mieze

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20. Mai 2008 um 10:01

Julschen
..ich denke das ist eine sehr gute idee. könnte mir zur rückkehr von ihm wirklich einen kleine überraschung einfallen lassen. damit rechnet er wohl kaum, weil ich wenn er kommt im prüfungsstress bin.aber kann ja jetzt schon mal was vorbereiten

das schwierigste an der sache ist im moment, dass wir so unterschiedliche gefühlslagen haben. er ist total begeistert von allem und steht richtig unter strom und ich bin leicht mürrisch und genervt vom lernen. irgendwie drückt das die stimmung, weil auch er dann runtergezogen wird von mir.
ich hoffe so die zeit vergeht ganz schnell
liebe grüsse

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