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Freund hat Panikattacken

25. Januar 2011 um 15:26

Hallo zusammen,
mein Freund (33) lebt derzeit noch in Kanada und bringt dort sein Masterstudium zu Ende. Danach möchte er nach Deutschland kommen.
Wir haben uns bisher zweimal gesehen. Im August fliege ich wieder hin. Nun habe ich nach und nach davon Wind bekommen, dass er Panikattacken hat.
Er hat Angst davor, verlassen zu werden und Angst vor der Angst selbst. Wenn ich es einen Tag nicht schaffe, online zu sein oder mit ihm zu telefonieren, wird er nervös und frustriert. Bisweilen bekommt er auch Schüttelfrost und kann nicht aufhören zu weinen, wenn er an vergangene Ereignisse erinnert wird. So werde ich zum Beispiel im Oktober anfangen zu studieren. Seine langjährige Freundin und Exverlobte hat ihn für ihr Studium verlassen.
Wenn er diese Panikattacken hat, bekommt er noch mehr Angst, dass ich ihn eben wegen diesen Panikattacken verlasse.
Alles was ich dann sage oder tue, ist falsch. Ich versuche ihm dann nur zu zuhören, ihm zu sagen, dass er sich nicht erklären zu braucht und dass ich ihn liebe, aber meistens macht es das entweder schlimmer oder ändert gar nichts.
Wie soll ich mich währenddessen verhalten? Ich wäre dann ja am liebsten bei ihm, aber das ist zur Zeit einfach noch nicht möglich.
Vielen Dank euch und liebe Grüße,
moya.

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26. Januar 2011 um 14:17

...
hat da niemand Erfahrung?

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27. Januar 2011 um 0:16

Hmm
ich danke dir für deine antwort. hmm, ja ich glaube, wenn man sowas nicht hat, kann man sich als außenstehender nicht gut hineinversetzen.
also wirklich danke.
und ja, erst 2 mal für jeweils 2 monate. im august werde ich einen monat da sein...
danke dir.
moya

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29. Januar 2011 um 4:15

Hallo Gina,
danke auch für Deine Antwort...genau das hatte ich befürchtet. Nachdem er letztes Wochenende (als ich in Barcelona war), einen ganzen Tag über Panikattacken hatte, habe ich ihn gefragt, ob er nicht mal mit einem Psychologen sprechen möchte. Er war erst aufgebracht, hat sich das Ganze aber überlegt und hat am Montag einen Termin für nächste Woche gebracht.
Ich danke Dir für Deinen Beitrag. Ich hatte mir das ja schon gedacht nach endlosen Recherchen, ich wollte es nur nicht unbedingt so hinnehmen,
Wie gesagt, dankeschön und liebe Grüße,
moya.

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29. Januar 2011 um 6:29

Ich
selber habe diese krankheit(panikattacken) auch und dieses andere verhalten hat aber nichts damit zu tun das liegt an der psyche er sollte ne therapie machen anders kann man ihm nicht helfen denn was er hat ist verlustängste und vielleicht ein z niedriges selbstwertgefühl vielleicht redet er sich auch selber ein dass er sich selbst nicht liebt wie kann ihn dann jemand anderes lieben und das führt dann zu panikttacken bzw. diese grübelei denn panikattacken an sich wären herzrasen,schwindel,chweißausb rüche,atemnot usw....das einzige was ihm helfen könnte ist eine therapie denn er muss lernen mit der vergangenheit und der gegenwart umzugehen und das schafft er nicht alleine und schon garnicht wenn du hier lebst und er dort dann geht das mit dem vertrauen aufbauen sowieso nicht .die sache mit der angst vor der angst ist echt ne üble sache es ist ein teufelskreis er muss lernen zu sich selbst zu sagenda ist nichts der innereschweinehund(die psyche bzw.panikattacken)können mich mal mich kriegt der nicht runter .diese krankheit ist ganz heimtükkisch sie wird genau da ausgelöst wo der körper seine schwachpunkte hat d.h. hat er angst unter leute zu gehen wird er das genau dann bekommen wenn er nicht dagegen ankämpt denn er muss sich selbst beruhigen und sich ablenken und dazu empfehle ich ihm beruhigungsmittel ich weiß ja nicht wie tark es bei ihm ausgeprägt ist je nach dem halt auch ein starkes beruhigungsmittel plus antidepressiva weil im körper prozess anbläuft in jedem einzelenen von uns der bei solchen menschen durcheinader ist .ich erklärs mal so jeder von uns hat 2 bahnen die eine ist für die glückshormone zuständig und die andere für die verabeitung von stress (weiß es jetzt nicht besser zu erklären) und bei solchen menschen ist dieses system durcheinander der körper kann es nicht mehr und es kommt zu panikattacken.und wenn er vor der einen sache irgendwann keine angstmehr hat kommt was neues solange bis es nichts mehr gibt wovor du angst haben kannst .meine mama z.b hat das schon jahrelang diese panikattacken ausgelöst durch ihren tinnitus man muss daran arbeiten von alleine wird es nicht weggehen.ER MUSS NE THERAPIE MACHEN

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