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Freund hat kein Selbstbewusstsein

10. Januar 2011 um 18:39 Letzte Antwort: 12. Dezember 2013 um 17:42

Hallo!

Ich habe ein großes und für mich neues Problem. Mein Freund hat überhaupt kein Selbstbewusstsein. Null. Und ich mache alles nur schlimmer.....

Also... Er scheint nach Außen hin ganz normal; klug, lustig, selbstbewusst. Alles schein toll zu sein.
Aber in wirklichkeit fühlt er sich ANDAUERND kritisiert.
Und ich weiß nicht mehr was ich machen soll... ich darf nicht mal mehr sagen, dass er die Gurken ein kleines bisschen kleiner schneiden soll.

Ich weiß nicht was ich sagen darf und was nicht, weil ALLES in riesigem Streit enden könnte.

Kennt das Jemand????

Ich mag ihn soooo sehr, aber ich habe keien Kraft mehr, dabei hat er schon ne Therapie hinter sich.

Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll.

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10. Januar 2011 um 18:56

Mit diesem Problem bist Du (bzw. Dein Freund) nicht allein!
Ich kann Dich sehr gut verstehen, denn auch mein Mann hat dieses Problem - und der ist erfolgreicher Manager im Alter von 40 Jahren!

Unser Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl wird ja zum größten Teil während unserer Kindheit und Jugendzeit erworben. Eltern, sonstige Familienmitglieder, Lehrer, Freunde und Mitschüler sind an diesem Prozess nicht unbeteiligt.

Wenn wir aber erst einmal erwachsen sind, können wir selbstverständlich nicht einfach die Vergangenheit oder andere Menschen für unser ggf. schwaches Selbstwertgefühl verantwortlich machen. Dann sind wir nämlich für uns selbst verantwortlich!

Es ist zwar löblich, dass Dein Freund bereits eine Therapie gemacht hat, aber wenn die bis heute leider ohne nennenswerten Erfolg war, dann muss er wohl weiterhin versuchen, an sich zu arbeiten.

Ich kann Dir nur eines raten: hoffe nicht darauf, dass DU Deinem Freund helfen kannst! Das kann er letztlich nämlich nur selbst tun! Manchmal ist es hilfreicher, diesen Menschen eine Grenze zu setzen: z. B. ihnen deutlich zu sagen: wenn Du nicht aufhörst mit mir zu streiten, nur weil ich Dich einmal in einer konstruktiven Weise kritisiere, dann werde ich mich von Dir trennen! Denn NIEMAND ist perfekt und jeder Mensch muss damit klar kommen (privat wie beruflich) konstruktive Kritik einzustecken mit dem Ziel, sich zu entwickeln.

Menschen, die das nicht wollen, werden immer Probleme mit anderen Menschen haben: sowohl im Job wie auch im Privaten! Und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: das wird nicht leichter mit so einem Partner!

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10. Januar 2011 um 18:59

Darf
ich fragen, welcher art diese therapie war? hoffentlich keine "anti-gewalt-theraphie?"

es kommt mir so vor, als wäre die beziehung schon den bach runter- und jegliches "verändernwollen" würde das pferd nur am schwanz aufzäumen- und kostet am ende nur kostbare nervensubstanz.

da dein freund schon eine therapie gemacht hat, hat man ihm sicherlich einige tips mit an die hand gegeben, damit er im alltag "funktionieren" kann. anscheinend holt ihn der alltag jetzt wieder mit aller kraft ein- eine therapie ersetzt kein mangelndes selbstbewußstein an sich- es kann ihm nur helfen, sich in belastenden alltagssituationen besser zurechtzufinden.

allerdings empfinde ich das verhalten deines freundes auch hochgradig manipulativ, denn du wirst aus der konsequenz heraus, da er sich bei JEDEM mist angegriffen fühlt, irgendwann nichts mehr sagen- weil du schlichtweg angst vor seiner reaktion hast. die kommunikation wird deshalb komplet gedeckelt.

aber mal abgesehen von seinem verhalten (eine therapie macht auch nicht beziehungsfähig) habe ich auch den eindruck, daß die "chemie" nicht stimmt- außer er war in jeder beziehung schon hochgradig überempfindlich.

vor allen dingen kannst du ihm nicht "helfen", sich zu verändern, du bist (noch) seine freundin. der therapeutenstatus würde dich co-abhängig machen und deine letzten kraftreserven ausschöpfen.

das, was ich dir im endeffekt raten kann, ist dich stark abzugrenzen- wenn er eine diskussion um kleingeschnittene gurken anzettelt, sag ihm: "ich mag kleingeschnitte gurken lieber. wenn du für mich kochst, kannst du die gurken schneiden, wie du möchtest. "aus basta. reagiere nicht mehr auf seine kleinlichen reaktionen.

zieh das mal eine weile durch- wenn er merkt, daß er gegen die wand läuft und du nicht mehr in der weise reagierst, wie ER es möchte (dann machst du dich wieder manipulierbar) wird er irgendwann vielleicht zum nachdenken kommen.

du solltest dich auch in der form abgrenzen, in dem du dir ein leben außerhalb von ihm schaffst um dir eine stärkere position zu schaffen.

falls dies aber schlimmer werden sollte, kann man dir nur raten, diesen k(r)ampf abzubrechen.

lg

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10. Januar 2011 um 19:14
In Antwort auf evi_13021784

Darf
ich fragen, welcher art diese therapie war? hoffentlich keine "anti-gewalt-theraphie?"

es kommt mir so vor, als wäre die beziehung schon den bach runter- und jegliches "verändernwollen" würde das pferd nur am schwanz aufzäumen- und kostet am ende nur kostbare nervensubstanz.

da dein freund schon eine therapie gemacht hat, hat man ihm sicherlich einige tips mit an die hand gegeben, damit er im alltag "funktionieren" kann. anscheinend holt ihn der alltag jetzt wieder mit aller kraft ein- eine therapie ersetzt kein mangelndes selbstbewußstein an sich- es kann ihm nur helfen, sich in belastenden alltagssituationen besser zurechtzufinden.

allerdings empfinde ich das verhalten deines freundes auch hochgradig manipulativ, denn du wirst aus der konsequenz heraus, da er sich bei JEDEM mist angegriffen fühlt, irgendwann nichts mehr sagen- weil du schlichtweg angst vor seiner reaktion hast. die kommunikation wird deshalb komplet gedeckelt.

aber mal abgesehen von seinem verhalten (eine therapie macht auch nicht beziehungsfähig) habe ich auch den eindruck, daß die "chemie" nicht stimmt- außer er war in jeder beziehung schon hochgradig überempfindlich.

vor allen dingen kannst du ihm nicht "helfen", sich zu verändern, du bist (noch) seine freundin. der therapeutenstatus würde dich co-abhängig machen und deine letzten kraftreserven ausschöpfen.

das, was ich dir im endeffekt raten kann, ist dich stark abzugrenzen- wenn er eine diskussion um kleingeschnittene gurken anzettelt, sag ihm: "ich mag kleingeschnitte gurken lieber. wenn du für mich kochst, kannst du die gurken schneiden, wie du möchtest. "aus basta. reagiere nicht mehr auf seine kleinlichen reaktionen.

zieh das mal eine weile durch- wenn er merkt, daß er gegen die wand läuft und du nicht mehr in der weise reagierst, wie ER es möchte (dann machst du dich wieder manipulierbar) wird er irgendwann vielleicht zum nachdenken kommen.

du solltest dich auch in der form abgrenzen, in dem du dir ein leben außerhalb von ihm schaffst um dir eine stärkere position zu schaffen.

falls dies aber schlimmer werden sollte, kann man dir nur raten, diesen k(r)ampf abzubrechen.

lg

Er hat
mehrer Therapien, nach seiner schweren Kindheit, gemacht. U.a. eine Verhaltenstherapie. Er ist aber nicht aggresiv.
Er fühlt sich eher permanent angegriffen, sagt es aber in der Regel nicht in dem Augenblick in dem es passiert, sonder immer später, wenn es eigentlich schon vorbei ist. Deshalb ist es schwer ihm eine Grenze zu setzen.

Er möchte immer gefallen und das ist auch sein "totschlag" Argument. "Ich gebe mir doch immer mühe, will dir gefallen, aber du willst/ du forderst/ du kritisierst/ du machst dass es mir nicht gut geht"

Leider hast du recht damit, dass die Beziehung nicht so toll läuft. Es kann soooooo schön sein, aber sich auch so schnell wieder zum schlechten ändern.

Und leider fühle ich mich mitlerweile tatsächlich manipuliert. Ich sage wenig, denke viele nach und habe Angst etwas falsches zu sagen. Nur hilft noch nicht mal das, ich mache ja trotzdem Fehler... Und fange an an mir zu zweifeln. Bin ich wirklich zu fordernd, zu kritisch, zu egoistisch?
Jedoch hatte ich das Problem vorher nie...

Er bedeutet mir sehr viel, aber ich komme an meine Grenze, weil ich einfach nicht mehr weiß was ich machen soll.
Ich kann mich anscheinend nicht richtig verhalten.

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10. Januar 2011 um 19:20
In Antwort auf ngaire_12351690

Mit diesem Problem bist Du (bzw. Dein Freund) nicht allein!
Ich kann Dich sehr gut verstehen, denn auch mein Mann hat dieses Problem - und der ist erfolgreicher Manager im Alter von 40 Jahren!

Unser Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl wird ja zum größten Teil während unserer Kindheit und Jugendzeit erworben. Eltern, sonstige Familienmitglieder, Lehrer, Freunde und Mitschüler sind an diesem Prozess nicht unbeteiligt.

Wenn wir aber erst einmal erwachsen sind, können wir selbstverständlich nicht einfach die Vergangenheit oder andere Menschen für unser ggf. schwaches Selbstwertgefühl verantwortlich machen. Dann sind wir nämlich für uns selbst verantwortlich!

Es ist zwar löblich, dass Dein Freund bereits eine Therapie gemacht hat, aber wenn die bis heute leider ohne nennenswerten Erfolg war, dann muss er wohl weiterhin versuchen, an sich zu arbeiten.

Ich kann Dir nur eines raten: hoffe nicht darauf, dass DU Deinem Freund helfen kannst! Das kann er letztlich nämlich nur selbst tun! Manchmal ist es hilfreicher, diesen Menschen eine Grenze zu setzen: z. B. ihnen deutlich zu sagen: wenn Du nicht aufhörst mit mir zu streiten, nur weil ich Dich einmal in einer konstruktiven Weise kritisiere, dann werde ich mich von Dir trennen! Denn NIEMAND ist perfekt und jeder Mensch muss damit klar kommen (privat wie beruflich) konstruktive Kritik einzustecken mit dem Ziel, sich zu entwickeln.

Menschen, die das nicht wollen, werden immer Probleme mit anderen Menschen haben: sowohl im Job wie auch im Privaten! Und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen: das wird nicht leichter mit so einem Partner!

Leider
ist es immer so, dass er mir unterstellt ich würde streiten. Da ja für ihn fast alles streit ist.

Wir reden oft über das selbe, weil wir einfach nicht weiterkommen. Es endet damit, dass ich böse bin und er das Opfer.

Ich halte Kritik auch für nichts schlimmes, wenn ich ihn kritisiere, dann nie mit bösen Hintergedanken.

Ich habe das Gefühl, dass er sich selbst nicht erträgt und es deshalb nicht mag wenn ich ihn auf Fehler hinweise.

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10. Januar 2011 um 19:26
In Antwort auf amir_12359872

Er hat
mehrer Therapien, nach seiner schweren Kindheit, gemacht. U.a. eine Verhaltenstherapie. Er ist aber nicht aggresiv.
Er fühlt sich eher permanent angegriffen, sagt es aber in der Regel nicht in dem Augenblick in dem es passiert, sonder immer später, wenn es eigentlich schon vorbei ist. Deshalb ist es schwer ihm eine Grenze zu setzen.

Er möchte immer gefallen und das ist auch sein "totschlag" Argument. "Ich gebe mir doch immer mühe, will dir gefallen, aber du willst/ du forderst/ du kritisierst/ du machst dass es mir nicht gut geht"

Leider hast du recht damit, dass die Beziehung nicht so toll läuft. Es kann soooooo schön sein, aber sich auch so schnell wieder zum schlechten ändern.

Und leider fühle ich mich mitlerweile tatsächlich manipuliert. Ich sage wenig, denke viele nach und habe Angst etwas falsches zu sagen. Nur hilft noch nicht mal das, ich mache ja trotzdem Fehler... Und fange an an mir zu zweifeln. Bin ich wirklich zu fordernd, zu kritisch, zu egoistisch?
Jedoch hatte ich das Problem vorher nie...

Er bedeutet mir sehr viel, aber ich komme an meine Grenze, weil ich einfach nicht mehr weiß was ich machen soll.
Ich kann mich anscheinend nicht richtig verhalten.

Und
genau DIESEN schuh zieh dir mal ganz schnell wieder aus- den darfst du dir nicht anziehen.

nein, du bist weder fordernd, noch egoistisch, oder verhälst dich falsch. er hat durch sein verhalten DAS erreicht, was in einer normalen partnerschaft nicht vorkommen darf: ein ungleichgewicht der kräfteverhältnisse. dies ist komplett zu deinem nachteil verschoben.

sicher kommt dies in jeder partnerschaft einmal vor, daß der ein-oder andere sich ungerecht behandelt fühlt. es darf aber nicht sein, daß der eine partner aus angst vor der reaktion des anderen schweigt,oder sich bei jedem pipifax gedanken machen muß "ich habe was falsches gesagt, also bin ICH daran schuld, daß er sauer ist"

nimm dir bitte meinen rat, dich krass abzugrenzen, wirklich zu herzen, und vergiss ganz schnell, daß DU der auslösende faktor bist.

denn ich finde niemanden "lieb und nett" solange alles nach dessen nase läuft- im gegenteil. ich finde es sogar überaus egoistisch und manipulativ. mit nettsein hat das nix zu tun.

er weiß im grunde genau, WO er dich packen kann. er untergräbt nämlich dein selbstbewußtsein auch ziemlich massiv und er macht das strategisch.

ich würde ihm klar das ende der beziehung androhen, falls keine änderung in sicht ist- aber auch da würde ich klar und konsequent handeln.

denn auf dauer zerstörst du dich in dieser beziehung mit eigenen schuldzuweisungen selber.

lg

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10. Januar 2011 um 19:45

Er
sagt immer, dass wir einander 'gut tun' sollten. Aber eigentlich bedeutet es, dass ich ihm möglichst viel Selbstbewusstsein gebe und nicht kritisiere.
Das ist schwer... ich kann einfach nicht verstehen, wie er denke kann, dass ich ihn für schlecht halte, nur weil ich sage "mach das doch mal so..." Es ist einfach anstrengend, dass einfach alles in Frage gestellt wird.

Ich habe sowas wirklich noch nie erlebt.....

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12. Dezember 2013 um 17:37

Wie Blind kann man sein?
Ich weis der Artikel ist veraltet, aber was ich hier vorfinde zwingt mich regelrecht, dass ich trotzdem antworte.

Ich muss mal wieder diese endlose, selbstgerechte Eitelkeit der klassischen Frau sehen (die ich privat echt dick hab und bald schon Mönch bin!!), die offenbar geschlechtsspezifisch, blind gegen die Mauer rennt und sich dann beschwert (>böses Mann<!!),wie kann man sich so nur selbst belügen? Ist es angenehmer -wozu? so kann Niemand die Sache korrekt erfassen und wird auf der Basis natürlich nie eine Lösung sehen.

Für mich sieht es so aus, als wenn Du Ihn fertig machst und einfach ignoriest (wenn Du es überhaupt bemerkst) das es einfach zu viel ist. (ganz selbstverständlich überall und Alles zu bemängeln). Wer bitte schön hält das aus? bzw. soll sich unter solchen Umständen, die Du uns hier als normal "verkaufen" willst, sich positiv entwickeln. Also so zu tode gervt würde ich selbst mich niemals von eine positiven Seite zeigen könen. Irgendwo hörts jauf.-

Kannst Du nicht einfach mal ohne zu werten, akzeptieren was der Andere macht. Schliesslich tut doch Jeder alles so gut wie er kann nach eigenen Wissen. Ich geh schon davon aus dass man mal ein Kompromiss machen soll, aber doch nicht ständig dauern und nicht bei JEDER Kleinigkeit. Wer wäre da nicht zu tode genervt?!
Was hat das mit einer Person zu tun.

Du zermürbst und quälst Ihn so wie es Dir am bessten passt! und wunderst Dich über Wiederstand ?! -das darf nicht die Wahrheit sein . Und heulst rum und die nächste kommt mit der nächsten blinden These, das er "die Macht in Beziehung verschiebt" und DICH schädigt!!! -alles klar- (wie soll ich den jetzt noch sachlich bleiben?). was für eine höchst fragwürdige und vor allem indiskutabel Wahnehmung muss man dazu haben.

offenbar hat Dein Partner wirklich wenig Selbstwert und leidet unter eigener Unterschätzung/auch Geringschätzung. >>Klar wer ständig nur kritisiert wird.das er sich überhaupt noch Mühe geben will wundert mich.<<.. Im Prinzip hilfst Du ihn dabei, noch gestörter zu werden.. Bist aber zu blind und hast so gar nicht die Chance eine brauchbare Lösung sehen zu können. Vielleicht ist es ja angenehm, die Dinge so einseitig und selbstgerecht zu betrachten. Das das zu einer Lösung fürht bezweifle ich.

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12. Dezember 2013 um 17:42
In Antwort auf zeus_11903206

Wie Blind kann man sein?
Ich weis der Artikel ist veraltet, aber was ich hier vorfinde zwingt mich regelrecht, dass ich trotzdem antworte.

Ich muss mal wieder diese endlose, selbstgerechte Eitelkeit der klassischen Frau sehen (die ich privat echt dick hab und bald schon Mönch bin!!), die offenbar geschlechtsspezifisch, blind gegen die Mauer rennt und sich dann beschwert (>böses Mann<!!),wie kann man sich so nur selbst belügen? Ist es angenehmer -wozu? so kann Niemand die Sache korrekt erfassen und wird auf der Basis natürlich nie eine Lösung sehen.

Für mich sieht es so aus, als wenn Du Ihn fertig machst und einfach ignoriest (wenn Du es überhaupt bemerkst) das es einfach zu viel ist. (ganz selbstverständlich überall und Alles zu bemängeln). Wer bitte schön hält das aus? bzw. soll sich unter solchen Umständen, die Du uns hier als normal "verkaufen" willst, sich positiv entwickeln. Also so zu tode gervt würde ich selbst mich niemals von eine positiven Seite zeigen könen. Irgendwo hörts jauf.-

Kannst Du nicht einfach mal ohne zu werten, akzeptieren was der Andere macht. Schliesslich tut doch Jeder alles so gut wie er kann nach eigenen Wissen. Ich geh schon davon aus dass man mal ein Kompromiss machen soll, aber doch nicht ständig dauern und nicht bei JEDER Kleinigkeit. Wer wäre da nicht zu tode genervt?!
Was hat das mit einer Person zu tun.

Du zermürbst und quälst Ihn so wie es Dir am bessten passt! und wunderst Dich über Wiederstand ?! -das darf nicht die Wahrheit sein . Und heulst rum und die nächste kommt mit der nächsten blinden These, das er "die Macht in Beziehung verschiebt" und DICH schädigt!!! -alles klar- (wie soll ich den jetzt noch sachlich bleiben?). was für eine höchst fragwürdige und vor allem indiskutabel Wahnehmung muss man dazu haben.

offenbar hat Dein Partner wirklich wenig Selbstwert und leidet unter eigener Unterschätzung/auch Geringschätzung. >>Klar wer ständig nur kritisiert wird.das er sich überhaupt noch Mühe geben will wundert mich.<<.. Im Prinzip hilfst Du ihn dabei, noch gestörter zu werden.. Bist aber zu blind und hast so gar nicht die Chance eine brauchbare Lösung sehen zu können. Vielleicht ist es ja angenehm, die Dinge so einseitig und selbstgerecht zu betrachten. Das das zu einer Lösung fürht bezweifle ich.

Kritik im privaten alltag nervt
Wenn man mich beim gurken schneiden zurecht weisen würde, würde ich ausrasten. man muss doch nicht alles was der andere sagt kommentieren.... lass ihn doch einfach in ruhe leben!

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