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Freund hat Depressionen!!?? Bitte Hilfe! Eilt!

16. Juni 2011 um 10:31

Hey Leute,
führe seit 2 Monaten eine Fernbeziehung.
Wir sehen uns aber jedes Wochenende.
Mein Freund hat mir von Anfang an gesagt, dass er an starken Depressionen leidet.
Wenn wir zusammen sind, ist er total happy, aber sobald ich weg bin geht es ihm total mies, er will nicht telefonieren, weil er mich dann noch mehr vermisst..er sitzt nur zuhause und weint.
Unter der Woche haben wir daher nur per sms kontakt.
Er hat vor 1 Jahr sein Studium beendet (1,5 Abschluss) und hat bestimmt schon 100 bewerbungen geschrieben aber findet einfach keinen job...deswegen geht es ihm auch so mies...
Ich weiß nicht was ich tun soll!?
Habe angst, dass er unsere beziehung beendet weil er mit der trennung unter der woche nicht klar kommt.
Will ihm helfen und ihn nicht verlieren!
Bitte gebt mir einen Rat!
Danke!
Blackbird35

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16. Juni 2011 um 11:03

Er ist in behandlung...
... er geht in therapie und nimmt auch tabletten...

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16. Juni 2011 um 11:12

Ja...
... ich mach mir immer gleich nen riesen kopf, wenn er sich mal nicht meldet.
obwohl es auch stark daran liegt, dass es ihm einfach oft sehr schlecht geht.
wie soll das auf zukunft gehen?
wir wollen beide zusammen sein..aber es ist kein ende der fernbeziehung in sicht...wie sollen wir am besten weitermachen?

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16. Juni 2011 um 15:48

Umgang mit der Depression des Partners
Hallo!

Bei mir wurde vor kurzem eine Depression diagnostiziert. Ich muss lange auf einen Therapieplatz warten, weil alles total ausgebucht ist, deshalb muss ich momentan irgendwie selbst damit klar kommen und bin dabei natürlich auch auf die Unterstützung meiner Lieben (auch meines Freundes) angewiesen.
Als Betroffene kann ich dir vielleicht sagen, welches Verhalten mir am besten hilft.
Erstmal ist es wichtig, die Depression als Krankheit anzuerkennen. Es kann sein, dass dein Freund mal abweisend ist und sich von dir zurückzieht oder tottaurig ist und nichts, was du sagst, hilft ihm und das verunsichert dich vielleicht, weil du denkst, wenn ihr euch liebt, musst du ihm doch helfen können. Das alles macht dein Freund nicht mit Absicht. Es hat nichts mit dir und auch nichts mit der Persönlichkeit/den Ansichten/ den Wünschen und besonders nicht mit der Liebe deines Partners zu tun. Es ist die Depression, die einen auf bestimmte Art und Weise handeln lässt und nicht er selbst! Es ist eine Krankheit. Dein Freund liebt dich deshalb nicht weniger! Im Gegenteil: Er ist vermutlich gerade jetzt auf eure Liebe sehr angewiesen (merkt man ja daran, wie schlecht es ihm ohne dich geht) und auch, wenn sein Verhalten vielleicht scheinbar manchmal etwas völlig anderes auszudrücken scheint, liebt er dich.
Wichtig ist besonders, Verständnis und Rücksicht zu zeigen. Mache ihm keine Vorwürfe, denn Depressive quälen sich oft mit großen Schuldgefühlen (und erinnere dich: er ist so, weil er krank ist, also bringen Vorwürfe nichts). Stelle keine Ansprüche an ihn oder versuche ihn dazu zu bringen, irgendetwas zu tun, von dem du denkst, dass es ihm dann besser geht(z.B. "Denk doch mal positiv!"). Er wird sich selbst Vorwürfe machen, weil er sebst solche "Kleinigkeiten" nicht hinbekommt. Die Schuldgefühle werden verstärkt. Ein Arzt weiß am besten, was ihm hilft. Außenstehende können sich leider selten in die völlig andere und objektiv für sie falsch erscheinende Gedankenwelt des Betroffenen hineinversetzen (Depressive können ihre Lage nicht objektiv einschätzen) und so helfen solche Ratschläge - so gut sie auch gemeint sind - nicht, eher im Gegenteil.
Ermutige deinen Freund, wenn er Eigeninitiative zeigt, aber sei nicht enttäuscht, wenn das wieder vorbei ist.
Unterstütze ihm, indem du zeigst, dass du (so oft es geht) für ihn da bist und werfe ihm sein Verhalten nie vor.
Achte aber auch auf dich selbst und dass du dich nicht mit der Fürsorge überforderst. Es ist wichtig, dass du dein Leben auf die Reihe kriegst, dann kannst du dich um ihn kümmern. Es wäre für euch beide nachteilig, wenn auch du noch Probleme kriegen würdest!
Es gibt oftmals auch Anlaufstellen für die Angehörigen von Betroffenen, wo du dich über den Umgang mit der Depression informieren kannst.

Ich hoffe, das hilft dir etwas.

LG

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16. Juni 2011 um 16:17
In Antwort auf wilda_12434335

Umgang mit der Depression des Partners
Hallo!

Bei mir wurde vor kurzem eine Depression diagnostiziert. Ich muss lange auf einen Therapieplatz warten, weil alles total ausgebucht ist, deshalb muss ich momentan irgendwie selbst damit klar kommen und bin dabei natürlich auch auf die Unterstützung meiner Lieben (auch meines Freundes) angewiesen.
Als Betroffene kann ich dir vielleicht sagen, welches Verhalten mir am besten hilft.
Erstmal ist es wichtig, die Depression als Krankheit anzuerkennen. Es kann sein, dass dein Freund mal abweisend ist und sich von dir zurückzieht oder tottaurig ist und nichts, was du sagst, hilft ihm und das verunsichert dich vielleicht, weil du denkst, wenn ihr euch liebt, musst du ihm doch helfen können. Das alles macht dein Freund nicht mit Absicht. Es hat nichts mit dir und auch nichts mit der Persönlichkeit/den Ansichten/ den Wünschen und besonders nicht mit der Liebe deines Partners zu tun. Es ist die Depression, die einen auf bestimmte Art und Weise handeln lässt und nicht er selbst! Es ist eine Krankheit. Dein Freund liebt dich deshalb nicht weniger! Im Gegenteil: Er ist vermutlich gerade jetzt auf eure Liebe sehr angewiesen (merkt man ja daran, wie schlecht es ihm ohne dich geht) und auch, wenn sein Verhalten vielleicht scheinbar manchmal etwas völlig anderes auszudrücken scheint, liebt er dich.
Wichtig ist besonders, Verständnis und Rücksicht zu zeigen. Mache ihm keine Vorwürfe, denn Depressive quälen sich oft mit großen Schuldgefühlen (und erinnere dich: er ist so, weil er krank ist, also bringen Vorwürfe nichts). Stelle keine Ansprüche an ihn oder versuche ihn dazu zu bringen, irgendetwas zu tun, von dem du denkst, dass es ihm dann besser geht(z.B. "Denk doch mal positiv!"). Er wird sich selbst Vorwürfe machen, weil er sebst solche "Kleinigkeiten" nicht hinbekommt. Die Schuldgefühle werden verstärkt. Ein Arzt weiß am besten, was ihm hilft. Außenstehende können sich leider selten in die völlig andere und objektiv für sie falsch erscheinende Gedankenwelt des Betroffenen hineinversetzen (Depressive können ihre Lage nicht objektiv einschätzen) und so helfen solche Ratschläge - so gut sie auch gemeint sind - nicht, eher im Gegenteil.
Ermutige deinen Freund, wenn er Eigeninitiative zeigt, aber sei nicht enttäuscht, wenn das wieder vorbei ist.
Unterstütze ihm, indem du zeigst, dass du (so oft es geht) für ihn da bist und werfe ihm sein Verhalten nie vor.
Achte aber auch auf dich selbst und dass du dich nicht mit der Fürsorge überforderst. Es ist wichtig, dass du dein Leben auf die Reihe kriegst, dann kannst du dich um ihn kümmern. Es wäre für euch beide nachteilig, wenn auch du noch Probleme kriegen würdest!
Es gibt oftmals auch Anlaufstellen für die Angehörigen von Betroffenen, wo du dich über den Umgang mit der Depression informieren kannst.

Ich hoffe, das hilft dir etwas.

LG

Dankeschön...
.... deine Mail macht mir wirklich Mut!
Danke!
Ja, ich denke wirklich oft, er mag mich nicht mehr oder so was...aber vlt liegt es wirklich an der Krankheit. Er geht regelmäßig zur Therapie und nimmt jeden Tag Tabletten...
Ich hoffe es wird irgendwann besser.
Ich vermisse ihn so sehr und es tut so weh, ihn weinen zu sehen.
Morgen sehen wir uns wieder.
Ich mach mir heute schon sorgen, dass er mich versetzt weil es ihm schlecht geht.
wie soll ich in so einer situation reagieren wenn er es tut?

Danke!!!

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16. Juni 2011 um 17:01
In Antwort auf azubah_12302591

Dankeschön...
.... deine Mail macht mir wirklich Mut!
Danke!
Ja, ich denke wirklich oft, er mag mich nicht mehr oder so was...aber vlt liegt es wirklich an der Krankheit. Er geht regelmäßig zur Therapie und nimmt jeden Tag Tabletten...
Ich hoffe es wird irgendwann besser.
Ich vermisse ihn so sehr und es tut so weh, ihn weinen zu sehen.
Morgen sehen wir uns wieder.
Ich mach mir heute schon sorgen, dass er mich versetzt weil es ihm schlecht geht.
wie soll ich in so einer situation reagieren wenn er es tut?

Danke!!!

Reagiere mit Verständnis.
Das ist der einzige Weg, seine Schuldgefühle nicht zu verstärken. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr schwer ist, weil du ihn ja sicher vermisst und es dich verletzt. Mach ihm trotzdem keine Vorwürfe. Das zieht ihn in seiner Spirale von Selbstzweifeln weiter hinunter. Leider kommt es in einer Beziehung, in der ein Partner depressiv ist, oft dazu, dass der andere durch das Verhalten des Betroffenen verletzt oder sehr enttäuscht wird. Das ist auch bei mir so und ich fühle mich dann immer wahnsinnig schlecht meinem Freund gegenüber, obwohl ich es ja nicht absichtlich tue. Und das wird auch er nicht, wenn er dich tatsächlich versetzt. Wie schon gesagt, ist es die Krankheit, die ihn dazu bringt und nicht mangelnde Liebe.
Sage ihm in diesem Fall, dass es ok ist. Versuche dir deine Enttäuschung nicht anmerken zu lassen. Sage auch, dass er es sich jederzeit nochmal anders überlegen kann und er in jedem Fall bei dir willkommen ist (als Ermutigung und ganz ohne Vorwurf oder Druck) und dass du auch, wenn ihr euch nicht seht, an ihn denkst und ihm Kraft gibst.

Das ist sicher sehr schwer für dich. Ich wünsche dir die Kraft, trotzdem damit umgehen zu können.

Wenn du noch Rat brauchst, kannst du gerne auch eine PN schreiben. Ich weiß zwar nicht genau, was in deinem Freund vorgeht, weil ich ihn nicht kenne, aber da ich die gleiche Krankheit habe, kann ich dir vielleicht ein paar Tipps geben zum Thema Depression und Beziehung.

LG

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22. Juni 2011 um 9:45

Schwierig wird es immer sein...
Hallo Blackbird35,
ich bin ganz neu hier und habe mich erstmal durch die Themen gelesen! Nun wollte ich zu deinem Beitrag was schreiben, da ich in einer sehr ähnlichen Situation bin!
Ich bin mit meinem Freund nun seit etwas über einem Jahr zusammen und auch wir führen eine Fernbeziehung und sehen uns meistens nur am Wochenende! Am Anfang konnte ich überhaupt nicht damit umgehen, dass er so schreckliche schnell seine GEfühlswelt ändert, dass ich fast Schleudertrauma davon bekam. Am einen Tag überschüttete er mich mit Zuneigung und am nächsten Tag hatte ich das ich das Gefühl er verabscheut mich regelrecht. Es dauerte schon einige ZEit bis ich dahinter kam, was eigentlich mit ihm los ist. Entscheidender Unterschied ist, dass mein Freund nicht einsehen will, dass er depressiv oder zumindest auf dem besten Weg in eine Depression ist. Und ich weiß, bevor er das nicht einssieht kann man ihm auch nicht wirklich helfen.
Es ist bei uns ganz ähnlich wie bei euch. Am Wochenende ist immer alles total gut und harmonisch und er ist wirklich gut drauf und spricht ganz offen mit mir über seine Probleme, aber sobald ich Sonntags das Haus verlasse, kann man die Uhr danach stellen, wann der erste Tiefpunkt einsetzt...allerspätestens Dienstag-Nachmittag. Am schlimmsten ist es wenn wir uns aus terminlichen GRünden mal ein Wochenende gar nicht sehen. Auch bin ich sehr oft versetzt worden bzw. er hat erst wenige Stunden vorher abgesagt!
Immer und immer wieder habe ich versucht ihm zu helfen, ihn zu verstehen, sofort wenn er mich braucht bin ich zur Stelle und dennoch muss ich es ertragen, wenn er mich mal wieder absolut nicht um sich haben will!
Wie auch immer Du dich entscheidest, Du musst dir klar darüber sein, dass es sehr hart für dich sein bzw. werden wird. Es wird immer wieder zu Situationen kommen, die sehr verletztend für dich sein können, auch wenn das gar nicht seine Absicht war. Auch wollte er schon des Öfteren unsere Beziehung beenden, weil er mir das ganze einfach nicht mehr zumuten könne. Ich selbst habe jetzt ein bisschen Abstand genommen, da ich merkte, dass ich selbst daran kaputt zu gehen drohte und dann ICH schon überlegte einen Arzt aufzusuchen! Du kannst einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein, sondern musst auch dein eigenes Leben führen können! Und auch er muss das können! Mein Freund hat inzwischen gemerkt, dass ich mich ein bisschen von seinen Launen distanziert habe. Also wenn es ihm schlecht geht, höre ich ihm zu, aber ich versuche nicht zig mal anzurufen und ihm zu Reden zu bringen. Ich sage ihm nur er soll sich melden, wenn er mich brauch. Er weiß dass ich für ihn da bin und ich denke schon dass ihm das etwas hilft!
Auch ich liebe meinen Freund über alles und weiß wie hilflos man sich in dieser Situation fühlt und diesen Menschen zu verlassen wäre die letzte Entscheidung!
Wie auch immer...ich wünsche Dir viel Kraft....ABER pass auf DICH auf!!!
Lieben Gruß

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22. Juni 2011 um 9:53
In Antwort auf fraeuleinjes

Schwierig wird es immer sein...
Hallo Blackbird35,
ich bin ganz neu hier und habe mich erstmal durch die Themen gelesen! Nun wollte ich zu deinem Beitrag was schreiben, da ich in einer sehr ähnlichen Situation bin!
Ich bin mit meinem Freund nun seit etwas über einem Jahr zusammen und auch wir führen eine Fernbeziehung und sehen uns meistens nur am Wochenende! Am Anfang konnte ich überhaupt nicht damit umgehen, dass er so schreckliche schnell seine GEfühlswelt ändert, dass ich fast Schleudertrauma davon bekam. Am einen Tag überschüttete er mich mit Zuneigung und am nächsten Tag hatte ich das ich das Gefühl er verabscheut mich regelrecht. Es dauerte schon einige ZEit bis ich dahinter kam, was eigentlich mit ihm los ist. Entscheidender Unterschied ist, dass mein Freund nicht einsehen will, dass er depressiv oder zumindest auf dem besten Weg in eine Depression ist. Und ich weiß, bevor er das nicht einssieht kann man ihm auch nicht wirklich helfen.
Es ist bei uns ganz ähnlich wie bei euch. Am Wochenende ist immer alles total gut und harmonisch und er ist wirklich gut drauf und spricht ganz offen mit mir über seine Probleme, aber sobald ich Sonntags das Haus verlasse, kann man die Uhr danach stellen, wann der erste Tiefpunkt einsetzt...allerspätestens Dienstag-Nachmittag. Am schlimmsten ist es wenn wir uns aus terminlichen GRünden mal ein Wochenende gar nicht sehen. Auch bin ich sehr oft versetzt worden bzw. er hat erst wenige Stunden vorher abgesagt!
Immer und immer wieder habe ich versucht ihm zu helfen, ihn zu verstehen, sofort wenn er mich braucht bin ich zur Stelle und dennoch muss ich es ertragen, wenn er mich mal wieder absolut nicht um sich haben will!
Wie auch immer Du dich entscheidest, Du musst dir klar darüber sein, dass es sehr hart für dich sein bzw. werden wird. Es wird immer wieder zu Situationen kommen, die sehr verletztend für dich sein können, auch wenn das gar nicht seine Absicht war. Auch wollte er schon des Öfteren unsere Beziehung beenden, weil er mir das ganze einfach nicht mehr zumuten könne. Ich selbst habe jetzt ein bisschen Abstand genommen, da ich merkte, dass ich selbst daran kaputt zu gehen drohte und dann ICH schon überlegte einen Arzt aufzusuchen! Du kannst einfach nicht rund um die Uhr für ihn da sein, sondern musst auch dein eigenes Leben führen können! Und auch er muss das können! Mein Freund hat inzwischen gemerkt, dass ich mich ein bisschen von seinen Launen distanziert habe. Also wenn es ihm schlecht geht, höre ich ihm zu, aber ich versuche nicht zig mal anzurufen und ihm zu Reden zu bringen. Ich sage ihm nur er soll sich melden, wenn er mich brauch. Er weiß dass ich für ihn da bin und ich denke schon dass ihm das etwas hilft!
Auch ich liebe meinen Freund über alles und weiß wie hilflos man sich in dieser Situation fühlt und diesen Menschen zu verlassen wäre die letzte Entscheidung!
Wie auch immer...ich wünsche Dir viel Kraft....ABER pass auf DICH auf!!!
Lieben Gruß

Danke...
.... es gibt mir kraft, von jemanden zu hören, dem es genau so geht... ich würde ihn nieeeemals verlassen. meine angst ist eher, dass er mich verlässt, aus angst, dass ich ihn verlassen könnte. was ich ihm immer versuche zu zeigen, dass ich es nie tun werde!
können wir private nachrichten schreiben wenn du magst? es würde mir sehr helfen mal mit jemandem zu sprechen, der sich besser in das thema reinversetzen kann.....
Liebe Grüße zurück

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Von: azubah_12302591
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23. Juli 2011 um 0:30
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