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Freund hält mich hin

30. Januar 2019 um 11:44

Warum spielt ja keine Rolle, fakt ist, dass es bei vielen Männer so ist.
Es geht auch nicht darum ob Kinde rim Spiel sind oder nicht

Und ganz richtig ist das mit: ,,sie bezahlen nur für Ihr Kind" nicht.
Zumindest in der Schweiz. Wie das in Deutschland ist weiss ich nicht

In vielen Fällen kommt es zum Streit bei einer Scheidung, wo die Frau sich oft als die Arme, betrogene, hintergangene oder was auch immer Ehefrau darstellt. Da hat ein Mann keine Chance, ausser er kann Fakten auf den Tisch legen.

Die Scheidung kosten ja auch ein bischen was, was dann wahrscheinlich auch am Mann hängen bleibt.

Dann muss er bis zur Pension für die Altersvorsorge aufkommen, für die Frau.


Natürlich ist das nicht immer so, aber das ist das was die Männer sehen und Angst davor haben, denn man weiss ja nicht in welchen Verhältnissen man sich trennt, wenn es so weit kommen sollte.


 

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30. Januar 2019 um 12:07

Für mich ist eine Ehe (und damit die Heirat) ein eindeutiges und öffentliches Bekenntnis zu seinem Partner und natürlich auch eine kleine Absicherung. Denn egal wie man es dreht und wendet, eine Ehe schmeißt niemand einfach so weg.

Und diese Hürde ist meiner Meinung nach in Zeiten, wo Menschen sich bei dem kleinsten Problem schon trennen und am selben Abend in den armen einer anderen Person liegen, mehr als nur notwendig.

Als Frau erst Recht. Denn nicht selten sitzt man mit Kindern alleine da, nur weil der Partner keine Probleme damit hat einfach abzuhauen, weil man ohnehin nie verheiratet war und kein bürokratischer und finanzieller Supergau droht.

Ich kann schon verstehen, wenn man ohne Heirat keine Familie gründen will und in kein Eigenheim investieren möchte. Da kann man viel zu schnell auf die Schnauze mit fallen.

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30. Januar 2019 um 13:15
In Antwort auf iamsad

Er sagte mir in der Kennenlernphase er möchte heiraten und Kinder kriegen. Er meinte sogar er würde gerne meinen Nachnamen annehmen, da er ihn toll findet. Wenn alles passt. Ich hab ihn schon gefragt was ihm nicht passt. Er wüsste es selber nicht, möchte mich aber auf keinen Fall verlieren.

Da er aufs heiraten schon so reagiert, nehme ich an, dass das mit dem Kinder kriegen sich ähnlich verhält. Wenn ich ihn jetzt Frage, sagt er ja er möchte Kinder haben, aber wenn es so weit ist in 2-3 Jahren, und ich anmerke dass ich ab jetzt nicht mehr verhüte, reagiert er bestimmt genervt und hat keine Lust auf Sex. Soll ich diese Jahre auch noch in eine Beziehung investieren, bis sich rausstellt er möchte keine Kinder? Kinder und gemeinsame Häuser binden für immer. Eine Ehe nicht unbedingt. Als Eltern würde sich unser leben schon sehr verändern und halt familiärer werden. Das weiß er aber das ich so denke und ich habs bei anderen noch nicht anders gesehen. Wenn ich mir nicht sicher wäre, würde ich ihn aber auch nicht heiraten wollen. Ich habe in meiner Beziehung davor lieber mein halbes Hab und Gut dem Ex überlassen anstatt es einzufordern oder darüber zu streiten, um einen sauberen Schnitt zu haben. Und der wollte mich vor 3 Jahren zurückhaben. Er hatte mir einen Brief geschickt - ich hab nicht drauf reagiert. Wieso auch. Aber ich würde niemanden einfach was wegnehmen.

Ich fühle mich ehrlich gesagt einfach nur belogen was das Heiraten jetzt betrifft. Wer mich bei sowas schon hinhält oder nicht klar sagen kann was einem stört, dann war's das halt.

"Kinder und gemeinsame Häuser binden für immer. Eine Ehe nicht unbedingt."

Korrekt. 
Daher verstehe ich auch nicht, warum Du sagst, dass Haus und Kinder nicht gehen, wenn man nicht verheiratet ist.

2 meiner Brüder haben auch erst Kinder bekommen und erst später geheiratet.
Es funktioniert also auch andersrum

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30. Januar 2019 um 14:08
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"Kinder und gemeinsame Häuser binden für immer. Eine Ehe nicht unbedingt."

Korrekt. 
Daher verstehe ich auch nicht, warum Du sagst, dass Haus und Kinder nicht gehen, wenn man nicht verheiratet ist.

2 meiner Brüder haben auch erst Kinder bekommen und erst später geheiratet.
Es funktioniert also auch andersrum

Inwiefern binden Kinder und gemeinsame Häuser für immer? Schön wärs, wenn es so wäre.

Ein Haus kann man problemlos verkaufen, und Kinder muss man theoretisch gesehen nur mit Geld unterstützen. Passiert millionenfach jährlich.

Heutzutage bindet gar nichts mehr für immer. 

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30. Januar 2019 um 14:24
In Antwort auf persephone0hades

Inwiefern binden Kinder und gemeinsame Häuser für immer? Schön wärs, wenn es so wäre.

Ein Haus kann man problemlos verkaufen, und Kinder muss man theoretisch gesehen nur mit Geld unterstützen. Passiert millionenfach jährlich.

Heutzutage bindet gar nichts mehr für immer. 

Jein.
Ich hatte "immer" schon relativ verstanden, also 20 Jahre bis Kinder flügge sind.

Ein relativ frisch gebautes oder gekauftes Haus bindet einen schon lange an die Bank, weil ein Verkauf dann meist mit hohen finanziellen Verlusten verbunden ist.
Klar ist auch das "nur" Geld.
 

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30. Januar 2019 um 14:25

Ich finde es sehr interessant wie das Bedürfnis nach Beständigkeit, durch eine Ehe, permanent kritisiert wird. Als wäre das so verwerflich, dass man sich ein wenig in Sicherheit und Stabilität wiegen möchte.
Heutzutage darf man offensichtlich wirklich keine Wünsche und Sehnsüchte mehr haben, ohne dass man deswegen blöd angemacht wird.

Wenn man sich liebt, hat man auch kein Problem mit einer Heirat. Meine Meinung.

Das bedeutet natürlich nicht, dass man deswegen auch heiraten muss. Aber wenn man schon allein bei dem Gedanken auf die Barrikaden geht und aggressiv wird, finde ich das wirklich sehr fragwürdig. Das ist niemals normal.

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30. Januar 2019 um 16:10

wie gesagt: ich wollte lediglich das nahe bringen, warum ein mann nicht heiraten wollen könnte...

dass man sagen kann warum mann nicht heiraten will ist richtig. dann sollte das aber auch vom partner akzeptiert werden. eine liebe sollte so stark sein dass man auch ohne heirat glücklich sein kann... wenns nur an dem scheitert... dann wars das wohl auch nicht.

meine meinug...

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30. Januar 2019 um 17:57

"und haelt ihm somit den Ruecken frei."

Diese Formulierung ist zumindestens unglücklich.

Die meisten Frauen WOLLEN doch auch wegen der Kinder kürzer treten.
Ob der Mann dann immer liebend gern arbeiten geht, weil das Geld nicht vom Himmel fällt, möchte ich dann auch bezweifeln.

Durch ein Kind ändert sich das Leben drastisch.
Was ist so schlimm, wenn der Freund hier dies noch nicht möchte?

Ich bin übrigens seit 20  Jahren verheiratet und in meiner ersten und einzigen Beziehung.
Nur damit nicht der Eindruck aufkommt, ich wäre gegen heiraten oder Kinder.
Die Beziehung selber hat sich durch einen Trauschein bei mir selber nicht geändert...

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30. Januar 2019 um 18:14
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

"und haelt ihm somit den Ruecken frei."

Diese Formulierung ist zumindestens unglücklich.

Die meisten Frauen WOLLEN doch auch wegen der Kinder kürzer treten.
Ob der Mann dann immer liebend gern arbeiten geht, weil das Geld nicht vom Himmel fällt, möchte ich dann auch bezweifeln.

Durch ein Kind ändert sich das Leben drastisch.
Was ist so schlimm, wenn der Freund hier dies noch nicht möchte?

Ich bin übrigens seit 20  Jahren verheiratet und in meiner ersten und einzigen Beziehung.
Nur damit nicht der Eindruck aufkommt, ich wäre gegen heiraten oder Kinder.
Die Beziehung selber hat sich durch einen Trauschein bei mir selber nicht geändert...

das mag so sein aber in der Regel war es eine gemeinsame Entscheidung um das Leben mit Kindern so gut wie moeglich zu meistern ubd der Mann profitiert auch davon

Finanziell tritt sie nach hinten und warum sollte sie dann im Falle einerTrennung alleine diese negativen Auswirkungen schultern?

Solange es nur um Reduzierung wegen Kinderzeit geht finde ich es voll in Ordnung. Nur bei Kinderlosen sollte man ueber eine abschaffung nachdenken

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30. Januar 2019 um 18:31

Wenn ein Einkommen fehlt, tritt aber nicht nur sie nach hinten. Und im Falle einer Trennung muss die Kinderbetreuung sowieso neu überdacht werden. Die EU sieht übrigens grundsätzlich eine 50:50 Betreuung vor, was in Deutschland aber meist nicht umgesetzt wird. Und auch dies hat wieder nichts damit zu tun ob man einen goldenen Ring um den Finger hat.

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30. Januar 2019 um 19:04
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Wenn ein Einkommen fehlt, tritt aber nicht nur sie nach hinten. Und im Falle einer Trennung muss die Kinderbetreuung sowieso neu überdacht werden. Die EU sieht übrigens grundsätzlich eine 50:50 Betreuung vor, was in Deutschland aber meist nicht umgesetzt wird. Und auch dies hat wieder nichts damit zu tun ob man einen goldenen Ring um den Finger hat.

aber sie hat die Einbussen was das Gehalt angeht die Rentenbeitraege und und.
 

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30. Januar 2019 um 20:07
In Antwort auf -crazyaboutbabys-

Warum spielt ja keine Rolle, fakt ist, dass es bei vielen Männer so ist.
Es geht auch nicht darum ob Kinde rim Spiel sind oder nicht

Und ganz richtig ist das mit: ,,sie bezahlen nur für Ihr Kind" nicht.
Zumindest in der Schweiz. Wie das in Deutschland ist weiss ich nicht

In vielen Fällen kommt es zum Streit bei einer Scheidung, wo die Frau sich oft als die Arme, betrogene, hintergangene oder was auch immer Ehefrau darstellt. Da hat ein Mann keine Chance, ausser er kann Fakten auf den Tisch legen.

Die Scheidung kosten ja auch ein bischen was, was dann wahrscheinlich auch am Mann hängen bleibt.

Dann muss er bis zur Pension für die Altersvorsorge aufkommen, für die Frau.


Natürlich ist das nicht immer so, aber das ist das was die Männer sehen und Angst davor haben, denn man weiss ja nicht in welchen Verhältnissen man sich trennt, wenn es so weit kommen sollte.


 

Das ist in Deutschland nicht so. Der Vater zahlt nach der Scheidung  üblicherweise nur für sein Kind, für die Mutter nur die ersten drei Jahre und bei Härtefällen. Die Ehepaare haben üblicherweise Zugewinngemeinschaft also kann keine Rede davon sein dass der Mann den Anwalt bezahlt. Die Rentenansprüche werden auch nur für die gemeinsame Zeit berechnet bzw. aufgeteilt. Kein ernsthafter Grund zum Jammern für Männer. Zumal es inzwischen genau so sein kann dass der Mann Erziehungszeit nimmt und wenig verdient.

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30. Januar 2019 um 20:10
In Antwort auf persephone0hades

Ich finde es sehr interessant wie das Bedürfnis nach Beständigkeit, durch eine Ehe, permanent kritisiert wird. Als wäre das so verwerflich, dass man sich ein wenig in Sicherheit und Stabilität wiegen möchte.
Heutzutage darf man offensichtlich wirklich keine Wünsche und Sehnsüchte mehr haben, ohne dass man deswegen blöd angemacht wird.

Wenn man sich liebt, hat man auch kein Problem mit einer Heirat. Meine Meinung.

Das bedeutet natürlich nicht, dass man deswegen auch heiraten muss. Aber wenn man schon allein bei dem Gedanken auf die Barrikaden geht und aggressiv wird, finde ich das wirklich sehr fragwürdig. Das ist niemals normal.

Ja, diese Tendenz sehe ich auch und finde es erschreckend...

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30. Januar 2019 um 20:17
In Antwort auf apolline122211

das mag so sein aber in der Regel war es eine gemeinsame Entscheidung um das Leben mit Kindern so gut wie moeglich zu meistern ubd der Mann profitiert auch davon

Finanziell tritt sie nach hinten und warum sollte sie dann im Falle einerTrennung alleine diese negativen Auswirkungen schultern?

Solange es nur um Reduzierung wegen Kinderzeit geht finde ich es voll in Ordnung. Nur bei Kinderlosen sollte man ueber eine abschaffung nachdenken

Was soll denn abgeschafft werden? Wenn man sich scheiden lässt ohne Kinder wird Durchgerechnet wie der Zugewinn während der Ehe war, die während der Zeit erwirtschaften Rentenansprüche von beiden ausgerechnet und geteilt, gemeinsam gekauftes verteilt  und gut ist. 

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30. Januar 2019 um 20:38
In Antwort auf herbstblume6

Was soll denn abgeschafft werden? Wenn man sich scheiden lässt ohne Kinder wird Durchgerechnet wie der Zugewinn während der Ehe war, die während der Zeit erwirtschaften Rentenansprüche von beiden ausgerechnet und geteilt, gemeinsam gekauftes verteilt  und gut ist. 

die Aufrechnung der Rentenansprüche . Wenn keine Kinder da sind für deren Betreuung  jmd kuerzer treten musste, so ist es  in meinen Augen Abzocke, dass der Partner da etwas an Rentenansprüchen abgeben muss.

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30. Januar 2019 um 20:39

lana es gibt Situationen wo das nichgut geht Kitazeiten usw.
Fakt ist er betreut hat und sich so eingebracht hat sollte nicht schlechter gestellt sein

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30. Januar 2019 um 20:51
In Antwort auf apolline122211

die Aufrechnung der Rentenansprüche . Wenn keine Kinder da sind für deren Betreuung  jmd kuerzer treten musste, so ist es  in meinen Augen Abzocke, dass der Partner da etwas an Rentenansprüchen abgeben muss.

Dann muss man das separat vereinbaren. Ansonsten ist man eine Gemeinschaft in Haus, Bett, Finanzen und Fürsorge. 
Wer welchen Beitrag leistet, wie Arbeiten verteilt werden ist da Vereinbarungssache der Eheleute.
Ansonsten ist man halt Familie und hat sich einander hoffentlich weise ausgesucht.

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30. Januar 2019 um 21:33
In Antwort auf herbstblume6

Dann muss man das separat vereinbaren. Ansonsten ist man eine Gemeinschaft in Haus, Bett, Finanzen und Fürsorge. 
Wer welchen Beitrag leistet, wie Arbeiten verteilt werden ist da Vereinbarungssache der Eheleute.
Ansonsten ist man halt Familie und hat sich einander hoffentlich weise ausgesucht.

sehe ich bei allem ein aber nicht bei der Altersfuersorge ohne Kinder.


 

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30. Januar 2019 um 22:51

Wenn man sich liebt, sieht man ein öffentliches und offizielles Bekenntnis zu seinem Partner nicht als ein Problem. Und wenn es dem Partner sehr wichtig ist kann man diesen Lappen doch einfach unterzeichnen, oder nicht?

Könnte man jetzt ewig weiterführen.

Wenn mir jemand sagt, dass er nicht heiraten möchte weil er bei einer Scheidung nicht über den Tisch gezogen werden möchte (das ist meistens das Hauptargument), dann sehe ich da zwei große Probleme:
1. Die Person glaubt nicht an den Erfolg der Ehe/Beziehung
2. Die Person vertraut seinem Partner nicht

Da verstehe ich wiederrum nicht, warum man überhaupt eine Beziehung führt, an dessen Zukunft man nicht glaubt und in der das Vertrauen zum Partner fehlt.

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30. Januar 2019 um 22:53
In Antwort auf apolline122211

aber sie hat die Einbussen was das Gehalt angeht die Rentenbeitraege und und.
 

Durch eine Heirat hat sie da aber auch nicht mehr von. Erst im Fall einer Trennung.

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30. Januar 2019 um 23:24
In Antwort auf apolline122211

sehe ich bei allem ein aber nicht bei der Altersfuersorge ohne Kinder.


 

Ein Haus, ein Topf, ein Konto, eine Steuererklärung, eine Rente. So ist das halt. Es wird in der Zeit geteilt, Freude genau so wie Schnupfen, Herpes und finanzielle Ausgleiche.
Wer weiß im übrigen wieso das im einzelnen zu Unterschieden kommt (denn wenn’s die nicht gibt ist es eh egal). Vielleicht hat sie einen guten Job geschmissen und einen schlechteren angenommen um zu ihm zu ziehen? Oder sie haben vereinbart dass sie sich ums Haus kümmert? Oder seine Eltern pflegt? Oder sie versuchen unter erschwerten Bedingungen dass sie schwanger wird?
....
Ich finde es fair und wer das nicht will kann’s ja anders vereinbaren.

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31. Januar 2019 um 0:11
In Antwort auf herbstblume6

Ein Haus, ein Topf, ein Konto, eine Steuererklärung, eine Rente. So ist das halt. Es wird in der Zeit geteilt, Freude genau so wie Schnupfen, Herpes und finanzielle Ausgleiche.
Wer weiß im übrigen wieso das im einzelnen zu Unterschieden kommt (denn wenn’s die nicht gibt ist es eh egal). Vielleicht hat sie einen guten Job geschmissen und einen schlechteren angenommen um zu ihm zu ziehen? Oder sie haben vereinbart dass sie sich ums Haus kümmert? Oder seine Eltern pflegt? Oder sie versuchen unter erschwerten Bedingungen dass sie schwanger wird?
....
Ich finde es fair und wer das nicht will kann’s ja anders vereinbaren.

fuersorge egal ob für Eltern oder Kinder steht fuer mich auf einer Stufe. Das ist akzeptabel

Alles andere sollte nicht zu einer pause ueber Jahre fuehren.

Auch nicht eine angestrebte SS.

Sorry als nicht Pflegender oder Betreuender im. Trennungsfall   auf Rentenpunkte zu bestehen ist dann Abzocke 

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31. Januar 2019 um 2:23
In Antwort auf apolline122211

fuersorge egal ob für Eltern oder Kinder steht fuer mich auf einer Stufe. Das ist akzeptabel

Alles andere sollte nicht zu einer pause ueber Jahre fuehren.

Auch nicht eine angestrebte SS.

Sorry als nicht Pflegender oder Betreuender im. Trennungsfall   auf Rentenpunkte zu bestehen ist dann Abzocke 

Nein es ist rechtlich völlig ok und normal also kein Grund irgendwem deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden.
Wer heiratet plant für das ganze Leben und nimmt in Kauf das ab da auch die Finanzen zusammen getan und Renten gemeinsam verbraten werden.

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31. Januar 2019 um 7:55
In Antwort auf herbstblume6

Nein es ist rechtlich völlig ok und normal also kein Grund irgendwem deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden.
Wer heiratet plant für das ganze Leben und nimmt in Kauf das ab da auch die Finanzen zusammen getan und Renten gemeinsam verbraten werden.

Du redest hier aber vom Trennungsfall. Ist denn das der eigentliche Sinn der Hochzeit?

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31. Januar 2019 um 7:58
In Antwort auf ginxx

jahre sind kein kitt um ne beziehung am laufen zu halten , genau so wenig wie kinder irgendein kleber sind um ne liebe zu kitten. 

er möchte dich nicht heiraten, sprich er möchte so leben wie jetzt, normalerweise sind die meisten paare nach der zeit bereits verheiratet, haben kinder und sich mal um ne wohnung oder haus gekümmert. 

er möchte das mit dir nicht, oder er möchte es im allgemein nicht. 

sprich eure beziehung ist an einer kreuzung und geht ihr getrennte wege, solche dinge wie heirat, kinder usw sollte man relativ am anfangen klären bevor man so viele jahre in ne beziehung investiert nur um zu erfahren das der andere nicht möchte. 

wäre ehrlich gesagt für mich die trennung, da es da keine kompromisse gibt für mich. 

Ach naja, es geht auch anders! Wir waren 16 Jahre zusammen als das erste von drei Kindern kam und heirateten als wir 18 Jahre liiert waren. Aber das Thema heiraten war nie so wichtig für uns...trotzdem taten wir es noch..standesamtlich, reicht! ..das Thema Kinder kam erst, als wir 10 Jahre zusammen waren. Davor konnte ich mir noch kein Kind vorstellen!
Wir wurden mit frischen 18 Jahren ein Paar und trennten uns auch drei mal (ging jedesmal von mir aus). Dabei kam er mal einer anderen Frau näher und ich einem Mann. Alles vor den Kindern und Eigenheim passiert.
Heute sind wir über 25 Jahre (brutto) ein Paar (die kurzen Trennungen zählen wir nicht mit, da wir uns die längste Zeit mal drei Wochen nicht sahen während einer Trennung, sonst immer oder haben telefoniert).

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31. Januar 2019 um 8:07
In Antwort auf iamsad

Er sagte mir in der Kennenlernphase er möchte heiraten und Kinder kriegen. Er meinte sogar er würde gerne meinen Nachnamen annehmen, da er ihn toll findet. Wenn alles passt. Ich hab ihn schon gefragt was ihm nicht passt. Er wüsste es selber nicht, möchte mich aber auf keinen Fall verlieren.

Da er aufs heiraten schon so reagiert, nehme ich an, dass das mit dem Kinder kriegen sich ähnlich verhält. Wenn ich ihn jetzt Frage, sagt er ja er möchte Kinder haben, aber wenn es so weit ist in 2-3 Jahren, und ich anmerke dass ich ab jetzt nicht mehr verhüte, reagiert er bestimmt genervt und hat keine Lust auf Sex. Soll ich diese Jahre auch noch in eine Beziehung investieren, bis sich rausstellt er möchte keine Kinder? Kinder und gemeinsame Häuser binden für immer. Eine Ehe nicht unbedingt. Als Eltern würde sich unser leben schon sehr verändern und halt familiärer werden. Das weiß er aber das ich so denke und ich habs bei anderen noch nicht anders gesehen. Wenn ich mir nicht sicher wäre, würde ich ihn aber auch nicht heiraten wollen. Ich habe in meiner Beziehung davor lieber mein halbes Hab und Gut dem Ex überlassen anstatt es einzufordern oder darüber zu streiten, um einen sauberen Schnitt zu haben. Und der wollte mich vor 3 Jahren zurückhaben. Er hatte mir einen Brief geschickt - ich hab nicht drauf reagiert. Wieso auch. Aber ich würde niemanden einfach was wegnehmen.

Ich fühle mich ehrlich gesagt einfach nur belogen was das Heiraten jetzt betrifft. Wer mich bei sowas schon hinhält oder nicht klar sagen kann was einem stört, dann war's das halt.

Kinder (ver)binden für immer - ja. Häuser NICHT! Die kann man verkaufen

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31. Januar 2019 um 9:23
In Antwort auf herbstblume6

Nein es ist rechtlich völlig ok und normal also kein Grund irgendwem deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden.
Wer heiratet plant für das ganze Leben und nimmt in Kauf das ab da auch die Finanzen zusammen getan und Renten gemeinsam verbraten werden.

ach rechtlich Recht und offizielles Recht sind zwei Paar Schuhe. Für mich ist es abzocke wenn einer ohne es zu muessen zu Hause hockt und dann im Fall der Scheidung noch die Rentenpunkte des Arbeitenden zur Haelfte mitnimmt 

Es ist auch Recht, dass ein Autofahrer immer Mitschuld an Unfaellen traegt selbst wenn es vom Hergang her eindeutig ist dass es nicht so ist.  Das wird einfach automatisch angenommen

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31. Januar 2019 um 9:57

Was für Versprechen?

Bei einer standesamtlichen Hochzeit verspricht man sich noch nicht mal Treue.
Und Liebe bis in den Tod auch nicht.

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31. Januar 2019 um 10:08

Ich finde diesen Trend ganz fürchterlich, dass man Frauen die heiraten möchten ständig unterstellt, dass sie in Wirklichkeit nur Aasgeier sind, die es auf das Konto und Eigentum des Mannes abgesehen haben.

Als ob man es heutzutage echt noch nötig hätte, sich von anderen aushalten zu lassen. Die Zeiten haben sich geändert. 

Früher hat man geheiratet, weil sich das so gehört hat. Heutzutage heiratet man, weil man sich liebt. Buhu, wie verwerflich. 

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31. Januar 2019 um 10:22
In Antwort auf persephone0hades

Ich finde diesen Trend ganz fürchterlich, dass man Frauen die heiraten möchten ständig unterstellt, dass sie in Wirklichkeit nur Aasgeier sind, die es auf das Konto und Eigentum des Mannes abgesehen haben.

Als ob man es heutzutage echt noch nötig hätte, sich von anderen aushalten zu lassen. Die Zeiten haben sich geändert. 

Früher hat man geheiratet, weil sich das so gehört hat. Heutzutage heiratet man, weil man sich liebt. Buhu, wie verwerflich. 

Es ist nicht gut, alle über einen Kamm zu scheren.

"Früher" wurde sich aber auch nicht getrennt und es gab eine Pflicht zum Beischlaf.
Und die Frau war in der klassischen Rollenverteilung wirtschaftlich abhängig.
Also "früher" war auch nicht alles besser, jedenfalls nicht für die Frau.

Die Sache ist doch, dass die TE sich durch die Heirat sicherer fühlt.
Aber dieses Sicherheitsgefühl ist doch nur subjektiv, denn eine Ehe kann wieder geschieden werden, was ja auch in 40% der Ehen der Fall ist.

Wirklich spürbare Vorteile bringt sie doch nur, wenn sich Steuervorteile dadurch ergeben, dass im Nachwuchsfall nur noch einer der Hauptverdiener ist oder im Todesfall eine Hinterbliebenenrente bzw höhere Freibeträge bei einer Erbschaft.

Fakt ist aber auch, dass eine Heirat JETZT keinerlei Vorteile bringen würde ausser dem besagten subjektiven Sicherheitsgefühl und vlt noch dem Traum vieler Frauen, mal einen Tag in einem weissen Kleid rumzulaufen.

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31. Januar 2019 um 11:24
In Antwort auf persephone0hades

Ich finde diesen Trend ganz fürchterlich, dass man Frauen die heiraten möchten ständig unterstellt, dass sie in Wirklichkeit nur Aasgeier sind, die es auf das Konto und Eigentum des Mannes abgesehen haben.

Als ob man es heutzutage echt noch nötig hätte, sich von anderen aushalten zu lassen. Die Zeiten haben sich geändert. 

Früher hat man geheiratet, weil sich das so gehört hat. Heutzutage heiratet man, weil man sich liebt. Buhu, wie verwerflich. 

Um West Europa herum laeuft das sowieso  anders. Eigentlich ueberall ausserhalb westlicher Kontinente.  Aber die hier denken ihre Einstellung waere normal dieses Ungewisse zu kultivieren und alle anderen als zurueckgebliebene  altbackene Gierschluende darzustellen—guck Dir diesen Thread doch mal an. Eine ueber trifft die andere im Schlechtmachen der Ehe.

Traurig und uebersehend, dass für die Mehrheit weder Geld noch Status dranhaengt. sondern ein Sicherheits- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

Das ist wie mit jmd, der in einem anderen Bereich nie den letzten bekennenden Schritt macht, sich immer die lose ungebundene leicht zu beendende  Option offenhaelt— wofür eigentlich?— ich verstehe, dass die TE dann alles in Frage stellt

BTW . Ob der oder der oder der Nachbar von nebenan heiratet ist mir schlichtweg egal. seine Sache. Ich bin es auch( noch) nicht.

Aber wie ueber Heiratswillige hergezogen wird ist mir nicht gleuchgueltig
 

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31. Januar 2019 um 11:26

ich denke man kann sehr gut abgrenzen ob einer gepflegt oder Kinder betreut hat... dafür gibt es entsprechende Unterlagen Geburtsurkunden Kindergeld Pflegegeldnachweise usw

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31. Januar 2019 um 12:03
In Antwort auf apolline122211

Um West Europa herum laeuft das sowieso  anders. Eigentlich ueberall ausserhalb westlicher Kontinente.  Aber die hier denken ihre Einstellung waere normal dieses Ungewisse zu kultivieren und alle anderen als zurueckgebliebene  altbackene Gierschluende darzustellen—guck Dir diesen Thread doch mal an. Eine ueber trifft die andere im Schlechtmachen der Ehe.

Traurig und uebersehend, dass für die Mehrheit weder Geld noch Status dranhaengt. sondern ein Sicherheits- und Zusammengehörigkeitsgefühl.

Das ist wie mit jmd, der in einem anderen Bereich nie den letzten bekennenden Schritt macht, sich immer die lose ungebundene leicht zu beendende  Option offenhaelt— wofür eigentlich?— ich verstehe, dass die TE dann alles in Frage stellt

BTW . Ob der oder der oder der Nachbar von nebenan heiratet ist mir schlichtweg egal. seine Sache. Ich bin es auch( noch) nicht.

Aber wie ueber Heiratswillige hergezogen wird ist mir nicht gleuchgueltig
 

Immerhin kann man in Westeuropa aber frei entscheiden ob und wen man heiratet.

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31. Januar 2019 um 14:03
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Immerhin kann man in Westeuropa aber frei entscheiden ob und wen man heiratet.

das kann man in Osteuropaz B auch oder in Gr. Serbien  Usw

Ich habe nicht umsonst WEST europa geschrieben... insofern kannst Du Dein Totschlagargument  zwangsehe einpacken... tsss

Die reden aber nicht so einen Bloedsinn ueber die Ehe.

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1. Februar 2019 um 8:12

Genau so ist es
 

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1. Februar 2019 um 20:33
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

Du redest hier aber vom Trennungsfall. Ist denn das der eigentliche Sinn der Hochzeit?

Nein man heiratet üblicherweise natürlich nicht mit der Absicht sich zu scheiden. Da das aber statistisch gesehen dennoch ziemlich häufig passiert wäre es mehr als naiv das außer Betracht zu lassen. 

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1. Februar 2019 um 20:37
In Antwort auf apolline122211

ach rechtlich Recht und offizielles Recht sind zwei Paar Schuhe. Für mich ist es abzocke wenn einer ohne es zu muessen zu Hause hockt und dann im Fall der Scheidung noch die Rentenpunkte des Arbeitenden zur Haelfte mitnimmt 

Es ist auch Recht, dass ein Autofahrer immer Mitschuld an Unfaellen traegt selbst wenn es vom Hergang her eindeutig ist dass es nicht so ist.  Das wird einfach automatisch angenommen

Da das üblicherweise von beiden ausgeht wie welche Arbeiten verteilt werden und ob und wielange einer zu Hause bleibt weiß ich nicht wo das Problem sein soll.
Und wenn mein Mann auf die Idee kommen sollte einfach so zu Hause zu bleiben und mich arbeiten zu lassen würde er damit zielgerichtet auf die Scheidung hinarbeiten also wäre der Zeitraum sehr überschaubar.

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1. Februar 2019 um 23:38

Genau deshalb habe ich ja auch kein Problem mit der jetzigen Gesetzeslage. Wenn einer zu Hause bleibt und deutlich weniger Rente sammelt hat das meist einen guten Grund 

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2. Februar 2019 um 0:54
In Antwort auf iamsad

Das es keine Garantie ist, sagt auch keiner. Aber ich denke mir halt wenn er sich davor schon so ziert, wird es mit der Frage ob es jetzt ok ist endlich Kinder zu kriegen, auch nicht anders ablaufen. Und wie schon geschrieben dann 10-15 Jahre so daher zu leben ohne ein Ziel erreicht zu haben, sehe ich auch nicht ein. Frau ist leider nicht ewig fruchtbar.

Ich sehe es nicht Vorteilhaft Kinder jemanden unter zu schieben der sich Partnerschaftlich/ehelich nicht mit mir festlegen möchte... darum geht es mir.

Es tut mir sehr leid, dass dein Partner nicht heiraten will. Vielleicht so eine Art Angst, einen "anderen" Lebensabschnitt  zu betreten.


"Ich sehe es nicht Vorteilhaft Kinder jemanden unter zu schieben der sich Partnerschaftlich/ehelich nicht mit mir festlegen möchte... darum geht es mir."

Das ist wirklich fair. Die meisten Frauen, die ich kenne ließen es einfach "passieren". Sie haben es nicht direkt drauf angelegt, es kam eben so. Das kann auch  mal gefährlich sein. Einmal war es unvermeidlich. Eine Bekannte hat sich von ihrem wirklich geliebten Freund getrennt, weil sie vor 30 Kinder haben wollte und er nicht. Jetzt hat sie mit einem anderen Mann drei Söhne.

Wie läuft es denn mit Zärtlichkeit und Sex? Das ist nicht ganz unwichtig.

Deine Gedanken und Gefühle versteh ich gut. Du bist bestimmt kein "schlechter Fang"

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2. Februar 2019 um 1:05
In Antwort auf didivah

...Du denkst dir halt... Denk nicht, frag ihn ob er, wenn er nicht heiraten möchte, dennoch Kinder haben will und wenn ja, dann wann.

Ich finde heiraten auch doof, wollte aber immer zwei Kinder haben. Und genau so habe ich es auch gemacht. Ich habe noch nie verstanden warum ich die Liebe zu einem Mann in Standesamt schriftlich abstempeln lassen soll. Evtl. sieht dein Freund das ähnlich.

Im übrigen... Du stellst seine Gefühle in Frage, weil er dich nicht heiraten will. Genau so könnte er deine Gefühle in Frage stellen, weil er dir als Freund nicht genügt.

Such dir halt einen, der sein Leben in deine Dienste stellt.


"Such dir halt einen, der sein Leben in deine Dienste stellt."

Diese Unterstellung finde Ich unfair. Es ist allenfalls so, dass die Lebensentwürfe nicht zueinander passen. Nach meiner ganz persönlichen Vermutung ist er noch zu unreif.

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2. Februar 2019 um 1:20

Gut geschrieben. Du hast Talent. Aber schon extrem überzeichnet. Eine Sitcom. Die Ehe meiner Eltern war völlig anders.

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2. Februar 2019 um 20:30

Es kann nicht nur Vorwärtskommer geben . Dafür gibt es zu wenig Arbeit - auch wenn man versucht Arbeitsplätze zu schaffen in Bezug darauf, dass die Kinder fremd betreut werden .

Es mag viell. von der Politik so gesteuert sein, dass Frauen sofort wieder ins Berufsleben einsteigen sollen/müssen und ihren Sold leisten - auf Grund von Pensionsansprüchen und fleißigen Beiträgen (Steuernabgaben) - weil man der Menschheit erklärt, niemand hat Wert, wenn er nur bei seinen Kindern ist und an ihrem Leben mind. die ersten Lebensjahre teilnimmt . 

Nur, durschaut dieses System eben niemand - wozu es eigentlich dient und dass es auf Sand aufgebaut ist, sonst würde wohl jede(r) Frau nicht nur ein Ganztagskindergartenplatz versprochen, sondern sie würde ihn tatsächlich bekommen .

Die wahren Verlierer in dieser grausamen und Geld und der holden Gesellschaft gesteuerten Familienindustrie (genau das ist es) - sind die Kinder . Die müssen sich nämlich von anderen Menschen aufziehen lassen, weil die werte Gesellschaft so tickt und die Tragödie, dass es tatsächlich Länder geschafft haben eine Familienpolitik zu schaffen, die mehr als fair ist hinsichtlich des Systems, können wir Frauen uns getrost im TV ansehen (Nordische europäische Länder) .

Wenn ich schon lese, der gesellschaftliches Vorankommen, dann muss ich wirklich lachen - vor allem wenn das ein Mann geschrieben hat 
Denn die Hauptlast hinsichtlich Familie hat in ja in den Ländern in denen sich die Männer nicht weiter entwickelt haben ja immer noch die Frau .
 

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2. Februar 2019 um 20:37

Da hast du Recht!

BTW: War das Brautkleid von Bella (Twilight) nicht wunderschön?

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2. Februar 2019 um 20:51

Man merkt, dass du keine Ahnung hast - das kann nur ein Mann behaupten . 

Du solltest dich mal mehr mit der Materie auseinandersetzen - aber offensichtlich siehst du das sehr einseitig und als Mann

Ich brauche keinen Ganztageskindergarten - wenn ich so was benötige dann kann ich getrost auf Kinder verzichten !

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2. Februar 2019 um 23:18

Wenn ich vor der bzw. Meiner und seiner Gesellschaft gut da stehen möchte, müsste ich kirchlich heiraten.
Das ist aber wie schon gesagt nicht meins und seins schon gar nicht.

Religion finde ich heutzutage ein wenig überbewertet, bzw. Einerseits schon wichtig aber in der heutigen Zeit ist diese meistens nicht angekommen... vieles kann man anstatt nächstenliebe mit fanatismus vs. atheismus vergleichen... ich denke da sollte es aber einfach nur einen Mittelweg geben. Das es auch der Seele wieder gut tut.  Aber was weiß ich?

Ich möchte generell in meinem Beruf bleiben. Ich verdiene wirklich gut. Es ist sogar wirklich um 100 euro netto mehr als mein Partner als Meister netto verdient. Er sagt schon öfters spaßhalber, dass er dann halt der Hausmann ist und bei den Kindern bleibt (falls wir welche haben) und ich geh arbeiten. Für die Zeit im Mutterschutz spar ich mir noch was an. Da man während dieser Zeit sauwenig bekommt. Es könnte sich zwar noch ein wenig ändern, aber ich hab es mir schon mal ausrechnen lassen. Ich rechne damit maximal 1-1,5 Jahre auszufallen (je nachdem wie wir beide mit dem/der kleinen dann klarkommen) andernfalls würde mir psychisch zuhause die Decke auf den Kopf fallen.  

Also meine Arbeit bleibt meine Arbeit und da wird mir auch mein Freund nicht reinreden. In einem Jahr verdiene ich dann auch wieder mehr, weil ich in die nächste Stufe rutsche. Dann würde ich definitiv besser verdienen als mein Freund. Da es bei ihm keine Stufe gibt, wenn er nicht zum Chef geht und eine Gehaltserhöhung verlangt.

By the way - ich bin auch keine Disneyprinzessin. Also muss ich auch nicht gerettet werden. Ich hab ein gesundes Auto und einen sicheren Job. Ein Dach über dem Kopf. Ja klar das mein Freund so launisch auf das Thema Heiraten reagiert, ist wie kann ich es anders nennen als scheisse. Es war halt schon immer mein Lebensziel... und ich habe es nicht verheimlicht. Wie geschrieben, das wurde am Anfang abgeklärt bevor wir zusammen waren. Und da er vor nem Jahr so komisch reagierte und jetzt schon wieder. Wahrscheinlich ist der dann einfach nicht der, für den ich ihn gehalten hab. Bzw er mir sonst immer vorgab zu sein und das teilweise auch vor anderen vorgab. 

Bei der Heirat geht es mir in Erster Linie um uns. Ich liebe ihn, ich denke nach 6 Jahren gemeinsamen Wohnens und 7 Jahre Beziehung wäre dieser Schritt auch nicht überstürzt. Wir hätten ja auch Vorteile von (steuerlich minimalst, aber rechtlich, erblich). An der Beziehung würde sich denke ich nichts ändern. Sie läuft ja sonst auch gut, wir funktionieren sehr harmonisch im Alltag zusammen. Es ist auch nicht langweilig, sonst hätte ich das schon geändert oder mir einfach einen Anderen gesucht mit dem es passt. Nur nach 7 Jahren find ich das doch schon ganz schön schwer und es tut mir auch so weh...  

Ich hab mit ihm schon mal ein Gespräch geführt, er meinte er hätte einfach nur Schiss, was heiraten betrifft (ein Vertrauensproblem?). Dabei weiß ich nicht vor was. Ich hab ihm gesagt, dass ich kein Problem habe mit einem Ehevertrag, damit er da auch "save" ist... er meinte er wolle sich halt einfach nur sicher sein und nicht später geschieden sein. Einerseits gut dass er so denkt, aber andererseits vertraut er mir/uns anscheinend 0.

Das lässt auch mich an der ganzen Beziehung zweifeln. Ich bin sehr hin und hergerissen zwischen gehen und bleiben. Obwohl ich mir dann nicht vorstellen kann mit ihm ein Kind zu bekommen... bin derzeit auf Wohnungssuche und werde mir auch bestimmt bald eine finden. Und dann war's das.  

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2. Februar 2019 um 23:23
In Antwort auf iamsad

Wenn ich vor der bzw. Meiner und seiner Gesellschaft gut da stehen möchte, müsste ich kirchlich heiraten.
Das ist aber wie schon gesagt nicht meins und seins schon gar nicht.

Religion finde ich heutzutage ein wenig überbewertet, bzw. Einerseits schon wichtig aber in der heutigen Zeit ist diese meistens nicht angekommen... vieles kann man anstatt nächstenliebe mit fanatismus vs. atheismus vergleichen... ich denke da sollte es aber einfach nur einen Mittelweg geben. Das es auch der Seele wieder gut tut.  Aber was weiß ich?

Ich möchte generell in meinem Beruf bleiben. Ich verdiene wirklich gut. Es ist sogar wirklich um 100 euro netto mehr als mein Partner als Meister netto verdient. Er sagt schon öfters spaßhalber, dass er dann halt der Hausmann ist und bei den Kindern bleibt (falls wir welche haben) und ich geh arbeiten. Für die Zeit im Mutterschutz spar ich mir noch was an. Da man während dieser Zeit sauwenig bekommt. Es könnte sich zwar noch ein wenig ändern, aber ich hab es mir schon mal ausrechnen lassen. Ich rechne damit maximal 1-1,5 Jahre auszufallen (je nachdem wie wir beide mit dem/der kleinen dann klarkommen) andernfalls würde mir psychisch zuhause die Decke auf den Kopf fallen.  

Also meine Arbeit bleibt meine Arbeit und da wird mir auch mein Freund nicht reinreden. In einem Jahr verdiene ich dann auch wieder mehr, weil ich in die nächste Stufe rutsche. Dann würde ich definitiv besser verdienen als mein Freund. Da es bei ihm keine Stufe gibt, wenn er nicht zum Chef geht und eine Gehaltserhöhung verlangt.

By the way - ich bin auch keine Disneyprinzessin. Also muss ich auch nicht gerettet werden. Ich hab ein gesundes Auto und einen sicheren Job. Ein Dach über dem Kopf. Ja klar das mein Freund so launisch auf das Thema Heiraten reagiert, ist wie kann ich es anders nennen als scheisse. Es war halt schon immer mein Lebensziel... und ich habe es nicht verheimlicht. Wie geschrieben, das wurde am Anfang abgeklärt bevor wir zusammen waren. Und da er vor nem Jahr so komisch reagierte und jetzt schon wieder. Wahrscheinlich ist der dann einfach nicht der, für den ich ihn gehalten hab. Bzw er mir sonst immer vorgab zu sein und das teilweise auch vor anderen vorgab. 

Bei der Heirat geht es mir in Erster Linie um uns. Ich liebe ihn, ich denke nach 6 Jahren gemeinsamen Wohnens und 7 Jahre Beziehung wäre dieser Schritt auch nicht überstürzt. Wir hätten ja auch Vorteile von (steuerlich minimalst, aber rechtlich, erblich). An der Beziehung würde sich denke ich nichts ändern. Sie läuft ja sonst auch gut, wir funktionieren sehr harmonisch im Alltag zusammen. Es ist auch nicht langweilig, sonst hätte ich das schon geändert oder mir einfach einen Anderen gesucht mit dem es passt. Nur nach 7 Jahren find ich das doch schon ganz schön schwer und es tut mir auch so weh...  

Ich hab mit ihm schon mal ein Gespräch geführt, er meinte er hätte einfach nur Schiss, was heiraten betrifft (ein Vertrauensproblem?). Dabei weiß ich nicht vor was. Ich hab ihm gesagt, dass ich kein Problem habe mit einem Ehevertrag, damit er da auch "save" ist... er meinte er wolle sich halt einfach nur sicher sein und nicht später geschieden sein. Einerseits gut dass er so denkt, aber andererseits vertraut er mir/uns anscheinend 0.

Das lässt auch mich an der ganzen Beziehung zweifeln. Ich bin sehr hin und hergerissen zwischen gehen und bleiben. Obwohl ich mir dann nicht vorstellen kann mit ihm ein Kind zu bekommen... bin derzeit auf Wohnungssuche und werde mir auch bestimmt bald eine finden. Und dann war's das.  

So toll scheint die Beziehung aus seiner Sicht ja nicht zu sein, wenn er so große Zweifel hat.

Würde mir zu denken geben.

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2. Februar 2019 um 23:30
In Antwort auf persephone0hades

So toll scheint die Beziehung aus seiner Sicht ja nicht zu sein, wenn er so große Zweifel hat.

Würde mir zu denken geben.

Ja, ich weiß halt auch nicht was ich unter "ich war das Letzte Jahr so glücklich und das ist die schönste Zeit, ich liebe dich so sehr, ich möchte dich auf keinen Fall verlieren usw." Verstehen soll. Waren wohl alles leere Worte von ihm die mich halten sollten. Aber ich muss ihm leider recht geben, es lief wirklich sehr gut mit uns... er hat mich gut in dem glauben lassen.

Kann man sich denn jahrelang so verstellen??? 

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2. Februar 2019 um 23:31
In Antwort auf persephone0hades

So toll scheint die Beziehung aus seiner Sicht ja nicht zu sein, wenn er so große Zweifel hat.

Würde mir zu denken geben.

Er will mich nicht verlieren - aber auch nicht heiraten weil er sich nicht sicher ist.... was ist das eigentlich für ein krasser widerspruch?!

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2. Februar 2019 um 23:50
In Antwort auf iamsad

Ja, ich weiß halt auch nicht was ich unter "ich war das Letzte Jahr so glücklich und das ist die schönste Zeit, ich liebe dich so sehr, ich möchte dich auf keinen Fall verlieren usw." Verstehen soll. Waren wohl alles leere Worte von ihm die mich halten sollten. Aber ich muss ihm leider recht geben, es lief wirklich sehr gut mit uns... er hat mich gut in dem glauben lassen.

Kann man sich denn jahrelang so verstellen??? 

Dann hast du dich aber wirklich ordentlich verarschen lassen.

Die Frage ist doch eher: Kann man denn jahrelang so blind sein? Die Antwort ist "Ja". Gibt genug Beispiele hier im Forum und auch Draußen auf der Straße.

Leere Worte kann man auf Anhieb erkennen, wenn man nur aufmerksam und neutral genug ist. Manche sind zwar besser im Lügen als andere, aber selbst die besten Lügner kann man mit genug scharfsinn ertappen.
Es sei denn man will das glauben was sie sagen. Dann wird es schwer, so wie in deinem Fall.

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2. Februar 2019 um 23:54
In Antwort auf iamsad

Er will mich nicht verlieren - aber auch nicht heiraten weil er sich nicht sicher ist.... was ist das eigentlich für ein krasser widerspruch?!

Das muss kein Widerspruch sein.

Vielleicht ist es die Gewohnheit des Lebens mit dir die er nicht verlieren möchte und nicht unbedingt dich als Mensch. Gut möglich dass ihm eine Trennung leichter fallen würde, wenn er wüsste dass er innerhalb kürzester Zeit eine neue Partnerin hätte.

Würde erklären warum es fürs heiraten nicht reicht. 

 

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