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Freund entwickelt sich zum Macho

4. September 2017 um 18:36

Hey Leute,

ich bin total verzweifelt.. ich bin mit meinem Freund jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen.
Anfangs lief alles sehr gut, er hat für mich gekocht, hat mir Blumen gekauft, und und und..

Als ich zuhause ausziehen wollte, kam mir die Idee mit ihm zusammen zu ziehen, da er in meinem Elternhaus fast täglich geschlafen und wir 24/7 zusammen waren.. er war total schockiert..

Vor 3 Monaten habe ich mich dann dazu entschieden mir alleine eine kleine Wohnung zu mieten.
Jedoch ist er seitdem auch ununterbrochen bei mir (2-3x im Monat schläft er in seiner eigenen Wohnung).
Natürlich habe ich ihn gerne um mich - doch er tut nichts!!!! Und das obwohl ich vollzeit arbeiten gehe und er Student ist und demnach fast täglich bei mir Zuhause hockt. Ich bezahl die komplette Miete (bin schon auf die erste Nebenkosten-Abrechnung gespannt..), koche, putze&spüle, gehe einkaufen und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz..") für ihn. Wenn ich ihn bitte mir zu helfen, dann ist er entweder müde oder es kommt das berühmte "mach ich gleich"..
Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig.

Langsam kann ich nicht mehr.. jeder sagt mir, ich soll ihn in den Wind schießen. Aber ich weiß einfach nicht ob das der richtige Weg ist.
Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir sagen, wie ich es ohne Trennung lösen kann? So Dinge wie Sex-Entzug oder einfach nicht für ihn Mitkochen funktionieren nicht..

ich hoffe ihr könnt mir helfen!!

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4. September 2017 um 19:35

Primitiv ist es auch, ihr eine allumfassende Begabung rund um den Haushalt zu unterstellen weil sie ja nunmal das Weibchen ist und damit seine Faulheit zu legitimieren.

@TE: Wieso klappt nur noch für dich kochen / waschen nicht?
Dein Freund mutiert nicht zum Macho, er ist einfach nur stinkfaul und bequem. Geht ja offenbar auch ganz easy. Da helfen (erfahrungsgemäß nur GANZ klare und unmissverständliche Ansagen. Im Zweifel die, dass er eine eigene Bude hat und dort seine einzelne Pfanne abwaschen soll. Er kann ja nach dem Essen zu dir kommen oder umgedreht.

Man sollte nicht mit Leuten zusammen ziehen, die eine SO andere Vorstellung von Ordnung haben, wenn man nicht bereit ist seinen eigenen Standard über den Haufen zu werfen.

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4. September 2017 um 20:27

Es hat nichts mit feministischen Ideologien zu tun, wenn man keine Lust hat alleine den Haushalt für 2 zu schmeißen ohne dass dafür irgendeine Gegenleistung kommt. Das ist doch der Punkt. Und so viel Wasserkisten kann kein Kerl schleppen, dass sich das ausgleicht.

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4. September 2017 um 21:00

Danke für diese amüsante Erläuterung

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4. September 2017 um 21:07

Hahaha, der war gut. 

Wenn der Mann per Definition der ist, der mehr verdient, Dinge repariert und "proaktiv dafür sorgt, dass die Beziehung läuft", dann werde ich wohl gleich mal das Gespräch suchen und erklären müssen, dass Abwasch, Fenster putzen und Kuchen backen nicht mehr in meinen Aufgabenbereich fällt. 

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4. September 2017 um 21:14

Es gibt keinen Rollenwechsel. Wir waschen beide ab (abwaschen bitte als Synonym für Hausarbeit verstehen). Was anderes wäre wohl für beide Seiten indiskutabel. Und ob du darin ein Problem siehst oder nicht, könnte irrelevanter kaum sein.

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5. September 2017 um 9:40
In Antwort auf user26198

Hey Leute,

ich bin total verzweifelt.. ich bin mit meinem Freund jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen. 
Anfangs lief alles sehr gut, er hat für mich gekocht, hat mir Blumen gekauft, und und und.. 

Als ich zuhause ausziehen wollte, kam mir die Idee mit ihm zusammen zu ziehen, da er in meinem Elternhaus fast täglich geschlafen und wir 24/7 zusammen waren.. er war total schockiert..

Vor 3 Monaten habe ich mich dann dazu entschieden mir alleine eine kleine Wohnung zu mieten.
Jedoch ist er seitdem auch ununterbrochen bei mir (2-3x im Monat schläft er in seiner eigenen Wohnung).
Natürlich habe ich ihn gerne um mich - doch er tut nichts!!!! Und das obwohl ich vollzeit arbeiten gehe und er Student ist und demnach fast täglich bei mir Zuhause hockt. Ich bezahl die komplette Miete (bin schon auf die erste Nebenkosten-Abrechnung gespannt..), koche, putze&spüle, gehe einkaufen und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz.."  für ihn. Wenn ich ihn bitte mir zu helfen, dann ist er entweder müde oder es kommt das berühmte "mach ich gleich".. 
Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig.

Langsam kann ich nicht mehr.. jeder sagt mir, ich soll ihn in den Wind schießen. Aber ich weiß einfach nicht ob das der richtige Weg ist. 
Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir sagen, wie ich es ohne Trennung lösen kann? So Dinge wie Sex-Entzug oder einfach nicht für ihn Mitkochen funktionieren nicht..

ich hoffe ihr könnt mir helfen!!
 

"Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig."

Da ihr de facto zusammen wohnt, setz Dich mal mit ihm hin und sprich über die Aufgabenverteilung im Haushalt.
Wer putzt, kauft ein, kocht, macht Wäsche usw.
Ist zwar schade, aber anders scheint es nicht zu gehen...

"und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz.."  für ihn"

Da frage ich mich dann allerdings, warum Du das machst?!

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5. September 2017 um 9:51
In Antwort auf user26198

Hey Leute,

ich bin total verzweifelt.. ich bin mit meinem Freund jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen. 
Anfangs lief alles sehr gut, er hat für mich gekocht, hat mir Blumen gekauft, und und und.. 

Als ich zuhause ausziehen wollte, kam mir die Idee mit ihm zusammen zu ziehen, da er in meinem Elternhaus fast täglich geschlafen und wir 24/7 zusammen waren.. er war total schockiert..

Vor 3 Monaten habe ich mich dann dazu entschieden mir alleine eine kleine Wohnung zu mieten.
Jedoch ist er seitdem auch ununterbrochen bei mir (2-3x im Monat schläft er in seiner eigenen Wohnung).
Natürlich habe ich ihn gerne um mich - doch er tut nichts!!!! Und das obwohl ich vollzeit arbeiten gehe und er Student ist und demnach fast täglich bei mir Zuhause hockt. Ich bezahl die komplette Miete (bin schon auf die erste Nebenkosten-Abrechnung gespannt..), koche, putze&spüle, gehe einkaufen und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz.."  für ihn. Wenn ich ihn bitte mir zu helfen, dann ist er entweder müde oder es kommt das berühmte "mach ich gleich".. 
Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig.

Langsam kann ich nicht mehr.. jeder sagt mir, ich soll ihn in den Wind schießen. Aber ich weiß einfach nicht ob das der richtige Weg ist. 
Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir sagen, wie ich es ohne Trennung lösen kann? So Dinge wie Sex-Entzug oder einfach nicht für ihn Mitkochen funktionieren nicht..

ich hoffe ihr könnt mir helfen!!
 

Wieso funktioniert es nicht, wenn du einfach nicht für ihn mitkochst? Wieso wäschst du seine Wäsche mit? Wieso springst du, wenn er bedient werden will? DAS sind die Fragen, die du dir stellen solltest.

​In deinem Fall trägst du eine nicht unerhebliche Mitschuld an der Situation, denn du lässt es doch mit dir machen! Und genauso bist DU diejenige, die das ändern kann. Nicht mit Reden, denn das scheint ja nicht viel zu helfen, sondern mit Taten. Ziehe klare Grenzen, regelt die Aufteilung (Haushalt und Kosten) und wenn der Schmarotzer meint, dass er sich nicht beteiligen muss, nimm ihm den Schlüssel weg und setz ihn vor die Tür.

​Ganz einfach eigentlich.

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5. September 2017 um 10:15
In Antwort auf deaetlunn

Wieso funktioniert es nicht, wenn du einfach nicht für ihn mitkochst? Wieso wäschst du seine Wäsche mit? Wieso springst du, wenn er bedient werden will? DAS sind die Fragen, die du dir stellen solltest.

​In deinem Fall trägst du eine nicht unerhebliche Mitschuld an der Situation, denn du lässt es doch mit dir machen! Und genauso bist DU diejenige, die das ändern kann. Nicht mit Reden, denn das scheint ja nicht viel zu helfen, sondern mit Taten. Ziehe klare Grenzen, regelt die Aufteilung (Haushalt und Kosten) und wenn der Schmarotzer meint, dass er sich nicht beteiligen muss, nimm ihm den Schlüssel weg und setz ihn vor die Tür.

​Ganz einfach eigentlich.

​"Ganz einfach eigentlich."

Grins. Recht hast Du.
Aber ich höre schon das Totschlagargument dagegen: "Aber ich liebe ihn doch."

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5. September 2017 um 10:19

Wo ist das den normal? Er hilft ihr ja augenscheinlich nicht mal bei anderen Dingen.

Ich würde ihm klipp und klar sagen, dass er erst wieder kommen braucht, wenn er sich auch im Haushalt integriert und er auch einen finanziellen Anteil trägt, das muss ja nicht die Hälfte der Miete sein aber er kann ja dafür den Einkauf übernehmen oder sich die Nebenkosten mit dir teilen. Für mich käme so eine Beziehung nicht in frage. Ihr seid kein Team, den er nimmt nur und du gibst ständig.

Mein Mann ist jetzt auch kein super toller Hausmann aber dafür macht er eben andere Dinge die ich nicht gerne mache bzw. nicht kann (Reifen wechseln, Möbel bauen, handerwerkliche Dinge und und).

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5. September 2017 um 11:15
In Antwort auf unbeleidigteleberwurst

​"Ganz einfach eigentlich."

Grins. Recht hast Du.
Aber ich höre schon das Totschlagargument dagegen: "Aber ich liebe ihn doch."

Stimmt, aber wenn ER SIE auch lieben würde, würde er sie nicht wie sein persönliches Dienstmädchen behandeln. Auch darüber sollte sich die TE klar sein und sich überlegen, ob ihr so eine einseitige Liebe reicht.

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5. September 2017 um 16:04

  pfffffff  ... Freundin sieht Dinge in ungeeigneten Licht  man fasst es nicht ...

Typen gibts... bringt mehr Geld nach Hause... Repariert komplexe technische Geräte... Jaaaa is klar... Und auch deine anderen geistigen Ergüsse legitimieren dich und andere Kerle dazu, Paschas sein zu dürfen???? Oh junge... 

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5. September 2017 um 17:22
In Antwort auf user26198

Hey Leute,

ich bin total verzweifelt.. ich bin mit meinem Freund jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen. 
Anfangs lief alles sehr gut, er hat für mich gekocht, hat mir Blumen gekauft, und und und.. 

Als ich zuhause ausziehen wollte, kam mir die Idee mit ihm zusammen zu ziehen, da er in meinem Elternhaus fast täglich geschlafen und wir 24/7 zusammen waren.. er war total schockiert..

Vor 3 Monaten habe ich mich dann dazu entschieden mir alleine eine kleine Wohnung zu mieten.
Jedoch ist er seitdem auch ununterbrochen bei mir (2-3x im Monat schläft er in seiner eigenen Wohnung).
Natürlich habe ich ihn gerne um mich - doch er tut nichts!!!! Und das obwohl ich vollzeit arbeiten gehe und er Student ist und demnach fast täglich bei mir Zuhause hockt. Ich bezahl die komplette Miete (bin schon auf die erste Nebenkosten-Abrechnung gespannt..), koche, putze&spüle, gehe einkaufen und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz.."  für ihn. Wenn ich ihn bitte mir zu helfen, dann ist er entweder müde oder es kommt das berühmte "mach ich gleich".. 
Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig.

Langsam kann ich nicht mehr.. jeder sagt mir, ich soll ihn in den Wind schießen. Aber ich weiß einfach nicht ob das der richtige Weg ist. 
Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir sagen, wie ich es ohne Trennung lösen kann? So Dinge wie Sex-Entzug oder einfach nicht für ihn Mitkochen funktionieren nicht..

ich hoffe ihr könnt mir helfen!!
 

Was
für ein Spinner...wenn man die Frau liebt macht man das Gegenteil und macht sauber und hilft mit

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5. September 2017 um 17:22
In Antwort auf user26198

Hey Leute,

ich bin total verzweifelt.. ich bin mit meinem Freund jetzt seit knapp 2 Jahren zusammen. 
Anfangs lief alles sehr gut, er hat für mich gekocht, hat mir Blumen gekauft, und und und.. 

Als ich zuhause ausziehen wollte, kam mir die Idee mit ihm zusammen zu ziehen, da er in meinem Elternhaus fast täglich geschlafen und wir 24/7 zusammen waren.. er war total schockiert..

Vor 3 Monaten habe ich mich dann dazu entschieden mir alleine eine kleine Wohnung zu mieten.
Jedoch ist er seitdem auch ununterbrochen bei mir (2-3x im Monat schläft er in seiner eigenen Wohnung).
Natürlich habe ich ihn gerne um mich - doch er tut nichts!!!! Und das obwohl ich vollzeit arbeiten gehe und er Student ist und demnach fast täglich bei mir Zuhause hockt. Ich bezahl die komplette Miete (bin schon auf die erste Nebenkosten-Abrechnung gespannt..), koche, putze&spüle, gehe einkaufen und spiel noch die Dienerin ("Spatz hol dies, Spatz mach das, Spatz Spatz Spatz.."  für ihn. Wenn ich ihn bitte mir zu helfen, dann ist er entweder müde oder es kommt das berühmte "mach ich gleich".. 
Irgendwann platzt mir dann der Kragen und wir streiten uns tierisch! Dann kommt er jedesmal mit so Ausreden wie "gestern hab ich doch eine Pfanne weggespült" - das bringt mich aber nicht weiter!! Der Rest ist ja trotzdem noch dreckig.

Langsam kann ich nicht mehr.. jeder sagt mir, ich soll ihn in den Wind schießen. Aber ich weiß einfach nicht ob das der richtige Weg ist. 
Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir sagen, wie ich es ohne Trennung lösen kann? So Dinge wie Sex-Entzug oder einfach nicht für ihn Mitkochen funktionieren nicht..

ich hoffe ihr könnt mir helfen!!
 

Wieso
bekocht der Typ dich einfach nicht

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5. September 2017 um 17:30

Ich stell mir das schon ulkig vor: "Sorry Schatz, die letzten 6 Jahre mit dir waren toll, ich hab dich auch echt lieb und so, aber jetzt nach der Beförderung bist du leider unattraktiv geworden. Tschüss."

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5. September 2017 um 20:02

"Dekadenz sorgt allerdings dafür, dass eine Gesellschaft schnell verkommen kann, in diesem Fall bin ich eher konservativ."

Sprachs und legte die Füße hoch, damit die Freundin unten drunter durchputzen kann...

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5. September 2017 um 20:07

1. Nicht alle Frauen sind zierlich. Nicht alle Männer sind kräftig.
2. Bevor du jetzt von fetten Frauen sprichst: Ich für meinen Teil bin über 1,80m. Eine Bekannte über 1,90 m. Wir sind beide schlank, aber sicher nicht zierlich. Meine Hafersäcke (50 kg) trage ich selbst vom Auto zum Bestimmungsort.
3. Die Person in meinem Dunstkreis die die beste Geburtshilfe (bei Rindern) macht, ist 1,65m groß. Willst du raten ob Mann oder Frau?
4. Wenn Frau auch nur halbwegs anständig verdient, braucht Mann bei weitem kein Penner oder auch nur weniger gebildet sein um mehr zu verdienen.

Es gibt im Leben so viel mehr Dinge als körperbezogene Stereotypen...

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7. September 2017 um 9:08

Ähm mein Mann verdient auch weniger als ich und trotzdem leben wir seit mehr als 7 Jahren sehr glücklich zusammen. Warum sollte das nicht funktionieren? Ich liebe ihn ja als Menschen und nicht weil er mehr als ich verdient. Ich sehe ihn als aboslut vollwärtigen Partner an, warum sollte das anders sein?

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7. September 2017 um 11:33
In Antwort auf goldschatz89

Ähm mein Mann verdient auch weniger als ich und trotzdem leben wir seit mehr als 7 Jahren sehr glücklich zusammen. Warum sollte das nicht funktionieren? Ich liebe ihn ja als Menschen und nicht weil er mehr als ich verdient. Ich sehe ihn als aboslut vollwärtigen Partner an, warum sollte das anders sein?

Sowas schreiben nur Menschen, die einfach nichts anderes zu bieten haben als Geld und Status. Dass das aber nicht die Dinge sind, die Wärme und Geborgenheit in eine Beziehung bringen verstehen die dann leider auch nicht.

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7. September 2017 um 12:13

Und dann gibt's diese Menschen, die ihren Partner nicht als Liga betrachten. 

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7. September 2017 um 12:53

Solange es Leute gibt, die sich dann erbarmen.
Ich würde ja sagen wer nicht überzeugt, hat halt Pech gehabt. Da hilft dann auch kein Geld.

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8. September 2017 um 11:42

Autsch 

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