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Freund beleidigt beim Streit

30. Januar 2017 um 9:40

Hallo zusammen,

ich bin jetzt vier Jahre mit meinem Freund zusammen. Im Sommer waren wir kurzzeitig getrennt aber wir haben uns wieder zusammengerauft und seitdem läuft es eigentlich super.
Allerdings hatten wir vor ein paar Tagen einen ziemlich heftigen Streit und er ist dann total ausgerastet, hat aufs Bett gehauen und mich ziemlich übel beleidigt. Dennoch konnte ich ruhig auf ihn einreden und dann haben wir es nach einer Weile klären können. Allerdings kann ich seine Beleidigungen nicht wirklich verarbeiten, denn ich habe zum einem nicht das größte Selbstbewusstsein und zum anderen ruft das die Monate (2-3) vor der Trennung und die Trennung selbst wieder in mein Gedächtnis und das schmerzt mich noch immer. Er hatte früher schon solche Ausraster, aber seit unserem Neuanfang hat er wirklich sehr an sich gearbeitet und hatte keine Ausraster mehr. Er fühlt sich ja auch schlecht wegen dem letzten Mal.

Aber habt ihr vielleicht Tipps für mich wie ich besser damit umgehen kann? Ich merke, dass er sich wirklich bemüht und will ihm deswegen auch nicht wegen dem Rückfall etwas vorwerfen, nur ich kann es einfach nicht wirklich verarbeiten.
Ich hoffe, dass ich meine Situation für euch gut beschrieben habe. Ich schreibe nämlich zum ersten Mal in ein solches Forum.

Vielen Dank im Voraus!

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30. Januar 2017 um 9:44

Ich würde dir vorschlagen, dass ihr vorher ausmacht, dass er rausgehen kann, wenn er merkt, dass ihm das jetzt zu viel ist. Und dass du ihn auch lässt. Wenn du merkst, dass er kurz vor dem Explodieren steht, musst du unbedingt aufhören auf ihn "einzureden". Dadurch machst du es wahrscheinlich nur schlimmer.

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30. Januar 2017 um 17:09

Geh mal einfach in dich.
Was tust du dazu, dass eine Meinungsverschiedenheit nicht zum Streit ausartet.
Kannst du Streit insofern steuern indem du die Dauer bestimmst.
Also keine Antwort mehr gibst.

Männer brauchen sehr lange bis sie explodieren.
Männer wollen überhaupt nicht streiten. Sie sind zu träge dazu.
Und drehen oft am Absatz um und gehen aus der Schussrichtung.
Männer sind in einer Beziehung an und für sich die "Stummerln".

So wie eine Beitragschreiberin vorher schon schrieb:
Sei doch froh dass er aufs Bett geschlagen hat.
Er dürfte alles in allem sehr viel Respekt vor Frauen haben.
Sonst sieht das Ausrasten eines Mannes anders aus.

Ich steuere Streit indem ich das Thema ändere und zwar abrupt.
Sowas kann einer Frau auf den Nerv gehn, weil sie möchte ja weiter
machen und das vorletzte und letzte Wort haben.
Ist es nicht so?

lg pascal

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30. Januar 2017 um 17:42
In Antwort auf pascal041

Geh mal einfach in dich.
Was tust du dazu, dass eine Meinungsverschiedenheit nicht zum Streit ausartet.
Kannst du Streit insofern steuern indem du die Dauer bestimmst.
Also keine Antwort mehr gibst.

Männer brauchen sehr lange bis sie explodieren.
Männer wollen überhaupt nicht streiten. Sie sind zu träge dazu.
Und drehen oft am Absatz um und gehen aus der Schussrichtung.
Männer sind in einer Beziehung an und für sich die "Stummerln".

So wie eine Beitragschreiberin vorher schon schrieb:
Sei doch froh dass er aufs Bett geschlagen hat.
Er dürfte alles in allem sehr viel Respekt vor Frauen haben.
Sonst sieht das Ausrasten eines Mannes anders aus.

Ich steuere Streit indem ich das Thema ändere und zwar abrupt.
Sowas kann einer Frau auf den Nerv gehn, weil sie möchte ja weiter
machen und das vorletzte und letzte Wort haben.
Ist es nicht so?

lg pascal

Aber jetzt mal eine echte Frage:
Sicher ist es gut, dass thema zu wechseln oder rauszugehen, wenn dir jetzt irgendwas so sehr auf den Nerv geht, dass du den Eindruck hast zu explodieren, aber werden denn all diese Themen auf immer todgeschwiegen? Manchmal hat man schliesslich echte Meinungsverschiedenheiten und muss irgendwie gemeinsam eine Lösung finden und wenn der Partner so cholerisch ist, dass man das überhaupt nie ansprechen kann, ist das ja auch keine Lösung.

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30. Januar 2017 um 18:42

Der Großteil der Meinungsverschiedenheiten entsteht aus nichtigen Gründen, so dass sich für den Mann ein Umdrehen am Absatz und gehen als ein probates Mittel erweist.
Dies finde ich insofern als eine wirklich wichtige Maßnahme als etwaige Reaktionen
böse ausgehen können.
Daher ist es besser ER geht weg vom Ort der Auseinandersetzung.
Es verschafft beiden einen nicht zu unterschätzenden Zeitgewinn zur Beruhigung.

Existenzielle Meinungsverschiedenheiten müssen über kurz oder lang ausdisktutiert werden.
Wenn das in einer Partnerschaft nicht mehr möglich ist, ist es genau um sie schlecht bestellt.
Und führt zu manchen Reaktionen, wie sie hier gar nicht so selten beschrieben werden.
Leider!

pascal






 

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30. Januar 2017 um 18:46

Gibt es cholerische Frauen?

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