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Freund bei der Bundeswehr, Fernbeziehung

21. November 2016 um 9:38 Letzte Antwort: 21. November 2016 um 19:12

Hallo zusammen,

nach langem Überlegen habe ich mich nun mal hier angemeldet, um über mein Problem zu berichten.

Ich (20) bin mit meinem Freund jetzt fast ein Jahr zusammen. Gekannt haben wir uns aber schon Jahre vorher wir waren beste Freunde.

Mein Freund (20) ist nun seit fast einem Jahr beim Bund. Ihm gefällt es super dort, es ist sein absoluter Traumjob. Dass er dort hingeht stand für ihn schon lange fest, bevor wir zusammen waren.
Bevor er dort hinging haben wir viel zusammen unternommen und ich habe immer verdrängt, dass er geht. Bis dann der Tag kam als er ging. Da habe ich natürlich den ganzen Tag geheult, wir haben uns dann auch 6 Wochen nicht gesehen.

Danach ging es immer so, dass er mal alle zwei Wochen hier war, manchmal sogar ein paar Wochenenenden hintereinander, je nachdem wo er gerade stationiert war.
Ich dachte, mit der Zeit wird es leichter. Aber das wird es nicht, überhaupt nicht. Manchmal wenn er dann Sonntags geht fällt es mir nicht ganz so schwer. Andere Male hingegen erkenne ich mich selbst nicht mehr. Ich könnte dann den ganzen Tag heulen und im Bett liegen, Bin deshalb auch oft nicht zur Arbeit gegangen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass es nicht geht. Mir fehlt dann zu allem die Kraft.
Ich warte die ganze Woche auf das nächste Wochenende wenn ich ihn wiedersehe. Ich weiß, dass sollte nicht so sein.
Das schlimmst ist jedoch, wenn wir uns dann sehen streiten wir oft Kleinigkeiten, einfach weil ich Angst habe, vor dem Tag wenn er wieder gehen muss.

Mir graut es vor dem nächsten Jahr, da ist er wieder weiter weg stationiert und wir sehen uns evtl 2 mal im Monat.
Ich habe Angst alles nicht zu schaffen, ich habe ab dem nächsten Jahr eine neue Arbeitsstelle und dort kann ich ja nicht ständig fehlen. Er kann nicht verstehen, dass ich mich da nicht rein knie. Es ist aber absolut nicht mein Traumjob, sondern war eher eine Art Notlösung. Ich weiß, eigentlich sollte ich mich über die Stelle freuen....
Mein Freund ist SAZ für erstmal 12 Jahre und Feldwebelanwärter. Ich möchte einfach immer bei ihm sein, aber ich weiß nicht wie das gehen soll, wenn er immer den Standort wechselt und ich die Ausbildung noch abschließen muss.

Bin einfach so verzweifelt. Ich kann mich auch kaum ablenken, da sich die meisten "Freunde" von uns abgewandt haben, seit er weg ist. Deshalb habe ich eigentlich niemanden mit dem ich darüber reden kann. Klar habe ich mit meinem Freund darüber geredet, aber er weiß auch keine Lösung. Außerdem möchte ich ihn damit auch nicht wirklich belasten, außer wenn es gar nicht mehr geht und ich die Tränenn beim Abschied nicht mehr halten kann.

Ich hab auch schon dran gedacht die Beziehung zu beenden. Wir haben auch mal kurze Zeit eine Pause gehabt. Danach waren wir noch enger verbunden als vorher. Ich möchte das mit ihm nicht aufgeben. Ich hatte noch nie so eine Bindung wie zu ihm und starke Probleme mich anzuvertrauen.

Die schlimmste Vorstellung für mich ist, dass er eines Tages in einen Auslandseinsatz muss. Nicht nur weil wir uns nicht sehen, einfach weil ich Angst habe, dass er als "nicht mehr der Selbe" zurückkommt. Ich weis nicht wie es bei Ihm mit Auslandseinsatz aussieht aber in dieser Zeit muss ja eigentlich jeder einmal.

Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Das kann so nicht weiter gehen. Ich bin total gestresst und kann teilweise kaum schlafen. Ich weiß keine Lösung für diese Situation.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der in einr ähnlichen Lage ist oder war.
Danke auf jeden Fall, wenn ihr bis hierher gelesen habt. Ich freue mich über Antworten!

dontleave


 

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21. November 2016 um 12:33
In Antwort auf emily_12289607

Hallo zusammen,

nach langem Überlegen habe ich mich nun mal hier angemeldet, um über mein Problem zu berichten.

Ich (20) bin mit meinem Freund jetzt fast ein Jahr zusammen. Gekannt haben wir uns aber schon Jahre vorher wir waren beste Freunde.

Mein Freund (20) ist nun seit fast einem Jahr beim Bund. Ihm gefällt es super dort, es ist sein absoluter Traumjob. Dass er dort hingeht stand für ihn schon lange fest, bevor wir zusammen waren.
Bevor er dort hinging haben wir viel zusammen unternommen und ich habe immer verdrängt, dass er geht. Bis dann der Tag kam als er ging. Da habe ich natürlich den ganzen Tag geheult, wir haben uns dann auch 6 Wochen nicht gesehen.

Danach ging es immer so, dass er mal alle zwei Wochen hier war, manchmal sogar ein paar Wochenenenden hintereinander, je nachdem wo er gerade stationiert war.
Ich dachte, mit der Zeit wird es leichter. Aber das wird es nicht, überhaupt nicht. Manchmal wenn er dann Sonntags geht fällt es mir nicht ganz so schwer. Andere Male hingegen erkenne ich mich selbst nicht mehr. Ich könnte dann den ganzen Tag heulen und im Bett liegen, Bin deshalb auch oft nicht zur Arbeit gegangen, weil ich einfach das Gefühl habe, dass es nicht geht. Mir fehlt dann zu allem die Kraft.
Ich warte die ganze Woche auf das nächste Wochenende wenn ich ihn wiedersehe. Ich weiß, dass sollte nicht so sein.
Das schlimmst ist jedoch, wenn wir uns dann sehen streiten wir oft Kleinigkeiten, einfach weil ich Angst habe, vor dem Tag wenn er wieder gehen muss.

Mir graut es vor dem nächsten Jahr, da ist er wieder weiter weg stationiert und wir sehen uns evtl 2 mal im Monat.
Ich habe Angst alles nicht zu schaffen, ich habe ab dem nächsten Jahr eine neue Arbeitsstelle und dort kann ich ja nicht ständig fehlen. Er kann nicht verstehen, dass ich mich da nicht rein knie. Es ist aber absolut nicht mein Traumjob, sondern war eher eine Art Notlösung. Ich weiß, eigentlich sollte ich mich über die Stelle freuen....
Mein Freund ist SAZ für erstmal 12 Jahre und Feldwebelanwärter. Ich möchte einfach immer bei ihm sein, aber ich weiß nicht wie das gehen soll, wenn er immer den Standort wechselt und ich die Ausbildung noch abschließen muss.

Bin einfach so verzweifelt. Ich kann mich auch kaum ablenken, da sich die meisten "Freunde" von uns abgewandt haben, seit er weg ist. Deshalb habe ich eigentlich niemanden mit dem ich darüber reden kann. Klar habe ich mit meinem Freund darüber geredet, aber er weiß auch keine Lösung. Außerdem möchte ich ihn damit auch nicht wirklich belasten, außer wenn es gar nicht mehr geht und ich die Tränenn beim Abschied nicht mehr halten kann.

Ich hab auch schon dran gedacht die Beziehung zu beenden. Wir haben auch mal kurze Zeit eine Pause gehabt. Danach waren wir noch enger verbunden als vorher. Ich möchte das mit ihm nicht aufgeben. Ich hatte noch nie so eine Bindung wie zu ihm und starke Probleme mich anzuvertrauen.

Die schlimmste Vorstellung für mich ist, dass er eines Tages in einen Auslandseinsatz muss. Nicht nur weil wir uns nicht sehen, einfach weil ich Angst habe, dass er als "nicht mehr der Selbe" zurückkommt. Ich weis nicht wie es bei Ihm mit Auslandseinsatz aussieht aber in dieser Zeit muss ja eigentlich jeder einmal.

Ich weiß langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Das kann so nicht weiter gehen. Ich bin total gestresst und kann teilweise kaum schlafen. Ich weiß keine Lösung für diese Situation.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der in einr ähnlichen Lage ist oder war.
Danke auf jeden Fall, wenn ihr bis hierher gelesen habt. Ich freue mich über Antworten!

dontleave


 

Hallo dontleave12,

es gibt extra Foren für Bundeswehrangehörige, z. B. Soldatenfrauen, da sind viele denen es ähnlich geht.
Ich selber lebe auch mit einem Soldaten - Berufssoldaten zusammen. Man hat da eigentlich nur zwei Möglichkeiten, entweder man akzeptiert den Soldatenberuf und alles was da so zugehört oder man lässt es.
Es dauert sicherlich eine ganze Weile bis man sich daran gewöhnt hat, denn Soldaten sind in der Regel viel unterwegs. Übungen im In- und Ausland, Lehrgänge, Einsätze.
Mein Freund ist für 10 Monate auf Lehrgang, uns trennen grade 850 km, er kommt 1-2 mal im Monat für ein Wochenende nach Hause. Das ist nicht schön, gehört aber dazu und man gewöhnt sich daran, wenn man bereit ist, das zu akzeptieren.

Dein Freund ist Feldwebelanwerter, da werden noch viele - auch mehrmonatige - Lehrgänge auf Euch zukommen, er wird auch Übungen fahren wo er dann hin und wieder auch mal ein paar Tage keine Zeit haben wird sich bei Dir zu meden.

Du solltest Dein Leben aber normal weiterleben. Wenn sich Freunde abgewand haben, dann versuche neue Kontakte zu knüpfen. Unternimm etwas schönes oder genieße es einfach mal alleine zu sein. Und vor allem, geh zur Arbeit! Ihr habt eine Wochenendbeziehung, aber das ist doch kein Weltuntergang!
Und bei Soldaten ist das fast normal, es ist Glück in einer Heimatnahen Kaserne stationiert zu sein.

Du mußt Dir darüber im Klaren sein, dass das jetzt sein Traumberuf ist und er ihn die nächsten 12 Jahre ausüben wird. Und wenn er es schafft Berufssoldat zu werden, dann wird er bis zu seiner Pensionierung Soldat bleiben.

Versinke nicht in Selbstmitleid, sondern mach das Beste aus der Situation.
Das ist alles nicht böse gemeint, und wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir auch gerne eine PN schicken.

LG
Suzi

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21. November 2016 um 15:16

Mein Vater war Offizier bei der Bundeswehr. Ich weiß nicht, wie es bei Zeitsoldaten ist, aber er wurde nur alle paar Jahre versetzt (er ist eigentlich immer eher im süddeutschen Raum geblieben, das nördlichste war NRW, wo ich dann auch geboren wurde, sonst SL, RLP, Hessen). Natürlich kann ich mich auch an Lehrgänge usw. erinnern, wo er über Wochen weg war. Er war auch mehrfach im Auslandseinsatz (Kosovo). Meine Mutter ist mit uns immer mit umgezogen, bis sie sich Ende der 80er getrennt haben. 
Falls sich das mit dem ständig versetzt werden mal gibt, könntest du ja auch nachziehen. Als Kind waren wir immer auch mit Soldatenfamilien befreundet, da haben die Frauen sich auch immer zusammen getan, weil da ja niemand jemanden kannte am neuen Standort. Aber das ist auch schon alles 25 Jahre her. In einer jungen Beziehung ist das sicher auch nicht so üblich, dass man ständig hinterherzieht, aber jobmäßig ja auch nicht schlecht, weil man ja auch oft gerade am Anfang keinen unbefristeten Vertrag bekommt. 
Könntest du dir denn vorstellen, mitzugehen?

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21. November 2016 um 18:40
In Antwort auf orchideenblatt

Mein Vater war Offizier bei der Bundeswehr. Ich weiß nicht, wie es bei Zeitsoldaten ist, aber er wurde nur alle paar Jahre versetzt (er ist eigentlich immer eher im süddeutschen Raum geblieben, das nördlichste war NRW, wo ich dann auch geboren wurde, sonst SL, RLP, Hessen). Natürlich kann ich mich auch an Lehrgänge usw. erinnern, wo er über Wochen weg war. Er war auch mehrfach im Auslandseinsatz (Kosovo). Meine Mutter ist mit uns immer mit umgezogen, bis sie sich Ende der 80er getrennt haben. 
Falls sich das mit dem ständig versetzt werden mal gibt, könntest du ja auch nachziehen. Als Kind waren wir immer auch mit Soldatenfamilien befreundet, da haben die Frauen sich auch immer zusammen getan, weil da ja niemand jemanden kannte am neuen Standort. Aber das ist auch schon alles 25 Jahre her. In einer jungen Beziehung ist das sicher auch nicht so üblich, dass man ständig hinterherzieht, aber jobmäßig ja auch nicht schlecht, weil man ja auch oft gerade am Anfang keinen unbefristeten Vertrag bekommt. 
Könntest du dir denn vorstellen, mitzugehen?

Hallo Orchideenblatt,

Ich weis nicht wann sich das mit dem Versetzen gibt. Ich denke in den nächsten 2 1/2 Jahren erstmal nicht. Am Anfang sah es wohl so aus als würde er erstmal ein paar Jahre am selben Ort bleiben. Er hat mich gefragt ob ich mitgehen würde. Und ich hätte es getan. Damals hatte ich auch meine Ausbilungsstelle noch nicht.
Ich würde nichts lieber als mit ihm zusammen ziehen.
Nur würde mir auch meine Familie sehr fehlen, wenn ich sie so selten sehen würde. Aber zur Zeit steht das ja leider gar nicht zur Debatte

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21. November 2016 um 18:45
In Antwort auf raina_12573361

Hallo dontleave12,

es gibt extra Foren für Bundeswehrangehörige, z. B. Soldatenfrauen, da sind viele denen es ähnlich geht.
Ich selber lebe auch mit einem Soldaten - Berufssoldaten zusammen. Man hat da eigentlich nur zwei Möglichkeiten, entweder man akzeptiert den Soldatenberuf und alles was da so zugehört oder man lässt es.
Es dauert sicherlich eine ganze Weile bis man sich daran gewöhnt hat, denn Soldaten sind in der Regel viel unterwegs. Übungen im In- und Ausland, Lehrgänge, Einsätze.
Mein Freund ist für 10 Monate auf Lehrgang, uns trennen grade 850 km, er kommt 1-2 mal im Monat für ein Wochenende nach Hause. Das ist nicht schön, gehört aber dazu und man gewöhnt sich daran, wenn man bereit ist, das zu akzeptieren.

Dein Freund ist Feldwebelanwerter, da werden noch viele - auch mehrmonatige - Lehrgänge auf Euch zukommen, er wird auch Übungen fahren wo er dann hin und wieder auch mal ein paar Tage keine Zeit haben wird sich bei Dir zu meden.

Du solltest Dein Leben aber normal weiterleben. Wenn sich Freunde abgewand haben, dann versuche neue Kontakte zu knüpfen. Unternimm etwas schönes oder genieße es einfach mal alleine zu sein. Und vor allem, geh zur Arbeit! Ihr habt eine Wochenendbeziehung, aber das ist doch kein Weltuntergang!
Und bei Soldaten ist das fast normal, es ist Glück in einer Heimatnahen Kaserne stationiert zu sein.

Du mußt Dir darüber im Klaren sein, dass das jetzt sein Traumberuf ist und er ihn die nächsten 12 Jahre ausüben wird. Und wenn er es schafft Berufssoldat zu werden, dann wird er bis zu seiner Pensionierung Soldat bleiben.

Versinke nicht in Selbstmitleid, sondern mach das Beste aus der Situation.
Das ist alles nicht böse gemeint, und wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir auch gerne eine PN schicken.

LG
Suzi

Hi,
ich akzepiere seinen Beruf ja. Ich sag ihm schließlich nicht, dass er das sein lassen soll, zumal es eh nichts bringen würde.
Fast jeder den man fragt sagt finde dich damit ab, oder beende die Beziehung. Aber das ist für mich keine Lösung.

Das mit den Lehrgängen is ja schon im vollen Gange. Das er oft tagelang unterwegs ist, ist für mich auch keine Seltenheit.

Ich weiß nicht ob ich das Selbstmitleid nennen würde. Manchmal kann man einfach nichts tun (z.B. Arbeiten gehen oder was weiß ich...). Man ist einfach kraftlos und nichts hilft dagegen.

Aber danke für deine ehrlichen Worte

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21. November 2016 um 18:48
In Antwort auf emily_12289607

Hi,
ich akzepiere seinen Beruf ja. Ich sag ihm schließlich nicht, dass er das sein lassen soll, zumal es eh nichts bringen würde.
Fast jeder den man fragt sagt finde dich damit ab, oder beende die Beziehung. Aber das ist für mich keine Lösung.

Das mit den Lehrgängen is ja schon im vollen Gange. Das er oft tagelang unterwegs ist, ist für mich auch keine Seltenheit.

Ich weiß nicht ob ich das Selbstmitleid nennen würde. Manchmal kann man einfach nichts tun (z.B. Arbeiten gehen oder was weiß ich...). Man ist einfach kraftlos und nichts hilft dagegen.

Aber danke für deine ehrlichen Worte

D.h. im Moment kannst du aber auch nur abwarten, bis sich das ständige Versetzt werden mal gibt udn dann hinterher ziehen. Wobei ich auch Familien kenne, wo der Vater immer nur am WE daheim ist. Wäre für mich persönlich nichts und so wie du klingst, für dich auch nicht. 
Also bleibt dir - außer dich damit zu arrangieren - eigentlich gar nichts übrig. Außer Trennung. 

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21. November 2016 um 19:12
In Antwort auf orchideenblatt

D.h. im Moment kannst du aber auch nur abwarten, bis sich das ständige Versetzt werden mal gibt udn dann hinterher ziehen. Wobei ich auch Familien kenne, wo der Vater immer nur am WE daheim ist. Wäre für mich persönlich nichts und so wie du klingst, für dich auch nicht. 
Also bleibt dir - außer dich damit zu arrangieren - eigentlich gar nichts übrig. Außer Trennung. 

Fürs erste sieht es leider so aus ja. 
wenn es später mal ernst wird mit Kindern oder Familie finde ich geht eine Wochenend Beziehung gar nicht

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