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Freund bei der Bundeswehr

11. Oktober 2004 um 15:24

Hallo Leute!

Ich bin jetzt seit einem halben Jahr mit meinem Freund zusammen. Wir führen eine Fernbeziehung, können uns aber so gut wie jedes Wochenende treffen. Da mein Freund momentan keine Schule macht und 20 Jahre alt ist, musste er zur Bundeswehr.
Ich weiß nicht, wie ich es genau beschreiben soll..aber er war vorher eher so der romantische, etwas verträumte Typ. Er hat viele Freunde, aber geht nicht ganz so oft weg.
Naja..jetzt geht er eben zum Bund und ich frage mich die ganze Zeit.. ob es ihn verändern wird. Ich mochte seine süße,verträumte Art sehr,sehr gerne! Und ich hab einfach..irgendwie Angst um ihn.
Ich dachte nur, vielleicht hat jemand etwas Erfahrung mit einer ähnlichen Situation. Ich würde mich sehr über antworten freuen.

Kitiara

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14. Oktober 2004 um 22:37

KEine Antwort?! ._.
Kann denn wirklich niemand was dazu sagen??? =(

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15. Oktober 2004 um 10:16
In Antwort auf eliina_12529699

KEine Antwort?! ._.
Kann denn wirklich niemand was dazu sagen??? =(

Hi
Mein Freund ist seit nem Jahr bei der Bundeswehr, aber so wie ich das verstanden hab ist deiner nur während der Grundausbildung dort.
Es kommt ganz auf den Menchen an ob er sich verändert. Mein Freund ist schon anders geworden, aber ads bedeutet nicht, das es zwangsläufig so ist.
Wenn Dein Freund etwas na, ich sag mal zart beseiteter ist dann wird es ihm dort viell. garnich gefallen oder er wird Probleme mit den Umgangsformen haben... Du solltest ihn unterstützen damit es ihm dann nicht schlecht geht. Wie findet er es denn das er da hin muuss?
LG

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17. Oktober 2004 um 16:40

Bundeswehr *schnief*
hallo ihr lieben.

ich habe ein ähnliches problem. mein freund ist bei der bundeswehr. seit 2 monaten im ausland und das leider auch noch bis ende november. wir sind noch nicht lange zusammen, um genau zu sein, hat es gerade erst angefangen mit uns, kurz bevor er weg mußte. *schnief* er hat nicht viel gelegenheit zu telefonieren oder sich anderweitig zu melden, was mir am anfang sehr schwer gefallen ist und mich fast krank gemacht hat. mittlerweile bin ich mir nicht sicher, ob das was für mich ist, denn ich weiß jetzt schon, dass er nächstes jahr auf jeden fall wieder mind. 3 monate weg muß. ich finde, dass es sehr schwer auszuhalten ist so lange getrennt zu sein. gehts euch ähnlich? wie geht ihr am besten damit um? ich freu mich auf antworten und würde mich auch gerne weiter mit euch austauschen.

liebe grüße
kat

kathrinkocht@hotmail.com

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11. Dezember 2004 um 1:03

Mir gehts fast genauso
Hallo kleines mir gehts fast genauso.Mein Freund ist seid dem 04.10.04 in Ahlen als Panzergrenadierbatallion tätig.Die ersten 2-3 Mal als wir uns dann gesehen hatten hatte er nur davon geredet,ständig!Wenn wir durch Berlin gehen,Hand in Hand,und er die Richtung angibt sagt er immer liiiiiiiiiiiiiiinks ummmmm oder das Gleiche in grün mit rechts!oder wie er ans Telefon geht,na Hilfe:Panzergrenadierbatallion 192 Hübler schönen guten Tag!
Hinzu kommt dass i einen Beruf erlerne in dem i We sehr viel arbeiten muss im Sommer sogar alle We's im Monat dann sehen wir uns garnicht,manchmal 7-10 Wochen nicht!Er will sich auch verpflichten lassen,er ist sehr begeistert vom Bund,meiner Meinung zu sehr denn er will da bleiben bis er 45 ist!Ich weiß nicht ob ich das durchstehen werde ich warte erstmal ab!das Schlimme ist jedoch,also bei mir,dass i sehr sehr große Sehnsucht nach ihm habe jeden Tag immer schlimmer dann fange ich mitten in der Nacht an seine ganzen Sms zu lesen und seine Briefe!Es tut voll weh ohne ihn einzuschlafen,ohne ihn aufzuwachen!
Ich drück dir ganz fest die Daumen dass ihr es beide schaffen werdet,seh es als eine Art Probe an,die eure Beziehung überwältigen wird!Mein Stoßgebet an mir selbst heißt immer:warte erstmal ab!Versuch es auch einmal,du wirst sehen es wird klappen!Viel Glück euch beiden und eine schöne lange Beziehung wenn auch nur We-beziehung!
Liebe Grüße von Marion aus Eberswalde

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12. Dezember 2004 um 1:32

Also...
erst mal würde ich gerne was zu watson16 sagen...
Mein Partner ist auch beim Bund und das schon 6 Jahre...5 davon sind wir schon zusammen...er ist dort Oberleutnant und ich weiss ja nicht was Dein Freund für eine Laufbahn anstrebt oder verfolgt...mein Partner liebt seinen Beruf wirklich sehr(was ich auch gut finde, denn wer kann das heute in diesen Zeiten noch von sich sagen), aber so krass drauf war er nie....wenn ich mit ihm durch HH, München oder in Berlin auf dem Potsdamer Platz gehen würde und er llliiiiiiinks um sagen würde...würde ich das ein bisschen zu haevy finden. In Bundeswehrkreisen nennt man so was Bundeswehrdeutsch (nicht gerade anerkennend) und an der Führungsakademie in HH nennt man solche Leute auch Zivilversager....echt zu krass...die ganze Bundeswehr-Uni in HH lacht über diesen Satz...(Nicht meine Schuld, hatte jemand anderes schon am Schwarzen Brett angenagelt.)
So und zur allgemeinen Situation: Wenn Eure Partner bei der BW sind, wieso jammert ihr da alle so? Ich kann verstehen das die Trennung schwer fällt. Ging uns 4 Jahre ähnlich...aber ihr tut alle so als würde es nur Euch schlecht gehen...was ist mit Euren Partnern? An der BW-Uni HH sind inzwischen schon viele weibliche Offiziere die dort studieren...aber ich kenne keinen aus meinem Bekanntenkreis die da schon drübergerutscht sind...ist vielleicht bei den Mannschaften so...kann ich aber nichts drüber sagen, weil ich leider keine kenne...
Meinen Partner hat die BW so weit ich weiss nicht verändert...unsere Beziehung hat sich aber verändert...sie ist gewachsen und mit ihr verändert man sich halt auch...das tut doch jeder Mensch, oder? Allein das Älter-Werden...oder reifer.
Nicht jeder Bundeswehrsoldat wird automatisch ein versoffener Holzkopf...mein Partner trinkt gar nicht und er geht auch nicht so groß weg...ab und an dann ehr gemeinsam, aber dann lieber zum Sala Thai oder so...ehr die ruhige Schiene. Aber das war schon immer so...und andere die gerne Party machen tun das auch immer noch gerne...die Leute bekommen doch keine Gehirnwäsche unterzogen...
Und was Auslandseinsätze betrifft habe ich auch nicht die Erfahrung gemacht das alle zum nächsten Puff rennen oder die weiblichen BW-Soldatinnin durch nehmen...
Wir haben uns ehr Mails geschickt, telefoniert und Briefe und so...und habe ihm oft Päckchen geschickt mit der BW-Post.


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21. Juni 2006 um 22:40

"Freund" bei der Bundeswehr
Ein Freund von mir ist auch bei der Bundeswehr. Eigentlich könnten wir jetzt schon fast einen Monat zusammen sein, aber bisher ist er noch hin in der Nähe stationiert, aber er wird wohl in Zukunft versetzt, so dass er nur noch am Wochenende hier sein kann. Das ist nicht das größte Problem. Ich kann mich damit abfinden ihn zumindest am Wochenende zu sehen und unter der Woche kann man ja telefonieren. Aber unsere Beziehung ist aus dem Grunde nicht zustande gekommen, weil er auch ins Ausland muss und da er noch nicht weiß wohin und für wie lang und vor allem, "wie er wieder zurück kommt" (Zitat von ihm), wollte er mir nicht zumuten, dass ich in dieser Zeit mit ihm zusammen bin und mir daher so viele Sorgen mache.
Ich war zu erst geschockt von seiner Entscheidung, dann war ich sauer auf ihn, und letztendlich auf die Bundeswehr, obwohl ich genau weiß, dass es sich niemand bei der momentanen Lage leisten kann, den Arbeitsplatz zu kündigen. Das hätte ich wohl auch nie von ihm verlangt, aber ich wäre bereit gewesen alles mit durchzustehen. Leider leider, sind wir ja nun nicht zusammen und ehrlich gesagt reden wir momentan nicht mal miteinander. Was die ganze Sache nicht unbedingt einfacher macht.

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