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Fremdverliebt, welch ein liebeschaos.

11. März um 8:06 Letzte Antwort: 31. März um 13:55

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

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Beste hilfreiche Antwort

11. März um 8:22

Das man sich fremdverliebt ist nicht so selten und auch kein Grund sich schlecht zu fühlen.

Allerdings sind es deine Entscheidungen, wegen denen du dich schlecht fühlen solltest.

Wenn man merkt, dass man sich in eine andere Person verliebt hat, gibt es genau zwei Optionen:

1. Du weißt was du an deinen Mann hast und liebst ihn auch noch. Du bis reif genug um zu wissen, dass verliebtheit ein starker Hormonstudel ist, der oft nicht lange bleibt.
Dann brichst du JEDEN Kontakt zu dem anderen Mann ab, gehst in die Eheberatung und sprichst darüber, wie so etwas passieren konnte und arbeitest an deiner Ehe ( Zum Hausbau schien ja noch alles wundervoll zu sein, sonst hättest du das ha nicht gemacht.

2. Du gehst zu deinem Mann, bist ehrlich zu ihm und trennst dich.
Mach dir bewusst,dass die Trennung unabhängig vom anderen Mann stattfinden muss.
Dass der gute Mann der Traum ist, den du dir gerade erhoffst, ist sehr unwahrscheinlich. Daher wirst du nach der Trennung und einer kurzen, neuen Beziehung wohl wieder alleine sein und nochmal von vorne beginnen.


Das einzige, was deinem Mann gegenüber fair wäre, ist sich schnell zu entscheiden und nicht erst den neuen Lover "austesten" um zu sehen, ob das gemachte Nest nicht doch besser ist.

Dann hast du dir auch nichts vvorzuwerfe.
Erst wenn du anfängst, unfair zu werden.

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11. März um 8:17

Setz´ dich mit deinem Mann an einen Tisch und rede Klartext. 

Für alles gibt es eine Lösung. 

Deine Lösung kann "Trennung" heißen, oder auch nicht. 

Kommt Zeit, kommt Rat.

Von dem anderen Mann solltest du dich vorerst zurückziehen, um überhaupt mal klarer zu sehen.

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11. März um 8:22

Das man sich fremdverliebt ist nicht so selten und auch kein Grund sich schlecht zu fühlen.

Allerdings sind es deine Entscheidungen, wegen denen du dich schlecht fühlen solltest.

Wenn man merkt, dass man sich in eine andere Person verliebt hat, gibt es genau zwei Optionen:

1. Du weißt was du an deinen Mann hast und liebst ihn auch noch. Du bis reif genug um zu wissen, dass verliebtheit ein starker Hormonstudel ist, der oft nicht lange bleibt.
Dann brichst du JEDEN Kontakt zu dem anderen Mann ab, gehst in die Eheberatung und sprichst darüber, wie so etwas passieren konnte und arbeitest an deiner Ehe ( Zum Hausbau schien ja noch alles wundervoll zu sein, sonst hättest du das ha nicht gemacht.

2. Du gehst zu deinem Mann, bist ehrlich zu ihm und trennst dich.
Mach dir bewusst,dass die Trennung unabhängig vom anderen Mann stattfinden muss.
Dass der gute Mann der Traum ist, den du dir gerade erhoffst, ist sehr unwahrscheinlich. Daher wirst du nach der Trennung und einer kurzen, neuen Beziehung wohl wieder alleine sein und nochmal von vorne beginnen.


Das einzige, was deinem Mann gegenüber fair wäre, ist sich schnell zu entscheiden und nicht erst den neuen Lover "austesten" um zu sehen, ob das gemachte Nest nicht doch besser ist.

Dann hast du dir auch nichts vvorzuwerfe.
Erst wenn du anfängst, unfair zu werden.

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11. März um 9:33
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Du musst eine klare Entscheidung treffen! Willst du deine Gefühle und deinen Hormonrausch weiter füttern? Oder willst du an deiner Ehe und an der Beziehung zu deinem Mann festhalten? Und dann auch klare Konsequenzen ziehen:

Im ersten Fall solltest du deinem Mann reinen Wein einschenken. Mit allen damit verbundenen Risiken und Folgen.

Im zweiten Fall bin ich nicht so sicher, ob das sinnvoll ist. Wenn du es schaffst, dir den anderen aus dem Kopf zu schlagen, und dich wieder auf deine Ehe und deinen Mann zu fokusieren, dann bin ich der Meinung, dass er von deinen Gefühlsverirrungen der letzten Monate nicht unbedingt etwas erfahren muss. Das sind bzw. waren DEINE Probleme. Es hilft IHM überhaupt nicht, wenn du sie in dem Moment, wo du endlich drüber weg bist, auch noch zu SEINEN Problemen machst!

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11. März um 9:47
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

woher kennst du ihn?
Ihr habt euch also gegenseitig die Liebe gestanden aber habt nichts miteinander am laufen?

und welche Fehler hat dein Mann denn eigentlich gemacht???

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11. März um 10:24
In Antwort auf carina2019

woher kennst du ihn?
Ihr habt euch also gegenseitig die Liebe gestanden aber habt nichts miteinander am laufen?

und welche Fehler hat dein Mann denn eigentlich gemacht???

Woher ich ihn kenne ist an sich unrelevant. Das ändert die gefühlslage nicht. Aber gut, er ist aus dem Freundeskreis.

Ja wir haben uns unsere Gefühle gestanden und hatten weder sex, pedding, küsse noch sonstige Zärtlichkeiten ausgetauscht. Also soweit muss man sich als Ehefrau ja doch irgendwie noch beherrschen können. 

Wir hätten sehr oft die Chance gehabt, da wir oft alleine zusammen waren, aber da wir gemeinsame Interessen haben, haben wir unser Hobby ausgeübt sowie lange Gespräche geführt. 


Fehler des Mannes wäre Respektlosigkeit in streitsituationen, sex mit einer anderen Frau, Desinteresse, aufbrausend. Unterhaltungen führen wir überwiegend über Finanzen sowie Arbeit. 
Über all diese Themen haben wir geredet. Er arbeitet natürlich zur Zeit sehr stark an sich und ich sehe das auch wie arg er sich anstrengt mich wieder neu zu gewinnen. (ist es evtl zu spät dafür? Denke ich mir manchmal). 
Den sexuellen Ausrutscher habe ich schnell verziehen. Ich lege keinen großen Wert auf sex, oder vielleicht fehlte bisher die schöne romantik dabei, ich weiß es nicht genau. Hatte bisher nicht so viele Männer im Bett.

Ich habe auch schon überlegt ihm eine offene Beziehung vorzuschlagen. Aber wie fängt man dieses Gespräch am besten an, ohne das sich der Mann minderwertig fühlt? 

 

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11. März um 13:10
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Ich kann ganz genau nachvollziehen wie es dir gerade geht ich bin fast in einer ähnlichen Situation und es scheint ohne Ausweg.

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11. März um 13:10
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Ich kann ganz genau nachvollziehen wie es dir gerade geht ich bin fast in einer ähnlichen Situation und es scheint ohne Ausweg.

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11. März um 16:45
In Antwort auf renate243

Woher ich ihn kenne ist an sich unrelevant. Das ändert die gefühlslage nicht. Aber gut, er ist aus dem Freundeskreis.

Ja wir haben uns unsere Gefühle gestanden und hatten weder sex, pedding, küsse noch sonstige Zärtlichkeiten ausgetauscht. Also soweit muss man sich als Ehefrau ja doch irgendwie noch beherrschen können. 

Wir hätten sehr oft die Chance gehabt, da wir oft alleine zusammen waren, aber da wir gemeinsame Interessen haben, haben wir unser Hobby ausgeübt sowie lange Gespräche geführt. 


Fehler des Mannes wäre Respektlosigkeit in streitsituationen, sex mit einer anderen Frau, Desinteresse, aufbrausend. Unterhaltungen führen wir überwiegend über Finanzen sowie Arbeit. 
Über all diese Themen haben wir geredet. Er arbeitet natürlich zur Zeit sehr stark an sich und ich sehe das auch wie arg er sich anstrengt mich wieder neu zu gewinnen. (ist es evtl zu spät dafür? Denke ich mir manchmal). 
Den sexuellen Ausrutscher habe ich schnell verziehen. Ich lege keinen großen Wert auf sex, oder vielleicht fehlte bisher die schöne romantik dabei, ich weiß es nicht genau. Hatte bisher nicht so viele Männer im Bett.

Ich habe auch schon überlegt ihm eine offene Beziehung vorzuschlagen. Aber wie fängt man dieses Gespräch am besten an, ohne das sich der Mann minderwertig fühlt? 

 

Das reicht für dich noch immer nicht die Beziehung zu beenden ??

ich wäre todunglücklich!!!

obwohl es dein Mann wahrscheinlich auch ist wenn du anscheinend kaum Sex willst

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19. März um 15:21

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

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19. März um 16:23
In Antwort auf renate243

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

guter Ehemann?  das hat sich oben aber ganz anders angehört!   

naja dass du mit ihm kein Haus anschaffen sollst, sollte dir klar sein!! oder willst du dich noch unglücklicher machen?  

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19. März um 18:57
In Antwort auf renate243

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

Warum sitzt du auf der Toilette und weinst?

Das kannst du genauso gut vor deinem Mann machen. Dann hätte er wenigstens einen Grund nachzufragen und du hättest einen Grund, ihm alles zu erklären.

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19. März um 20:02
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Ich finde deinen Text überdreht. Du bist mindestens zur Zeit zu emotionsgeladen. Kannst du dir eine Auszeit nehmen, ganz für dich allein? Oder deine Eltern 14 Tage besuchen? 
Aber ich rate dir davon ab, fremdzugehen. Weil du dich danach auch nicht besser fühlst.
Du könntest darüber nachdenken, was du willst. Auch darüber, was dich wirklich stört und überfordert und ob und wie du das abstellen kannst ...

"Die Gesellschaft" verlangt übrigens nicht von dir, dass du bei deinem Mann bleibst. Eher im Gegenteil, pauschal betrachtet.
Aber ein ernsthafter Grund, ihn zu verlassen, scheint zu fehlen. Es sei denn, dein Mann wertet dich ab usw. So etwas tut "Gesellschaft" zur Zeit recht gern. 
Es gibt aber auch keine Garantie dafür, dass der nächste Kandidat nun wirklich besser ist. 

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19. März um 20:39
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Auf der einen Seite verstehe ich es, falls dein Mann wirklich sehr viel Mist gebaut hat und immer wieder, irgendwann ist es einfach  zu viel.

Auf der anderen Seite neigen viele dann aber auch dazu, einen Anderen zu idealisieren und als großen Retter und Absprung zum Glück zu sehen - Dein Glück sollte aber an niemandem hängen außer an dir selber.

Ich würde deinem Mann die Ernsthaftigkeit der Lage vermitteln und dann könnt ivr gemeinsam schauen, ob es überhaupt einen Weg für euch gibt.
 

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19. März um 20:39
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Auf der einen Seite verstehe ich es, falls dein Mann wirklich sehr viel Mist gebaut hat und immer wieder, irgendwann ist es einfach  zu viel.

Auf der anderen Seite neigen viele dann aber auch dazu, einen Anderen zu idealisieren und als großen Retter und Absprung zum Glück zu sehen - Dein Glück sollte aber an niemandem hängen außer an dir selber.

Ich würde deinem Mann die Ernsthaftigkeit der Lage vermitteln und dann könnt ivr gemeinsam schauen, ob es überhaupt einen Weg für euch gibt.
 

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19. März um 21:06

Da es sich nicht unbedingt um eine zeitlich begrenzte Schwärmerei handelt sondern nun schon über einen längeren Zeitraum geht, würde ich das schon ernst nehmen. Es gibt Gründe, weshalb Du Dich innerlich von Deinem Mann entfernt und stattdessen Gefühle für einen anderen Mann entwickelt hast. Sicher spielen die letzten zwei schweren Jahre da eine Rolle, aber möglicherweise nicht nur. Menschen entwickeln sich im Laufe der Zeit auch auseinander oder stellen fest, dass sie unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ich habe das am eigenen Leib erlebt, wurde nach 18 Jahren von meiner Ex-Frau verlassen und bei uns waren 3 Kinder am Start. Sie hatte sich ebenfalls fremdverliebt. Das war allerdings nur der Auslöser für die Trennung und nicht die Ursache. Ursächlich war was ich eben beschrieben habe: wir haben uns unterschiedlich entwickelt und wurden unseren Bedürfnissen nicht mehr gerecht, insbesondere ich nicht mehr ihren. Wäre es anders gewesen, hätte sie sich nicht verliebt. So ähnlich wird es bei Dir womöglich auch sein.

Ich würde Dir empfehlen, tief in Dich zu fühlen, was Dir in Deiner Ehe fehlt, welche Bedürfnisse Dein Mann nicht erfüllt. Es klang ja schon einiges an, eine tiefe Verbindung klingt anders, als das was Du beschreibst. Überlege aber auch, in welcher Weise Du seinen Bedürfnissen möglicherweise nicht gerecht wirst. Und dann überlege, ob Du daran glaubst, dass ihr gemeinsame Lösungen finden könnt, beide wieder glücklich miteinander zu werden. Und dann solltet ihr professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, in Paartherapie gehen.

Wenn Du hingegen spürst, dass das gar nicht das ist, was Du willst und der gemeinsame Weg mit Deinem Mann für Dich nicht mehr der ist, der ins Glück führt, dann sei konsequent. Und zwar unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlichen Konventionen. Handle nach Deinem Herzen, sei selbstbestimmt. Andere Frauen haben Jahrhunderte dafür gekämpft, dass Du das nun leben kannst. Es ist Dein Recht, glücklich zu sein!

Und ja, eine Ehe bedeutet "in guten wie in schlechten Zeiten", aber das gilt für beide. Und es bedeutet auch, dass man seinen Ehepartner stets mit Respekt behandelt, auch in schlechten Zeiten. Bei euch scheinen mir schon einige dieser Grenzen überschritten zu sein, wobei ich das aus der Ferne nicht beurteilen mag. Fremdgehen und respektloses Verhalten wären für mich aber in jedem Fall Punkte, die mich von "in guten wie in schlechten Zeiten" entbinden würden. Das ist zumindest meine Haltung. Die eigene Würde sollte einem heilig sein.

Als letztes aber noch, was andere schon schrieben: Entscheide Dich unabhängig von Deiner neuen Liebe. Sie ist nur der Auslöser und nicht die Ursache. Du kannst nicht wissen, wie es sich mit ihm entwickelt, baue also nicht alles darauf auf. Vielleicht ist er derjenige, der Dich glücklicher macht, vielleicht aber auch nur temporär. Das ist nicht planbar. Gehe den Weg nur, wenn Du überzeugt bist, dass Du auch wenn das mit der neuen Liebe nichts wird, glücklicher sein wirst als jetzt, bereit für weitere Neuanfänge wärst.

Sicher eine sehr schwierige Entscheidung und das ist auch gut so. Alles andere würde einer so langen Partnerschaft auch nicht gerecht werden. Ich wünsche Dir viel Kraft!
 

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19. März um 22:33
In Antwort auf wankendespony

Da es sich nicht unbedingt um eine zeitlich begrenzte Schwärmerei handelt sondern nun schon über einen längeren Zeitraum geht, würde ich das schon ernst nehmen. Es gibt Gründe, weshalb Du Dich innerlich von Deinem Mann entfernt und stattdessen Gefühle für einen anderen Mann entwickelt hast. Sicher spielen die letzten zwei schweren Jahre da eine Rolle, aber möglicherweise nicht nur. Menschen entwickeln sich im Laufe der Zeit auch auseinander oder stellen fest, dass sie unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ich habe das am eigenen Leib erlebt, wurde nach 18 Jahren von meiner Ex-Frau verlassen und bei uns waren 3 Kinder am Start. Sie hatte sich ebenfalls fremdverliebt. Das war allerdings nur der Auslöser für die Trennung und nicht die Ursache. Ursächlich war was ich eben beschrieben habe: wir haben uns unterschiedlich entwickelt und wurden unseren Bedürfnissen nicht mehr gerecht, insbesondere ich nicht mehr ihren. Wäre es anders gewesen, hätte sie sich nicht verliebt. So ähnlich wird es bei Dir womöglich auch sein.

Ich würde Dir empfehlen, tief in Dich zu fühlen, was Dir in Deiner Ehe fehlt, welche Bedürfnisse Dein Mann nicht erfüllt. Es klang ja schon einiges an, eine tiefe Verbindung klingt anders, als das was Du beschreibst. Überlege aber auch, in welcher Weise Du seinen Bedürfnissen möglicherweise nicht gerecht wirst. Und dann überlege, ob Du daran glaubst, dass ihr gemeinsame Lösungen finden könnt, beide wieder glücklich miteinander zu werden. Und dann solltet ihr professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, in Paartherapie gehen.

Wenn Du hingegen spürst, dass das gar nicht das ist, was Du willst und der gemeinsame Weg mit Deinem Mann für Dich nicht mehr der ist, der ins Glück führt, dann sei konsequent. Und zwar unabhängig von irgendwelchen gesellschaftlichen Konventionen. Handle nach Deinem Herzen, sei selbstbestimmt. Andere Frauen haben Jahrhunderte dafür gekämpft, dass Du das nun leben kannst. Es ist Dein Recht, glücklich zu sein!

Und ja, eine Ehe bedeutet "in guten wie in schlechten Zeiten", aber das gilt für beide. Und es bedeutet auch, dass man seinen Ehepartner stets mit Respekt behandelt, auch in schlechten Zeiten. Bei euch scheinen mir schon einige dieser Grenzen überschritten zu sein, wobei ich das aus der Ferne nicht beurteilen mag. Fremdgehen und respektloses Verhalten wären für mich aber in jedem Fall Punkte, die mich von "in guten wie in schlechten Zeiten" entbinden würden. Das ist zumindest meine Haltung. Die eigene Würde sollte einem heilig sein.

Als letztes aber noch, was andere schon schrieben: Entscheide Dich unabhängig von Deiner neuen Liebe. Sie ist nur der Auslöser und nicht die Ursache. Du kannst nicht wissen, wie es sich mit ihm entwickelt, baue also nicht alles darauf auf. Vielleicht ist er derjenige, der Dich glücklicher macht, vielleicht aber auch nur temporär. Das ist nicht planbar. Gehe den Weg nur, wenn Du überzeugt bist, dass Du auch wenn das mit der neuen Liebe nichts wird, glücklicher sein wirst als jetzt, bereit für weitere Neuanfänge wärst.

Sicher eine sehr schwierige Entscheidung und das ist auch gut so. Alles andere würde einer so langen Partnerschaft auch nicht gerecht werden. Ich wünsche Dir viel Kraft!
 

Das aus der Sicht eines Mannes zu lesen hat schon etwas geholfen. 

Eine Ehe zu beenden ist für den verletzten wohl das schlimmste was man ihn antun kann. 

Ich habe auch nicht vor mich von der einen Beziehung in die nächste zu stürzen. Nein, wenn dann möchte ich für mich alleine sein, m alleine wohnen. Ich war seit teenager Alter in Beziehungen und nie für mich alleine. Das ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden das ich für mich sein möchte. 

Ich werde diese Ausgangssperre nutzen um nochmals mit meinem Mann zu reden das ich mich anders entwickelt habe. Ich liebe ihn aber es reicht wohl nicht mehr um weiter zu machen. 

Was mich daran hindert es zu beenden ist, daß ich ihn zu tiefst verletzen würde. 
Aber weiterhin die "zufriedene" Ehefrau spielen obwohl es für mich nur noch eine zweckbeziehung geworden ist, ist für keinen von uns gut. 

Danke für euren Rat. 
Nun muss ich sehen wie ich ihm das irgendwie schonend beibringen kann. 

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20. März um 7:58
In Antwort auf renate243

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

Ich bleib bei meiner Meinung, du steigerst dich total rein und tust gerade so, als wäre bei dem Andern dann alles perfekt und dee Andere fehlerlos. Nach einer weile wird es die gleichen Schwierigkeiten und Prüfungen wie in fast jeder anderen Beziehung geben.

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20. März um 9:05
In Antwort auf renate243

Das aus der Sicht eines Mannes zu lesen hat schon etwas geholfen. 

Eine Ehe zu beenden ist für den verletzten wohl das schlimmste was man ihn antun kann. 

Ich habe auch nicht vor mich von der einen Beziehung in die nächste zu stürzen. Nein, wenn dann möchte ich für mich alleine sein, m alleine wohnen. Ich war seit teenager Alter in Beziehungen und nie für mich alleine. Das ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden das ich für mich sein möchte. 

Ich werde diese Ausgangssperre nutzen um nochmals mit meinem Mann zu reden das ich mich anders entwickelt habe. Ich liebe ihn aber es reicht wohl nicht mehr um weiter zu machen. 

Was mich daran hindert es zu beenden ist, daß ich ihn zu tiefst verletzen würde. 
Aber weiterhin die "zufriedene" Ehefrau spielen obwohl es für mich nur noch eine zweckbeziehung geworden ist, ist für keinen von uns gut. 

Danke für euren Rat. 
Nun muss ich sehen wie ich ihm das irgendwie schonend beibringen kann. 

ja du solltest dringend mit ihm sprechen!  so kann es auf Dauer nicht weitergehen.  Frage mich sowieso wieso du immer alles reingefressen hast...

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20. März um 9:18
In Antwort auf renate243

Das aus der Sicht eines Mannes zu lesen hat schon etwas geholfen. 

Eine Ehe zu beenden ist für den verletzten wohl das schlimmste was man ihn antun kann. 

Ich habe auch nicht vor mich von der einen Beziehung in die nächste zu stürzen. Nein, wenn dann möchte ich für mich alleine sein, m alleine wohnen. Ich war seit teenager Alter in Beziehungen und nie für mich alleine. Das ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden das ich für mich sein möchte. 

Ich werde diese Ausgangssperre nutzen um nochmals mit meinem Mann zu reden das ich mich anders entwickelt habe. Ich liebe ihn aber es reicht wohl nicht mehr um weiter zu machen. 

Was mich daran hindert es zu beenden ist, daß ich ihn zu tiefst verletzen würde. 
Aber weiterhin die "zufriedene" Ehefrau spielen obwohl es für mich nur noch eine zweckbeziehung geworden ist, ist für keinen von uns gut. 

Danke für euren Rat. 
Nun muss ich sehen wie ich ihm das irgendwie schonend beibringen kann. 

Ich finde etwas merkwürdig. Du schreibst, dieses Haus war euer gemeinsamer Traum. Wirklich?
Denn jetzt denkst du, du bist gar nicht der Typ dafür. Denkst keine Sekunde darüber nach, allein in diesem gemeinsamen Traum zu leben. 
Wieviel Mitspracherecht hast du denn? 
Fühlst du dich von ihm abhängig? Glaubt er, er hat das Haus alleine gebaut?
Es geht nämlich vielen Frauen so. 
Wenn du das jetzt beendest, dann ist das nicht nur eine Kränkung für ihn. 
In dem einen Fall findet er umgehend eine andere Partnerin. Die evtl. eigentlich nicht ihn liebt, sondern die schöne Umgebung. Auch sie kann sich irgendwann abhängig fühlen, weil sie noch weniger Rechte hat als du, auf das Eigentum bezogen. 
In dem anderen Fall vertraut er nie wieder einer Frau richtig und lässt nur noch die Puppen für sich tanzen. 
Beides nicht so gut. 
Aber du hängst doch an ihm, das ist zu merken. 
Wie wär's denn erst einmal mit einer ganz pragmatischen Lösung? Du schaffst dir deinen eigenen Bereich. Ein eigenes Zimmer zum Beispiel. 

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20. März um 9:32
In Antwort auf anne234

Ich finde etwas merkwürdig. Du schreibst, dieses Haus war euer gemeinsamer Traum. Wirklich?
Denn jetzt denkst du, du bist gar nicht der Typ dafür. Denkst keine Sekunde darüber nach, allein in diesem gemeinsamen Traum zu leben. 
Wieviel Mitspracherecht hast du denn? 
Fühlst du dich von ihm abhängig? Glaubt er, er hat das Haus alleine gebaut?
Es geht nämlich vielen Frauen so. 
Wenn du das jetzt beendest, dann ist das nicht nur eine Kränkung für ihn. 
In dem einen Fall findet er umgehend eine andere Partnerin. Die evtl. eigentlich nicht ihn liebt, sondern die schöne Umgebung. Auch sie kann sich irgendwann abhängig fühlen, weil sie noch weniger Rechte hat als du, auf das Eigentum bezogen. 
In dem anderen Fall vertraut er nie wieder einer Frau richtig und lässt nur noch die Puppen für sich tanzen. 
Beides nicht so gut. 
Aber du hängst doch an ihm, das ist zu merken. 
Wie wär's denn erst einmal mit einer ganz pragmatischen Lösung? Du schaffst dir deinen eigenen Bereich. Ein eigenes Zimmer zum Beispiel. 

Hier anzufangen, der TE ein schlechtes Gewissen einzureden, ist natürlich erste Sahne..nicht!
Nur die, die selbst mal in so einer Situation waren, können sich hier reinfühlen, andere eher schwierig. Da ist es natürlich einfach, so zu schreiben.

Liebe TE,
in erster Linie  musst du zu dir selbst ehrlich sein. Das ist Fakt!
Auch ich war in der Situation. Frisch verheiratet und aber es war dann einfach nicht das, was ich wollte. Es lief so furchtbar viel schief, wurde im Stich gelassen,...
Natürlich trifft es deinen Mann, solltest du dich für eine Trennung entscheiden. Das ist völlig klar. Doch das gehört nunmal dazu!
Du kannst nichts für deine Gefühle. Gefühle entwickeln sich.

Treffe eine Entscheidung, sprich nochmal mit deinem Mann darüber.

Ich bin mitten in der Scheidungsphase.
Für mich persönlich (!!!) war es die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Habe selbst sehr lange überlegt, das ging mehrere Monate. Das gehört dazu, schließlich ging es mir wie dir.. die anderen erwarten doch aber... es wird über einen geredet, ..etc.
Ich höre heute noch, wie mein Ex so furchtbar schlecht von mir redet.
Er ist verletzt. Das ist auch ok. Das Dorf tratscht über mich. Ist mir auch gleich und wieso?
Weil ich glücklich bin!! Mit dem was ich jetzt habe.
Natürlich gibt es auch in einer Beziehung zu einem anderen Mann Probleme, Meinungsverschiedenheiten, Dinge, die einem vll. nicht so gut gefallen. Die gibt es immer und überall, das ist aber kein Grund, unglücklich zu bleiben mit der aktuellen Situation.

Was du deinem Mann schuldest ist Ehrlichkeit.
Sei ehrlich zu dir selbst. Ich weiß, das ist ein harter Prozess, weil keine Lösung die Richtige zu sein scheint.
Das ist auch keine Entscheidung, die man mal eben bei ner Tasse Kaffee trifft.

Deshalb drücke ich dir fest die Daumen und hoffe, du wirst glücklich, egal wie du dich entscheidest!

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20. März um 9:54
In Antwort auf frauhase

Hier anzufangen, der TE ein schlechtes Gewissen einzureden, ist natürlich erste Sahne..nicht!
Nur die, die selbst mal in so einer Situation waren, können sich hier reinfühlen, andere eher schwierig. Da ist es natürlich einfach, so zu schreiben.

Liebe TE,
in erster Linie  musst du zu dir selbst ehrlich sein. Das ist Fakt!
Auch ich war in der Situation. Frisch verheiratet und aber es war dann einfach nicht das, was ich wollte. Es lief so furchtbar viel schief, wurde im Stich gelassen,...
Natürlich trifft es deinen Mann, solltest du dich für eine Trennung entscheiden. Das ist völlig klar. Doch das gehört nunmal dazu!
Du kannst nichts für deine Gefühle. Gefühle entwickeln sich.

Treffe eine Entscheidung, sprich nochmal mit deinem Mann darüber.

Ich bin mitten in der Scheidungsphase.
Für mich persönlich (!!!) war es die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Habe selbst sehr lange überlegt, das ging mehrere Monate. Das gehört dazu, schließlich ging es mir wie dir.. die anderen erwarten doch aber... es wird über einen geredet, ..etc.
Ich höre heute noch, wie mein Ex so furchtbar schlecht von mir redet.
Er ist verletzt. Das ist auch ok. Das Dorf tratscht über mich. Ist mir auch gleich und wieso?
Weil ich glücklich bin!! Mit dem was ich jetzt habe.
Natürlich gibt es auch in einer Beziehung zu einem anderen Mann Probleme, Meinungsverschiedenheiten, Dinge, die einem vll. nicht so gut gefallen. Die gibt es immer und überall, das ist aber kein Grund, unglücklich zu bleiben mit der aktuellen Situation.

Was du deinem Mann schuldest ist Ehrlichkeit.
Sei ehrlich zu dir selbst. Ich weiß, das ist ein harter Prozess, weil keine Lösung die Richtige zu sein scheint.
Das ist auch keine Entscheidung, die man mal eben bei ner Tasse Kaffee trifft.

Deshalb drücke ich dir fest die Daumen und hoffe, du wirst glücklich, egal wie du dich entscheidest!

Das hat nichts mit schlechtem Gewissen zu tun. Entweder hängt sie an ihm oder nicht. Sie ist sich nicht sicher und sollte einen Blick in die Zukunft werfen. 
Letztlich schreiben hier alle, die ihr zureden, weil sie denken, sie wird ihre Entscheidung bereuen. Es gibt durchaus Möglichkeiten, die Ehe zu retten. 

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20. März um 10:10
In Antwort auf frauhase

Hier anzufangen, der TE ein schlechtes Gewissen einzureden, ist natürlich erste Sahne..nicht!
Nur die, die selbst mal in so einer Situation waren, können sich hier reinfühlen, andere eher schwierig. Da ist es natürlich einfach, so zu schreiben.

Liebe TE,
in erster Linie  musst du zu dir selbst ehrlich sein. Das ist Fakt!
Auch ich war in der Situation. Frisch verheiratet und aber es war dann einfach nicht das, was ich wollte. Es lief so furchtbar viel schief, wurde im Stich gelassen,...
Natürlich trifft es deinen Mann, solltest du dich für eine Trennung entscheiden. Das ist völlig klar. Doch das gehört nunmal dazu!
Du kannst nichts für deine Gefühle. Gefühle entwickeln sich.

Treffe eine Entscheidung, sprich nochmal mit deinem Mann darüber.

Ich bin mitten in der Scheidungsphase.
Für mich persönlich (!!!) war es die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Habe selbst sehr lange überlegt, das ging mehrere Monate. Das gehört dazu, schließlich ging es mir wie dir.. die anderen erwarten doch aber... es wird über einen geredet, ..etc.
Ich höre heute noch, wie mein Ex so furchtbar schlecht von mir redet.
Er ist verletzt. Das ist auch ok. Das Dorf tratscht über mich. Ist mir auch gleich und wieso?
Weil ich glücklich bin!! Mit dem was ich jetzt habe.
Natürlich gibt es auch in einer Beziehung zu einem anderen Mann Probleme, Meinungsverschiedenheiten, Dinge, die einem vll. nicht so gut gefallen. Die gibt es immer und überall, das ist aber kein Grund, unglücklich zu bleiben mit der aktuellen Situation.

Was du deinem Mann schuldest ist Ehrlichkeit.
Sei ehrlich zu dir selbst. Ich weiß, das ist ein harter Prozess, weil keine Lösung die Richtige zu sein scheint.
Das ist auch keine Entscheidung, die man mal eben bei ner Tasse Kaffee trifft.

Deshalb drücke ich dir fest die Daumen und hoffe, du wirst glücklich, egal wie du dich entscheidest!

Da kann ich mich nur anschließen. Vor allem die Trennung vom Vater meines Sohnes war die beste Entscheidung ever. 
Und das Gras kann woanders tatsächlich grüner sein und vor allem auch bleiben, wenn man es pflegt(müssen natürlich beide tun) und, besonders wichtig, aus seinen Fehlern und Versäumnissen lernt. Natürlich ist auch in einer neuen Beziehung nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber man kann das anders und vor allem rechtzeitig angehen, sobald was schiefläuft.
Man muss eine Beziehung oder Ehe nicht um jeden Preis retten, manchmal will man das auch gar nicht wirklich. Jeder kann sich irren und bei der Partnerwahl daneben greifen oder später merken, dass es nicht der passende ist und dann Sound 

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20. März um 10:14
In Antwort auf zahrakhan

Da kann ich mich nur anschließen. Vor allem die Trennung vom Vater meines Sohnes war die beste Entscheidung ever. 
Und das Gras kann woanders tatsächlich grüner sein und vor allem auch bleiben, wenn man es pflegt(müssen natürlich beide tun) und, besonders wichtig, aus seinen Fehlern und Versäumnissen lernt. Natürlich ist auch in einer neuen Beziehung nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber man kann das anders und vor allem rechtzeitig angehen, sobald was schiefläuft.
Man muss eine Beziehung oder Ehe nicht um jeden Preis retten, manchmal will man das auch gar nicht wirklich. Jeder kann sich irren und bei der Partnerwahl daneben greifen oder später merken, dass es nicht der passende ist und dann Sound 

.... (Sound muss weg, war ein Versehen) und dann sollte man es schnell korrigieren und gehen, ehe alle beide immer unglücklicher werden.
Die Behauptung, dass das Gras auf der anderen Seite auch nicht grüner ist, werden vermutlich vor allem diejenigen aufstellen, die sich nicht trauen zu trennen oder nicht aus Fehlern lernen wollen 

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20. März um 10:20
In Antwort auf zahrakhan

.... (Sound muss weg, war ein Versehen) und dann sollte man es schnell korrigieren und gehen, ehe alle beide immer unglücklicher werden.
Die Behauptung, dass das Gras auf der anderen Seite auch nicht grüner ist, werden vermutlich vor allem diejenigen aufstellen, die sich nicht trauen zu trennen oder nicht aus Fehlern lernen wollen 

ehe alle beide immer unglücklicher werden.

Bemerkenswerter Trend. Kennst du wirklich keine glückliche Familie?

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20. März um 10:27
In Antwort auf anne234

Das hat nichts mit schlechtem Gewissen zu tun. Entweder hängt sie an ihm oder nicht. Sie ist sich nicht sicher und sollte einen Blick in die Zukunft werfen. 
Letztlich schreiben hier alle, die ihr zureden, weil sie denken, sie wird ihre Entscheidung bereuen. Es gibt durchaus Möglichkeiten, die Ehe zu retten. 

Doch das hat es, lies gerne nochmal was du geschrieben hast.. wie sich denn dann der arme Mann fühlt?
Natürlich hängt sie an ihrem Mann?! Nur weil man sich in jemand anderen verliebt hat, ist der eigene Partner einem doch nicht sch**egal? Meinst du, sie hängt nicht an ihm? Meinst du, ich habe nicht noch lange an meinem Ex gehangen? Da geht es um Jahre, die man miteinander verbracht hat, Erinnerungen, Emotionen,.. Zu schreiben, man hängt an jemanden oder eben nicht, das finde ich ziemlich frech ehrlich gesagt.

Anscheinend hast du mit sowas noch gar keine Erfahrungen gemacht?

Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, die Ehe zu retten. Das habe ich nie abgestritten o.ä.
Ich möchte ihr lediglich etwas Mut zusprechen, dass falls sie sich gegen die Ehe entscheidet, es eben nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie es bereuen wird!
Dass sie keine Angst davor haben braucht und sich die Welt auch danach noch weiterdreht.
Im Endeffekt entscheidet die TE alleine, wie sie handelt.
 

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20. März um 10:41
In Antwort auf frauhase

Doch das hat es, lies gerne nochmal was du geschrieben hast.. wie sich denn dann der arme Mann fühlt?
Natürlich hängt sie an ihrem Mann?! Nur weil man sich in jemand anderen verliebt hat, ist der eigene Partner einem doch nicht sch**egal? Meinst du, sie hängt nicht an ihm? Meinst du, ich habe nicht noch lange an meinem Ex gehangen? Da geht es um Jahre, die man miteinander verbracht hat, Erinnerungen, Emotionen,.. Zu schreiben, man hängt an jemanden oder eben nicht, das finde ich ziemlich frech ehrlich gesagt.

Anscheinend hast du mit sowas noch gar keine Erfahrungen gemacht?

Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, die Ehe zu retten. Das habe ich nie abgestritten o.ä.
Ich möchte ihr lediglich etwas Mut zusprechen, dass falls sie sich gegen die Ehe entscheidet, es eben nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie es bereuen wird!
Dass sie keine Angst davor haben braucht und sich die Welt auch danach noch weiterdreht.
Im Endeffekt entscheidet die TE alleine, wie sie handelt.
 

Natürlich, aber sie möchte hier Rat. Ich selbst habe sowohl negative als auch positive Erfahrung. Die negative hatte mich veranlasst, das ganze Mann-Frau-Dingens näher zu beleuchten. Dafür habe ich sehr viel studieren müssen. 
Mittlerweile leben ich und mein Mann seit 20 Jahren in einer glücklichen Ehe, und wir können uns zurücklehnen und all das genießen, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Glück äußert sich in großen, allgemeinen Angelegenheiten oder Entscheidungen. Man ist sich grundlegend einig, was man will und was man nicht will. Verliert das auch bei Detailfragen nicht total aus den Augen. Und es äußert sich aber auch in ganz simplen Alltagsangelegenheiten. Es ist einfach schön, den selbstgepflanzten Pflänzchen beim Wachsen zuzusehen. Im eigenen Reich selbst kreativ zu sein. 
Ich finde, der Mann der TE kann ja nicht viel mehr tun als sich bemühen. Ob das ein anderer denn überhaupt tut, das ist mal noch die große Frage. Natürlich gibt es auch Frauen, die gern ganz alleine leben. Die TE wirkt aber nicht so. Sie erscheint nur momentan sehr beeindruckt von diesem anderen Mann. 

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20. März um 12:07
In Antwort auf renate243

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

Ja, ich war in einer solchen Situation und kann beinahe fühlen wie es dir geht. Auch ich war unglücklich und dann trat jemand in mein Leben der alles verändere. 
es kam der Tag an dem ich abwägen musste: die Ehe halten die mich nicht glücklich macht? Den Kindern vorleben das man unglücklich daran festhält? 
oder diesen großen Schritt ins Ungewisse wagen um endlich wieder glücklich zu sein. 
ich hab mich für letzteres entschieden und es war das beste was ich tun konnte. Heute sind meine Kinder und ich glücklicher denn je, ich würde es jederzeit wieder tun. 

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20. März um 12:42
In Antwort auf renate243

Hallo meine Damen sowie auch vereinzelt die Herren, 

Ich versuche mich kurz zu halten, breche ich ja dennoch erneut in Tränen aus beim Schreiben dieser Worte. 

10 Jahre bin ich in einer Beziehung und einige Jahre davon verheiratet. Letztes Jahr gemeinsam unseren Traum eines Hauses erfüllt und wohnen seid wenigen Monaten darin. 
Die bauphase war sehr stressig, nervenaufreibend und verlangte viel von uns. Sehr oft bereute ich in diesem Jahr diese Entscheidung. 

Wie hätte es natürlich auch anders kommen sollen, ich habe mich aufgrund dieser miesen Phase die mein Mann und ich pflegten in jemand anderen verliebt.

Zu Anfang war mir klar, es sei nur eine Phase und genoss diese Schwärmerei, diese schmetterlinge die mich umkreisten.
Auch in google stand, (ja Google und ich sind beste Freunde, ich ergoogle alles... Leider) man sollte dieses "fremdverliebtsein" einfach genießen und die guten Gefühle nutzen. 
Gesagt, getan. 

So, nun sind 4 Monate vergangen und es vergeht kein Moment an den ich nicht an ihn denke. Er ist der erste Gedanke wenn ich aufstehe und der letzte bevor ich zu Bett geh. 
Jeden Morgen verfalle ich in Tränen und verzweifle. Ein Blick in die Augen meines Schwarms lässt die zeit um mich herum still stehen und jede zufällige Berührung erstarrt mein dasein für einen Moment. 

Karma is a bitch und wie hätte es auch anders kommen können, diese Gefühle beruhen auf Gegenseitigkeit. 

Mein Mann weiß von seinen Fehlern die er in den letzten Jahren getan hat und versucht alles daran zu ändern.
Er weiß natürlich das was nicht in Ordnung ist und ist handzahmer denn je. 

Leider sind meine Gefühle für den anderen so unglaublich stark und ich fühle mich wahnsinnig schlecht desswegen. 
Ich möchte gerne offen und ehrlich meinem Mann gegenüber sein, jedoch weiß ich das ich ihn damit wahnsinnig verletzen würde. 

Einer der Gründe warum ich noch nichts sagte ist das Haus. Ein gemeinsamer Traum der durch eine neue Liebe zerstört wird? Rly? 
Nichts desto trotz steigt das Verlangen immer mehr ihn zu verlassen, der drang die Ehe zu retten nur weil die Gesellschaft es so vorgibt widerstrebt sich mir. 
Ich möchte dieser neuen Liebe mich einfach hingeben. 

Viele anwesenden hier werden mich nun verurteilen. Ich nehme es hin und verstehe auch diese Reaktion. Es ist ja schließlich nicht recht das ich plötzlich Gefühle entwickle. Ich fühle mich desshalb auch sehr schlecht und bin am Ende, verzweifelt und weiß langsam keinen Ausweg mehr. 

Ich möchte gerne mit meinen Mann reden, ich möchte fair und ehrlich zu ihn sein. Jedoch, wäre es ratsam ihn zu sagen eine Verliebtheit sei der grund oder sollte diese Information lieber zurück gehalten werden und lieber erwähnt werden ich fühle mich in dieser Situation mit Haus und Co. nicht wohl, überfordert und das die Gefühle zu ihm dadurch in mitleidenschaft gezogen worden sind. 

Naja,... Kurz halten nenn ich mal was anderes. Tut mir leid. 

Bei solchen Verliebtheitsgefühlen hilft nur eins: totaler Kontaktabbruch zum Objekt deiner Begierde. Stattdessen Rückzug und darüber nachdenken, was eigentlich dazu geführt hat, dass du dich fremdverliebt hast.

Was fehlt dir in deiner Ehe? Was wünschst du dir? Wie könnte man deine Ehe verbessern, sodass deine Bedürfnisse erfüllt werden?

In schwierigen Phasen erscheint das Gras in Nachbars Garten immer grüner. Sei dir aber dessen bewusst: es ist nicht so. Was du da machst ist ein Projizieren deiner Wünsche auf diesen anderen Mann und ein Davonlaufen vor deinen Problemen. Das mag dir zwar kurzfristig helfen, langfristig aber nicht, da du in der nächsten schwierigen Phase mit einem anderen Partner eben genau wieder dieselben Fehler machst. Willst du dein Leben lang von einem Partner zum nächsten hopsen, wenn es mal schwierig wird?

Die Ursache ist nicht dieser andere Mann, die Ursache bist du selbst. Also setz dich hin und geh in dich. Wenn du dann zu dem Schluss kommst, dass du deinen Mann überhaupt nicht mehr liebst und du diese Ehe nicht mehr fortführen möchtest, dann kannst du das immer noch so handhaben und dich trennen.

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20. März um 12:45
In Antwort auf sammy30

Ich kann ganz genau nachvollziehen wie es dir gerade geht ich bin fast in einer ähnlichen Situation und es scheint ohne Ausweg.

Das scheint dir nur so. Es gibt immer einen Ausweg. Ich helfe dir mal auf die Sprünge - du hast genau drei Möglichkeiten:

1. du entscheidest dich für deinen Partner und brichst den Kontakt mit der anderen Person ab

2. du entscheidest dich für die andere Person und beendest deine aktuelle Beziehung

3. du beendest deine aktuelle Beziehung bleibst anschließend erst mal Single.

Na? So schwer ist das doch gar nicht, oder?

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20. März um 12:49
In Antwort auf renate243

Mal ein eines update. Hatte ein Gespräch mit meinem Mann. Das überzeugte mich ihm eine Chance zu geben, da er sich ja tatsächlich geändert hat und alles versucht mich zu halten und glücklich zu machen. 

Nun sitzen wir durch diese Ausgangssperre ununterbrochen aufeinander und meine Gedanken drehen sich leider immer noch um den anderen Mann. Keine Sekunde vergeht indem er nicht in meinen Kopf rum schwirrt. Egal was ich mache. 

Ich verliere mich in tagträume wie ich in einer Wohnung lebe, machen kann was ich möchte und wann immer ich möchte diesen anderen Mann zu treffen. 
Es hat auch wieder begonnen das ich heimlich auf der Toilette das weinen anfing. 

Ich kann doch nicht so einen guten Ehemann verletzen sowie unseren gemeinsamen Traum eines Hauses einfach weg werfen. 

Solange wie das mit dem Virus noch dauert und wir zusammen daheim rum sitzen müssen, so lange werde ich wohl noch mit meiner Entscheidung warten müssen. 
Jedoch spricht er ständig davon was wir uns noch zu unserem Haus kaufen müssen, wie wir unseren Garten gestalten usw. 
Das macht mich innerlich so fertig. Ich hatte vor 2 Jahren einen nervenschaden der sich durch dieses Gefühlschaos wieder hervor tut und schmerzt. 

Wie erkläre ich das alles meinem Mann? Sollte ich sagen das ich verliebt bin oder eher das die Gefühle nachgelassen haben und ich das alles mit Haus usw nicht mehr kann? 

War oder ist jemand in so einer Situation der mir einen Rat geben könnte wie man am besten und weniger verletzend sowas bespricht? 
 

Ohne Verletzung für deinen Mann wird es nicht gehen, ganz egal, was du ihm sagst. Es ist einfach immer verletzend, seinen Partner, seine Partnerin zu verlieren, ganz gleich, mit welcher Begründung. 

Du solltest da gedanklich auch einen Schlussstrich ziehen in Bezug auf den anderen Mann, wenn du deinem Mann noch eine echte Chance geben willst. Momentan machst du das nämlich nicht wirklich, du gehst das sehr halbherzig an.

Jedes Mal, wenn du an diesen anderen Mann denkst, lenkst du dich sofort ab, indem du irgendwas machst. Notfalls putz das ganze Haus, wenn dir nichts besseres einfällt. Bis so ein Hormonrausch vergeht, dauert es schon mal 14 Tage. So lange musst du jetzt eben durchhalten und absolut keinen Kontakt zum anderen Mann haben.

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20. März um 12:49
In Antwort auf carina2019

guter Ehemann?  das hat sich oben aber ganz anders angehört!   

naja dass du mit ihm kein Haus anschaffen sollst, sollte dir klar sein!! oder willst du dich noch unglücklicher machen?  

Das Haus haben sie ja schon gemeinsam gebaut.

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20. März um 12:50
In Antwort auf anne234

Ich finde deinen Text überdreht. Du bist mindestens zur Zeit zu emotionsgeladen. Kannst du dir eine Auszeit nehmen, ganz für dich allein? Oder deine Eltern 14 Tage besuchen? 
Aber ich rate dir davon ab, fremdzugehen. Weil du dich danach auch nicht besser fühlst.
Du könntest darüber nachdenken, was du willst. Auch darüber, was dich wirklich stört und überfordert und ob und wie du das abstellen kannst ...

"Die Gesellschaft" verlangt übrigens nicht von dir, dass du bei deinem Mann bleibst. Eher im Gegenteil, pauschal betrachtet.
Aber ein ernsthafter Grund, ihn zu verlassen, scheint zu fehlen. Es sei denn, dein Mann wertet dich ab usw. So etwas tut "Gesellschaft" zur Zeit recht gern. 
Es gibt aber auch keine Garantie dafür, dass der nächste Kandidat nun wirklich besser ist. 

Öhm nein, derzeit kann man nicht verreisen und auch niemanden besuchen. Hallo - Coronavirus - schon davon gehört?

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20. März um 12:52
In Antwort auf zahrakhan

Da kann ich mich nur anschließen. Vor allem die Trennung vom Vater meines Sohnes war die beste Entscheidung ever. 
Und das Gras kann woanders tatsächlich grüner sein und vor allem auch bleiben, wenn man es pflegt(müssen natürlich beide tun) und, besonders wichtig, aus seinen Fehlern und Versäumnissen lernt. Natürlich ist auch in einer neuen Beziehung nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber man kann das anders und vor allem rechtzeitig angehen, sobald was schiefläuft.
Man muss eine Beziehung oder Ehe nicht um jeden Preis retten, manchmal will man das auch gar nicht wirklich. Jeder kann sich irren und bei der Partnerwahl daneben greifen oder später merken, dass es nicht der passende ist und dann Sound 

Man muss natürlich eine Beziehung nicht um jeden Preis retten. Man sollte aber bevor man alles hinschmeißt, sich gut überlegen, ob man das auch wirklich will.

Deshalb war ja auch mein Rat, sie soll mal in sich gehen und den Kontakt zu dem anderen Mann erst mal komplett abbrechen, damit er ihr nicht ständig im Kopf herumspukt. 

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20. März um 13:29
In Antwort auf fjolublatttungl

Bei solchen Verliebtheitsgefühlen hilft nur eins: totaler Kontaktabbruch zum Objekt deiner Begierde. Stattdessen Rückzug und darüber nachdenken, was eigentlich dazu geführt hat, dass du dich fremdverliebt hast.

Was fehlt dir in deiner Ehe? Was wünschst du dir? Wie könnte man deine Ehe verbessern, sodass deine Bedürfnisse erfüllt werden?

In schwierigen Phasen erscheint das Gras in Nachbars Garten immer grüner. Sei dir aber dessen bewusst: es ist nicht so. Was du da machst ist ein Projizieren deiner Wünsche auf diesen anderen Mann und ein Davonlaufen vor deinen Problemen. Das mag dir zwar kurzfristig helfen, langfristig aber nicht, da du in der nächsten schwierigen Phase mit einem anderen Partner eben genau wieder dieselben Fehler machst. Willst du dein Leben lang von einem Partner zum nächsten hopsen, wenn es mal schwierig wird?

Die Ursache ist nicht dieser andere Mann, die Ursache bist du selbst. Also setz dich hin und geh in dich. Wenn du dann zu dem Schluss kommst, dass du deinen Mann überhaupt nicht mehr liebst und du diese Ehe nicht mehr fortführen möchtest, dann kannst du das immer noch so handhaben und dich trennen.

Nur mal so: Warum sollte das Gras in Nachbars Garten nicht grüner sein können? Es gibt nun mal Partnerschaften, die nicht (mehr) gut funktionieren. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass man mit den Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Vergangenheit kommende Partnerschaften deutlich glücklicher führen kann. Klar, Garantien gibt es dafür nicht, aber zumindest die Chance darauf.
 

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20. März um 14:20
In Antwort auf wankendespony

Nur mal so: Warum sollte das Gras in Nachbars Garten nicht grüner sein können? Es gibt nun mal Partnerschaften, die nicht (mehr) gut funktionieren. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass man mit den Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Vergangenheit kommende Partnerschaften deutlich glücklicher führen kann. Klar, Garantien gibt es dafür nicht, aber zumindest die Chance darauf.
 

Es kann natürlich grüner sein, nur ist man im Hormonrausch nicht unbedingt in der Lage, das objektiv zu beurteilen. Daher ja auch mein Rat, sich zurückzuziehen und in sich zu gehen, ohne dass man ständig Kontakt hat und der Hormonrausch auch noch befeuert wird.

Die TE schreibt ja auch, dass sich ihr Mann bemüht, seine Fehler gut zu machen. Daher finde ich es schon fair, ihm eine echte Chance zu geben. Momentan tut sie das nicht, sie gibt das nur vor. Da bin ich schon der Meinung, dass der Ehepartner was Besseres verdient hat. Wenn sie danach der Meinung ist, die Gefühle für ihn sind weg, dann ist das halt so.

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20. März um 16:23
In Antwort auf anne234

ehe alle beide immer unglücklicher werden.

Bemerkenswerter Trend. Kennst du wirklich keine glückliche Familie?

Gibt genug glückliche Familien.

aber wenn man eben nicht mehr glücklich ist und alles kämpfen und reden nichts bringt ist es besser sich zu trennen

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20. März um 16:25
In Antwort auf fjolublatttungl

Es kann natürlich grüner sein, nur ist man im Hormonrausch nicht unbedingt in der Lage, das objektiv zu beurteilen. Daher ja auch mein Rat, sich zurückzuziehen und in sich zu gehen, ohne dass man ständig Kontakt hat und der Hormonrausch auch noch befeuert wird.

Die TE schreibt ja auch, dass sich ihr Mann bemüht, seine Fehler gut zu machen. Daher finde ich es schon fair, ihm eine echte Chance zu geben. Momentan tut sie das nicht, sie gibt das nur vor. Da bin ich schon der Meinung, dass der Ehepartner was Besseres verdient hat. Wenn sie danach der Meinung ist, die Gefühle für ihn sind weg, dann ist das halt so.

Ihre Entscheidung sich von ihrem Mann zu trennen sollte unabhängig vom neuen Mann sein

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20. März um 16:26
In Antwort auf anne234

Natürlich, aber sie möchte hier Rat. Ich selbst habe sowohl negative als auch positive Erfahrung. Die negative hatte mich veranlasst, das ganze Mann-Frau-Dingens näher zu beleuchten. Dafür habe ich sehr viel studieren müssen. 
Mittlerweile leben ich und mein Mann seit 20 Jahren in einer glücklichen Ehe, und wir können uns zurücklehnen und all das genießen, was wir gemeinsam aufgebaut haben. Glück äußert sich in großen, allgemeinen Angelegenheiten oder Entscheidungen. Man ist sich grundlegend einig, was man will und was man nicht will. Verliert das auch bei Detailfragen nicht total aus den Augen. Und es äußert sich aber auch in ganz simplen Alltagsangelegenheiten. Es ist einfach schön, den selbstgepflanzten Pflänzchen beim Wachsen zuzusehen. Im eigenen Reich selbst kreativ zu sein. 
Ich finde, der Mann der TE kann ja nicht viel mehr tun als sich bemühen. Ob das ein anderer denn überhaupt tut, das ist mal noch die große Frage. Natürlich gibt es auch Frauen, die gern ganz alleine leben. Die TE wirkt aber nicht so. Sie erscheint nur momentan sehr beeindruckt von diesem anderen Mann. 

nur ein Gefühl...

irgendwie hört sich das für mich nicht nach "so richtig glücklich" an sondern einfach zusammen sein weil man sich nicht trennen will

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20. März um 16:59
In Antwort auf wankendespony

Nur mal so: Warum sollte das Gras in Nachbars Garten nicht grüner sein können? Es gibt nun mal Partnerschaften, die nicht (mehr) gut funktionieren. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass man mit den Erfahrungen und Erkenntnissen aus der Vergangenheit kommende Partnerschaften deutlich glücklicher führen kann. Klar, Garantien gibt es dafür nicht, aber zumindest die Chance darauf.
 

Natürlich kann es das, nur wird eben gerne Idealisiert und der Neue als Retter aus einer Lebenssituation gesehen, welche BEIDE Ehepartner in den meisten Fällen verursacht haben. Es ist selten nur einer Schuld und wenn man den austauscht, läuft alles plötzlich tutti.

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20. März um 17:57
In Antwort auf carina2019

Ihre Entscheidung sich von ihrem Mann zu trennen sollte unabhängig vom neuen Mann sein

Ja, sollte sie. Ich fürchte aber, dass es dafür schon zu spät ist, weil ihr der andere Mann permanent im Kopf herumspukt.

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20. März um 18:32
In Antwort auf anne234

ehe alle beide immer unglücklicher werden.

Bemerkenswerter Trend. Kennst du wirklich keine glückliche Familie?

Wenn ich ehrlich bin, kenne ich tatsächlich nur ganz wenige. Leider . Paradebeispiel ist die Ehe meiner eigenen Eltern, aber auch in meiner Altersklasse oder in jüngeren fallen mir da fast nur welche ein, die unglücklich sind oder bloß noch als Kumpels oder WG nebeneinander her leben.
Woran das liegt, wäre interessant zu erfahren. Aber bei nicht wenigen war eigentlich von Anfang an tote Hose, kaum oder gar keine Verliebtheit oder gar Leidenschaft vorhanden, eher so Beziehungen, die sich ergeben haben.
Ist natürlich nicht repräsentativ, da die Anzahl der Paare, die ich kenne, begrenzt ist. 

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20. März um 20:41
In Antwort auf carina2019

Gibt genug glückliche Familien.

aber wenn man eben nicht mehr glücklich ist und alles kämpfen und reden nichts bringt ist es besser sich zu trennen

Wir bleiben zusammen, weil wir uns beide gut fühlen. Wir haben uns auch schon für das nächste Level verabredet.
Kämpfen tue ich nicht. In diesem Leben bin ich Frau. Im nächsten kann mein Mann dann ruhig Frau sein, ich Mann, warum nicht.
Spaß. Ich halte es jedenfalls für wichtig, sich auch in die Situation der Partnerin bzw. des Partners versetzen zu können. 
Der Mann der TE tut mir auch leid, weil er ihr vertraut hat. Sie ist im Begriff, das alles einfach wegzuwerfen, aber ich denke, da ist auch allgemeine familienfeindliche Meinungsmache bei ihr im Spiel. 
Verstehst du das? Teils krisenbedingt, denn die traditionelle Familie geht nun einmal nicht, wenn nur Männer arbeiten. Aber auch zu beachten: Es muss erst einmal alles kaputtgemacht werden, damit dann der Retter kommen kann. Dem alle zujubeln, gern auch Muslime mit einem neuen Kalender, denn 100 Jahre Pöbelherrschaft müssen ja in seinen Stammbäumen nicht gezählt werden, und Alleinherrschaft ist allemal bequemer, wenn der Pöbel nichts anderes mehr kennt. Zur Zeit ist es leider so, dass man nicht mehr recht weiß, welchem Medium man noch vertrauen kann.
Aber ich bin dafür, Politiker und Religiöse nicht bis ins Bett steigen zu lassen. Wer immer Berufliches und Intimes vermengt (Wir sind doch so emanzipiert, ist doch so schön, wenn Frauen um Männer werben!), hat verloren. Beruf ist das eine, Liebe und Beziehung das andere. 

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20. März um 20:43

... wenn Männer zu wenig Geld verdienen. 
Sorry, da war ein Gedanke zu schnell. 

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20. März um 20:53
In Antwort auf fjolublatttungl

Öhm nein, derzeit kann man nicht verreisen und auch niemanden besuchen. Hallo - Coronavirus - schon davon gehört?

Das fiel mir dann auch ein. Und heute hätte ich das nicht mehr geschrieben. Aber den Rat, gut nachzudenken, nehme ich nicht zurück. 

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20. März um 21:05
In Antwort auf zahrakhan

Wenn ich ehrlich bin, kenne ich tatsächlich nur ganz wenige. Leider . Paradebeispiel ist die Ehe meiner eigenen Eltern, aber auch in meiner Altersklasse oder in jüngeren fallen mir da fast nur welche ein, die unglücklich sind oder bloß noch als Kumpels oder WG nebeneinander her leben.
Woran das liegt, wäre interessant zu erfahren. Aber bei nicht wenigen war eigentlich von Anfang an tote Hose, kaum oder gar keine Verliebtheit oder gar Leidenschaft vorhanden, eher so Beziehungen, die sich ergeben haben.
Ist natürlich nicht repräsentativ, da die Anzahl der Paare, die ich kenne, begrenzt ist. 

Hier gibt es aber auch ganz viele andere Erfahrungen.
Mir fällt oft auf, dass sich Frauen schon selbst keine Ziele hinsichtlich Familie setzen. Das wünsche ich mir, welcher Partner passt denn dazu?
Für mich ist es ein Zeichen von mangelndem Selbstbewusstsein. Was natürlich auch seine Ursachen hat. 

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20. März um 21:42
In Antwort auf anne234

Das fiel mir dann auch ein. Und heute hätte ich das nicht mehr geschrieben. Aber den Rat, gut nachzudenken, nehme ich nicht zurück. 

Diesen Rat musst du auch nicht zurücknehmen - gut nachdenken kann niemals schaden.

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20. März um 21:44
In Antwort auf anne234

Hier gibt es aber auch ganz viele andere Erfahrungen.
Mir fällt oft auf, dass sich Frauen schon selbst keine Ziele hinsichtlich Familie setzen. Das wünsche ich mir, welcher Partner passt denn dazu?
Für mich ist es ein Zeichen von mangelndem Selbstbewusstsein. Was natürlich auch seine Ursachen hat. 

Mir fällt oft auf (nicht nur hier, sondern auch im realen Leben), dass sich Menschen sehr oft den falschen Partner aussuchen, nämlich einen, der überhaupt nicht zu ihnen passt. Andere Wünsche, andere Ziele, in vielen Dingen unterschiedlicher Meinung...

Diese Menschen denken wohl, dass Liebe reicht, um eine Beziehung zu führen. 

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21. März um 9:33
In Antwort auf fjolublatttungl

Mir fällt oft auf (nicht nur hier, sondern auch im realen Leben), dass sich Menschen sehr oft den falschen Partner aussuchen, nämlich einen, der überhaupt nicht zu ihnen passt. Andere Wünsche, andere Ziele, in vielen Dingen unterschiedlicher Meinung...

Diese Menschen denken wohl, dass Liebe reicht, um eine Beziehung zu führen. 

das ist es eben!  oft reicht Liebe alleine nicht aus

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21. März um 21:36

Rede doch mit deinem Mann und sprecht euch aus. Es gibt für alles eine Lösung. Sag das Du eine Auszeit möchtest und werde Dir erst mal über deine eigenen Gefühle klar. 

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