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Fremde Wäsche!

30. März um 23:45

Mein Mann ist ein sehr liebenswerter Mensch. Wir sind ein echt gutes Team, haben viele gemeinsame Interessen. Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,  Wir machen gemeinsam den Haushalt, obwohl ich schon in Pension bin, mein Mann aber noch arbeitet. Das haben wir aber schon immer so gemacht. Die einzige Arbeit, die er überhaupt nicht mag, ist die Gartenarbeit. Da gibts dann schon manchmal Stress, weil ich öfter überfordert bin. Ich mach dann meist alles alleine, von Rasenmähen, bis zum Heckenschneiden.  Wir verbringen die gesamte Freizeit miteinander. Er selbst hat keine Freunde, da er früher ständig unterwegs war, und keine Gelegenheit dazu hatte. Ich selbst habe einen großen Freundeskreis.  Jeder der uns kennt, sagt daß ich sein Lebensmittelpunkt bin. Und so ist es auch. Und er ist mein Lebensmittelpunkt. 
Das ist die eine Seite der Medailie, aber da gibt es auch die andere Seite. Und die zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg, und meine Welt scheint zu zerbrechen. Ich fang einmal von vorne an. Ich bin vor 6 Wochen von einer Reha zurückgekommen. (Hatte im Herbst einen Herzinfarkt). Er hat mich 2 mal besucht, und am Ende abgeholt. Wir verbrachten eine echt schöne Zeit an diesen Tagen. (Das Rehazentrum ist in einem anderen Bundesland).
Einmal habe ich ihn einen Teil meiner Wäsche mit nach Hause gegeben. Als ich schon eine Zeit zu Hause war, habe ich meinen Unterwäscheschrank zusammengeräumt, und siehe da, ich finde einen fremden Slip. Natürlich folgten Gespräche ohne Ende. Natürlich hat er gesagt, dass er das Ding nicht kenne und keine Erklärung hat, woher dieser Slip kommt. Ich würde ihn glauben, wenn es da nicht schon mehrere Untregelmäßigkeiten in unseren gemeinsamen Leben gegeben hätte.
Vor einigen Jahren war er beruflich ein dreiviertel Jahr in Rumänien tätig. Ich habe ihn gleich bald besucht, und es war richtig schön. Aber schon im folgenden Sommer (er war natürlich auch öfter für einige Tage zuhause)habe ich etwas an seinen Verhalten gemerkt, dass ich nicht beschreiben kann. Es war einfach komisch. Ich war extrem verunsichert, und habe etwas gemacht, daß man eigentlich nicht macht. Ich bin ihn nachgeflogen, um ihn zu überraschen, und um ehrlich zu sein, um auch nachzusehen, ob etwas im Busch brennt.
Er hat sich sehr gefreut. Erst nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass der Frühstückstisch für zwei gedeckt war und das meine Schminksachen die ich im Frühling mithatte und dagelassen habe, vor den Spiegel aufgereit waren und teilweise gebraucht. Er hatte eine echt fadenscheinige Ausrede dafür. Und ich wollt einfach Gras über die Sache wachsen lassen.
Ein andermal war er ein halbes Jahr in Deutschland. Auch da habe ich ihn öfter besucht. Gleich das erste Mal ist mir aufgefallen, dass er im Auto einen Duftstein aufgehängt hatte. Dieses Zeugs haßt er zu Hause. Er hat seine Achselhaare rasiert. Das macht er zu Hause NIE, NIE und NIE. Auch dafür gab es fadenscheinige Ausreden. Auch da hab ich Gras über die Sache wachsen lassen. Und da gab es im Laufe der Auslandsjahre noch mehr oder weniger 
Dinge, die zwar nicht aufregend waren, er aber gelogen hat, das die Balken sich biegen.
P.s ... Ich habe schon sehr viel grausliche Sachen erlebt, (Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr, eine Mama die 10 Jahre schwerste Alzheimer hatte, eine Schwester, die nun auch  diese unheimlichen Krankheit hat, zwei erwachsene Kinder die äußerst schwierig waren, Schwiegereltern die plötzlich verstorben sind, meine zwei Schwager die plötzlich verstorben sind) habe aber nie meine Lebensfreude verloren, und ich bin eigentlich eine gücklicher, fröhlicher  Mensch.
P.S ... mein Mann und ich kennen uns schon 40 Jahre und sind seit 36 Jahren verheiratet.
Vielen Dank fürs zuhören.

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31. März um 5:14

2012 war es schon dein fremd benutztes Schminkzeug, das du dagelassen hattest und du hattest deine Schwiegertochter verdächtigt, sie stehe auf ihn. Was kam damals denn raus, war es so? 

Lebt er womöglich ein Doppelleben, weil er ohne traurig zu sein immer "zurück" nach Rumänien flog? In deinem alten Thread steht, er müsse seit Jahren beruflich immer wieder dahin oder habe ich das falsch verstanden? 

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31. März um 15:20
In Antwort auf ellii4411

Mein Mann ist ein sehr liebenswerter Mensch. Wir sind ein echt gutes Team, haben viele gemeinsame Interessen. Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,  Wir machen gemeinsam den Haushalt, obwohl ich schon in Pension bin, mein Mann aber noch arbeitet. Das haben wir aber schon immer so gemacht. Die einzige Arbeit, die er überhaupt nicht mag, ist die Gartenarbeit. Da gibts dann schon manchmal Stress, weil ich öfter überfordert bin. Ich mach dann meist alles alleine, von Rasenmähen, bis zum Heckenschneiden.  Wir verbringen die gesamte Freizeit miteinander. Er selbst hat keine Freunde, da er früher ständig unterwegs war, und keine Gelegenheit dazu hatte. Ich selbst habe einen großen Freundeskreis.  Jeder der uns kennt, sagt daß ich sein Lebensmittelpunkt bin. Und so ist es auch. Und er ist mein Lebensmittelpunkt. 
Das ist die eine Seite der Medailie, aber da gibt es auch die andere Seite. Und die zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg, und meine Welt scheint zu zerbrechen. Ich fang einmal von vorne an. Ich bin vor 6 Wochen von einer Reha zurückgekommen. (Hatte im Herbst einen Herzinfarkt). Er hat mich 2 mal besucht, und am Ende abgeholt. Wir verbrachten eine echt schöne Zeit an diesen Tagen. (Das Rehazentrum ist in einem anderen Bundesland).
Einmal habe ich ihn einen Teil meiner Wäsche mit nach Hause gegeben. Als ich schon eine Zeit zu Hause war, habe ich meinen Unterwäscheschrank zusammengeräumt, und siehe da, ich finde einen fremden Slip. Natürlich folgten Gespräche ohne Ende. Natürlich hat er gesagt, dass er das Ding nicht kenne und keine Erklärung hat, woher dieser Slip kommt. Ich würde ihn glauben, wenn es da nicht schon mehrere Untregelmäßigkeiten in unseren gemeinsamen Leben gegeben hätte.
Vor einigen Jahren war er beruflich ein dreiviertel Jahr in Rumänien tätig. Ich habe ihn gleich bald besucht, und es war richtig schön. Aber schon im folgenden Sommer (er war natürlich auch öfter für einige Tage zuhause)habe ich etwas an seinen Verhalten gemerkt, dass ich nicht beschreiben kann. Es war einfach komisch. Ich war extrem verunsichert, und habe etwas gemacht, daß man eigentlich nicht macht. Ich bin ihn nachgeflogen, um ihn zu überraschen, und um ehrlich zu sein, um auch nachzusehen, ob etwas im Busch brennt.
Er hat sich sehr gefreut. Erst nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass der Frühstückstisch für zwei gedeckt war und das meine Schminksachen die ich im Frühling mithatte und dagelassen habe, vor den Spiegel aufgereit waren und teilweise gebraucht. Er hatte eine echt fadenscheinige Ausrede dafür. Und ich wollt einfach Gras über die Sache wachsen lassen.
Ein andermal war er ein halbes Jahr in Deutschland. Auch da habe ich ihn öfter besucht. Gleich das erste Mal ist mir aufgefallen, dass er im Auto einen Duftstein aufgehängt hatte. Dieses Zeugs haßt er zu Hause. Er hat seine Achselhaare rasiert. Das macht er zu Hause NIE, NIE und NIE. Auch dafür gab es fadenscheinige Ausreden. Auch da hab ich Gras über die Sache wachsen lassen. Und da gab es im Laufe der Auslandsjahre noch mehr oder weniger 
Dinge, die zwar nicht aufregend waren, er aber gelogen hat, das die Balken sich biegen.
P.s ... Ich habe schon sehr viel grausliche Sachen erlebt, (Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr, eine Mama die 10 Jahre schwerste Alzheimer hatte, eine Schwester, die nun auch  diese unheimlichen Krankheit hat, zwei erwachsene Kinder die äußerst schwierig waren, Schwiegereltern die plötzlich verstorben sind, meine zwei Schwager die plötzlich verstorben sind) habe aber nie meine Lebensfreude verloren, und ich bin eigentlich eine gücklicher, fröhlicher  Mensch.
P.S ... mein Mann und ich kennen uns schon 40 Jahre und sind seit 36 Jahren verheiratet.
Vielen Dank fürs zuhören.

Bisher hast du es für mein Gefühl super gemanagt. Dass einmal ein fremder Slip auftaucht ist zwar seltsam, aber so im Alltag gibt es unerklärliche Sachen. Benutzt ihr Trockner oder Wäscheleine?

Nebeneinfall: Wenn ich einen Feind hätte, könnte ich mit legn solcher Spuren dessen Beziehungen ruinieren. Wie einfach! Ich kenne übrigens so einen Fall: Jemand ließ einer verheirateten Frau zu ihrem Geburtstag ANONYM 500 langsstielige rote Rosen schicken. Das Ergebnis hat Leben zerstört. LEUTE: BITTE: Tut so etwas nicht!!!!

In Zusammenhang mit den benutzten Kosmetika hätte ich auch Verdacht geschöpft.

Was ich aber aus deinem Beitrag gelernt habe: Ich sollte mir wieder REGELMÄSSIG die Achselhaare rasieren. Auch um meinetwillen. Mich nicht gehen lassen! Für diese -unabsichtliche- Anregung danke ich dir.
Alles Liebe!

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31. März um 15:55

Ich glaube, es ist nicht so, dass er dich gleich verlassen würde, sobald ihm eine andere über den Weg läuft. Wenn er in deiner Abwesenheit wirklich die Sau rausgelassen hat, ist es für dich unschön, aber kein ernsthafter Grund für Angst, er würde sich mir nichts dir nichts mit einer Frau zusammentun, die er unter diesen Umständen kennengelernt hat.
Wenn, dann war von vornherein Lüge im Spiel. Er hat entweder dich oder dich und auch die andere(n?) Frau(en?) belogen. 

Fehlt vielleicht auch ein Stückchen Würdigung deiner Person? Zu viel Selbstverständlichkeit? Dazu kann ich dir raten, ihm nicht nachzurennen, nachzutelefonieren usw. Lass ihn um dich werben, lass ihn dich um etwas bitten, das du für ihn oder euch beide tun kannst. So kannst du sagen: Ja, gern. Oder nein, das geht jetzt nicht. Im zweiten Fall wird er es z.B. selbst tun, wenn ihm wieder eingefallen ist, dass er auch da ist. Er ist dann selbst aktiv, was ihn wieder mehr binden kann, und du bist dann nicht in einer gewissen Angestellten-Position, sondern in der der Königin, die entscheidet.

Ich sehe dich in einer komfortablen Situation, in der du ihm Fehler vergeben kannst. Wenn du dir sicher bist, dass er das getan hat.
Aber das müsstest du ihm eindeutig klarmachen: Wenn du weiter uneingeschränktes Vertrauen willst, dann belüge mich nicht. 
Übrigens wird es gut sein, wenn ihr über eure Aufgabenteilung sprecht, wenn er dann ebenfalls nicht mehr berufstätig ist. Er braucht sinnvolle Aufgaben und Kontakte.

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31. März um 16:01
In Antwort auf steffen244

Bisher hast du es für mein Gefühl super gemanagt. Dass einmal ein fremder Slip auftaucht ist zwar seltsam, aber so im Alltag gibt es unerklärliche Sachen. Benutzt ihr Trockner oder Wäscheleine?

Nebeneinfall: Wenn ich einen Feind hätte, könnte ich mit legn solcher Spuren dessen Beziehungen ruinieren. Wie einfach! Ich kenne übrigens so einen Fall: Jemand ließ einer verheirateten Frau zu ihrem Geburtstag ANONYM 500 langsstielige rote Rosen schicken. Das Ergebnis hat Leben zerstört. LEUTE: BITTE: Tut so etwas nicht!!!!

In Zusammenhang mit den benutzten Kosmetika hätte ich auch Verdacht geschöpft.

Was ich aber aus deinem Beitrag gelernt habe: Ich sollte mir wieder REGELMÄSSIG die Achselhaare rasieren. Auch um meinetwillen. Mich nicht gehen lassen! Für diese -unabsichtliche- Anregung danke ich dir.
Alles Liebe!

Nebeneinfall: Wenn ich einen Feind hätte, könnte ich mit legn solcher Spuren dessen Beziehungen ruinieren. Wie einfach! Ich kenne übrigens so einen Fall: Jemand ließ einer verheirateten Frau zu ihrem Geburtstag ANONYM 500 langsstielige rote Rosen schicken. Das Ergebnis hat Leben zerstört. LEUTE: BITTE: Tut so etwas nicht!!!!

Naja aber ob die Person bis ins Ausland Nachreisen würde um ihre Schminke zu benutzen, und es schafft einen Slip in die Wäsche zu schmuggeln ... Da finde ich eine Affaire schon realistischer.

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31. März um 16:10
In Antwort auf ellii4411

Mein Mann ist ein sehr liebenswerter Mensch. Wir sind ein echt gutes Team, haben viele gemeinsame Interessen. Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,  Wir machen gemeinsam den Haushalt, obwohl ich schon in Pension bin, mein Mann aber noch arbeitet. Das haben wir aber schon immer so gemacht. Die einzige Arbeit, die er überhaupt nicht mag, ist die Gartenarbeit. Da gibts dann schon manchmal Stress, weil ich öfter überfordert bin. Ich mach dann meist alles alleine, von Rasenmähen, bis zum Heckenschneiden.  Wir verbringen die gesamte Freizeit miteinander. Er selbst hat keine Freunde, da er früher ständig unterwegs war, und keine Gelegenheit dazu hatte. Ich selbst habe einen großen Freundeskreis.  Jeder der uns kennt, sagt daß ich sein Lebensmittelpunkt bin. Und so ist es auch. Und er ist mein Lebensmittelpunkt. 
Das ist die eine Seite der Medailie, aber da gibt es auch die andere Seite. Und die zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg, und meine Welt scheint zu zerbrechen. Ich fang einmal von vorne an. Ich bin vor 6 Wochen von einer Reha zurückgekommen. (Hatte im Herbst einen Herzinfarkt). Er hat mich 2 mal besucht, und am Ende abgeholt. Wir verbrachten eine echt schöne Zeit an diesen Tagen. (Das Rehazentrum ist in einem anderen Bundesland).
Einmal habe ich ihn einen Teil meiner Wäsche mit nach Hause gegeben. Als ich schon eine Zeit zu Hause war, habe ich meinen Unterwäscheschrank zusammengeräumt, und siehe da, ich finde einen fremden Slip. Natürlich folgten Gespräche ohne Ende. Natürlich hat er gesagt, dass er das Ding nicht kenne und keine Erklärung hat, woher dieser Slip kommt. Ich würde ihn glauben, wenn es da nicht schon mehrere Untregelmäßigkeiten in unseren gemeinsamen Leben gegeben hätte.
Vor einigen Jahren war er beruflich ein dreiviertel Jahr in Rumänien tätig. Ich habe ihn gleich bald besucht, und es war richtig schön. Aber schon im folgenden Sommer (er war natürlich auch öfter für einige Tage zuhause)habe ich etwas an seinen Verhalten gemerkt, dass ich nicht beschreiben kann. Es war einfach komisch. Ich war extrem verunsichert, und habe etwas gemacht, daß man eigentlich nicht macht. Ich bin ihn nachgeflogen, um ihn zu überraschen, und um ehrlich zu sein, um auch nachzusehen, ob etwas im Busch brennt.
Er hat sich sehr gefreut. Erst nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass der Frühstückstisch für zwei gedeckt war und das meine Schminksachen die ich im Frühling mithatte und dagelassen habe, vor den Spiegel aufgereit waren und teilweise gebraucht. Er hatte eine echt fadenscheinige Ausrede dafür. Und ich wollt einfach Gras über die Sache wachsen lassen.
Ein andermal war er ein halbes Jahr in Deutschland. Auch da habe ich ihn öfter besucht. Gleich das erste Mal ist mir aufgefallen, dass er im Auto einen Duftstein aufgehängt hatte. Dieses Zeugs haßt er zu Hause. Er hat seine Achselhaare rasiert. Das macht er zu Hause NIE, NIE und NIE. Auch dafür gab es fadenscheinige Ausreden. Auch da hab ich Gras über die Sache wachsen lassen. Und da gab es im Laufe der Auslandsjahre noch mehr oder weniger 
Dinge, die zwar nicht aufregend waren, er aber gelogen hat, das die Balken sich biegen.
P.s ... Ich habe schon sehr viel grausliche Sachen erlebt, (Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr, eine Mama die 10 Jahre schwerste Alzheimer hatte, eine Schwester, die nun auch  diese unheimlichen Krankheit hat, zwei erwachsene Kinder die äußerst schwierig waren, Schwiegereltern die plötzlich verstorben sind, meine zwei Schwager die plötzlich verstorben sind) habe aber nie meine Lebensfreude verloren, und ich bin eigentlich eine gücklicher, fröhlicher  Mensch.
P.S ... mein Mann und ich kennen uns schon 40 Jahre und sind seit 36 Jahren verheiratet.
Vielen Dank fürs zuhören.

Kann es sein, dass du während deines Rehaaufenthaltes deinem Mann fremde Wäsche mitgegeben hast? Wurde die Wäsche dort zentral gesammelt und gewaschen?

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31. März um 17:58

Die Aufgaben müssen ordentlich verteilt sein. Man muss darüber reden, welche Aufgaben erledigt werden müssen und wer was besser kann als der andere.

"Er arbeitet, hilft im Haushalt,"

Wenn er ihr im Haushalt hilft, bedeutet es noch immer, dass es ihre Aufgabe ist. Und ihm ist es freigestellt oder er erledigt diese Aufgaben dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Ihre Arbeit ist das. Sie arbeitet zu Hause, er arbeitet (noch) in seinem Unternehmen.
Das ist sinnvoll, aber ich finde es wichtig, dass Frauen selbst wahrnehmen, was sie so alles für die Familie tun = arbeiten. Gerade deshalb, weil es häufig so dargestellt wird, als wenn das alles Zauberer tun.
Aber da tut sich gar nichts von alleine. Wenn sie nicht wäre, müssten das Dienstleister erledigen. Das ist auch ein Grund, warum es keine Gnade ist, wenn Männer ihr Einkommen mit ihren Frauen teilen. Sondern das ist ein Anteil derjenigen Männer, die das Geldverdienen als eine ihrer Aufgaben für die Ehe/Familie betrachten.

Männerdenken, das etwa heißt: "Alle Pflichten für Frauen, alle Freiheiten für Männer" sollte man als Frau nicht übernehmen. 

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31. März um 19:15
In Antwort auf anne234

Die Aufgaben müssen ordentlich verteilt sein. Man muss darüber reden, welche Aufgaben erledigt werden müssen und wer was besser kann als der andere.

"Er arbeitet, hilft im Haushalt,"

Wenn er ihr im Haushalt hilft, bedeutet es noch immer, dass es ihre Aufgabe ist. Und ihm ist es freigestellt oder er erledigt diese Aufgaben dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Ihre Arbeit ist das. Sie arbeitet zu Hause, er arbeitet (noch) in seinem Unternehmen.
Das ist sinnvoll, aber ich finde es wichtig, dass Frauen selbst wahrnehmen, was sie so alles für die Familie tun = arbeiten. Gerade deshalb, weil es häufig so dargestellt wird, als wenn das alles Zauberer tun.
Aber da tut sich gar nichts von alleine. Wenn sie nicht wäre, müssten das Dienstleister erledigen. Das ist auch ein Grund, warum es keine Gnade ist, wenn Männer ihr Einkommen mit ihren Frauen teilen. Sondern das ist ein Anteil derjenigen Männer, die das Geldverdienen als eine ihrer Aufgaben für die Ehe/Familie betrachten.

Männerdenken, das etwa heißt: "Alle Pflichten für Frauen, alle Freiheiten für Männer" sollte man als Frau nicht übernehmen. 

Das ist natürlich vollkommen richtig!

Als meine Mutter mal keine Zeit hatte, mit meinem Vater irgendwo hin zu gehen und er sich beschwerte, denn er hatte ein Kindermädchen eingestellt, sagte meine Mutter zu ihm:
"Aber Stillen kann sie noch nicht!"

 Als Mann leidet man stets unter dem Trauma, keine Kinder gebären zu können. Das ist eine schwere Kränkung!

Frauen können Alles was zählt. Männer eben nicht!

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31. März um 19:33

Steffen hat zu viele Intrigen mitbekommen. Er beschreibt die einfachen Ruinier-Tricks nur deswegen nicht konkret, weil sie so unglaublich einfach umsetzbar sind.

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1. April um 6:15
In Antwort auf anne234

Die Aufgaben müssen ordentlich verteilt sein. Man muss darüber reden, welche Aufgaben erledigt werden müssen und wer was besser kann als der andere.

"Er arbeitet, hilft im Haushalt,"

Wenn er ihr im Haushalt hilft, bedeutet es noch immer, dass es ihre Aufgabe ist. Und ihm ist es freigestellt oder er erledigt diese Aufgaben dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Ihre Arbeit ist das. Sie arbeitet zu Hause, er arbeitet (noch) in seinem Unternehmen.
Das ist sinnvoll, aber ich finde es wichtig, dass Frauen selbst wahrnehmen, was sie so alles für die Familie tun = arbeiten. Gerade deshalb, weil es häufig so dargestellt wird, als wenn das alles Zauberer tun.
Aber da tut sich gar nichts von alleine. Wenn sie nicht wäre, müssten das Dienstleister erledigen. Das ist auch ein Grund, warum es keine Gnade ist, wenn Männer ihr Einkommen mit ihren Frauen teilen. Sondern das ist ein Anteil derjenigen Männer, die das Geldverdienen als eine ihrer Aufgaben für die Ehe/Familie betrachten.

Männerdenken, das etwa heißt: "Alle Pflichten für Frauen, alle Freiheiten für Männer" sollte man als Frau nicht übernehmen. 

Ich denke du zäumst den Gaul von der falschen Seite. Wie gesagt, die TE schreibt selber sein Leben dreht sich nur um sie, was anderen schon aufgefallen ist, wärend sie viele Freune hat, etc und sie spricht ihm so nebenbei komplett die Fähigkeit ab, Wünsche zu haben und irgendwo jede Persönlichkeit ab.

Und das bei einem Mann der ebenso eine Menge mitgemacht hat (Te hatte "Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr", wer hat sich da wohl um sie und Haushalt gekümmert?)

Über seine Mithilfe hat sie sich nicht beklagt, außer über den Garten (Wo man die Vorgeschichte auch nicht kennt, vielleicht wollte sie damals unbedingt einen und er garnicht?).

Ich mein Ersthaft, wo ist der Sinn hier ? Meinst du wenn er mehr macht, hat er so wenig Energie das er in Rumänien keinen mehr hoch bekommt?
 

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1. April um 6:35

Meine erste bemerkung ... Zähle deine Segnungen. (Count your blessings).

Du hast eine Liste von unschöne und schlimme ereignissen in deinem Leben genannt.
Mach mal eine Liste von den guten und schönen Sachen in deinem Leben. Denke das du deinen Mann als erster nennst. Und ja, es ist ein Mann, einen Menschen, keinen Heiligen. 

Ausserdem, ich kannte einen Mann der hatte auch make up, und Frauenwäsche. Einen Rentner. Für sichselbst. Das gibt es auch.

Es gibt auch Männer die wenn sie lange alleine sind, weg vom Haus, trotzdem ihre sexuelle und soziale Bedúrfnisse nachgehen.  Dann ist eine (vermutlich schöne junge fröhliche) Frau in einem land wo das leben, aus essen usw sehr billig ist (damals) eine gute Lösung. 
Und trotzdem ist er (wie lange ist es jetzt schon?) immer bei dir geblieben.

Ach ja, den Garten. Ein Problem? Gar nicht nötig. Lass den Nachbarjunge f"r etwas geld die Arbeit tun, oder mache eine ganz grosse Terrasse von Stein und weiter nimmst du Pflanzen und Baumchen und Straucher die nur ganz wenig Unterhalt brauchen. Ist doch logisch das man Haus und Garten altersgerecht macht wenn man älter wird und gerne in seinem vertrauten Haus leben bleiben möchte. 

 


 

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14. April um 0:57

Mein Mann war selbständig und ständig unterwegs, weil es bei uns keine Arbeit in seinen Beruf gab und gibt. Vor einigen Jahren hat er seine Selbständigkeit aufgegeben um zu Hause leben zu können. Er hat nun eine Arbeit, die für ihn vorkommen unzufriedend ist. Aber leider gibt es für Menschen in seinem Alter so gut wie keine Arbeit. Und dann hat man einfach keine Wahl.
Wir haben sehr viel darüber geredet, wie die Wäsche in unser Haus gekommen ist. Er hat 100 mal beteuert, dass er nichts getan hat. Wir haben all seine Telefonate durchgesehen anhand von Einzelgesprächsnachweis. Ich habe nichts entdecken können. Und ich glaube ihn auch. Aber wo kommt die Wäsche her? In der Reha habe ich meine Wäsche selbst gewaschen, zuhause teilen wir mit niemanden die Waschmaschine oder Trockner, weil wir in unseren eigenen Haus wohnen.
Nun eine Antwort an flieho.
Ich bin nicht jemand, der nur an die schlechten Erlebnisse und Ereignisse denkt. Im Gegenteil, ich sehe es als großes Glück und keine Selbstverstädlichkeit, dass ich meine Krankheiten so gut überstanden habe. Und ich bin sehr gut darin, Schicksalschläge anzunehmen ohne daran zu verzweifeln.
Und das die meisten Männer, mit anderen Frauen ein Techtelmechtel eingehen, wenn sie lange nicht nach Hause kommen, weiß ich schon. Ich kann schon damit leben, und habe auch Gras über die Sachen wachsen lassen. Obwohl weh tut es schon, wenn ich mich zuviel reindenke. Und das sich manche Menschen nicht sosehr in ihrer Haut wohl fühlen, weiß ich natürlich schon. Nur, das will man nicht für seinen eigenen Mann.
Und ja, der Garten ist wirklich eine Problem. Leider gibt es niemanden in der Nachbarschaft  der mir helfen könnte. Und irgendwie erwarte ich schon von meinen Mann daß er mir hilft und nicht alleine läßt. Auch wenn er die Arbeit nicht so gerne macht. Aber ich hab ja auch all die Jahre wo er nicht zuhause war, die Kinder alleine erzogen, und den Haushalt und alles rundherum alleine machen müssen. Und das hat mir auch nicht immer Freude gemacht und war öfter als einmal überfordert. Ist es nicht so, daß man sich gegenseitig hilft. Das das eigentlich schon selbstverständlich ist.

Antwort an Ingrid.
Es gibt natürlich noch andere Probleme die wirklich nicht lösbar sind. Da hast du recht, wenn du sagst, daß das nicht mithelfen nicht das größte ist
 

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14. April um 2:47
In Antwort auf ellii4411

Mein Mann war selbständig und ständig unterwegs, weil es bei uns keine Arbeit in seinen Beruf gab und gibt. Vor einigen Jahren hat er seine Selbständigkeit aufgegeben um zu Hause leben zu können. Er hat nun eine Arbeit, die für ihn vorkommen unzufriedend ist. Aber leider gibt es für Menschen in seinem Alter so gut wie keine Arbeit. Und dann hat man einfach keine Wahl.
Wir haben sehr viel darüber geredet, wie die Wäsche in unser Haus gekommen ist. Er hat 100 mal beteuert, dass er nichts getan hat. Wir haben all seine Telefonate durchgesehen anhand von Einzelgesprächsnachweis. Ich habe nichts entdecken können. Und ich glaube ihn auch. Aber wo kommt die Wäsche her? In der Reha habe ich meine Wäsche selbst gewaschen, zuhause teilen wir mit niemanden die Waschmaschine oder Trockner, weil wir in unseren eigenen Haus wohnen.
Nun eine Antwort an flieho.
Ich bin nicht jemand, der nur an die schlechten Erlebnisse und Ereignisse denkt. Im Gegenteil, ich sehe es als großes Glück und keine Selbstverstädlichkeit, dass ich meine Krankheiten so gut überstanden habe. Und ich bin sehr gut darin, Schicksalschläge anzunehmen ohne daran zu verzweifeln.
Und das die meisten Männer, mit anderen Frauen ein Techtelmechtel eingehen, wenn sie lange nicht nach Hause kommen, weiß ich schon. Ich kann schon damit leben, und habe auch Gras über die Sachen wachsen lassen. Obwohl weh tut es schon, wenn ich mich zuviel reindenke. Und das sich manche Menschen nicht sosehr in ihrer Haut wohl fühlen, weiß ich natürlich schon. Nur, das will man nicht für seinen eigenen Mann.
Und ja, der Garten ist wirklich eine Problem. Leider gibt es niemanden in der Nachbarschaft  der mir helfen könnte. Und irgendwie erwarte ich schon von meinen Mann daß er mir hilft und nicht alleine läßt. Auch wenn er die Arbeit nicht so gerne macht. Aber ich hab ja auch all die Jahre wo er nicht zuhause war, die Kinder alleine erzogen, und den Haushalt und alles rundherum alleine machen müssen. Und das hat mir auch nicht immer Freude gemacht und war öfter als einmal überfordert. Ist es nicht so, daß man sich gegenseitig hilft. Das das eigentlich schon selbstverständlich ist.

Antwort an Ingrid.
Es gibt natürlich noch andere Probleme die wirklich nicht lösbar sind. Da hast du recht, wenn du sagst, daß das nicht mithelfen nicht das größte ist
 

Pass auf dich auf und belaste dich nicht zu sehr mit dem Garten. Du hattest ja einen Herzinfarkt. 

Vielleicht koennt ihr einfach jemanden bezahlen der den Garten macht. 

Oder irgendwann ein Haus oder Wohnung ohne Garten kaufen. 

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14. April um 7:30
In Antwort auf ellii4411

Mein Mann ist ein sehr liebenswerter Mensch. Wir sind ein echt gutes Team, haben viele gemeinsame Interessen. Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,  Wir machen gemeinsam den Haushalt, obwohl ich schon in Pension bin, mein Mann aber noch arbeitet. Das haben wir aber schon immer so gemacht. Die einzige Arbeit, die er überhaupt nicht mag, ist die Gartenarbeit. Da gibts dann schon manchmal Stress, weil ich öfter überfordert bin. Ich mach dann meist alles alleine, von Rasenmähen, bis zum Heckenschneiden.  Wir verbringen die gesamte Freizeit miteinander. Er selbst hat keine Freunde, da er früher ständig unterwegs war, und keine Gelegenheit dazu hatte. Ich selbst habe einen großen Freundeskreis.  Jeder der uns kennt, sagt daß ich sein Lebensmittelpunkt bin. Und so ist es auch. Und er ist mein Lebensmittelpunkt. 
Das ist die eine Seite der Medailie, aber da gibt es auch die andere Seite. Und die zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg, und meine Welt scheint zu zerbrechen. Ich fang einmal von vorne an. Ich bin vor 6 Wochen von einer Reha zurückgekommen. (Hatte im Herbst einen Herzinfarkt). Er hat mich 2 mal besucht, und am Ende abgeholt. Wir verbrachten eine echt schöne Zeit an diesen Tagen. (Das Rehazentrum ist in einem anderen Bundesland).
Einmal habe ich ihn einen Teil meiner Wäsche mit nach Hause gegeben. Als ich schon eine Zeit zu Hause war, habe ich meinen Unterwäscheschrank zusammengeräumt, und siehe da, ich finde einen fremden Slip. Natürlich folgten Gespräche ohne Ende. Natürlich hat er gesagt, dass er das Ding nicht kenne und keine Erklärung hat, woher dieser Slip kommt. Ich würde ihn glauben, wenn es da nicht schon mehrere Untregelmäßigkeiten in unseren gemeinsamen Leben gegeben hätte.
Vor einigen Jahren war er beruflich ein dreiviertel Jahr in Rumänien tätig. Ich habe ihn gleich bald besucht, und es war richtig schön. Aber schon im folgenden Sommer (er war natürlich auch öfter für einige Tage zuhause)habe ich etwas an seinen Verhalten gemerkt, dass ich nicht beschreiben kann. Es war einfach komisch. Ich war extrem verunsichert, und habe etwas gemacht, daß man eigentlich nicht macht. Ich bin ihn nachgeflogen, um ihn zu überraschen, und um ehrlich zu sein, um auch nachzusehen, ob etwas im Busch brennt.
Er hat sich sehr gefreut. Erst nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass der Frühstückstisch für zwei gedeckt war und das meine Schminksachen die ich im Frühling mithatte und dagelassen habe, vor den Spiegel aufgereit waren und teilweise gebraucht. Er hatte eine echt fadenscheinige Ausrede dafür. Und ich wollt einfach Gras über die Sache wachsen lassen.
Ein andermal war er ein halbes Jahr in Deutschland. Auch da habe ich ihn öfter besucht. Gleich das erste Mal ist mir aufgefallen, dass er im Auto einen Duftstein aufgehängt hatte. Dieses Zeugs haßt er zu Hause. Er hat seine Achselhaare rasiert. Das macht er zu Hause NIE, NIE und NIE. Auch dafür gab es fadenscheinige Ausreden. Auch da hab ich Gras über die Sache wachsen lassen. Und da gab es im Laufe der Auslandsjahre noch mehr oder weniger 
Dinge, die zwar nicht aufregend waren, er aber gelogen hat, das die Balken sich biegen.
P.s ... Ich habe schon sehr viel grausliche Sachen erlebt, (Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr, eine Mama die 10 Jahre schwerste Alzheimer hatte, eine Schwester, die nun auch  diese unheimlichen Krankheit hat, zwei erwachsene Kinder die äußerst schwierig waren, Schwiegereltern die plötzlich verstorben sind, meine zwei Schwager die plötzlich verstorben sind) habe aber nie meine Lebensfreude verloren, und ich bin eigentlich eine gücklicher, fröhlicher  Mensch.
P.S ... mein Mann und ich kennen uns schon 40 Jahre und sind seit 36 Jahren verheiratet.
Vielen Dank fürs zuhören.

Liebe Elli,

du schreibst "Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,," ---> heißt für mich: DU kennst seine Wünsche nicht, interessierst dich nicht für sie oder willst sie nicht hören, ABER: dein Mann hat ganz SICHER Wünsche.
Ich finde diesen Satz und auch dein restliches Geschriebenes erschreckend, aber leider wieder typisch für die heutigen Happy family nach außen heily smiley Familien: alles soooo schön ordentlich, alle funktionieren (wie furchtbar, wollt ihr alle gar nicht herausfinden, wer ihr eigentlich seid und was ihr wollt?!), alles ist soo pferfekt...ehrlich? Klingt für mich wie klinisch tot und dass es eben nicht funktioniert beweist u.a. dein Verhalten..och, ich fliege ihm mal nach...wer weiß was er wirklich treibt... Halleluja. Anstatt miteinander zu reden spionieren wir ein bisschen rum...sehr erwachsen!
Also: Ja, dein Mann hat Wünsche und offenbar weiß er auch, dass er bei dir auf mehr als taube Ohren trifft...ich rechtfertige Fremdgehen usw. nie und schon gar nicht für andere, aber: you get what you derserve...mehr ist dazu leider gar nicht zu sagen. Unfähig, miteinander zu reden seid ihr beide und genauso benehmt ihr euch und genauso sieht auch eure Ehe aus...traurig, wirklich traurig.

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14. April um 8:22
In Antwort auf zuckerschnecke

Liebe Elli,

du schreibst "Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,," ---> heißt für mich: DU kennst seine Wünsche nicht, interessierst dich nicht für sie oder willst sie nicht hören, ABER: dein Mann hat ganz SICHER Wünsche.
Ich finde diesen Satz und auch dein restliches Geschriebenes erschreckend, aber leider wieder typisch für die heutigen Happy family nach außen heily smiley Familien: alles soooo schön ordentlich, alle funktionieren (wie furchtbar, wollt ihr alle gar nicht herausfinden, wer ihr eigentlich seid und was ihr wollt?!), alles ist soo pferfekt...ehrlich? Klingt für mich wie klinisch tot und dass es eben nicht funktioniert beweist u.a. dein Verhalten..och, ich fliege ihm mal nach...wer weiß was er wirklich treibt... Halleluja. Anstatt miteinander zu reden spionieren wir ein bisschen rum...sehr erwachsen!
Also: Ja, dein Mann hat Wünsche und offenbar weiß er auch, dass er bei dir auf mehr als taube Ohren trifft...ich rechtfertige Fremdgehen usw. nie und schon gar nicht für andere, aber: you get what you derserve...mehr ist dazu leider gar nicht zu sagen. Unfähig, miteinander zu reden seid ihr beide und genauso benehmt ihr euch und genauso sieht auch eure Ehe aus...traurig, wirklich traurig.

Guten Morgen Zuckerschnecke

Wir reden ohne Ende. Wir reden über unsere Probleme, wir reden über seine Bedürfnisse, wir reden über unsere Kinder und Enkelkinder, wir reden über unser Leben und wir reden über alles. --- ohne Ende -----.
Meinen Mann ist alles recht, wie es gerade ist. Er lässt überhaupt keine Gefühle zu, bei denen es ihn womöglich schlecht geht. Und ja, für mich ist das meist sehr schwierig.
Mein Mann ist auch ein Mensch, der andere  nicht braucht. Ich bin mir nicht einmal sicher ob er sich freut, wenn unsere Kinder kommen. IUnd ob unsere Enkelkinder da sind oder lange nicht kommen, ist ihn eigentlich egal. Auf die Frage hin, ob er die Kleinen überhaupt mag, antwortet er mit "Ja schon! " Aber man merkt nichts davon. Kürzlich hat der größere zu mir gesagt: "Weißt Oma, ich versuche die ganze Zeit schon eine Gefühlregung in Opas Gesicht oder Sprache zu entdecken". "Warum ist der Opa so?" Ich erkkläre ihn dann, das es womöglich daher kommt, das Opa niemanden wirklich hatte als er ein Kind war. Er ist bei seinen Großeltern aufgewachsen. Seine Mutter ist ein paar Monate nach seiner Geburt gestorben. Sein Papa war überfordert, also ist er bei seinen Großeltern aufgewachsen, die beide verstorben sind als er 12 und 13 Jahre alt war. Er selbt erzählt niemanden über seine Kindheit. Er sagt auch immer, dass er alles vergessen hat. Er erzählt überhaupt niemanden etwas, wenn wir etwas erlebt haben, sei es ob es schön war, oder nicht. Er interessiert sich auch nicht, wie es unseren Kindern geht. Oder was sie gerade machen. Das war schon früher so. Er sagt dann: "Wenn wer was zu erzählen hat, wird derjenige schon was erzählen, und wenn nicht dann halt nicht."
Und nein, wir sind nicht die Happy Familie nach außen hin.

 

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14. April um 10:01
In Antwort auf ellii4411

Mein Mann ist ein sehr liebenswerter Mensch. Wir sind ein echt gutes Team, haben viele gemeinsame Interessen. Er hat selbst überhaupt keine Wünsche,  Wir machen gemeinsam den Haushalt, obwohl ich schon in Pension bin, mein Mann aber noch arbeitet. Das haben wir aber schon immer so gemacht. Die einzige Arbeit, die er überhaupt nicht mag, ist die Gartenarbeit. Da gibts dann schon manchmal Stress, weil ich öfter überfordert bin. Ich mach dann meist alles alleine, von Rasenmähen, bis zum Heckenschneiden.  Wir verbringen die gesamte Freizeit miteinander. Er selbst hat keine Freunde, da er früher ständig unterwegs war, und keine Gelegenheit dazu hatte. Ich selbst habe einen großen Freundeskreis.  Jeder der uns kennt, sagt daß ich sein Lebensmittelpunkt bin. Und so ist es auch. Und er ist mein Lebensmittelpunkt. 
Das ist die eine Seite der Medailie, aber da gibt es auch die andere Seite. Und die zieht mir gerade den Boden unter den Füssen weg, und meine Welt scheint zu zerbrechen. Ich fang einmal von vorne an. Ich bin vor 6 Wochen von einer Reha zurückgekommen. (Hatte im Herbst einen Herzinfarkt). Er hat mich 2 mal besucht, und am Ende abgeholt. Wir verbrachten eine echt schöne Zeit an diesen Tagen. (Das Rehazentrum ist in einem anderen Bundesland).
Einmal habe ich ihn einen Teil meiner Wäsche mit nach Hause gegeben. Als ich schon eine Zeit zu Hause war, habe ich meinen Unterwäscheschrank zusammengeräumt, und siehe da, ich finde einen fremden Slip. Natürlich folgten Gespräche ohne Ende. Natürlich hat er gesagt, dass er das Ding nicht kenne und keine Erklärung hat, woher dieser Slip kommt. Ich würde ihn glauben, wenn es da nicht schon mehrere Untregelmäßigkeiten in unseren gemeinsamen Leben gegeben hätte.
Vor einigen Jahren war er beruflich ein dreiviertel Jahr in Rumänien tätig. Ich habe ihn gleich bald besucht, und es war richtig schön. Aber schon im folgenden Sommer (er war natürlich auch öfter für einige Tage zuhause)habe ich etwas an seinen Verhalten gemerkt, dass ich nicht beschreiben kann. Es war einfach komisch. Ich war extrem verunsichert, und habe etwas gemacht, daß man eigentlich nicht macht. Ich bin ihn nachgeflogen, um ihn zu überraschen, und um ehrlich zu sein, um auch nachzusehen, ob etwas im Busch brennt.
Er hat sich sehr gefreut. Erst nächsten Tag ist mir aufgefallen, dass der Frühstückstisch für zwei gedeckt war und das meine Schminksachen die ich im Frühling mithatte und dagelassen habe, vor den Spiegel aufgereit waren und teilweise gebraucht. Er hatte eine echt fadenscheinige Ausrede dafür. Und ich wollt einfach Gras über die Sache wachsen lassen.
Ein andermal war er ein halbes Jahr in Deutschland. Auch da habe ich ihn öfter besucht. Gleich das erste Mal ist mir aufgefallen, dass er im Auto einen Duftstein aufgehängt hatte. Dieses Zeugs haßt er zu Hause. Er hat seine Achselhaare rasiert. Das macht er zu Hause NIE, NIE und NIE. Auch dafür gab es fadenscheinige Ausreden. Auch da hab ich Gras über die Sache wachsen lassen. Und da gab es im Laufe der Auslandsjahre noch mehr oder weniger 
Dinge, die zwar nicht aufregend waren, er aber gelogen hat, das die Balken sich biegen.
P.s ... Ich habe schon sehr viel grausliche Sachen erlebt, (Krebserkrankung, 15 Jahre Angstzustände, der Herzinfarkt vor einen halben Jahr, eine Mama die 10 Jahre schwerste Alzheimer hatte, eine Schwester, die nun auch  diese unheimlichen Krankheit hat, zwei erwachsene Kinder die äußerst schwierig waren, Schwiegereltern die plötzlich verstorben sind, meine zwei Schwager die plötzlich verstorben sind) habe aber nie meine Lebensfreude verloren, und ich bin eigentlich eine gücklicher, fröhlicher  Mensch.
P.S ... mein Mann und ich kennen uns schon 40 Jahre und sind seit 36 Jahren verheiratet.
Vielen Dank fürs zuhören.

"frühstückstisch war für 2 gedeckt. ich hab gras über die sache wachsen lassen."

"auffallende kosmetische veränderungen, gelogen, dass sich die balken biegen. ich hab gras über die sache wachsen lassen."

fremder slip in meinem schrank. ich hab gras über die sache wachsen lassen".

soll mal auf deinem grabstein stehen, dass du 36 jahre lang verklsppst wurdest, aber es ttrotzdem nett war, da du gras über die betrügereien hast wachsen lassen?
mit so viel lügen kann man leben, muss man aber nicht.

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14. April um 10:17

Tja, wahrscheinlich hurt er in deiner Abwesenheit rum. Nun ist es an Dir zu entscheiden wie du damit umgehen möchtest.🤷‍♀️Zeit um Bilanz über eure gemeinsamen Jahre zu ziehen würde ich sagen....

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15. April um 20:45

Hey du🙃

Ich kenn mich mit Ehen leider nicht wirklich aus, wollte dir aber zuallerst einmal meine Bewunderung für deine Stärke zum Ausdruck geben! Dass du trotz der heftigen Sachen, die du mitmachen musstest eine solche frohnatur bist, spricht nur für dich!💕

Ohne jetzt irgendwie einen Stein ins Rollen bringen zu wollen: Kann es sein, dass dein Mann einfach ein wenig Bewunderung einer jüngeren Frau braucht? Vielen Männern und auch Frauen geht es mit fortgeschritten Alter so, dass ihnen ihr Alter zu schaffen macht, sie ihren eigenen "Verfall" sehen und am liebsten die Zeit zurück drehen wollen. Da das nicht geht, versuchen viele sich selber zu beweisen, dass sie noch genauso schneidig sind wie in jungen Jahren. 

Eure Ehelänge (wenn ich mich nicht verlesen habe) ist ja auch schon der Wahnsinn, vielleicht (und das ohne Vorwürfe!!!) habt ihr euch zu sehr aneinander gewöhnt, dass man sich selber für selbstverständlich sieht. Wie wäre es mit ein paar romantischen Dates, um etwas Feuer wieder in die Beziehung zu bringen? Neue Dessous? Ihm etwas verführen und zeigen, was für eine unglaubliche Frau er dich hat?! 

Vielleicht war er auf seiner Auslandsreise etwas einsam, junge Frauen auf der Suche nach Sugar-Daddys und haben ihm schöne Augen gemacht, er hat sich toll gefühlt attraktiv auf ein junges Ding zu wirken, wollte dieses Erlebsniss öfter, wie eine Art Droge? 

Wir kennen euch nich gut genug, es kann viele viele Gründe geben, nicht immer das schlimmste befürchten! Am Ende des Tages hilft immer nur ein Gespräch zwischen den beiden Betroffenen Parteien und ehrlich zu sagen, wie man sich fühlt und was  einen bedrückt. 

Ich wünsche dir bzw euch, alles alles Liebe und bleib so! 💕

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15. April um 23:03
In Antwort auf karamelchen

Hey du🙃

Ich kenn mich mit Ehen leider nicht wirklich aus, wollte dir aber zuallerst einmal meine Bewunderung für deine Stärke zum Ausdruck geben! Dass du trotz der heftigen Sachen, die du mitmachen musstest eine solche frohnatur bist, spricht nur für dich!💕

Ohne jetzt irgendwie einen Stein ins Rollen bringen zu wollen: Kann es sein, dass dein Mann einfach ein wenig Bewunderung einer jüngeren Frau braucht? Vielen Männern und auch Frauen geht es mit fortgeschritten Alter so, dass ihnen ihr Alter zu schaffen macht, sie ihren eigenen "Verfall" sehen und am liebsten die Zeit zurück drehen wollen. Da das nicht geht, versuchen viele sich selber zu beweisen, dass sie noch genauso schneidig sind wie in jungen Jahren. 

Eure Ehelänge (wenn ich mich nicht verlesen habe) ist ja auch schon der Wahnsinn, vielleicht (und das ohne Vorwürfe!!!) habt ihr euch zu sehr aneinander gewöhnt, dass man sich selber für selbstverständlich sieht. Wie wäre es mit ein paar romantischen Dates, um etwas Feuer wieder in die Beziehung zu bringen? Neue Dessous? Ihm etwas verführen und zeigen, was für eine unglaubliche Frau er dich hat?! 

Vielleicht war er auf seiner Auslandsreise etwas einsam, junge Frauen auf der Suche nach Sugar-Daddys und haben ihm schöne Augen gemacht, er hat sich toll gefühlt attraktiv auf ein junges Ding zu wirken, wollte dieses Erlebsniss öfter, wie eine Art Droge? 

Wir kennen euch nich gut genug, es kann viele viele Gründe geben, nicht immer das schlimmste befürchten! Am Ende des Tages hilft immer nur ein Gespräch zwischen den beiden Betroffenen Parteien und ehrlich zu sagen, wie man sich fühlt und was  einen bedrückt. 

Ich wünsche dir bzw euch, alles alles Liebe und bleib so! 💕

Dankeschön, Du gibst mir wirklich sehr viel Kraft. Im Grunde denke ich gleich wie du, und ja, wir sind tatsächlich 36 Jahre verheiratet. Bald werden es 37 Jahre.
Natürlich hat man sich nach so vielen Jahren aneinander gewöhnt. Alles ist selbstverständlich, man wird nicht schöner, die unangenehmen Eigenschaften die jeder hat, werden im Alter mehr und nicht weniger. Wir sind schon etwas verschieden. Mein Mann, obwohl er einige Jahre jünger, ist viel ruhiger als ich. Er liebt die Ruhe , und bei mir kann es nicht lebendig genug zu gehen. Ich bin gerne unterwegs. Überrall wo es blinkt, würde ich gerne dabei sein.
Wir sagen uns schon gegenseitig wie wir fühlen und was uns bedrückt, aber leider sind wir alle beide oft nicht sehr einfühlsam, so dass sich  eigentlich gar nichts  ändert.
Ich werde morgen weiterschreiben..
und danke noch einmal
 

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16. April um 15:18

Ich verstehe die Intention nicht so ganz des Threads? Komische Anzeichen gibt es doch immer wieder seit langer Zeit, bislang war es keine echte Krise, ist der Slip jetzt der Tropfen, der das Fass überlaufen lässt? Würdest Du es denn überhaupt verkraften, wenn er Dir jetzt 3-4 Affären und 6-10 Fehltritte beichten würde?
Ist es wirklich die Gartenarbeit, die Dir jetzt so sauer aufstösst? Wenn Du wirklich wolltest ließe sich doch der Garten etwas vereinfachen und dazu ein Jugendlicher organisieren der ein bisschen anpackt.
Ist es Eure Verschiedenheit, ist es da eher das Trennende oder das Ergänzende?
Willst Du wirklich eine tiefgreifende Änderung mit dem Risiko vor einem alleinigen Neustart zu stehen? 

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10. Mai um 6:46

Und, noch fremde Frauen Unterwäsche gefunden? 

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10. Mai um 10:05
In Antwort auf ellii4411

Dankeschön, Du gibst mir wirklich sehr viel Kraft. Im Grunde denke ich gleich wie du, und ja, wir sind tatsächlich 36 Jahre verheiratet. Bald werden es 37 Jahre.
Natürlich hat man sich nach so vielen Jahren aneinander gewöhnt. Alles ist selbstverständlich, man wird nicht schöner, die unangenehmen Eigenschaften die jeder hat, werden im Alter mehr und nicht weniger. Wir sind schon etwas verschieden. Mein Mann, obwohl er einige Jahre jünger, ist viel ruhiger als ich. Er liebt die Ruhe , und bei mir kann es nicht lebendig genug zu gehen. Ich bin gerne unterwegs. Überrall wo es blinkt, würde ich gerne dabei sein.
Wir sagen uns schon gegenseitig wie wir fühlen und was uns bedrückt, aber leider sind wir alle beide oft nicht sehr einfühlsam, so dass sich  eigentlich gar nichts  ändert.
Ich werde morgen weiterschreiben..
und danke noch einmal
 

und? gibts es was neues?

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10. Mai um 11:49
In Antwort auf skadiru

2012 war es schon dein fremd benutztes Schminkzeug, das du dagelassen hattest und du hattest deine Schwiegertochter verdächtigt, sie stehe auf ihn. Was kam damals denn raus, war es so? 

Lebt er womöglich ein Doppelleben, weil er ohne traurig zu sein immer "zurück" nach Rumänien flog? In deinem alten Thread steht, er müsse seit Jahren beruflich immer wieder dahin oder habe ich das falsch verstanden? 

also ich bin wirklich bass erstaunt, dass es User/innen gibt, die jahrealte Fäden auspacken oder zitieren können und das Diskussionsverhalten von anderen User/innen offenbar über Jahre hinweg verfolgen - und zwar so interessiert, dass die wichtigen Details in der Hirnschale hängenbleiben. Sowas könnte ich nie, Details dieser Art würden bei mir alle durch mein Schieberegister fallen - beim einen Ohr rein, beim anderen raus...

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10. Mai um 14:15

Wo befindet sich die Rubrik "Diskussionen dieses Nutzers"? Nicht im Profil, oder?

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10. Mai um 16:39

Grazie! 

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