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Fremd denken

29. April um 2:48 Letzte Antwort: 29. April um 12:32

Hey, ich habe eine Fernbeziehung(wir sind +- 20 Jahre alt) seit 6 Monaten und durch corona haben wir uns jetzt schon Monate nicht gesehen und die Telefonate werden jetzt auch immer schwieriger..
Also mein Freund ist ein herzensguter Mensch und würde wirklich alles für mich machen jedoch hat er in seiner Vergangenheit sehr viele schlimme Traumata in der Kindheit erlebt (Mutter beim GV mit einem fremden Mann gesehen, da war er gerade erst 6. Mutter ist in ein anderes Land gezogen und er musste mit ihr obwohl er immer bei dem Vater bleiben wollte, konnte dann nach 2 Jahren endlich zu seinem Vater, die Zeit mit seiner Mutter war aber trotzdem schlimm) und seine erste Freundin war mental sehr hart zu ihm und ist ihm mehrmals fremd gegangen, er hatte es schon geahnt aber konnte nicht Schluss machen. Der Sex mit ihr war am Anfang gut jedoch hat er immer mehr Druck verspürt und beide mussten es sogar teilweise abbrechen. Er dachte er müsste immer für sie kommen und hat dann an eine Freundin/ Bekannte( mit dieser hatte er nie was) gedacht und konnte dann meistens. Danach war er bei dem Psychologen und hat über vieles gesprochen und danach ging es ihm wider Gut.

Durch diese vielen Traumata hat er jetzt immer so schlechte Gedanken, Verlust Ängste, und hat schon ein schlechtes Gewissen wenn eine andere Frau an ihm vorbei geht und mit der Hand an seinem Popo entlang streift !!AUSVERSEHEN!! Wegen so etwas fühlt er sich schlecht und sagt mir es direkt.

Nach seiner ersten Freundin war er 1 Jahr Single und ist dann mit mir zusammen gekommen.
unsere Beziehung verlief eigentlich total schön, wir haben ein sehr enges vertrauensvolles Verhältnis und sagen uns alles, wirklich alles. Unser sex ist auch sehr gut und er ist auch sehr selbstbewusst und machen es daher auch sehr oft. 
Bei dem zweiten oder nach mehreren Malen kann er schlecht nochmal kommen aber verspürt Druck  dass er trotzdem kommen muss um mich glücklich zu machen( ich mache ihm gar kein Druck und sage wenn es nicht geht ist es gar kein Problem und wir hören auf und kuscheln einfach) dann aber verfällt er in das alte Muster und denkt an diese Freundin/bekannte.

er hat sich das erste mal sehr schlecht gefühlt und hat es mir in Tränen erzählt, ich habe sehr lieb reagiert und habe ihm Mut zugesprochen jedoch auch gesagt, dass mich das traurig macht.

er ist mein erster Freund und mit ihm hatte ich auch das erste Mal, er gibt mir immer Komplimente. da er jetzt aber jedes Mal an sie denkt, auch wenn er zum ersten Mal kommt und angeblich keine Probleme hat zu kommen, denkt er "reflexartig" an sie. Ich fühle mich total schlecht und einfach nicht ausreichend für ihn. Darauf fühlt er sich schlecht weil er mich am liebsten den ganzen Tag als glücklichsten Menschen sehen möchte.

kann mich jemand verstehen? 
was soll ich tun? Wie soll ich reagieren? Was kann ich zu ihm sagen?

wäre über Antworten dankbar!!

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29. April um 6:33

Hallo edu_edu,

Es sind SEINE Traumata. Du bist nicht seine Therapeutin. Deshalb musst du dir weder Vorwürfe machen noch eine Lösung suchen oder gar finden.

Freundliche Grüße, Christoph

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29. April um 8:17

Welcher Saftsack drückt bei einer solchen Antwort auf den Warnknopf? Ihr werdet es noch schaffen, dieses Forum kaputt zu drücken, nur weiter so! Hirnlose Troglodythen!

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29. April um 9:43
In Antwort auf py158

Hallo edu_edu,

Es sind SEINE Traumata. Du bist nicht seine Therapeutin. Deshalb musst du dir weder Vorwürfe machen noch eine Lösung suchen oder gar finden.

Freundliche Grüße, Christoph

Ich kann dir nur 100% zustimmen.

Natürlich kann man seinen Freund schützend beistehen und ihm eine starke Schulter sein. Auf mehr solltest du dich aber nicht einlassen.

Wie py schon erwähnt, du bist nicht seine Therapeutin. Du KANNST ihm gar nicht adäquat helfen. Er sollte sich wirklich um eine Therapie bemühen, da ihn seine Traumata, seine Ängste und Probleme doch sehr stark einschränken.

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29. April um 12:32
In Antwort auf edu_edu

Hey, ich habe eine Fernbeziehung(wir sind +- 20 Jahre alt) seit 6 Monaten und durch corona haben wir uns jetzt schon Monate nicht gesehen und die Telefonate werden jetzt auch immer schwieriger..
Also mein Freund ist ein herzensguter Mensch und würde wirklich alles für mich machen jedoch hat er in seiner Vergangenheit sehr viele schlimme Traumata in der Kindheit erlebt (Mutter beim GV mit einem fremden Mann gesehen, da war er gerade erst 6. Mutter ist in ein anderes Land gezogen und er musste mit ihr obwohl er immer bei dem Vater bleiben wollte, konnte dann nach 2 Jahren endlich zu seinem Vater, die Zeit mit seiner Mutter war aber trotzdem schlimm) und seine erste Freundin war mental sehr hart zu ihm und ist ihm mehrmals fremd gegangen, er hatte es schon geahnt aber konnte nicht Schluss machen. Der Sex mit ihr war am Anfang gut jedoch hat er immer mehr Druck verspürt und beide mussten es sogar teilweise abbrechen. Er dachte er müsste immer für sie kommen und hat dann an eine Freundin/ Bekannte( mit dieser hatte er nie was) gedacht und konnte dann meistens. Danach war er bei dem Psychologen und hat über vieles gesprochen und danach ging es ihm wider Gut.

Durch diese vielen Traumata hat er jetzt immer so schlechte Gedanken, Verlust Ängste, und hat schon ein schlechtes Gewissen wenn eine andere Frau an ihm vorbei geht und mit der Hand an seinem Popo entlang streift !!AUSVERSEHEN!! Wegen so etwas fühlt er sich schlecht und sagt mir es direkt.

Nach seiner ersten Freundin war er 1 Jahr Single und ist dann mit mir zusammen gekommen.
unsere Beziehung verlief eigentlich total schön, wir haben ein sehr enges vertrauensvolles Verhältnis und sagen uns alles, wirklich alles. Unser sex ist auch sehr gut und er ist auch sehr selbstbewusst und machen es daher auch sehr oft. 
Bei dem zweiten oder nach mehreren Malen kann er schlecht nochmal kommen aber verspürt Druck  dass er trotzdem kommen muss um mich glücklich zu machen( ich mache ihm gar kein Druck und sage wenn es nicht geht ist es gar kein Problem und wir hören auf und kuscheln einfach) dann aber verfällt er in das alte Muster und denkt an diese Freundin/bekannte.

er hat sich das erste mal sehr schlecht gefühlt und hat es mir in Tränen erzählt, ich habe sehr lieb reagiert und habe ihm Mut zugesprochen jedoch auch gesagt, dass mich das traurig macht.

er ist mein erster Freund und mit ihm hatte ich auch das erste Mal, er gibt mir immer Komplimente. da er jetzt aber jedes Mal an sie denkt, auch wenn er zum ersten Mal kommt und angeblich keine Probleme hat zu kommen, denkt er "reflexartig" an sie. Ich fühle mich total schlecht und einfach nicht ausreichend für ihn. Darauf fühlt er sich schlecht weil er mich am liebsten den ganzen Tag als glücklichsten Menschen sehen möchte.

kann mich jemand verstehen? 
was soll ich tun? Wie soll ich reagieren? Was kann ich zu ihm sagen?

wäre über Antworten dankbar!!

und genau aus solchen gründen sollte man darüber nachdenken, ob es wirklich notwendig ist, seinem partner bzw. seiner partnerin wirklich jeden noch so großen mist, der einem mal durch den kopf geht, brühwarm zu erzählen...

manchmal ist weniger doch viel entspannter!

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