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Frauen die nicht lieben können

30. Januar 2011 um 12:43 Letzte Antwort: 30. Januar 2011 um 17:10



Warum führen sie eine Beziehung?




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30. Januar 2011 um 12:46

Hmmm...
weil es noch sowas wie instinkte gibt,die man befriedigen will...rudelverhalten,fortpfla nzung...die frage kannst du genauso auf die männer übertragen...da kommt dann noch das thema status dazu...

sky

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30. Januar 2011 um 12:49

Möglicherweise
werden sie geliebt, und zwar von denen, die selber nicht wissen was "liebe" überhaupt bedeutet.

andere frage: warum lieben männer solche exemplare? die beziehungsunfähigkeit beruht doch auf beiderlei seiten, nicht nur auf einer.






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30. Januar 2011 um 12:54
In Antwort auf evi_13021784

Möglicherweise
werden sie geliebt, und zwar von denen, die selber nicht wissen was "liebe" überhaupt bedeutet.

andere frage: warum lieben männer solche exemplare? die beziehungsunfähigkeit beruht doch auf beiderlei seiten, nicht nur auf einer.






Moin enigma
"andere frage: warum lieben männer solche exemplare? "
rosarote brille.....? helfersyndrom...?

klar, es gehören immer zwei dazu. und wenn man das problem erkannt hat sollte man entweder versuchen dran zu arbeiten.......oder abspringen.
glg

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30. Januar 2011 um 12:54
In Antwort auf evi_13021784

Möglicherweise
werden sie geliebt, und zwar von denen, die selber nicht wissen was "liebe" überhaupt bedeutet.

andere frage: warum lieben männer solche exemplare? die beziehungsunfähigkeit beruht doch auf beiderlei seiten, nicht nur auf einer.






Deine Frage
Tun das Männer, mir ist das nicht bekannt?
Sex hält einen Mann an einer Frau, das kennt man. Aber das ist auch keine Beziehung. Man gibt das halt nicht zu...

Nein, ich wundere mich immer wieder, warum viele Frauen mit Männern zusammen sind, für die sie keine intimen Gefühle haben. Selbstverständlich wollen sie nicht von diesem Mann betrogen oder plötzlich verlassen werden, aber außer diesem sind sie ihnen völlig wurscht.

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30. Januar 2011 um 13:02
In Antwort auf skyeye70

Hmmm...
weil es noch sowas wie instinkte gibt,die man befriedigen will...rudelverhalten,fortpfla nzung...die frage kannst du genauso auf die männer übertragen...da kommt dann noch das thema status dazu...

sky

Du meinst wohl
den sozialen Status, sie ist immer noch Single oder gar noch eine alte Jungfrau?

Als Frau wäre mir das echt egal. Ich würde mich jedenfalls nicht von jedem durchvögeln lassen, den nicht einmal will.

Ich kenne in meinem bekanntenkreis aber schon mehrere Beispiele, wo Frauen nach gescheiterter Liebe plötzlich Beziehung mit einem Mann angefangen haben, die sie früher nicht mal im Albtraum begehrt hätten.
Das war richtig traurig.

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30. Januar 2011 um 13:04
In Antwort auf an0N_1187842799z

Deine Frage
Tun das Männer, mir ist das nicht bekannt?
Sex hält einen Mann an einer Frau, das kennt man. Aber das ist auch keine Beziehung. Man gibt das halt nicht zu...

Nein, ich wundere mich immer wieder, warum viele Frauen mit Männern zusammen sind, für die sie keine intimen Gefühle haben. Selbstverständlich wollen sie nicht von diesem Mann betrogen oder plötzlich verlassen werden, aber außer diesem sind sie ihnen völlig wurscht.

Sicherlich
tun männer dies- sonst würden solcherlei verhältnisse auf "gegenseitigkeit" überhaupt nicht existieren.

die antworten können doch vielfältig sein

-die angst vor dem alleinesein
-der verlust von status bei einer trennung
-der gute sex (der übrigens eine frau an einen mann bindet und nicht umgekehrt)
-verlust/verlassenheitsängste
-die angst, niemanden mehr zu finden
-helfersyndrom

also ich persönlich kenne mehr männer, die aus egoistischen gründen einen beziehung führen, als frauen. dies ist keine "frage der moral" oder ein vorurteil, sondern eine tatsache, die darauf beruht, daß viele männer keine emotionale bindung zu ihrer partnerin haben wollen und können.





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30. Januar 2011 um 13:11
In Antwort auf evi_13021784

Sicherlich
tun männer dies- sonst würden solcherlei verhältnisse auf "gegenseitigkeit" überhaupt nicht existieren.

die antworten können doch vielfältig sein

-die angst vor dem alleinesein
-der verlust von status bei einer trennung
-der gute sex (der übrigens eine frau an einen mann bindet und nicht umgekehrt)
-verlust/verlassenheitsängste
-die angst, niemanden mehr zu finden
-helfersyndrom

also ich persönlich kenne mehr männer, die aus egoistischen gründen einen beziehung führen, als frauen. dies ist keine "frage der moral" oder ein vorurteil, sondern eine tatsache, die darauf beruht, daß viele männer keine emotionale bindung zu ihrer partnerin haben wollen und können.





Männer
führen solche Beziehungen außer dem leichten Sex noch um sozial besser stehen zu können. Bei einigen Berufen ist eine Partnerin ein Muss.

Aber wenn ein Mann eine Frau nicht liebt, dann weiß er es ganz genau, und misbraucht sie die ganze Zeit!

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30. Januar 2011 um 13:16

Richtig
Du hast Recht, ich wollte wissen, warum Frauen eine Beziehung führen, desses sie von Anfang nicht fähig waren.

Aber es war sehr verlockend auch in die Richtung zu gehen, warum sie es tun, obwohl es nicht WOLLTEN.

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30. Januar 2011 um 13:33

Richtig.
das kommt leider noch erschwerend hinzu und ist auch vollkommen nachvollziehbar.

lg

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30. Januar 2011 um 13:43
In Antwort auf an0N_1187842799z

Richtig
Du hast Recht, ich wollte wissen, warum Frauen eine Beziehung führen, desses sie von Anfang nicht fähig waren.

Aber es war sehr verlockend auch in die Richtung zu gehen, warum sie es tun, obwohl es nicht WOLLTEN.

Natürlich
wollten sie diese beziehung eingehen, es hat sie doch niemand mit vorgehaltener pistole gezwungen, sich auf jemanden einzulassen, den sie nicht lieben.

genauso, wie mich keiner zwingen kann, eine beziehung einzugehen, in der ich genau weiß, daß ich nicht geliebt, sondern benutzt werde. dieses verhalten ist nicht zu verurteilen, aber es wäre einfach nur ziemlich dämlich, da ich im vorfeld doch schon weiß, daß ich der verlierer bin.

hier greift doch wieder das argument "besser den als keinen" und "besser irgendeinen als einsamkeit". manchmal sind dies doch nur zweckgemeinschaften zur abdeckung individueller bedürfnisse.

lg



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30. Januar 2011 um 13:46

Hmmm
ich find den Gedanken eigentlich interessant.

Also man will sich doch überwinden und versuchen, obwohl man vorher weiß, man kann es nicht...

Das ist wie bei Männern, die zu Nutten gehen, um herausfinden, ob sie f...cken können.


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30. Januar 2011 um 13:58
In Antwort auf evi_13021784

Natürlich
wollten sie diese beziehung eingehen, es hat sie doch niemand mit vorgehaltener pistole gezwungen, sich auf jemanden einzulassen, den sie nicht lieben.

genauso, wie mich keiner zwingen kann, eine beziehung einzugehen, in der ich genau weiß, daß ich nicht geliebt, sondern benutzt werde. dieses verhalten ist nicht zu verurteilen, aber es wäre einfach nur ziemlich dämlich, da ich im vorfeld doch schon weiß, daß ich der verlierer bin.

hier greift doch wieder das argument "besser den als keinen" und "besser irgendeinen als einsamkeit". manchmal sind dies doch nur zweckgemeinschaften zur abdeckung individueller bedürfnisse.

lg



Schon klar
man geht eine beziehung ein, um sich daraus vorteie zu ziehen. muss ja wohl auch keine starke anziehung sein.

zweckgemeinschaft ist in meinen augen eine traurige tateziehung angefangen, um sache. neulich hat eine bekannte von mir eine beziehung angefangen, um ihrem ex heimzahlen zu können. das hat auch gewirkt, der typ war baff. dummerweise hat grade diese situation ihn ermutigt auch sich eine partner zu suchen und er hat sie 4 wochen später gefunden. jetzt leidet sie und hat sie von ihrem neuen getrennt.
ist chon mal richtig witzig, wie menschen miteinander umgehen.

aber nicht können heißt für mich was anderes. da ist im prinzip egal wen man nimmt, hauptsache es fällt anderen nicht auf. ich denke für männer ist das ein gefundenes fressen, man muss sich nur anbieten und etwas warten.

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30. Januar 2011 um 14:26
In Antwort auf an0N_1187842799z

Schon klar
man geht eine beziehung ein, um sich daraus vorteie zu ziehen. muss ja wohl auch keine starke anziehung sein.

zweckgemeinschaft ist in meinen augen eine traurige tateziehung angefangen, um sache. neulich hat eine bekannte von mir eine beziehung angefangen, um ihrem ex heimzahlen zu können. das hat auch gewirkt, der typ war baff. dummerweise hat grade diese situation ihn ermutigt auch sich eine partner zu suchen und er hat sie 4 wochen später gefunden. jetzt leidet sie und hat sie von ihrem neuen getrennt.
ist chon mal richtig witzig, wie menschen miteinander umgehen.

aber nicht können heißt für mich was anderes. da ist im prinzip egal wen man nimmt, hauptsache es fällt anderen nicht auf. ich denke für männer ist das ein gefundenes fressen, man muss sich nur anbieten und etwas warten.

...
Naja, ich würde jetzt nicht drüber urteilen, aus welchem Grund man nun eine Beziehung führt...

Menschen haben nun mal verschiedene Prioritäten im Leben, und auch wenn die Mehrheit heutzutage der romantischen, erotisch-leidenschaftlichen Liebe den Vorzug gibt, mag es noch andere Leute geben, die Beziehungen eher aus anderen Gründen eingehen - z.B. pragmatische Gründe, oder aus stark freundschaftlichen Gefühlen heraus, oder sogar einfach nur als Herausforderung - wenn es ihnen im Leben mehr bringt, sollen sie das doch von mir aus tun.
Es wäre nur wünschenswert, wenn jeder Mensch seine Absichten klar kommunizieren würde und nicht etwas vorspielt, das nicht existiert.

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30. Januar 2011 um 14:53

...
Naja, es stellt sich die Frage, ob höhere Trennungsraten wirklich so schlimm sind und ob es wirklich das erklärte Ziel sein sollte, etwas nicht Passendes zusammen zu halten.

Natürlich reicht Liebe allein nicht aus für eine dauerhafte funktionierende Beziehung. Aber so ganz ohne irgendeine Sympathie wird es halt auch schwierig ^^

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30. Januar 2011 um 15:11

...
Klar, die meisten Trennungen werden wohl nach den berüchtigten 3 Monaten Verliebtheitsphase stattfinden

Aber besser dann als nach 5 Jahren und mit 2 Kindern, oder? ^^

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30. Januar 2011 um 15:43

...
Der erste Hormonüberschuss, das was ich mit Verliebtheitsphase meine, dauert i.d.R. 2-4 Monate.
Danach zeigt sich, ob da auch noch mehr ist, was die Partner zusammenhalten kann.

Das verflixte 7. Jahr kommt meiner Meinung nach eher aus anderen Gründen... ich habe mal gelesen dass Menschen sich ca. alle 7 Jahre neu orientieren, eine neue Lebensphase anfangen. Oft ist eine neue Beziehung der Beginn einer solchen Phase und den Übergang in die nächste Phase überstehen eben nicht alle Beziehungen, weil die Partner sich manchmal in verschiedene Richtungen entwickeln.

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30. Januar 2011 um 17:06

...
Nein, nach ca. 3 Monaten sieht man den Partner (sofern man ihn nicht schon vorher kannte) nur das erste Mal unverklärt und ohne rosa Brille auf. Also auch mit seinen Macken und Fehlern - erst dann kann man überhaupt erst beginnen, ihn für das zu lieben, was er ist.

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30. Januar 2011 um 17:10
In Antwort auf esterya1

...
Nein, nach ca. 3 Monaten sieht man den Partner (sofern man ihn nicht schon vorher kannte) nur das erste Mal unverklärt und ohne rosa Brille auf. Also auch mit seinen Macken und Fehlern - erst dann kann man überhaupt erst beginnen, ihn für das zu lieben, was er ist.

...
Und ja, du hast recht mit der Gewohnheit. Auch auf biologischer Basis stellt sich eben ein Gewöhnungseffekt auf den Geruch des anderen ein.
Die Verliebtheit ist ja ein Ausnahmezustand im Gehirn, der durch bestimmte Hormone hervorgerufen wird... was natürlich nicht von Dauer ist.

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