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Frau auch im Alltag dominieren - Ideen?

28. Dezember 2019 um 12:56 Letzte Antwort: 29. Dezember 2019 um 16:42

Hallo ihr Lieben,

folgende Situation.

Ich (30) und meine Frau (29) sind seit 12 Jahren zusammen. Wir führten schon immer eine glückliche Beziehung. Wir sind beruflich sehr erfolgreich, haben gemeinsam zwei Firmen aufgebaut und führen ein ziemlich luxuriöses Leben mit allem, was so dazugehört. Darum geht es aber eher nur am Rande.

Meine Frau ist sehr attraktiv (damit meine ich so attraktiv, dass sich täglich dutzende Männer nach ihr umdrehen oder mit offenem Mund stehen bleiben).

Ich sehe auch gut aus, habe aber sicher andere Qualitäten.

Nun ist es so, dass wir uns in den vergangenen Monaten ziemlich oft gestritten haben. Beinahe immer ging es eigentlich um die Arbeit, meist war der Ursprung der, dass ich mir ihrer Leistung unzufrieden war.

Im Zuge der Streits hat sie damals den Wunsch geäußert, dass sie eigentlich gar nicht mehr arbeiten wollen würde. Ich habe das aber nicht wirklich ernst genommen, weil es komplett konträr zu dem war, wie wir bisher gelebt haben. Ich habe aber gemerkt, dass sie mittlerweile überfordert mit der Arbeit ist, unsere Firmen sind ziemlich groß geworden (30 Mitarbeiter) und alles ist anders als früher. Finanziell ist sie genauso abgesichert wie ich, sie hält 50% Anteile, d.h. Es besteht kein Risiko für sie.

Ich habe mir seitdem viele Gedanken gemacht über unsere Beziehung, die wie gesagt trotzdem gut funktionierte, wir verbingen sehr viel Zeit miteinander und kennen uns in- und auswendig. Wir haben eine tiefe innere Verbindung. Als wir uns kennenlernten, hatten wir beide kein Geld, also bitte keine Vorurteile

Ich habe auch selbst über mich nachgedacht. Ich weiß, dass ich schon immer dominant war. Nicht nur im Bett. Im Bett haben wir das seit jeher auch ausgelebt (mal krasser, mal etwas zurückhaltender. Das Ganze ging von Ohrfeigen über Deepthroats bis zu leichtem Würgen über einfach nur Dirty Talk). In letzter Zeit war der Sex aber eher softer.

Irgendwann beim Sex habe ich ihr dann gesagt, dass ich auch wollen würde, dass sie nicht mehr arbeitet. Dass ich lieber wollen würde, dass Sie die Zeit in sich investiert. Das hat sie ziemlich nass gemacht, was ich schonmal gut fand. Ich dachte aber, es wäre eher nur ein Kopfkino Sex Ding. Sie sagte aber dann gleich auch so etwas wie “Mach mit mir was du willst”, was mich unheimlich angeturnt hat.

Nun habe ich aber nach einigen Wochen des Überlegens den Entschluss gefasst, dass ich wirklich folgenes möchte:

- Sie hört auf zu arbeiten und ich übernehme sämtliche berufliche Verantwortung
- Ich kümmere mich um alles Organisatorische (Finanzen, Urlaube, Reservierungen, usw. usf)
- Sie kriegt ein großzügiges Budget zum Shoppen (Designerkleidung uvm.)
- Sie soll noch regelmäßiger als bisher zum Friseur, zu Mani- und Pediküre und zur Kosmetikerin gehen, am liebsten wöchentlich. Sie soll viel Zeit in ihr Aussehen investieren, um mir zu gefallen
- Sie übernimmt den Haushalt in Form von Kochen und Ähnlichem. (Sie müsste kaum putzen, da wir eine Haushälterin haben)
- Sie steht mir sexuell zur Verfügung.


Ich habe dann allen Mut zusammen genommen und sie hierauf angesprochen. Sie hat allem begeistert zugestimmt und mir offenbart, dass das schon immer ihr Traum war. Ich bin unfassbar überrascht gewesen. Wir haben ziemlich lange geredet und haben beschlossen, dass wir nun so verfahren werden. Wir hatten direkt zweimal hintereinander Sex, was schon seit Jahren nicht mehr vorkam. Allgemein ist sie, seitdem sie weniger arbeitet, sexuell deutlich williger geworden. Ich habe dann auch z.B. Gesagt, dass ich mir von ihr wünsche, dass sie mir im Büro unter dem Tisch auch mal einen bläst. Sie hat direkt ja gesagt, was mich wirklich überrascht, aber auch echt gefreut hat. Sie hat auch gesagt, dass ihr die Rolle des “Schmuckstücks”, das mich begleitet, sehr gefallen würde.


Am nächsten Morgen hat sie direkt damit begonnen, diesen neuen Lifestyle zu leben, sie hat sich wie immer geschminkt und fertig gemacht, aber dazu noch einen leicht durchsichtigen, sehr schönen Kimono angezogen und gleich auch schon Schmuck angehabt und sich einparfümiert. Nach dem Einkaufen hat sie wie selbstverständlich alles selbst verräumt und mich zusätzlich gefragt, wie ich denn gerne heute Abend mein Essen haben wollen würde (für mich eine klare Geste in Richtung absoluter Akzeptanz unserer klassischen Rollenverteilung, ist vorher nie so vorgekommen).


Im Haushalt hat sie bereits heute mehrfach gesagt, ich solle das lassen, das könne sie auch machen usw, usf., genau wie es mir wünsche. Ebenso hat sie mir frischen Café in das Büro gebracht, was sie sonst NIE getan hat. Ebenso haben wir uns darauf geeinigt, dass sie ab jetzt beim Kochen eine schöne schwarz-weiße Schürze trägt, wie es früher der Fall war. Und dass sie sich Dessous mit Strapsen besorgt, die sie für mich zu Hause trägt, um mir zu gefallen.

Nun ist es mir wichtig, dass ich die Dominanz meiner Frau gegenüber im Alltag noch mehr ausbaue. Quasi ganz oder gar nicht. Es geht mir hier nicht um eine Art Versklavung oder so einen Quatsch, sie kann natürlich noch immer ganz normal mit mir sprechen, ihre Meinung sagen, usw. Usf.

Wie ich bereits gechrieben habe, bin ich ein dominanter Typ und so etwas fällt mir leicht, ich habe eine natürliche Dominanz an mir und muss das Ganze nicht erzwingen.

Mir ist es aber wichtig, das Ganze schrittweise anzugehen und sie nicht zu überfallen, um sie nicht zu verschrecken und alles kaputt zu machen.

Interesse und Bereitschaft Ihrerseits ist gefühlt in jedem Fall vorhanden, zumal unser Arrangement ja mehr als eindeutig ist). Falls ihr anhand der Beispiele anders denkt, lasst es mich gerne wissen.

Nun frage ich mich, wie ich Step by Step meine Dominanz und Führung, und gleichzeitig ihr “Folgen” und “Fügen” mehr forcieren kann, OHNE, dass wir hierüber sprechen (das Ganze ist dann nicht mehr natürlich!). Das ist auch der Grund des Threads, ich wäre für jeden Hinweis dankbar.

Was mir z.B. einfällt sind folgende Dinge:


- ich fordere sie aktiv auf, mir Essen zuzubereiten
- ich passe meinen Sprachgebrauch an, kein “oder nicht?” “oder was sagst du?”, sondern mehr “ich möchte, dass du..”
- ich lasse sie mir öfters etwas in das Büro bringen (frisches Wasser, Café.
- Ich mache ihr häufiger Komplimente für ihren Körper, fasse sie im Alltag öfter mal an (zwischen den Beinen, am Hintern)
- Flüster ihr in der Bar ins Ohr, dass ich sie heute Abend ficken will
- Treffe im Allgemeinen mehr Entscheidungen, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen
- Bei Gesprächen über Themen zeige ich ihr, dass ihre Meinung zur Kenntnis nehme, aber dennoch die finale Entscheidung bei mir liegt
- Fordere mehr Sex ein, bzw. Nehme ihn mir einfach
- frage sie, ob sie “macht was ich sage”, sodass sie das bejaht. Finde ich sehr schön, den Gedanken. Das würde ich lieber aber erst beim Sex tun, im Alltag wäre es wohl noch etwas zu offensiv?!
- Lasse sie beim Blowjob vor mir Knien und spiele ein bisschen mit diesem Setting (wirkt hierarchischer als das Liegen auf dem Bett)

Im Internet habe ich Bilder gefunden, wo der Mann z.B. Mit seinem Whisky auf seinem Sessel sitzt, seine Frau auf dem Teppich an ihn geschmiegt, aber quasi unter ihm, ein Buch lesend. GENAU DAS WILL ICH.

Aber welche Möglichkeiten habe ich noch, sie in die richtige Richtung zu lenken ? Wie gesagt, ich habe lange geglaubt, dass all das nicht möglich ist, aber man spürt, dass sie so etwas wirklich braucht und auch will. Ich will sie jedoch auch nicht verschrecken.

Ich hoffe auf hilfreiche Tipps oder Nachfragen und wenig Emanzipations- oder Grundsatzdiskussionen – und darauf, dass ich nicht als idiotischer Macho abgestempelt werde.


Viele Grüße






 

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Beste hilfreiche Antwort

28. Dezember 2019 um 16:09
In Antwort auf hallohamburg

Hallo ihr Lieben,

folgende Situation.

Ich (30) und meine Frau (29) sind seit 12 Jahren zusammen. Wir führten schon immer eine glückliche Beziehung. Wir sind beruflich sehr erfolgreich, haben gemeinsam zwei Firmen aufgebaut und führen ein ziemlich luxuriöses Leben mit allem, was so dazugehört. Darum geht es aber eher nur am Rande.

Meine Frau ist sehr attraktiv (damit meine ich so attraktiv, dass sich täglich dutzende Männer nach ihr umdrehen oder mit offenem Mund stehen bleiben).

Ich sehe auch gut aus, habe aber sicher andere Qualitäten.

Nun ist es so, dass wir uns in den vergangenen Monaten ziemlich oft gestritten haben. Beinahe immer ging es eigentlich um die Arbeit, meist war der Ursprung der, dass ich mir ihrer Leistung unzufrieden war.

Im Zuge der Streits hat sie damals den Wunsch geäußert, dass sie eigentlich gar nicht mehr arbeiten wollen würde. Ich habe das aber nicht wirklich ernst genommen, weil es komplett konträr zu dem war, wie wir bisher gelebt haben. Ich habe aber gemerkt, dass sie mittlerweile überfordert mit der Arbeit ist, unsere Firmen sind ziemlich groß geworden (30 Mitarbeiter) und alles ist anders als früher. Finanziell ist sie genauso abgesichert wie ich, sie hält 50% Anteile, d.h. Es besteht kein Risiko für sie.

Ich habe mir seitdem viele Gedanken gemacht über unsere Beziehung, die wie gesagt trotzdem gut funktionierte, wir verbingen sehr viel Zeit miteinander und kennen uns in- und auswendig. Wir haben eine tiefe innere Verbindung. Als wir uns kennenlernten, hatten wir beide kein Geld, also bitte keine Vorurteile

Ich habe auch selbst über mich nachgedacht. Ich weiß, dass ich schon immer dominant war. Nicht nur im Bett. Im Bett haben wir das seit jeher auch ausgelebt (mal krasser, mal etwas zurückhaltender. Das Ganze ging von Ohrfeigen über Deepthroats bis zu leichtem Würgen über einfach nur Dirty Talk). In letzter Zeit war der Sex aber eher softer.

Irgendwann beim Sex habe ich ihr dann gesagt, dass ich auch wollen würde, dass sie nicht mehr arbeitet. Dass ich lieber wollen würde, dass Sie die Zeit in sich investiert. Das hat sie ziemlich nass gemacht, was ich schonmal gut fand. Ich dachte aber, es wäre eher nur ein Kopfkino Sex Ding. Sie sagte aber dann gleich auch so etwas wie “Mach mit mir was du willst”, was mich unheimlich angeturnt hat.

Nun habe ich aber nach einigen Wochen des Überlegens den Entschluss gefasst, dass ich wirklich folgenes möchte:

- Sie hört auf zu arbeiten und ich übernehme sämtliche berufliche Verantwortung
- Ich kümmere mich um alles Organisatorische (Finanzen, Urlaube, Reservierungen, usw. usf)
- Sie kriegt ein großzügiges Budget zum Shoppen (Designerkleidung uvm.)
- Sie soll noch regelmäßiger als bisher zum Friseur, zu Mani- und Pediküre und zur Kosmetikerin gehen, am liebsten wöchentlich. Sie soll viel Zeit in ihr Aussehen investieren, um mir zu gefallen
- Sie übernimmt den Haushalt in Form von Kochen und Ähnlichem. (Sie müsste kaum putzen, da wir eine Haushälterin haben)
- Sie steht mir sexuell zur Verfügung.


Ich habe dann allen Mut zusammen genommen und sie hierauf angesprochen. Sie hat allem begeistert zugestimmt und mir offenbart, dass das schon immer ihr Traum war. Ich bin unfassbar überrascht gewesen. Wir haben ziemlich lange geredet und haben beschlossen, dass wir nun so verfahren werden. Wir hatten direkt zweimal hintereinander Sex, was schon seit Jahren nicht mehr vorkam. Allgemein ist sie, seitdem sie weniger arbeitet, sexuell deutlich williger geworden. Ich habe dann auch z.B. Gesagt, dass ich mir von ihr wünsche, dass sie mir im Büro unter dem Tisch auch mal einen bläst. Sie hat direkt ja gesagt, was mich wirklich überrascht, aber auch echt gefreut hat. Sie hat auch gesagt, dass ihr die Rolle des “Schmuckstücks”, das mich begleitet, sehr gefallen würde.


Am nächsten Morgen hat sie direkt damit begonnen, diesen neuen Lifestyle zu leben, sie hat sich wie immer geschminkt und fertig gemacht, aber dazu noch einen leicht durchsichtigen, sehr schönen Kimono angezogen und gleich auch schon Schmuck angehabt und sich einparfümiert. Nach dem Einkaufen hat sie wie selbstverständlich alles selbst verräumt und mich zusätzlich gefragt, wie ich denn gerne heute Abend mein Essen haben wollen würde (für mich eine klare Geste in Richtung absoluter Akzeptanz unserer klassischen Rollenverteilung, ist vorher nie so vorgekommen).


Im Haushalt hat sie bereits heute mehrfach gesagt, ich solle das lassen, das könne sie auch machen usw, usf., genau wie es mir wünsche. Ebenso hat sie mir frischen Café in das Büro gebracht, was sie sonst NIE getan hat. Ebenso haben wir uns darauf geeinigt, dass sie ab jetzt beim Kochen eine schöne schwarz-weiße Schürze trägt, wie es früher der Fall war. Und dass sie sich Dessous mit Strapsen besorgt, die sie für mich zu Hause trägt, um mir zu gefallen.

Nun ist es mir wichtig, dass ich die Dominanz meiner Frau gegenüber im Alltag noch mehr ausbaue. Quasi ganz oder gar nicht. Es geht mir hier nicht um eine Art Versklavung oder so einen Quatsch, sie kann natürlich noch immer ganz normal mit mir sprechen, ihre Meinung sagen, usw. Usf.

Wie ich bereits gechrieben habe, bin ich ein dominanter Typ und so etwas fällt mir leicht, ich habe eine natürliche Dominanz an mir und muss das Ganze nicht erzwingen.

Mir ist es aber wichtig, das Ganze schrittweise anzugehen und sie nicht zu überfallen, um sie nicht zu verschrecken und alles kaputt zu machen.

Interesse und Bereitschaft Ihrerseits ist gefühlt in jedem Fall vorhanden, zumal unser Arrangement ja mehr als eindeutig ist). Falls ihr anhand der Beispiele anders denkt, lasst es mich gerne wissen.

Nun frage ich mich, wie ich Step by Step meine Dominanz und Führung, und gleichzeitig ihr “Folgen” und “Fügen” mehr forcieren kann, OHNE, dass wir hierüber sprechen (das Ganze ist dann nicht mehr natürlich!). Das ist auch der Grund des Threads, ich wäre für jeden Hinweis dankbar.

Was mir z.B. einfällt sind folgende Dinge:


- ich fordere sie aktiv auf, mir Essen zuzubereiten
- ich passe meinen Sprachgebrauch an, kein “oder nicht?” “oder was sagst du?”, sondern mehr “ich möchte, dass du..”
- ich lasse sie mir öfters etwas in das Büro bringen (frisches Wasser, Café.
- Ich mache ihr häufiger Komplimente für ihren Körper, fasse sie im Alltag öfter mal an (zwischen den Beinen, am Hintern)
- Flüster ihr in der Bar ins Ohr, dass ich sie heute Abend ficken will
- Treffe im Allgemeinen mehr Entscheidungen, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen
- Bei Gesprächen über Themen zeige ich ihr, dass ihre Meinung zur Kenntnis nehme, aber dennoch die finale Entscheidung bei mir liegt
- Fordere mehr Sex ein, bzw. Nehme ihn mir einfach
- frage sie, ob sie “macht was ich sage”, sodass sie das bejaht. Finde ich sehr schön, den Gedanken. Das würde ich lieber aber erst beim Sex tun, im Alltag wäre es wohl noch etwas zu offensiv?!
- Lasse sie beim Blowjob vor mir Knien und spiele ein bisschen mit diesem Setting (wirkt hierarchischer als das Liegen auf dem Bett)

Im Internet habe ich Bilder gefunden, wo der Mann z.B. Mit seinem Whisky auf seinem Sessel sitzt, seine Frau auf dem Teppich an ihn geschmiegt, aber quasi unter ihm, ein Buch lesend. GENAU DAS WILL ICH.

Aber welche Möglichkeiten habe ich noch, sie in die richtige Richtung zu lenken ? Wie gesagt, ich habe lange geglaubt, dass all das nicht möglich ist, aber man spürt, dass sie so etwas wirklich braucht und auch will. Ich will sie jedoch auch nicht verschrecken.

Ich hoffe auf hilfreiche Tipps oder Nachfragen und wenig Emanzipations- oder Grundsatzdiskussionen – und darauf, dass ich nicht als idiotischer Macho abgestempelt werde.


Viele Grüße






 

Ich glaube dir kein Wort!

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28. Dezember 2019 um 13:01

Deine Frau ist so attraktiv, dass dutzende Männer mit offenen Mund stehen bleiben und ihr hinterher schauen? 

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28. Dezember 2019 um 13:10
In Antwort auf fresh00000

Deine Frau ist so attraktiv, dass dutzende Männer mit offenen Mund stehen bleiben und ihr hinterher schauen? 

Ja, das passiert täglich bestimmt 10 Mal oder mehr, auch wenn es strange oder arrogant klingen sollte.

Ich wollte das Ganze ja nur etwas visualisieren. Sie ist halt extrem beliebt, nicht nur bei Männern, sonern auch bei Frauen. Sie wird auch oft ungefragt angesprochen und für ihr Styling, ihre Gesichtszüge oder ihre Outfits gelobt, von Kassiererinnen, Bedienungen im Restaurant, Bekannten, usw. usf.

"Darf ich ihnen mal etwas sagen? Sie sind soo hübsch"..das sind dann natürlich meist Frauen. Stört mich aber nicht.

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28. Dezember 2019 um 13:26

Es klingt irgendwie nach einem Männer-Märchen. Schau einfach zu dass Euch beiden nicht langweilig wird

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28. Dezember 2019 um 14:07

Been there, done that. Ich würds dir nicht weiter empfehlen, es wird rasend schnell langweilig und dann geht's abwärts. Bei uns führte es zur Trennung, und mein Ex Partner hält sich jetzt eine Französische Bulldoggen Hündin, habe ich von gemeinsamen Bekannten erfahren.

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28. Dezember 2019 um 14:30
In Antwort auf luna1001

Been there, done that. Ich würds dir nicht weiter empfehlen, es wird rasend schnell langweilig und dann geht's abwärts. Bei uns führte es zur Trennung, und mein Ex Partner hält sich jetzt eine Französische Bulldoggen Hündin, habe ich von gemeinsamen Bekannten erfahren.

Danke für dein Feedback, auch wenn es natürlich nicht positiv ist. Kannst du noch sagen, was du genau mit "abwärts" meinst? Was hat diese Langeweile mit euch gemacht?

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28. Dezember 2019 um 16:00

dann macht das doch so und regelt das vertraglich ab.

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28. Dezember 2019 um 16:05

Also mein Partner konnte mit der Vereinbarung schlussendlich nicht gut umgehen. Er wurde unruhig und unzufrieden und verlor schliesslich zunehmend die Kontrolle über sich, was sich darin äusserte, dass er mich nicht mehr so korrekt behandelte wie zu Anfang unseres Experiments. Im Klartext: er hat seine Macht, die ich ihm aufrichtig und vertrauensvoll geschenkt gehabt hatte, missbraucht. Es zeigte sich mehr und mehr, dass bei ihm wohl ein verborgener Minderwertigkeitskomplex hinter seinem Wunsch gesteckt hatte und er in Wahrheit mit der ganzen Dominanz weder souverän umgehen konnte noch er ernsthaft in der Lage war, seine männliche Führungsrolle wahrzunehmen. Ich sah mich mehr und mehr einem kleinen Jungen gegenüber, was mich tierisch abgeturnt und enttäuscht hat, denn ich wünschte mir ja einen fähigen und starken Mann. Also hab ich ihn mit Kind und Kegel verlassen und einen besseren geheiratet. Er lebt jetzt wie gesagt allein mit Hund. Ich habe den Eindruck, er hat seitdem nen ziemlichen Knacks weg. Es muss ja bei dir/euch nicht genauso laufen, aber ich würds nicht mehr machen.

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28. Dezember 2019 um 16:09
In Antwort auf hallohamburg

Hallo ihr Lieben,

folgende Situation.

Ich (30) und meine Frau (29) sind seit 12 Jahren zusammen. Wir führten schon immer eine glückliche Beziehung. Wir sind beruflich sehr erfolgreich, haben gemeinsam zwei Firmen aufgebaut und führen ein ziemlich luxuriöses Leben mit allem, was so dazugehört. Darum geht es aber eher nur am Rande.

Meine Frau ist sehr attraktiv (damit meine ich so attraktiv, dass sich täglich dutzende Männer nach ihr umdrehen oder mit offenem Mund stehen bleiben).

Ich sehe auch gut aus, habe aber sicher andere Qualitäten.

Nun ist es so, dass wir uns in den vergangenen Monaten ziemlich oft gestritten haben. Beinahe immer ging es eigentlich um die Arbeit, meist war der Ursprung der, dass ich mir ihrer Leistung unzufrieden war.

Im Zuge der Streits hat sie damals den Wunsch geäußert, dass sie eigentlich gar nicht mehr arbeiten wollen würde. Ich habe das aber nicht wirklich ernst genommen, weil es komplett konträr zu dem war, wie wir bisher gelebt haben. Ich habe aber gemerkt, dass sie mittlerweile überfordert mit der Arbeit ist, unsere Firmen sind ziemlich groß geworden (30 Mitarbeiter) und alles ist anders als früher. Finanziell ist sie genauso abgesichert wie ich, sie hält 50% Anteile, d.h. Es besteht kein Risiko für sie.

Ich habe mir seitdem viele Gedanken gemacht über unsere Beziehung, die wie gesagt trotzdem gut funktionierte, wir verbingen sehr viel Zeit miteinander und kennen uns in- und auswendig. Wir haben eine tiefe innere Verbindung. Als wir uns kennenlernten, hatten wir beide kein Geld, also bitte keine Vorurteile

Ich habe auch selbst über mich nachgedacht. Ich weiß, dass ich schon immer dominant war. Nicht nur im Bett. Im Bett haben wir das seit jeher auch ausgelebt (mal krasser, mal etwas zurückhaltender. Das Ganze ging von Ohrfeigen über Deepthroats bis zu leichtem Würgen über einfach nur Dirty Talk). In letzter Zeit war der Sex aber eher softer.

Irgendwann beim Sex habe ich ihr dann gesagt, dass ich auch wollen würde, dass sie nicht mehr arbeitet. Dass ich lieber wollen würde, dass Sie die Zeit in sich investiert. Das hat sie ziemlich nass gemacht, was ich schonmal gut fand. Ich dachte aber, es wäre eher nur ein Kopfkino Sex Ding. Sie sagte aber dann gleich auch so etwas wie “Mach mit mir was du willst”, was mich unheimlich angeturnt hat.

Nun habe ich aber nach einigen Wochen des Überlegens den Entschluss gefasst, dass ich wirklich folgenes möchte:

- Sie hört auf zu arbeiten und ich übernehme sämtliche berufliche Verantwortung
- Ich kümmere mich um alles Organisatorische (Finanzen, Urlaube, Reservierungen, usw. usf)
- Sie kriegt ein großzügiges Budget zum Shoppen (Designerkleidung uvm.)
- Sie soll noch regelmäßiger als bisher zum Friseur, zu Mani- und Pediküre und zur Kosmetikerin gehen, am liebsten wöchentlich. Sie soll viel Zeit in ihr Aussehen investieren, um mir zu gefallen
- Sie übernimmt den Haushalt in Form von Kochen und Ähnlichem. (Sie müsste kaum putzen, da wir eine Haushälterin haben)
- Sie steht mir sexuell zur Verfügung.


Ich habe dann allen Mut zusammen genommen und sie hierauf angesprochen. Sie hat allem begeistert zugestimmt und mir offenbart, dass das schon immer ihr Traum war. Ich bin unfassbar überrascht gewesen. Wir haben ziemlich lange geredet und haben beschlossen, dass wir nun so verfahren werden. Wir hatten direkt zweimal hintereinander Sex, was schon seit Jahren nicht mehr vorkam. Allgemein ist sie, seitdem sie weniger arbeitet, sexuell deutlich williger geworden. Ich habe dann auch z.B. Gesagt, dass ich mir von ihr wünsche, dass sie mir im Büro unter dem Tisch auch mal einen bläst. Sie hat direkt ja gesagt, was mich wirklich überrascht, aber auch echt gefreut hat. Sie hat auch gesagt, dass ihr die Rolle des “Schmuckstücks”, das mich begleitet, sehr gefallen würde.


Am nächsten Morgen hat sie direkt damit begonnen, diesen neuen Lifestyle zu leben, sie hat sich wie immer geschminkt und fertig gemacht, aber dazu noch einen leicht durchsichtigen, sehr schönen Kimono angezogen und gleich auch schon Schmuck angehabt und sich einparfümiert. Nach dem Einkaufen hat sie wie selbstverständlich alles selbst verräumt und mich zusätzlich gefragt, wie ich denn gerne heute Abend mein Essen haben wollen würde (für mich eine klare Geste in Richtung absoluter Akzeptanz unserer klassischen Rollenverteilung, ist vorher nie so vorgekommen).


Im Haushalt hat sie bereits heute mehrfach gesagt, ich solle das lassen, das könne sie auch machen usw, usf., genau wie es mir wünsche. Ebenso hat sie mir frischen Café in das Büro gebracht, was sie sonst NIE getan hat. Ebenso haben wir uns darauf geeinigt, dass sie ab jetzt beim Kochen eine schöne schwarz-weiße Schürze trägt, wie es früher der Fall war. Und dass sie sich Dessous mit Strapsen besorgt, die sie für mich zu Hause trägt, um mir zu gefallen.

Nun ist es mir wichtig, dass ich die Dominanz meiner Frau gegenüber im Alltag noch mehr ausbaue. Quasi ganz oder gar nicht. Es geht mir hier nicht um eine Art Versklavung oder so einen Quatsch, sie kann natürlich noch immer ganz normal mit mir sprechen, ihre Meinung sagen, usw. Usf.

Wie ich bereits gechrieben habe, bin ich ein dominanter Typ und so etwas fällt mir leicht, ich habe eine natürliche Dominanz an mir und muss das Ganze nicht erzwingen.

Mir ist es aber wichtig, das Ganze schrittweise anzugehen und sie nicht zu überfallen, um sie nicht zu verschrecken und alles kaputt zu machen.

Interesse und Bereitschaft Ihrerseits ist gefühlt in jedem Fall vorhanden, zumal unser Arrangement ja mehr als eindeutig ist). Falls ihr anhand der Beispiele anders denkt, lasst es mich gerne wissen.

Nun frage ich mich, wie ich Step by Step meine Dominanz und Führung, und gleichzeitig ihr “Folgen” und “Fügen” mehr forcieren kann, OHNE, dass wir hierüber sprechen (das Ganze ist dann nicht mehr natürlich!). Das ist auch der Grund des Threads, ich wäre für jeden Hinweis dankbar.

Was mir z.B. einfällt sind folgende Dinge:


- ich fordere sie aktiv auf, mir Essen zuzubereiten
- ich passe meinen Sprachgebrauch an, kein “oder nicht?” “oder was sagst du?”, sondern mehr “ich möchte, dass du..”
- ich lasse sie mir öfters etwas in das Büro bringen (frisches Wasser, Café.
- Ich mache ihr häufiger Komplimente für ihren Körper, fasse sie im Alltag öfter mal an (zwischen den Beinen, am Hintern)
- Flüster ihr in der Bar ins Ohr, dass ich sie heute Abend ficken will
- Treffe im Allgemeinen mehr Entscheidungen, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen
- Bei Gesprächen über Themen zeige ich ihr, dass ihre Meinung zur Kenntnis nehme, aber dennoch die finale Entscheidung bei mir liegt
- Fordere mehr Sex ein, bzw. Nehme ihn mir einfach
- frage sie, ob sie “macht was ich sage”, sodass sie das bejaht. Finde ich sehr schön, den Gedanken. Das würde ich lieber aber erst beim Sex tun, im Alltag wäre es wohl noch etwas zu offensiv?!
- Lasse sie beim Blowjob vor mir Knien und spiele ein bisschen mit diesem Setting (wirkt hierarchischer als das Liegen auf dem Bett)

Im Internet habe ich Bilder gefunden, wo der Mann z.B. Mit seinem Whisky auf seinem Sessel sitzt, seine Frau auf dem Teppich an ihn geschmiegt, aber quasi unter ihm, ein Buch lesend. GENAU DAS WILL ICH.

Aber welche Möglichkeiten habe ich noch, sie in die richtige Richtung zu lenken ? Wie gesagt, ich habe lange geglaubt, dass all das nicht möglich ist, aber man spürt, dass sie so etwas wirklich braucht und auch will. Ich will sie jedoch auch nicht verschrecken.

Ich hoffe auf hilfreiche Tipps oder Nachfragen und wenig Emanzipations- oder Grundsatzdiskussionen – und darauf, dass ich nicht als idiotischer Macho abgestempelt werde.


Viele Grüße






 

Ich glaube dir kein Wort!

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28. Dezember 2019 um 16:34
In Antwort auf luna1001

Also mein Partner konnte mit der Vereinbarung schlussendlich nicht gut umgehen. Er wurde unruhig und unzufrieden und verlor schliesslich zunehmend die Kontrolle über sich, was sich darin äusserte, dass er mich nicht mehr so korrekt behandelte wie zu Anfang unseres Experiments. Im Klartext: er hat seine Macht, die ich ihm aufrichtig und vertrauensvoll geschenkt gehabt hatte, missbraucht. Es zeigte sich mehr und mehr, dass bei ihm wohl ein verborgener Minderwertigkeitskomplex hinter seinem Wunsch gesteckt hatte und er in Wahrheit mit der ganzen Dominanz weder souverän umgehen konnte noch er ernsthaft in der Lage war, seine männliche Führungsrolle wahrzunehmen. Ich sah mich mehr und mehr einem kleinen Jungen gegenüber, was mich tierisch abgeturnt und enttäuscht hat, denn ich wünschte mir ja einen fähigen und starken Mann. Also hab ich ihn mit Kind und Kegel verlassen und einen besseren geheiratet. Er lebt jetzt wie gesagt allein mit Hund. Ich habe den Eindruck, er hat seitdem nen ziemlichen Knacks weg. Es muss ja bei dir/euch nicht genauso laufen, aber ich würds nicht mehr machen.

Hi,

okay, vielen Dank für deine Offenheit und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu antworten.

Noch eine letzte Frage, mit deinem jetzigen Mann lebst du aber in einer "normalen" Beziehung? Oder ist das Machtgefälle dasselbe, nur dass dein neuer Mann es besser handlen kann?

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28. Dezember 2019 um 16:35
In Antwort auf stamilung

Ich glaube dir kein Wort!

Hi,

das ist wirklich schön für Dich, tangiert mich nur nicht und ist keineswegs zielführend, da du schlicht falsch liegst.

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28. Dezember 2019 um 16:47

Ach ja als Kopfkino nett aber die böse Realität 🙄wird schnell langweilig und eigentlich dominiert sie dich um ihrer Faulheit zu huldigen...
als kurzfristiges Spiel sicher machbar aber auf Dauer das Ende von allem.

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28. Dezember 2019 um 16:51
In Antwort auf hallohamburg

Hi,

das ist wirklich schön für Dich, tangiert mich nur nicht und ist keineswegs zielführend, da du schlicht falsch liegst.

Sorry, aber ein Mann der dominieren will, beruflich und gesellschaftlich erfolgreich, der rennt nicht in ein Forum und stellt dann sinnlose Fragen.

Was bringt Dir die Aufschneiderei? Meinst du Frauen wollen klein sein und von Möchtegerngroßen dominiert werden? ja?

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28. Dezember 2019 um 17:05
In Antwort auf hallohamburg

Hi,

okay, vielen Dank für deine Offenheit und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu antworten.

Noch eine letzte Frage, mit deinem jetzigen Mann lebst du aber in einer "normalen" Beziehung? Oder ist das Machtgefälle dasselbe, nur dass dein neuer Mann es besser handlen kann?

Keine Ursache. Mein neuer Partner ist wesentlich älter als ich und strahlt die Überlegenheit und Souveränität, die ich mir wünsche, mit jedem Blick und jeder Geste aus. Daher stellte sich die Frage nach einer erneuten Vereinbarung nicht, im Gegenteil, ich bin sogar in der Zwischenzeit beruflich aufgestiegen, Haushalt wird gerecht geteilt, was vorher eben anders gehandhabt war, und trotzdem lebe ich kurioser Weise jetzt erst meinen Traum so richtig, da ich bzw meine Position nicht "schwächer" werden musste, sondern ich ich selbst sein kann und mein neuer Partner "echte" Stärke und Kraft unter Beweis stellt, die er nicht demonstrieren muss, sondern einfach pur verkörpert. Mehr Sexappeal geht für mich nicht, das vorher war im Vergleich zu jetzt eine Farce, ohne jegliches Fundament von Seiten des Mannes. Das kam dadurch ganz schnell und deutlich zum Vorschein. Ich kenne dich ja nicht, aber wenn du da kein Standing hast, wird deine Freundin das bald merken und es besteht evtl ein Risiko für dich, sie völlig zu verlieren, insbesondere angesichts ihrer vielen Vorzüge.

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28. Dezember 2019 um 17:09
In Antwort auf herbstblume6

Ach ja als Kopfkino nett aber die böse Realität 🙄wird schnell langweilig und eigentlich dominiert sie dich um ihrer Faulheit zu huldigen...
als kurzfristiges Spiel sicher machbar aber auf Dauer das Ende von allem.

Das stimmt absolut, ich hatte auch schnell das Gefühl, ihn zu dominieren und nicht umgekehrt, was ja eigentlich mein Wunsch gewesen war.

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28. Dezember 2019 um 17:22
In Antwort auf stamilung

Sorry, aber ein Mann der dominieren will, beruflich und gesellschaftlich erfolgreich, der rennt nicht in ein Forum und stellt dann sinnlose Fragen.

Was bringt Dir die Aufschneiderei? Meinst du Frauen wollen klein sein und von Möchtegerngroßen dominiert werden? ja?

Doch,

genau das macht er - und entschuldigen musst du nicht

Ebenso wenig werde ich auf deine kleingeistigen, bloß auf primitivste Provokation ausgerichteten Suggestivfragen antworten. Ciao

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28. Dezember 2019 um 17:38

wow... was musst du denn kompensieren 

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28. Dezember 2019 um 17:56

Ein Machtgefälle kann- wenn verantwortlich und liebevoll-  durchaus nett sein aber der Reiz schwindet schnell und man neigt dazu tatsächlich auf den eigentlich geliebten Partner herabzuschauen. Dann ist die Submission nicht mehr sexy sondern die Faulheit und die Unselbständigkeit  kotzen einen an. Dann will man jemanden der auch mal selbstständig ist oder der einem auch mal die Leviten liest. 
Man will nicht immer alles regeln müssen genau so wenig wie dauernd Sex, Highheels und Fetisch reizvoll sind. 
Auch die engagierteste Domse zieht zu Hause Plüschpantoffel und Baumwollnachthemd an, trinkt Schoki, schaut Netflix und kuschelt. Genau so wie alle Doms auch weinen und gelegentlich Erektionsprobleme haben. Überlege dir das gut.

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28. Dezember 2019 um 18:21

Ja, ich würds auch nicht zu sehr übertreiben. Es sollte Pausen geben bei dem Thema, einfach auch der Abwechslung halber. Ich kann verstehen, dass du Sachen machen willst, die man vorher nicht bespricht, es ist schicker für ein Live Rollenspiel, aber wenn es zu sehr in den Alltag über geht, wirst du evtl doch den Respekt vor ihr verlieren oder sie wird sauer.
Und aufpassen, dass du evtl noch die besonderheiten daran verlierst, alles in Maßen.
Gerade wenn du zur Macht / Expansion etc neigst, musst du aufpassen vor Raffgier.

Die Beispiele die du vorher noch spielst, sind dann für dich irgendwann nur noch Alltag und plötzlich ist alles normal. Dann wirst du Monate später hier ins Forum schreiben und fragen "Ist es wirklich ok, dass mich meine Frau kritisieren darf oder sollte ich sie nicht einfach dafür übers Knie legen? "
Kleiner Scherz, aber ich würde wie gesagt aufpassen, dass du dich nicht zu sehr daran gewöhnst.
Letzeres ist aber noch ein Beispiel, welches mir gefällt.

 

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28. Dezember 2019 um 18:22
In Antwort auf herbstblume6

Ein Machtgefälle kann- wenn verantwortlich und liebevoll-  durchaus nett sein aber der Reiz schwindet schnell und man neigt dazu tatsächlich auf den eigentlich geliebten Partner herabzuschauen. Dann ist die Submission nicht mehr sexy sondern die Faulheit und die Unselbständigkeit  kotzen einen an. Dann will man jemanden der auch mal selbstständig ist oder der einem auch mal die Leviten liest. 
Man will nicht immer alles regeln müssen genau so wenig wie dauernd Sex, Highheels und Fetisch reizvoll sind. 
Auch die engagierteste Domse zieht zu Hause Plüschpantoffel und Baumwollnachthemd an, trinkt Schoki, schaut Netflix und kuschelt. Genau so wie alle Doms auch weinen und gelegentlich Erektionsprobleme haben. Überlege dir das gut.

Sehr schön 

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29. Dezember 2019 um 16:42

Hallo ihr Lieben,

danke für eure zahlreichen und fundierten Antworten!

Ich gehe morgen darauf näher ein, leider fehlt mir aktuell die Zeit. Ich habe auch einige Nachrichten bekommen, die werde ich natürlich auch direkt beantworten.

Vielen Dank schon einmal für die Ratschläge und die gesunde Portion Skepsis, die dem ganzen Vorhaben entgegengebracht wurde.

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