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Frage an die Teenager bis 18 jährigen oder den Rest zum Sex.

24. März 2017 um 15:57

Habe mich mit einem Freund, der einige Kinder hat unterhalten. 
Diese sind im Teenageralter 14 bis 18. 
Die Kinder poppen was das Zeug hält. Da geht es gar nicht mehr groß um Zusammengehörigkeitsgefühl, die Entwicklung einer Beziehung, sich entwickelnder tiefer Zuneigung. Nein, es geht nur um den Geschlechtsakt. 
Ein Mädchen ist wohl extrem beliebt und zieht jedes Wochenende direkt mit zwei Kerlen in der Disko ab. 

Ich lernte nun durch eine Gruppe Eltern aus wirklich sehr unterschiedlichen sozialen Schichten, dass dies an der Tagesordnung in dieser Altersgruppe steht. .oppen was das Zeug hält. Mal mit dem mal mit dem mal mit dem. 

Wollte nur mal überprüfen, ob das den Erfahrungen so entspricht. Es macht mich ein wenig missmutig, aber vielleicht bin ich mittlerweile einfach alt, entstamme einem total konservativen Wertesystem und reagiere deshalb etwas befremdet auf diese Neuigkeiten. Denn ich kenne das von früher echt gar nicht so. Da zählte erstmal die Entwicklung die Beziehung und dann irgendwann nach ein paar Monaten kam mehr, aber nicht des Aktes wegen, sondern der Zugehörigkeit wegen. 

Will nur mal reinhorchen, so bleibe ich in Kontakt mit der neuen Zeitbewegung. Danke, danke! 

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24. März 2017 um 19:22

Die Anzahl der sexuellen Kontakte Jugendlicher korreliert invers mit dem Bildungsgrad bzw dem sozialen Status der Familie. Das mag sich jetzt sehr arrogant anhören, ist aber statistisch gesehen tatsächlich der Fall.
 

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24. März 2017 um 18:52
In Antwort auf himbeerblatt2

Habe mich mit einem Freund, der einige Kinder hat unterhalten. 
Diese sind im Teenageralter 14 bis 18. 
Die Kinder poppen was das Zeug hält. Da geht es gar nicht mehr groß um Zusammengehörigkeitsgefühl, die Entwicklung einer Beziehung, sich entwickelnder tiefer Zuneigung. Nein, es geht nur um den Geschlechtsakt. 
Ein Mädchen ist wohl extrem beliebt und zieht jedes Wochenende direkt mit zwei Kerlen in der Disko ab. 

Ich lernte nun durch eine Gruppe Eltern aus wirklich sehr unterschiedlichen sozialen Schichten, dass dies an der Tagesordnung in dieser Altersgruppe steht. .oppen was das Zeug hält. Mal mit dem mal mit dem mal mit dem. 

Wollte nur mal überprüfen, ob das den Erfahrungen so entspricht. Es macht mich ein wenig missmutig, aber vielleicht bin ich mittlerweile einfach alt, entstamme einem total konservativen Wertesystem und reagiere deshalb etwas befremdet auf diese Neuigkeiten. Denn ich kenne das von früher echt gar nicht so. Da zählte erstmal die Entwicklung die Beziehung und dann irgendwann nach ein paar Monaten kam mehr, aber nicht des Aktes wegen, sondern der Zugehörigkeit wegen. 

Will nur mal reinhorchen, so bleibe ich in Kontakt mit der neuen Zeitbewegung. Danke, danke! 

Hi
Meine  drei kids (14w,,16 m und 17m ) hatte noch keinen  Freundin oder Freundin geschweige denn sex. Auch in unserem Bekanntenkreis mit acht Kids zw. 14-17 ist das noch kein Thema. Noch zur Info wir wohnen relativ ländlich .
Gruss

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24. März 2017 um 19:22

Die Anzahl der sexuellen Kontakte Jugendlicher korreliert invers mit dem Bildungsgrad bzw dem sozialen Status der Familie. Das mag sich jetzt sehr arrogant anhören, ist aber statistisch gesehen tatsächlich der Fall.
 

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24. März 2017 um 19:31

Ich hatte eine Klassenkameradin, die hatte 2-3 im Jahr einen Neuen. Mittlerweile hat sie seit 2 Jahren einen festen Freund und sie hat sich meiner Meinung nach ziemlich weit entwickelt.

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24. März 2017 um 20:13
In Antwort auf himbeerblatt2

Habe mich mit einem Freund, der einige Kinder hat unterhalten. 
Diese sind im Teenageralter 14 bis 18. 
Die Kinder poppen was das Zeug hält. Da geht es gar nicht mehr groß um Zusammengehörigkeitsgefühl, die Entwicklung einer Beziehung, sich entwickelnder tiefer Zuneigung. Nein, es geht nur um den Geschlechtsakt. 
Ein Mädchen ist wohl extrem beliebt und zieht jedes Wochenende direkt mit zwei Kerlen in der Disko ab. 

Ich lernte nun durch eine Gruppe Eltern aus wirklich sehr unterschiedlichen sozialen Schichten, dass dies an der Tagesordnung in dieser Altersgruppe steht. .oppen was das Zeug hält. Mal mit dem mal mit dem mal mit dem. 

Wollte nur mal überprüfen, ob das den Erfahrungen so entspricht. Es macht mich ein wenig missmutig, aber vielleicht bin ich mittlerweile einfach alt, entstamme einem total konservativen Wertesystem und reagiere deshalb etwas befremdet auf diese Neuigkeiten. Denn ich kenne das von früher echt gar nicht so. Da zählte erstmal die Entwicklung die Beziehung und dann irgendwann nach ein paar Monaten kam mehr, aber nicht des Aktes wegen, sondern der Zugehörigkeit wegen. 

Will nur mal reinhorchen, so bleibe ich in Kontakt mit der neuen Zeitbewegung. Danke, danke! 

neu?

Also ich bin nun jetzt lange keinTeenager mehr - ich bin 42.
Mein "erstes Mal" hatte ich mit 16. Da war es bei mir so. Es zählte die Beziehung und dann nach ein paar Monaten kam "mehr". Diese Beziehung hielt dann so knapp 1,5 Jahre.

Und das war dann auch das letzte Mal in meinem Leben, dass die Entwicklung einer Beziehung vor dem Sex kam. Ab da kam sie deutlich später - wenn überhaupt. Ab da war dann die Beziehung -ggf.- das "mehr", was vielleicht, irgend wann einmal, nach dem Sex kam.

Und nö, eine Ausnahme war ich da ganz sicher nicht in meiner Altersgruppe.
Erklärt bekam ich das anno dazumal so wie Du es wohl auch richtig findest - aber ... naja, für mich hätte und hatte das nie gepasst.
Im Nachinein betrachtet finde ich es noch nicht einmal den besten Weg, um das "erste Mal" so ein Drama mit großer Liebe und voll ernsten Absichten usw. gemacht zu haben.

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24. März 2017 um 20:15

meine Erziehung war so, wie himbeerblatt es beschreibt. Liebe und Beziehung und BLOß NICHT ONS oder zu schnell Sex und Sex, ohne überhaupt an eine Beziehung zu denken... undenkbar.

Meine Sexualität war ganz anders - und ist es bis heute.

Also was meinst Du liegt da an der Erziehung - und in wiefern liegt es daran?

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24. März 2017 um 20:17
In Antwort auf 6rama9

Die Anzahl der sexuellen Kontakte Jugendlicher korreliert invers mit dem Bildungsgrad bzw dem sozialen Status der Familie. Das mag sich jetzt sehr arrogant anhören, ist aber statistisch gesehen tatsächlich der Fall.
 

das wird ja immer besser...

also ich bin Kind zweier Akademiker, klassische Ärzte-Familie, ich müßte ja 'ne Nonne gewesen sein ...

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24. März 2017 um 21:20
In Antwort auf avarrassterne1

das wird ja immer besser...

also ich bin Kind zweier Akademiker, klassische Ärzte-Familie, ich müßte ja 'ne Nonne gewesen sein ...

dann weißt Du sicher, dass anekdotische Evidenz keinerlei Aussagekraft hat. Churchill und Schmidt sind als Raucher auch um die 90 Jahre alt geworden. Das bedeutet also, dass Rauchen das Leben verlängert? Eben nicht. Die Statistik lügt nicht, wenn ausreichend große Datenmengen vorliegen.

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24. März 2017 um 21:26

Nicht nur hier... habe gerade kürzlich eine nette Satire gesehen:

Glaubwürdigkeit auf einer Skala von 1-10:
Politiker: 2
Wissenschaftler: 4
Peter auf Facebook: 9

Das tifft den Nerv der Zeit auf den Punkt.

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24. März 2017 um 21:27

Die Statisktiken sind immer nur so gut, wie die erhobenen Datenmengen. Eine Datenmenge der Größe 1 hat keinerlei Aussagewert.

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25. März 2017 um 6:10
In Antwort auf 6rama9

Nicht nur hier... habe gerade kürzlich eine nette Satire gesehen:

Glaubwürdigkeit auf einer Skala von 1-10:
Politiker: 2
Wissenschaftler: 4
Peter auf Facebook: 9

Das tifft den Nerv der Zeit auf den Punkt.

der ist wirklich gut, Danke für den Lacher am Morgen - und ja, es trifft den Nerv der Zeit auf den Punkt.

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25. März 2017 um 6:16
In Antwort auf 6rama9

dann weißt Du sicher, dass anekdotische Evidenz keinerlei Aussagekraft hat. Churchill und Schmidt sind als Raucher auch um die 90 Jahre alt geworden. Das bedeutet also, dass Rauchen das Leben verlängert? Eben nicht. Die Statistik lügt nicht, wenn ausreichend große Datenmengen vorliegen.

weiß ich natürlich. Hatte ein ganzes Semestern lang Statistik - auch nicht gerade eines meiner Lieblingsfächer aber es ist schon noch etwas hängen geblieben
Aber wie soll ich sagen... gerade als Student wurde die Datenmenge meiner persönlichen Erfahrungen in dem Kontext signifikant größer
Da waren wir 18 / 19 - und die Anzahl der Sexualkontakte ... da machte die statistische Kurve einen engagierten Satz nach oben - ohne Beziehungen und vielen, vielen, vielen - nicht nur bei mir

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25. März 2017 um 7:47
In Antwort auf himbeerblatt2

Habe mich mit einem Freund, der einige Kinder hat unterhalten. 
Diese sind im Teenageralter 14 bis 18. 
Die Kinder poppen was das Zeug hält. Da geht es gar nicht mehr groß um Zusammengehörigkeitsgefühl, die Entwicklung einer Beziehung, sich entwickelnder tiefer Zuneigung. Nein, es geht nur um den Geschlechtsakt. 
Ein Mädchen ist wohl extrem beliebt und zieht jedes Wochenende direkt mit zwei Kerlen in der Disko ab. 

Ich lernte nun durch eine Gruppe Eltern aus wirklich sehr unterschiedlichen sozialen Schichten, dass dies an der Tagesordnung in dieser Altersgruppe steht. .oppen was das Zeug hält. Mal mit dem mal mit dem mal mit dem. 

Wollte nur mal überprüfen, ob das den Erfahrungen so entspricht. Es macht mich ein wenig missmutig, aber vielleicht bin ich mittlerweile einfach alt, entstamme einem total konservativen Wertesystem und reagiere deshalb etwas befremdet auf diese Neuigkeiten. Denn ich kenne das von früher echt gar nicht so. Da zählte erstmal die Entwicklung die Beziehung und dann irgendwann nach ein paar Monaten kam mehr, aber nicht des Aktes wegen, sondern der Zugehörigkeit wegen. 

Will nur mal reinhorchen, so bleibe ich in Kontakt mit der neuen Zeitbewegung. Danke, danke! 

Also ich bin mittlerweile 24, aber damals in der Schule war es genauso. Es zählte im Prinzip nur mit wievielen man schon geschlafen hat.. Ich war hingegen eine Ausnahme, da ich mein erstes Mal und meinen ersten Kuss mit 23 gehabt habe.
Irgendwie ist es ja ein Status wenn man als Schulschlampe bezeichnet wird und die sind dann stolz drauf...

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25. März 2017 um 20:49

ja, genau so war es bei mir.

Aber das meine Eltern da noch irgend etwas tun KONNTEN hatte sich mit 18 endgültig erledigt - und ab da habe ich meine eigenen Entscheidungen getroffen.
Und seitdem ist "sowas" bei mir nicht mehr "passiert", dass ich mir meine Sexualität vorschreiben lasse. Funktioniert seit dem auch prima - aber ganz und gar nicht so, dass Sex und Liebe zusammengehören und ich nur ganz wenige Sexualkontakte hatte

Ach ja: Youtube gab es da noch lange nicht

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25. März 2017 um 21:01

Hey,
ich selber bin 16 und wohl auch eher etwas konservativer, wenn man es so nennen will. Betonung liegt auf "eher".
Mein erstes Mal hatte ich mit meinem ersten Freund als ich 14, fast 15 war. Einige Zeit nach der Trennung, waren etwa ein 3/4 Jahr zusammen, er hat leider versucht mich psychisch zu erpressen, sein Leben von meinen Gefühlen abhängig zu machen, habe ich auch außerhalb einer Beziehung Sex gehabt. Dieser Mann ist aber mein jetziger Freund.
Eigentlich bin ich nicht der Typ, der mit jemandem schläft, wenn man noch keine Beziehung hat. Ich war zu dem Zeitpunkt noch nicht davon überzeugt, dass er tatsächlich eine Beziehung mit mir will, nachdem er die Jahre zuvor nur ONS hatte (Bindungsangst, wie ich jetzt weiß. Ja, war nicht optimal, aber er wusste woran er bei mir ist, dass ich noch nicht bereit für eine neue Beziehung bin, dass es sein kann, dass es bei einem ONS oder ein paar mal Sex bleibt. 
Allgemein würde ich schon sagen, dass es mittlerweile unverbindlicher ist Sex mit jemandem zu haben. Aber das wird auch sehr von den Medien beeinflusst mit typischen Vorurteilen wie Chantal und Kevin. Man hört immer nur das schlechte, außergewöhnliche. Warum sollte man auch das normale hören? Normal soll ja so sein, da gibt es nichts darüber zu reden, das ist langweilig.
Bei dem Fall, dass die Tochter aber alles vögelt ... Da muss wohl einiges schief gelaufen sein in der Erziehung.

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25. März 2017 um 21:09
In Antwort auf avarrassterne1

weiß ich natürlich. Hatte ein ganzes Semestern lang Statistik - auch nicht gerade eines meiner Lieblingsfächer aber es ist schon noch etwas hängen geblieben
Aber wie soll ich sagen... gerade als Student wurde die Datenmenge meiner persönlichen Erfahrungen in dem Kontext signifikant größer
Da waren wir 18 / 19 - und die Anzahl der Sexualkontakte ... da machte die statistische Kurve einen engagierten Satz nach oben - ohne Beziehungen und vielen, vielen, vielen - nicht nur bei mir

Studenten zwischen 20 und 30 zähle ich nun wirklich nicht mehr zu Jugendlichen. Klar hat man in der Altersklasse die meisten Sexualkontakte. Wär ja auch seltsam, wenn es anders wäre. War bei Dir so, bei mir so und wird bei fast allen anderen auch so sein.

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25. März 2017 um 21:13

ach vagisan... natürlich werden an Gymnasien mehr Drogen konsumiert als an Hautpschulen. Denn die letzteren enden nun einmal nach 9 und die ersteren nach 12 oder 13 Jahren. Außerdem gehen 4x so viel Schüler eines Jahrgangs auf ein Gymnasium als auf eine Huptschule. Wenn also die paar Hauptschüler mehr Drogen nähmen, als die vielen Gymnasiasten, dann Gute Nacht.

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25. März 2017 um 21:16

Ich weiß nicht, welches Verhältnis du zu Deinen Kindern (falls vorhanden) hast, aber wir unterhalten uns mit unseren Kindern und die erzähllen uns auch von ihren Problemen und Sorgen mit dem anderen Geschlecht. Freiwillig, wil sie wissen, dass wir für sie da sind und ihnen helfen, wenn sie Hilfe suchen wollen.

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25. März 2017 um 21:18

Mit der Pubertät haben Eltern keinen Einfluss mehr auf die Entwicklung der Kinder? Das widerspricht aber allen Expertenmeinungen. Gerade in diesem Alter haben Eltern enormen Einfluss auf die Entwicklung ihrer Kinder. Im Guten wie im Schlechten.

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26. März 2017 um 7:20

Tach Himbeerblatt!

​Du darfst dich schon einmal auf den Untergang des Abendlandes einstellen, unsere Jugend poppt heute, was das Zeug hält. Viel mehr als früher und darum kommen auch viel mehr Kinder zur Welt, Engelmacherinnen gibbet heute ja nicht mehr. Und Kondome nehmen die auch nicht, sobald der Lehrer nicht mehr so genau hinguckt. Und dann die Perversionen: unglaublich, was da so alles abgeht. Analverkehr ist selbstverständlich, wer das mit 15 noch nicht hatte, gilt auf dem Pausenhof als uncool, ähnlich wie mit dem Kokskonsum. Und auf ihren Fratzenbuchkonten lassen sie die ganze Welt auch noch daran teilhaben. An ihrem schamlosen Treiben, mein ich jetzt...

​Du wirst dich also darauf einstellen müssen, dass die ganze Teenagerwelt rund um dich den ganzen Tag am Poppen ist, was das Zeug hält. Solltest du allerdings das machen, was du vor lauter Vorurteilen offenbar verlernt hast ab und zu mal zu tun, nämlich genauer hinzuschauen, dann wird dir auffallen, dass diese ganzen Facebook-Aufschneidereien verdächtig nahe an den jeweiligen erotischen Tages-Bestsellern sind (50 Shades of Grey ist da nur ein Beispiel dafür) und sich in Wahrheit bei unserer Jugend herzlich wenig abspielt von wegen Poppen und so.

​Die jungen Leute haben ihre Verklemmtheit, die sich rapide dem gesellschaftlichen Zustand in der Adenauer-Ära annähert, heute einfach nur peppiger verpackt. In Wirklichkeit sind sie unerfahrene Würstchen, unsicher, verklemmt und sonst noch was und versuchen krampfhaft ihre Komplexe mit möglichst hohen Erfolgszahlen beim jeweils anderen Geschlecht (oder auch beim gleichen, dahingehend gibt es dann doch Fortschritte gegenüber der Adenauer-Ära) zu kompensieren.

​Nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste, wenn man genauer hinschaut. Aber das scheint offenbar nicht zu deinen Stärken zu gehören.

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