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Finanzielle unterstützung.....

4. Februar 2005 um 12:26

hallo...
mein mann hat mir gestern mitgeteilt das er sich von mir trennen möchte/will!
ich wusste insgeheim schon irgendwie das es passiert,trotzdem wars ein schock.
wir sind seit 6 jahren verheiratet und haben einen knapp 3 jährigen sohn.
mein mann und ich machen uns gegenseitig kaputt und ein glückliches leben zu führen geht nur mit einer trennung/scheidung!!!
aber wovon soll ich mit dem kleinen leben?ich war doch die ganze zeit daheim und hab mich um alles gekümmert.habe keine arbeit und weiss auch garnicht was ich als erstes tun soll,ich möchte auf keinen fall das wir uns streiten ich möchte nur nicht irgendwann als asozial zu gelten.wir haben dazu noch vor 4 jahren ein altes haus umgebaut,was passiert bloss nun mit allem?????

ich würde mich auch sehr über persöhnliche nachrichten freuen,damit ich meine nächsten schritte die ich zu machen habe lernen kann.

mein mann und ich waren beide in der beziehung die blöden,mal hab ich mich über ihn geärgert dann wieder er sich über mich,das ist doch kein zustand,ich denke wenn wir nicht mehr zusammen sind,würden wir uns super verstehen,deswegen möchten wir uns beide auch nichts böses,wir wollen doch nur das unser sohn dieses ewige hin und her nicht mehr mitbekommt.

bitte helft mir.....
maxmom

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4. Februar 2005 um 13:10

Habt ihr
es schonmal mit einer Eheberatung oder Familientherapie probiert? Gebt doch nicht so schnell auf. Ich kann natürlich eure Situation nicht einschätzen, aber vielleicht trennt ihr euch räumlich und probiert mit einem Therapeute rauszufinden, was bei euch nicht rund läuft und was einfach anders gemacht werden muss, damit ihr euch wieder neu aufeinander einstellen könnt.

Wenn es tatsächlich zur Scheidung/Trennung kommen sollte, dann ist dein Mann verpflichtet Unterhalt zu zahlen und das nicht nur für dein Kind.
Aber möchtest du dich darauf ausruhen? Hätte ich persönlich zuviel stolz.

Fang an dich auf dem Arbeitsmarkt umzugucken und finde heraus, was dir Spass machen würde.

Ich weiß, es bricht gerade alles über dich ein, aber ich bin selbst ein Scheidungskind und meine Mutter hatte auch nichts und hat es geschafft. Hat Arbeit gefunden und sich durchgewurschtelt. Es geht immer, wenn es muss.

Aber überlegt doch erstmal, ob eine Trennung/Scheidung wirklich das Beste ist. Und auf keinen Fall nur wegen dem Kind zusammen bleiben!

LG
Stern

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4. Februar 2005 um 22:56
In Antwort auf stern4303

Habt ihr
es schonmal mit einer Eheberatung oder Familientherapie probiert? Gebt doch nicht so schnell auf. Ich kann natürlich eure Situation nicht einschätzen, aber vielleicht trennt ihr euch räumlich und probiert mit einem Therapeute rauszufinden, was bei euch nicht rund läuft und was einfach anders gemacht werden muss, damit ihr euch wieder neu aufeinander einstellen könnt.

Wenn es tatsächlich zur Scheidung/Trennung kommen sollte, dann ist dein Mann verpflichtet Unterhalt zu zahlen und das nicht nur für dein Kind.
Aber möchtest du dich darauf ausruhen? Hätte ich persönlich zuviel stolz.

Fang an dich auf dem Arbeitsmarkt umzugucken und finde heraus, was dir Spass machen würde.

Ich weiß, es bricht gerade alles über dich ein, aber ich bin selbst ein Scheidungskind und meine Mutter hatte auch nichts und hat es geschafft. Hat Arbeit gefunden und sich durchgewurschtelt. Es geht immer, wenn es muss.

Aber überlegt doch erstmal, ob eine Trennung/Scheidung wirklich das Beste ist. Und auf keinen Fall nur wegen dem Kind zusammen bleiben!

LG
Stern

Es geht nichts mehr hier....
ich habe versucht mit ihm zu reden aber er ist absolut ein egoist,er ist länger arbeiten als sonst und wenn er nach haus kommt dann nur um zu duschen.
ich habe auch ehrlich gesagt keine lust mir und meinem sohn das an zutun,er bemerkt den kleinen garnicht mehr,versucht nur schnell zu verschwinden damit er nicht reden brauch.
aber ich muss doch wissen wies weiter geht,es sind soviele dinge zu regeln,ich hab solche wut im bauch das ich mich nach einer eigenen kleinen wohnung für mich und meinem sohn sehne.
deswegen weiss ich einfach nicht was ich jetzt tun muss....
wir haben doch ein haus,einen hund,ein kind alles was uns zusammen gehört,es muss doch sooo viel erledigt werden,aber er geht nur noch weg und lässt mich mit diesen gedanken allein....
in mir ist heute sooo viel gestorben,als erstes meine zu neigung für ihn,ich hätte nie gedacht was aus liebe einmal werden kann...

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5. Februar 2005 um 18:18

Standardvorgehen
Wenn er länger denn je arbeiten geht und im eigenen Haus wohnt, seid ihr wohl finanziell in keiner so schlechten Lage. Pluspunkt.
Ziehe jetzt aus. In zwar in eine Wohnung, die möglichst nahe liegt, so dass euer Kind einen möglichst guten Kontakt zum anderen Elternteil behält. Dann zum Anwalt, Trennungszeit beginnen lassen, Trennungsunterhalt beantragen. Nächster Schritt: Je nach Kinderbetreuungmöglichkeiten (vielleicht bleibt das Kind ja auch vorläufig beim Vater oder ihr macht das Wechselmodell?) halbe/dreiviertel - Beschäftigung suchen, damit eigenes Geld reinkommt. Und wenn du keinen Job bekommst, arbeitest du trotzdem zielstrebig an deinem beruflichen Wiedereinsteig weiter. Über kurz oder lang musst du ein eigenständiges Leben führen können, je kürzer desto besser und je länger die Kinderpause desto problematischer.

Halte dir alle Optionen offen. Manche Paare finden in der Trennungszeit auch wieder zusammen, weil sie dann merken was sie in Wirklichkeit verbindet.

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6. Februar 2005 um 8:27
In Antwort auf brestling

Standardvorgehen
Wenn er länger denn je arbeiten geht und im eigenen Haus wohnt, seid ihr wohl finanziell in keiner so schlechten Lage. Pluspunkt.
Ziehe jetzt aus. In zwar in eine Wohnung, die möglichst nahe liegt, so dass euer Kind einen möglichst guten Kontakt zum anderen Elternteil behält. Dann zum Anwalt, Trennungszeit beginnen lassen, Trennungsunterhalt beantragen. Nächster Schritt: Je nach Kinderbetreuungmöglichkeiten (vielleicht bleibt das Kind ja auch vorläufig beim Vater oder ihr macht das Wechselmodell?) halbe/dreiviertel - Beschäftigung suchen, damit eigenes Geld reinkommt. Und wenn du keinen Job bekommst, arbeitest du trotzdem zielstrebig an deinem beruflichen Wiedereinsteig weiter. Über kurz oder lang musst du ein eigenständiges Leben führen können, je kürzer desto besser und je länger die Kinderpause desto problematischer.

Halte dir alle Optionen offen. Manche Paare finden in der Trennungszeit auch wieder zusammen, weil sie dann merken was sie in Wirklichkeit verbindet.

Nicht unbedingt reich....
nee wir sind nicht unbeding in einer guten finanziellen lage,wir haben zu viele dinge die abgezahlt werden müssen...."haus,auto und so weiter"!
er vermeidet es nur daheim zu bleiben,deswegen geht er nebenbei noch für bekannte arbeiten.soweit ich weiss nimmt er dafür aber kein geld sonder hilft einfach nur.
die frage ist nur,ich soll nun ausziehen,mir nen job suchen????? wie soll das auf die schnelle gehn?
er fährt morgens um 5 uhr nach hamburg und kommt abends um 19:00 nach haus,wie soll er sich dann um den kleinen kümmern wärend ich arbeiten geh?
zu meinen eltern hab ich kein sonderlichen guten kontakt und kiga oder tagesmütter müssen doch auch bezahlt werden.
unsere kiga kosten hier in unserem dorf viel viel geld,das kann ich mit nem halbtagsjob garnicht sofort rein verdienen.
ich möchte zu erst einmal eine schonende lsung haben,der kleine weiss ja granicht was los ist,er bekommt die streiterrein nie mit.
heute und gestern war mein mann hier im haus,er tut so normal nur das er kein wort mit mir redet,irgendwie hab ich das gefühl,er wartet irgendwie ab um mich dann vor vollendeten tatsachen zu stellen,er kümmert sich auch nicht wirklich um den kleinen er sitz dann vorm pc und spielt irgendwas oder liegt im bett uns schläft,jetzt die letzten tage,wo ich ihn so sehe,stirbt immer mehr liebe in mir,er ist so furchtbar egoistisch merkt nicht einmal das der kleine seine nähe sucht.
gibts nicht wenigsten ne lösung wie ich unserem sohn nicht so seinen nehmen muss?
ich will hier auch keinen krieg,wir können wohl einfach nicht mehr miteinander leben.

maxmom

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6. Februar 2005 um 19:15
In Antwort auf maxmom

Nicht unbedingt reich....
nee wir sind nicht unbeding in einer guten finanziellen lage,wir haben zu viele dinge die abgezahlt werden müssen...."haus,auto und so weiter"!
er vermeidet es nur daheim zu bleiben,deswegen geht er nebenbei noch für bekannte arbeiten.soweit ich weiss nimmt er dafür aber kein geld sonder hilft einfach nur.
die frage ist nur,ich soll nun ausziehen,mir nen job suchen????? wie soll das auf die schnelle gehn?
er fährt morgens um 5 uhr nach hamburg und kommt abends um 19:00 nach haus,wie soll er sich dann um den kleinen kümmern wärend ich arbeiten geh?
zu meinen eltern hab ich kein sonderlichen guten kontakt und kiga oder tagesmütter müssen doch auch bezahlt werden.
unsere kiga kosten hier in unserem dorf viel viel geld,das kann ich mit nem halbtagsjob garnicht sofort rein verdienen.
ich möchte zu erst einmal eine schonende lsung haben,der kleine weiss ja granicht was los ist,er bekommt die streiterrein nie mit.
heute und gestern war mein mann hier im haus,er tut so normal nur das er kein wort mit mir redet,irgendwie hab ich das gefühl,er wartet irgendwie ab um mich dann vor vollendeten tatsachen zu stellen,er kümmert sich auch nicht wirklich um den kleinen er sitz dann vorm pc und spielt irgendwas oder liegt im bett uns schläft,jetzt die letzten tage,wo ich ihn so sehe,stirbt immer mehr liebe in mir,er ist so furchtbar egoistisch merkt nicht einmal das der kleine seine nähe sucht.
gibts nicht wenigsten ne lösung wie ich unserem sohn nicht so seinen nehmen muss?
ich will hier auch keinen krieg,wir können wohl einfach nicht mehr miteinander leben.

maxmom

Da ist noch vieles drin
Dass man bei einer Scheidung eine Menge verliert, dürfte eh jedem klar sein. Aber mit dem Haus und dem Auto sind immerhin Werte vorhanden, die auch wieder zu Geld gemacht werden können. Immobilien sind bei Scheidungen sowieso selten zu halten. Die Hauptgründe für verkaufte Häuser: 1. Scheidung 2. Tod. 3. Besitzer wollen umziehen.

Hast du ihm überhaupt schon gesagt, dass du ausziehen willst? Redet ihr denn noch miteinander? "Die Liebe stirbt in mir" dürfte so nicht ganz richtig sein. Du willst weg und das kannst du nur, wenn du keine Bindung mehr an ihn verspürst. Dein Unterbewusstsein distanziert sich von ihm. Du befindest dich mitten im Trennungsprozess. So gottgegeben-schicksalhaft wie es dir jetzt vielleicht vorkommt geschieht dies übrigens nicht. Falls du noch den Willen hast, die Familie zu retten gibt es noch viele Möglichkeiten, auch die zweitweise Trennung um zu sehen wie wichtig IHM die Familie noch ist. Es könnte ja sein dass er seine Flucht in die Arbeit als solche erkennt und beendet? Was sagt er denn, wenn man ihn darauf anspricht?

Zu Job und Kind: Wenn du das Kind allein weiterbetreust, kriegst du auch Unterhalt für es. Die Frage ist nicht, wieviel du mit einem Halbtagsjob verdienst, sondern wann du mit einem anfängst. Denn je länger die Pause, desto mehr wirst du als "raus aus dem Beruf" und "nicht an weiterkommen interessiert" abgestempelt. Selbst wenn du nur für die Kindergartenbeiträge arbeiten würdest, lohnt es sich. Für deinen Lebenslauf, für dein Selbstwusstsein, um raus aus der Wohnung zu kommen, um sich Chancen zu erhalten und zu schaffen, um deinem (Ex-)Mann zu zeigen dass er niemand alimentiert der in seinen Augen nur zu Hause sitzt.

Und zum Krieg: Den will keiner. Und keiner kann sich vorstellen, dass es einem selbst passiert. Und es passiert trotzdem. Massenhaft. Schuld sind grundsätzlich nur die anderen. Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht. Hauptproblem ist in Wirklichkeit das deutsche Familienrecht, das nur Verlierer produziert.

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7. Februar 2005 um 8:37

Kindergarten
hallo...
ich habe aber immer gedacht,das es nicht so gut ist wenn das kind so früh in den kindergarten geht.
er wird jetzt im märz 3 jahre alt.ist die zeit nicht zu lange?wenn er mit 6 oder 7 jahren erst in die schule kommt?ich hätte ihn gern bis 4 jahren bei mir gehabt,weil er dann noch sein ganzes leben lang morgens pünktlich irgendwo sein muss.
ich habe angst das er irgendwann die nase voll hat immer morgens aus dem haus zu müssen.eine bekannte hat ihren jungen auch mit genau 3 jahren auch in die kiga gesteckt,nu ist er 5 und will überhaupt nicht mehr hin,er möchte lieber zu hause bleiben bei mama,aber sie geht auch arbeiten und hat jeden morgen ein richtigen streit mit dem kleinen weil sie ja auch pünktlich bei der arbeit sein muss!
mein wunsch war ihn so ein an halb jahre in die kiga und dann zur schule.
ach es ist alles so kompliziert!
maxmom

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7. Februar 2005 um 10:00
In Antwort auf maxmom

Kindergarten
hallo...
ich habe aber immer gedacht,das es nicht so gut ist wenn das kind so früh in den kindergarten geht.
er wird jetzt im märz 3 jahre alt.ist die zeit nicht zu lange?wenn er mit 6 oder 7 jahren erst in die schule kommt?ich hätte ihn gern bis 4 jahren bei mir gehabt,weil er dann noch sein ganzes leben lang morgens pünktlich irgendwo sein muss.
ich habe angst das er irgendwann die nase voll hat immer morgens aus dem haus zu müssen.eine bekannte hat ihren jungen auch mit genau 3 jahren auch in die kiga gesteckt,nu ist er 5 und will überhaupt nicht mehr hin,er möchte lieber zu hause bleiben bei mama,aber sie geht auch arbeiten und hat jeden morgen ein richtigen streit mit dem kleinen weil sie ja auch pünktlich bei der arbeit sein muss!
mein wunsch war ihn so ein an halb jahre in die kiga und dann zur schule.
ach es ist alles so kompliziert!
maxmom

Cool bleiben ...
... so als Gedankenanstoß wegen deinem schlechten Gewissen mit Kiga ... schau mal wie das in anderen europäischen Ländern abläuft, z.B. Frankreich, wo es ganz normal ist, dass Kinder schon früh den ganzen Tag von anderen betreut werden, weil die Mutter arbeiten geht. Glaubst du ganz Frankreich ist ein Volk von Psychopathen und unglücklichen Kindern nur weil sie nicht dieses typisch westdeutsche Denken haben?

Sicher nicht, oder?

Ich weiß wie das ist, habe vor einigen Jahren dasselbe durchgemacht wie du. Trennung von Mann, ich war auch nur zuhause und für mein Kind da, hatte kein Geld und keinen Job, wir hatten erst kurz zuvor ein kleines Haus in der Pampa gekauft und es war alles einfach furchtbar kompliziert.

Mein Mann machte absolut keine Anstalten auszuziehen, also hab ich das wohl oder übel in die Hand genommen. Mein Sohn war 3 1/2 als ich mit ihm dann vom Westen nach Ostdeutschland gezogen bin. Weißt du wieso? Nur wegen der besseren Kinderbetreuungsmöglichkeiten, die einen Halbtags- oder sogar Ganztagsjob problemlos möglich machen. Is auch nicht so teuer wie man das aus Westdeutschland kennt.

Das schlechte Gewissen legt sich schnell, wenn man sieht dass die Kinder wirklich prima damit zurechtkommen. Durch die ständigen Streitereien und die miese Stimmung zuhause und weil sein Vater sich auch nicht um ihn gekümmert hat, war mein Sohn erst ziemlich scheu und introvertiert. Hier hat er sich um 180 Grad gedreht! Es hat einfach nur gutgetan, aber das weiß ich auch erst heute, am Anfang habe ich mich total gemartert mit Vorwürfen und schlechtem Gewissen. Hier ist es aber auch sehr normal dass Kinder schon mit einem Jahr oder auch noch früher in eine Kita gegeben werden weil die Mutter wieder arbeiten geht. Das hält keiner für zu früh oder unnormal, und für die Kiddies ist es im Gegenteil total schön, schon so früh viel Kontakt zu anderen Kindern zu haben. Es ist alles wirklich nicht so schlimm.

Der Junge deiner Bekannten ist vielleicht auch nur gelangweilt. Das hab ich auch schon öfter mitbekommen. Das wird meistens besser wenn sie dann in die Schule kommen, dann haben sie auch wieder mehr Spaß und mehr Anforderungen.

Mach dir einfach mal in Ruhe Gedanken über alles. Mit irgendwelchen konstruktiven Lösungsvorschlägen seitens deines Mannes kannst du wohl nicht rechnen. Nimm die ganze Geschichte selber in die Hand, überlege dir wie das am besten zu regeln ist mit Haus usw. Und denk dran dass es für deinen Kleinen nur besser werden kann wenn die Situation nicht mehr so ist wie jetzt!

Ich wünsch dir alles Gute!! lG Glen

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7. Februar 2005 um 10:14
In Antwort auf maxmom

Es geht nichts mehr hier....
ich habe versucht mit ihm zu reden aber er ist absolut ein egoist,er ist länger arbeiten als sonst und wenn er nach haus kommt dann nur um zu duschen.
ich habe auch ehrlich gesagt keine lust mir und meinem sohn das an zutun,er bemerkt den kleinen garnicht mehr,versucht nur schnell zu verschwinden damit er nicht reden brauch.
aber ich muss doch wissen wies weiter geht,es sind soviele dinge zu regeln,ich hab solche wut im bauch das ich mich nach einer eigenen kleinen wohnung für mich und meinem sohn sehne.
deswegen weiss ich einfach nicht was ich jetzt tun muss....
wir haben doch ein haus,einen hund,ein kind alles was uns zusammen gehört,es muss doch sooo viel erledigt werden,aber er geht nur noch weg und lässt mich mit diesen gedanken allein....
in mir ist heute sooo viel gestorben,als erstes meine zu neigung für ihn,ich hätte nie gedacht was aus liebe einmal werden kann...

Liebe Maxmom,
ich glaube nun da dein Mann es geschafft hat deine Gefühle für ihn abzutöten, fällt es dir sicher leichter alles was nötig ist vernünftig zu regeln.

Regle DU das! Er kümmert sich ja nicht drum! So hast du auch den Vorteil dass er dir nicht irgendwas aufdrücken oder dich übervorteilen kann.

Er ist doch selbst schuld wenn er jetzt alles laufen lässt. Ich finde es auch unmöglich dass er sich jetzt so abseilt und ihr nichts besprechen könnt und er dich und euer Kind so alleine lässt.

Mach DU Nägel mit Köpfen. Ne Beratungsstelle wär jetzt sicher auch nicht verkehrt, damit du weißt, welche Rechte du hast bzw. mit wieviel Geld oder Unterstützung du rechnen kannst. Hast du deine Familie schon miteinbezogen? Hilft dir da jemand? Oder ne Freundin?

lg Glen


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7. Februar 2005 um 12:51
In Antwort auf glen

Liebe Maxmom,
ich glaube nun da dein Mann es geschafft hat deine Gefühle für ihn abzutöten, fällt es dir sicher leichter alles was nötig ist vernünftig zu regeln.

Regle DU das! Er kümmert sich ja nicht drum! So hast du auch den Vorteil dass er dir nicht irgendwas aufdrücken oder dich übervorteilen kann.

Er ist doch selbst schuld wenn er jetzt alles laufen lässt. Ich finde es auch unmöglich dass er sich jetzt so abseilt und ihr nichts besprechen könnt und er dich und euer Kind so alleine lässt.

Mach DU Nägel mit Köpfen. Ne Beratungsstelle wär jetzt sicher auch nicht verkehrt, damit du weißt, welche Rechte du hast bzw. mit wieviel Geld oder Unterstützung du rechnen kannst. Hast du deine Familie schon miteinbezogen? Hilft dir da jemand? Oder ne Freundin?

lg Glen


Gefährlicher Pfad abwärts
Vorsicht mit dieser Denkweise. Kann in den Krieg führen, wenn man sich in Schuldzuweisungen flüchtet und diese Schuld auch noch auf dem Ex ablädt: Nur ER ist schuld an DEINEN Gefühlen? ER ist schuld dass ihr nicht reden könnt? Könnt ihr denn wirklich nicht? ER lässt euch alleine?

Vergegenwärtige dir, dass der Wahrheitsgehalt dieser Schuldzuweisungen in einer Trennung irrelevant wird. Trennung heisst ja gerade, die Paarebene zu beenden. Deine Schuldzuweisungen finden auf der Paarebene statt. Davon gilt es sich zu lösen anstatt sich in ihr zu verstricken. Allzu leicht gerät man auf den gefährlichen Pfad, mit der "erwiesenen" Schuld der anderen eigene Vorteilsnahmen zu begründen, eigene Schuldanteile zu überspielen, was unweigerlich in einen sich steigernden gegenseitigen Schlagabtausch führt.

Eine Trennung heisst auch lernen, akzeptieren, loslassen. Und wieder für sich selbst verantwortlich sein, menschlich (Nix mehr "du bist schuld") wie finanziell ("Der Kerl soll gefälligst viel zahlen").

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7. Februar 2005 um 13:10
In Antwort auf brestling

Gefährlicher Pfad abwärts
Vorsicht mit dieser Denkweise. Kann in den Krieg führen, wenn man sich in Schuldzuweisungen flüchtet und diese Schuld auch noch auf dem Ex ablädt: Nur ER ist schuld an DEINEN Gefühlen? ER ist schuld dass ihr nicht reden könnt? Könnt ihr denn wirklich nicht? ER lässt euch alleine?

Vergegenwärtige dir, dass der Wahrheitsgehalt dieser Schuldzuweisungen in einer Trennung irrelevant wird. Trennung heisst ja gerade, die Paarebene zu beenden. Deine Schuldzuweisungen finden auf der Paarebene statt. Davon gilt es sich zu lösen anstatt sich in ihr zu verstricken. Allzu leicht gerät man auf den gefährlichen Pfad, mit der "erwiesenen" Schuld der anderen eigene Vorteilsnahmen zu begründen, eigene Schuldanteile zu überspielen, was unweigerlich in einen sich steigernden gegenseitigen Schlagabtausch führt.

Eine Trennung heisst auch lernen, akzeptieren, loslassen. Und wieder für sich selbst verantwortlich sein, menschlich (Nix mehr "du bist schuld") wie finanziell ("Der Kerl soll gefälligst viel zahlen").

Neinnein anders ...
Es geht hier doch gerade um die vernünftige Abwicklung der Trennung! Der emotionale Trennungskrieg ging denke ich dem Ganzen schon voraus. Ihre Gefühle für ihn sind ja auch bereits abgestorben, d.h. Rachegedanken oder so sind ja auch nicht da.

Es geht jetzt doch darum dass er alles schleifen lässt und beide sich eben nicht darüber unterhalten wie es nun weitergehen soll. Da meine ich sollte sie jetzt aktiv werden und nicht darauf warten dass er ankommt. Sie kann sich genausogut Gedanken machen.

Außerdem ist sie in der schwächeren Position, erstmal. Ohne Job und eigene Einkünfte und mit Kind. Sie muss daran denken wie sie sich finanziell absichern kann. Immerhin konnte sie wegen des Familienzuwachses ja auch nicht arbeiten gehen. Das alles hat doch nichts mit den Ex aussaugen zu tun!

Du redest von finanzieller Selbständigkeit. Wie soll sie denn finanziell unabhängig sein? Wovon?

Es war nicht die Rede davon dass er gefälligst viel zahlen soll. Überhaupt nicht. Aber es müssen Lösungen gefunden werden wie sie in Zukunft finanziell über die Runden kommt.

Etwas anderes wollte ich nicht damit sagen.

lg Glen

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7. Februar 2005 um 15:55
In Antwort auf glen

Neinnein anders ...
Es geht hier doch gerade um die vernünftige Abwicklung der Trennung! Der emotionale Trennungskrieg ging denke ich dem Ganzen schon voraus. Ihre Gefühle für ihn sind ja auch bereits abgestorben, d.h. Rachegedanken oder so sind ja auch nicht da.

Es geht jetzt doch darum dass er alles schleifen lässt und beide sich eben nicht darüber unterhalten wie es nun weitergehen soll. Da meine ich sollte sie jetzt aktiv werden und nicht darauf warten dass er ankommt. Sie kann sich genausogut Gedanken machen.

Außerdem ist sie in der schwächeren Position, erstmal. Ohne Job und eigene Einkünfte und mit Kind. Sie muss daran denken wie sie sich finanziell absichern kann. Immerhin konnte sie wegen des Familienzuwachses ja auch nicht arbeiten gehen. Das alles hat doch nichts mit den Ex aussaugen zu tun!

Du redest von finanzieller Selbständigkeit. Wie soll sie denn finanziell unabhängig sein? Wovon?

Es war nicht die Rede davon dass er gefälligst viel zahlen soll. Überhaupt nicht. Aber es müssen Lösungen gefunden werden wie sie in Zukunft finanziell über die Runden kommt.

Etwas anderes wollte ich nicht damit sagen.

lg Glen

Schuld und Rache
Rachegedanken verpuffen meist kurzfristig (weil sie schnell als so offensichtlich sinnlos erkannt werden), aber in Schuldkategorien zu verfallen zementiert ein Opfer-Täterverhältnis, das unbemerkt auf verheerende Weise das ganze Nachtrennungsverhalten lenkt.

Mit dem selbst aktiv werden hat das nichts zu tun. Das habe ich ihr ebenfalls geraten. Finanziell verlangt auch niemand von ihr, von heute auf morgen selbständig zu sein. Aber sehr wohl von ihr kann verlangt werden, mit der Trennung die Voraussetzungen für Selbständigkeit zielstrebig anzugehen. Nicht über einen fehlenden Job ärgern, sondern sich bewerben! Oder vielleicht mit der Ausbildung nachlegen!

So manche reichlich sprudelnde Unterhaltsquelle hat sich zudem zum Bumerang für den Empfänger entwickelt statt für Sicherheit zu sorgen. Auch Unterhaltszahler werden heute ganz schnell arbeitslos und dann rächt es sich bitter, selbst nicht möglichst früh wieder in den Beruf gestrebt zu sein. Unabhängig wird man nur duch eigene Kraft, nicht durch die von anderen.

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7. Februar 2005 um 16:57
In Antwort auf brestling

Schuld und Rache
Rachegedanken verpuffen meist kurzfristig (weil sie schnell als so offensichtlich sinnlos erkannt werden), aber in Schuldkategorien zu verfallen zementiert ein Opfer-Täterverhältnis, das unbemerkt auf verheerende Weise das ganze Nachtrennungsverhalten lenkt.

Mit dem selbst aktiv werden hat das nichts zu tun. Das habe ich ihr ebenfalls geraten. Finanziell verlangt auch niemand von ihr, von heute auf morgen selbständig zu sein. Aber sehr wohl von ihr kann verlangt werden, mit der Trennung die Voraussetzungen für Selbständigkeit zielstrebig anzugehen. Nicht über einen fehlenden Job ärgern, sondern sich bewerben! Oder vielleicht mit der Ausbildung nachlegen!

So manche reichlich sprudelnde Unterhaltsquelle hat sich zudem zum Bumerang für den Empfänger entwickelt statt für Sicherheit zu sorgen. Auch Unterhaltszahler werden heute ganz schnell arbeitslos und dann rächt es sich bitter, selbst nicht möglichst früh wieder in den Beruf gestrebt zu sein. Unabhängig wird man nur duch eigene Kraft, nicht durch die von anderen.

Absolut richtig ...
das sehe ich genauso wie du, dass es wichtig ist, sich auf eigene Beine zu stellen.

Eben auch psychisch, es ist gut für das Selbstbewusstsein, und man kann die alte Geschichte auch viel besser abschließen, als wenn noch der monatliche Scheck vom Ex kommt, auf den man auf Gedeih und Verderb angewiesen ist.

Wenn der Mann will, kann er einen damit auch ganz schön unter Druck setzen. Z.B. behaupten, er könnte den Unterhalt nicht mehr zahlen oder so. Oder wie du schon sagst, er wird arbeitslos oder gerät einfach in ne finanzielle Schieflage ... und schon hängt das eigene Leben wieder von ihm ab.

Ich halte das auch für sehr ungesund und bin auch dafür, dass Frau möglichst früh sich eigene Einkommensquellen suchen sollte. Aber es ist in Deutschland wirklich teilweise extrem schwer, das hinzubekommen.

lg Glen

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7. Februar 2005 um 20:00
In Antwort auf glen

Absolut richtig ...
das sehe ich genauso wie du, dass es wichtig ist, sich auf eigene Beine zu stellen.

Eben auch psychisch, es ist gut für das Selbstbewusstsein, und man kann die alte Geschichte auch viel besser abschließen, als wenn noch der monatliche Scheck vom Ex kommt, auf den man auf Gedeih und Verderb angewiesen ist.

Wenn der Mann will, kann er einen damit auch ganz schön unter Druck setzen. Z.B. behaupten, er könnte den Unterhalt nicht mehr zahlen oder so. Oder wie du schon sagst, er wird arbeitslos oder gerät einfach in ne finanzielle Schieflage ... und schon hängt das eigene Leben wieder von ihm ab.

Ich halte das auch für sehr ungesund und bin auch dafür, dass Frau möglichst früh sich eigene Einkommensquellen suchen sollte. Aber es ist in Deutschland wirklich teilweise extrem schwer, das hinzubekommen.

lg Glen

Heut haben wir mal geredet.......
wir waren zusammen mit dem kleinen spazieren,dort beim laufen haben versucht uns gegenseitig zu erzählen warum es soweit gekommen ist,das schlimme daran,er meinte er wäre schon sooo lange unzufrieden(danke das ichs auch mal erfahre)aber er will die trennung egal was kommt,mit allem was da zu gehört!
ich habe ihn versucht klar zu machen,das es ein langer weg wird,zumal unser haus bestimmt nicht den betrag abwirft den wir reingesteckt haben,aber alles ist egal,ich denke er will einfach nur weg,nur weiss ich überhaupt nicht wie es so schnell gehen soll!
ich hab hier jetzt soviel gelesen,und ich bin total verunsichert,ich weiss nicht mehr wo vorn und hinten,rechts und links ist!
das schlimme ist auch das ich irgendwie völlig allein da steh,alles kam so plötzlich,ich hab noch mit niemanden drüber gesprochen.
wo soll ich so schnell ne wohnung herkriegen und in der zeit wo ich mir dann einen job suchen muss,wie krieg ich das denn alles bezahlt.
wieviel zeit bleibt mir?
ein gedanke der mir auch unendlich weh tut,ist das wir unseren hund dann bestimmt nicht halten können,wovon soll ich den denn auch noch durchkriegen,alles was dazu gehört(möbel)müssen wir doch doppelt haben,ich weiss garnicht wie das alles gehen soll.

oh man ich hab das gefühl ich steh das nicht durch,einfach zu viel anst vor der zukunft......
lg maxmom

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7. Februar 2005 um 20:10
In Antwort auf brestling

Da ist noch vieles drin
Dass man bei einer Scheidung eine Menge verliert, dürfte eh jedem klar sein. Aber mit dem Haus und dem Auto sind immerhin Werte vorhanden, die auch wieder zu Geld gemacht werden können. Immobilien sind bei Scheidungen sowieso selten zu halten. Die Hauptgründe für verkaufte Häuser: 1. Scheidung 2. Tod. 3. Besitzer wollen umziehen.

Hast du ihm überhaupt schon gesagt, dass du ausziehen willst? Redet ihr denn noch miteinander? "Die Liebe stirbt in mir" dürfte so nicht ganz richtig sein. Du willst weg und das kannst du nur, wenn du keine Bindung mehr an ihn verspürst. Dein Unterbewusstsein distanziert sich von ihm. Du befindest dich mitten im Trennungsprozess. So gottgegeben-schicksalhaft wie es dir jetzt vielleicht vorkommt geschieht dies übrigens nicht. Falls du noch den Willen hast, die Familie zu retten gibt es noch viele Möglichkeiten, auch die zweitweise Trennung um zu sehen wie wichtig IHM die Familie noch ist. Es könnte ja sein dass er seine Flucht in die Arbeit als solche erkennt und beendet? Was sagt er denn, wenn man ihn darauf anspricht?

Zu Job und Kind: Wenn du das Kind allein weiterbetreust, kriegst du auch Unterhalt für es. Die Frage ist nicht, wieviel du mit einem Halbtagsjob verdienst, sondern wann du mit einem anfängst. Denn je länger die Pause, desto mehr wirst du als "raus aus dem Beruf" und "nicht an weiterkommen interessiert" abgestempelt. Selbst wenn du nur für die Kindergartenbeiträge arbeiten würdest, lohnt es sich. Für deinen Lebenslauf, für dein Selbstwusstsein, um raus aus der Wohnung zu kommen, um sich Chancen zu erhalten und zu schaffen, um deinem (Ex-)Mann zu zeigen dass er niemand alimentiert der in seinen Augen nur zu Hause sitzt.

Und zum Krieg: Den will keiner. Und keiner kann sich vorstellen, dass es einem selbst passiert. Und es passiert trotzdem. Massenhaft. Schuld sind grundsätzlich nur die anderen. Ein Patentrezept dagegen gibt es nicht. Hauptproblem ist in Wirklichkeit das deutsche Familienrecht, das nur Verlierer produziert.

Geld
hallo...
du sagst auch wenn es nur für den kindergarten beitrag ist,aber wovon bezahl ich den rest????
und bis ich hier endlich einen job gefunden habe,kann es auch etwas dauern,wovon leben wir dann(kind und ich) wovon kauf ich sachen die wir benötigen,wieviel geld steht mir denn zu um einen neuanfang zu starten???
fragen über fragen und ich komme kein schritt weiter.
wenns nachmir ginge würd ich ja nicht ausziehen,aber ich kann ja das haus nicht allein finazieren,wir müssen uns beide eine eigene wohnung mieten,das haus verkaufen.ich denke der verkauf würde,wenn überhaupt gard die schulden decken.
ich weiss einfach nicht weiter,ich habe mir nie über sone sachen gedanken gemacht,bis vor einer woche war ja noch alles ok,nur ist ihm eben jetzt eingefallen,das er schon lange soooo unzufrieden ist.

lg maxmom

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8. Februar 2005 um 10:00
In Antwort auf maxmom

Heut haben wir mal geredet.......
wir waren zusammen mit dem kleinen spazieren,dort beim laufen haben versucht uns gegenseitig zu erzählen warum es soweit gekommen ist,das schlimme daran,er meinte er wäre schon sooo lange unzufrieden(danke das ichs auch mal erfahre)aber er will die trennung egal was kommt,mit allem was da zu gehört!
ich habe ihn versucht klar zu machen,das es ein langer weg wird,zumal unser haus bestimmt nicht den betrag abwirft den wir reingesteckt haben,aber alles ist egal,ich denke er will einfach nur weg,nur weiss ich überhaupt nicht wie es so schnell gehen soll!
ich hab hier jetzt soviel gelesen,und ich bin total verunsichert,ich weiss nicht mehr wo vorn und hinten,rechts und links ist!
das schlimme ist auch das ich irgendwie völlig allein da steh,alles kam so plötzlich,ich hab noch mit niemanden drüber gesprochen.
wo soll ich so schnell ne wohnung herkriegen und in der zeit wo ich mir dann einen job suchen muss,wie krieg ich das denn alles bezahlt.
wieviel zeit bleibt mir?
ein gedanke der mir auch unendlich weh tut,ist das wir unseren hund dann bestimmt nicht halten können,wovon soll ich den denn auch noch durchkriegen,alles was dazu gehört(möbel)müssen wir doch doppelt haben,ich weiss garnicht wie das alles gehen soll.

oh man ich hab das gefühl ich steh das nicht durch,einfach zu viel anst vor der zukunft......
lg maxmom

Net verzweifeln ...
liebe Maxmom,

mach es dir selbst nicht noch schwerer als nötig... warum gehst du nicht zu Menschen deines Vertrauens und erzählst ihnen einfach alles was dich bedrückt? Das hilft unglaublich, du wirst dich sofort nicht mehr so allein und dafür viel erleichterter fühlen. Du musst das alles nicht alleine durchstehen!

Es gibt doch sicher in deinem Umfeld Menschen, die für dich da sind ... du musst sie nur lassen. Mach dir deinen Kopf andere zu belasten, du würdest doch auch im umgekehrten Fall helfen. Ich hab den Eindruck du fühlst dich irgendwo als Versagerin weil die Beziehung nicht geklappt hat und traust dich deshalb nicht deine Familie einzuweihen (?). Das ist Blödsinn!

Wenn du und dein Mann in der Lage seid, rational miteinander zu reden, ist das schon viel wert. Nehmt euch Zeit, setzt euch hin, teilt den Hausrat auf. Lass dir von ihm erklären wie ER sich das vorstellt, wo er wohnen will, wie das mit dem Haus laufen soll, wieviel Geld er übrig haben wird. Frag ihn ob er irgendwelche Ideen hat wie und wo DU wohnen und wovon du leben sollst. Überlegt GEMEINSAM wie jeder von euch dann über die Runden kommt. Es gibt keinen Grund, sofort einen Grabenkrieg zu starten.

Schnapp dir jemanden der mit dir zu ner Stelle geht wo du rechtlich beraten wirst. Werd aktiv und lass dich nicht von der Zukunftsangst lähmen! Es gibt immer einen Weg!

alles Liebe Glen

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10. Februar 2005 um 8:33
In Antwort auf glen

Net verzweifeln ...
liebe Maxmom,

mach es dir selbst nicht noch schwerer als nötig... warum gehst du nicht zu Menschen deines Vertrauens und erzählst ihnen einfach alles was dich bedrückt? Das hilft unglaublich, du wirst dich sofort nicht mehr so allein und dafür viel erleichterter fühlen. Du musst das alles nicht alleine durchstehen!

Es gibt doch sicher in deinem Umfeld Menschen, die für dich da sind ... du musst sie nur lassen. Mach dir deinen Kopf andere zu belasten, du würdest doch auch im umgekehrten Fall helfen. Ich hab den Eindruck du fühlst dich irgendwo als Versagerin weil die Beziehung nicht geklappt hat und traust dich deshalb nicht deine Familie einzuweihen (?). Das ist Blödsinn!

Wenn du und dein Mann in der Lage seid, rational miteinander zu reden, ist das schon viel wert. Nehmt euch Zeit, setzt euch hin, teilt den Hausrat auf. Lass dir von ihm erklären wie ER sich das vorstellt, wo er wohnen will, wie das mit dem Haus laufen soll, wieviel Geld er übrig haben wird. Frag ihn ob er irgendwelche Ideen hat wie und wo DU wohnen und wovon du leben sollst. Überlegt GEMEINSAM wie jeder von euch dann über die Runden kommt. Es gibt keinen Grund, sofort einen Grabenkrieg zu starten.

Schnapp dir jemanden der mit dir zu ner Stelle geht wo du rechtlich beraten wirst. Werd aktiv und lass dich nicht von der Zukunftsangst lähmen! Es gibt immer einen Weg!

alles Liebe Glen

Maxmom
hallo glen,
jetzt muss ich dir mal eben sagen das es mir wirklich gut geht,wir haben endlich geredet und festgestellt das wir nur aus gewohnheit nur noch zusammen waren,ich habs hier im haus nie wirklich ertragen und habs ihm auch öfter gesagt nur hat er es wohl nie so ernst genommen.ich freu mich auf mein neues leben,und wir verstehen uns irgendwie besser als voher.ich bin so einen unheimlichen druck los das kann sich keiner vorstellen.wir sind noch beide im haus,ich bin dabei mir hier im ort eine wohnung zu suchen und er hilft mir wo er kann wir haben alles bis ins kleinste geregelt,dem kleinen gehts besser und alles ist irgendwie nicht mehr so komplieziert.erst hab ich gedacht ich liebe ihn aber das war es nicht,ich hatte nur angst,aber jetzt nicht mehr und ich will so wie er diesen schritt tun.nun ist es so das wir uns erstmal trennen und nicht gleich alles übers knie brechen mit scheidung und so,nur wo müssen wir nun hin???zum anwalt oder gibts dafür auch beratungsstellen,wegen unterhalt ?wenns nach ihm gehen würde,würde er mir/uns mehr geben als nötig,denn das schlimmste für ihn wäre wenn es mir oder dem kind schlecht gehen würde,das könnte er nicht ertragen!ist schon komisch,warum muss alles so kompliziert sein,wenns auch einfacher geht????
er war richtig erschrocken über mein verhalten,ich aber auch*gg*
aber nun freu ich mich auf ein neues leben,will mich irgendwann wieder verlieben,will nicht ständig auf ihn warten müssen oder eifersüchtig auf irgendwas sein,das ist ja ein hauptgrund warum man in einer beziehung immer leiden muss,wenn man sich um die person in der beziehung keine sorgen mehr machen muss,fällt einem vieles leichter.ich habe auch gesagt das wir erstmal solange wie ich noch keine wohnung gefunden habe zusammen im haus bleiben können,nur wenn es ausartet,von wegen das er jetzt denkt..hmmm wir sind ja getrennt,ich kann machen was ich will,dann muss er gehen,bis ich was gefunden habe.ich denke wir bekommen das hin.
aber wo müssen wir nun hin um das mit der trennung zu klären?
ich hoffe du kannst mir nochmal helfen*gggg*

llg maxmom

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