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Finanzielle Beziehungsprobleme

9. August 2016 um 19:59

Hallo Zusammen,

bin 34, seit 2 Monaten Arbeitssuchend, mein (ex) Partner 37 und er arbeitet.
Unsere Beziehung droht auseinanderzugehen. Wir haben uns vor ca. 3,5 Jahren auf der Arbeit kennengelert und sind seit fast 3 Jahren zusammen. Der ist getrennt lebend und hat 3 Kinder 11,8 und 6 Jahre alt. Ich wohne alleine. Der hat mich auch bei seiner Großfamilie vorgestellt, ich war öfters auf deren Familienfeiern mit eingeladen. Mit seinen Familienangehörigen verstehen wir uns auch sehr gut.
Habe auch einmal seine Kinder kennengelernt, da lief auch alles sehr gut.
Das Problem ist, der möchte sich erstmal nicht offiziell scheiden lassen, weil ansonsten die ex Frau das Haus alleine nicht abbezahlen kann und die Kinder da aus dem Einfamilienhaus ausziehen müssten. Der bezahlt fleißig für die Ex Frau und die 3x Kinder Unterhalt. Die Ex Frau arbeitet in Teilzeit. Außerdem hat sich der neue Freund von seinem EX Frau quasi in dem Haus schon eingenistet.
Mein liebster war und ist für mich immer da, ich weis und fühle das, dass er mich vom Herzen liebet, aber der hat mit mir vor lauter Zukunftsängste Schluss gemacht.
Der behauptet:
-Dadurch, dass er fast seine ganze Einkommen an seine alte Famile als Untehalt bezahlt, bleiben ihn nur eine sehr geringe selbstbeteiligung um zu leben.
-Deshalb sagt er mir, dass er mir nichts im Leben bieten kann.
- Dass ich immer diejenige sein werde, die zurückstecken müsste.
-Dass ich später mit bsp. 70 Jahren das bereuen werde, warum ich mit ihm geheiratet habe.
Ich habe ihm immer wieder erwähnt, dass wir die Herausforderung irgendwie zusammen schaffen werden, weil wir uns sehr lieben und vertrauen, hauptsache erstmal richtig zusammenziehen.
....
Also wir gehen in dem 21. Jahrhundert wegen finanziellen Problmen auseinander ! Ich dachte solche Dramen gibt es nur im Fernsehen oder in der Mittelater Ich gehe kaputt dran, bin an meine grenzen anbelangt. Weis nicht mehr weiter Deshalb habe ich mich hier angemeldet, vielleicht um Hilfe/ Hoffnung zu bekommen.

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9. August 2016 um 21:34

Dieser Grund....
dass er sich nicht scheiden lassen will, weil sie sonst das Haus nicht abbezahlen kann, kann nicht der wahre Grund sein....Vielleicht hast du da was falsch verstanden?...Das ist wirklich eine völlig absurde Begründung

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9. August 2016 um 23:38

Es wird dir nicht zum Trost gereichen,
wenn ich dir erzähle, dass du nicht die einzige Frau bist, die einen Freund hat, der sich nicht scheiden lassen will. Was mir bei deiner Story allerdings nicht so ganz klar ist: Unterhalt bezahlt man doch nach einer Scheidung? Die Höhe wird im Gerichtsurteil festgelegt, oder bin ich grade völlig auf dem falschen Postomnibus?

Dann bist du auch nicht die erste Frau, wo der Freund Schluss gemacht hat, wenn sich die Details der ehelichen Trennung als zu schwierig dargestellt haben. Manche dieser Freunde kommen unter Tränen wieder, versprechen neue Anläufe im neuen Jahr und trennen sich nach drei Jahren dann doch wieder, weil es auch im zweiten Anlauf nicht geklappt hat. Wiederum ein Teil dieser Gruppe von Männern, kommt anschließend unter noch viel mehr Tränen erneut angekrochen und verspricht hoch und heilig, dieses Mal auch wirklich die Scheidung von der bösen, bösen Eheschlampe, die obendrein schon mit ihrem neuen Stecher im gemeinsam gekauften, aber leider noch nicht abgezahlten Haus lebt, durchzuziehen. Bedingt durch äußerst widrige Umstände muss sich der Kerl dann aber auch nach einem dritten Anlauf erneut trennen, weil er dir eine Zukunft an deiner Seite nicht zumuten will.

Und dann ein viertes Mal...

Und dann ein fünftes Mal...

usw. usw.

Die ganze Geschichte, die du erzählt hat, klingt für mich nach einem bekannten Muster.

Frage 1: war er schon von seiner Frau getrennt, als ihr zusammen gekommen seid?
Frage 2: ist er jetzt geschieden oder getrennt lebend? Du sprichst von Exfrau.
Frage 3: warum soll seine Exfrau die Hütte alleine abbezahlen?
Frage 4: sind seine Geschichten überhaupt glaubwürdig, will damit sagen: hast du überhaupt eine Möglichkeit zu prüfen, ob die genannten Tatsachenbehauptungen überhaupt der Wahrheit entsprechen?

Leider habe ich in dieser Angelegenheit überhaupt keine Aufheiterung oder Ermutigung für dich parat, aber vielleicht fehlen mir ja einfach nur einige entscheidende Details und ich liege mit meiner Einschätzung total falsch....

Trotzdem freundliche Grüße, alles Gute und gute Nacht,
Christoph

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10. August 2016 um 1:25
In Antwort auf py158

Es wird dir nicht zum Trost gereichen,
wenn ich dir erzähle, dass du nicht die einzige Frau bist, die einen Freund hat, der sich nicht scheiden lassen will. Was mir bei deiner Story allerdings nicht so ganz klar ist: Unterhalt bezahlt man doch nach einer Scheidung? Die Höhe wird im Gerichtsurteil festgelegt, oder bin ich grade völlig auf dem falschen Postomnibus?

Dann bist du auch nicht die erste Frau, wo der Freund Schluss gemacht hat, wenn sich die Details der ehelichen Trennung als zu schwierig dargestellt haben. Manche dieser Freunde kommen unter Tränen wieder, versprechen neue Anläufe im neuen Jahr und trennen sich nach drei Jahren dann doch wieder, weil es auch im zweiten Anlauf nicht geklappt hat. Wiederum ein Teil dieser Gruppe von Männern, kommt anschließend unter noch viel mehr Tränen erneut angekrochen und verspricht hoch und heilig, dieses Mal auch wirklich die Scheidung von der bösen, bösen Eheschlampe, die obendrein schon mit ihrem neuen Stecher im gemeinsam gekauften, aber leider noch nicht abgezahlten Haus lebt, durchzuziehen. Bedingt durch äußerst widrige Umstände muss sich der Kerl dann aber auch nach einem dritten Anlauf erneut trennen, weil er dir eine Zukunft an deiner Seite nicht zumuten will.

Und dann ein viertes Mal...

Und dann ein fünftes Mal...

usw. usw.

Die ganze Geschichte, die du erzählt hat, klingt für mich nach einem bekannten Muster.

Frage 1: war er schon von seiner Frau getrennt, als ihr zusammen gekommen seid?
Frage 2: ist er jetzt geschieden oder getrennt lebend? Du sprichst von Exfrau.
Frage 3: warum soll seine Exfrau die Hütte alleine abbezahlen?
Frage 4: sind seine Geschichten überhaupt glaubwürdig, will damit sagen: hast du überhaupt eine Möglichkeit zu prüfen, ob die genannten Tatsachenbehauptungen überhaupt der Wahrheit entsprechen?

Leider habe ich in dieser Angelegenheit überhaupt keine Aufheiterung oder Ermutigung für dich parat, aber vielleicht fehlen mir ja einfach nur einige entscheidende Details und ich liege mit meiner Einschätzung total falsch....

Trotzdem freundliche Grüße, alles Gute und gute Nacht,
Christoph

Sorry...
aber du hast glaub nicht aufmerksam gelesen .....

"Das Problem ist, der möchte sich erstmal nicht offiziell scheiden lassen, weil ansonsten die ex Frau das Haus alleine nicht abbezahlen kann und die Kinder da aus dem Einfamilienhaus ausziehen müssten. "....

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10. August 2016 um 4:30


Er kann sich nicht scheiden lassen, weil die Frau das Haus nicht allein abbezahlen kann und die Kinder sonst ausziehen müssten? Das ist totaler Unsinn. Auch mit einer Scheidung müsste die Frau nicht allein zahlen und auch die Kinder nicht ausziehen, alles kann so bleiben wie es ist. Er könnte - und müsste - das Haus ebenso abzahlen und alle können so wohnen bleiben wie vor einer Scheidung. Daran ändert der Ehestatus nichts. Es gibt ja auch Leute, die ohne Hochzeit gemeinsam ein Haus bauen oder kaufen und Kinder haben. Ich vermute eher, dass dein Freund Schluss gemacht hat, weil er zu seiner Frau zurück gegangen ist.

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10. August 2016 um 9:31
In Antwort auf mrbengelll

Sorry...
aber du hast glaub nicht aufmerksam gelesen .....

"Das Problem ist, der möchte sich erstmal nicht offiziell scheiden lassen, weil ansonsten die ex Frau das Haus alleine nicht abbezahlen kann und die Kinder da aus dem Einfamilienhaus ausziehen müssten. "....

Ich glaub schon,
dass ich aufmerksam gelesen habe. Gerade deshalb verstehe ich ja nicht, was eine Hausfinanzierung mit der Scheidung zu tun haben soll. Wenn der Kredit von beiden Ehepartnern aufgenommen wurde, bleiben sie beide auch nach einer Scheidung Schuldner gegenüber der Bank. Das GANZE Haus müsste seine Frau nur dann abbezahlen, wenn sie die zweite Hälfte ihrem geschiedenen Mann abkaufte. Ansonsten muss einfach nur jeder Ehepartner = Schuldner seine Hälfte der Gesamtrate abdrücken.

Üblicherweise werden solche Dinge privatrechtlich, z.B. per Notarvertrag geregelt.

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10. August 2016 um 9:34
In Antwort auf fusselbine1


Er kann sich nicht scheiden lassen, weil die Frau das Haus nicht allein abbezahlen kann und die Kinder sonst ausziehen müssten? Das ist totaler Unsinn. Auch mit einer Scheidung müsste die Frau nicht allein zahlen und auch die Kinder nicht ausziehen, alles kann so bleiben wie es ist. Er könnte - und müsste - das Haus ebenso abzahlen und alle können so wohnen bleiben wie vor einer Scheidung. Daran ändert der Ehestatus nichts. Es gibt ja auch Leute, die ohne Hochzeit gemeinsam ein Haus bauen oder kaufen und Kinder haben. Ich vermute eher, dass dein Freund Schluss gemacht hat, weil er zu seiner Frau zurück gegangen ist.

So sieht es aus,
ich habe wortmäßig bloß mehr herum geschwurbelt. Aber im Effekt dürfte es genau darauf hinauslaufen...

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10. August 2016 um 11:30
In Antwort auf mrbengelll

Dieser Grund....
dass er sich nicht scheiden lassen will, weil sie sonst das Haus nicht abbezahlen kann, kann nicht der wahre Grund sein....Vielleicht hast du da was falsch verstanden?...Das ist wirklich eine völlig absurde Begründung

Dieser Grund
leider ist das die richtige Begründung. Ich kann doch nicht bei so einer wichtigen Zukunftsentscheidung da was falsch verstehen. Versuche ich abzulenken

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10. August 2016 um 11:53
In Antwort auf py158

Ich glaub schon,
dass ich aufmerksam gelesen habe. Gerade deshalb verstehe ich ja nicht, was eine Hausfinanzierung mit der Scheidung zu tun haben soll. Wenn der Kredit von beiden Ehepartnern aufgenommen wurde, bleiben sie beide auch nach einer Scheidung Schuldner gegenüber der Bank. Das GANZE Haus müsste seine Frau nur dann abbezahlen, wenn sie die zweite Hälfte ihrem geschiedenen Mann abkaufte. Ansonsten muss einfach nur jeder Ehepartner = Schuldner seine Hälfte der Gesamtrate abdrücken.

Üblicherweise werden solche Dinge privatrechtlich, z.B. per Notarvertrag geregelt.

Ich glaub schon,
liebe py158, mein Freund fühlt sich emotional dafür verantwortlich, wo die Kinder aufwachsen. Der möchte ein ruhiges Gewissen haben um zu sagen, dass er alles in seiner macht stehende getan hat, damit die Kinder nicht ausziehen müssten.
Mein Freund sagt, wenn er sich Scheiden lassen würde, müsste die Exfrau entweder die zweite Hälfte meinem Freund abkaufen und es komplett abbezahlen, wie du px158 richtig gesag hast, oder das Haus müsste verkauft werden und die müsste ausziehen. Die Exfrau ist anscheinend niht in der Lage. Aber da meine Freund definitiv nicht möchte, dass die Kinder da ausziehen müssen, hält er sich lieber mit der Scheidung ganz zurück. Vielleicht möchte er das in 3,5 Jahren machen.

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10. August 2016 um 12:13
In Antwort auf py158

Es wird dir nicht zum Trost gereichen,
wenn ich dir erzähle, dass du nicht die einzige Frau bist, die einen Freund hat, der sich nicht scheiden lassen will. Was mir bei deiner Story allerdings nicht so ganz klar ist: Unterhalt bezahlt man doch nach einer Scheidung? Die Höhe wird im Gerichtsurteil festgelegt, oder bin ich grade völlig auf dem falschen Postomnibus?

Dann bist du auch nicht die erste Frau, wo der Freund Schluss gemacht hat, wenn sich die Details der ehelichen Trennung als zu schwierig dargestellt haben. Manche dieser Freunde kommen unter Tränen wieder, versprechen neue Anläufe im neuen Jahr und trennen sich nach drei Jahren dann doch wieder, weil es auch im zweiten Anlauf nicht geklappt hat. Wiederum ein Teil dieser Gruppe von Männern, kommt anschließend unter noch viel mehr Tränen erneut angekrochen und verspricht hoch und heilig, dieses Mal auch wirklich die Scheidung von der bösen, bösen Eheschlampe, die obendrein schon mit ihrem neuen Stecher im gemeinsam gekauften, aber leider noch nicht abgezahlten Haus lebt, durchzuziehen. Bedingt durch äußerst widrige Umstände muss sich der Kerl dann aber auch nach einem dritten Anlauf erneut trennen, weil er dir eine Zukunft an deiner Seite nicht zumuten will.

Und dann ein viertes Mal...

Und dann ein fünftes Mal...

usw. usw.

Die ganze Geschichte, die du erzählt hat, klingt für mich nach einem bekannten Muster.

Frage 1: war er schon von seiner Frau getrennt, als ihr zusammen gekommen seid?
Frage 2: ist er jetzt geschieden oder getrennt lebend? Du sprichst von Exfrau.
Frage 3: warum soll seine Exfrau die Hütte alleine abbezahlen?
Frage 4: sind seine Geschichten überhaupt glaubwürdig, will damit sagen: hast du überhaupt eine Möglichkeit zu prüfen, ob die genannten Tatsachenbehauptungen überhaupt der Wahrheit entsprechen?

Leider habe ich in dieser Angelegenheit überhaupt keine Aufheiterung oder Ermutigung für dich parat, aber vielleicht fehlen mir ja einfach nur einige entscheidende Details und ich liege mit meiner Einschätzung total falsch....

Trotzdem freundliche Grüße, alles Gute und gute Nacht,
Christoph

Was für eine "Bekannte Muster" meinst du denn ?
Hallo Christoph, ich antworte gerne deine Fragen
1.) der wohnte noch zuhause aber die beiden waren in jeglicher Hinsicht getrennt, hatten getrennte Schlafzimmern...als wir zusammenkamen, ich würde niemals mit einem verheirateten Mann zusammenkommen !!!
2.) der ist jetzt getrennt lebend
3.) das Problem ist, da er unbedingt möchte, dass die Kinder da weiterhin wohnen bleiben sollen, und der selber schon ausgezogen ist,
müsste die Exfrau die Hütte alleine abbezahlen, hätten die sich scheiden lassen. Deshalb lässt er zuerst alles weiterhin so laufen, wie bis jetzt.
Und das kann nicht sein, meine meinung
4.)Da Vertauen gegenüber ihm hat sich bei mir mit den Jahren immer mehr aufgebaut. Das alles hatte der mir immer wieder behauptet, der war immer ehrlich und offen
Kannst du mir bitte genauer schildern, was für eine bekannte Muster du meinst?

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10. August 2016 um 12:20
In Antwort auf pete_11852116

Ich glaub schon,
liebe py158, mein Freund fühlt sich emotional dafür verantwortlich, wo die Kinder aufwachsen. Der möchte ein ruhiges Gewissen haben um zu sagen, dass er alles in seiner macht stehende getan hat, damit die Kinder nicht ausziehen müssten.
Mein Freund sagt, wenn er sich Scheiden lassen würde, müsste die Exfrau entweder die zweite Hälfte meinem Freund abkaufen und es komplett abbezahlen, wie du px158 richtig gesag hast, oder das Haus müsste verkauft werden und die müsste ausziehen. Die Exfrau ist anscheinend niht in der Lage. Aber da meine Freund definitiv nicht möchte, dass die Kinder da ausziehen müssen, hält er sich lieber mit der Scheidung ganz zurück. Vielleicht möchte er das in 3,5 Jahren machen.

....
und bitte was hat es mit der scheidung zu tun?

wenn er es nicht will dann muss er auch nicht auf die hälfte von dem haus bestehen.
sie müsste das haus ihm ausbezhalen nur wenn er es gerichtlich einfordert.

scheiden sie sich und sie bleibt da leben,er/sie beide bezahlen die raten dann kann sie auch in dem haus wohnen bleiben.

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10. August 2016 um 12:22
In Antwort auf pete_11852116

Ich glaub schon,
liebe py158, mein Freund fühlt sich emotional dafür verantwortlich, wo die Kinder aufwachsen. Der möchte ein ruhiges Gewissen haben um zu sagen, dass er alles in seiner macht stehende getan hat, damit die Kinder nicht ausziehen müssten.
Mein Freund sagt, wenn er sich Scheiden lassen würde, müsste die Exfrau entweder die zweite Hälfte meinem Freund abkaufen und es komplett abbezahlen, wie du px158 richtig gesag hast, oder das Haus müsste verkauft werden und die müsste ausziehen. Die Exfrau ist anscheinend niht in der Lage. Aber da meine Freund definitiv nicht möchte, dass die Kinder da ausziehen müssen, hält er sich lieber mit der Scheidung ganz zurück. Vielleicht möchte er das in 3,5 Jahren machen.

Denise
Sorrry, das ist doch wohl alles Vereinbarungssache!

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10. August 2016 um 12:25
In Antwort auf fusselbine1


Er kann sich nicht scheiden lassen, weil die Frau das Haus nicht allein abbezahlen kann und die Kinder sonst ausziehen müssten? Das ist totaler Unsinn. Auch mit einer Scheidung müsste die Frau nicht allein zahlen und auch die Kinder nicht ausziehen, alles kann so bleiben wie es ist. Er könnte - und müsste - das Haus ebenso abzahlen und alle können so wohnen bleiben wie vor einer Scheidung. Daran ändert der Ehestatus nichts. Es gibt ja auch Leute, die ohne Hochzeit gemeinsam ein Haus bauen oder kaufen und Kinder haben. Ich vermute eher, dass dein Freund Schluss gemacht hat, weil er zu seiner Frau zurück gegangen ist.

Hi Fusselbine1
Ich schließe das 100%ig definitiv aus, dass er zu seiner ex Frau zurückgegangen ist.
Mein Freund sagt, dass wenn er sich Scheiden lassen müsste, müsste er auch aus dem Grundbuch rausgenommen werden, dann müsste alles neu berechnet werden, und die Summe würde höher sein, denn die aktuellen Abschläge wurden damals mit einem besonders niedrigen Zinssatz berechnet, jetzt würden diese mit höheren Zinsen berechnet werden.
Der hat mir auch gesagt, sein Leben ist vorbei, ich soll mein Leben neu starten.

Frage an dich:
"Er könnte - und müsste - das Haus ebenso abzahlen und alle können so wohnen bleiben wie vor einer Scheidung. Daran ändert der Ehestatus nichts."
Ist das irgendwo schriftlich niedergelegt, falls ja, kannst du mir dann den link rüberschicken.

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10. August 2016 um 12:34

Hallo Fres89
mir kamen die Tränen, als ich dein Beitrag gelesen habe.
ich schließe schonmal aus, dass er zu seiner Exfrau zurück möchte oder eine andere kennengelernt hat.
Wer weis, vielleicht haben sich seine empfindungen gegeüber mir sich verändert. Und noch schlimmer wäre es, wenn es so wäre und der mir das nicht sagen könnte, um mich nicht zu verletzen.

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10. August 2016 um 12:35

Zweifel
Liebe Denise,
ich und mein 'Noch Mann' sind in der gleichen Situation und das kann alles einvernehmlich gelöst werden....wenn man denn will!
Ich bewohne weiterhin das Haus mit den Kids und mein Mann zahlt Unterhalt.
Wir sind weiterhin verheiratet, aber jeder hat einen neuen Partner- wir wohnen allerdings alle getrennt.
In einer Trennungsvereinbarung beim Notar wurde bis zur Volljährigkeit des zweiten Kindes plus einem Zeitpuffer von einem Jahr alles geregelt.
Mein Mann verzichtet bis dahin auf seinen Anteil bis das Haus zum festgelegten Datum verkauft, oder ich ihn anderwertig auszahlen kann.

Ich schließe mich der Meinung anderer User an- da stimmt etwas nicht!
Sei nicht so blauäugig und hinterfrage, Du siehst an meinem Beispiel- es geht (fast) alles!

Es muss ja nicht unbedingt die Ehefrau sein mit der er wieder anbändelt- Denk mal drüber nach!

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10. August 2016 um 12:44

Hallo mehrfrage
mein Freund hatte erzählt, dass er freund des Exfrau'es shon an beider Geburtstagen der Kinder war, und dass die Kinder Ihn auch schon gedrückt hätten. Aber dass der da nicht übernachtet, sollte mein Freund das irgendwie mitkriegen, dan würde der Nägel mit Köpfen machen und die Scheidung einleiten.

Kannst du mir bitte die ganzen Möglichkeiten aufliste, DANKE

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10. August 2016 um 12:50
In Antwort auf diefraumueller

Zweifel
Liebe Denise,
ich und mein 'Noch Mann' sind in der gleichen Situation und das kann alles einvernehmlich gelöst werden....wenn man denn will!
Ich bewohne weiterhin das Haus mit den Kids und mein Mann zahlt Unterhalt.
Wir sind weiterhin verheiratet, aber jeder hat einen neuen Partner- wir wohnen allerdings alle getrennt.
In einer Trennungsvereinbarung beim Notar wurde bis zur Volljährigkeit des zweiten Kindes plus einem Zeitpuffer von einem Jahr alles geregelt.
Mein Mann verzichtet bis dahin auf seinen Anteil bis das Haus zum festgelegten Datum verkauft, oder ich ihn anderwertig auszahlen kann.

Ich schließe mich der Meinung anderer User an- da stimmt etwas nicht!
Sei nicht so blauäugig und hinterfrage, Du siehst an meinem Beispiel- es geht (fast) alles!

Es muss ja nicht unbedingt die Ehefrau sein mit der er wieder anbändelt- Denk mal drüber nach!

Zweifel
da habe ich einige Fragen
1.wie sieht's genau bei euch mit der Scheidung aus ??
2. was genau wurde in dem Trennungsvereinbarung geregelt?
welche Punkte? unterpunkte?

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10. August 2016 um 13:55
In Antwort auf pete_11852116

Hi Fusselbine1
Ich schließe das 100%ig definitiv aus, dass er zu seiner ex Frau zurückgegangen ist.
Mein Freund sagt, dass wenn er sich Scheiden lassen müsste, müsste er auch aus dem Grundbuch rausgenommen werden, dann müsste alles neu berechnet werden, und die Summe würde höher sein, denn die aktuellen Abschläge wurden damals mit einem besonders niedrigen Zinssatz berechnet, jetzt würden diese mit höheren Zinsen berechnet werden.
Der hat mir auch gesagt, sein Leben ist vorbei, ich soll mein Leben neu starten.

Frage an dich:
"Er könnte - und müsste - das Haus ebenso abzahlen und alle können so wohnen bleiben wie vor einer Scheidung. Daran ändert der Ehestatus nichts."
Ist das irgendwo schriftlich niedergelegt, falls ja, kannst du mir dann den link rüberschicken.

...
aus dem grundbuch müsste er rausgenommen werden,wenn er nichts mehr mit dem haus zu tun haben will.
also praktisch wenn er darauf verzichtet und nicht mehr dafür haften will.
dem ist es aber nicht so,er will ja weiter für das haus zahlen?oder? so habe ich es zumindestens verstanden.

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10. August 2016 um 19:23
In Antwort auf pete_11852116

Zweifel
da habe ich einige Fragen
1.wie sieht's genau bei euch mit der Scheidung aus ??
2. was genau wurde in dem Trennungsvereinbarung geregelt?
welche Punkte? unterpunkte?

Vereinbarung
Denise,
das ist alles Individuell, aber wo ein Wille, es nicht gegen Deutsches Recht, oder die guten Sitten verstößt, ist alles möglich.
Er sollte sich nochmal beim Anwalt beraten lassen, kostet ca.200 Euro und dann mit seiner Frau entscheiden.
Letztendlich muss ein Notar die Trennungsvereinbarung beglaubigen, es reicht nicht der Rechtsanwalt.

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11. August 2016 um 14:08
In Antwort auf pete_11852116

Was für eine "Bekannte Muster" meinst du denn ?
Hallo Christoph, ich antworte gerne deine Fragen
1.) der wohnte noch zuhause aber die beiden waren in jeglicher Hinsicht getrennt, hatten getrennte Schlafzimmern...als wir zusammenkamen, ich würde niemals mit einem verheirateten Mann zusammenkommen !!!
2.) der ist jetzt getrennt lebend
3.) das Problem ist, da er unbedingt möchte, dass die Kinder da weiterhin wohnen bleiben sollen, und der selber schon ausgezogen ist,
müsste die Exfrau die Hütte alleine abbezahlen, hätten die sich scheiden lassen. Deshalb lässt er zuerst alles weiterhin so laufen, wie bis jetzt.
Und das kann nicht sein, meine meinung
4.)Da Vertauen gegenüber ihm hat sich bei mir mit den Jahren immer mehr aufgebaut. Das alles hatte der mir immer wieder behauptet, der war immer ehrlich und offen
Kannst du mir bitte genauer schildern, was für eine bekannte Muster du meinst?

Hallo denise,
was dein Freund möchte oder nicht möchte, hat alles sehr wenig mit der Hausfinanzierung zu tun. Wenn seine Frau zu einer Weiter-Finanzierung nicht in der Lage ist, wie aus deinen Zeilen hervor geht, dann könnte er doch einfach alles weiter laufen lassen, wie es die letzten 3 Jahre gelaufen ist: Pappa darf alles zahlen und die Blagen entwickeln sich zur Freude der Eltern. Die Exfrau hat ihre Wohnung und ihren Unterhalt und dein Freund (=Pappa) hat kein Geld. So weit, so gut, so schön.

ABER: das ist doch alles genau so schon die letzten 3 Jahre gelaufen - wozu also sollte er sich von dir jetzt trennen? Und was sollte sich durch eine Scheidung an den geschilderten Bedingungen weiter verschlechtern? Der Mann zahlt doch ohnehin jetzt schon alles, nach einer Scheidung kann es nicht doppelt so viel sein...

Sieht für mich alles nicht schlüssig aus. Das MUSTER, das ich erkenne, ist der Mann, der sich einige Zeit mit einer neuen Frau einlässt, bevor er wieder zurück zur originalen Ehefrau geht. Ob das bei deinem Freund zutrifft, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, aber einem weit verbreiteten Muster würde diese Handlungsweise entsprechen.

Freunliche Grüße,
Christoph

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11. August 2016 um 19:24

...
er hat schon mit ihr Schluss gemacht,sie braucht diese frage nicht mehr zu stellen

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11. August 2016 um 22:24

Hallo lunapurle,
zuletzt hatten wir uns letzte Woche Samstag getroffen, da habe ich Ihm in tränen und völlig betrübt gefragt, "war's das" der hat mir gaentwortet: "keine Ahnung".
Danach sind wir beide einvernehmlich so verblieben, dass wir beide eine Pro Kontra Liste erstellen sollen.
Ich habe ihm gesagt, dass er sich danach bei mir melden soll, dann wann er es möchte.
Der hat mir geantwortet: "du wirst dich bei mir nach der Pro Kontra Liste nicht mehr melden".
Seit dem sind 5 Tage vorbei & Funksille. Seitdem reiße ich mich echt zusammen, ihn nicht anzuschreiben. Ich verbringe momentan eine sehr schwierige Zeit, vielleicht bin ich in einem Depression. Aber meinem Umwelt lasse ich nichts davon anmerken.

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