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Finanzen teilen bei nicht verheiratetem Paar mit Kind. Vorschläge

30. August 2019 um 10:52
In Antwort auf ai_18454549

ach ja wie ich das liebe..... eine mutter hat immer 24/7  Arbeit

weil der partner sich ja abends und am WE nieeeeeeeeeeeeee um die kinder kümmert  

Muttersein ist ein 24-Stunden Job, aber das bedeutet nicht, dass man auch 24-Stunden arbeitet, oft hat man auch einfach "nur" Bereitschaft. Gleichzeitig bedeutet das aber widerrum auch nicht, dass es super entspannend ist sich den ganzen Tag allein um die Kinder zu kümmern, so wie du das ja aber gerne mal darstellst.

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26. August 2019 um 14:09

nein, BEIDE wollten das Kind, da ist es wohl nicht die Idee des Jahres, wenn nur eine/r die Kosten dafür trägt.

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30. August 2019 um 11:11
In Antwort auf ai_18454549

aber zum glück gibt es sogar hier im forum noch ein paar mütter die ehrlich sind
und auch offen zugeben dass sie sich mittags mal kurz hinlegen können wenn das kind schläft usw...

aber davon gibts wenige hier

reine neiddebatte... findest du nicht, dass es langsam genug ist? inzwischen weiß doch eh jeder, was du uns sagen willst...

p.s. ich mach auch fast jeden tag nen kurzen mittagsschlaf. und meine frau auch - obwohl ich mehr verdiene als sie, und ihr den "verlust" tatsächlich "ausgleiche". und das, obwohl meine kinder schon aus dem haus sind...  

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30. August 2019 um 11:48
In Antwort auf bence_11922211

reine neiddebatte... findest du nicht, dass es langsam genug ist? inzwischen weiß doch eh jeder, was du uns sagen willst...

p.s. ich mach auch fast jeden tag nen kurzen mittagsschlaf. und meine frau auch - obwohl ich mehr verdiene als sie, und ihr den "verlust" tatsächlich "ausgleiche". und das, obwohl meine kinder schon aus dem haus sind...  

Es geht nicht darum, dass sie uns etwas sagen möchte, es geht rein darum, dass sie andere -wie in wirklich jedem Thread- abwertet bzw fremden Menschen von denen sie nicht mal den Namen weiß, Dinge unterstellt.  Das ist schon lächerlich genug, aber ich denke, wenn man täglich hier rumschwirr, verliert man irgendwann den Bezug zur Realität.
Es hat zudem Gründe, warum manche Menschen so sind. Ich glaube nicht, dass sie neidisch ist. Lana hat doch massig Zeit, die findet man hier in jedem Thread, so viel Zeit hatte ich in meiner Elternzeit nicht, und sie "arbeitet" ja. Für manche ist Gofeminin eben ein Job. Ein harter Job

@TE Wir haben ein gemeinsames Konto, hatten wir schon vor den Kindern. Das funktioniert bei uns ganz wunderbar. Natürlich müssen beide mit Geld umgehen können. Neid bzw Missgunst gibt es bei uns nicht. Auch nicht "das ist meines und das deines". Wenn größere Dinge angeschafft werden, dann besprechen wir es.
 

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30. August 2019 um 11:50

Also kennst du die Partnerin des TEs persönlich und weißt, dass nur SIE das Kind wollte?

Ich weiß nicht ob ich bei manchen Beiträgen lachen oder weinen soll...


 

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30. August 2019 um 16:03
In Antwort auf avarrassterne1

ja und? Ändert das was an den Fakten, wann ich den Beitrag geschrieben habe?

nein du hattest die Fakten verdreht weil du was falsches angenommen hattest bis dich ein anderer User drauf hingewiesen hat

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30. August 2019 um 16:04
In Antwort auf traventure

Ich finde auch, dass das einen Unterschied macht. Übernimmt er mehr Kosten oder läuft alles zusammen auf ein Konto, dann ist das vom Gefühl her anders, als einen Ausgleich aufs Konto zu bekommen. Ich würde mich da auch "bezahlt" fühlen. Ich will aber nicht dafür bezahlt werden unsere Kinder zu betreuen. Das würde für mich einen Knacks in meiner Ansicht von Familie bedeuten. Aber wie gesagt, bei uns gabs beim Thema Finanzen praktisch nie ein "MEINS-DEINS" und es stand noch nie zur Diskussion wer grade mehr oder weniger zu UNSEREM Geld beisteuert.

genau das meine ich damit!!! 
danke

mehr bezahlen oder monatlich eine "Rate für GehaltsAusfall" zu Überweisen ist was anderes....

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30. August 2019 um 16:05
In Antwort auf traventure

Muttersein ist ein 24-Stunden Job, aber das bedeutet nicht, dass man auch 24-Stunden arbeitet, oft hat man auch einfach "nur" Bereitschaft. Gleichzeitig bedeutet das aber widerrum auch nicht, dass es super entspannend ist sich den ganzen Tag allein um die Kinder zu kümmern, so wie du das ja aber gerne mal darstellst.

Ja tagsüber alleine, während er arbeitet !  und abends und in der Nacht zusammen mit dem Mann.  also gleich

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30. August 2019 um 16:10
In Antwort auf erdbeerinchen

Es geht nicht darum, dass sie uns etwas sagen möchte, es geht rein darum, dass sie andere -wie in wirklich jedem Thread- abwertet bzw fremden Menschen von denen sie nicht mal den Namen weiß, Dinge unterstellt.  Das ist schon lächerlich genug, aber ich denke, wenn man täglich hier rumschwirr, verliert man irgendwann den Bezug zur Realität.
Es hat zudem Gründe, warum manche Menschen so sind. Ich glaube nicht, dass sie neidisch ist. Lana hat doch massig Zeit, die findet man hier in jedem Thread, so viel Zeit hatte ich in meiner Elternzeit nicht, und sie "arbeitet" ja. Für manche ist Gofeminin eben ein Job. Ein harter Job

@TE Wir haben ein gemeinsames Konto, hatten wir schon vor den Kindern. Das funktioniert bei uns ganz wunderbar. Natürlich müssen beide mit Geld umgehen können. Neid bzw Missgunst gibt es bei uns nicht. Auch nicht "das ist meines und das deines". Wenn größere Dinge angeschafft werden, dann besprechen wir es.
 

abwerten? 

mir geht es darum dass Mütter sich immer so hinstellen als ob sie soviel wahnsinnig mehr leisten würden als der arbeitende Partner ... obwohl die Wahrheit anders aussieht... was man bei Manchen ehrlichen Müttern hier ja hört

ich verstehe nur nicht warum man unbedingt besser dastehen will als der Partner

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30. August 2019 um 17:16
In Antwort auf ai_18454549

nein du hattest die Fakten verdreht weil du was falsches angenommen hattest bis dich ein anderer User drauf hingewiesen hat

ich habe von Anfang an angenommen und nehme immer noch an, dass erst 500 geben, damit jeder gleich viel hat (nicht 1000, was ihren Verdienstausfall ausgleichen würde ) und dann alle Ausgaben 50:50 teilen, exakt das Gleiche ist wie 500 mehr an Kosten übernehmen, nur in dieser Version für den TE leichter zu rechnen ist.

Habe ich in dem Beitrag auch so geschrieben.

Und es ist immer noch "500 mehr an Kosten zahlen". Faktisch. Wenn man nicht mit dem Wort "ausgleichen" das Denken einstellt.

haben wirs jetzt?

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30. August 2019 um 17:36
In Antwort auf ai_18454549

eben!
sie arbeitet dann nicht - also weniger geld
dessen sollte man sich als frau bewusst sein bevor man ein kind bekommt

dass der mann inwzischen mehr zahlt okay !!!!
ABER
dass der PARTNER den Verlust AUSGLEICHEN muss indem er ihr monatlich was auf ihr Konto überweist ist doch frech dreist !!!!


sie könnte ja arbeiten gehen und er bleibt daheim beim kind

aber WETTEN das möchte sie nicht

Falsch...er hat doch geschrieben ER möchte nicht wegen seinem Job....

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30. August 2019 um 17:54
In Antwort auf avarrassterne1

ich habe von Anfang an angenommen und nehme immer noch an, dass erst 500 geben, damit jeder gleich viel hat (nicht 1000, was ihren Verdienstausfall ausgleichen würde ) und dann alle Ausgaben 50:50 teilen, exakt das Gleiche ist wie 500 mehr an Kosten übernehmen, nur in dieser Version für den TE leichter zu rechnen ist.

Habe ich in dem Beitrag auch so geschrieben.

Und es ist immer noch "500 mehr an Kosten zahlen". Faktisch. Wenn man nicht mit dem Wort "ausgleichen" das Denken einstellt.

haben wirs jetzt?

Und trotzdem bleibt es vom Gefühl her etwas anderes... und ist eben nicht exakt das gleiche

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30. August 2019 um 18:20
In Antwort auf ai_18454549

Und trotzdem bleibt es vom Gefühl her etwas anderes... und ist eben nicht exakt das gleiche

das so zu lösen war SEIN Vorschlag. Weil es am einfachsten zu rechnen ist.

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30. August 2019 um 19:43
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Das du ihr Geld gibts finde ich irgendwie Quatsch aber wie wäre es wenn du die Miete voll übernimmst? Bzw. Warum geht ihr nicht beide in Elternzeit und arbeitet danach beide ein bisschen weniger? 
Ich kann euch übrigens absolut verstehen. Mein Mann und ich haben auch getrennte Konten und das bleibt auch bei Kindern so. 

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30. August 2019 um 19:58

@arravas: Weisst du: ich glaube "immernochich" ist einfach ein kleines Dummchen, was von ihrem Mann überzeugt worden ist, dass sie ihren Arbeits nd Lohnausfall doch quasi selber schuld ist und ganz allein für das Kind und deren kosten verantwortlich ist. Und weil sie nicht sehr gut nachdenken kann und keine eigene Meinung entwickeln kann, noch über andere Meinungen reflektieren kann, quatscht sie das entroyierte nun einfach nach. Lassen wir sie doch. 

Ich müsste die Rechnung auf dem Papier machen, um es genau zu sehen, aber ich glaube, dass wenn Sie weniger Anteil zahlt auf das Haushaltskonto als er, ist es zwar etwas fairer geworden, aber ein Ausgleich hat hier dann glaub ich immernoch nicht korrekt stattgefunden.
Daher denke ich nicht, dass es das selbe ist, den Lohnausgleich zu machen oder dass man weniger in die Haushaltskasse zahlt.

Die Familienkosten bleiben doch 50%/50%, denn auch das Kind ist ja 50/50 , von daher sollten beide immernoch gleich einzahlen,

aber der gesamte Verdienstausfall muss einfach auf beide aufgeteilt werden, damit beide diesen "Verlust" TEILEN. 

Ich denke, man sollte das eher so ausdrücken als dass er ihr einen Lohnausgleich macht.
Denn da gebe ich allen Kritikern diesbezüglich Recht; es hört sich scheisse an.

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30. August 2019 um 22:23
In Antwort auf avarrassterne1

ach ehrlich, Du möchtest Dir nie was anderes kaufen als Essen, alles andere findest Du unnötig? Na herzliches Beileid.

Wie ist es mit sowas wie:
- neue Klamotten und -natürlich- Schuhe?
- tolle Bücher
- Kinobesuche / Besuch im Caffee / Restaurant mit Freundinnen
- neues Handy
- ...

braucht sie alles nicht mehr, denn sie hat ja jetzt ein Kind, was will sie denn da mit Freizeitzeugs und schönen Dingen. Da ist es voll ok, wenn sie dafür viel weniger Geld hat als sonst oder für jedes neue Kleid schön bitte, bitte beim Mann machen sollte, verhungern wird sie schon nicht?

- neue Klamotten und -natürlich- Schuhe? 
- tolle Bücher
- Kinobesuche / Besuch im Caffee / Restaurant mit Freundinnen
- neues Handy

für sowas hat man noch zeit?  ich dachte mutter ist ein 24/7 job.

"oder für jedes neue Kleid"

der war gut ich hab noch nie ne gestylte mami gesehen. die hängen alle in jogginghosen ab. fehlt nur noch ne dose bier in der hand.

ihr verwechselt hausfrauen mit elternzeit. also wenn, dann sollte der mann von ihr eine kleine abfindung bekommen, dafür das er arbeiten geht und sie zu hause einen faulen lenz schieben kann.


 

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30. August 2019 um 23:04
In Antwort auf ai_18454549

ja aber so eine regelung ist auch ganz was anderes und ok

schlimm ist nur die konkrete Forderung ihr den ausfall zu erstatten
wahnsinn

schlimm ist nur die konkrete Forderung ihr den ausfall zu erstatten
wahnsinn


Wir wissen aber auch nicht was die genaue Wortwahl war und wie das besprochen  wurde. Ich würde mich daran nicht aufhängen.

Das Thema anzusprechen war von ihr in der Situation nötig und völlig richtig.

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31. August 2019 um 9:44
In Antwort auf goldschatz89

Das du ihr Geld gibts finde ich irgendwie Quatsch aber wie wäre es wenn du die Miete voll übernimmst? Bzw. Warum geht ihr nicht beide in Elternzeit und arbeitet danach beide ein bisschen weniger? 
Ich kann euch übrigens absolut verstehen. Mein Mann und ich haben auch getrennte Konten und das bleibt auch bei Kindern so. 

wird avarrasterne aber wundern dass andere auch noch der Meinung sind dass es komisch ist wenn er ihr Geld gibt und das es eben etwas anderes ist wenn er mehr bezahlt

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31. August 2019 um 9:47
In Antwort auf ai_18454549

wird avarrasterne aber wundern dass andere auch noch der Meinung sind dass es komisch ist wenn er ihr Geld gibt und das es eben etwas anderes ist wenn er mehr bezahlt

Das Problem dabei ist nur dass sie es dann nicht auf jeden Cent genau ausgeglichen bekommt
das scheint hier ja viele zu stören weil sie jeden einzelnen Cent aufrechnen ...

und so will man eine Familie gründen

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31. August 2019 um 10:17
In Antwort auf ai_18454549

Das Problem dabei ist nur dass sie es dann nicht auf jeden Cent genau ausgeglichen bekommt
das scheint hier ja viele zu stören weil sie jeden einzelnen Cent aufrechnen ...

und so will man eine Familie gründen

Hast Du auf Dich selbst geantwortet und festgestellt was der Idiot komisches geschrieben hat?

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31. August 2019 um 17:27
In Antwort auf ai_18454549

Ja tagsüber alleine, während er arbeitet !  und abends und in der Nacht zusammen mit dem Mann.  also gleich

Ha ha ha. Das sind die wenigsten Männer, die sich nach der Arbeit 50 / 50 einbringen, die meisten haben die Einstellung, dass sie ja im Gegensatz zur Frau arbeiten waren und aufs Kind aufpassen keine Arbeit ist, ergo legen viele Männer nach der Arbeit schön die Füße hoch und bringen sich kaum ein. Und erwartet Frau das, heißts, dann geh auch arbeiten, dann teilen wir uns den Haushalt und die Kinderbetreuung, aber so, no. In der Theorie ist ja immer alles so easy.

Dazu kommt, dass gerade Babies und Kleinkinder oft auch gar nicht durch jemand anders als die Hauptbezugsperson betreubar sind, weil sie ständig trotzdem ihre Mama wollen, wenn was ist. Das überfordert viele Männer dann in der Betreuung, sodass Mama dann auch wieder einspringen muss. Und nachts, wenn das Baby seine Phasen hat und um 22 Uhr, 1 Uhr und 4 Uhr brüllt, na, wer darf dann wohl aufspringen und das Kind beruhigen, weil der Andere morgen früh wieder zur Arbeit muss.

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31. August 2019 um 18:16
In Antwort auf oldandugly

Ha ha ha. Das sind die wenigsten Männer, die sich nach der Arbeit 50 / 50 einbringen, die meisten haben die Einstellung, dass sie ja im Gegensatz zur Frau arbeiten waren und aufs Kind aufpassen keine Arbeit ist, ergo legen viele Männer nach der Arbeit schön die Füße hoch und bringen sich kaum ein. Und erwartet Frau das, heißts, dann geh auch arbeiten, dann teilen wir uns den Haushalt und die Kinderbetreuung, aber so, no. In der Theorie ist ja immer alles so easy.

Dazu kommt, dass gerade Babies und Kleinkinder oft auch gar nicht durch jemand anders als die Hauptbezugsperson betreubar sind, weil sie ständig trotzdem ihre Mama wollen, wenn was ist. Das überfordert viele Männer dann in der Betreuung, sodass Mama dann auch wieder einspringen muss. Und nachts, wenn das Baby seine Phasen hat und um 22 Uhr, 1 Uhr und 4 Uhr brüllt, na, wer darf dann wohl aufspringen und das Kind beruhigen, weil der Andere morgen früh wieder zur Arbeit muss.

viele Mamas lassen die papas aber auch gar nicht....  aber sind sich trotzdem am beschweren

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31. August 2019 um 19:47
In Antwort auf ai_18454549

viele Mamas lassen die papas aber auch gar nicht....  aber sind sich trotzdem am beschweren

Na die sind selbst Schuld. Und gibt auch welche, die die Kinder einfach morgens den ganzen Tag in die Kuta bringen und das Geld in der Stadt beim Shoppen rauskloppen, gibts alles. Das sind aber meist welche, dievsich vorher auch nicht gerade mit Fleiß hervorgetan haben. Aber der Großteil der Mütter, die Zuhause bleiben für die Kinder und dafür einen eigenen guten Job aufgeben oder pausieren, machen das, um einen guten Mamajob erledigen zu können und nicht zwischen Arbeit und Haushalt die Kinder jonglieren zu müssen.

Kinder kennen nun mal die ersten 5-6 Lebensjahre kein "gleich" "Moment" und keinerlei Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer, weil sie sich bis da nicht mal bewusst sind, dass andere auch Bedürfnisse haben. Das ist so als hättest Du im Büro einen Chef immer von jetzt auf gleich in dein Büro stürmt, dich zwingt, sofort alles, was du gerade tust, fallen zu lassen und zu tun, was er will, und zwar SOFORT, und wenn du nicht springst, brüllt oder quengelt er so lange herum, bis du es tust. Und wenn er sagt, du sollst was aufschreiben, heult er, wenn du den blauen Stift nimmst, es muss der Rote sein, die Miene vom Roten ist aber leer, interessiert ihn nicht, du rennst herum, suchst eine rote Miene, findest endlich eine, da soll es plötzlich doch der Blauen sein... Einen Job mit so einem Chef würdest Du kündigen, oder? Leider kann man als Mama nicht kündigen (oder zum Glück). Ja liebe Leute, DAS ist die Wahrheit über das liebe Elternglück, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt (mich warnte keiner und ich hätte es aber wahrscheinlich auch nicht geglaubt, denn die eigenen Kinder werden natürlich niiiiieee soo... 🤣)

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31. August 2019 um 20:29
In Antwort auf oldandugly

Na die sind selbst Schuld. Und gibt auch welche, die die Kinder einfach morgens den ganzen Tag in die Kuta bringen und das Geld in der Stadt beim Shoppen rauskloppen, gibts alles. Das sind aber meist welche, dievsich vorher auch nicht gerade mit Fleiß hervorgetan haben. Aber der Großteil der Mütter, die Zuhause bleiben für die Kinder und dafür einen eigenen guten Job aufgeben oder pausieren, machen das, um einen guten Mamajob erledigen zu können und nicht zwischen Arbeit und Haushalt die Kinder jonglieren zu müssen.

Kinder kennen nun mal die ersten 5-6 Lebensjahre kein "gleich" "Moment" und keinerlei Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer, weil sie sich bis da nicht mal bewusst sind, dass andere auch Bedürfnisse haben. Das ist so als hättest Du im Büro einen Chef immer von jetzt auf gleich in dein Büro stürmt, dich zwingt, sofort alles, was du gerade tust, fallen zu lassen und zu tun, was er will, und zwar SOFORT, und wenn du nicht springst, brüllt oder quengelt er so lange herum, bis du es tust. Und wenn er sagt, du sollst was aufschreiben, heult er, wenn du den blauen Stift nimmst, es muss der Rote sein, die Miene vom Roten ist aber leer, interessiert ihn nicht, du rennst herum, suchst eine rote Miene, findest endlich eine, da soll es plötzlich doch der Blauen sein... Einen Job mit so einem Chef würdest Du kündigen, oder? Leider kann man als Mama nicht kündigen (oder zum Glück). Ja liebe Leute, DAS ist die Wahrheit über das liebe Elternglück, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt (mich warnte keiner und ich hätte es aber wahrscheinlich auch nicht geglaubt, denn die eigenen Kinder werden natürlich niiiiieee soo... 🤣)

Toll geschrieben deine letzten Posts 🤣

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1. September 2019 um 5:25

(Zwischen) Weihnachten (und Neujahr) haben wir Urlaubssperre (Einzelhandel), da kriegt keiner Urlaub!
Vor den Kindern arbeitete ich 16x hintereinander an Heilig Abend UND Silvester. 2x hatten wir sogar Silvester Inventur (= 7-21 Uhr gearbeitet, vor 21:30h nicht zu Hause).

Seit 2017 bin ich wieder dabei (Arbeit) und durfte das erste Mal (2018) an Heilig Abend frei haben, damit hab ich niiiie gerechnet
Als ich fragte, ob das ein Fehler im Plan sei, sagte Juniorchef (kinderlos):" mach dir einen schönen Tag mit deinen Kindern!" 
(jedes Jahr ist eine andere Mama dran an Heilig Abend frei zu haben, das finde ich toll, jetzt traf es mal mich).

Mein Mann hat immer Notdienst in der Zeit, in der er an 3 Tagen auch mit Anwesenheit in der Firma glänzen muss (die anderen Tage ist er auf Abruf). Zum Glück (!) nimmt unsere Tagesmutter unsere Kinder, wenn er dann spontan los muss, sonst würde es echt schwierig.

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1. September 2019 um 10:21
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Sowas gibs bei uns nicht . Bei uns isses so dein geld ist auch meins und meins auch deins. Brauche ich geld gibt er mir was und braucht er was geb ich es ihm. Von seinem konto geht miete ab (700) von meinem die kleinen rechnungen (Versicherungen, handy , strom, was man eben alles so hat gesamt ca 500 Euro) . Wir haben 3 kinder das kindergeld und mein lohn kommen auf mein konto (ca 1600 - 1700 euro gesamt). Auf sein konto kommt sein lohn (1700 +/-) . Also haben auch in etwa gleich. Hat er alles bezahlt bleiben ihm so 500 - 600 Euro.  Mir bleiben ca 1100 - 1200. Wir werfen alles in ein topf (sinnbildlich) und davon wird eingekauft ect. Es gibt hier kein mein geld dein geld und soll ich ihr 500 geben. Nein ich würde ihr keine 500 überweisen sondern wenn ihr geld leer ist ihr einfach welches geben

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1. September 2019 um 17:33

Versuchen tun sie es in der Trotzphase fast alle, ist halt die Frage, wie man es ihnen möglichst schnell austreibt.

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1. September 2019 um 17:33
In Antwort auf skadiru

Toll geschrieben deine letzten Posts 🤣

Danke schön. 😊😍

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1. September 2019 um 17:40
In Antwort auf cmamaj

Sowas gibs bei uns nicht . Bei uns isses so dein geld ist auch meins und meins auch deins. Brauche ich geld gibt er mir was und braucht er was geb ich es ihm. Von seinem konto geht miete ab (700) von meinem die kleinen rechnungen (Versicherungen, handy , strom, was man eben alles so hat gesamt ca 500 Euro) . Wir haben 3 kinder das kindergeld und mein lohn kommen auf mein konto (ca 1600 - 1700 euro gesamt). Auf sein konto kommt sein lohn (1700 +/-) . Also haben auch in etwa gleich. Hat er alles bezahlt bleiben ihm so 500 - 600 Euro.  Mir bleiben ca 1100 - 1200. Wir werfen alles in ein topf (sinnbildlich) und davon wird eingekauft ect. Es gibt hier kein mein geld dein geld und soll ich ihr 500 geben. Nein ich würde ihr keine 500 überweisen sondern wenn ihr geld leer ist ihr einfach welches geben

gute Lösung!

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1. September 2019 um 18:05
In Antwort auf erdbeerinchen

Es geht nicht darum, dass sie uns etwas sagen möchte, es geht rein darum, dass sie andere -wie in wirklich jedem Thread- abwertet bzw fremden Menschen von denen sie nicht mal den Namen weiß, Dinge unterstellt.  Das ist schon lächerlich genug, aber ich denke, wenn man täglich hier rumschwirr, verliert man irgendwann den Bezug zur Realität.
Es hat zudem Gründe, warum manche Menschen so sind. Ich glaube nicht, dass sie neidisch ist. Lana hat doch massig Zeit, die findet man hier in jedem Thread, so viel Zeit hatte ich in meiner Elternzeit nicht, und sie "arbeitet" ja. Für manche ist Gofeminin eben ein Job. Ein harter Job

@TE Wir haben ein gemeinsames Konto, hatten wir schon vor den Kindern. Das funktioniert bei uns ganz wunderbar. Natürlich müssen beide mit Geld umgehen können. Neid bzw Missgunst gibt es bei uns nicht. Auch nicht "das ist meines und das deines". Wenn größere Dinge angeschafft werden, dann besprechen wir es.
 

Machen wir auch so. Wir sind eine Familie....ride or die sozusagen. Was mir gehört das gehört auch ihm...was ihm gehört das gehört auch mir. 

Wir haben ein ein gemeinsames Konto. Das reicht. Von da wird alles bezahlt. Von wem dort wieviel Geld eingeht ist unwichtig....es gehoert uns zusammen. 

Wir sind beide verantwortungsbewusst im Umgang mit Geld. Über größere Ausgaben reden wir sowie vorher. 

Mein Mann hat 3 Kinder mit in die Ehe gebracht. Ich habe die Kinder nie als seine finanzielle Verantwortung gesehen, es war von Anfang an unsere Verantwortung.  

Ich habe immer gearbeitet...was mit 3 Kindern oft sehr hektisch und stressig war. Wenn ich jetzt zuruecksehe würde ich es anders machen...weniger arbeiten und mehr Zeit fuer die Familie. 
 

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1. September 2019 um 20:41
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Ich geh mal nicht auf Eure Aufteilung ein, das wurde hier schon genug getan. Aber Deine Rechnung zu dem Einkommen Deiner Freundin irritiert mich... Wenn sie jetzt 3000 netto hat, bekommt sie in der Elternzeit den Höchstsatz von 1.800€. Bleibt sie aber tatsächlich 2 Jahre zu Hause, wird das Geld ja aufgeteilt. In den ersten zwei Monaten bekommt sie noch Mutterschaftsgeld, das in der Höhe ihrem Nettoeinkommen entspricht. Danach für 10 Monate die 1.800 oder für 20 Monate 900 Euro pro Monat. In den letzten 2 Monaten des 2. Jahres bekäme sie dann gar nichts mehr. Wenn sie also tatsächlich mehr als ein Jahr in Elternzeit gehen möchte, solltet Ihr Euch noch mal hinsetzen und ausrechnen, wie das Einkommen in dieser Zeit tatsächlich aussieht. 

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1. September 2019 um 20:47
In Antwort auf oldandugly

Na die sind selbst Schuld. Und gibt auch welche, die die Kinder einfach morgens den ganzen Tag in die Kuta bringen und das Geld in der Stadt beim Shoppen rauskloppen, gibts alles. Das sind aber meist welche, dievsich vorher auch nicht gerade mit Fleiß hervorgetan haben. Aber der Großteil der Mütter, die Zuhause bleiben für die Kinder und dafür einen eigenen guten Job aufgeben oder pausieren, machen das, um einen guten Mamajob erledigen zu können und nicht zwischen Arbeit und Haushalt die Kinder jonglieren zu müssen.

Kinder kennen nun mal die ersten 5-6 Lebensjahre kein "gleich" "Moment" und keinerlei Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer, weil sie sich bis da nicht mal bewusst sind, dass andere auch Bedürfnisse haben. Das ist so als hättest Du im Büro einen Chef immer von jetzt auf gleich in dein Büro stürmt, dich zwingt, sofort alles, was du gerade tust, fallen zu lassen und zu tun, was er will, und zwar SOFORT, und wenn du nicht springst, brüllt oder quengelt er so lange herum, bis du es tust. Und wenn er sagt, du sollst was aufschreiben, heult er, wenn du den blauen Stift nimmst, es muss der Rote sein, die Miene vom Roten ist aber leer, interessiert ihn nicht, du rennst herum, suchst eine rote Miene, findest endlich eine, da soll es plötzlich doch der Blauen sein... Einen Job mit so einem Chef würdest Du kündigen, oder? Leider kann man als Mama nicht kündigen (oder zum Glück). Ja liebe Leute, DAS ist die Wahrheit über das liebe Elternglück, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt (mich warnte keiner und ich hätte es aber wahrscheinlich auch nicht geglaubt, denn die eigenen Kinder werden natürlich niiiiieee soo... 🤣)

Nun ja, auch die Zuhause bleiben bringen ihre Kinder in die Kita und so bald Sie geringfügig beschäftigt sind, drängen Sie nach einem Ganztagesplatz - um die Verantwortung für ihre Kinder größtmöglichst abzugeben - oder wie hier schon gelesen ... ihre Zeit diesem Forum zu widmen.

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1. September 2019 um 20:59

Ulkigerweise habe ich im eigenen Umfeld beobachtet, dass ganztags berufstätige Mütter oft die tyrannischsten Kinder haben. Scheinbar will man dann in der wenigen Zeit, die man für das Kind im Alltag hat, sich nicht noch die Nerven kaputtmachen mit sowas anstrengendem wie Erziehung. 

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1. September 2019 um 21:09
In Antwort auf oldandugly

Ulkigerweise habe ich im eigenen Umfeld beobachtet, dass ganztags berufstätige Mütter oft die tyrannischsten Kinder haben. Scheinbar will man dann in der wenigen Zeit, die man für das Kind im Alltag hat, sich nicht noch die Nerven kaputtmachen mit sowas anstrengendem wie Erziehung. 

Ich erlebe die Tyrannen eher bei den Müttern die Zuhause bleiben und trotzdem ihre Kinder in die Kita abschieben 

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1. September 2019 um 21:11

Denn welche Erklärung bleibt diesen Müttern ihr Kind abzugeben - wenn sie eh keinen Beruf ausüben?

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1. September 2019 um 21:27
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Ich möchte das Thema mal anders aufrollen.

Wie sähe die Sache denn aus, wenn ihr verheiratet wäret?

Warum seid ihr es nicht? Dafür gibt es sicher mannighaftige Gründe.

Mich würde hier deiner/ euer interessieren.

Der finanzielle Aspekt scheint hier doch eine Rolle zu spielen.

 

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1. September 2019 um 21:34
In Antwort auf moitoy

Denn welche Erklärung bleibt diesen Müttern ihr Kind abzugeben - wenn sie eh keinen Beruf ausüben?

Und zur Beruhigung ... "Tyrannen" sind oft selbstbewusster und wissen, dass wenn sie nicht möchten auch Zuhause bleiben können, da Mama eh keinen Beruf ausübt. Während Ganztagskinder von früh auf - manche schon kurz nach Mutterschutz in die Krippe gebracht werden und sich dem Grupoenleben beugen müssen - was kaum Raum zur Entwicklung der eigenen Individualität gewährleistet. Kennen wir irgendwoher, oder?

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1. September 2019 um 21:40

Daher ist die Aufrechnerei irre und ich frage mich, weshalb die Beiden überhaupt ein Kind wollten. 

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1. September 2019 um 22:01
In Antwort auf moitoy

Und zur Beruhigung ... "Tyrannen" sind oft selbstbewusster und wissen, dass wenn sie nicht möchten auch Zuhause bleiben können, da Mama eh keinen Beruf ausübt. Während Ganztagskinder von früh auf - manche schon kurz nach Mutterschutz in die Krippe gebracht werden und sich dem Grupoenleben beugen müssen - was kaum Raum zur Entwicklung der eigenen Individualität gewährleistet. Kennen wir irgendwoher, oder?

Oder magst auch Recht haben mit den Berufstätigen, da sie in der Regel häufig Krank geschrieben sind und such von daher erlauben können, ihr Kind Zuhause zu lassen. Während die Haushaltsmütter lieber das tun, was du möchtest.

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2. September 2019 um 0:40
In Antwort auf moitoy

Denn welche Erklärung bleibt diesen Müttern ihr Kind abzugeben - wenn sie eh keinen Beruf ausüben?

Die " Wertigkeit" einer nicht berufstätigen Mutter besteht nicht darin, ihr Kind 24 h an sich zu binden, sondern dem Kind adäqat zu ermöglichen, je nach Alter und Entwicklungsstand, ausserhalb der Mutter-Kind-Beziehung soziale Kontakte zu knüpfen.

Erziehung bedeutet immer Erziehung zur Selbstständigkeit.

Mit " Kind abgeben" hat es nichts zu tun, wenn eine Mutter einem z.b. 3-jähriges Kind stundenweise ermöglicht, die Erfahrungen in einer Kita zu machen.



 

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2. September 2019 um 9:41
In Antwort auf moitoy

Ich erlebe die Tyrannen eher bei den Müttern die Zuhause bleiben und trotzdem ihre Kinder in die Kita abschieben 

eben.
und wieso sollten solche frauen - die die kinder tagsüber abgeben + nicht arbeiten gehen, dann irgendein ausgleich vom mann zustehen?

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2. September 2019 um 9:44
In Antwort auf oldandugly

Na die sind selbst Schuld. Und gibt auch welche, die die Kinder einfach morgens den ganzen Tag in die Kuta bringen und das Geld in der Stadt beim Shoppen rauskloppen, gibts alles. Das sind aber meist welche, dievsich vorher auch nicht gerade mit Fleiß hervorgetan haben. Aber der Großteil der Mütter, die Zuhause bleiben für die Kinder und dafür einen eigenen guten Job aufgeben oder pausieren, machen das, um einen guten Mamajob erledigen zu können und nicht zwischen Arbeit und Haushalt die Kinder jonglieren zu müssen.

Kinder kennen nun mal die ersten 5-6 Lebensjahre kein "gleich" "Moment" und keinerlei Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse anderer, weil sie sich bis da nicht mal bewusst sind, dass andere auch Bedürfnisse haben. Das ist so als hättest Du im Büro einen Chef immer von jetzt auf gleich in dein Büro stürmt, dich zwingt, sofort alles, was du gerade tust, fallen zu lassen und zu tun, was er will, und zwar SOFORT, und wenn du nicht springst, brüllt oder quengelt er so lange herum, bis du es tust. Und wenn er sagt, du sollst was aufschreiben, heult er, wenn du den blauen Stift nimmst, es muss der Rote sein, die Miene vom Roten ist aber leer, interessiert ihn nicht, du rennst herum, suchst eine rote Miene, findest endlich eine, da soll es plötzlich doch der Blauen sein... Einen Job mit so einem Chef würdest Du kündigen, oder? Leider kann man als Mama nicht kündigen (oder zum Glück). Ja liebe Leute, DAS ist die Wahrheit über das liebe Elternglück, sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt (mich warnte keiner und ich hätte es aber wahrscheinlich auch nicht geglaubt, denn die eigenen Kinder werden natürlich niiiiieee soo... 🤣)

das problem ist aber oftmal dass viele mütter den kleinen nicht mal sagen "gleich" oder "moment"

ich kann doch mein kind bis zum 6 lebensjahr nicht mit solchen dingen konfrontieren!

die haben schon früher zu lernen dass nicht immer alles nach ihrem kopf geht!

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2. September 2019 um 10:57
In Antwort auf ai_18454549

das problem ist aber oftmal dass viele mütter den kleinen nicht mal sagen "gleich" oder "moment"

ich kann doch mein kind bis zum 6 lebensjahr nicht mit solchen dingen konfrontieren!

die haben schon früher zu lernen dass nicht immer alles nach ihrem kopf geht!

Ja, das muss man ihnen von kleinauf beibringen, aber das Problem ist, dass sie es erst ab 5-6 Jahren nachvollziehen können, weil ihnen einfach vorhe das Bewusstsein fehlt, dass das Gegenüber auch Bedürfnisse hat, daher nehmen sie auch vorher keine Rücksicht. Wenn man sie vorher dazu bringt, sich zu gedulden, dann sind sie leider frustiert und enttäuscht, aber nicht einsichtig, warum das Warten jetzt sein muss. Das kann man ihnen erst in dem Alter richtig vermitteln. Und dann wird es auch einfacher.

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