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Finanzen teilen bei nicht verheiratetem Paar mit Kind. Vorschläge

29. August 2019 um 10:23
In Antwort auf ai_18454549

wenn es nicht um die zeit nach der trennung geht...

wovor hat die gute dann angst? dass sie verhungert solange sie zusammen sind?

ach ehrlich, Du möchtest Dir nie was anderes kaufen als Essen, alles andere findest Du unnötig? Na herzliches Beileid.

Wie ist es mit sowas wie:
- neue Klamotten und -natürlich- Schuhe?
- tolle Bücher
- Kinobesuche / Besuch im Caffee / Restaurant mit Freundinnen
- neues Handy
- ...

braucht sie alles nicht mehr, denn sie hat ja jetzt ein Kind, was will sie denn da mit Freizeitzeugs und schönen Dingen. Da ist es voll ok, wenn sie dafür viel weniger Geld hat als sonst oder für jedes neue Kleid schön bitte, bitte beim Mann machen sollte, verhungern wird sie schon nicht?

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26. August 2019 um 14:09

nein, BEIDE wollten das Kind, da ist es wohl nicht die Idee des Jahres, wenn nur eine/r die Kosten dafür trägt.

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29. August 2019 um 10:30
In Antwort auf oldandugly

Ich kann dir nur sagen, wie mein Ex und ich das gemacht hatten. Ich bin gar nicht mehr arbeiten gegangen nach dem 2. Kind, er konnte sich nicht einbringen beim Kinderversorgen, da er ein Abendstudium neben der Arbeit und danach Karriere gemacht hat, entsprechend verdiente er, hatte aber auch viel Stress und lange Arbeitszeiten.

Wir haben alle unsere Einkünfte zusammengelegt (sein Verdienst, das Kindergeld und das, was ich in einem Kleingewerbe dazuverdiente von Zuhause), davon gingen alle gemeinsamen und familiären Ausgaben ab sowie ein Sparbetrag für gemeinsame Rücklagen für Hsus, Urlaub, neues Auto etc.,der ging auf ein gemeinsames Sparbuch! Was dann am Monatsende übrig blieb, wurde 50:50 geteilt, davon hat dann jeder sein eigenes Privatvergnügen finanziert. Er hat also seinen Verdienst komplett mit mir geteilt. So wie auch Familiengründung, mein Ausstieg aus dem Job und alles gemeinsam so geplant worden ist. Dafür habe ich ja nicht nur die Kids allein versorgt sondern auch den Großteil des Haushalts allein gemacht. Win win.

Umgekehrt  hat er vorher jahrelang auf meine Kosten mitgelebt, als er studiert hatte, auch mal arbeitslos war etc.! Finde "meins" und "deins" denken in einer langjährigen Partnerschaft, wo man zusammenlebt, irgendwann merkwürdig, vor allem / spätestens wenn Kinder da sind, dann wird aus "dir" und "mir" nämlich nicht nur ein "wir" sondern eine Familie.

genau so machen wir das heute noch! und wenn mal mehr übrig bleibt, gibt vielleicht sogar noch einen schönen gemeinsamen urlaub...

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29. August 2019 um 12:22

es gibt genug Beziehungen, die mit getrennten Konten über Jahre / Jahrzehnte funktionieren - mit "alles in einen Topf" aber nie funktionieren würden.
Das hängt damit zusammen, dass in Sachen Finanzen nun einmal nicht alle die gleichen Prioritäten haben und nicht damit, dass man auf eine Trennung wartet

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29. August 2019 um 12:55
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Ich finde ihr klingt nicht wie ein paar. "Finanzierungsplan". Das Kann ja no h was werden, wenn das Baby erstmal da ist. Macht ihr dann strichliste wer wann Windeln usw gekauft hat?

Ich hatte mal nen Freund, der hat alle Ausgaben in eine Exceltabelle geschrieben.... 

Bei einem gemeinsamen Kind, zahlt man ja auch gemeinsam und einer von euch beiden bekommt ja auch noch Kindergeld. Bei uns ist es so, dass ich das Kindergeld bekomme und daher auch Schuhe usw kaufe. Miete, Kitagebühr wird geteilt. Einkauf macht jeder mal. 

 

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29. August 2019 um 13:26
In Antwort auf bence_11922211

"trotzdem wird er von seinem Gehalt auch noch genug für das kind beisteuern"

aber es geht doch hier nicht ums "beisteuern"!

es geht darum, unter partnern eine gerechte, praktikable, und für die kommenden jahre möglicht unkomplizierte lösung für das thema "finanzen" zu finden! eine lösung, wo man im idealfall eben nicht jeden monat aufs neue verhandeln muss, wer wann wem wieviel "beisteuern" könnte...

einfache rechnung:

sie hat zu der  zeit weniger gehalt   ...  bekommt aber kindergeld  und und
...
er bezahlt doch auch was fürs kind ...   bekommt aber nix extra

also hat er dann im endeffekt wohl genausoviel wie sie

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29. August 2019 um 13:27
In Antwort auf avarrassterne1

ach ehrlich, Du möchtest Dir nie was anderes kaufen als Essen, alles andere findest Du unnötig? Na herzliches Beileid.

Wie ist es mit sowas wie:
- neue Klamotten und -natürlich- Schuhe?
- tolle Bücher
- Kinobesuche / Besuch im Caffee / Restaurant mit Freundinnen
- neues Handy
- ...

braucht sie alles nicht mehr, denn sie hat ja jetzt ein Kind, was will sie denn da mit Freizeitzeugs und schönen Dingen. Da ist es voll ok, wenn sie dafür viel weniger Geld hat als sonst oder für jedes neue Kleid schön bitte, bitte beim Mann machen sollte, verhungern wird sie schon nicht?

aber sie bekommt doch geld !!!!!!!!

wenn sie bis jetzt gearbeitet hat

ihr tut so als ob sie nichts weiterbezahlt bekommt

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29. August 2019 um 13:28
In Antwort auf rotebeete1988

Ich finde ihr klingt nicht wie ein paar. "Finanzierungsplan". Das Kann ja no h was werden, wenn das Baby erstmal da ist. Macht ihr dann strichliste wer wann Windeln usw gekauft hat?

Ich hatte mal nen Freund, der hat alle Ausgaben in eine Exceltabelle geschrieben.... 

Bei einem gemeinsamen Kind, zahlt man ja auch gemeinsam und einer von euch beiden bekommt ja auch noch Kindergeld. Bei uns ist es so, dass ich das Kindergeld bekomme und daher auch Schuhe usw kaufe. Miete, Kitagebühr wird geteilt. Einkauf macht jeder mal. 

 

ich finde auch dass es übertrieben ist wenn man dabei ist eine familie zu gründen!

jeden euro aufzurechnen

 

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29. August 2019 um 13:46
In Antwort auf ai_18454549

aber sie bekommt doch geld !!!!!!!!

wenn sie bis jetzt gearbeitet hat

ihr tut so als ob sie nichts weiterbezahlt bekommt

ja. bekommt sie.
Nur ist das eben (deutlich) WENIGER als vorher. Weil das Elterngeld zwar vom vorherigen Netto-Einkommen ABHÄNGIG ist, aber eben nur knapp 70% davon, max 1800 Euro beträgt, wenn ich das recht erinnere.
Ich weiß ja nicht wie viel Du so im Monat verdienst, aber bei den meisten fallen (mindestens) 30% weniger schon auf ^^

Und da das mit der Kita-Betreuung so eine Sache ist, ist danach meist auch nur Teilzeit möglich. Wenn man nur 80% oder 60% arbeitet, gibt es da auch nur 80% / 60% Geld. Auch da gilt: 20% weniger oder 40% weniger Geld in der Tasche fällt schon auf.

Und das sollte derjenige, der sich auch mit Kind an 100% Einkommen und vllt. sogar jährlichen Gehaltssteigerungen (die es beim Elterngeld natürlich nicht gibt) erfreuen darf, schon auch mit tragen.
Also doch, ER "bekommt was extra" - nämlich im Unterschied zu ihr das volle Gehalt, wenn die beiden sich die Elternzeit und die Teilzeit nicht teilen wollen.

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29. August 2019 um 13:48
In Antwort auf avarrassterne1

ja. bekommt sie.
Nur ist das eben (deutlich) WENIGER als vorher. Weil das Elterngeld zwar vom vorherigen Netto-Einkommen ABHÄNGIG ist, aber eben nur knapp 70% davon, max 1800 Euro beträgt, wenn ich das recht erinnere.
Ich weiß ja nicht wie viel Du so im Monat verdienst, aber bei den meisten fallen (mindestens) 30% weniger schon auf ^^

Und da das mit der Kita-Betreuung so eine Sache ist, ist danach meist auch nur Teilzeit möglich. Wenn man nur 80% oder 60% arbeitet, gibt es da auch nur 80% / 60% Geld. Auch da gilt: 20% weniger oder 40% weniger Geld in der Tasche fällt schon auf.

Und das sollte derjenige, der sich auch mit Kind an 100% Einkommen und vllt. sogar jährlichen Gehaltssteigerungen (die es beim Elterngeld natürlich nicht gibt) erfreuen darf, schon auch mit tragen.
Also doch, ER "bekommt was extra" - nämlich im Unterschied zu ihr das volle Gehalt, wenn die beiden sich die Elternzeit und die Teilzeit nicht teilen wollen.

und dass sie zuschüsse bekommt lassen wir mal so untern den tisch fallen, ne?

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29. August 2019 um 13:53
In Antwort auf ai_18454549

und dass sie zuschüsse bekommt lassen wir mal so untern den tisch fallen, ne?

welche Zuschüsse denn?

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29. August 2019 um 13:54
In Antwort auf avarrassterne1

welche Zuschüsse denn?

sag jetzt nicht Kindergeld... das ist a) ein Witz, b) bekommt das nicht sie, sondern das Kind (also wohl das gemeinsame Konto)

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29. August 2019 um 14:17

"gerecht" ist eh subjektiv. Aber gerechtER als "einer 100%, einer 70%" sollte ja drin sein

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29. August 2019 um 14:22
In Antwort auf ai_18454549

aber sie bekommt doch geld !!!!!!!!

wenn sie bis jetzt gearbeitet hat

ihr tut so als ob sie nichts weiterbezahlt bekommt

65% sind aber eben nur ein bisschen mehr als die Hälfte. Das reißt ganz schön rein.

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29. August 2019 um 14:23
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Wieso macht ihr das so kompliziert? Ihr koenntet doch heiraten und ein gemeinsames Konto haben dann regelt sich das von selbst, ihr seid doch eine Familie oder nicht?
Ich wuerde das nur getrennt halten wenn einer der beiden nicht mit Geld umgehen kann und mega viel verschwendet aber so ist das doch irgendwann hinfaellig wenn ihr eine Familie seid.

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29. August 2019 um 14:24

ich denke, "gerecht" hat ja auch nicht bei allen paaren priorität!

wenn ich da z.b. an ein paar im bekanntenkreis meiner frau denke - da verdient sie deutlich weniger als er. allerdings ist das, was sie verdient, praktisch ihr taschengeld. das leben, die kinder, das haus, größere anschaffungen, urlaube - das ist alles seine sache! darüber macht sie sich gar keine gedanken...

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29. August 2019 um 15:09
In Antwort auf prem_12352620

Wieso macht ihr das so kompliziert? Ihr koenntet doch heiraten und ein gemeinsames Konto haben dann regelt sich das von selbst, ihr seid doch eine Familie oder nicht?
Ich wuerde das nur getrennt halten wenn einer der beiden nicht mit Geld umgehen kann und mega viel verschwendet aber so ist das doch irgendwann hinfaellig wenn ihr eine Familie seid.

Die Frage war doch ganz ausdrücklich, wie das mit getrennten Konten klappt und nicht, ob andere Leute getrennte Konten für eine gute Idee halten.

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29. August 2019 um 16:46
In Antwort auf ai_18454549

aber sie bekommt doch geld !!!!!!!!

wenn sie bis jetzt gearbeitet hat

ihr tut so als ob sie nichts weiterbezahlt bekommt

Und du tust so, als bekäme sie ihr volles Gehalt weiter weit drunter ist man als zu Hause bleibender. Ich weiß ja nicht, was du glaubst, was für Summen an Geldern man bekommt!

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29. August 2019 um 16:49
In Antwort auf ai_18454549

und dass sie zuschüsse bekommt lassen wir mal so untern den tisch fallen, ne?

WAS für Zuschüsse denn bitte immer, von welchen redest du da???!

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29. August 2019 um 16:51
In Antwort auf skadiru

Und du tust so, als bekäme sie ihr volles Gehalt weiter weit drunter ist man als zu Hause bleibender. Ich weiß ja nicht, was du glaubst, was für Summen an Geldern man bekommt!

ja, ich frag mich auch, welche Zuschüsse das sein sollen...

Elterngeld ist das einzige, was mir einfällt und da ist man bei 60-70% als "Normalverdiener" und das war auch schon alles.
Kindergeld gibt es noch, aber bei Paaren mit getrennten Konten wird das ja direkt auf das Konto für die gemeinsamen Ausgaben gehen - und das ist eben auch kein Zuschuss für die Mutter.
Und da ist auch schon Ende der Liste.

Also bleibt: derjenige, der zu Hause bleibt, hat halt rund 1/3 weniger Geld in der Tasche als vorher (und weitere Folgen, siehe Rente, Karriere, ...) und als der andere Partner  - und da ist ein Ausgleich nun wirklich alles andere als "Kleinkram".

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29. August 2019 um 16:56
In Antwort auf ai_18454549

Aber die Mutter bekommt karenzgeld Kindergeld Familienbeihilfe und und und

und wenn die Kinder in den Kindergarten gehen wird sie ja wieder arbeiten

oh, Du meinst das da mit den ganzen "Zuschüssen"?

Nun, Karenzgeld ist ein anderes Wort für Elterngeld, bekommt die Mutter (bzw. derjenige, der die Elternzeit nimmt), macht sie ordentlich Minus dabei.
Familienbeihilfe ist ein anderes Wort für Kindergeld. Bekommt die Mutter nicht, der Vater auch nicht. Damit können beide aber immerhin einen kleinen, kleinen Teil der Kosten für das Kind bezahlen.
Und dann ist die Liste zu Ende. Nix mit "UND" "UND" "UND"

Da habe ich nichts "unter den Tisch fallen lassen", ne?

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29. August 2019 um 17:20
In Antwort auf avarrassterne1

oh, Du meinst das da mit den ganzen "Zuschüssen"?

Nun, Karenzgeld ist ein anderes Wort für Elterngeld, bekommt die Mutter (bzw. derjenige, der die Elternzeit nimmt), macht sie ordentlich Minus dabei.
Familienbeihilfe ist ein anderes Wort für Kindergeld. Bekommt die Mutter nicht, der Vater auch nicht. Damit können beide aber immerhin einen kleinen, kleinen Teil der Kosten für das Kind bezahlen.
Und dann ist die Liste zu Ende. Nix mit "UND" "UND" "UND"

Da habe ich nichts "unter den Tisch fallen lassen", ne?

ich glaube, sie denkt, wir leute mit kindern machen uns einen faulen lenz mit dem geld, das wir von den kinderlosen abzocken...

mein sohn, der ewige student, "kostet" uns im moment 735€ im monat, und "bringt" uns 204€ kindergeld... macht ein minus von 531€

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29. August 2019 um 17:29
In Antwort auf bence_11922211

ich glaube, sie denkt, wir leute mit kindern machen uns einen faulen lenz mit dem geld, das wir von den kinderlosen abzocken...

mein sohn, der ewige student, "kostet" uns im moment 735€ im monat, und "bringt" uns 204€ kindergeld... macht ein minus von 531€

Die Leute, die so denken, wären die ersten, die sich selbst den Popo sofort vergolden lassen würden vom Partner, wenn ein Mini-Me die Welt erblickt. Habe oft genug Frauen erlebt im Job, die keinerlei Verständnis hatten für die "Bevorzugungen" von Kolleginnen mit Kindern (Urlaub in der Ferienzeit nehmen "dürfen" - hab mich immer gefragt, warum man als Kinderlose darauf neidisch ist, wo es die teuerste Reisezeit ist, kann gar nicht abwarten, dass ich nicht mehr in den Ferien nehmen MUSS 🙄 - , frei wenn das Kind krank ist etc.)... Kaum sind diese Damen dann irgendwann doch noch selbst mal schwanger, können sie dann NICHTS mehr und lassen sich umhegen und -pflegen wie ne heilige Kuh. 😆

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29. August 2019 um 17:40
In Antwort auf avarrassterne1

sag jetzt nicht Kindergeld... das ist a) ein Witz, b) bekommt das nicht sie, sondern das Kind (also wohl das gemeinsame Konto)

ja Kindergeld, Familienbehilfe....   du Raffst noch immer nicht was ich geschrieben habe wegen "ist für das Kind" und seinem Gehalt.  Die beide steigen vermutlich sogar bare bare aus

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29. August 2019 um 17:41

oje wider so ein "auf den Euro genau" Rechner 

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29. August 2019 um 17:41

wieder ....

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29. August 2019 um 17:49
In Antwort auf avarrassterne1

oh, Du meinst das da mit den ganzen "Zuschüssen"?

Nun, Karenzgeld ist ein anderes Wort für Elterngeld, bekommt die Mutter (bzw. derjenige, der die Elternzeit nimmt), macht sie ordentlich Minus dabei.
Familienbeihilfe ist ein anderes Wort für Kindergeld. Bekommt die Mutter nicht, der Vater auch nicht. Damit können beide aber immerhin einen kleinen, kleinen Teil der Kosten für das Kind bezahlen.
Und dann ist die Liste zu Ende. Nix mit "UND" "UND" "UND"

Da habe ich nichts "unter den Tisch fallen lassen", ne?

sorry wusste nicht dass FamilienBeihilfe und KinderGeld das gleiche ist.... 

 aber mir geht es halt generell darum dass ich in einer Beziehung nie so genau aufrechnen würde.  

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29. August 2019 um 17:52
In Antwort auf avarrassterne1

ja, ich frag mich auch, welche Zuschüsse das sein sollen...

Elterngeld ist das einzige, was mir einfällt und da ist man bei 60-70% als "Normalverdiener" und das war auch schon alles.
Kindergeld gibt es noch, aber bei Paaren mit getrennten Konten wird das ja direkt auf das Konto für die gemeinsamen Ausgaben gehen - und das ist eben auch kein Zuschuss für die Mutter.
Und da ist auch schon Ende der Liste.

Also bleibt: derjenige, der zu Hause bleibt, hat halt rund 1/3 weniger Geld in der Tasche als vorher (und weitere Folgen, siehe Rente, Karriere, ...) und als der andere Partner  - und da ist ein Ausgleich nun wirklich alles andere als "Kleinkram".

Genau, mehr ist nämlich nicht. Gut, wir gehören als Verheiratete mit drei Kindern auch zu denen, die nach wie vor getrennte Konten haben und das Kindergeld geht logischerweise auf mein Konto und ich ließ jeweils das Elterngeld auf zwei Jahre die Hälfte splitten aber, jetzt das dicke Aber:
Ich bekam nur beim ersten Kind 67% Elterngeld (bzw davon die Hälfte, weil auf zwei Jahre gesplittet). Als Kinder 2 und 3 kamen, war ich ja noch in laufender Elternzeit vom Kind davor und daher gab es lediglich den Mindestsatz von 300 bzw 150 (Splitten) Euro Elterngeld, weil ich keine 12 Monate arbeitete zwischen den Kindern. Da nützten mir meine 17 Jahre arbeiten vor den Kindern absolut NICHTS! Es gab den Mindestsatz und fertig.
Das dritte Jahr hatte ich keine weiteren Gelder außer das Kindergeld. (ich hatte zwar viel gespart in all den Jahren aber NATÜRLICH bezahlte mein Mann in meiner Elternzeit mehr an Unkosten und Einkäufen, Versicherungen usw! Und das sogar noch heute, wo ich wieder mit erwas über 50% arbeiten dabei bin- hab ja auch die schlechtere Steuerklasse, da ist es nur logisch, dass er mehr zahlt!).

Von der Rente fang ich jetzt nicht an aber da hab ich seit 1999 schon "privat versichert" vorgesorgt, anders (gesetzlich versichert) kommt man später ja nicht über die Runden!

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29. August 2019 um 17:59
In Antwort auf oldandugly

Die Leute, die so denken, wären die ersten, die sich selbst den Popo sofort vergolden lassen würden vom Partner, wenn ein Mini-Me die Welt erblickt. Habe oft genug Frauen erlebt im Job, die keinerlei Verständnis hatten für die "Bevorzugungen" von Kolleginnen mit Kindern (Urlaub in der Ferienzeit nehmen "dürfen" - hab mich immer gefragt, warum man als Kinderlose darauf neidisch ist, wo es die teuerste Reisezeit ist, kann gar nicht abwarten, dass ich nicht mehr in den Ferien nehmen MUSS 🙄 - , frei wenn das Kind krank ist etc.)... Kaum sind diese Damen dann irgendwann doch noch selbst mal schwanger, können sie dann NICHTS mehr und lassen sich umhegen und -pflegen wie ne heilige Kuh. 😆

Jau, als Kinderlose habe ich IMMER im September Urlaub genommen, weil da alles billiger ist. Jetzt bin ich gezwungen  in den völlig überteuerten Ferien welchen zu nehmen, weil man ~12 Wochen Schulferien überbrücken muss (würden wir glatt schaffen, mein Mann hat 6 und ich habe 6 Wochen Urlaub im Jahr aber dann hätten wir nie welchen zusammen!).

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29. August 2019 um 18:05
In Antwort auf skadiru

Jau, als Kinderlose habe ich IMMER im September Urlaub genommen, weil da alles billiger ist. Jetzt bin ich gezwungen  in den völlig überteuerten Ferien welchen zu nehmen, weil man ~12 Wochen Schulferien überbrücken muss (würden wir glatt schaffen, mein Mann hat 6 und ich habe 6 Wochen Urlaub im Jahr aber dann hätten wir nie welchen zusammen!).

Ach so und für mich war es als kinderlose, auch unabhängig von der günstigeren Nachsaison, selbstverständlich (!), dass ich nicht (!) in den Schulferien den Eltern die Urlaubstage streitig machte. Daher erwarte ich jetzt als Mama in der Tat, dass die jetzigen kinderlosen oder mit erwachsenen Kindern im Betrieb mir (und den anderen Mamas, Papas) den Vorrang in den Ferien geben aber da achtet unsere (kinderlose) Chefin schon drauf

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29. August 2019 um 18:13
In Antwort auf ai_18454549

hä?
klar ist es für die kinder

aber er wird genauso von SEINEM gehalt was fürs kind bezahlen...

also ??

Das kindergeld ist aber nicht ihr geld. Das gehört auf das gemeinsame konto und natürlich muss auf das gemeinsame Konto fortan sowieso mehr geld als bisher weil von diesem geld alle ausgaben für das kind bezahlt werden. Man kann aber auch echt Probleme sehen, wo keine sind. Prozentuale Aufteilung des monatlich zu zahlenden betrages auf das gemeinsame Konto plus kindergeld und damit wird alles fürs kind und alle gemeinsamen Ausgaben gezahlt. Was jedem auf seinem konto verbleibt, ist zum sparen, shoppen, eigene hobbys oder was auch immer sie halt jeweils damit machen wollen. Fertig.

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29. August 2019 um 18:15

immernochich: das ist ja nur der geldunterschied während der Elternzeit, den du hier so diskutierst? Das ist ja nur eine von wenigen Dingen, die zb ich aufgezählt hatten.

Sei mal 5 Jahre aus nem wichtigen Job, da darfst du dann wieder karrieremässig bei null anfangen! Oder Teilzeitarbeit; das kannst du in der Chefetage vergessen (zumindest konnte ich das und ich kenne noch viel mehr Frauen, die es so getroffen hatte)

Ich weiss nicht, welchen Bildungsstand du hast und auf welchem Bildungsniveau und Gehaltsniveau du arbeitest, aber mich haben die zwei Jahre Elternzeit und die 3 Jahre Teilzeit absolut meine Aufstiegschancen gekostet - komplett. Ich bekomm die " x Jahre Berufserfahrung bevor man 35 wird" einfach nicht wieder geschenkt und bin damit bei jedem Verfahren zur Auswahl automatisch draussen. Tja...
Bedeutet weniger Gehalt mein ganzes Leben lang, weniger Rente mein ganzes Restleben lang.
Das ist wirklich nur total schnurzpiepegal, solange mein Mann diese Zeit nutzt, um ordnetlich vorwärts zu kommen und das alles ausgleicht, weil ja im Endeffekt das Familieneinkommen zählt...Aber was bringt mir das, wenn man sich irgendwann trennt? Oder mein Mann meint, dass ich mir das x-te Paar Schuhe jetzt nicht mehr kaufen "darf" ???

Nat¨urlich ist man nixht zusammen und bekommt ein Kind, weil man schon in Gedanken bei der Trennung ist, aber schaut doch mal in die Statistiken der Trennungen und Scheidungen...
Und den % Anteil an bedürftigen alten Menschen in Arnutsverhältnissen...So deutlich viele mehr Frauen...

Und hey, wenn man sich dann nicht trennt, und die Frau jahrelang diesen Ausgleich von IHrem Mann erhalten hat, haut man es halt in der Rente zusammen aufn Kopp, kauft ne Immobilie oder die Kinder erben es von der Mutter. Also ist da ja quasi keine Gefahr, es so zu tun...Solange die Familie erhalten bleibt, würde das geld ja auch in der Familie bleiben, wo ist also das Problem?

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29. August 2019 um 18:26
In Antwort auf skadiru

Genau, mehr ist nämlich nicht. Gut, wir gehören als Verheiratete mit drei Kindern auch zu denen, die nach wie vor getrennte Konten haben und das Kindergeld geht logischerweise auf mein Konto und ich ließ jeweils das Elterngeld auf zwei Jahre die Hälfte splitten aber, jetzt das dicke Aber:
Ich bekam nur beim ersten Kind 67% Elterngeld (bzw davon die Hälfte, weil auf zwei Jahre gesplittet). Als Kinder 2 und 3 kamen, war ich ja noch in laufender Elternzeit vom Kind davor und daher gab es lediglich den Mindestsatz von 300 bzw 150 (Splitten) Euro Elterngeld, weil ich keine 12 Monate arbeitete zwischen den Kindern. Da nützten mir meine 17 Jahre arbeiten vor den Kindern absolut NICHTS! Es gab den Mindestsatz und fertig.
Das dritte Jahr hatte ich keine weiteren Gelder außer das Kindergeld. (ich hatte zwar viel gespart in all den Jahren aber NATÜRLICH bezahlte mein Mann in meiner Elternzeit mehr an Unkosten und Einkäufen, Versicherungen usw! Und das sogar noch heute, wo ich wieder mit erwas über 50% arbeiten dabei bin- hab ja auch die schlechtere Steuerklasse, da ist es nur logisch, dass er mehr zahlt!).

Von der Rente fang ich jetzt nicht an aber da hab ich seit 1999 schon "privat versichert" vorgesorgt, anders (gesetzlich versichert) kommt man später ja nicht über die Runden!

Ja aber diese Regelung finde ich gut wenn der Mann dann mehr an Kosten übernimmt!!!

aber doch nicht ihr Gehalt ausgleichen

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29. August 2019 um 19:05
In Antwort auf dadbod

Hallo,

sorry... nicht sicher ob richtiges Unterforum.

Situatuion: Meine Partnerin (W33) und ich (M31) sind seit ca. 10 Jahren zusammen, bekommen nun dieses Jahr ein Kind. Wir arbeiten beide Vollzeit. Hochzeit ist aktuell nicht geplant und nicht sicher ob wir das in Zukunft wollen. Jetzt haben wir uns über die Finanzplanung unterhalten und ich bin nicht sicher was für beide eine faire Lösung sein kann.

Wir haben beide eigene Konten und wir haben schon länger ein drittes "Haushaltskonto", wo jeder aktuell 400€ im Monat einzahlt. Dieses Geld wird für Einkäufe (Lebensmittel, Hygieneartikel und Möbel oder Haushaltsgegenstände) verwendet. Miete und Nebenkosten haben wir auch 50:50 geteilt. Hier bekomme ich die Hälfte von ihr auf mein Konto jeden Monat.
Wir wollen beide unsere eigene Konten bzw. selbstverwaltetes Vermögen weiterhin behalten und ein gemeinsames für eben diese Dinge und nun auch PLUS Kind.

Nun die eigentliche "Problematik"
Meine Partnerin hat den Vorschlag gemacht, dass ich Ihr den Ausfall an Lohn, den Sie durch Mutterschutz, dann Elternzeit (Elterngeld) und danach Teilzeitarbeit hat, ausgleiche. Da sie ja dadurch einen Nachteil hat (finanziell gesehen). Erst fand ich die Idee seltsam aber nun ist es ja schon fair, wenn man drüber nachdenkt. Sie wird unserem Kind wegen auf viel Geld verzichten.
Ich bzw. wir fragen uns nur wie?
Beispiel sie verdient 3000€ und ich 3000€ Netto. Nun bekommt sie dann nur noch 65% während der Elternzeit, die ca. 1.5-2Jahre geplant ist, also nur noch ca. 2000€. Wir werden ja aber auch Elterngeld und Kindergeld bekommen. Auch Muttergeld während des Mutterschutzes.
Geb ich ihr dann einfach 500€ Monatlich damit wir beide 2500€ Netto haben und teilen uns alle sonstigen Einkünfte (Elterngeld, Kindergeld etc.)? Ist die Rechnung so einfach?

Gibt es hier Paare die ähnliches machen, wenn ja, wie genau?
Ich bin leider bei Finanzen eine Niete Mein Hirn schaltet da automatisch ab...

Danke im Vorraus für jeden Tipp!

Gruß,
Dadbod

Es ist gut über Geld vorher zu reden um dann nicht später darüber zu streiten.

Dein Ansatz klingt soweit in Ordnung aber jedesmal wenn sich was ändert wie Kindergeld, Elterngeld, Kitakosten etc müsst ihr neu rechnen. Wie wäre ein anderer Ansatz? Wieviel legt denn jeder vom eigenen Geld beiseite bzw braucht er/sie für die Hobbies? Anstelle auf das gemeinsame Konto nur einen Teilbetrag einzuzahlen würde ich darauf erstmal alles hinüberweisen lassen wie Einkommen, Kindergeld etc. Dann einen Dauerauftrag auf das Konto von dir und ihr einrichten wo jeder von euch ein (gleiches?) Taschengeld bekommt. Dann müsst ihr nicht weiter rumrechnen.

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29. August 2019 um 19:23
In Antwort auf ai_18454549

Ja aber diese Regelung finde ich gut wenn der Mann dann mehr an Kosten übernimmt!!!

aber doch nicht ihr Gehalt ausgleichen

Ach so, Du hast nur den Startbeitrag nicht gelesen...

Dann noch mal für Dich: in dem ganzen Thread geht es - die ganze Zeit schon- darum, dass er einen höheren Anteil an den Kosten übernimmt, damit sie nicht den finanziellen Einbruch allein trägt, also er damit einen Teil des finanziellen Verlustes AUSGLEICHT.

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29. August 2019 um 19:29
In Antwort auf bence_11922211

ich glaube, sie denkt, wir leute mit kindern machen uns einen faulen lenz mit dem geld, das wir von den kinderlosen abzocken...

mein sohn, der ewige student, "kostet" uns im moment 735€ im monat, und "bringt" uns 204€ kindergeld... macht ein minus von 531€

meiner ist noch eine Weile in der Schule, aber die Rechnung sieht ähnlich aus...
Das kommt auf das ganze Thema Elternzeit + Teilzeit auch noch oben drauf. Kinder so dermaßen eine Geldvernichtungsmaschine...

ich habe doch neulich einen Artikel gelesen... den such ich mal eben...

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/studie-kinder-machen-gluecklich-wenn-sie-aus-dem-haus-sind-16350459.html

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29. August 2019 um 20:29

Ich lache mich kaputt. 

"Also, ich gebähre dein Kind, dafür muss ich natürlich Geld kriegen, als Bauchmiete" hahahhaha

Wenn du ihre Rente ausgleichst, super. Aber ihr Gehalt!? Sie arbeitet ja nicht. Trotzdem bekommt sie Geld vom Staat... das wäre woanders ausgeschlossen. Dazu hat sie kein Stress wie in einem Job. Egal wie viel sie für das Kind tun muss, ist immer noch nicht wie ein Job und ist auch ihr Kind. Sie wird nicht deine Angestellte.

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29. August 2019 um 21:03
In Antwort auf avarrassterne1

meiner ist noch eine Weile in der Schule, aber die Rechnung sieht ähnlich aus...
Das kommt auf das ganze Thema Elternzeit + Teilzeit auch noch oben drauf. Kinder so dermaßen eine Geldvernichtungsmaschine...

ich habe doch neulich einen Artikel gelesen... den such ich mal eben...

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/studie-kinder-machen-gluecklich-wenn-sie-aus-dem-haus-sind-16350459.html

aus dem haus ist er ja (sonst wäre er nicht ganz so teuer *lach*), und wir sind ja noch heilfroh, dass er in M recht schnell nen wohnheimplatz bekommen hat. sonst würde die rechnung vermutlich noch ungünstiger aussehen...

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29. August 2019 um 21:52
In Antwort auf thu_18481386

Ich lache mich kaputt. 

"Also, ich gebähre dein Kind, dafür muss ich natürlich Geld kriegen, als Bauchmiete" hahahhaha

Wenn du ihre Rente ausgleichst, super. Aber ihr Gehalt!? Sie arbeitet ja nicht. Trotzdem bekommt sie Geld vom Staat... das wäre woanders ausgeschlossen. Dazu hat sie kein Stress wie in einem Job. Egal wie viel sie für das Kind tun muss, ist immer noch nicht wie ein Job und ist auch ihr Kind. Sie wird nicht deine Angestellte.

Man merkt dass du keine Kinder hast. Jeder, der Kinder hat, sehnt sich nach dem "Stress" eines Jobs zurück. Da hat man im Gegensatz zum Kind nämlich nur 8 Std. Dienst und nicht 24/7 ohne Wochenenden, Feiertage und Urlaub.

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29. August 2019 um 23:50
In Antwort auf avarrassterne1

Ach so, Du hast nur den Startbeitrag nicht gelesen...

Dann noch mal für Dich: in dem ganzen Thread geht es - die ganze Zeit schon- darum, dass er einen höheren Anteil an den Kosten übernimmt, damit sie nicht den finanziellen Einbruch allein trägt, also er damit einen Teil des finanziellen Verlustes AUSGLEICHT.

ne avarras, das hast du glaub ich falsch in Erinnerung, es geht hier tatsächlich nur um den Ausgleich des Lohnverlusts (in der Elternzeit und danach), von weniger Kosten sie oder mehr kosten Er zahlen mein ich zumindest im ausgangspost nichts gelesen zu haben. 
Von der Hand zu weisen ist es ja auch nicht, dass das Familieneinkommen nun weniger ist, daher muss sowieso neu kalkuliert werden. Denn oft kann man sich mit 1000€ weniger pro Monat ja manches (Urlaub oder Schuhe shoppen oder Briefmarken sammeln) nicht mehr leisten und daher muss die "Haushaltskasse" wohl eh neu kalkuliert werden.

Die Änderung des Anteils darf hier aber nicht falsch gerechnet werden, denn entweder halbiert man nun das neue Familieneinkommen oder zahlt nur die Hälfte der Differenz aus an die Frau. Die -sagenwirmal- 1000€ Differenz zwischen ihrem alten Lohn und Elterngeld, müssen ja beide zu gleichen Teilen tragen, also überweist er ihr quasi nur 500. Kindergeld kommt auf das Haushaltskonto als Entlastung der Mehrkosten, die ja beide nun durch ihr Kind haben...

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30. August 2019 um 8:23
In Antwort auf vanessaworth

ne avarras, das hast du glaub ich falsch in Erinnerung, es geht hier tatsächlich nur um den Ausgleich des Lohnverlusts (in der Elternzeit und danach), von weniger Kosten sie oder mehr kosten Er zahlen mein ich zumindest im ausgangspost nichts gelesen zu haben. 
Von der Hand zu weisen ist es ja auch nicht, dass das Familieneinkommen nun weniger ist, daher muss sowieso neu kalkuliert werden. Denn oft kann man sich mit 1000€ weniger pro Monat ja manches (Urlaub oder Schuhe shoppen oder Briefmarken sammeln) nicht mehr leisten und daher muss die "Haushaltskasse" wohl eh neu kalkuliert werden.

Die Änderung des Anteils darf hier aber nicht falsch gerechnet werden, denn entweder halbiert man nun das neue Familieneinkommen oder zahlt nur die Hälfte der Differenz aus an die Frau. Die -sagenwirmal- 1000€ Differenz zwischen ihrem alten Lohn und Elterngeld, müssen ja beide zu gleichen Teilen tragen, also überweist er ihr quasi nur 500. Kindergeld kommt auf das Haushaltskonto als Entlastung der Mehrkosten, die ja beide nun durch ihr Kind haben...

im Rechenbeispiel, das der TE genannt hat:

Erst haben beide 3k, dann sie nur noch 2k, er 3k.
Dann gleicht er aus, so dass beide 2,5k haben und beide zahlen die Kosten dann 50:50.

=> ist nichts anderes als "er beteiligt sich mit 500 mehr an den Kosten" - nur in einer Version, die für den TE leichter zu rechnen ist. Oder? Was habe ich da falsch in Erinnerung?

Ja, da fiel das böse Wort "ausgleichen", was @lana so quer im Hals hängt. Aber wenn man sich mal an den Fakten orientiert statt an dem bösen Wort - landet man genau da: "er beteiligt sich mit einem höheren Extrabetrag an den Kosten und entlastet sie damit".

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30. August 2019 um 10:19
In Antwort auf avarrassterne1

Ach so, Du hast nur den Startbeitrag nicht gelesen...

Dann noch mal für Dich: in dem ganzen Thread geht es - die ganze Zeit schon- darum, dass er einen höheren Anteil an den Kosten übernimmt, damit sie nicht den finanziellen Einbruch allein trägt, also er damit einen Teil des finanziellen Verlustes AUSGLEICHT.

ach herzchen du kannst anscheinend nicht lesen

es ging darum dass er ihr die Differenz aufs Konto zahlt!

also auf den Euro genau anscheinend will die gute das geld haben

nicht einfach dass er eben inzwischen mehr bezahlt...
da könnte sie doch um ein paar Euro umfallen ...

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30. August 2019 um 10:21
In Antwort auf ai_18454549

ach herzchen du kannst anscheinend nicht lesen

es ging darum dass er ihr die Differenz aufs Konto zahlt!

also auf den Euro genau anscheinend will die gute das geld haben

nicht einfach dass er eben inzwischen mehr bezahlt...
da könnte sie doch um ein paar Euro umfallen ...

lies mal meinen Beitrag, der genau über Deiner Antwort steht, Herzchen

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30. August 2019 um 10:22
In Antwort auf thu_18481386

Ich lache mich kaputt. 

"Also, ich gebähre dein Kind, dafür muss ich natürlich Geld kriegen, als Bauchmiete" hahahhaha

Wenn du ihre Rente ausgleichst, super. Aber ihr Gehalt!? Sie arbeitet ja nicht. Trotzdem bekommt sie Geld vom Staat... das wäre woanders ausgeschlossen. Dazu hat sie kein Stress wie in einem Job. Egal wie viel sie für das Kind tun muss, ist immer noch nicht wie ein Job und ist auch ihr Kind. Sie wird nicht deine Angestellte.

eben!
sie arbeitet dann nicht - also weniger geld
dessen sollte man sich als frau bewusst sein bevor man ein kind bekommt

dass der mann inwzischen mehr zahlt okay !!!!
ABER
dass der PARTNER den Verlust AUSGLEICHEN muss indem er ihr monatlich was auf ihr Konto überweist ist doch frech dreist !!!!


sie könnte ja arbeiten gehen und er bleibt daheim beim kind

aber WETTEN das möchte sie nicht

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30. August 2019 um 10:23
In Antwort auf oldandugly

Man merkt dass du keine Kinder hast. Jeder, der Kinder hat, sehnt sich nach dem "Stress" eines Jobs zurück. Da hat man im Gegensatz zum Kind nämlich nur 8 Std. Dienst und nicht 24/7 ohne Wochenenden, Feiertage und Urlaub.

ach ja wie ich das liebe..... eine mutter hat immer 24/7  Arbeit

weil der partner sich ja abends und am WE nieeeeeeeeeeeeee um die kinder kümmert  

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30. August 2019 um 10:24
In Antwort auf avarrassterne1

lies mal meinen Beitrag, der genau über Deiner Antwort steht, Herzchen

der war aber DANACH herzchen

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30. August 2019 um 10:25
In Antwort auf ai_18454549

ach ja wie ich das liebe..... eine mutter hat immer 24/7  Arbeit

weil der partner sich ja abends und am WE nieeeeeeeeeeeeee um die kinder kümmert  

aber zum glück gibt es sogar hier im forum noch ein paar mütter die ehrlich sind
und auch offen zugeben dass sie sich mittags mal kurz hinlegen können wenn das kind schläft usw...

aber davon gibts wenige hier

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30. August 2019 um 10:27
In Antwort auf ai_18454549

eben!
sie arbeitet dann nicht - also weniger geld
dessen sollte man sich als frau bewusst sein bevor man ein kind bekommt

dass der mann inwzischen mehr zahlt okay !!!!
ABER
dass der PARTNER den Verlust AUSGLEICHEN muss indem er ihr monatlich was auf ihr Konto überweist ist doch frech dreist !!!!


sie könnte ja arbeiten gehen und er bleibt daheim beim kind

aber WETTEN das möchte sie nicht

ahm, falsch, das möchte ER (!) nicht.

Steht im Thread

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30. August 2019 um 10:28
In Antwort auf ai_18454549

der war aber DANACH herzchen

ja und? Ändert das was an den Fakten, wann ich den Beitrag geschrieben habe?

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30. August 2019 um 10:43
In Antwort auf ai_18454549

eben!
sie arbeitet dann nicht - also weniger geld
dessen sollte man sich als frau bewusst sein bevor man ein kind bekommt

dass der mann inwzischen mehr zahlt okay !!!!
ABER
dass der PARTNER den Verlust AUSGLEICHEN muss indem er ihr monatlich was auf ihr Konto überweist ist doch frech dreist !!!!


sie könnte ja arbeiten gehen und er bleibt daheim beim kind

aber WETTEN das möchte sie nicht

Wetten, das möchte er auch nicht?

Ich finde es generell merkwürdig überhaupt so viel hin und her zu rechnen. Man ist doch eine Familie, da gehört für mich alles in einen Topf.

Wir haben das schon immer so gemacht, ich hab nichts davon wenn ich mir mehr leisten kann, als mein Partner und dann zum Beispiel auf gemeinsame Urlaube oder Ausflüge verzichten muss, weil er es sich nicht leisten kann .. oder wenn ich mich mit toller, neuer Kleidung eindecken kann, während er sich grade mal ne Hose und ein neues T-Shirt kaufen kann, weil er halt leider weniger verdient, aber grnauso viel leistet wie ich. Kleinere Ausgaben sprechen wir nicht ab, ein paar neue Schuhe zwischendrin oder ein neues Kleid wird nicht erwähnt. Größere Ausgaben oder Shoppingtouren dann natürlich in Abhängigkeit vom Kontostand schon. Muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden und da ist bei einigen Paaren (anders als bei uns) sicher auch viel Konfliktpotential beim Thema Finanzen. Aber spätestens als Familie finde ich die strikte Trennung seltsam. Familie und Partner sind mir wichtiger, als Geld. 

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30. August 2019 um 10:48
In Antwort auf ai_18454549

ach herzchen du kannst anscheinend nicht lesen

es ging darum dass er ihr die Differenz aufs Konto zahlt!

also auf den Euro genau anscheinend will die gute das geld haben

nicht einfach dass er eben inzwischen mehr bezahlt...
da könnte sie doch um ein paar Euro umfallen ...

Ich finde auch, dass das einen Unterschied macht. Übernimmt er mehr Kosten oder läuft alles zusammen auf ein Konto, dann ist das vom Gefühl her anders, als einen Ausgleich aufs Konto zu bekommen. Ich würde mich da auch "bezahlt" fühlen. Ich will aber nicht dafür bezahlt werden unsere Kinder zu betreuen. Das würde für mich einen Knacks in meiner Ansicht von Familie bedeuten. Aber wie gesagt, bei uns gabs beim Thema Finanzen praktisch nie ein "MEINS-DEINS" und es stand noch nie zur Diskussion wer grade mehr oder weniger zu UNSEREM Geld beisteuert.

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