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Finanzen in der Partnerschaft

9. Juli um 9:38

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!

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9. Juli um 9:44
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

wer Nebenkosten zahlt, hat immer auch das Recht auf Einblick in die Nebenkostenabrechnung - warum willst Du ihm den nicht geben?
Dazu kommen in Deinem Falle die Kosten für Reparaturen etc und die Kosten für die Lebensmittel für Euch beide. (die 900€ Lebensmittel waren nicht für 2 Personen, oder?)

Wenn Du davon einen fairen Anteil von ihm möchtest, solltest Du schon auch so fair sein, ihm die Kostenaufstellung dafür zu zeigen.
 

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9. Juli um 10:02
In Antwort auf avarrassterne1

wer Nebenkosten zahlt, hat immer auch das Recht auf Einblick in die Nebenkostenabrechnung - warum willst Du ihm den nicht geben?
Dazu kommen in Deinem Falle die Kosten für Reparaturen etc und die Kosten für die Lebensmittel für Euch beide. (die 900€ Lebensmittel waren nicht für 2 Personen, oder?)

Wenn Du davon einen fairen Anteil von ihm möchtest, solltest Du schon auch so fair sein, ihm die Kostenaufstellung dafür zu zeigen.
 

Es geht um die 350 € Nebenkosten für das Haus (Strom, Heizkosten, Wasser, Rundfunkgebühren, Schornsteinfegergebühren, Filteranlage/Wasser, Versicherung etc.
Die 900 € waren für Lebensmittel/Drogeriemarkt, aber das Geld würde ja sowieso auf ein gemeinsames Konto gehen! 

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9. Juli um 10:17
In Antwort auf fragende

Es geht um die 350 € Nebenkosten für das Haus (Strom, Heizkosten, Wasser, Rundfunkgebühren, Schornsteinfegergebühren, Filteranlage/Wasser, Versicherung etc.
Die 900 € waren für Lebensmittel/Drogeriemarkt, aber das Geld würde ja sowieso auf ein gemeinsames Konto gehen! 

wenn er einen Teil der Nebenkosten für das Haus zahlen soll, hat er auch ein Recht auf eine Kostenaufstellung der Nebenkosten, der Meinung bin ich immer noch.
Ja, ich weiß, was da alles dazu gehört - aber warum willst Du Deinem Freund keine Auflistung der Kosten zeigen?
Und ja, ein höherer Stromanteil wäre aus meiner Sicht auch angemessen, PCs, die man nicht nur als besseren Taschenrechner nutzt, ziehen auch durchaus in relevantem Maße Strom.

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9. Juli um 10:38
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Da hast du dir ja eine schöne Laus in den Pelz gesetzt! Ein netter Schmarotzer! Soll er sich doch in eine Mietwohnung setzen, dann weiß er mal, was das Leben wirklich kostet! 
Natürlich hat er sich auch ab den anderen, sämtlichen Kosten zu beteiligen! Was denkt der sich denn, was so ein Haus kostet, Möbel etc nutzen ja auch schneller ab zu zweit....

Aber 900,- monatlich für Lebensmittel??? Soviel geben wir nicht mal als 5 köpfige Familie aus! 

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9. Juli um 10:49
In Antwort auf skadiru

Da hast du dir ja eine schöne Laus in den Pelz gesetzt! Ein netter Schmarotzer! Soll er sich doch in eine Mietwohnung setzen, dann weiß er mal, was das Leben wirklich kostet! 
Natürlich hat er sich auch ab den anderen, sämtlichen Kosten zu beteiligen! Was denkt der sich denn, was so ein Haus kostet, Möbel etc nutzen ja auch schneller ab zu zweit....

Aber 900,- monatlich für Lebensmittel??? Soviel geben wir nicht mal als 5 köpfige Familie aus! 

na das würde er ja auch wissen, wenn sie ihm die Kosten, an denen er sich beteiligen soll, einfach auflisten würde, oder?
Ich verstehe immer noch nicht, warum sie das nicht tut, aber so lange es um "gib mal mal 350 / 400 Geld für Zeugs" geht, verstehe ich seine Ablehnung durchaus.

Auch wenn mir schon klar ist, dass Menschen, die noch "nie eine eigene Wohnung" hatten, da in vielerlei Hinsicht in einer anderen Welt leben - habe ich auch schon oft genug gesehen - wer Fairness will, muss schon auch Fairness geben.

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9. Juli um 11:01
In Antwort auf avarrassterne1

na das würde er ja auch wissen, wenn sie ihm die Kosten, an denen er sich beteiligen soll, einfach auflisten würde, oder?
Ich verstehe immer noch nicht, warum sie das nicht tut, aber so lange es um "gib mal mal 350 / 400 Geld für Zeugs" geht, verstehe ich seine Ablehnung durchaus.

Auch wenn mir schon klar ist, dass Menschen, die noch "nie eine eigene Wohnung" hatten, da in vielerlei Hinsicht in einer anderen Welt leben - habe ich auch schon oft genug gesehen - wer Fairness will, muss schon auch Fairness geben.

Ja, einsehen sollte er es schon dürfen, da hast du/ihr recht!

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9. Juli um 11:09
In Antwort auf avarrassterne1

wenn er einen Teil der Nebenkosten für das Haus zahlen soll, hat er auch ein Recht auf eine Kostenaufstellung der Nebenkosten, der Meinung bin ich immer noch.
Ja, ich weiß, was da alles dazu gehört - aber warum willst Du Deinem Freund keine Auflistung der Kosten zeigen?
Und ja, ein höherer Stromanteil wäre aus meiner Sicht auch angemessen, PCs, die man nicht nur als besseren Taschenrechner nutzt, ziehen auch durchaus in relevantem Maße Strom.

Er muss keine Miete zahlen, ich finde eigentlich, dass man es bei diesem relativ niedrigen Betrag auch auf sich beruhen lassen kann! Ich sehe mich da nicht in der Bringschuld! Außerdem muss er, wenn wir 2 x im Jahr in Urlaub fahren auch dort keine Kosten für die Unterkunft und Mietwagen zahlen! 

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9. Juli um 11:10
In Antwort auf fragende

Er muss keine Miete zahlen, ich finde eigentlich, dass man es bei diesem relativ niedrigen Betrag auch auf sich beruhen lassen kann! Ich sehe mich da nicht in der Bringschuld! Außerdem muss er, wenn wir 2 x im Jahr in Urlaub fahren auch dort keine Kosten für die Unterkunft und Mietwagen zahlen! 

ja, ich finde das nicht und Du hast nach unserer Meinung gefragt.

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9. Juli um 11:57

Ich habs noch nicht ganz verstanden. Soll er jetzt 400 Euro bezahlen, oder 350 Euro plus 400 Euro?

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9. Juli um 13:34

nochmal kurz:

du zahlst fürs wohnen KEINE Miete
er zahlt 350 € NEbenkosten
du 900€ Lebensmittelkosten

und wieviel Nebenkosten fallen gesamt an? also was zahlst du dann noch drauf?

btw: 900€ Lebensmittel & Drogerie jeden Monat????
man kann sein geld aber auch beim fenster rausschmeißen

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9. Juli um 13:45

Ich hab grad das Gefühl bei euch geht es nur ums Geld... Das ganze würde ich mal umgehen indem ich ihn bitten würde sich eine eigene Unterkunft zu suchen. Ich glaube nicht dass diese Thema eurer Beziehung gut tut. Sollte er dann - nach dem du deinen Wunsch geäußert hast - so Sachen bringen wie "du liebst mich nicht" weißt du ja was du davon zu halten hast. Sowas braucht kein Mensch.

Aber ... 900€ Lebensmittel und Drogerie? Esst ihr Rinderfilet mit Blattgold? Ich hab Ausgaben von max. 200€ für mich alleine.

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9. Juli um 14:32
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Er hat ein recht die Nebenkostenabrechnung zu sehen da er die ja auch zahlt. 400 Euro nur an Lebensmittel für 2 Personen? Niemals ! Also ich würde persönlich definitiv was dazu geben aber als dein Partner auch noch deine Mutter mit durchfüttern nicht! Wenn dein Sohn nicht mit in der Wohnung lebt den auch nicht! Ich finde sobald man zusammen lebt sollte man das "mein Geld- dein geld" Thema ablegen und alles in einen Pott werfen. Aber das ist meine Meinung. 

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9. Juli um 14:57
In Antwort auf fragende

Er muss keine Miete zahlen, ich finde eigentlich, dass man es bei diesem relativ niedrigen Betrag auch auf sich beruhen lassen kann! Ich sehe mich da nicht in der Bringschuld! Außerdem muss er, wenn wir 2 x im Jahr in Urlaub fahren auch dort keine Kosten für die Unterkunft und Mietwagen zahlen! 

Verdammt was verwöhnst du den Kerl so!?

.. Seit Ihr in einer Beziehung ? - JA!
.. Lebt beide in einem Haus!? - JA!
.. Isst beide aus dem selben Kühlschrank? - JA!
.. Verbraucht beide Wasser/Strom/usw? - JA!

Wo bleibt der Auslgeich

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9. Juli um 14:59
In Antwort auf sofialopes2

Verdammt was verwöhnst du den Kerl so!?

.. Seit Ihr in einer Beziehung ? - JA!
.. Lebt beide in einem Haus!? - JA!
.. Isst beide aus dem selben Kühlschrank? - JA!
.. Verbraucht beide Wasser/Strom/usw? - JA!

Wo bleibt der Auslgeich

War noch nicht fertig ...

Ich verstehe du hast da noch deinen Sohn & deine Mutter, vollstes Verständniss das du für beide sorgen kannst! Finde ich super!

Wieso versteht er das aber nicht? Er hat eine super Lohn und gibt davon nichts ab? ...

Ich würde Ihm mal ne klare Ansage machen, so nicht mein lieber!
Du bietest Ihm ein Zuhause und Essen und weitere Verpflegung? wozu? Damit er so undankbar ist?

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9. Juli um 15:10
In Antwort auf sofialopes2

War noch nicht fertig ...

Ich verstehe du hast da noch deinen Sohn & deine Mutter, vollstes Verständniss das du für beide sorgen kannst! Finde ich super!

Wieso versteht er das aber nicht? Er hat eine super Lohn und gibt davon nichts ab? ...

Ich würde Ihm mal ne klare Ansage machen, so nicht mein lieber!
Du bietest Ihm ein Zuhause und Essen und weitere Verpflegung? wozu? Damit er so undankbar ist?

wenn er nach den Kosten FRAGT und keine Antwort bekommt, soll er trotzdem mehr zahlen? An seiner Stelle würde ich da ausziehen. Wird ganz sicher nicht preiswerter (im Gegenteil, keine Frage), aber klarer, nachvollziehbarer, vertrauenerweckender wird es bestimmt.

Da ist jemand mit 37 Jahren noch ein Kind. Warum - weil er es nie gelernt hat und auch jetzt nicht lernen darf. Erst lebt er bei seinen Eltern, wo für 300 Geld im Monat für alles gesorgt ist, vom Kühlschrank, indem das Essen immer nachwächst, bis zu Wohnung, Strom, ... allem. Für einen willkürlich festgelegten Betrag von 300 Geld, bei dem ihm garantiert nie jemand gesagt hat, was der ganze Kram denn eigentlich so kostet. Klar, er wird mal mit einkaufen gefahren sein, vielleicht auch mal bezahlt haben... ja, wenn man das einmal im Jahr macht, speichert das Gehirn gewiss keinen "Fixkostenbetrag" dafür ab. Gesehen (oder noch nicht mal) oder bezahlt und 10min später vergessen.
Eine Nebenkostenabrechnung hat der noch nie gesehen!
Einen Finanzplan für den Monat und das Jahr hat der garantiert noch nie machen müssen. Und noch nie gemacht. Nie darüber nachgedacht, ob mal volltanken drin ist, oder eine halbe Tankfüllung auch reichen muss.

Und jetzt hat er eine Freundin, die macht genau den selben Mist. Pardon. Sie erklärt ihm, dass alles für eine Fanatsiebetrag von 350 Geld zu haben ist. Nanu, warum sind das 50 Eu mehr? Ach so, sagt sie mir nicht, aber will jetzt 400 haben. Warum? Ach ja, sagt sie nicht.

Sorry, aber - was erwartet die TE da? Und was erwartest Du da?

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9. Juli um 15:17
In Antwort auf avarrassterne1

wenn er nach den Kosten FRAGT und keine Antwort bekommt, soll er trotzdem mehr zahlen? An seiner Stelle würde ich da ausziehen. Wird ganz sicher nicht preiswerter (im Gegenteil, keine Frage), aber klarer, nachvollziehbarer, vertrauenerweckender wird es bestimmt.

Da ist jemand mit 37 Jahren noch ein Kind. Warum - weil er es nie gelernt hat und auch jetzt nicht lernen darf. Erst lebt er bei seinen Eltern, wo für 300 Geld im Monat für alles gesorgt ist, vom Kühlschrank, indem das Essen immer nachwächst, bis zu Wohnung, Strom, ... allem. Für einen willkürlich festgelegten Betrag von 300 Geld, bei dem ihm garantiert nie jemand gesagt hat, was der ganze Kram denn eigentlich so kostet. Klar, er wird mal mit einkaufen gefahren sein, vielleicht auch mal bezahlt haben... ja, wenn man das einmal im Jahr macht, speichert das Gehirn gewiss keinen "Fixkostenbetrag" dafür ab. Gesehen (oder noch nicht mal) oder bezahlt und 10min später vergessen.
Eine Nebenkostenabrechnung hat der noch nie gesehen!
Einen Finanzplan für den Monat und das Jahr hat der garantiert noch nie machen müssen. Und noch nie gemacht. Nie darüber nachgedacht, ob mal volltanken drin ist, oder eine halbe Tankfüllung auch reichen muss.

Und jetzt hat er eine Freundin, die macht genau den selben Mist. Pardon. Sie erklärt ihm, dass alles für eine Fanatsiebetrag von 350 Geld zu haben ist. Nanu, warum sind das 50 Eu mehr? Ach so, sagt sie mir nicht, aber will jetzt 400 haben. Warum? Ach ja, sagt sie nicht.

Sorry, aber - was erwartet die TE da? Und was erwartest Du da?

Ich kann das auch vollkommen verstehen, ich habe aber anders gedacht.

Ich dachte das er genau weiß um welche Kosten es sich handelt, Sie Ihn aber nur 350€ besteuern lässt. Da es Ihr zu knapp wird benötigt Sie mehr.

- Der Punkt das Sie Ihm nicht erklären möchte weshalb er so viel zahlen muss ist natürlich unter aller Sau.

Aber es muss Ihm doch auch ein bisschen bewusst sein das Sie zwei Personen unterstützt und auch noch für die beiden sorgt.

Ich kann da nicht viel genau sagen, ich würde mich halt nicht ausnehemen lassen von so einem Typen aber ich würde Ihm auch klipp & klar sagen was sache ist, was er genau bezahlen soll und was wir uns teilen könnten. Alles schwarz auf weiß.

Und so wie ich das jetzt mitbekommen habe, hat die TE noch immer keinen Grund genannt weshalb Sie Ihm die Kosten nicht auflisten/zeigen möchte.

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9. Juli um 15:27
In Antwort auf sofialopes2

Ich kann das auch vollkommen verstehen, ich habe aber anders gedacht.

Ich dachte das er genau weiß um welche Kosten es sich handelt, Sie Ihn aber nur 350€ besteuern lässt. Da es Ihr zu knapp wird benötigt Sie mehr.

- Der Punkt das Sie Ihm nicht erklären möchte weshalb er so viel zahlen muss ist natürlich unter aller Sau.

Aber es muss Ihm doch auch ein bisschen bewusst sein das Sie zwei Personen unterstützt und auch noch für die beiden sorgt.

Ich kann da nicht viel genau sagen, ich würde mich halt nicht ausnehemen lassen von so einem Typen aber ich würde Ihm auch klipp & klar sagen was sache ist, was er genau bezahlen soll und was wir uns teilen könnten. Alles schwarz auf weiß.

Und so wie ich das jetzt mitbekommen habe, hat die TE noch immer keinen Grund genannt weshalb Sie Ihm die Kosten nicht auflisten/zeigen möchte.

naja, dafür, dass sie 2 Personen unterstützt kann er ja nichts.
Je nach dem, wie die beiden mit den Finanzen umgehen, wird die Unterstützung der Mutter vielleicht mit der Hochzeit sein Problem ...

Und sorra, aber wer nicht weiß, was Wohnen, Strom etc. und Lebensmittel für 2 kosten, weiß auch nicht, was das für 4 kostet. und Hey, er zahlt doch mehr als bei seinen Eltern für sie. 50 Geld mehr sind bei 300 bzw. jetzt 350 Eu immerhin 1/6 mehr!
Zudem würde es mich nicht wundern, wenn er auch nicht weiß, was die TE überhaupt monatlich zur Verfügung hat.

Sie lässt sich doch nicht "ausnehmen" sie hält ihn dumm und ist dann sauer, weil er dumm ist. Sorry für die Deutlichkeit.

Doch sie hat einen "Grund" genannt: "ich finde eigentlich, dass man es bei diesem relativ niedrigen Betrag auch auf sich beruhen lassen kann! Ich sehe mich da nicht in der Bringschuld!

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9. Juli um 15:47
In Antwort auf sofialopes2

Ich kann das auch vollkommen verstehen, ich habe aber anders gedacht.

Ich dachte das er genau weiß um welche Kosten es sich handelt, Sie Ihn aber nur 350€ besteuern lässt. Da es Ihr zu knapp wird benötigt Sie mehr.

- Der Punkt das Sie Ihm nicht erklären möchte weshalb er so viel zahlen muss ist natürlich unter aller Sau.

Aber es muss Ihm doch auch ein bisschen bewusst sein das Sie zwei Personen unterstützt und auch noch für die beiden sorgt.

Ich kann da nicht viel genau sagen, ich würde mich halt nicht ausnehemen lassen von so einem Typen aber ich würde Ihm auch klipp & klar sagen was sache ist, was er genau bezahlen soll und was wir uns teilen könnten. Alles schwarz auf weiß.

Und so wie ich das jetzt mitbekommen habe, hat die TE noch immer keinen Grund genannt weshalb Sie Ihm die Kosten nicht auflisten/zeigen möchte.

ich erinnere mich noch super, ich bin mit 18 ausgezogen, aber meine Schwester hat danach noch 10 Jahre erst bei meinen Eltern - für lau afaik - und danach in einer eigenen Wohnung im Haus von Verwandten gewohnt - für 300Eu Kostenanteil (ohne Essen. In weiten Teilen zumindest) - was haben die sich aufgeregt, dass sie SO VIEL zahlen müssen. Hat sich dann korrigiert, als sie erst eine eigene Wohnung zur Miete hatten und dann das besagt Haus übernommen haben - aber bis dahin... Da konnte ich nur den Kopf schütteln und 100 mal erklären, dass das SO WENIG war und nicht SO VIEL - das kam nicht an.
Warum?
Weil die nie eine Kostenaufstellung gesehen haben. Nicht bei meinen Eltern, nicht bei den Eltern ihres Partners, nicht bei den Verwandten, nie. Also noch nicht mal eine blöde Stromrechnung, vom Rest nicht zu reden.
Damit hatten sie natürlich irgendwelche Lummerland-Vorstellungen, was der ganze Kram so kostet - was auch sonst?!?
Klar die wußten schon, dass jemand, der zur Miete wohnt, irgendwelche hunderte Euro oder so ähnlich an Miete zahlt. Irgendwie sowas. Aber wenn einem das Haus gehört, hat man ja keine Mietkosten, also DREIHUNDERT EURO? Neeeeeeee, da stimmt was nicht...

Und da ist sie so gar nicht der einzige Fall...

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9. Juli um 15:53

Den Typen hätte ich postwendend wieder zur Mutter geschickt. 

Er muss 350 Euro zahlen und will noch Einsicht in irgendwelche Abrechnungen?? Der kann sich doch freuen, dass er nur so wenig zahlen muss. Selbst wenn er das für Nebenkosten zu hoch empfindet, dann soll er es halt als Pauschalbetrag Miete/Nebenkosten ansehen, wenn es sein Gefühl beruhigt. Ja, die TE hat zwar Wohnrecht und muss keine Miete zahlen. Glück gehabt. Aber SIE hat Glück gehabt. Und er gleich mit??? Sonst müsste er woanders doch auch Miete zahlen. Ist doch nett, dass die TE ihr mietfreies Glück quasi mit ihm teilt und ihm nur Nebenkosten abkassiert. Selbst wenn es viel für Strom und Betriebskosten ist. Na und?? Er spart Miete! Und außerdem hat die TE doch erzählt, dass sie auch Reparaturen usw zahlen muss. 

Wenn er jetzt also Einblick haben- und alles genau aufrechnen will, wie bei Fremden. Dann kann sie ihn ja auch mal wie nen Fremden behandeln und Untermiete fordern. 

Der Kerl regt mich schon beim Lesen auf. Ich hätte nen Hals und würde vorschlagen vorerst räumlich getrennt zu wohnen. Dann weiß er mal, was das kostet. Da bekommt er jedenfalls schlecht ne Unterkunft für 350 Euro warm inklusive Spenden für Einkäufe oder Urlaube. Da kann er auch noch so oft in die Nebenkostenabrechnung glotzen. Mit 350 Euro im Monat kommt er nicht weit.... 

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9. Juli um 15:56
In Antwort auf lilasonne1

Den Typen hätte ich postwendend wieder zur Mutter geschickt. 

Er muss 350 Euro zahlen und will noch Einsicht in irgendwelche Abrechnungen?? Der kann sich doch freuen, dass er nur so wenig zahlen muss. Selbst wenn er das für Nebenkosten zu hoch empfindet, dann soll er es halt als Pauschalbetrag Miete/Nebenkosten ansehen, wenn es sein Gefühl beruhigt. Ja, die TE hat zwar Wohnrecht und muss keine Miete zahlen. Glück gehabt. Aber SIE hat Glück gehabt. Und er gleich mit??? Sonst müsste er woanders doch auch Miete zahlen. Ist doch nett, dass die TE ihr mietfreies Glück quasi mit ihm teilt und ihm nur Nebenkosten abkassiert. Selbst wenn es viel für Strom und Betriebskosten ist. Na und?? Er spart Miete! Und außerdem hat die TE doch erzählt, dass sie auch Reparaturen usw zahlen muss. 

Wenn er jetzt also Einblick haben- und alles genau aufrechnen will, wie bei Fremden. Dann kann sie ihn ja auch mal wie nen Fremden behandeln und Untermiete fordern. 

Der Kerl regt mich schon beim Lesen auf. Ich hätte nen Hals und würde vorschlagen vorerst räumlich getrennt zu wohnen. Dann weiß er mal, was das kostet. Da bekommt er jedenfalls schlecht ne Unterkunft für 350 Euro warm inklusive Spenden für Einkäufe oder Urlaube. Da kann er auch noch so oft in die Nebenkostenabrechnung glotzen. Mit 350 Euro im Monat kommt er nicht weit.... 

"Dann weiß er mal, was das kostet."

Ja und auch erst dann. Dank dieser Einstellung. Also wenn er von der TE schon getrennt ist. Naja, wenn es das ist, was gewünscht ist - klar, so geht es auch.

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9. Juli um 15:57
In Antwort auf avarrassterne1

ich erinnere mich noch super, ich bin mit 18 ausgezogen, aber meine Schwester hat danach noch 10 Jahre erst bei meinen Eltern - für lau afaik - und danach in einer eigenen Wohnung im Haus von Verwandten gewohnt - für 300Eu Kostenanteil (ohne Essen. In weiten Teilen zumindest) - was haben die sich aufgeregt, dass sie SO VIEL zahlen müssen. Hat sich dann korrigiert, als sie erst eine eigene Wohnung zur Miete hatten und dann das besagt Haus übernommen haben - aber bis dahin... Da konnte ich nur den Kopf schütteln und 100 mal erklären, dass das SO WENIG war und nicht SO VIEL - das kam nicht an.
Warum?
Weil die nie eine Kostenaufstellung gesehen haben. Nicht bei meinen Eltern, nicht bei den Eltern ihres Partners, nicht bei den Verwandten, nie. Also noch nicht mal eine blöde Stromrechnung, vom Rest nicht zu reden.
Damit hatten sie natürlich irgendwelche Lummerland-Vorstellungen, was der ganze Kram so kostet - was auch sonst?!?
Klar die wußten schon, dass jemand, der zur Miete wohnt, irgendwelche hunderte Euro oder so ähnlich an Miete zahlt. Irgendwie sowas. Aber wenn einem das Haus gehört, hat man ja keine Mietkosten, also DREIHUNDERT EURO? Neeeeeeee, da stimmt was nicht...

Und da ist sie so gar nicht der einzige Fall...

Ja das ist schon immer wieder traurig das man darüber nicht aufgeklärt wird.

Ich habe auch lange bei meinen Eltern gelebt und habe nichts beigesteuert, da meine eltern wirklich keinen Cent von mir wollten.

Allerdings habe ich mich bevor ich irgendwann ausgezogen bin gut informiert was für Kosten auf mich zu kommen und meine Eltern haben mir natürlich auch beigebracht das nichts vom Himmel fällt.  Sprich strom/wasser die ganzen nebenkosten mit evtl Stellplatz den man zahlen muss die Rundfunkgebühren/ das Tanken und die Versicherung für das auto,die Lebensmittel das Drogerie Zeug plus Freizeit usw...

Und lieber habe ich immer mit mehr gerechnet als mit weniger. Ich habe von meinen Eltern aber auch wirklich viel beigebracht bekommen und wurde so erzogen alles zu schätzen was man bekommt und das es irgendwann mal eben nicht mehr Mami und Papi gibt.

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9. Juli um 16:16
In Antwort auf sofialopes2

Ja das ist schon immer wieder traurig das man darüber nicht aufgeklärt wird.

Ich habe auch lange bei meinen Eltern gelebt und habe nichts beigesteuert, da meine eltern wirklich keinen Cent von mir wollten.

Allerdings habe ich mich bevor ich irgendwann ausgezogen bin gut informiert was für Kosten auf mich zu kommen und meine Eltern haben mir natürlich auch beigebracht das nichts vom Himmel fällt.  Sprich strom/wasser die ganzen nebenkosten mit evtl Stellplatz den man zahlen muss die Rundfunkgebühren/ das Tanken und die Versicherung für das auto,die Lebensmittel das Drogerie Zeug plus Freizeit usw...

Und lieber habe ich immer mit mehr gerechnet als mit weniger. Ich habe von meinen Eltern aber auch wirklich viel beigebracht bekommen und wurde so erzogen alles zu schätzen was man bekommt und das es irgendwann mal eben nicht mehr Mami und Papi gibt.

im einfachsten Falle hätte man das gesehen, wenn man mal irgendwo einfach so Wohnungsangebote anschaut. Da steht Kaltmiete und Warmiete. Und die Differenz sind schon mehr als 10 Euro bei 2 Personen.
Haben sie aber nicht, auch nicht, als ich es ihnen geraten habe.
Haben sich auch auf meinen Hinweis hin nicht darüber informiert, dass da Strom noch dazu kommt und das die Nebenkosten kein mal eben vom geldgierigen Vermieter festgelegter Betrag sind, sondern auf Heller und Pfennig nachgewiesen werden müssen - und natürlich auch davon abhängen, wie man mit Heizung, Strom, Wasser, ... umgeht - je nach dem kann das auch bißchen weniger - oder deutlich mehr sein.
Und da sind so Dinge wie Grundsteuer, die meisten Reparaturen etc gar nicht mit drin, weil die nicht auf die Mieter umgelegt werden dürfen... haben sie sich auch nicht informiert.

Warum auch, im Lummerland ist es doch schön und echt jetzt sie müssen da DREIHUNDERT EURO abdrücken für zwei Personen!
Tja... da habe ich dann kapituliert und mir gedacht, das wird das Leben schon selbst richten irgendwann...
Gut, meine Schwester war auch da schon erwachsen, für ihre Entscheidungen selbst verantwortlich und ob sie damit dann irgendwann mal auf die Nase fällt, war mir in der höflichsten Version dann auch egal, wenn meine Erklärungsversuche abperlen.
Aber bei einem Partner, der noch dazu wissen will, worum es geht, dem das also nicht egal ist und mit dem ich eine Zukunft haben möchte - würde ich das NIEMALS so machen.

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9. Juli um 17:15
In Antwort auf sofialopes2

War noch nicht fertig ...

Ich verstehe du hast da noch deinen Sohn & deine Mutter, vollstes Verständniss das du für beide sorgen kannst! Finde ich super!

Wieso versteht er das aber nicht? Er hat eine super Lohn und gibt davon nichts ab? ...

Ich würde Ihm mal ne klare Ansage machen, so nicht mein lieber!
Du bietest Ihm ein Zuhause und Essen und weitere Verpflegung? wozu? Damit er so undankbar ist?

er soll Geld locker machen für IHRE Mutter??? 

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9. Juli um 17:16
In Antwort auf lilasonne1

Den Typen hätte ich postwendend wieder zur Mutter geschickt. 

Er muss 350 Euro zahlen und will noch Einsicht in irgendwelche Abrechnungen?? Der kann sich doch freuen, dass er nur so wenig zahlen muss. Selbst wenn er das für Nebenkosten zu hoch empfindet, dann soll er es halt als Pauschalbetrag Miete/Nebenkosten ansehen, wenn es sein Gefühl beruhigt. Ja, die TE hat zwar Wohnrecht und muss keine Miete zahlen. Glück gehabt. Aber SIE hat Glück gehabt. Und er gleich mit??? Sonst müsste er woanders doch auch Miete zahlen. Ist doch nett, dass die TE ihr mietfreies Glück quasi mit ihm teilt und ihm nur Nebenkosten abkassiert. Selbst wenn es viel für Strom und Betriebskosten ist. Na und?? Er spart Miete! Und außerdem hat die TE doch erzählt, dass sie auch Reparaturen usw zahlen muss. 

Wenn er jetzt also Einblick haben- und alles genau aufrechnen will, wie bei Fremden. Dann kann sie ihn ja auch mal wie nen Fremden behandeln und Untermiete fordern. 

Der Kerl regt mich schon beim Lesen auf. Ich hätte nen Hals und würde vorschlagen vorerst räumlich getrennt zu wohnen. Dann weiß er mal, was das kostet. Da bekommt er jedenfalls schlecht ne Unterkunft für 350 Euro warm inklusive Spenden für Einkäufe oder Urlaube. Da kann er auch noch so oft in die Nebenkostenabrechnung glotzen. Mit 350 Euro im Monat kommt er nicht weit.... 

er soll was zahlen wo er keine Einsicht in die Rechnungen hat?.  was ist das für eine Beziehung???

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9. Juli um 17:17
In Antwort auf sofialopes2

War noch nicht fertig ...

Ich verstehe du hast da noch deinen Sohn & deine Mutter, vollstes Verständniss das du für beide sorgen kannst! Finde ich super!

Wieso versteht er das aber nicht? Er hat eine super Lohn und gibt davon nichts ab? ...

Ich würde Ihm mal ne klare Ansage machen, so nicht mein lieber!
Du bietest Ihm ein Zuhause und Essen und weitere Verpflegung? wozu? Damit er so undankbar ist?

Ja er hat einen super Lohn...  er kann aber nichts dafür wenn sie so verschwenderisch mit Geld umgeht.... 900 € im Monat das ist doch abnormal

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9. Juli um 17:47

Leg ihm doch einfach alles vor an Rechnungen, die euch beide betreffen (Nebenkosten, essen etc) und davon zahlt er dann die hälfte. Dann kann er es nachvollziehen und es ist fair. 

Ihr könnt es auch so machen, dass ihr ein gemeinsames Konto nehmt, auf das jeder von euch pro Monat zb 1.000 euro oder etwas weniger zahlt und dann lasst ihr alles darüber laufen (Nebenkosten, Essen, gemeinsame Unternehmungen, urlaube). 

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10. Juli um 0:33
In Antwort auf avarrassterne1

"Dann weiß er mal, was das kostet."

Ja und auch erst dann. Dank dieser Einstellung. Also wenn er von der TE schon getrennt ist. Naja, wenn es das ist, was gewünscht ist - klar, so geht es auch.

Wenn ich so einen unrealistischen und kleinlichen Mann in meiner Bude hocken hätte, der sich auch noch im Urlaub von mir aushalten lässt und nicht ohne genaue Auflistung schnallt, dass das so nicht geht.... ja. Ich glaub, dann würde ich die Trennung bevorzugen. Aber wie die TE damit nun umgeht, muss sie natürlich selbst entscheiden. 

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10. Juli um 0:36
In Antwort auf sxren_18247537

er soll was zahlen wo er keine Einsicht in die Rechnungen hat?.  was ist das für eine Beziehung???

Für mich ist es ne Selbstverständlichkeit, dass man monatlich MINDESTENS
350 Euro Wohnkosten hat. Da würd ich dankbar sein, für so wenig Kohle zu wohnen und wenn für mich dann noch mit eingekauft- und der Urlaub mitgezahlt werden würde, dann wäre es mir peinlich, Einsicht in irgendwelche Unterlagen zu fordern. 

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10. Juli um 1:35
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Naja er isst ja auch. 

Miete müsste er woanders auch bezahlen...  

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10. Juli um 6:51
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Da zeigt sich mal wieder man sollte VOR einem Einzug die Finanzen und den Standpunkt dazu bereden.

Klar ist er sollte sich an den Nebenkosten und Lebensmittel etc beteidigen. Aber eine gewisse nachvollziehbare Berechnung dazu von dir wäre auch gut.

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10. Juli um 8:25

Immer wieder interessant, wie hier das standardverfahren der Frauen verteufelt wird, sobald ein Mann genau so handelt, wie Frauen es seit Generationen tun. 

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10. Juli um 8:38
In Antwort auf loreto_875199

Immer wieder interessant, wie hier das standardverfahren der Frauen verteufelt wird, sobald ein Mann genau so handelt, wie Frauen es seit Generationen tun. 

da kann ich Dir nur Recht geben

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10. Juli um 8:55
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Ich habe mir die Antworten jetzt nicht alle en detail durchgelesen, aber schließe mich an, dass Transparenz gerade bei Kosten(-teilung) in einer Partnerschaft sehr wichtig ist, um Konfliktsituationen zu vermeiden.
Zum Einen ist es mE unabdingbar BEVOR man zusammenzieht, sich darüber zu einigen, wer wie was dazu gibt, weil es eben nen faden Beigeschmack hat, wenn man dann im Nachhinein die Hand aufhält (ob gerechtfertigt oder nicht spielt erstmal keine Rolle).
Dass Du die Urlaube mehrheitlich bezahlst ist wie ich finde aber auch "Deine Schuld", auch da sollte man im Vorfeld klären, wer was übernimmt.
Ich bin zB ein Mensch, dass wenn ich etwas übernehme oder zahle, dafür keine Gegenleistung erwarte. Also wenn ich dann sage "zahl ich" und nichts mehr hinzufüge, dann passt das. Ich habe es aber auch schon erlebt, dass mein Gegenüber ebenso handelt, einen auf großzügig macht, aber dann eine stille Erwartungshaltung mir gegenüber an den Tag legt, ich solle es zurückzahlen oder beteiligen, obwohl es vorher (mMn) offensichtlich auf Einladung hinauslief (ich frage übrigens auch meist, ob ich mich beteiligen soll). Von diesen Leuten distanziere ich mich dann aber auch.

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10. Juli um 9:55
In Antwort auf lilasonne1

Für mich ist es ne Selbstverständlichkeit, dass man monatlich MINDESTENS
350 Euro Wohnkosten hat. Da würd ich dankbar sein, für so wenig Kohle zu wohnen und wenn für mich dann noch mit eingekauft- und der Urlaub mitgezahlt werden würde, dann wäre es mir peinlich, Einsicht in irgendwelche Unterlagen zu fordern. 

wenn er dort wohnt und zahlt kann er auch die rechnungen sehen!!!

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10. Juli um 9:56

Also ich persönlich fände es seltsam, wenn du Miete verlangen würdest für etwas, das keine Miete kostet. Schließlich ist er nicht dein Mieter oder Untermieter, sondern dein Partner.

sehe ich auch so.
lächerlich!

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10. Juli um 9:56
In Antwort auf sxren_18247537

er soll Geld locker machen für IHRE Mutter??? 

Manchmal würde ich dich @sultan1 gerne gegen die Wand klatschen!!

WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!!!!!!!

ICH HABE GESCHRIEBEN DAS ICH ES SUPER FINDE DAS SIE AUCH FÜR IHREN SOHN UND FÜR IHRE MUTTER SORGT!

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10. Juli um 10:38

Mal etwas ganz anderes:

Suchst du zufälligerweise noch ein Mitbewohner? Würde auch gerne mal mit in den Urlaub fahren 

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10. Juli um 10:40

Ich habe das Gerücht auch gehört, dass es da im letzten Jahrtausend eine Frau gegeben hat, die völlig aus der Reihe tanzte.........das war also deine Mutter. 
 

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10. Juli um 10:46
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

Nun musst du ausbaden, dass er in seinem Alter sich noch nie mit diesen Dingen auseinander setzen musste. In dieser Hinsicht ein großes Kind. 
Möglicherweise argumentiert er: Du hast das Haus sowieso, und das Zimmer ist ja auch ungenutzt. 
Ich finde geizige Menschen sehr unangenehm. Hoffentlich gibt es hier einfach nur ein Problem mit mangelnder Erfahrung. 

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10. Juli um 10:56
In Antwort auf sxren_18247537

Also ich persönlich fände es seltsam, wenn du Miete verlangen würdest für etwas, das keine Miete kostet. Schließlich ist er nicht dein Mieter oder Untermieter, sondern dein Partner.

sehe ich auch so.
lächerlich!

Aha. Das ist also lächerlich und in Frage zu stellen, dass 350 Euro notwendig sind, um nen Dach über den Kopf zu haben, nen Auto zur Verfüfung zu haben, Urlaube zu verbringen und Nahrungsmittel zu verballern, ist also nicht lächerlich??

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10. Juli um 11:00

Die Wäsche wäre der Klassiker. Auch hier nach dem Motto: du stellst die Maschine doch sowieso an, dann mach meine Sachen doch gleich mit. Wer nie einen Haushalt geschmissen hat, sieht vieles auch gar nicht.
Aber gut, hier ist nur von Finanzen die Rede. 

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10. Juli um 11:02
In Antwort auf lilasonne1

Aha. Das ist also lächerlich und in Frage zu stellen, dass 350 Euro notwendig sind, um nen Dach über den Kopf zu haben, nen Auto zur Verfüfung zu haben, Urlaube zu verbringen und Nahrungsmittel zu verballern, ist also nicht lächerlich??

wenn man eine Info bekommt, wieviel Geld wo hin geht, sind die 350 Öcken, ganz sicherlich lächerlich. Ohne eben nicht.

Wer Geld für etwas zahlt, hat immer einen Ansrpuch darauf, auch zu wissen, wieviel davon wofür verwendet wird. Auch wenn man weniger zahlt als bekommt ist das so.
Zumal man sich auch echt ins eigene Fleisch schneidet, wenn man die tatsächlichen Kosten nicht aufklärt.

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10. Juli um 11:09

Weil es bereits mehrmals gefragt und noch nicht beantwortet wurde:

Wie kommt ihr auf 900€ im Monat für Essen & Co ???

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10. Juli um 11:22

Ich persönlich habe keine Ahnung wie viel Geld man pro Monat braucht. Wir sind zu dritt und meine Frau sagt, dass sie ca. 600 bis 700 Euro pro Monat für den "Haushalt" ausgibt. Ich würde jetzt auch nicht behaupten, dass wir besonders sparsam leben. Fleisch und Wurst gibts vom kleinen Landmetzger der noch selbst schlachtet, Semmeln vom "richtigen" Bäcker und Brot vom Bauern mit eigenem holzbefeuerten Backofen. Der Rest wird im Supermarkt gekauft. 

Bei 900 Euro monatlich wird wohl die eine oder andere völlig überteuerte Creme dabei sein. 

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10. Juli um 11:53
In Antwort auf avarrassterne1

wenn man eine Info bekommt, wieviel Geld wo hin geht, sind die 350 Öcken, ganz sicherlich lächerlich. Ohne eben nicht.

Wer Geld für etwas zahlt, hat immer einen Ansrpuch darauf, auch zu wissen, wieviel davon wofür verwendet wird. Auch wenn man weniger zahlt als bekommt ist das so.
Zumal man sich auch echt ins eigene Fleisch schneidet, wenn man die tatsächlichen Kosten nicht aufklärt.

Ich denke mal, wenn die TE ALLES auflistet, was sie an Kosten für ihn mit übernimmt, dann schneidet vermutlich er sich ins eigene Fleisch, denn da sind die 350 Euro ein Lacher. 

Aber vielleicht sollte sie es genau deshalb tun. 

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10. Juli um 11:59

Ich glaub, es wird gar nicht verstanden, was ich eigentlich so dämlich finde. Ich versetze mich in die Lage des Mannes. Ich wohne in einem Haus. Kaufe nicht ein. Steuere nichts für den Urlaub bei. Bin mobil, weil ein Auto zur Verfügung steht. Zahle bisher nur 350 Euro für alles und stelle ernsthaft in Frage, ob das berechtigt ist und will mir das beweisen lassen???? Wie weltfremd ist das bitte?

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10. Juli um 12:21
In Antwort auf fragende

ich habe mal eine Frage zum Thema "Finanzen in der Partnerschaft".
Zu meinem Freund, er ist vor ca. einem Jahr bei seinen Eltern ausgezogen und hat dort 300 Euro Nebenkosten bezahlt (hatte mit 37 noch nie eine eigene Wohnung, ich bin 10 Jahre älter als er) und ist dann gleich zu mir gezogen (die Eltern haben ihn mehr oder weniger rausgeschmissen).
Bei mir zahlt er 350 Euro Nebenkosten (er arbeitet mit Computern und hat auch zuhause einen Server und PC ständig in Betrieb/Stromkosten), sowas wie Miete zahlt er nicht, weil er sagt, ich würde dort ja auch keine Miete zahlen (habe ein Wohnrecht auf Lebenszeit in dem Haus). Das Haus ist 2011 gebaut und hat einen Mietwert von ca. 1500,00 € (für Wartungen, Reparaturen etc. bin ich zuständig). Ein Auto habe ich auch zu unterhalten (er hat keinen Führerschein), für meinen Sohn, der schon eine eigene Wohnung hat und studiert, kaufe ich auch ab und zu ein, ebenso für meine Mutter die nur eine kleine Pension bekommt. Er hat keine Kinder oder Angehörige für die er aufkommt. Nun habe ich Anfang des Jahres mal eine Aufstellung gemacht für die ersten 3 Monate, es wurden jeden Monat ca. 900 Euro für Lebensmittel von mir ausgegeben (ich habe meistens die Einkäufe bezahlt), daraufhin habe ich vorgeschlagen ein gemeinsames Konto zu eröffnen auf dem dann von jedem ein zu gleichen Teilen monatlicher Betrag eingezahlt wird und mit diesem dann die gemeinsamen Einkäufe beglichen werden können. Letzte Woche habe ich Ihn dann erneut darauf angesprochen, wie es denn wäre, wenn ab jetzt jeder dort 400 € einzahlen würde. Daraufhin wurde er wütend und meinte er würde doch sowieso schon zu viel Nebenkosten an mich bezahlen und will Einblick in meine Nebenkostenausgaben haben, ich würde kein Vertrauen zu ihm haben, weil ich ihm nicht meine Finanzen offenlege. Hierzu muss ich auch noch sagen, dass er netto ca. 300 € mehr verdient als ich und keine zusätzlichen Ausgaben für Auto (mit dem alles alltägliche erledigt wird, auch sein Arbeitsweg), Kind oder Mutter hat. Findet ihr es Zuviel, wenn man 2300 netto verdient, davon 350 € an die Freundin zu zahlen, weil ihr in einem schönen, neuen Haus wohnt, in dem ihr auch ein eigenes Zimmer hättet? Danke für Eure Meinungen!
 

also wir haben auch immer alle Fixkosten geteilt und bin da recht froh drum, dass mein Freund bzw. Ehemann da nie Probleme gemacht hat, weil er ja sieht, dass ich diese Kosten auch habe.
Daher fände ich es auch Fair alle Kosten offen zu legen

Er zahlte sogar für meine Tiere mit - die hat er eben auch ins Herz geschlossen.
Dafür zahle ich ein Auto mit obwohl ich auch keinen Führerschein habe.

Wir verdienen in etwa gleichviel - ich etwas mehr aber solange wir die Steuergruppen 4+4 haben werden wir daran nichts ändern.
Ansonsten immer Gesamtkosten - Gehälter = Rest für uns persönlich

Also an einen Tisch setzten und alle Nebenkosten offen legen und drüber reden
Vielleicht sogar an einen neutralen Ort wo man nicht direkt flüchten kann - Cafe oder ähnliches.
 

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10. Juli um 13:16
In Antwort auf sofialopes2

Manchmal würde ich dich @sultan1 gerne gegen die Wand klatschen!!

WER LESEN KANN IST KLAR IM VORTEIL!!!!!!!

ICH HABE GESCHRIEBEN DAS ICH ES SUPER FINDE DAS SIE AUCH FÜR IHREN SOHN UND FÜR IHRE MUTTER SORGT!

du hast geschrieben er könnte was von seinem super lohn abgeben...

klar damit SIE die mutter versorgen kann

also würde praktisch ER das zahlen

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10. Juli um 13:18
In Antwort auf gregor258

Weil es bereits mehrmals gefragt und noch nicht beantwortet wurde:

Wie kommt ihr auf 900€ im Monat für Essen & Co ???

ja darauf bekommst du keine antwort

genausowenig wie auf die Frage wie hoch die gesamten Nebenkosten sind.
also wieviel die 350€ dann davon sind...

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