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Fernbeziehung - wie gehts weiter?

14. Juni 2010 um 21:29

Hallo Zusammen!

Ich überleg schon den halben Tag ob ich mir hier mal Rat holen sollen. Normalerweise verteil ich den lieber.

Es ist jetzt "noch" nichts Aktuelles, aber man macht sich ja so seine Gedanken (Frau jedenfalls).

Ich führe seit ein paar Monaten eine Fernbeziehung mit meinem niederländischen Freund. Es läuft super und ich habe das Gefühl nie wieder einen anderen zu wollen (das erste mal in 37 Jahren ).

Aaaaaber... ich bin halt in Deutschland, habe hier eine noch nicht abgezahlte Eigentumswohnung, meine Tochter (11) geht seit letztem Jahr aufs Gymnasium und hat natürlich ihre Freunde hier.

Er ist selbständig, hat einen etwas größeren Laden mit mehreren Angestellten und ein kleines Häuschen, sowie auch eine Tochter, die alle 2 Wochen da ist.

Wir haben jetzt schon ein paar mal das Thema angesprochen, daß wir beide diese Fernbeziehung nicht für immer führen wollen. Am Anfang haben wir 1 Jahr "Wartezeit" vereinbart, aber die Zeit rennt irgendwie um ihr Leben. Als wir uns kennenlernten - und auch jetzt - sagen wir uns eigentlich nur, daß wir schon einen Weg finden.

Ich seh irgendwie manchmal keinen Weg dieses räumliche Problem zu lösen und dann gehts mir erstmal mies. Ich mag meine Tochter nicht aus allem rausreissen. Anderes Land, andere Sprache etc. Ich glaube ein Umzug, evtl. nächstes Jahr, ist in dem Alter schon problematisch, wenn man im eigenen Land umzieht. Und er kann ja schlecht seinen Job hinwerfen und hier in D bei null anfangen. Von den spitzenmäßigen Chancen hier Arbeit zu finden mal ganz abgesehen.

Eigentlich sind wir beide keine Pläneschmieder und das liegt mir auch nicht, aber jedes mal wenn ich hier zuhause hocke und einfach die Normalität eines gemeinsamen Alltags vermisse (oder sich mal eben abends zu besuchen, weil man gerade Sehnsucht hat) fange ich an rumzugrübeln wie das in der Zukunft aussehen könnte.

Zumal die Fahrerei auch echt nervt und vor allem unnötig viel Geld verschlingt. Von der Organisation mal ganz abgesehen, weil meine Tochter ja auch Termine am We hat bzw. seine Tochter bei ihm ist.

Hat jemand schonmal mit Kind einen solchen Schritt gewagt? Und wenn ja, was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Oder war es vielleicht umgekehrt, daß euer Freund seine Brücken abgebrochen hat und zu euch gezogen ist?

Ich wäre über Erfahrungen echt dankbar. Dann hab ich was zum Weitergrübeln.

Danke schon mal fürs lesen.
LG Finnie

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14. Juni 2010 um 23:12

Schwierig, aber nicht unmöglich!
Ich denke, für ihn macht es keinen Sinn, umzuziehen. Dann bist Du dran. Würdest Du da einen Job finden? Könntest du Deiner Tochter extra Holländisch-Kurse anbieten? Erstmal diese Fragen.
Generell kenne ich ja viele, die mit Kindern nach Deutschland gekommen sind. Die Elterngeneration kommt mit der SItuation nicht immer klar, obwohl die Mehrheit sich schon gefunden hat. Und die Kindergeneration ist überwiegend gut platziert. Daher kann ich mir vorstellen, dieser Umzug wäre nicht all zu probematisch, man muss nur weniger an Schwierigkeiten denken, dann kommen sie nicht so hart vor. Außerdem sind Deu und NL doch Nachbarn. Wenn es Deiner Tochter in NL nicht gut geht, kann sie immer zu Deiner Wohnung zurückkehren.

LG

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14. Juni 2010 um 23:56

Fernbeziehung
Hallo Finnie,

ich kann dein Problem (zumindest in einigen Teilen) sehr gut nachvollziehen.
Ich bin selbst seit einiger Zeit glücklich mit einem Belgier liiert. Durch die Entfernung und durch ungünstige Arbeitszeiten sehen wir einander nur alle zwei bis drei Wochenenden.

Natürlich ist das keine Optimallösung, wie du schon sagtest, die Fahrerei kostet Zeit, Geld und vor allem Nerven. Glücklicherweise haben wir beide keine Kinder die in unserer Planung berücksichigt werden müssten.

Leider wird sich das alles in nächster Zukunft auch nicht ändern. Uns stellt sich die Option nicht ins andere Land zu ziehen. Uns trennt die Sprache, er spricht kein deutsch und ich weder französisch noch flämisch.(wir sprechen englisch miteinander) Natürlich sind wir beide bemüht die Sprache des jeweils anderen zu lernen, aber die Sprache so zu beherrschen um Arbeitgeber im anderen Land von sich zu überzeugen nimmt viel Zeit in Anspruch.

Und die berufliche Zukunft spielt natürlich eine Rolle, ich habe nunmal nur eine Ausbildung absolviert mit der ich außerhalb Deutschlands nichts anfangen kann.
Bei ihm würde sich ein Wechsel nach Deutschland auch äußerst schwierig gestalten.

Und so bleiben uns eigentlich nur zwei Möglichkeiten, wir pendeln weiter oder wir geben beide unser Umfeld auf und treffen uns in der Mitte oder in unserem Fall, an der Grenze.


Wenn beruflich nichts mehr dazwischen kommt, werden wir beide dieses Jahr noch unsere Zelte abbrechen...Ich denke, es gibt immer Mittel und Wege, wenn man denn wirklich möchte...

Leider kann ich dir keine Erfahrungen bezüglich Kinder mit teilen. Aber ich hoffe, ich konnte dir trotzdem ein klein wenig weiter helfen!

lg kessi

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15. Juni 2010 um 11:16
In Antwort auf nike_12266258

Schwierig, aber nicht unmöglich!
Ich denke, für ihn macht es keinen Sinn, umzuziehen. Dann bist Du dran. Würdest Du da einen Job finden? Könntest du Deiner Tochter extra Holländisch-Kurse anbieten? Erstmal diese Fragen.
Generell kenne ich ja viele, die mit Kindern nach Deutschland gekommen sind. Die Elterngeneration kommt mit der SItuation nicht immer klar, obwohl die Mehrheit sich schon gefunden hat. Und die Kindergeneration ist überwiegend gut platziert. Daher kann ich mir vorstellen, dieser Umzug wäre nicht all zu probematisch, man muss nur weniger an Schwierigkeiten denken, dann kommen sie nicht so hart vor. Außerdem sind Deu und NL doch Nachbarn. Wenn es Deiner Tochter in NL nicht gut geht, kann sie immer zu Deiner Wohnung zurückkehren.

LG

Vielen Dank
für eure Antworten.

@Patty: Es ist jetzt auch noch kein aktuelles Problem. Wie gesagt, daß wir mindestens 1 Jahr warten war sowieso klar. Aber selbst das schaff ich nicht mehr, weil die Zeit wie verrückt rennt. Es werden dann wohl doch eher 2.

Der gemeinsame Urlaub steht für Juli an. Leider haben wir beide allein schon aus beruflichen Gründen nicht die Möglichkeit mal für längere Zeit zusammen zu sein. Das wäre dann also der Sprung ins kalte Wasser. Ich seh da aber nicht so das Problem, weil er oft am We arbeiten muss und ich dann da bin. Von daher haben wir auch am We manchmal sowas wie einen normalen Alltag.

@Zagadka:
Tja, ich hab auch so das blöde Gefühl, daß ich dran bin. Ich habe auch schon angefangen mich mal über das niederländische Schulsystem zu informieren. Das ist doch noch etwas anders als hier. Zum momentanen Zeitpunkt hätte sie es leichter dort, da in D die Zügel doch recht angezogen wurden. Was meine Kurze jetzt schon in der 5. Klasse alles zu büffeln hat, kam bei uns frühestens in der 7. dran. Sie hat englisch seit der Grundschule und soweit ich das bisher mitbekommen habe, fangen die Niederländer erst später damit an. Deutsch wäre dann als Fremdsprache ja sowieso kein Problem mehr.

Aber ich würde sie wirklich ungern rausreissen. Zumal sie ja eben auch ihre Hobbies hat und leidenschaftlich gerne Handball spielt. Und wir müssten beide die Sprache lernen. Ich fang jetzt langsam - PONS sei dank - damit an. Wenn ich denn die Zeit dazu habe. Aber meine Kleine hat so viel mit der Schule zu tun, daß ich ihr das ungern auch noch aufdrücken möchte. Das ist so schon genug und nächstes Jahr kommt die 2. Französisch bzw. Latein dazu.

Wenn ich die Sprache dann irgendwann mal so beherrsche, daß es für ein Bewerbungsgespräch reichen könnte, würde es wohl nicht so sehr ein Problem werden einen Job zu finden. Jedenfalls ist es dort leichter als hier in D. Und was ich bisher - auch von seinen Angestellten - kennengelernt habe, arbeiten die meisten Frauen eh halbtags. Ob die nun KInder haben oder nicht. Das wäre natürlich optimal für mich.

Naja, wie gesagt, ich werde eh noch warten. Aber ich möchte mich im Kopf schonmal damit auseinandersetzen, weil es tatsächlich so aussieht als würde diese Beziehung funktionieren. Es fühlt sich einfach "rund" an, wenn du verstehst was ich meine.

LG Finnie



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15. Juni 2010 um 11:38
In Antwort auf finnie4

Vielen Dank
für eure Antworten.

@Patty: Es ist jetzt auch noch kein aktuelles Problem. Wie gesagt, daß wir mindestens 1 Jahr warten war sowieso klar. Aber selbst das schaff ich nicht mehr, weil die Zeit wie verrückt rennt. Es werden dann wohl doch eher 2.

Der gemeinsame Urlaub steht für Juli an. Leider haben wir beide allein schon aus beruflichen Gründen nicht die Möglichkeit mal für längere Zeit zusammen zu sein. Das wäre dann also der Sprung ins kalte Wasser. Ich seh da aber nicht so das Problem, weil er oft am We arbeiten muss und ich dann da bin. Von daher haben wir auch am We manchmal sowas wie einen normalen Alltag.

@Zagadka:
Tja, ich hab auch so das blöde Gefühl, daß ich dran bin. Ich habe auch schon angefangen mich mal über das niederländische Schulsystem zu informieren. Das ist doch noch etwas anders als hier. Zum momentanen Zeitpunkt hätte sie es leichter dort, da in D die Zügel doch recht angezogen wurden. Was meine Kurze jetzt schon in der 5. Klasse alles zu büffeln hat, kam bei uns frühestens in der 7. dran. Sie hat englisch seit der Grundschule und soweit ich das bisher mitbekommen habe, fangen die Niederländer erst später damit an. Deutsch wäre dann als Fremdsprache ja sowieso kein Problem mehr.

Aber ich würde sie wirklich ungern rausreissen. Zumal sie ja eben auch ihre Hobbies hat und leidenschaftlich gerne Handball spielt. Und wir müssten beide die Sprache lernen. Ich fang jetzt langsam - PONS sei dank - damit an. Wenn ich denn die Zeit dazu habe. Aber meine Kleine hat so viel mit der Schule zu tun, daß ich ihr das ungern auch noch aufdrücken möchte. Das ist so schon genug und nächstes Jahr kommt die 2. Französisch bzw. Latein dazu.

Wenn ich die Sprache dann irgendwann mal so beherrsche, daß es für ein Bewerbungsgespräch reichen könnte, würde es wohl nicht so sehr ein Problem werden einen Job zu finden. Jedenfalls ist es dort leichter als hier in D. Und was ich bisher - auch von seinen Angestellten - kennengelernt habe, arbeiten die meisten Frauen eh halbtags. Ob die nun KInder haben oder nicht. Das wäre natürlich optimal für mich.

Naja, wie gesagt, ich werde eh noch warten. Aber ich möchte mich im Kopf schonmal damit auseinandersetzen, weil es tatsächlich so aussieht als würde diese Beziehung funktionieren. Es fühlt sich einfach "rund" an, wenn du verstehst was ich meine.

LG Finnie



Liebe Finnie,
ich verstehe Dich voll und ganz! Und was Du hast ist eine sehr gute Basis für die Weiterentwicklung.
Das stimmt, in NL arbeiten die meisten Frauen und sind keine Hausfrauen und zweitens arbeiten sie tatsächlich eh halbtags. In NL wird Englisch bevorzugt, ich habe ein Paar Bekannte da und sie meinen, es ist schwierig, Holländisch zu lernen, weil die EInheimischen gleich ruhig Englisch reden, wenn ein Ausländer vor ihnen steht. Wenn Du also Englisch kannst, muss für Dich Arbeit kein Problem sein. Holländisch wäre sicherlich ein Plus bei dieser Geschichte, aber Englisch wäre schon ein sehr guter Anfang daüfr.
Was Deine Tochter betrifft, ist es so eine Sache... Kinder lernen viel schneller und sind viel flexibler als Erwachsene. Je mehr man sich mit etwas beschäftigt, desto mehr schafft man. Das gleiche gilt auch für Deine Tochter. Ich denke, Du überlegst Dir viel mehr als handelst und das ist evtl in dieser Situation nicht das Beste. Probier es einfach mit Sprachkurs für Dich und Deine Tochter, es wird sich schon zeigen, wie es geht und ob ihr beide damit klar kommt.

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15. Juni 2010 um 12:20
In Antwort auf kessi89

Fernbeziehung
Hallo Finnie,

ich kann dein Problem (zumindest in einigen Teilen) sehr gut nachvollziehen.
Ich bin selbst seit einiger Zeit glücklich mit einem Belgier liiert. Durch die Entfernung und durch ungünstige Arbeitszeiten sehen wir einander nur alle zwei bis drei Wochenenden.

Natürlich ist das keine Optimallösung, wie du schon sagtest, die Fahrerei kostet Zeit, Geld und vor allem Nerven. Glücklicherweise haben wir beide keine Kinder die in unserer Planung berücksichigt werden müssten.

Leider wird sich das alles in nächster Zukunft auch nicht ändern. Uns stellt sich die Option nicht ins andere Land zu ziehen. Uns trennt die Sprache, er spricht kein deutsch und ich weder französisch noch flämisch.(wir sprechen englisch miteinander) Natürlich sind wir beide bemüht die Sprache des jeweils anderen zu lernen, aber die Sprache so zu beherrschen um Arbeitgeber im anderen Land von sich zu überzeugen nimmt viel Zeit in Anspruch.

Und die berufliche Zukunft spielt natürlich eine Rolle, ich habe nunmal nur eine Ausbildung absolviert mit der ich außerhalb Deutschlands nichts anfangen kann.
Bei ihm würde sich ein Wechsel nach Deutschland auch äußerst schwierig gestalten.

Und so bleiben uns eigentlich nur zwei Möglichkeiten, wir pendeln weiter oder wir geben beide unser Umfeld auf und treffen uns in der Mitte oder in unserem Fall, an der Grenze.


Wenn beruflich nichts mehr dazwischen kommt, werden wir beide dieses Jahr noch unsere Zelte abbrechen...Ich denke, es gibt immer Mittel und Wege, wenn man denn wirklich möchte...

Leider kann ich dir keine Erfahrungen bezüglich Kinder mit teilen. Aber ich hoffe, ich konnte dir trotzdem ein klein wenig weiter helfen!

lg kessi

Hi Kessi
Tja, da sitzen wir ja fast im gleichen Boot. Wir sprechen übrigens auch nur englisch, weil ich kein niederländisch kann und er kein deutsch. Ok, verstehen tu ich inzwischen weitaus mehr, aber wenns ums Reden geht, bleib ich lieber bei englisch. Dieses ganze Krrrr... und Chrrrr.... *hust* ... ist für mich gar nicht so einfach. Ich bin auch am lernen. Sobald ich Zeit dafür habe jedenfalls. Aber mp3-Handy sei dank, hab ich mir meine Lernsoftware aufs Handy gezogen und hör jetzt brav meine Lessions im Zug.

Tja, ich hab meine Ausbildung beim Rechtsanwalt gemacht. Das nützt mir in NL auch nicht sonderlich viel, weil die Gesetze ja nun doch ein bissl anders sind. Aber als normale Tippse im Büro sollte ich unterkommen können.

Also wenn wir absolut keine Lösung finden, dann müssen wir wohl oder übel 7-8 Jahre warten. Dann ist meine Tochter aus dem Gröbsten raus, ist mit der Schule fertig und dann kann ich gehen. Aber das ist nicht unbedingt mein Lieblingsplan.

Mein einziges, wirkliches Problem ist eben meine Tochter. Sonst müsste ich nicht groß nachdenken. Aber es täte mir halt echt leid sie einfach mitzuschleifen. Wobei - lieber mit 11 oder 12, als später mit 14/15. Ich glaub dann hab ich gar keine Chance mehr sie wegzubewegen.

Für mich wäre es dort gar nicht sooo schwer. Ich hab bereits ein Mädel in meinem Alter kennengelernt, die in D geboren ist und als 12jährige mit ihren Eltern in die Niederlande gezogen ist. Sie spricht ließend deutsch (hat noch Familie in D) und hat sich schon angeboten mir mit der Sprache zu helfen. Außerdem könnte sie mir vielleicht ein paar Tips geben, wie ich das mit meiner Tochter handhaben kann, da sie damals ja im gleichen Alter war.

Naja, so richtig davon überzeugt hier alles abzubrechen bin ich allerdings trotzdem nicht. Ich wäre natürlich gerne bei ihm, bin aber auch nicht unbedingt jemand, der einfach alles aufgibt und neu startet. Naja, ich hab ja noch Zeit.

LG Finnie

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15. Juni 2010 um 12:43
In Antwort auf nike_12266258

Liebe Finnie,
ich verstehe Dich voll und ganz! Und was Du hast ist eine sehr gute Basis für die Weiterentwicklung.
Das stimmt, in NL arbeiten die meisten Frauen und sind keine Hausfrauen und zweitens arbeiten sie tatsächlich eh halbtags. In NL wird Englisch bevorzugt, ich habe ein Paar Bekannte da und sie meinen, es ist schwierig, Holländisch zu lernen, weil die EInheimischen gleich ruhig Englisch reden, wenn ein Ausländer vor ihnen steht. Wenn Du also Englisch kannst, muss für Dich Arbeit kein Problem sein. Holländisch wäre sicherlich ein Plus bei dieser Geschichte, aber Englisch wäre schon ein sehr guter Anfang daüfr.
Was Deine Tochter betrifft, ist es so eine Sache... Kinder lernen viel schneller und sind viel flexibler als Erwachsene. Je mehr man sich mit etwas beschäftigt, desto mehr schafft man. Das gleiche gilt auch für Deine Tochter. Ich denke, Du überlegst Dir viel mehr als handelst und das ist evtl in dieser Situation nicht das Beste. Probier es einfach mit Sprachkurs für Dich und Deine Tochter, es wird sich schon zeigen, wie es geht und ob ihr beide damit klar kommt.


Mein Freund wohnt eher ländlich und die tun sich selbst mit englisch teilweise schwer. Meins ist auch nicht das Beste, aber es wird natürlich immer besser, da ich mit ihm ja nur englisch rede. Größtenteils jedenfalls. Es ist eher ein "NiederDEnglisch" was wir uns da zusammenschustern. Hihi. Wenn ich was auf englisch nicht weiß, weiß ich es manchmal auf niederländisch oder ich sags dann in deutsch und er versteht es. Wir hangeln uns da schon irgendwie durch.

Also sollte es tatsächlich soweit kommen, daß ich mich entschließe zu ihm zu ziehen, muss sowieso ein Sprachkurs her. Mich nervt das jetzt schon, daß ich immer so wenig verstehe.

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Vollkommen unterschiedlicher Freundeskreis.
Von: mareike981
neu
15. Juni 2010 um 7:50
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